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	<title>Bi Nuu Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Apr 2018 11:37:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Bi Nuu Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ORPHANED LAND im Bi Nuu Berlin &#8211; Schneller, lauter, bunter!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 09:47:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Orphaned Land spielten in Berlin, und wir waren dabei!<br />
Steffi hat diesen magischen Abend in Wort und Bild festgehalten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/orphaned-land-im-bi-nuu-berlin-schneller-lauter-bunter/">ORPHANED LAND im Bi Nuu Berlin &#8211; Schneller, lauter, bunter!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mich schon mal in einen überfüllten Bus in Richtung unserer Hauptstadt quetsche, muss das schon einen ganz besonderen Grund haben. Und den hatte ich, das könnt ihr mir glauben! Am <strong>07.03.</strong> gaben sich im bunten <strong>Berliner Bi Nuu</strong> vier außergewöhnliche Bands die Ehre. Die Rede ist hier natürlich von <strong>ORPHANED LAND</strong>, die gemeinsam mit ihren Begleitern <strong>AEVUM</strong>,<strong> SUBTERRANEAN MASQUERADE</strong> und <strong>LUNARSEA</strong> diesen lauen Mittwoch unsicher gemacht haben. Nach einiger erfolgloser Suche nach der Location (tatsächlich bin ich 1-2 Runden sinnlos um das Gebäude gelatscht) war ich dann auch schon sofort mittendrin. <strong>AEVUM</strong> beginnen ihren Gig, das heißt: Kamera gezückt, ein gutes Plätzchen gesucht und los gehts!</p>
<h2>Eine düster-elektronische Hochzeit: AEVUM</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26867" aria-describedby="caption-attachment-26867" style="width: 207px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-26867" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8829-2-718x1024.jpg" alt="" height="310" width="217" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8829-2-718x1024.jpg 718w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8829-2-210x300.jpg 210w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8829-2-750x1070.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8829-2.jpg 1016w" sizes="(max-width: 217px) 100vw, 217px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26867" class="wp-caption-text">AEVUM</figcaption></figure>
<p>Meine Güte, ist die Bühne voll! Es lässt sich schwer zählen, wie viele Menschen gerade darauf Platz finden. Eins ist allerdings sicher: Sänger <strong>Hydra</strong> und Sängerin <strong>Lucille Nightshade</strong> im Brautkleid ergänzen sich gesanglich perfekt. Auch die individuellen Kostüme der Band sind nicht ohne.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26868" aria-describedby="caption-attachment-26868" style="width: 157px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-26868" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8875-2-192x300.jpg" alt="" height="261" width="167" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8875-2-192x300.jpg 192w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8875-2-655x1024.jpg 655w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8875-2-750x1173.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8875-2.jpg 927w" sizes="(max-width: 167px) 100vw, 167px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26868" class="wp-caption-text">AEVUM</figcaption></figure>
<p>Was <strong>AEVUM</strong> selbst als &#8222;Symphonic-Neoclassic-Theatral-Metal&#8220; bezeichnen, lässt sich zwar relativ einfach auf <strong>Symphonic Metal</strong> herunterbrechen. Das Ganze ist jedoch mit einer ganz eigenen, <strong>finsteren Note</strong> versehen und wirkt nicht zu übertrieben triumphal, wie man es von einigen anderen Vertretern des Genres kennt.</p>
<p>Überhaupt schaffen es auch viele <strong>elektronische Elemente</strong> in die Songs, was <strong>AEVUM</strong> auf jeden Fall zu einer musikalisch individuellen Band macht. Noch dazu leben die 7 Jungs plus Mädel ihre Musik auf der Bühne völlig aus, es wird umhergetanzt, mit- und gegeneinander gesungen. Insgesamt definitiv ein musikalisch aufregendes Projekt, das den einen oder anderen Fan von <strong>Genre-Überkreuzungen</strong> faszinieren könnte.</p>
<h2>Kein Metal? Trotzdem geil: SUBTERRANEAN MASQUERADE</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26869" aria-describedby="caption-attachment-26869" style="width: 176px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-26869 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9371-2-186x300.jpg" alt="" height="300" width="186" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9371-2-186x300.jpg 186w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9371-2-633x1024.jpg 633w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9371-2-750x1212.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9371-2.jpg 897w" sizes="(max-width: 186px) 100vw, 186px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26869" class="wp-caption-text">SUBTERRANEAN MASQUERADE</figcaption></figure>
<p>Aber natürlich geht es noch <strong>bunter</strong>! Um das zu beweisen, hat sich die nächste Monster-Kombo eingeladen: <strong>SUBTERRANEAN MASQUERADE</strong>, ein musikalisches <strong>Weltweit-Projekt</strong> mit Sitz in<strong> Israel</strong>. Und die haben natürlich nicht nur eine einheimische <strong>Bauchtänzerin</strong> mitgebracht, sondern auch ihr ganz eigenes <strong>nahöstliches Flair</strong>, mit dessen Energie sie den Berliner Club erfüllen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26870" aria-describedby="caption-attachment-26870" style="width: 214px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26870" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9230-2-678x1024.jpg" alt="" height="338" width="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9230-2-678x1024.jpg 678w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9230-2-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9230-2-750x1133.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9230-2.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26870" class="wp-caption-text">SUBTERRANEAN MASQUERADE</figcaption></figure>
<p>So ganz einfach einzuordnen sind sie, genau wie ihre Vorgänger, ebenfalls nicht. Was da auf der Bühne passiert, lässt sich wohl am Besten als <strong>Progressiv Hard Rock</strong> mit starken <strong>nahöstlichen Rhythmus- und Melodieeinflüssen</strong> bezeichnen.</p>
<p>Die beiden Sänger kämpfen wiederum beide gegenseitig um ihr Stück vom Aufmerksamkeitskuchen. Während <strong>Eliran Weitzman</strong>, äußerlich eher unscheinbar, ein enormes <strong>Grunzorgan</strong> ins Mikro entlässt, holt Kollege <strong>Davidavi Dolev</strong> eine sanfte, aber kraftvolle Melodie nach der nächsten aus der Tasche. Dazu legt er auf der Bühne eine <strong>Klatsch- und Tanzeinlage</strong> nach der nächsten hin, dessen man mit der Zeit langsam überdrüssig wird. So erweckt seine übertriebene Sportlichkeit doch schnell einen sehr gewollten Eindruck. Trotzdem erreicht die Kombo ihr Ziel, das Publikum ist gefesselt und wie die Musiker völlig energiegeladen bei der Sache. Vielleicht gab es hier <strong>keinen Metal</strong> auf die Ohren, unterhaltsam war es jedoch allemal.</p>
<h2>Laut, aber beinahe ungehört: LUNARSEA</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26871" aria-describedby="caption-attachment-26871" style="width: 205px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26871 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea2-2-215x300.jpg" alt="" height="300" width="215" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea2-2-215x300.jpg 215w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea2-2-732x1024.jpg 732w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea2-2-750x1049.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea2-2.jpg 1037w" sizes="auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26871" class="wp-caption-text">LUNARSEA</figcaption></figure>
<p>Das ist für eine <strong>&#8222;schnöde&#8220; Melodic Death Metal</strong> Band wohl schwer zu toppen, meint ihr? Wie Recht ihr habt. Schon kurze Zeit später betreten die italienischen Kollegen von <strong>LUNARSEA</strong> die Bühne, um das Publikum mit ihrer fiesen und einschlagenden Mucke abzuholen. Das gelingt jedoch nur bedingt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26872" aria-describedby="caption-attachment-26872" style="width: 213px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26872 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea33-223x300.jpg" alt="" height="300" width="223" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea33-223x300.jpg 223w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea33-761x1024.jpg 761w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea33-750x1009.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea33.jpg 1078w" sizes="auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26872" class="wp-caption-text">LUNARSEA</figcaption></figure>
<p>Natürlich wäre das zu erwarten, wenn man versucht, einen schnellen Stimmungswechsel im Publikum von <strong>fröhlich-tänzerisch</strong> zu <strong>kraftvoll-wütend</strong> zu erzwingen. Trotzdem geben die Jungs ihr Bestes und bieten musikalisch einwandfreien Melodic Death Metal mit viel <strong>Hass</strong>, brechenden Drums und fixen und präzisen Gitarren.</p>
<p>Alles in allem eine runde Performance. Aber so kraftvoll, wie Sänger <strong>Alessandro Iacobellis</strong> sein Organ auch durch den Raum hallen lässt, es will und will beim Publikum nicht so richtig ankommen. Merkbar ist allerdings, dass die meisten Besucher schon voller Vorfreude auf die Headliner <strong>ORPHANED LAND</strong> sind. Da scheint für die Italiener kaum noch Platz zu sein. Schade eigentlich. Hätte man diese Jungs vor <strong>SUBTERRANEAN MASQUERADE</strong> spielen lassen, hätten sie ihre Wirkung sicherlich besser entfalten können.</p>
<h2>Party vor und auf der Bühne: ORPHANED LAND</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26875" aria-describedby="caption-attachment-26875" style="width: 211px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26875" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_1598j-629x1024.jpg" alt="" height="359" width="221" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_1598j-629x1024.jpg 629w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_1598j-184x300.jpg 184w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_1598j-750x1221.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_1598j.jpg 891w" sizes="auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26875" class="wp-caption-text">ORPHANED LAND</figcaption></figure>
<p>Nun aber fix zum Headliner! Schlag auf Schlag geht es heute Abend voran. Und während <strong>Sänger Kobi</strong> noch seine Stimme im Backstage aufwärmt, bereiten sich seine Bandkollegen schon moralisch und mit <strong>Yoga-verdächtigen Dehnübungen</strong> auf das vor, was da gleich kommen mag. Das Publikum ist wie erwartet mehr als durch den Wind, als die 5 <strong>Israelis</strong> die Bühne betreten. Die Jungs lassen das natürlich nicht auf sich sitzen und bringen von vornherein <strong>110%</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26874" aria-describedby="caption-attachment-26874" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26874 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0635j-200x300.jpg" alt="" height="300" width="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0635j-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0635j-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0635j-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0635j.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26874" class="wp-caption-text">ORPHANED LAND</figcaption></figure>
<p>Mit dem Starttrack <em>&#8222;The Cave&#8220;</em> des neues Albums „Unsung Prophets and Dead Messiahs” wird das Fest eröffnet. (Die Review dazu findet ihr übrigens <a href="https://silence-magazin.de/orphaned-land-achtung-unbequem/">HIER</a>.) Und sowohl Band als auch Publikum sind in der besten <strong>Stimmung</strong>, die man sich für so ein einmaliges Konzert nur wünschen kann. Direkt im Anschluss gibt es ein so ausgeglichenes Set aus<strong> alten</strong> und <strong>nigelnagelneuen Hits</strong>, dass man nicht eine Minute des Schauspiels missen möchte. Mit <em>&#8222;All Is One&#8220;</em> gibt es gleich den nächsten Knaller, der sich mit neuen Stücken wie <em>&#8222;Like Orpheus&#8220;</em> und <em>&#8222;We Do Not Resist&#8220;</em> und Klassikern der ersten Stunde wie <em>&#8222;Sapari&#8220;</em> und <em>&#8222;Norra El Norra&#8220;</em> in eine energiegeladene Reihe stellt.</p>
<p>Auch <strong>Kobis</strong> Stimme entwickelt sich zu <strong>Höchstleistungen</strong>. So verwandeln sich anfängliche kleine Schwächen, die bei Live-Cleangesang nun mal zu verzeichnen sind, innerhalb weniger Songs in Schall und Rauch. Trotz <strong>Gitarrist Chens</strong> gerissener E-Saite darf ich heute mein bisher musikalisch bestes <strong>ORPHANED LAND</strong>-Konzert mitnehmen. Für die <strong>enorme Stimmung</strong> auf ihren Konzerten sind die Jungs sowieso bekannt. Da steht das heutige Konzert in <strong>Berlin</strong> vorangegangenen in nichts nach. Die Menge tanzt, jubelt, singt mit und erlebt heute Abend wahrscheinlich den Höhepunkt dieser Woche.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26873" aria-describedby="caption-attachment-26873" style="width: 1039px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26873 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0082.jpg" alt="" height="1450" width="1049" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0082.jpg 1049w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0082-217x300.jpg 217w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0082-741x1024.jpg 741w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0082-750x1037.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1049px) 100vw, 1049px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26873" class="wp-caption-text">ORPHANED LAND-Sänger Kobi Farhi</figcaption></figure>
<h2>Feierabend! Schade &#8230;?</h2>
<p>Aber auch das schönste Konzert muss irgendwann zu Ende gehen. Das erfüllte und begeisterte Publikum trollt sich langsam hinaus, während Backstage der <strong>letzte Gig</strong> mit <strong>AEVUM</strong> gefeiert wird, die an der restlichen Tour nicht mehr teilnehmen werden. Dazu gibt es<strong> italienischen Likör</strong>, der doch sehr an den bei uns im Norden und Osten verbreiteten <strong>&#8222;Krabbel-die-Wand-hoch&#8220;</strong> erinnert. (Jeden, der es kennt, wird es jetzt wohl innerlich schütteln. Sorry dafür!)</p>
<p>Mein Resümee des Abends: Das war wirklich hervorragend investiertes Geld. Die ausgewählten <strong>Supportbands</strong> haben ein kurzweiliges und buntes Programm geboten und <strong>ORPHANED LAND</strong>s Gig würdig unterstützt. Der Ton hat ebenfalls weitestgehend mitgespielt, lediglich die <strong>Beleuchtung</strong> ließ fast während des gesamten Konzerts bedenklich zu wünschen übrig. Man könnte fast meinen, sie sei stellenweise nicht existent gewesen. Nichts desto trotz eine unvergessliche Nacht, die zum Schluss noch mit einem schönen Döner nebenan gefeiert wird, dann ab in die S-Bahn und nach Hause. <strong>Gute Nacht!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/orphaned-land-im-bi-nuu-berlin-schneller-lauter-bunter/">ORPHANED LAND im Bi Nuu Berlin &#8211; Schneller, lauter, bunter!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ORPHANED LAND auf Tour &#8211; Einmal melodisch zum Mitnehmen, bitte!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 16:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind wieder auf unterwegs und klein-Steffi freut sich: ORPHANED LAND haben ihre Sachen gepackt und starten ihre Tour quer durch Europa. Mit an Bord haben sie ein paar ganz außergewöhnliche Gesellen, nämlich die Italiener LUNARSEA, die farbenfrohen Progger von SUBTERRANEAN MASQUERADE ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/orphaned-land-auf-tour/">ORPHANED LAND auf Tour &#8211; Einmal melodisch zum Mitnehmen, bitte!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind wieder auf unterwegs und klein-Steffi freut sich: <strong>ORPHANED LAND</strong> haben ihre Sachen gepackt und starten ihre <strong>Tour</strong> quer durch Europa. Mit an Bord haben sie ein paar ganz außergewöhnliche Gesellen, nämlich die Italiener <strong>LUNARSEA</strong>, die farbenfrohen <strong>Progger</strong> von <strong>SUBTERRANEAN MASQUERADE</strong> und die ebenfalls aus <strong>Italien</strong> stammenden Symphoniker <strong>AEVUM</strong>. Ein vielseitiges Buffet für jeden, der für das eine oder andere <strong>melodische</strong> Schmankerl zu haben ist. Was meint ihr? Hier gibt es die <strong>Bands</strong> im Einzelnen:</p>
<h3>ORPHANED LAND – Oriental Metal vom Feinsten</h3>
<p>Mit ihrem neuesten Album <strong>„Unsung Prophets and Dead Messiahs“</strong> haben die Herren aus Israel mal wieder ein Werk auf die Szene losgelassen, das sich gewaschen hat (zur <strong>Review</strong> geht’s <a href="https://silence-magazin.de/orphaned-land-achtung-unbequem/">HIER LANG</a>). Gewohnt weltkritisch gibt es hier einzigartigen Metal von einer Band, die es wie kaum eine zweite schafft, eigene kulturell verwurzelte und <strong>landestypische</strong> Sounds und Rhythmen mit ganz typischen Elementen aus <strong>Melodic Death</strong> und <strong>Thrash Metal</strong> zu verbinden. Deshalb gibt es unterm Strich bei <strong>ORPHANED LAND</strong> unvergessliche Liveacts mit einer musikalisch-kulturellen Reise in den <strong>Nahen Osten</strong> – quasi umsonst – obendrauf. Und wie immer bleibt die eine Message: Wir alle haben etwas dazu beizutragen, dass unsere Welt für jeden von uns ein besserer Ort wird. Schließlich ist das, wofür die <strong>Israelis</strong> stehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hurWzo01FpM?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ORPHANED LAND</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/OrphanedLandOfficial/">Facebook</a> und im <a href="http://www.orphaned-land.com/">Web</a></p>
<h3>LUNARSEA – Melodic Death der alten Schule?</h3>
<p>Ein weiterer Grund, sich diese Tour zu geben, sind die <strong>Italiener</strong> von <strong>LUNARSEA</strong>. Seit ihrer noch eher wackligen Gründung 2003 haben sie sich enorm entwickelt zu einer der hervorstechendsten <strong>Melodic Death Metal</strong> Bands Italiens. Geschafft haben sie das durch die gelungene Kombination der Genre-Idee der ersten Stunde mit immer <strong>neuen Elementen</strong>, die sich aus der sich ständig bewegenden Szene herauskristallisiert haben. Deshalb gibt es neben <strong>Clean-Gesang</strong> auch typisch handfesten <strong>Death Metal</strong> und sogar die einen oder anderen <strong>Coreelemente</strong> auf die Ohren. Hier könnt ihr mal in das Werk von <strong>LUNARSEA</strong> reinhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/v9Ryw2YxoiA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>LUNARSEA</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/LunarseaBand/">Facebook</a>, auf <a href="https://lunarsea.bandcamp.com/">Bandcamp</a> und im <a href="http://www.lunarsea.it/">Web</a></p>
<h3>SUBTERRANEAN MASQUERADE – Zeit für unterirdischen Fasching! (Was?)</h3>
<p>Dieses Projekt um Mastermind <strong>Tomer Pink</strong> könnte wahrlich nicht <strong>bunter</strong> und vielseitiger sein, als es schon ist. Immer auf der Suche nach Pfaden, die vom traditionellen Metal abweichen, wurde hier ein 8-köpfiges Aufeinandertreffen verschiedenster Musiker initiiert, die gemeinsam ihre Ideen und Einflüsse in einen musikalischen Teppich verweben. Auch <strong>ORPHANED LAND</strong>s Drummer<strong> Matan Shmueli</strong> ist mit von der Partie. Gemeinsam schaffen sie eine vielseitige <strong>Klang-</strong> und <strong>Farbpalette</strong> mit immer neuen Facetten – richtig schön <strong>progressiv</strong> eben. Blut geleckt? Bitteschön:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lQPjbZaATuk?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SUBTERRANEAN MASQUERADE</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/Submasq/">Facebook</a>, <a href="https://submasq.bandcamp.com/">Bandcamp</a> und im <a href="https://www.submasq.net/">Web</a></p>
<h3>AEVUM – Ganz schön emotional!</h3>
<p>Mit jeder Menge <strong>Gefühl</strong>, Emotionen und Feuer aus dem Süden kommen die italienischen <strong>Symphonic Metaler</strong>. Sie runden das ganze Lineup musikalisch ab. Das noch recht junge Gespann brachte Ende des letzten Jahres seinen <strong>2. Langspieler</strong> unter die Leute und ist seitdem mit<strong> Ambition</strong> und Motivation dabei, sich in ganz Europa einen Namen zu machen. Hier ein Video ihres letzten Albums:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/445ZDYvwrlw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>AEVUM</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/AevumOpera/">Facebook</a>, <a href="https://aevumopera.bandcamp.com/">Bandcamp</a> und im <a href="https://www.aevumband.com/">Web</a></p>
<h3>ZUR LOCATION</h3>
<p>Wir werden am <strong>07.03.</strong> an der Tour teilnehmen. Dann macht das Vierergespann im <strong>Bi Nuu Berlin</strong> halt, einer angenehmen Location am <strong>Schlesischen Tor</strong>, das seine Wurzeln in der schwarzen Szene hat und sich heute zu einer Bühne für die verschiedensten Acts entwickelt hat. Dort werden wir mit <strong>ORPHANED LAND</strong> ins Gespräch kommen und natürlich vom Konzert berichten. Wen von euch sieht man dort?</p>
<p>Weitere <strong>Tourtermine</strong> und <strong>Tickets</strong> findet ihr <a href="http://www.eventim.de/orphaned-land-tickets.html?affiliate=EVE&amp;doc=artistPages/tickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;kuid=15534">HIER</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/orphaned-land-auf-tour/">ORPHANED LAND auf Tour &#8211; Einmal melodisch zum Mitnehmen, bitte!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Heavier than Metal in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„HEAVIER THAN METAL“</strong> lautete am 30.10.2016 im Club <strong>BI NUU</strong> in Berlin die Devise. Es ist Sonntagabend, einen Tag vor Halloween – The Devils Night. Was kann man an solch einem Abend besseres tun, als die <strong><em>„Division of Blood“ – Tour</em></strong> mit <strong>SUICIDAL ANGELS</strong>,<strong> SKULL FIST</strong>,<strong> EVIL INVADERS</strong> und <strong>MORTILLERY</strong> zu besuchen? Ich nehme an, nichts!<strong> El Zecho</strong> war für euch in Berlin und dieses Mal nicht nur zum Bier trinken.</p>
<p>Bei Bekannten übernachtet, kämpfe ich mich durch den Großstadt-Dschungel, der sich Hauptstadt schimpft. Jaja, ich weiß, dass ich vom Dorf komme, aber das weiß ich nach solch einem Wochenende echt zu schätzen. Vom Schlafplatz mit der S-Bahn und einem kurzen Fußmarsch direkt zum Konzert, wo auch schon die ersten Heavy Metal-Fans vor dem Club <strong>BI NUU</strong> warten. Von außen eher unscheinbar, geht man durch eine Tür in einen kurzen Flur direkt in die „Wartehalle“ wo auch schon das erste Bier am Tresen auf mich wartet. Frisch gezapftes Astra vom Fass: „Man, man, man, is&#8216; dat lecker!“ Gleich nebenan befindet sich der Konzertsaal, welcher sehr überschaubar, aber gemütlich ist. Um Punkt 18:30 Uhr geht es dann auch gleich los mit <strong>MORTILLERY</strong>. Man könnte ja meinen, dass im <strong>Heavy Metal</strong> bei den hohen und kreischenden Gesängen eher der weibliche Part am Mikro steht, statt eines Herren, und bei <strong>MORTILLERY</strong> liegt man dabei goldrichtig. Die Kanadier eröffnen die Show mit thrashigen Riffs und einem schnellen Schlagzeug. Sängerin <strong>Cara</strong> überzeugt mit kraftvoller Stimme und guten Einlagen zur Animierung des Publikums, obwohl dieses anfangs noch recht müde schien.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11125 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/14590366_1219755944737872_3164345840371693293_n-300x165.jpg" alt="14590366_1219755944737872_3164345840371693293_n" width="300" height="165" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/14590366_1219755944737872_3164345840371693293_n-300x165.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/14590366_1219755944737872_3164345840371693293_n-750x413.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/14590366_1219755944737872_3164345840371693293_n.jpg 948w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Als dann die Jungs von <strong>EVIL INVADERS</strong> die Bühne betreten, füllt sich der Saal und war rasch voll. Zur Einstimmung gibt es einen kurzen Part von <strong>EXCITERS</strong> <em>„Violence and Force“</em>, was die Stimmung gleich aufheizt. Schnelle Gitarren, ein harter Bass, ein Schlagzeug, welches keine Ruhe findet und eine Stimme, die wie ein 14-jähriges pubertierendes Mädchen klingt, ja, das zeichnet die Belgier aus. Es werden Klassiker wie <em>„Fast Loud ´n´ Rude“</em>, aber auch neue Sachen von der EP „In for the Kill“ dargeboten.</p>
<p>Nach kurzer Umbaupause kommt es dann zu meinem persönlichen Highlight: <strong>SKULL FIST</strong>. Ich höre den <strong>klassischen</strong> <strong>Heavy Metal</strong>, gepaart mit schnellen Riffs und eingängigen Schlagzeugsounds der Jungs aus Kanada schon eine ganze Weile. Somit freue ich mich über jede Chance, die ich bekomme, um die Liveshows genießen zu können. Erstmals steht aus gesundheitlichen Gründen nicht Frontsänger <strong>Jackie Slaughter</strong> am Mikro, sondern <strong>Brian Stephenson</strong>, welcher für die Tour einsprang. Anfangs hatte ich echt Bedenken, was das für Auswirkungen auf die Band und die musikalische Leistung haben würde, doch war ich ab dem ersten Song wirklich angetan und konnte somit das Konzert in vollen Zügen genießen. Die „Head öf the Pack“- und „Chasing the Dream“-Platten werden rauf und runter gespielt. Frontmann <strong>Jackie</strong> lässt, auch ohne Gesang, an seiner Gitarre die Sau raus und begeistert das Publikum mit gängigen Klassikern wie <em>„Get Fisted“</em> oder <em>„No False Metal“</em>. Wie ich erfahren konnte, erscheint im kommenden Jahr die neue Platte und zusätzlich wird es noch eine Tour geben, die auch wieder in Europa Halt macht. An dieser Stelle kann man auch schon verraten, dass Herr <strong>Slaughter</strong> himself wieder am Mikrofon stehen wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11126 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_3465-169x300.png" alt="img_3465" width="169" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_3465-169x300.png 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_3465-576x1024.png 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_3465.png 750w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles hat ein Ende (außer Florians Zahnlücke), welches die Headliner <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> brachial zelebrieren. Im Jahre 2001 gegründet, gehören die Griechen schon lange nicht mehr zum Underground der <strong>Thrash Metal-Szene</strong>. Mit gutem Sound und ausgefallenen Kompositionen erreichen sie nicht nur mit der neuen Platte, sondern auch live zur gleichnamigen Tour <strong>„Division of Blood“</strong>, ein ganz neues Level. Ausgefallene Riffs, thrashiger Sound und ein schönes „Geballer“ vom Schlagzeuger lassen den Abend perfekt enden. Es war der vorletzte Abend vor dem Ende der Europatour und gefühlten 100 Terminen, was der Energie und Stimmung der Bands nichts abtut. Im Gegenteil, sie lassen sich den Spirit nicht nehmen und begeistern die Fans von der ersten Minute an, wodurch sich der Ticketpreis echt gelohnt hat. Der Sound der Bands war durchgängig gut abgestimmt und ich kann den <strong>Club BI NUU</strong> in Berlin nur weiterempfehlen und war sicher auch nicht zum letzten Mal dort. Nach Bier Nummer 10 und dem Ende der Veranstaltung, wurde <strong>Herr Zecho</strong> dann auch von den Securities herausgekehrt und ist wohlbehütet in sein Schlafgemach zurückgekehrt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11127 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/14937209_1222399371140196_1128362305910504572_n-300x189.jpg" alt="14937209_1222399371140196_1128362305910504572_n" width="300" height="189" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/14937209_1222399371140196_1128362305910504572_n-300x189.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/14937209_1222399371140196_1128362305910504572_n-750x473.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/14937209_1222399371140196_1128362305910504572_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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		<title>Division of Blood-Tour 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 08:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SUICIDAL ANGELS sind derzeit mit ihrem neuen Album auf der gleichnamigen Welttournee &#8222;Division of Blood&#8220; unterwegs und haben für euch&#160; SKULL FIST, EVIL INVADERS und special guests MORTILLERY und CRISIX im Gepäck. Auch bei diesen beiden Größen wird es nicht langweilig, da ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/division-of-blood-tour-2016/">Division of Blood-Tour 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUICIDAL ANGELS</strong> sind derzeit mit ihrem neuen Album auf der gleichnamigen Welttournee &#8222;Division of Blood&#8220; unterwegs und haben für euch&nbsp; <strong>SKULL FIST</strong>,<strong> EVIL INVADERS</strong> und special guests <strong>MORTILLERY</strong> und <strong>CRISIX</strong> im Gepäck. Auch bei diesen beiden Größen wird es nicht langweilig, da <strong>EVIL INVADERS</strong> ihre neue <strong>EP</strong> &#8222;In for the Kill&#8220; präsentieren werden und <strong>SKULL FIST</strong> mit neuem Frontmann glänzen wird.</p>
<p>Start der Tour war am 29.09.2016 in Enschede in den Niederlanden und endet am 30.10.2016 im <strong>BI NUU</strong> in Berlin, wo wir vom <strong><em>SILENCE</em></strong>-Magazin für euch dabei sein werden. Seid gespannt, wenn wir euch kommende Woche von dem Oldschool-Trio berichten werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10460" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/DB_Metal_web.jpg" alt="db_metal_web" width="1264" height="2167" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/DB_Metal_web.jpg 1264w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/DB_Metal_web-175x300.jpg 175w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/DB_Metal_web-597x1024.jpg 597w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/DB_Metal_web-750x1286.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1264px) 100vw, 1264px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/division-of-blood-tour-2016/">Division of Blood-Tour 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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