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	<title>Bielefeld Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 May 2019 16:29:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Bielefeld Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>PRIMETIME FAILURE &#8211; In musikalischen Erinnerungen schwelgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2019 11:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Primetime Failure]]></category>
		<category><![CDATA[Skatepunk]]></category>
		<category><![CDATA[Uncle M Music]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer auf die Skate-Punk Klassiker wie NOFX steht oder generell ein Freund von Skate-Punk ist ... oder werden möchte ... der kann hier gern mal einen angenehmen Blick über den Tellerrand werfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/primetime-failure-in-musikalischen-erinnerungen-schwelgen/">PRIMETIME FAILURE &#8211; In musikalischen Erinnerungen schwelgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>PRIMETIME FAILURE &#8211; &#8222;MEMORY LANE&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>10.05.2019<strong><br />
Länge:&nbsp;</strong>17:08<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Uncle M Music / Disconnect Disconnect Records / Hectic Society Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Skate-Punk</p>
<p></div></div></div>
<p>Hoffentlich findet ihr in eurem Kleiderschrank noch ein altes Paar Dickies, die völlig zerlatschten Skaterschuhe von früher, und im Idealfall sogar noch die gammeligen Schweißbänder. Denn mit ihrem <strong>neuen Album</strong> nehmen die Bielefelder Skate-Punker&nbsp;<strong>PRIMETIME FAILURE&nbsp;</strong>euch mit auf einen Ausflug auf die &#8222;Memory Lane&#8220;. Und danach werdet ihr euch garantiert nach dem <strong>90er Jahre Gedächtnis-Outfit</strong> sehnen.&nbsp;</p>
<h4>Liebe auf den ersten Blick: Das Cover</h4>
<p>Sobald mir ein Album für eine Review vorliegt, dessen Beschreibung die Worte &#8222;Pop-Punk&#8220; oder &#8222;Skate-Punk&#8220; enthält, stürze ich mich in der Regel darauf wie meine Wellensittich-Dame auf den Silberschmuck meiner Mutter. Selbstverständlich war das auch bei &#8222;Memory Lane&#8220; der Fall &#8211; nur eben ohne dafür Nachts erboste Anrufe aus Deutschland zu erhalten. Auf den ersten Blick ansprechend ist das <strong>sehr bunte,</strong> im <strong>Comic-Stil</strong> gestaltete <strong>Cover</strong> der Platte. Fast ein bisschen nostalgisch, da denke ich direkt an mein altes CD-Regal zuhause. Nach dem sehr guten ersten Eindruck will ich aber wissen, was&nbsp;<strong>PRIMETIME FAILURE&nbsp;</strong>mit ihrer neuen Platte zu bieten haben.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32972 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/945855-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/945855-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/945855-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/945855-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/945855-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/945855.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Ein Ausflug zum Skatepark</h4>
<p>So in etwa würde ich die Stimmung beschreiben, die&nbsp;<em>&#8222;All Hope Is Gone&#8220;</em>, der erste Song des Albums, hervorruft.&nbsp;<strong>Hoffnungslos&nbsp;</strong>klingt der nämlich ganz und gar nicht, im Gegenteil &#8211; mit <strong>schnellen Gitarren</strong> wird direkt stilecht in die Platte eingestiegen. Nach&nbsp;<em>&#8222;Apologies, I Have Some&#8220;</em>, muss ich dann vorsichtshalber das Datum im Kalender checken.&nbsp;<strong>2019,&nbsp;</strong>okay, ich bin nicht in der&nbsp;<strong>Zeit zurückgereist</strong>. Nur eben musikalisch, denn&nbsp;&#8222;Memory Lane&#8220; hätte dem bisherigen Sound nach auch in der Hochzeit des Skate-Punk erscheinen können. Auf&nbsp;<strong>moderne Spielereien&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Einflüsse&nbsp;</strong>wird verzichtet. Alles nichts Neues, klar. Einige werden daher sicher enttäuscht sein, mir persönlich gefällt das aber sehr gut. Wieso ein altbewährtes Rezept auch verändern, wenn es funktioniert? <em>&#8222;Memory Lane&#8220;&nbsp;</em>ist der&nbsp;<strong>Titeltrack&nbsp;</strong>des Albums und mit knapp über <strong>drei Minuten</strong> auch der längste Song der Platte. Hier fällt mir vor allem die&nbsp;<strong>eher raue Stimme&nbsp;</strong>des Sängers positiv auf, die sich von anderen Bands des Skate- und Pop-Punk Genres abhebt.&nbsp;</p>
<h4>In der Kürze liegt die Würze</h4>
<p>Das könnte wohl das Motto des mit&nbsp;<strong>17 Minuten Spielzeit&nbsp;</strong>recht kurzweiligen Albums sein. Zwei der Acht Songs sind nicht mal zwei Minuten lang. Aber wenn ich mich recht erinnere, ist auch das in dem Genre nicht unbedingt etwas Neues. Dennoch ein kleiner Wermutstropfen, denn gerade die kurzen Tracks machen Spaß und sind schneller vorbei, als einem lieb ist. Auch&nbsp;<em>&#8222;Broken&#8220;</em>, mein persönlicher Favorit des Albums, ist kein wirklich langer Song, hat dafür aber eine&nbsp;<strong>Melodie,&nbsp;</strong>die unheimlich ins Ohr geht. Und für solche Fälle wurde schließlich die Repeat-Taste erfunden.&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/c3h6Oz_fMas?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Wer auf die Skate-Punk&nbsp;<strong>Klassiker&nbsp;</strong>wie&nbsp;<strong>NOFX</strong> steht oder generell ein Freund des Genres ist, sollte&nbsp;<strong>PRIMETIME FAILURE&nbsp;</strong>definitiv eine knappe Viertelstunde seiner Zeit gönnen! &#8222;Memory Lane&#8220; ist ein kurzweiliges Album, welches sich wie eine kleine Reise zurück in die im <strong>Skatepark verbrachten Teenie-Jahre</strong> anfühlt. Auch wenn man sich an die Zeit vielleicht nicht immer so gern zurück erinnert, die Bands der Zeit hängen uns alle noch mehr als&nbsp;<strong>positiv&nbsp;</strong>im Gedächtnis. Und&nbsp;<strong>PRIMETIME FAILURE&nbsp;</strong>haben sich mit &#8222;Memory Lane&#8220; verdient in die&nbsp;<strong>&#8222;Liste der Bands die mir positiv in Erinnerung bleiben&#8220;&nbsp;</strong>gespielt.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nomen est omen. UNRU</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2016 12:18:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Als Tier Ist Der Mensch Nichts]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Crust]]></category>
		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[UNRU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UNRU – „Als Tier ist der Mensch nichts“ Veröffentlichungsdatum: 25.3.2016 Dauer: 36:01 Label:&#160;Supreme Chaos Records Manchmal muss man sich den Arsch aufreißen, um ne Band oder Platte adäquat zu beschreiben. Es passiert mir zuweilen, dass ich mir aus dem Genrebaukasten Dinge wie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nomen-est-omen-unru/">Nomen est omen. UNRU</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UNRU</strong> – „Als Tier ist der Mensch nichts“<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.3.2016<br />
Dauer: 36:01<br />
Label:&nbsp;Supreme Chaos Records</p>
<p>Manchmal muss man sich den Arsch aufreißen, um ne Band oder Platte adäquat zu beschreiben. Es passiert mir zuweilen, dass ich mir aus dem Genrebaukasten Dinge wie „Blackened Technical Doom Crust Death Sludge“ zusammenzimmern möchte, weil es am treffendsten erscheint.</p>
<p>Und dann gibt es <strong>UNRU</strong>, die sich und ihrer Musik mit dem Bandnamen einfach selbst das passendste Prädikat gegeben haben.</p>
<p>Die Bielefelder hämmern sich seit 2012 durch die Gegend und konnten im Folgejahr ihrer Gründung mit ihrem „Demo MMXIII“ einiges an positiver Kritik einfahren.</p>
<p>Drei Jahre später steht das erste Full Length Album „Als Tier Ist Der Mensch Nichts“ auf dem Plan. Und was für ein phänomenaler Albumtitel, was für ein herrlich verstörendes und abgefuckt hässliches Cover! Doch darüber wurde an <a href="http://www.metal1.info/specials/seuche-schreibt-teil-6/" target="_blank">anderer Stelle</a> schon zur Genüge geschrieben.</p>
<img decoding="async" class="size-full wp-image-4508" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/569796.jpg" alt="UNRU - Als Tier Ist Der Mensch Nichts" width="700" height="700" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/569796.jpg 700w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/569796-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/569796-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie verhält es sich nun musikalisch? Sind <strong>UNRU</strong> so hässlich, wie sie vorgeben zu sein? Irgendwie schon, ja. Und das ist auch verdammt geil so. Nach anfänglichem Hören könnte man die vier anonymen Bielefelder auch in der französischen Black/Crust/Hardcore Szene verorten. Denn <strong>UNRU</strong> befinden sich ganz in der Nähe von <a href="http://music.throatruinerrecords.com/" target="_blank">Throatruiner</a> Bands, wie zum Beispiel <strong>PLEBEIAN GRANDSTAND</strong>. Eine andere Referenz, die mir in den Sinn kommt, sind die australischen <strong>PORTAL</strong>.</p>
<p>Im Vergleich zum Demo fällt auf, dass sich <strong>UNRU</strong> mehr Zeit lassen. Das liegt nicht nur an den vier überlangen Songs, nein. Die Jungs&nbsp;drosseln ihr Tempo etwas. Über weite Strecken dominieren nach wie vor Blastbeats, jedoch nicht mehr in ähnlich chaotisch ungezügelter Manier wie vor drei Jahren. Das Ergebnis? Mehr Atmosphäre! Dieser arbeiten vor allem die Gitarren zu, die hier ein ums andere Mal in Post Black Metal Gefilde vordringen, wie bei dem Song <em>„Das Anna-Karenina-Prinzip“</em>.</p>
<p><em>„Hēdonḗe“</em> schraubt das Tempo dann sogar noch mehr nach unten und&nbsp;nimmt als vertonte Verzweiflung im Death Doom Gewand Gestalt an. <strong>KHANATE</strong> lassen grüßen. Man wartet den gesamten Song über auf den sich vermeintlich ankündigenden, alles vernichtenden Ausbruch. Dass dieser nicht eintritt, macht das Stück nur noch eindrucksvoller und verstörender.</p>
<p>Neben der Musik ist auch die Beschäftigung mit den Lyrics empfehlenswert, die, wenn auch erst nach ausgiebiger Auseinandersetzung, wirklich verständlich werden&nbsp;und&nbsp;klar über dem Durchschnitt des restlichen deutschen Textguts rangieren.</p>
<p>Der Sound ist gekonnt&nbsp;räudig, und passt so bestens in das Gesamtkonzept von „Als Tier ist der Mensch nichts“ ohne Details allzu sehr zu verwässern. Für mich hätte es trotzdem etwas klarer sein können, wobei ich glaube, dass das hier einfach nicht vorgesehen ist. Das Hörvergnügen schmälert sich durch den Sound, wenn überhaupt, nur geringfügig, weswegen ich das einfach mal ignoriere.</p>
<p>Insgesamt bleibt das Album ein brutales Stück Musik, das immer dann etwas Schönheit zulässt, wenn man es am wenigsten erwartet. Etwas Zeit sollte man sich schon&nbsp;nehmen, bevor sich alles erschließt. Lohnenswert ist das aber auf jeden Fall!</p>
<p>Erhältlich ist „Als Tier Ist Der Mensch Nichts“ als „Name your price Download“ auf <a href="http://unru.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a>.<br />
Wenn das mal kein Angebot ist!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/unruband/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
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