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	<title>Bergen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2020 11:45:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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	<title>Bergen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SLOMOSA &#8211; In der Wüste wenig Neues</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 05:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Bergen]]></category>
		<category><![CDATA[Desert Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenveröffentlichung]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Slomosa]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Bann gezogen von hypnotisierendem Gesang und Stoner-Sound - insgesamt ein kurzweiliges Album!</p>
<p>Wir resümieren somit: SLOMOSA haben etwas gezündet und du darfst dich am Feuer wärmen!<br />
Mehr dazu jetzt hier:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/slomosa-in-der-wueste-wenig-neues/">SLOMOSA &#8211; In der Wüste wenig Neues</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">&nbsp;<strong>SLOMOSA &#8211; &#8222;SLOMOSA&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>28. August 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>37:54<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong> Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Desert Rock / Stoner Rock </div></div></div></p>
<p>Es gibt Dinge, die passen einfach zusammen. Und manchmal ist auf den ersten Blick gar nicht so klar, warum die eigentlich so gut zusammen passen. Eines dieser Phänomene ist <strong><a href="https://silence-magazin.de/tag/Stoner-Rock">Stoner</a></strong> und <strong>Desert Rock</strong> aus <strong>Skandinavien</strong>. Es braucht keinen akademischen Abschluss in Geographie um zu erkennen, dass die Heimatstadt von <strong>SLOMOSA </strong>Bergen recht weit von der Wüste entfernt ist. Und dennoch kommen gerade aus den skandinavischen Ländern einige der besten Wüstenrock Bands unserer Zeit.&nbsp;<strong>DOZER, GREENLEAF, BRUTUS</strong> und&nbsp;<strong>SPIRITUAL BEGGARS</strong> sind nur einige Beispiele dafür.</p>
<p>In dieser Reihe darf sich nun auch Bergen&#8217;s Quartett&nbsp;<strong>SLOMOSA</strong> wähnen. Die vier Musiker aus der zweitgrößten Stadt Norwegens platzten in diesem Sommer mit ihrem <strong>selbstproduzierten</strong> und selbstbetitelten <strong>Debut</strong> auf den Musikmarkt. &#8222;Slomosa&#8220; ist standesgemäß mit einem Kamel auf dem Cover geschmückt, und kann seit Ende August <strong>Digital, auf CD oder auf Vinyl</strong> erworben werden.</p>
<p><iframe title="Slomosa - Horses" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gaHYvp10UJ0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Melodischer Wüstenfuzz</h3>
<p>Somit leisten sich <strong>SLOMOSA</strong> einen soliden Einstand. Dabei reichen die Einflüsse von den schwerfälligen Desert Rock Giganten <strong>THIN WHITE ROPE</strong> über den krachigen Desert Fuzz à la&nbsp;<strong>SLOBURN</strong> bis zum zackigen und melodischen Skandivavien Blues, wie&nbsp;<strong>BRUTUS</strong> ihn spielen. Die Strukturen sind eingängig, aber nicht langweilig und mit ihrer bunten Klangwelt erzeugen&nbsp;<strong>SLOMOSA</strong> eine farbenfrohe Atmosphäre zum Autofahren, Duschen und Tanzen. Zackig, fuzzgeladen und mit angenehmer Dynamik bewegt das Album den Körper. Herausstechend ist hier die Akzentuierung im Song&nbsp;<em>&#8222;Just to be&#8220;</em>, die einen flotten Blues in ausgefallene Richtungen verschiebt.</p>
<h3>Kalte Wellen und Wanderdünen</h3>
<p>Im Zentrum steht der hypnotisierende Gesang, der sich gekonnt von den rauen und harmonischen Arrangements absetzt. Die Musik auf &#8222;Slomosa&#8220; bewegt sich mal wie eine schroffe Brandung bei Flut und ist andermal dezent wie Sandanhäufungen in der Wüste.&nbsp;<strong>SLOMOSA</strong> verstehen es, die Zuhörenden an sich zu fesseln und mitzureißen. Da könnte man manchmal ganz vergessen, dass das Album an sich gar nicht soooo innovativ ist. Der Desert Rock wird weder neu erfunden noch revolutioniert. Nichtsdestotrotz bereitet es wirklich viel Freude, dieses <strong>kurzweilige Album</strong> mehrfach durchlaufen zu lassen.</p>
<p><a href="https://slomosa1.bandcamp.com/"><strong>SLOMOSA auf Bandcamp</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Norwegisches Allerlei delikat serviert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Bergen]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[hippie]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SHAMAN ELEPHANT &#8211; Crystals Veröffentlichungsdatum: 09.12.2016 Dauer: 45:15 Min. Label: Karisma Records Stil: Psychedelic Rock Ja, auch 2016 stand mal wieder voll und ganz im Zeichen des Retrorocks. Zahlreiche namhafte Bands und etliche Newcomer haben bewiesen, dass der alte verträumte Sound einfach ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SHAMAN ELEPHANT</strong> &#8211; Crystals<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.12.2016<br />
Dauer: 45:15 Min.<br />
Label: Karisma Records<br />
Stil: Psychedelic Rock</p>
<p>Ja, auch 2016 stand mal wieder voll und ganz im Zeichen des <strong>Retrorocks</strong>. Zahlreiche namhafte Bands und etliche Newcomer haben bewiesen, dass der alte verträumte Sound einfach zeitlos ist und im Moment seinen zweiten Frühling durchlebt. Zu den letztgenannten kann man wohl auch <strong>SHAMAN ELEPHANT</strong> ohne Bedenken zählen. Die 4 jungen Herren aus dem norwegischen Bergen, welches nun nicht umbedingt für seine <strong>Hippie-Kommunen</strong> bekannt ist, haben gerade erst ihr Debütalbum &#8222;Crystals&#8220; auf den Markt losgelassen und können mich mit dem ein oder anderen musikalischem Experiment durchaus überraschen.</p>
<p>Losgelegt wird gleich mit dem Titeltrack <em>&#8222;Crystals&#8220;</em>, der mit einem sehr vielschichtigen Gesang eher ruhig startet, ehe man mit virtuoser Gitarrenarbeit durch den Song geleitet wird. Ja, gerade die <strong>Gitarrenarbeit</strong> fällt mir gleich positiv auf. Gesanglich reißt mich das Ganze noch nicht wirklich vom Hocker. Nach gut 4 Minuten dann ein Break. Der Gesang wird eingestellt und die Saitenfraktion bearbeitet ihre Instrumente im besten <strong>HENDRIX</strong>-Stil. Nach etwas über 8 Minuten kommt man dann auch zum Höhepunkt und somit dem Ende des Songs.</p>
<h4>Puh, das war ja schon mal eine ordentliche Steilvorlage!</h4>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-12496" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high-1024x681.jpg" alt="shaman-elephant-high" height="681" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<p>Weiter geht&#8217;s mit <em>&#8222;Shaman In The Woods&#8220;</em>. Wow, was für ein Gitarrensound! Die Saitenzupfer klimpern einen nur so in den Song hinein. Der Bassist mit seinem übergemütlichen Gezupfe tut sein übriges dazu. Ich gebe zu, dass der Gesang ruhig etwas kräftiger auf der Brust sein könnte, doch schon beim zweiten Track ist für mich klar, dass das Hauptaugenmerk auf der Instrumentalarbeit liegt.<br />
Überraschend flott startet <em>&#8222;IAB&#8220;</em>. Gerade hab ich noch angesprochen, dass mir die Vocals etwas zu lasch sind und als ob ich erhört wurde, wird mir nun ein Song präsentiert, der mich auch gesanglich überzeugen kann. War er bisher noch ohne Wiedererkennungswert, haut der Sänger nun ordentlich einen raus. Wie ein wahnsinniger keift er in sein Mikro und serviert so, gepaart mit starker Gitarrenarbeit (ja, ich wiederhole mich!), reichlich <strong>Heavyness</strong>. Mit <em>&#8222;Tusco&#8220;</em> hat auch ein Instrumental den Weg auf das Debütalbum der Norweger gefunden. Unter dem Einsatz eines Klaviers, werde ich von diesem Stück aber eigentlich nur gelangweilt. Ein wirklicher Spannungsbogen ist für mich nicht erkennbar und das typische <strong>Fahrstuhlfeeling</strong> macht sich in mir breit.</p>
<p>[soundcloud url=&#8220;https://api.soundcloud.com/tracks/294563664&#8243; params=&#8220;color=ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&#8220; width=&#8220;100%&#8220; height=&#8220;166&#8243; iframe=&#8220;true&#8220; /]<br />
Gerade als dieses Gefühl am Höhepunkt ist, reißen die Stahlseile des Lifts und <em>&#8222;The Jazz&#8220;</em> reißt mich mit seinem extrem doomigen Start in die Tiefe. Gut 2 Minuten dauert es, ehe der Song Fahrt aufnimmt. Mit der allseits beliebten <strong>Hammond Orgel</strong> und einem Gitarrensound, der unglaublich an <strong>Surfrock</strong> erinnert, grooven sich die Skandinavier durch den Titel, der mit einem viehischen Schrei seinen Höhepunkt erreicht. Um sich davon zu erholen, wird dann erstmal die Akustikgitarre ausgepackt und gerade als ich mich in Sicherheit wäge, werde ich von der vollen <strong>Doomwalze </strong>hinterrücks überrollt.<br />
Mit <em>&#8222;Stoned Conceptions&#8220; </em>endet das Album dann auch schon wieder. Wenn es um Spannungsaufbau geht, haben die Norweger echt den Dreh gut raus. Gerade der Abschlusstrack ist ein Wechselbad der Gefühle. Ruhige Passage, gefolgt von jazzig-bluesigen Parts mit einem wahnsinnigen Sänger &#8211; ich glaube, das ist die beste Beschreibung für diesen Song, wenn nicht sogar für das ganze Album.</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/shamanelephant/?fref=ts" target="_blank">SHAMAN ELEPHANT bei Facebook</a><br />
<a href="https://shamanelephant.bandcamp.com/" target="_blank">SHAMAN ELEPHANT bei Bandcamp</a></strong></p>
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		<title>Aus den Tiefen #17 &#8211; VÆRBITT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 12:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Bergen]]></category>
		<category><![CDATA[Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[Enslaved]]></category>
		<category><![CDATA[ISIS]]></category>
		<category><![CDATA[Tid]]></category>
		<category><![CDATA[VÆRBITT]]></category>
		<category><![CDATA[Winterfylleth]]></category>
		<category><![CDATA[Wolves In The Throne Room]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-17-vaerbitt/">Aus den Tiefen #17 &#8211; VÆRBITT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Es wird Herbst. Und wie jedes Jahr sorgen die langsam aber beständig sinkenden Temperaturen, das triste Wetter sowie Regen und Sturm dafür, dass ich mich für die dunklere Hälfte des Jahres wieder mehr dem Black Metal hingezogen fühle.</p>
<p>Die Band, von der ich heute schreibe ist mir tatsächlich erst vor ein paar Tagen untergekommen. Keine Ahnung wie oder woher, aber so ist das ja meistens mit dem Internet, in dem einem reife Singlemütter ab 50, iPhone-Gewinne oder Bands jeglicher Couleur zugelaufen kommen, wie streunende Hunde in Osteuropa.</p>
<img decoding="async" class="size-full wp-image-10316" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/vaerbitt-bandbild.jpg" alt="VÆRBITT" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/vaerbitt-bandbild.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/vaerbitt-bandbild-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/vaerbitt-bandbild-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/vaerbitt-bandbild-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>VÆRBITT</strong> ist eine noch recht junge Band aus der norwegischen (Black Metal) Hauptstadt Bergen und ehrlich gesagt kann ich die Langzeitwirkung der Jungs noch gar nicht abschätzen. Aber mir gefällt, was ich höre und 150 Likes auf Facebook lassen sich definitiv noch steigern!</p>
<p>Die Band gründete sich im Jahre 2011 und ist nach eigener Aussage von Künstlern wie <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong>, <strong>EMPEROR</strong>, <strong>ENSLAVED</strong> und&#8230; <strong>ISIS</strong> inspiriert. Schon allein die Aufzählung dieser Künstler zeigt, dass sich <strong>VÆRBITT</strong> zwar ihrer norwegischen Wurzeln bewusst sind, sich allerdings eher von den traditionellen Klängen entfernen, um der Atmosphäre Raum zu lassen. Dass dies auf ihrem Debütalbum „Tid“ in ausgiebiger Weise geschieht, sieht man nicht zuletzt daran, dass sich die Spiellänge der Platte auf über eine Stunde beläuft&#8230;bei drei (in Zahlen: 3) Songs!</p>
<p>Trotz der Gründung vor bereits fünf Jahren, wurde das erste Album der Norweger aus einer Vielzahl von Gründen erst im September diesen Jahres veröffentlicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fvaerbittband%2Fposts%2F665892663575713&amp;width=500" width="500" height="552" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Die Mixtur, die das Quintett aus Bergen auftischt, lässt neben den wohl mit der Muttermilch aufgesogenen Black Metal-Ingredienzien auch Einflüsse aus Post Rock und Doom Metal erkennen. Dies zeigt sich nicht nur in den teils wunderschönen Melodien, die sich in der Musik von <strong>VÆRBITT</strong> finden lassen, sondern auch in den schleppend schweren Passagen, die dennoch sehr organisch in den Gesamtsound integriert werden. So gelingt es der Band, Atmosphäre zu erzeugen bei der ich mir wünsche, mich umgehend in der auf dem Cover abgebildeten Landschaft wiederzufinden.<br />
Ein ums andere Mal muss ich beim Hören von „Tid“ an die von mir sehr geschätzten Briten von <a href="https://silence-magazin.de/ein-finsterer-blick-ins-jenseits-winterfylleth-the-dark-hereafter/" target="_blank"><strong>WINTERFYLLETH</strong></a> denken. Nicht nur die Gesänge ähneln sich etwas, sondern auch die Stimmung! So können <strong>VÆRBITT</strong> über weite Strecken eine ähnliche Erhabenheit in ihren Songs präsentieren, wie die Jungs aus Manchester.</p>
<p>Das Debütalbum „Tid“ ist vorerst nur als digitales Album über die <a href="https://vaerbitt.bandcamp.com/releases" target="_blank">Bandcampseite</a> der Norweger erhältlich. Dafür könnt ihr den Preis selbst wählen. Also hinterlasst den Jungs nen Like oder ein paar Mark, denn „Tid“ ist es wert, gehört zu werden.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/vaerbittband/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://vaerbitt.spotocracy.net/" target="_blank">Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-17-vaerbitt/">Aus den Tiefen #17 &#8211; VÆRBITT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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