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	<title>Black Death Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Black Death Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>CONCILIVM &#8211; AUSFLUG IN DEN ABGRUND</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 11:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Düster, düsterer, CONCILIVM! Heute gibt&#8217;s was auf die Ohren, darauf könnt ihr euch gefasst machen. Feinster Black-Death aus Chile, der nur eine Richtung kennt: Nach vorne. &#8222;A Monument in Darkness&#8220; ist das Debüt-Album der schwarzmetallischen Zwei-Mann-Formation CONCILIVM, die seit 2017 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/concilivm-a-monument-in-darkness/">CONCILIVM &#8211; AUSFLUG IN DEN ABGRUND</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>CONCILIVM</strong> &#8211; &#8222;A Monument in Darkness&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 08.04.2022<br />
<strong>Länge</strong>: ca. 38min.<br />
<strong>Label</strong>: <span class="record-label">Iron Bonehead</span> Productions<br />
<strong>Genre</strong>: Black-/Death-Metal </div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Düster, düsterer,</strong> <strong>CONCILIVM!</strong> Heute gibt&#8217;s was auf die Ohren, darauf könnt ihr euch gefasst machen. Feinster Black-Death aus Chile, der nur eine Richtung kennt: Nach vorne.</p>
<p>&#8222;A Monument in Darkness&#8220; ist das <strong>Debüt-Album</strong> der schwarzmetallischen Zwei-Mann-Formation <strong>CONCILIVM</strong>, die seit 2017 aktiv ist und bis dato nur eine EP und eine Single veröffentlicht hatte. Umso mehr Zeit hatten sie natürlich, nebenher ihr fulminantes full-lenghts-Album fertigzustellen. Und &#8222;A Monument in Darkness&#8220; ist <strong>definitiv ein hörenswerter Erstling!</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-39793" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719.jpg 1088w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p><strong>CONCILIVM</strong> liefern hier in gut 38 Minuten und acht Songs einen schwarzen, brachialen Sound. <strong>Düstere Growls paaren sich mit energischen E-Gitarren- und schrammelnden Basstönen.</strong> Dazu passend marschiert das Schlagzeug die meiste Zeit einfach durch, ab und an unterbrochen von ruhigeren Passagen, die aber nicht weniger finster daherkommen. Es ist der <strong>Sound der frühen 90er</strong>, auch wenn die Produktion von &#8222;A Monument in Darkness&#8220; definitiv zu gut ist, um nach Garage zu klingen. Aber die Gitarrenriffs und die monotonen Growls, vereinzelt gespickt mit Krächz&#8220;gesang&#8220; und heiseren Schreien, lassen keinen Zweifel an den <strong>musikalischen Vorbildern</strong>.</p>
<h2>Copy &amp; Paste? Nö!</h2>
<p>Auch wenn sie das Rad nicht neu erfinden, gelingt es <strong>CONCILIVM </strong>aber trotzdem, <strong>eigenständig</strong> und<strong> nicht recycled</strong> zu klingen. &#8222;A Monument in Darkness&#8220; strotzt einerseits nur so vor <strong>Nostalgie</strong>, gleichzeitig ist es aber absolut erfrischend und<strong> abwechslungsreich</strong>. Verschiedene Rhythmen variieren, jeder Song hat seine individuellen Riffs, und doch fließt alles in ein harmonisches Großes und Ganzes zusammen. Das <strong>musikalische Gesamtbild ist eindrücklich</strong>&nbsp;und zieht den Hörer &#8211; in dem Fall mich &#8211; unaufhörlich in seinen Bann.</p>
<p><iframe title="Concilivm - Maleficent Creation" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x_0-EgvuEgo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So sehr, dass ich zu &#8222;A Monument in Darkness&#8220; kaum etwas Negatives sagen kann. Für eine 10 von 10 hätte mich das Album vom Stuhl ballern müssen, das hat es nicht ganz geschafft. Aber selten habe ich ein Werk als <strong>so stimmig und so wenig redundant</strong> empfunden. Kein Song ist mir zu viel oder zu wenig, jeder hat seine Momente. So wie der sechste Track <em>&#8222;<a class="js-track-play link" title="">Moonlight Nigredo&#8220;</a></em> beispielsweise mit<strong> Wolfsgeheul</strong> beginnt und sich in <em>&#8222;<a class="js-track-play link" title="">Of Gold and Silver&#8220;</a></em><a class="js-track-play link" title=""> eine schöne Gitarrenspur findet, die dem klassische Heavy-Metal nacheifert. Kurzum, ich bin überzeugt. <strong>Fürsten der Finsternis, euer akustischer Besuch war meinen Ohren eine Ehre!</strong></a></p>
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		<title>NIHIL EYES &#8211; Ein abgrundtief böses Debüt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2018 09:42:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Black Path]]></category>
		<category><![CDATA[NIHIL EYES]]></category>
		<category><![CDATA[Ultraje]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Experimental, düster und wütend schwer schieben uns NIHIL EYES ihr Debütwerk in die Ohren! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nihil-eyes-boeses-debuet/">NIHIL EYES &#8211; Ein abgrundtief böses Debüt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>NIHIL EYES</strong> &#8211; &#8222;Black Path&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.05.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 38:56<br />
<strong>Label:</strong> Ultraje<br />
<strong>Stil:</strong> Black Death Metal</div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eigentlich wollte ich hier erstmal ne Menge Detailinfos über <strong>NIHIL EYES </strong>loswerden, bevor ich zu ihrer Musik komme. Dummerweise gibts da nicht so viel &#8230; Das britische Trio ist erst eineinhalb Jahre lang zusammen unterwegs, hat bisher eine Demo rausgebracht und macht laut eigener Aussage politischen Death Metal &#8211; das wars auch schon. Ist aber auch gut so, damit kommen wir sehr viel schneller zum Wichtigen hier: der Musik.</p>
<p>Das Debütalbum <strong>&#8222;Black Path&#8220;</strong> gibts eigentlich schon seit einem halben Jahr, wird jetzt endlich aber auch bei einem Label veröffentlicht. Das haben sich <strong>NIHIL EYES</strong> verdient! Denn auf dieser CD rumpelt es ordentlich – schon im selbstbetitelten ersten Track. Langsam, aber gewaltig startet <em>„Nihil Eyes“</em>, um dann Tempo und Intensität nochmal zu steigern.</p>
<p>Der Gesang ist – ich kann es nicht anders sagen – böse: tiefe Growls und Screams sind teilweise sogar übereinandergelegt, sodass die Stimme von Sänger <strong>Casey Jones </strong>klingt wie genau <strong>diese</strong> Stimme in Mystery-Horrorfilmen, wenn die übernatürlichen Kräfte wütend werden und gleich auf den Main Character losgehen. Die Riffs in Gitarre und Bass wechseln sich mit sanften, schon fast orientalisch anmutenden Melodien ab. Nicht zu vergessen auch Drummer und Mitgründer <strong>Szymon Ogiełło</strong>, der sich in manchen Teilen vornehm zurückhält, um die ganze Energie zur rechten Zeit in einem Blastbeat loszulassen, der mir aufs heftigste um die Ohren donnert. Heraus kommt ein sehr schweres, wütendes Album mit einigem an Abwechslung.</p>
<p><strong>NIHIL EYES </strong>versuchen sich sehr gern an Experimenten. Gesprochene Teile, Radiosounds oder das Insektensummen am Anfang von <em>„Lord of Flies“</em> machen die Musik sehr spannend, und die Band kriegt selbst im langsamen Tempo eine sehr coole Intensität in die Musik. Trotzdem kommt es mir manchmal etwas vorhersehbar vor, gerade im Gesang gibts fast keine Veränderung in der Höhe oder im Mixing. &#8222;Black Path&#8220; ist auch ziemlich kurz: 8 Songs sind auf der Platte. Da hätte ich gerne mehr gehört! Gerade die Nackenbrecher <em>„True Nihilism“ </em>und <em>„Treachery and id“</em> sind aber extrem gut gelungen. Ich freu mich jetzt schon auf das zweite Album!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>NIHIL EYES</strong> auf <a href="https://nihileyes.bandcamp.com/"><strong>Bandcamp</strong></a> &amp; <a href="https://www.facebook.com/Nihileyesband/"><strong>Facebook</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong><em>Dies ist ein Beitrag von Gastautorin:</em> Moni</strong></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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