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	<title>BEING AS AN OCEAN Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Jan 2024 13:25:05 +0000</lastBuildDate>
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	<title>BEING AS AN OCEAN Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>BEING AS AN OCEAN lassen den Tod warten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 08:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BEING AS AN OCEAN]]></category>
		<category><![CDATA[death can wait]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BEING AS AN OCEAN haben mit "Death Can Wait" ein neues Album in der Pipeline. Was es dazu zu berichten gibt, hier ein paar Infos. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/being-as-an-ocean-death-can-wait/">BEING AS AN OCEAN lassen den Tod warten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>BEING AS AN OCEAN &#8211; &#8222;Death Can Wait&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>02. Februar 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.outofline.de">Out Of Line</a> / Rough Trade<br />
<strong>Länge: </strong>40:16 min.<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Melodic Hardcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>BEING AS AN OCEAN</strong> war eine der ersten Bands, die ich im melodischen Hardcore für mich entdeckt habe. Von Beginn an hat mich ihr Stil irgendwie fasziniert, weil es schon aufgrund der Vocals so anders war. Über die Jahre hab ich mal mehr, mal weniger verfolgt, was die Band so getrieben hat, man entwickelt sich halt weiter und ich sage es mal so: für ihre Musik muss ich in Stimmung dafür sein. Nun steht mit &#8222;Death Can Wait&#8220; ihr erstes Album unter der Labelflagge von <strong>Out Of Line</strong> in den Startlöchern, Zeit sich mal wieder reinzuhören &#8211; und zu fühlen?&nbsp;</p>
<h3>BACK TO&#8230; JA WAS EIGENTLICH?</h3>
<p>Mit ihrem letzten Album &#8222;PROXY&#8230;&#8220; hat mich die Band tatsächlich ein wenig verloren. Stilmixe in allen Ehren, aber da war für mich leider zu viel drin, was ich außerhalb vom Metal schon nicht mag. Wohlgemerkt, dass dessen Vorgänger wiederum (besonders in der Deluxe mit <em>&#8222;Alone&#8220;</em>) wirklich ein großartiges Album voller &#8222;szenefremder&#8220; Einflüsse war. Nun haben wir aber im Vorfeld schon einige Appetizer auf &#8222;Death Can Wait&#8220; bekommen, die mich dann direkt wieder abgeholt und Hoffnung auf ein wieder gitarrenvolleres Album geschürt haben. <em>&#8222;Flesh And Bone&#8220;</em> sei hier besonders hervorgehoben. Der Stil von <strong>BAAO</strong> ist grundsätzlich schon schwer zu beschreiben, für Neuentdecker ist dieser Song aber sicher ein perfekter Einstieg, um das Spektrum der Band zu erfassen.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Being As An Ocean - Flesh and Bone (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ORAUykrC_vc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Album startet mit <em>&#8222;Beuatiful Agony&#8220;</em>, welches eigentlich schon recht gut die Richtung für alles Folgende weist. Die <strong>bandeigene Art</strong>, ihre Lyrics zu präsentieren findet sich hier ebenso in allen Facetten, wie ein harmonischer Chorus, getragen von klarem Gesang. Mit bandeigen meine ich sozusagen eine Art <strong>spoken word</strong>, oder sollte man hier auch von screamed word sprechen? Das ist es, was für mich schon immer das Alleinstellungsmerkmal von <strong>BAAO</strong> war. Alles verpackt in brachiale Gitarrenwände, aufgelockert von allerlei Spielereien aus anderen Bereichen moderner Musik. &#8222;Death Can Wait&#8220; spielt wieder in der Liga, die sich die Band mit ihren ersten Alben quasi selbst geschaffen hat.&nbsp;</p>
<p>Über all dem schweben bedeutungsschwere Texte, die zusammen mit dem Sound eine wundervoll mitreißende und <strong>fesselnde Stimmung</strong> erzeugen, wie ich sie eben auf dem Vorgänger vermisst habe. Mit Songs wie <em>&#8222;Purest Love&#8220;</em> oder auch <em>&#8222;Gloom&#8220;</em> finden sich zudem richtig heftige Ohrwürmer mit Gänsehautfaktor auf dem Album. Auf vergangenen Releases gab es fast immer auch instrumentale Zwischenstücke, die meist als Einleitung für die einzelnen Tracks fungiert haben. Hier hat man sich dagegen entschieden und die Songs für sich selbst sprechen lassen. Mir persönlich gefällt diese Entscheidung, denn ich gehöre zu der Seite, die solche Instrumentals meist sowieso skippt. Singt sich halt immer schlecht mit im Auto. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-45256" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/Photo_Credit_BAAO_Photo2_by_Murry_Deaves_617415.jpg" alt="" width="800" height="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/Photo_Credit_BAAO_Photo2_by_Murry_Deaves_617415.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/Photo_Credit_BAAO_Photo2_by_Murry_Deaves_617415-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/Photo_Credit_BAAO_Photo2_by_Murry_Deaves_617415-750x422.jpg 750w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Auffällig ist auch, dass man auf einigen der Songs viel auf das Zusammenspiel zwischen clean Vocals und Screams setzt, was ich in der Intensität bisher noch nicht wahrgenommen hab. Gerade bei <em>&#8222;Snake&#8220;</em> zum Bleistift funktioniert das verdammt gut. Alles in allem muss man sagen, dass <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> definitiv wieder zu ihren Wurzeln gefunden haben, wenn auch natürlich stark <strong>modernisiert</strong>. Ein paar Melodien wirken vllt. etwas zu poppig, gerade im Kontrast zu den wirklich starken Screams und den ergreifenden spoken word Passagen, aber das mag Meckern auf hohem Niveau sein. &#8222;Death Can Wait&#8220; ist kein perfektes Album, aber in meinen Ohren eine erhebliche Steigerung zum Vorgänger und im Gesamten eine sehr runde Sache.</p>
<p><a href="https://linktr.ee/beingasanocean">BEING AS AN OCEAN</a></p>
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		<title>NEVER SAY DIE TOUR 2018 &#8211; Das Finale in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2018 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konzertabende brennen sich ja oft in das Hirn ein - der Musik wegen, anwesender Menschen, Freunde. Oder einfach nur weil Dinge verloren Gehen (Schuhe, Hosen, Erinnerung) - heute berichtet euch Daniel von seinem musikalischen Abend in Leipzig.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich in Leipzig wohne, genieße ich es regelrecht, wie einfach es hier ist, Szene-Konzerte zu besuchen. Ich steige vor meiner Haustür in die Bahn und bin in maximal einer 3/4 Stunde da, wo ich hin will. Das waren zu Beginn Events aus dem düsteren Bereich (wo sonst, wenn nicht hier), und sind seit geraumer Zeit nun eben die Geschichten, die ich für <em>Silence</em> missbrauchen darf. Ihr müsst wissen, ich stamme aus einer eher ländlichen Gegend, von der aus man gerne mal mindestens (!) eine Stunde Autofahrt in Kauf nehmen musste, um vernünftige Konzerte zu besuchen. Helene und Co. gab es aber reichlich&#8230;&nbsp;</p>
<p>Egal, wir schreiben den 24. November, es ist 16:24 Uhr und ich steige in besagte Bahn Richtung <strong>Felsenkeller</strong>, in welchem heute das letzte Konzert der <strong>NEVER SAY DIE TOUR 2018</strong> stattfindet. Das ist eine Reihe von Gigs mit ausgewählten Bands unter der Flagge von <strong>Impericon</strong>. Nach kurzer Wartezeit öffnen sich pünktlich um <strong>17:00 Uhr</strong> die Türen. Also begeben meine knipsende Begleitung und ich uns zur &#8222;Rezeption&#8220;, wo wir freundlich empfangen werden und unseren Fotopass bekommen. Die Garderobe befindet sich im Keller, was uns wegen Dunkelheit und eventuellen Spätfolgen schmunzeln lässt. Auch hier läuft alles <strong>reibungslos</strong>.</p>
<p>Also den Konzertsaal betreten, etwas zu trinken jagen und die Räumlichkeiten bewundern. Gerade für Menschen wie mich, die den Pit eher scheuen und lieber am Rand Platz suchen, ist es hier <strong>perfekt</strong>. Es gibt nämlich rund um den Bereich vor der Bühne eine abgetrennte <strong>Anhöhe</strong>, auf der sich Bars und der Merch befinden. Großartig! Dort suche ich mir also meinen Platz und stehe jetzt in ideal-kurzer Entfernung zur Bühne, kann alles überblicken und habe eine fantastische Sicht. Außerdem kann ich absolut ungestört meine Notizen machen. Komfortabler geht&#8217;s praktisch nicht.&nbsp;</p>
<h2>Na dann mal los!</h2>
<p><strong>17:30 Uhr: THOUSANDS BELOW</strong> eröffnen den Abend. Als sie die Bühne entern, ist die Halle noch recht überschaubar gefüllt. Das macht sich leider auch im Sound bemerkbar, denn man kann noch deutlichen Hall vernehmen. Auch die Menschen sind noch nicht so recht in Feierlaune, lassen sich aber im Laufe des Auftritts noch gut <strong>anheizen</strong>. Es kommt sogar zu einem ersten, wenn auch ziemlich kleinen <strong>Circle Pit</strong>. Auf Nachfragen des Sängers scheinen die Meisten wohl wegen <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> da zu sein. Aber spätestens beim Gastauftritt des <strong>NORTHLANE</strong>-Frontmannes ist das Eis geschmolzen und nach den knapp 30 Minuten verspürt man Party. Dies ist übrigens die erste von 3 Bands, die ich heute Abend zum ersten Mal höre und sehe. Hat mich leider nicht vollends überzeugt, waren aber ein <strong>gelungener Opener</strong>.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-30105 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>18:07 Uhr: CURRENTS</strong> dürfen da weiter machen, wo die Vorband aufgehört hat. <strong>Und wie sie das tun!</strong> Ich bin definitiv einer der Wenigen, die die Band nicht kennen. Das merkt man vom ersten Ton an. Die mittlerweile gut gefüllte Halle geht ab Sekunde 1 ab und <strong>feiert</strong> die Band ordentlich. Moshpits und eine, für die Breite der Location ansehnliche <strong>Wall Of Death</strong> kann ich von meinem gemütlichen Platz aus gut beobachten. Was die Band da aber auch abliefert, meine Fresse!</p>
<p>Die Screams des Frontmannes sind <strong>markerschütternd</strong>, und was die Gitarristen so mit ihren Instrumenten anstellen, ist <strong>beeindruckend</strong>. Als dann plötzlich <strong>THOUSANDS BELOW</strong> nochmal komplett mit auf der Bühne stehen und damit den Sound quasi <strong>verdreifachen</strong>, gibt es nirgends mehr Stillstehen, wow! Hier hätte ich gern noch länger zugehört. Während ich diese Zeilen hier tippe, lausche ich übrigens der gesamten, gekauften Diskographie der Band. Ihr seht also, da wurde <strong>Eindruck</strong> hinterlassen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30102 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>18:48 Uhr:</strong> Mein Unbekanntling Nr. 3 begibt sich auf die Bretter, die heute für alle Anwesenden die Welt bedeuten.<strong> POLAR</strong> hatte ich zwar irgendwo schon aufgeschnappt, aber nicht bewusst. Ihr kennt das &#8211; es gibt einfach zu viel gute Musik. Die Stimmung ist mittlerweile da, wo sie hin soll und die Band wird direkt mit <strong>Mitsingen und Klatschen</strong> empfangen. Ich merke, ich stehe wieder ziemlich allein da mit meiner Unwissenheit. Macht aber nix, schließlich werde ich auch von diesen Herren <strong>positiv überrascht</strong>.</p>
<p>Es entstehen wieder ordentliche Circles, die ersten <strong>Crowdsurfer</strong> lassen sich blicken, und auch der Gitarrist lässt sich erfolgreich von den ersten Reihen tragen, während er sein Spiel fortsetzt. <strong>Muss man auch erstmal können</strong>. Stimmlich bin ich zwar nicht ganz überzeugt, aber der extrem guten Laune, die <strong>POLAR</strong> verbreitet, tut das keinen Abbruch. Die Band weiß, ihre Fans mitzuziehen und neue zu gewinnen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30107 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>19:33 Uhr:</strong> Es wird speziell. <strong>CASEY</strong> sind eine von 2 Ausnahmebands heute Abend. Warum? Weil ihre Musik eben nicht die typische Moshpit-Headbang-Version des Genres ist. Eher der <strong>melancholische</strong> Part. Dennoch konnte ich bereits einige Shirts, Mützen und Taschen mit dem Bandnamen im Publikum ausmachen. <strong>Mich persönlich freut diese Mischung sehr</strong>, und ich war auch echt gespannt, wie sie funktionieren wird. Sehr gut sogar! Das merkt auch die Band und bedankt sich <strong>herzlich</strong> dafür, denn man sei sich der Situation durchaus bewusst, dass <strong>CASEY</strong> eben anders ist.</p>
<p>Ich kann mir vorstellen, dass Nichtkenner skeptisch gelauscht haben, als die bandtypischen <strong>Spoken-Word</strong> Einlagen erklangen, oder man eben nur minimalste Momente zum Abzappeln hat. Nach dem tobenden Applaus zu urteilen, ist die Resonanz aber <strong>sehr positiv</strong>. Ich mag die Musik sowieso, also gibt&#8217;s von meiner Seite aus absolut keinen Grund zur Klage. Höchstens ein Schmunzeln ob des Kleidungsstils des Sängers. Der sieht nämlich aus, als sei er gerade aus dem Bett auf die Bühne gekommen. <strong>Pyjama-Hose mit Faultiermuster</strong> und weißes Schlabbershirt ist schon irgendwie sympathisch, kann nicht jeder tragen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30101 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Bevor es nun mit der nächsten Band weitergeht, betritt <strong>Johnny Boucher</strong> die Bühne, Gründer von <strong>HOPE FOR THE DAY</strong>, einem Verein zur <strong>Suizidprävention</strong> aus Amerika und Partner der Tour. <strong>NEVER SAY DIE</strong> könnte somit kaum treffender sein. <strong>Johnny</strong> erklärt dem Publikum, wie wichtig das Thema ist und welche Arbeit der Verein leistet und erfährt<strong> Gegenliebe</strong> auf ganzer Linie. Ein wirklich bewegender Moment. Vor Ort gibt es Infostände, für euch auch gern<strong>&nbsp;<a href="https://www.hftd.org/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>.&nbsp;<strong>It&#8217;s Ok not to be Ok!</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>20:20 Uhr:</strong> Passend zu den Außentemperaturen erscheinen nun <strong>ALAZKA</strong>. Von kalter Stimmung kann aber keinesfalls die Rede sein, denn die Band steht für <strong>mitreißende Liveshows</strong>. Das kann ich selbst aus doppelter Erfahrung bestätigen. Interessant ist besonders die <strong>Entwicklung</strong> seit dem letzten von mir besuchten Konzert. <strong>Kaz</strong> brilliert nun nicht nur mit seinen unverkennbaren Cleans, er schreit auch gern mal mit. Das hat mich wirklich überrascht und wirkt auch sehr erfrischend.</p>
<p>Ansonsten bekomme ich, was ich erwartet habe:<strong> Gänsehaut</strong>. Und nochmal. Und nochmal. Sorry, ich muss an der Stelle mal den Fanboy raushängen lassen. Und ja, ich mochte sie auch schon vor der Namensänderung, die den Umbruch brachte. Für Fans der ersten Stunde gab es auch wieder einen Song von &#8222;Values &amp; Virtues&#8220;. Dass ich nicht der einzige Anhänger bin, beweisen die zahlreichen&nbsp;<strong>textsicheren Mitsänger</strong>, Crowdsurfer und eine <strong>Sitzlaola</strong> durch die gesamte Halle. Hübsch. Ein Gastauftritt von <strong>NORTHLANE</strong> weiß natürlich auch jeden zu begeistern.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30100 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>Kleine Randnotiz:</strong> In dieser Umbaupause läuft während der Hintergrundbeschallung <em>&#8222;One Step Closer&#8220;. </em>Schön, dass hier von fast allen mitgesungen wird. Es sind auch mal so kleine Dinge, die mich erfreuen. Fanboymoment Nummer 2 &#8211; <strong>Check!&nbsp;</strong></p>
<p><strong>21:10 Uhr:</strong> Zeit für eine ordentliche Portion Druck! <strong>NORTHLANE</strong> reißen förmlich direkt die Halle ab. Mit eigenem <strong>Backdrop</strong> (bisher zierte das Logo der Tour den Hintergrund) und einem dermaßen<strong> starken Sound</strong> hält es niemanden mehr an seinem Platz. Die ganze Menge ist plötzlich wie von der Tarantel gestochen <strong>in Bewegung</strong>. Der Mann am Tonmischer weiß ganz genau, was er da tut und holt das Letzte aus der Anlage. Die <strong>Energie</strong>, die die Band versprüht, steckt einfach jeden an, und die eigens errichtete <strong>Lichtanlage</strong>&nbsp;unterstützt das Spektakel perfekt.</p>
<p>Eine solche Power habe ich bisher wirklich noch nicht oft gesehen. Wie bei den Kollegen vorher gibt es auch hier wieder <strong>Gastauftritte</strong>. Aber nicht nur einen, nein, von <strong>jeder</strong> der anderen Acts findet sich mal ein Musiker auf der Bühne. Entweder am Mikrofon, oder um mal den Gitarristen abzulösen. Es ist einfach genial mit anzusehen, wie sich die Bands hier <strong>gegenseitig feiern</strong>. Diese Atmosphäre ist es auch, die den Abend bisher schon so besonders gemacht hat. <strong>Stark!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30103 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>22:18 Uhr:</strong> So schnell neigt sich der Abend auch schon dem Ende zu und mit <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> startet nun die letzte Band, die besagte zweite Ausnahme. Mit dezenten 3 Minuten auch die einzige, kleine Verspätung. Alle anderen begannen <strong>pünktlich</strong> bzw. sogar eher. Das spricht für eine wirklich <strong>saubere Orga</strong>. Außerdem nehme ich auch zum ersten Mal heute <strong>Technikprobleme</strong> wahr, denn das Mikrofon für die Cleans ist zu Beginn viel <strong>zu leise</strong> bis kaum hörbar. Das Problem wird aber schnell behoben. Auch bei der Band bin ich ziemlich skeptisch, denn deren letztes Album &#8222;Waiting For Morning To Come&#8220; ist schon sehr <strong>experimentell</strong>. Gerade auf die ruhigen Songs bin ich gespannt.</p>
<p>Doch siehe da, ein grandioses Werk wie <em>&#8222;Black &amp; Blue&#8220;</em> wird live <strong>perfekt umgesetzt</strong>&nbsp;und überall mit neuen Elementen angereichert. Ich schreibe meine Notizen und plötzlich shoutet sich jemand im <strong>Laufschritt</strong> an mir vorbei. <strong>Joel</strong> zieht das auch eine ganze Weile durch und findet sich mal hier, mal da <strong>im Publikum</strong> wieder, inklusive Mikrofronständer. Dass das den Fans gefällt und eine ganz <strong>besondere Stimmung</strong> verbreitet, muss ich nicht näher beschreiben, oder? Auf das Videomaterial der Band bin ich übrigens auch gespannt, denn der <strong>Kameramann</strong> wird mal eben als <strong>Crowdsurfer</strong> über die Menge geschickt. Alles in allem ein cooler Abschluss eines wirklich gelungenen Abends.&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30106 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></h3>
<h3>Fazit und Rundherum</h3>
<p>In meinem <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-naechster-halt-leipzig" target="_blank" rel="noopener">Vorbericht</a> schrieb ich ja vom &#8222;kleinen Bruder des Impericon Festivals&#8220;, das würde ich auch so unterschreiben, allerdings spielt die<strong> NEVER SAY DIE TOUR</strong> auf einer ganz anderen Ebene. Zum einen ist es natürlich eine <strong>Clubtour</strong>, was zB. kein Vergleich zur Leipziger Messe ist. Zum anderen wird hier aber mit &#8222;nur&#8220; <strong>7 Bands</strong> eine derart <strong>stimmige Mischung</strong> geboten, wie sie manch großes Festival nicht besser machen könnte.</p>
<p>Ich habe im Vorfeld Kommentare gelesen wie &#8222;zu weiches Line Up&#8220;, oder &#8222;früher war es besser und härter&#8220;. Das mag eventuell auf das gesamte Line Up zutreffen, aber was ich im <strong>Felsenkeller</strong> erlebt habe, lässt eigentlich keine Wünsche offen. Und gerade für &#8222;härter&#8220; war doch mit <strong>CURRENTS</strong> und <strong>NORTHLANE</strong> definitiv Futter dabei. Die <strong>Organisation</strong> war wie schon beim &#8222;großen Bruder&#8220; <strong>absolut top</strong>! Da können sich andere Veranstalter noch einige Tipps abholen. Ein <strong>Highlight</strong> zum Schluss war dann die Versammlung aller Bands zur <strong>Verabschiedung</strong>. Man konnte sehen, welch freundschaftliches Verhältnis zwischen allen entstanden ist, und wie schade es ist, dass die Tour nun vorbei ist. Das war schon irgendwie<strong> rührend</strong>. Diesen Abend werde ich noch lange im Kopf behalten.&nbsp;</p>
<p>Meine in der Einleitung erwähnte Begleitung war übrigens meine gute Freundin <strong>Ju</strong>. Sie ist Hobbyfotografin und hat mir mit ihrer reifen Leistung im Fotograben wirklich sehr geholfen. An der Stelle ein fettes <strong>DANKE</strong>, haste fein gemacht! Alleine wären höchstens ein paar gut gemeinte Handybilder rausgekommen.&nbsp;Schaut gerne mal auf ihrem <a href="https://www.instagram.com/jules_pics1609/" target="_blank" rel="noopener">Instagramkanal</a> vorbei!</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/" target="_blank" rel="noopener">IMPERICON</a></p>
<p><a href="https://thousandbelow.com/">THOUSANDS BELOW</a></p>
<p><a href="https://www.currentsofficial.com/">CURRENTS</a></p>
<p><a href="https://www.polaruk.co/">POLAR</a></p>
<p><a href="https://www.caseytheband.com/">CASEY</a></p>
<p><a href="https://www.alazkaofficial.com/">ALAZKA</a></p>
<p><a href="http://northlaneband.com/">NORTHLANE</a></p>
<p><a href="https://beingasanocean.com/">BEING AS AN OCEAN</a></p>
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		<title>NEVER SAY DIE &#8211; Nächster Halt: Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2018 09:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[BEING AS AN OCEAN]]></category>
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		<category><![CDATA[thousand below]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Woche mehr und man kann wieder die unstillbare Gier auf Festivals stillen! Jedenfalls wenn man es unserem Daniel nachmachen möchte!</p>
<p>Kommt doch vorbei und freut euch auf einen derben Corevember.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-naechster-halt-leipzig/">NEVER SAY DIE &#8211; Nächster Halt: Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>NEVER SAY DIE TOUR</strong>, ich nenne sie mal den kleinen Bruder des <strong>Impericon Festivals</strong>, befindet sich mittlerweile in der 12. Runde. Auch dieses Jahr wird natürlich wieder im schönen <strong>Leipzig</strong> gastiert. Die Stadt ist damit am<strong> 24.11.</strong> auch gleichzeitig das Finale einer bisher sehr ausgedehnten Reise durch ganz Europa.&nbsp;</p>
<p>Das Line Up kann sich dabei absolut sehen lassen und liefert einen wirklich gelungenen Mix aus <strong>Metalcore</strong> und <strong>Melodic Hardcore</strong>. Für mich besonders interessant sind z.B. <strong>BEING AS AN OCEAN</strong>, welche meiner Meinung nach mit ihrem letzten Album &#8222;Waiting For Morning To Come&#8220; ein echtes Kunstwerk geschaffen haben. Bei&nbsp;<strong>ALAZKA </strong>und<strong> NORTHLANE </strong>kann ich auch von Vorfreude sprechen. Außerdem mit dabei sind <strong>CASEY</strong>, <strong>POLAR</strong>, <strong>CURRENTS</strong> und <strong>THOUSAND BELOW</strong>. Mit letzteren dreien auch Bands, die ich bisher noch nicht wirklich studiert hab. Also ist von der Seite auch für Spannung gesorgt.&nbsp;</p>
<p>Für <em>Silence</em> werde ich mich sehr gern ins Getümmel stürzen und euch hier natürlich Bericht erstatten. Ich freu mich auf einen schönen Konzertabend im <strong>Felsenkeller</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CZfsjiZJVBY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer noch kein <strong>Ticket</strong> hat, kann sich <a href="https://www.impericon.com/de/impericon-never-say-die-24-11-2018-leipzig-ticket.html" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> noch eins sichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>BEING AS AN OCEAN &#8211; Eine neue Zeit beginnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2017 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BEING AS AN OCEAN]]></category>
		<category><![CDATA[Equal Vision Records]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Waiting For Morning To Come]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BEING AS AN OCEAN &#8211; Waiting For Morning To Come Veröffentlichungsdatum: 08.09.2017 Dauer: ca. 50 min Label: Self-Released Die Bedeutung von Musik ist für jeden Menschen eine andere. Während sie für die einen reines Mittel zum Füllen der Stille ist, bedeutet sie ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BEING AS AN OCEAN</strong> &#8211; Waiting For Morning To Come<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.09.2017<br />
Dauer: ca. 50 min<br />
Label: Self-Released</p>
<p><span id="more-21578"></span></p>
<p>Die Bedeutung von Musik ist für jeden Menschen eine andere. Während sie für die einen reines Mittel zum Füllen der Stille ist, bedeutet sie für die anderen weit mehr als bloße Unterhaltung. Sie beschäftigt den Hörer, auch wenn sie nicht mehr spielt. Eine Band, die es in den sechs Jahren ihres Bestehens immer wieder geschafft hat mit ihren Texten und Melodien tausende von Menschen in ihren Bann zu ziehen, ist&nbsp;<strong>BEING AS AN OCEAN</strong>. Die drei bereits von ihnen veröffentlichten Alben &#8222;Dear G-D&#8220;, &#8222;How We Both Wondrously Perish&#8220; und &#8222;Being As An Ocean&#8220; sind Aushängeschilder des Melodic Hardcore. Die Gefühle, die jedes einzelne der Alben erzeugt, machen es Fans der Band schwer, von einfacher Identifikation mit der Musik zu sprechen. Sie ist viel mehr alltäglicher Begleiter, Motivator und Helfer. Es wird sich zeigen, ob das neueste Werk &#8222;Waiting For Morning To Come&#8220; nahtlos an diese Erfolgsserie anknüpft und von den Fans lieben gelernt wird.&nbsp;</p>
<h3>&nbsp;Warten, warten, warten &#8230;</h3>
<p>Von einem nahtlosen Release nach Plan kann schon mal <strong>nicht die Rede</strong> sein. Mit fast auf den Tag genau drei Monaten Verspätung erschien der lang erwartete vierte Longplayer am 08. September 2017. &nbsp;Grund für den verzögerten Release, welcher zuerst auf den 09. Juni datiert war, waren Probleme mit ihrem ehemaligen Plattenlabel Equal Vision Records. Erst im Februar 2016 kam die Zusammenarbeit mit diesem zustande.&nbsp;Im August diesen Jahres vermeldete die Band dann, sich <strong>aus dem Vertrag freigekauft</strong> zu haben und das Album nun <strong>auf eigene Faust</strong> veröffentlichen zu wollen. Ab dieser Meldung war der Release des Albums <strong>nur noch zwei Wochen</strong> entfernt und konnte bereits einen Tag vor der Veröffentlichung als Download seinen Weg in die Ohren der gespannten Fans finden.&nbsp;Bevor man jedoch die musikalischen Facetten der einzelnen Songs näher beleuchtet, sollte man sich zunächst der Aufmachung des Albums zuwenden.</p>
<p>Allein die Tracklist bildet den ersten großen Unterschied zu ihren vorherigen Alben. Sie setzt den Grundstein für ein Werk, welches nur <strong>als Gesamtes seine volle Wirkung</strong> entfaltet. Die Besonderheit liegt in den Namen und der Auflistung der einzelnen Lieder, da diese aneinander gereiht ein Gedicht ergeben. Diese Verkettung der einzelnen Songtitel soll sich auch im musikalischen Inhalt der Platte widerspiegeln.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21670 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Hello-2017-1024x679.jpg" width="1024" height="679" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Hello-2017-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Hello-2017-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Hello-2017-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Hello-2017-750x498.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Hello-2017.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-21669" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/BAAO_logo.tif" alt="" width="1" height="1"></p>
<h3>Die Sonne geht auf</h3>
<p>Ebenfalls ein Unterschied zu den Vorgängerwerken ist auch der Intro-Song &#8222;<em>pink &amp; red</em>&#8222;. Während die bisherigen Alben mit meist schnellen Gitarrenmelodien starteten, beginnt &#8222;Waiting For Morning To Come&#8220; mit einem rein <strong>instrumentalen Pianostück</strong>. Der nur rund eineinhalb Minuten lange Track symbolisiert dabei die auf dem gesamten Werk vorherrschende Stimmung &#8211; melancholisch und gefühlvoll, jedoch nie ohne Energie.&nbsp;</p>
<p>Es folgt <em>&#8222;Black &amp; Blue&#8220;</em>. Die am 01. September erschienene Single ist eine von vier vorab erschienen Songs und war bereits <strong>vor der offiziellen Veröffentlichung</strong> auf mehreren Shows zu hören. Besonders fällt auf, dass die Gitarren von <strong>Tyler William Ross</strong> und <strong>Michael McGough</strong> &nbsp;stark in den Hintergrund gedrängt werden. Dies steht auch übergreifend für das gesamte Album, da Samples und Synthesizer auf &#8222;Waiting For Morning To Come&#8220; weitaus mehr <strong>an Bedeutung und Dominanz gewinnen</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gNGbLF3jG5w?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nachdem der letzte Ton von &#8222;<em>Black &amp; Blue</em>&#8220; verstummt ist, beginnt das zweite Piano-Zwischenspiel namens &nbsp;&#8222;<em>floating through darkness, they seemed to</em>&#8222;, welches gekonnt das Tempo senkt und fließend zu &#8222;<em>Glow</em>&#8220; überleitet. Auch hier fällt eine Neuheit auf. Sänger <strong>Joel Quartuccio</strong> singt<strong> clean, </strong>neben den Scream-Passagen. Bisher war diese Rolle allein Gitarrist <strong>Michael McGough</strong> vorbehalten.</p>
<p>&nbsp;Mit &#8222;<em>and fade away when morning came</em>&#8220; folgt das dritte instrumentale Zwischenspiel. Durch seine ruhigen elektronischen Drums und das im Hintergrund gehaltene Piano <strong>senkt es zunächst die Stimmung</strong>, bevor <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> beginnen, ihr Kunstwerk zu vervollständigen.</p>
<h3>Dem Kunstwerk Leben einhauchen</h3>
<p>Den Startpunkt für diese Vollendung bildet &#8222;<em>OK</em>&#8222;. Der bereits vor rund elf Monaten erschienene Track überzeugt mit einem eingängigen Riff und der klaren Bassline.</p>
<p>Nach dem Ende des vierten Zwischenspiels &#8222;<em>as though each of my problems would slip away</em>&#8220; beginnt &#8222;<em>Dissolve</em>&#8222;. Der noch vor &#8222;<em>OK</em>&#8220; erschienene Track hat auch nach fast einem Jahr <strong>nicht an seiner Wirkung</strong> verloren. Der Song ließ bereits mit seiner Veröffentlichung erahnen, in welche Richtung es mit der Band gehen sollte.&nbsp;</p>
<p>Der wohl atmosphärischste Song des neuen Albums und mein persönliches Highlight ist &#8222;<em>Thorns</em>&#8222;. Das durchgehend im Hintergrund spielende Sample &#8222;We are your friends. You&#8217;ll never be alone again&#8220;, gesprochen von Kinderstimmen, <strong>verdüstert die Stimmung</strong> des Tracks. Diese Wirkung verstärkt sich im Chorus deutlich. Mit hämmernden Industrial-Drums und tiefen Synthesizern bricht dieser mit beinahe <strong>roher Gewalt</strong> herein.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cBcUggMcdbM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und jetzt wird es für den Hörer technisch anspruchsvoll. Wer in den vollen Genuss von &#8222;<em>eB tahT srewoP ehT</em>&#8220; kommen will, muss zunächst einen Weg finden, um den <strong>Track rückwärts abspielen</strong> zu können. Hat man den, eigentlich nach einem Fehler in der Produktion klingenden, Track erst einmal entwirrt, folgt ein depressiver Song, welcher sich vor allem durch die stark bearbeite Stimme von Sänger<strong> Joel Quartuccio</strong> und dessen Sprechgesang heraus hebt.&nbsp;</p>
<p>Der Nachfolger &#8222;<em>Suddenly, I Was Alone</em>&#8220; ist das vorletzte Instrumentalstück des Albums. Die im Vordergrund spielende Gitarrenmelodie ist zwar stimmungsvoll, jedoch ist mir persönlich der Track mit fünfeinhalb Minuten <strong>deutlich zu lang</strong>.&nbsp;</p>
<p>Das anschließende &#8222;<em>Blacktop</em>&#8220; hingegen lässt Gitarren <strong>beinahe keinen Platz</strong>. Die elektronischen Beats drängen sich hier besonders in den Vordergrund, jedoch ohne aufdringlich zu wirken.&nbsp;</p>
<p>Nachdem das letzte Piano-Interlude &#8222;<em>i saw before me, a bright red light, and silently i stood,</em>&#8220; verstummt, beginnt der letzte und namensgebende Song &#8222;<em>Waiting For Morning To Come</em>&#8222;. Das <strong>den älteren Werken am ähnlichsten</strong> klingende Stück verpasst dabei seine Chance, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Dies liegt nicht zuletzt an der Platzierung in der Tracklist, da der vergleichsweise schnelle Song <strong>kein abgerundetes Ende für das Album</strong> bildet und den Hörer beinahe unruhig zurücklässt. Eines der vielen Zwischenspiele wäre hier sicher passender.</p>
<p><strong>BEING AS AN OCEAN&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/beingasanocean/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8222;Die Simpsons&#8220; zu Besuch in Dresden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[BEING AS AN OCEAN]]></category>
		<category><![CDATA[Deez Nuts]]></category>
		<category><![CDATA[Drive]]></category>
		<category><![CDATA[Evergreen Terrace]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Return of Evergreen Terrace]]></category>
		<category><![CDATA[Scheune Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Skatepunk]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 21. Juli geht sie los, die &#8222;Return of Evergreen Terrace&#8220;-Tour von, wie der Name vermuten lässt, EVERGREEN TERRACE! Ja, richtig gehört, auch wenn es in den letzten beiden Jahren nach dem genauen Gegenteil aussah. Grund dafür war der Austritt des Sängers ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-simpsons-zu-besuch-in-dresden/">&#8222;Die Simpsons&#8220; zu Besuch in Dresden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Juli geht sie los, die <strong>&#8222;Return of Evergreen Terrace&#8220;-Tour</strong> von, wie der Name vermuten lässt, <strong>EVERGREEN TERRACE</strong>! Ja, richtig gehört, auch wenn es in den letzten beiden Jahren nach <strong>dem genauen Gegenteil</strong> aussah. Grund dafür war der Austritt des Sängers<strong> Andrew Carey</strong> im Juni 2015. Es wurde still um die fünf Jungs aus Jacksonville, Florida.</p>
<p>Die <strong>Verbindung zur Band</strong> schien jedoch stärker zu sein und so kam es, dass im April 2016 nicht nur Sänger <strong>Carey</strong>, sondern ebenfalls Schlagzeuger <strong>Christopher Brown</strong> in die alte Formation zurückkehrten. Dass dies ein offensichtlicher Grund zum Feiern ist, springt einem daher förmlich entgegen. Umso mehr freut es mich, dass die <strong>Scheune Dresden</strong> als einer der Veranstaltungsorte der kleinen, aber feinen Europa-Tour ihren Platz in der Gastgeber-Liste gefunden hat. Das in der äußeren Neustadt gelegene ehemalige Jugendhaus ist bekannt für sein <strong>enormes Eventspektrum</strong>. Über Jazz, Drum&#8217;n&#8217;Bass und Rap geht es weiter zu Poetry Slams und Lesungen, bis hin zu, wie unserem Falle, der für die Band typischen <strong>Mischung aus Metalcore, Hardcore Punk und Melodic Hardcore</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HJ4dwhnqn5c?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Lokale Größen finden ihren Platz als Opener!</h3>
<p>Wie ihr kennt <strong>DRIVE</strong> nicht? Dann wird das Kennenlernen hoffentlich bei deren Auftritt als Opener vor <strong>EVERGREEN TERRACE</strong> stattfinden! Genau, diese <strong>vier Dresdner</strong> werden vor den US-Amerikanern an den Start gehen und die in ihrer Musik verbundenen Elemente aus <strong>Melodic-Hardcore</strong> und <strong>Pop-Punk</strong> zum Besten geben. Für mich gehören sie schon länger zum Besten, was Dresden musikalisch neben dem Kreuzchor zu bieten hat. Nachdem im Oktober ihr <strong>Debüt-Album</strong> &#8222;Restless&#8220; erschienen war, begann sich ihr guter Ruf verdienterweise auch über die Grenzen von Sachsen hinaus zu verbreiten. Auch <strong>EVERGREEN TERRACE</strong> sind nicht die erste große Band mit der sie die Bühne teilen. Bereits im Juni 2016 spielten sie mit den Hardcore-Größen <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> und <strong>DEEZ NUTS</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/omi_zOdE-XA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die als atmosphärische Location bekannte Scheune wird am 27. Juli 2017 um 19:30 ihre Tore öffnen und von <strong>20:00 bis 23:30</strong> eure Ohren mit feinsten Klängen verwöhnen. Die Tickets <strong>verkaufen sich zügig</strong>, es sind aktuell aber noch ausreichend für den Preis von <strong>17,20€</strong> verfügbar! Wir würden freuen, wenn das Haus voll würde und sind gespannt auf den neuen alten Sound der Amerikaner. Die Jungs werden mit Sicherheit auch den Spaß mitbringen, der sonst auch im namensgebenden Wohnort der &#8222;<strong>Simpsons</strong>&#8220; aus der gleichnamigen US-Comicserie vorherrscht!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1672639609417394/" target="_blank" rel="noopener">Facebookveranstaltung</a></p>
<p>Hier gibts&nbsp;<a href="https://scheune.reservix.de/p/reservix/event/1030920" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a></p>
<p><strong>EVERGREEN TERRACE</strong> auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/EvergreenTerrace/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><strong>DRIVE</strong> auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/DriveDD/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-simpsons-zu-besuch-in-dresden/">&#8222;Die Simpsons&#8220; zu Besuch in Dresden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reflektieren in der endlosen Weite! – CRY MY NAME</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A DAY TO REMEMBER]]></category>
		<category><![CDATA[BEING AS AN OCEAN]]></category>
		<category><![CDATA[Chris McMahon]]></category>
		<category><![CDATA[CRY MY NAME]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CRY MY NAME – Reflections Veröffentlichungsdatum: 21.04.2017 Dauer: ca. 34 Min. Label: Bastadized Recording Genre: Metalcore Ich denke, es ist mal wieder an der Zeit, den ganzen Metal-Elitisten zu zeigen, dass Core nicht immer uninspiriertes Rumgeschreie ist. Als perfektes Beispiel hierfür eignen ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CRY MY NAME – </strong>Reflections<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.04.2017<br />
Dauer: ca. 34 Min.<br />
Label: Bastadized Recording<br />
Genre: Metalcore<span id="more-17690"></span></p>
<p>Ich denke, es ist mal wieder an der Zeit, den ganzen Metal-Elitisten zu zeigen, dass Core nicht immer uninspiriertes Rumgeschreie ist. Als perfektes Beispiel hierfür eignen sich <strong>CRY MY NAME</strong>! Das Quintett aus Deutschland legt auf ihrem neuen Silberling eine Form an den Tag, von welcher sich manch oben Zitierter durchaus ein Stück abschneiden könnte.</p>
<h4>Willkommen im Höllenhaus!</h4>
<p>Das erste Stück dieses Albums kachelt gar nicht lange rum und nach einer kurzen Einführung mit Gitarre hämmert einem das gesamte Instrumental mehrere spitze Nägel in die Ohren! Auf <em>&#8222;Patience&#8220;&nbsp;</em>steigt der Sänger mit enorm vokalem Druck ein und wechselt zwischen Growl und Scream, was die einzelnen Passagen für den Hörer interessanter und vor allem einprägsamer gestaltet. Der melodische Teil des Refrains&nbsp;steht der Stimmung in nichts nach. Diese bleibt konstant auf hohem Niveau. Ein Debütsong, der&nbsp;ahnen lässt, wie es in dem Album zugeht.</p>
<p><em>&#8222;Changes&#8220;</em>, zu Deutsch &#8222;Veränderungen&#8220;, könnte gar keinen besseren Namen haben. Man merkt, dass hier durchaus nachgedacht wurde und, bis jetzt zumindest, das Wort „Langeweile“ aus meinem Wortschatz hinfort bombardiert wurde. Der Sänger, welcher in diesem Song eine&nbsp;unglaubliche Brutalität an den Tag legt, erinnert mich fast schon an <strong>Chris McMahon </strong>von <strong>THY ART IS MURDER</strong>. Im Mittelteil tritt die Stimme in den Hintergrund, was dem Instrumental die Möglichkeit gibt, sich zu entfalten. Eine unglaubliche Harmonie zwischen den einzelnen Komponenten.</p>
<p>Kaum beginnt <em>&#8222;Restless&#8220;</em>, der dritte Streich der Gruppe, fühlt man sich sofort aufgeladen. Der Song beginnt mit einer abgebrochenen Radio- oder Fernsehübertragung, die in leichtes Knistern übergeht. Bis es dann plötzlich melodisch wird und der Sänger träumerisch seine Passagen ins Ohr des Hörers haucht. Auf einmal wird auf cleane Vocals gesetzt, welche sich mit den brutalen Screams abwechseln. Als würden mir mehrere Personen aus unterschiedlichen Richtungen ins Ohr schreien, sodass&nbsp;ich Lust hätte, meinen Kopf so oft gegen die Wand zu schlagen, bis er blutet.</p>
<h4>Tätowieren aufm Marathon</h4>
<p>Gerade beim vierten Spaßmacher angekommen und schon ein Hit nach dem anderen. <em>&#8222;Backbone&#8220; </em>begeistert erneut mit&nbsp;rauer Stimmlage und der Zeile:</p>
<blockquote><p>„And now be strong!“,</p></blockquote>
<p>welche sich ohne Vorwarnung ins Gehirn einbrennt. Die rübergebrachten Emotionen bringen mich fast schon zum Tränenvergießen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" class="aligncenter wp-image-17693 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Cry-My-Name.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Cry-My-Name.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Cry-My-Name-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Cry-My-Name-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Und wenn&nbsp;ich mich&nbsp;langsam frage, ob es eigentlich noch besser werden kann, prügelt&nbsp;mich der fünfte Song mit einem riesigen „JA“-Schild zu Boden und steigt ähnlich wie <em>&#8222;Restless&#8220;&nbsp; </em>in den Gehörgang ein, bis die Blast Beats krachen und den Gehörnerv auf eine erneute Probe stellen. Nach einem Breakdown, der in ein Gesangsfeld der Träume überleitet, wird der Song plötzlich entschleunigt und leichtes Tröpfeln bettet den angestrengten Geist zur Ruhe. Als ein Rap-artiger Sprechgesang auftritt, der mich hier an <strong>BEING AS AN OCEAN </strong>erinnert, scheint es, als würde der Sänger mit sich selbst streiten.</p>
<p>Nach einer kurzen Ruhephase explodiert auf <em>&#8222;Lost&#8220; </em>das Tempo in so einem Maße, dass ich einen kurzen Vierzig-Kilometer-Marathon gelaufen bin, um die überschüssige Energie loszuwerden. Melancholisch tätowiert sich die Zeile „I miss you every Day!“ in den tapferen Ohrkanal und man fragt sich, wie spät es ist, da die Zeit förmlich verfliegt.</p>
<p>Im Folgenden treten <em>&#8222;Castless&#8220;</em>&nbsp;und <em>&#8222;Reflections&#8220;&nbsp;</em>leider nicht so wie die anderen Songs in den Vordergrund. Trotz allem festigen sie die Individualität der Band und warten jeweils mit ungewohnten Highlights, wie der famosen Instrumentalisierung, auf.</p>
<h4>Das Ende naht &#8230;</h4>
<p>Leider hat jeder Anfang ein Ende und der vorletzte Song bricht an. <em>&#8222;Relentless&#8220;</em>, der längste Song der Platte, überzeugt mit Ohrwürmern und einem Klargesang, der sein Hoch zu erreichen scheint! „None of us is gonna let you down“, feuert in Richtung des unschuldigen Trommelfells und brennt sich sanft hinein. Ein durchaus solider Song, selbst wenn er sich nur sehr schwach von seinen Vorgängern unterscheidet.</p>
<p>Der letzte Geniestreich&nbsp;<em>&#8222;Awakening&#8220; </em>eröffnet mit Hammerschlägen und kalten Schreien, welche in Klargesang übergehen, der mich plötzlich an <strong>A DAY TO REMEMBER </strong>erinnert. Da das aber Kritik auf hohem Niveau ist, fällt das nicht so stark ins Gewicht und nach knapp drei Minuten und zwanzig Sekunden&nbsp;ist das Lied vorbei und die Platte hört auf zu rotieren. Ein Abschied, der zugegeben schmerzlich erscheint …</p>
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<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Sebastian&nbsp;</p>
<hr>
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