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	<title>beklemmend Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>beklemmend Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Derais &#8211; Krankhafte Wahnvorstellungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>DERAIS &#8211; Of Angel&#8217;s Seed And Devil&#8217;s Harvest Veröffentlichungsdatum: 04.05.2017 Dauer: 44:47 min. Label: Ván Records Stil: Funeral Doom Metal DERAIS sind ein anonymes Kollektiv aus Deutschland, dass sich die perverseste Art des Doom Metals auf die Fahne geschrieben hat. Normalerweise veröffentlichen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DERAIS </strong>&#8211; Of Angel&#8217;s Seed And Devil&#8217;s Harvest<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.05.2017<br />
Dauer: 44:47 min.<br />
Label: Ván Records<br />
Stil: Funeral Doom Metal</p>
<p><strong>DERAIS</strong> sind ein anonymes Kollektiv aus Deutschland, dass sich die perverseste Art des Doom Metals auf die Fahne geschrieben hat. Normalerweise veröffentlichen Bands dieser Sparte ihre Musik frühstens im Herbst, doch <strong>DERAIS</strong> ist das egal. Wirklich düstere Musik zündet auch bei Sonnenschein und lässt alles grau erscheinen.</p>
<p>Das Grauen wird <a href="https://derais.bandcamp.com/">HIER</a> hörbar</p>
<h4>DERAIS-Im Auftrag des Unwohlseins</h4>
<p>Dass Funeral Doom auch ohne lange Titel auskommt, beweist der Opener <em>&#8222;Angel&#8217;s Seed&#8220;</em> wunderbar. Der bärenstarke Sound fräst sich in seiner allumfassenden Macht in die Gehirnwindungen und der Taktgeber hinter den Kesseln knechtet auf herrliche Weise sein Instrument. Nicht mal 3 Minuten dauert es und es macht sich Beklemmung breit. Hier reichen auch spartanische Riffs, es braucht keine Melancholie. <em>&#8222;Devil&#8217;s Harvest&#8220;</em> folgt als zweiter Titeltrack im Anschluss. Die Spannung steigert sich im zweiten Track umso mehr, in dem sie durch düstere Melodien besticht. Schließlich ergießt sich das Konstrukt ab der Hälfte in eine <strong>unfassbare Schwärze</strong>, in der alle Gedanken unkontrolliert vorbei ziehen. Und bis jetzt höre ich noch keinen Gesang, aber den vermisse ich auch nicht, wenn eine Band eh schon instrumental überzeugt. Nun verschwimmt das Lied in einer Wand aus Noise.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19220" aria-describedby="caption-attachment-19220" style="width: 409px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19220 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DeRais_Band-300x237.jpg" width="419" height="331" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DeRais_Band-300x237.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DeRais_Band-1024x810.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DeRais_Band-750x593.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DeRais_Band.jpg 1200w" sizes="(max-width: 419px) 100vw, 419px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19220" class="wp-caption-text">&#8222;Tötet sie. Der Herr wird die Seinen schon erkennen&#8220;</figcaption></figure>
<h4>Anneliese</h4>
<p><em>&#8222;Hellbless&#8220;</em> beschwört seit der ersten Sekunde unbehagliche Bilder in meinem Kopf herauf. Wunderschöne Erinnerungen, die auf Leinwänden gemalt wurden, blättern Stück für Stück ab. Verwittern in purer Verzweiflung. Wahnsinn. Ich habe selten solche Emotionen verspürt. Und genau an diesem Punkt tritt der &#8222;Gesang&#8220; auf. <strong>DERAIS</strong> haben nichts Besseres zu tun gehabt, als Aufnahmen von <strong>Anneliese Michel</strong>, Deutschlands bekanntestem Fall von Exorzismus, zu verwenden. Eine fiese Kombination, wenn man sich mit dieser Person auseinandergesetzt hat und den ganzen Exorzismus auf Tonband nachts um 3 Uhr sich anhört. Die achte Minute läutet dann mit der Leadgitarre ein neues Kapitel der Trostlosigkeit ein.</p>
<p>Da muss ich mein Lob aussprechen, abgesehen von <strong>HÄXENZIJRKELL</strong> fällt mir kein anderes Beispiel für diese gelungene Verwendung von Samples ein. Man spürt den gesamten Song über diese abartige Aura des Exorzismus, demzufolge gestalten sich die letzten 5 Minuten mit ihren verstörenden Chorgesängen zu einem waghalsigen Hörerlebnis. <em>&#8222;White Night&#8220;</em> bahnt sich seinen Weg tief in den Verstand hinein, deshalb verstärkt sich auch das Gefühl der Schwere stetig. Entsprechend karg wirken auch hier die Gitarren, zu denen der Bass unwahrscheinlich wuchtig brummt. Fordernd und doch wunderschön zugleich schleppt sich das Konstrukt stolze 20 Minuten zu seinem Grabe. Für meine Begriffe das Highlight auf dem Debüt von <strong>DERAIS</strong>.</p>
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		<title>FUNERALIUM &#8211; ab in die Psychatrie!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 07:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>FUNERALIUM &#8211; Of Throes And Blight Veröffentlichungsdatum: 12.04.2017 Dauer: 93:38 Min. Label: Weird Truth Stil: Funeral Doom Metal Manchmal haben gewisse Alben eine reinigende Wirkung auf den Hörer. Sie begleiten dich wie ein Therapeut in schweren Zeiten, bauen dich auf, lassen dich ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FUNERALIUM </strong>&#8211; Of Throes And Blight<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.04.2017<br />
Dauer: 93:38 Min.<br />
Label: Weird Truth<br />
Stil: Funeral Doom Metal<span id="more-16291"></span></p>
<p>Manchmal haben gewisse Alben eine reinigende Wirkung auf den Hörer. Sie begleiten dich wie ein Therapeut in schweren Zeiten, bauen dich auf, lassen dich nicht hängen und beschreiben deine Not in Ausdrücken, wofür es keine Worte zu geben scheint. Und dann gibt es noch Alben, die helfen dir auf die harte Tour.</p>
<p>&#8222;Of Throes And Blight&#8220; ist so ein Exemplar geworden, denn nach 4 Jahren Funkstille melden sich die Franzosen <strong>FUNERALIUM</strong> mit einem Vernichtungsschlag zurück, der jeden &#8222;Zwischendurchhörer&#8220; komplett überfordert. <strong>Satte 94 Minuten (!)</strong> peinigen die Franzosen in nur 4 Liedern die Seele, reißen Abgründe auf, zeigen dir die dunkelsten Orte deiner Gedanken.</p>
<p>Nein, dieser Output hat nichts Beschönigendes, oder gar eine Note von anmutiger Wehmut. Das hier ist ein vertonter Rückfall mit Aussicht auf Schlimmes. Das ist &#8222;Ultra Sick Doom&#8220; wie ihn die Band selber nennt.</p>
<h4>Im Kriechgang zu Boden</h4>
<p>Und so beginnt dieser schmerzhafte Trip mit <em>&#8222;Slowly We Crawl Towards Crumbs&#8220;</em>, einem Monster von knapp 28 Minuten Spielzeit. Davon kreucht und fleucht man im Zeitlupentempo voran um 11 Minuten später den Hörer das erste Mal mit Midtempo zu erlösen. Doch 2 Minuten später die erste Vollbremsung.</p>
<p>Es zieht einen richtig runter, wenn die Band dir zeigt, dass es nicht besser, sondern schlechter wird. Zum Orchester des Untergangs gesellt sich natürlich noch ein Sänger, der sich die Seele aus dem Leib schreit. Räudiges Gekeife, tiefes Growling oder auch schmerzerfüllte Rufe. Der Kerl kann das alles. Im letzten Drittel bestimmt karges Musizieren mit schrägen Aussetzern das Tagesgeschäft. Beklemmend, andererseits gleichzeitig dicht wie die Taiga.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 898px"><img decoding="async" class="wp-image-16502 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/funeralium-band.jpg" alt="" width="516" height="330" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/funeralium-band.jpg 898w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/funeralium-band-300x192.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/funeralium-band-750x480.jpg 750w" sizes="(max-width: 516px) 100vw, 516px" /></div>
<p>Das schlaucht ganz schön, aber der zweite Song ist ja auch nur 4 Minuten kürzer, 23:30 Minuten um genau zu sein!</p>
<p>Und der hat es in sich. <em>&#8222;Spit At My Face, I Will Pluck Your Tongue Out&#8220;</em> verströmt jede Menge an morbidem Flair. So hört sich richtige Verstörtheit an, es quillt an jeder Ecke die Depression hervor. Anfänglich dominieren boshafte Walzattacken, die sich wirkungsvoll von eingestreuten melodischen Entladungen gekonnt ergänzen lassen. Entsprechend lange dauert dann auch ein neuer Tempoanstieg, obgleich dieser nur eine Minute anhält und der Schreihals die perfekte Pein herausbrüllt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Enough is enough!&#8220;</p></blockquote>
<p>Anschließend wird noch 10 weitere Minuten gelitten, sogar mit Uptempo!</p>
<h4>FUNERALIUM &#8211; eine Zitadelle der Qual</h4>
<p>Auf jeden Fall sorgt &#8222;Of Throes And Blight&#8220; seit Langem dafür, dass ich eine Pause einlegen muss. Darum ist es auch eine Wohltat sich für die zweite Runde erst mal &#8222;schlappe&#8220; 9 Minuten zu konzentrieren, obgleich in diesen vernichtenden Augenblicken erneut vor dem geistigen Auge der Leichenwagen vorfährt.</p>
<p>Im folgenden Finale packen <strong>FUNERALIUM</strong> ein letztes Mal ihre ganze Negativität aus, indem sie sich über eine halbe Stunde lang auskotzen. Immer wieder unterbrechen triste Melodien das Übel mit dezenten Beckenschlägen. Es entfaltet sich der gewaltige Mahlstrom, aus dem kein Entrinnen möglich scheint. Vielmehr saugt dieses Ungetüm von einem Song jegliche gute Laune wie ein schwarzes Loch auf. Schnell breitet sich ein ungutes Gefühl in meinem Bauch aus, die flott gespielten Doublebass-Einschübe verstärken das Ganze. Alles verschwimmt zu kargem Brei, der Deckel klappt sich von alleine auf den Sarg.</p>
<p>Danach fühlt man sich ausgelaugt und leer. Aber auch irgendwie befreit.</p>
<p>Wie verändert dich dieses Album? Teste <a href="https://funeralium.bandcamp.com/">HIER</a> deine Verträglichkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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