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	<title>Best-Of Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Best-Of Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>FAUN &#8211; Warum bis zur 20 warten? 15 Jahre Jubiläum!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 09:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Best-Of-Alben gibt es ja wie Sand am Meer... oder Jongleure auf'm Mittelaltermarkt.<br />
Passend dazu: Faun haben ein Album herausgebracht! Was und wie sagt dir Sophia.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>FAUN &#8211; &#8222;XV Best Of &#8230;&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;16.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;2:04:00 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Electrola/Universal<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Folk</div></div></div>
<h3>Nach 15 Jahren nur noch Schlager?</h3>
<p><strong>FAUN</strong> ist wohl eine der Mittelalterbands schlechthin, zumindest für die Leute, die ihre alten Songs noch kennen. Heutzutage sieht man die Gruppe eher im Fernsehen, wo sie sich mit Schlagergrößen wie <strong>SANTIANO</strong> und <strong>ERIC FISH</strong> mit seinem <strong>BANNKREIS</strong> um die Werbeplätze streiten. Erstere haben auch mit &#8222;<em>Tanz mit mir</em>&#8220; ein Feature auf der Platte. Ebenfalls ist &#8222;<em>Buntes Volk</em>&#8220; mit <strong>Michael Rhein</strong> von <strong>IN EXTREMO</strong> auf dem Best of vertreten.</p>
<p>Ich hatte mir von der Deluxe-Edition zumindest eine schöne Zusammenfassung der Geschichte von den alten Zeiten bis zur Kommerzialisierung erhofft.&nbsp; Jaja, immer schön Bands haten, weil die erfolgreich werden. Nicht falsch verstehen, ich freu mich durchaus, dass <strong>FAUN</strong> mittlerweile bekannter sind. Aber wer sich diese Best Of &#8230; mal anhört, erkennt den deutlichen musikalischen Unterschied zwischen damals und heute. Und das <strong>FAUN</strong> ihre aktuellen Songs auch präferieren, bemerkt man daran, dass 16 der 26 Lieder von den letzten drei Alben sind &#8211; also alles, was seit &#8222;<strong>Von den Elben</strong>&#8220; erschien. Diese kam 2013 auf den Markt und zauberte den ersten altbackenen Fans ein Stirnrunzeln ins Gesicht.</p>
<h3>Eine Entwicklung, die vom Plattenlabel geprägt ist</h3>
<p>Die Lyrics sind weitaus einfacher geworden, zumal es kaum noch zum Einsatz von anderen Sprachen kommt, wie z.B. in &#8222;<em>Egil Saga</em>&#8222;, was auf altisländisch gesungen wurde oder &#8222;<em>Tinta</em>&#8220; (spanisch), welches leider als Live-Version auf die Scheibe kam. Leider deshalb, weil in dem Track die Band vorgestellt wird. Fand ich etwas Schade, da es den Titel immer etwas kaputt macht. Könnte aber auch daran liegen, dass ich generell kein großer Fan von Live-Versionen bin. Von den &#8222;alten&#8220; <strong>FAUN</strong> ist sonst auch nicht mehr viel zu merken, nur der Titel &#8222;<em>Odin</em>&#8222;mit <strong>Einar Selvik</strong> von <strong>WARDRUNA</strong> erinnert noch halbwegs an die einstige Atmosphäre. Melancholisch, nachdenklich und düster, mit einem tragenden Rhythmus. Ansonsten gibt es nur eine Reihung von Klischee-Worten, halbwegs sinnig zusammengewürfelt.</p>
<p>Das Best Of &#8230; konzentriert sich also vor allem auf auf die neueren Lieder von <strong>FAUN</strong>, wo die Melodien oft in Dauerschleife wiederholt werden. Erst letztlich versuchte die Band mit &#8222;<em>Hörst du die Trommeln</em>&#8220; den Einstieg in den <strong>ESC</strong>. Der Titel ist hier ebenfalls vertreten und befindet sich, wie die meisten neuen Songs, am Anfang des Albums. Wer sich eher auf die alten Songs freut, sollte aber schon mal vorspulen und die Bonus-CD einlegen.</p>
<p>Wer sich beim Video gucken wundert: <strong>Katja&nbsp;Moslehner</strong> hat im letzten Jahr die Band verlassen und wurde von&nbsp;<strong>Laura Fella</strong> ersetzt. Sie sang bereits live bei <strong>ELUVEITIE</strong>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-J4AuEj4zHE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>CTHULHUS&#8216; Cover des Monats #6 &#8211; Januar 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 13:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[allegaeon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-6-januar-2018/">CTHULHUS&#8216; Cover des Monats #6 &#8211; Januar 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Eine Änderung vorab:&nbsp;<em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;wird ab sofort nur die 5<strong>&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei noch von meiner Wenigkeit. Wenn ihr also jemandem wegen schrecklichen Geschmacks ins Bein schießen wollt, dann mir!</p>
<hr>
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<h4><em><strong>V</strong></em>. <strong>AVATAR</strong> – &#8222;Avatar Country&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 19.01.2018<br />
Label: eOne Music</h4>
<p>Clown-Metal, Alternative Rockoper, wie auch immer man<strong> AVATAR</strong> nennen mag: dieses Cover hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Das kühle Blau und die schwach belichteten Akteure spiegeln perfekt die Atmosphäre eines überzogenen Theaterstücks wider. Unterstrichen wird diese Begebenheit auch noch durch die Musik an sich. Knallig bunt, gut verdaulich und verdammt nochmal extrem kitschig wird hier die Konzept-Alben-Schiene gefahren. Gerade mit dieser kompletten Reizüberflutung können <strong>AVATAR</strong> wieder Hörer davon überzeugen, dass sie nicht auf eine Amateur-Bühne gehören!</p>
<hr>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24957" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1525287764_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1525287764_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1525287764_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1525287764_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1525287764_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1525287764_10.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong> PORTAL</strong> – &#8222;ION&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.01.2018<br />
Label: Profound Lore</h4>
<p>Wer sich so richtig beschissen fühlt und in eine komplett andere Welt abtauchen will, findet in dieser Band seine Zuflucht. Irgendwo zwischen den elektrisierenden Riffwänden läuten die unmenschlichsten Growls dieses Jahrtausends eine unvergleichliche Katharsis ein. Zur Namensgebung passt das von physikalischen Leckerbissen strotzende Cover allemal. Das buchstäbliche <strong>PORTA</strong>L zur höllischsten Musik überhaupt wird auch auf &#8222;ION&#8220; wieder geöffnet &#8211; auf dem Cover und in der Musik.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-24953" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1489729562_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1489729562_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1489729562_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1489729562_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1489729562_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1489729562_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong> ALLEGAEON</strong> – <em>&#8222;Animate&#8220;</em> (RUSH Cover)<br />
Veröffentlichungsdatum: 06.01.2018<br />
Label: Metal Blade</h4>
<p>Es hat sich tatsächlich wieder eine Single in diese Liste geschlichen. Meiner Liebe zu <strong>RUSH</strong>s Heavy Metal-Phase auf &#8222;Counterparts&#8220; habe ich es zu verdanken, dass mich <strong>ALLEGAEON</strong>s stark inspiriertes Artwork noch in meinen Träumen verfolgt. Schließlich ist es charmant gemacht &#8211; es wurde lediglich der <strong>goldene Schnitt</strong> anstelle der Schraube und der Mutter platziert. Diese visuelle Begleitung beinhaltet nicht nur die Essenz des originalen Covers, sie hebt auch die Wirkung der Single hervor. Die ursprüngliche Seele von &#8222;Animate&#8220; hat&nbsp;<strong>ALLEGAEON</strong>&nbsp;ergriffen. Ohne großartigen technischen Schnickschnack rocken alle, von Schlagzeug bis Bass, vor sich her. Dennoch erkenne ich hier und da ihre Death Metal-Herkunft.&nbsp;</p>
<hr>
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<h4><em><strong>II</strong></em>. <strong>TRIBULATION</strong> – &#8222;Down Below&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.01.2018<br />
Label: Century Media</h4>
<p>Obwohl das letzte Album der ruhigen Black/Death Metaller mit ihrem schieren Gothik-Kitsch Aufmerksamkeit erregte, überzeugt dieses Mal die Reduktion. Durch den minimalen Einsatz von Negativformen und Farben verändert sich die gesamte Wirkung der Platte. Während das über der Stadt thronende Ungetüm auf den ersten Blick alles vereinnahmt, trotzt bei einer näheren Betrachtung die zart angedeutete Frauengestalt dieser Einschätzung. Besonders die anmutigeren Tracks dieser Scheibe unterstützen die Narrative und zaubern jedem Geschichtenliebhaber ein Lächeln ins Gesicht. <strong>TRIBULATION</strong> haben sich hier nicht nur ästhetisch auf eine neue Stufe katapultiert.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> GIVER </strong>– &#8222;Where The Cycle Breaks&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.01.2018<br />
Label: Holy Roar</h4>
<p>Eine Darstellung, die zwischen <strong>AFI</strong> und <strong>ARCHITECTS</strong> bereits tausende Auflagen erfuhr &#8211; eine Sonnenfinsternis auf dem Cover ist schon lange nicht mehr originell. Immer wieder schön zu sehen, wenn dann mit den einfachsten Mitteln übersättigte Motive neuen Raum bekommen. Mit dieser Mond-Sonnencollage wurde der Albumtitel nicht nur simplifiziert, sondern in eine andere Ebene gehoben. Dort spielt sich nämlich <strong>GIVER</strong>s Musik auch ab &#8211; aufmüpfiger Hardcore mit einer gut bekannten Botschaft. Dank der anmutigen Umsetzung bekommen die Aussagen einen neuen Anstrich. Noch nie sah Hardcore so modern aus, jedenfalls nicht in diesem Jahr.</p>
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		<title>CTHULHUS&#8216; COVER DES JAHRES 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2017 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; in der Vorrunde konntet ihr bereits entscheiden, welches Genre eine Jahresendliste bekommt.&#160; Jetzt geht es ans Eingemachte &#8211; stimmt ab, welche Cover aus unserer Auswahl euch in diesem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-jahres-2017/">CTHULHUS&#8216; COVER DES JAHRES 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; in der Vorrunde konntet ihr bereits entscheiden, welches Genre eine Jahresendliste bekommt.&nbsp; </strong><strong>Jetzt geht es ans Eingemachte &#8211; stimmt ab, welche Cover aus unserer Auswahl euch in diesem Jahr besonders gefallen haben!<br />
UPDATE (29.12.2017): Ihr habt eure Favoriten in allen Kategorien gewählt &#8211; passt euch das Ergebnis?</strong></p>
<h4>BLACK METAL</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24253" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Diese Stilrichtung kann schon seit langem auch mit verspielten und farbigen Covern glänzen. Dass der ursprüngliche, frostige Charme nicht vom Genre abfällt, ist hierbei ganz den Künstlern überlassen.</p>
<p>In diesem Jahr konnte euch die Split &#8222;Somwhere Sadness Wanders (Schnee IV)&#8220; von <strong>DRUDKH</strong> und <strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong>&nbsp;besonders überzeugen. Mit 28 Stimmen lag es ganze sieben Stimmen vor dem zweitplatzierten &#8222;Servants Of The Countercosmos&#8220; von<strong> WODE</strong> und 13 Stimmen vor <strong>NIGHTBRINGER</strong>s &#8222;Terra Damnata&#8220;. Was für ein musikalischer Brocken hinter dem Cover steckt, könnt ihr in Hannes <a href="https://silence-magazin.de/drudkh-und-paysage-dhiver-hochsensibel/">ausführlicher Review</a> lesen!</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;7&#8243;]</p>
<p><strong>DEATH METAL</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24241" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Zwischen abscheulichen Gewalttaten und vielen Körperteilen findet man oft kompositorische Meisterleistungen. Aber: kann die digitale Komponente den traditionellen Werken übertrumpfen?</p>
<p>Das reizüberflutende Cover von<strong> DECREPIT BIRTH</strong>s &#8222;Axis Mundi&#8220; konnte dank einem Punkt Vorsprung das 22-Stimmen-Geschöpf auf <strong>SIGNS OF THE SWARM</strong>s &#8222;The Disfigurement of Existence&#8220;schlagen. &#8222;Infrared Horizon&#8220; von <strong>ARTIFICIAL BRAIN</strong> landet mit nur 12 Stimmen auf dem dritten Platz. Dabei sind alle Alben weit entfernt vom klassischen Oldschool-Spektrum: <strong>DECREPIT BIRTH</strong>s technisches Geplänkel resultierte in einem ihrer schwächsten Alben bisher, <strong>SIGNS OF THE SWARM</strong> machen brutalen Slam/Deathcore der Extraklasse und <strong>ARTIFICAL BRAIN</strong> muss man einfach mal gehört haben.</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;6&#8243;]</p>
<p><strong>HEAVY / POWER METAL</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24236" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Irgendwo im Kitsch liegt immer ein Funken Wahrheit &#8211; oder gibt es das Sprichwort noch gar nicht? Diese beiden Genres vereinnahmen es jedenfalls.</p>
<p>Da bleibt keine Ritterrüstung unpoliert. Wie ich es bereits erwartet hatte, setzt sich<strong> NIGHT</strong>s &#8222;Raft Of The World&#8220; mit 16 Punkten durch. Einen kleinen persönlichen Sieg kann ich damit auch erringen, denn &#8222;Reaching Into Infinity&#8220; von <strong>DRAGONFORCE</strong> wird dadurch auf den zweiten platz verwiesen. Ernüchternd ist nur, dass sich das exzellente Artwork von <strong>LUNAR SHADOW</strong>s &#8222;Far From Light&#8220; mit elf Stimmen begnügen muss. Unsere Meinungen zu den bestplatzierten <strong>NIGHT</strong> und<strong> DRAGON FORCE</strong> findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/night-ein-floss-das-jeden-rettet/">hier</a> und <a href="https://silence-magazin.de/power-metal-der-superlative-reaching-into-infinity-von-dragonforce/">hier</a>.</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;5&#8243;]</p>
<p><strong>THRASH</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24225" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Politisierte Alben-Cover und vornehmlich hässliche Fratzen warten hier auf euch. Neben ein paar Abweichungen hat sich in diesem Genre ästhetisch kaum etwas verändert.</p>
<p>Der Blackened Thrash-Monolith &#8222;Strike Mortal Soil&#8220; von <strong>WORMWITCH</strong> ergaunert sich mit 19 Stimmen den Triumph über die beiden anderen Cover auf dem Siegertreppchen. Genau wie im <strong>Death Metal</strong> entschied eine Stimme die Niederlage für <strong>VAMPIRE</strong>s &#8222;With Primeval Force&#8220; trotz des passenden Titels. Der Abstand zu meinem Lieblings-Crossover-Album des Jahres konnte dennoch deutlicher nicht sein: den dritten Platz belegt <strong>POWER TRIP</strong>s &#8222;Nightmare Logic&#8220; mit gerade einmal 8 Stimmen. Musikalisch hat das aber eindeutig mehr drauf, glaubt mir!</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;4&#8243;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-jahres-2017/">CTHULHUS&#8216; COVER DES JAHRES 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>IN EXTREMO &#8211; Das Rundum-Sorglos-Paket als Best Of</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2017 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[40 wahre lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Best-Of]]></category>
		<category><![CDATA[Festival Loreley]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Loreley]]></category>
		<category><![CDATA[spielmannsfluch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>20 Jahre &#8211; Ein unvergessenes Jubiläum IN EXTREMO feiern Geburtstag! Oder besser gesagt &#8211; sie haben 2015 ihren zwanzigsten gefeiert! Die riesige Fete gibt es jetzt auch auf DVD, CD und Blu-Ray zum mit-, bzw. noch mal erleben. Die glorreichen Live-Shows zum ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-extremo-das-rundum-sorglos-paket-als-best-of/">IN EXTREMO &#8211; Das Rundum-Sorglos-Paket als Best Of</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>IN EXTREMO</strong> &#8211; &#8222;40 wahre Lieder &#8211; The Best Of&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.09.2017<br />
<strong>Länge:</strong> (ohne DVD+Blu-Ray) 148:68 Minuten<br />
<strong>Label:</strong> Vertigo<br />
<strong>Stil:</strong> Mittelalter Rock</div></div></div>
<h3>20 Jahre &#8211; Ein unvergessenes Jubiläum</h3>
<p><strong>IN EXTREMO</strong> feiern Geburtstag! Oder besser gesagt &#8211; sie haben 2015 ihren zwanzigsten gefeiert! Die riesige Fete gibt es jetzt auch auf DVD, CD und Blu-Ray zum mit-, bzw. noch mal erleben. Die glorreichen Live-Shows zum Jubiläum auf der Loreley (2015) sind auf den DVDs fest gehalten. Desweiteren gibts zwei vollgepackte CDs mit 40 Liedern, welche die musikalische Entwicklung von <strong>IN EXTREMO</strong> präsentieren. Viele Fans der Band, die sicherlich bereits alle Platten im Schrank haben, fragen sich bestimmt, ob das Best Of die Kohle wert ist: ja, ist es. Denn anders als bei anderen Bands, die auch auf Jubiläums-Scheiben nur ihre neuen Titel promoten, gibt es hier sehr viel altes Material, und nicht nur die üblichen Verdächtigen. Dabei sind die uralten Klassiker (zum Beispiel <em>&#8222;Ai Vis Lo Lop&#8220;</em>, <em>&#8222;Villeman Og Magnhild&#8220;</em>), die bekannten Live-Hits (<em>&#8222;Rasend Herz&#8220;</em> oder <em>&#8222;Spielmannsfluch&#8220;</em> &#8211; obwohl sie den Song nicht mehr so oft spielen) und neuere Tracks (<em>&#8222;Feuertaufe&#8220;</em>, <em>&#8222;Sternhagelvoll&#8220;</em>).</p>
<p>Die meisten der älteren Lieder sind allerdings nicht mehr in ihrer Original-Fassung. Viele wurden 2015 neu aufgenommen und das tut nicht jedem Titel gut. Beispielsweise dem <em>&#8222;Spielmannsfluch&#8220;</em> wurden viele technische Effekte verpasst, Sänger <strong>Michael Robert Rhein</strong> betont andere Stellen und irgendwie fehlt mir die Tiefe. Vielleicht liegt es auch an meinen Boxen, aber ich glaube eher, früher war mehr Bass. Ähnliche Veränderungen gibt es auch bei <em>&#8222;Herr Mannelig&#8220;</em>. Aber glücklicherweise sind das nur Ausnahmen auf der &#8222;<strong>40 wahre Lieder</strong>&#8222;-CD.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23939" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2015-09-04_2769_In_Ex_Tag_3-small.jpg" alt="" width="1000" height="665" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2015-09-04_2769_In_Ex_Tag_3-small.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2015-09-04_2769_In_Ex_Tag_3-small-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2015-09-04_2769_In_Ex_Tag_3-small-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2015-09-04_2769_In_Ex_Tag_3-small-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<h3>Für wen lohnt sich der Kauf und warum?</h3>
<p>Hervorzuheben sind auf jeden Fall die Features mit z.B. <strong>Rea Garvey</strong> (<strong>REAMONN</strong>) und <strong>Marta Jandova</strong> (<strong>DIE HAPPY</strong>), die bei mir besonderen Eindruck hinterlassen haben. Das Highlight für die Fans ist jedoch die Live-DVD und das Bonusmaterial. Auf der ersten DVD werden viele alte Lieder präsentiert, welche <strong>IN EXTREMO</strong> recht selten spielen. <em>&#8222;Werd Ich Am Galgen Hochgezogen&#8220;</em> wird hier vom Publikum frenetisch bejubelt. Die Fans fiebern mit und die Bühnenshow tut ihr übriges für ein wunderbares Live-Erlebnis. Auch Sound- und Bildqualität überzeugen. Genau wie die CD, sind auch die DVDs nach den Phasen der Band geordnet. Auf der zweiten befinden sich demnach neuere Titel von <em>&#8222;Sängerkrieg&#8220;</em> bis zu <em>&#8222;Quid pro quo&#8220;</em>. Trotz schlechtem Wetter war es vor der Bühne rappelvoll und die Stimmung einfach genial.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZMEByP5RKuY?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Das Beste kommt zum Schluss</h3>
<p>Aber erst auf der dritten DVD befindet sich das Beste. Ein Akustikkonzert, Interviews und eine Dokumentation vom WDR. Dem ein oder anderen dürfte das Akustikkonzert bereits von der &#8222;Quid pro quo&#8220;-Limited-Edition bekannt sein. Es gibt nicht nur Einblicke in die Festivalplanung und Bandbiografie, sondern auch in das Privatleben der Musiker. Wer bei den Live-Mitschnitten nun Lust bekommen hat, <strong>IN EXTREMO</strong>&nbsp;live zu sehen: in diesem Monat sind sie noch auf ihrer &#8222;Quid Pro Quo-Tour&#8220; &#8211; Fortsetzung zu sehen! Fazit: Auf <strong>&#8222;40 wahre Lieder&#8220;</strong> kannst du die letzten 20 Jahre von <strong>IN EXTREMO</strong> miterleben und das sollte jeder Fan in seiner Sammlung haben, wollen!</p>
<p><a href="http://www.inextremo.de/de/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/officialinextremo/?ref=br_rs">Facebook</a></p>
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		<title>Ordentliches Denkmal – EDGUY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2017 06:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Avantasia]]></category>
		<category><![CDATA[Best-Of]]></category>
		<category><![CDATA[Edguy]]></category>
		<category><![CDATA[Monuments]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Sammet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EDGUY&#160;– Monuments Veröffentlichungsdatum: 14.07.2017 Dauer: 150 Min. Label: Nuclear Blast Records Stil: Power Metal Umfangreiche Geschichtsstunde Nach 25 Jahren Aktivität kann man EDGUY und vor allem deren Frontmann Tobias Sammet eines attestieren: Sie polarisieren. Manchen labert Tobi zu viel, andere tun sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ordentliches-denkmal-edguy/">Ordentliches Denkmal – EDGUY</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EDGUY&nbsp;</strong>– Monuments<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.07.2017<br />
Dauer: 150 Min.<br />
Label: Nuclear Blast Records<br />
<span class=" mobile-oversized">Stil: Power Metal</span><span id="more-20293"></span></p>
<h3>Umfangreiche Geschichtsstunde</h3>
<p>Nach 25 Jahren Aktivität kann man <strong>EDGUY</strong> und vor allem deren Frontmann <strong>Tobias Sammet</strong> eines attestieren: Sie polarisieren. Manchen labert <strong>Tobi</strong> zu viel, andere tun sich mit seinem Humor schwer, und wieder andere haben den stilistischen Wandel der Band mit Skepsis verfolgt. &#8222;Monuments&#8220; versteht sich als Rückblick auf die gesamte Bandhistorie, bietet aber auch Kennern mit <strong>fünf neuen Songs und einem unveröffentlichten Stück</strong> aus der &#8222;Savage Poetry&#8220;-Phase genug Futter. Dazu gibt es noch einen Live-Mitschnitt eines Konzerts in – wie sollte es auch anders sein – Brasilien im Jahr 2004.</p>
<p>Die neuen Songs fallen ganz ordentlich aus, besonders das mit einem Augenzwinkern versehene <em>&#8222;Wrestle The Devil&#8220;</em> und der schnörkellose Rocker <em>&#8222;Open Sesame&#8220;</em> stechen positiv hervor. Betrachtet man die fünf frischen Nummern als EP, lässt sich von einem <strong>soliden, aber auch nicht überragenden</strong> Werk sprechen. Immerhin folgen gleich im Anschluss die großen Klassiker. Halt, nicht ganz: Den Einstieg macht mit <em>&#8222;929&#8220;</em> eine Nummer, die ich nicht zu <strong>EDGUY</strong>s Highlights zählen würde. <em>&#8222;Defenders Of The Crown&#8220;</em> überzeugt dann schon eher, aber als Titeltrack des jüngsten Albums <strong>ist der Song quasi noch warm</strong>. Nicht unbedingt ein schlechter Einstieg, aber komisch ist es dennoch.</p>
<h3>Dubiose Auswahl</h3>
<p>Die Zeitreise schreitet mit der Ballade <em>&#8222;Save Me&#8220;</em> erst zaghaft voran, doch dann folgt auch schon die erste Überraschung: <em>&#8222;The Piper Never Dies&#8220;</em> kommt als Longtrack schon recht früh zum Zug. Anhand dieses Songs zeigt sich auch, weshalb <strong>EDGUY</strong> heute da stehen, wo sie eben stehen. <strong>Großartiges Songwriting!</strong> Leider hat es mit <em>&#8222;Eternal Wayfarer&#8220;</em> nur ein weiteres langes Lied an Bord geschafft. Wo sind <em>&#8222;The Pharaoh&#8220;</em> und <em>&#8222;Theatre Of Salvation&#8220;</em>? Sicher, der Platz ist begrenzt, aber warum mit <em>&#8222;Eternal Wayfarer&#8220;</em> <strong>gerade ein aktuelles Stück</strong> einbezogen wird, erschließt sich mir nicht.</p>
<p>Ja, es ist mühselig, bei einer Sammlung wie dieser die Auswahl zu kritisieren. Aber wenn mit &#8222;Kingdom Of Madness&#8220; der zweite Output ignoriert wird, um Füllmaterial wie <em>&#8222;929&#8220;</em> Platz zu machen, fühlt sich das falsch an. Immerhin sind die großen Klassiker wie <em>&#8222;Tears Of A Mandrake&#8220;</em>, <em>&#8222;Mysteria&#8220;</em> und <em>&#8222;Vain Glory Opera&#8220;</em> mit dabei und spielen auch heute ihre zeitlosen Qualitäten aus.<strong> Da kommen Erinnerungen hoch!</strong> Gerne hätte es hiervon mehr geben dürfen, statt dem Hörer gleich vier Songs vom letzten Album auf die Nase zu binden. Es ist ja durchaus ein gutes Album, aber in einer solchen Geschichtsstunde <strong>ergibt das ein gewisses Ungleichgewicht.</strong> Dafür wurde das eher mäßige &#8222;Age Of The Joker&#8220; mit nur einem Titel (<em>&#8222;Rock Of Cashel&#8220;</em>) ziemlich kaltschnäuzig abgefertigt. Das abschließende <em>&#8222;Reborn In Waste&#8220;</em> entstammt den Aufnahmen zu &#8222;Savage Poetry&#8220;, ist damals aber nicht grundlos aussortiert worden. Dafür ist es für Sammler eine schöne Dreingabe, welche die Sammlung <strong>großer Klassiker und teils weniger großer Titel aus dem Spätwerk</strong> gebührend abschließt.</p>
<p><strong>EDGUY</strong> <a href="https://www.facebook.com/edguy/">auf Facebook.</a></p>
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