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	<title>Blast Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Blast Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SUNKEN &#8211; In kalter Umarmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 08:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SUNKEN – Departure Veröffentlichungsdatum: 26.06.2017 Dauer: 52 Min. Label: Nordavind Records Stil: Black Metal Was mache ich als Musikrezensent, wenn ich in einem obskuren Forum auf einen kleinen dänischen Underground-Act hingewiesen werde, der vor kurzer Zeit sein Debütalbum veröffentlicht hat?&#160; Und welches ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUNKEN</strong> – Departure<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.06.2017<br />
Dauer: 52 Min.<br />
Label: Nordavind Records<br />
Stil: Black Metal</p>
<p>Was mache ich als Musikrezensent, wenn ich in einem obskuren Forum auf einen kleinen dänischen Underground-Act hingewiesen werde, der vor kurzer Zeit sein Debütalbum veröffentlicht hat?&nbsp; Und welches schon nach wenigen Eindrücken als sehr hörenswert zu beschreiben ist und ich dennoch die Vermutung habe, dass dieser Rohdiamant in der Flut der Veröffentlichungen untergehen wird? Richtig, ich schreibe ein Review!</p>
<p>So bin ich zum Debüt &#8222;Departure&#8220; des dänischen Quartetts <strong>SUNKEN</strong> gekommen. Die 2012 gegründete Formation, welche zu Demozeiten noch unter dem Namen <strong>ARESCET</strong> musizierte, haut mit ihrer ersten Langrille vertonte Wut, Ekstase aber auch Melancholie in Reinkultur heraus. Zu dieser Einschätzung komme ich nach kurzer Zeit, in weiteren Hördurchgängen offenbart sich jedoch unter der brodelnden Oberfläche noch weitaus mehr. Davon berichte ich im Folgenden.</p>
<h3>Unter der Oberfläche</h3>
<p>&#8222;Departure&#8220; teilt sich in vier überlange Stücke und bekommt mit<em> &#8222;A solemn initation&#8220;</em> ein sphärisches Intro vorangestellt, welches nett, aber auch ein wenig beliebig klingt. Zum Ende hin bahnt sich jedoch verzerrtes Gepolter an, steigert sich in Lautstärke und Intensität, und mündet schließlich mit unbändiger Wut in den Opener <em>&#8222;Void&#8220;</em>, der sofort mit extremen Blasts und schneidenden Gitarren voran prescht. Das Stück kontrastiert diese schnellen Passagen mit reduzierten Parts und Midtempo-Abschnitten, die von cleanen Gitarren durchzogen werden und in ihrer Melancholie ein wenig an <strong>AGALLOCH</strong> erinnern.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-22065 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0009466771_10-1024x503.jpg" width="1024" height="503" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0009466771_10-1024x503.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0009466771_10-300x148.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0009466771_10-750x369.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0009466771_10.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Hervorzuheben ist hierbei, dass die Gitarrenwände zum einen sehr harsch und schneidend klingen, zum anderen jedoch auch einen epischen und leicht beschwingten Charakter aufweisen. Diese kombinierte Stilistik wird sich durch einen Großteil des Albums ziehen. Gesanglich liefert <strong>Martin Skyum Thomasen </strong>eine verzweifelt klingende und dennoch kraftvolle Performance ab, die durch ihren verzerrten Klang nur noch roher wirkt. Bei den langen, kehligen Schreien kam mir hin und wieder auch <strong>Grutle</strong> von <strong>ENSLAVED</strong> in den Sinn. Alles in allem bietet der erste Song hochwertiges Schwarzmetall, das alle Vorzüge dieser extremen Musik vereint. Im Folgenden wird sich die Qualität und Intensität jedoch noch steigern.</p>
<h3>Abschied vom Mittelmaß</h3>
<p>Denn der nun folgende, namensgebende Song <em>&#8222;Sunken&#8220;</em> ist ein wahres Feuerwerk moderner schwarzmetallischer Kunst. Anfangs erklingen cleane, fast schon post-rockige Gitarren und werden nur vom reduzierten Rhythmuspiel der Drums und der Bassgitarre begleitet. Flächige Synthies gesellen sich schlussendlich dazu, dann erklingt überfallartig ein Gitarrenfeedback und die wilde Jagd ist eröffnet. Mit einer schier unglaublichen Energie knüppeln die Dänen voran und kombinieren ihre Brutalität mit simplen Tremolo-Gitarren, die ihre atmosphärische Wirkung nicht verfehlen. Wer die schwarzmetallischen Ausflüge <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong>s kennt, bekommt hier ihren großen Bruder an die Seite gestellt. Das ist durch und durch klassisches Black-Metal-Songwriting, in diesem Fall jedoch mit so einer Hingabe und Perfektion gespielt, dass es eine wahre Freude ist. Respekt!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22110" aria-describedby="caption-attachment-22110" style="width: 490px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-22110" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/13781874_1065226003526640_3488293303830214953_n.jpg" width="500" height="500" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/13781874_1065226003526640_3488293303830214953_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/13781874_1065226003526640_3488293303830214953_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/13781874_1065226003526640_3488293303830214953_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/13781874_1065226003526640_3488293303830214953_n-750x750.jpg 750w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22110" class="wp-caption-text">Photo by Marika Hyldmar Concert Photography</figcaption></figure>
<p>Im Titeltrack <em>&#8222;Departure&#8220;</em> vereinen sich die verschiedenen Stilelemente der vorangegangenen Stücke und erzeugen eine große Dynamik. Midtempo wechselt sich mit Geblaste ab, Melodien gesellen sich dazu, nur um rauem Geschrote wieder das Zepter zu überlassen und sich schlussendlich mit epischen Synthies zu vereinen. Dies mündet in ein Finale, das mich emotional packt und alle Songfinessen zu einem angestrebten Climax führt. Ähnlich wie bei den Norwegern von <strong>VEMOD</strong> gelingt dieses Unterfangen auf ganzer Linie und entführt mich in andersweltliche Sphären.</p>
<p>Der Fünfzehnminüter <em>&#8222;In the cold embrace of the Waves&#8220;</em> schließt das Album ab und hält das Level an Epik und Intensität über große Strecken aufrecht. Nachdem die erste Hälfte der Komposition im leichten Uptempo voranschreitet, wird die zweite Hälfte in gewohnter Manier von sehr schnellem Spiel und ruhigen Parts dominiert. Hierbei gefällt mir besonders das leicht jazzige Schlagzeugspiel, welches den Weg zu einem gleichermaßen harmonischen wie auch verschrobenen Finale ebnet, das abermals stark nach vorn geht, sphärische Gitarren, lange Schreie und flächige Synthesizerklänge bietet.</p>
<h3>Die Formel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</h3>
<p>Somit ist die Stilistik auf &#8222;Departure&#8220; in allen Songs klar abgesteckt, funktioniert jedoch fast jederzeit einwandfrei. Nichtsdestotrotz hätten manche Songabschnitte leicht verkürzt werden können, um nicht Gefahr zu laufen, totgespielt zu werden. Insgesamt bietet das Debüt von <strong>SUNKEN</strong> jedoch hochqualitativen Stoff zum Entkommen aus der Realität und des sich Verlierens in den andersweltlichen Klängen. Das ist ein großes Qualitätsmerkmal für diese Art von Musik und die raumgebende und dennoch nicht verwaschene Produktion sowie das stilsichere Albumcover unterstreicht diesen Eindruck.</p>
<p>&#8222;Departure&#8220; schafft es mit jedem Hördurchlauf, mir das Gefühl von Raum und Zeit ein wenig zu entreißen, um mich einzig allein im Klangkosmos zu verlieren. Ich bin gespannt, was in Zukunft kommen wird, spielen doch <strong>SUNKEN</strong> mit ihrem Debüt bereits jetzt ganz oben in der Liga des atmosphärischen Black Metals mit. Ich hoffe, das Qualitätslevel kann gehalten werden. Doch zunächst bietet &#8222;Departure&#8220; genug Stoff, um ein fürs andere Mal in diese kalten Tiefen hinab zu sinken. Over and out &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-KDSvlnJ1To?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SunkenDenmark">Facebook</a></p>
<p><a href="https://tritonsorbit.bandcamp.com/album/departure">Bandcamp</a></p>
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		<title>So klingt Coburg! &#8211; Summer Blast Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2017 07:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Underground-Fans aufgepasst, bei den Proberäumen des ehemaligen BGS Geländes in Coburg geht es wieder zur Sache. Vom 28.07. bis zum 29.07. geben sich einige bekannte und weniger bekannte Bands aus Coburg und Umland die Ehre. Die perfekte Möglichkeit für das Entecken neuer ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Underground-Fans aufgepasst, bei den Proberäumen des ehemaligen BGS Geländes in Coburg geht es wieder zur Sache. Vom 28.07. bis zum 29.07. geben sich einige bekannte und weniger bekannte Bands aus Coburg und Umland die Ehre. Die perfekte Möglichkeit für das Entecken neuer und alter Talente! Und es kommt noch besser: Der Eintritt ist für alle frei! Es geht nur um die Musik. Fast wie eine Werksschau. Um euch die Wartezeit etwas zu versüßen, haben wir exklusiv für euch das gesamte Line Up in Videoform parat.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zg70x-FumSs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was? Der Video-Vorgeschmack reicht noch nicht? Dann Lies einfach hier nach, was noch zu den Bands zu sagen ist.</p>
<p><strong>ASHES OF A LIFETIME</strong>&nbsp;dürften jedem bayrischen Melodic Death und Metalcore Fan bereits ein Begriff sein. Seit 12 Jahren lassen die Coburger Urgesteine sich alles andere als gehen. Erst letztes Jahr brachten sie mit &#8222;Lorem Ipsum&#8220; ihre vierte LP auf den Markt. In dieser Sparte des einprägsamen Metalcore spielen <strong>BEYOND ORCUS</strong> ebenfalls. Die noch recht junge Formation baut dabei gern eingängige Melodien aus allen Metal-Genres ein. Eine gediegene Portion Heavy, Prog und Power Metal obendrauf gibt es von <strong>CHALICE AND CROWN</strong>. Die Baunacher haben &#8211; mit läppischen 43,7 km &#8211; eine ziemlich laaange Anreise. Also lasst sie nicht auf euch warten!</p>
<p>Roh und voller Grunge kommen <strong>CABIN FEVER</strong> daher, die wohl auch planen, den ein oder anderen Zuschauer einzulullen. Wem das Hannoveraner Thrash-Phänomenen <strong>CRIPPER</strong> die letzten Jahre zu ruhig gewesen ist, der darf vielleicht gespannt sein. Erst kürzlich wurde das neue Album &#8222;Follow me: Kill!&#8220; angekündigt und &#8211; das ist jetzt reine Spekulation &#8211; auf den kommenden Shows könnten die Jungs einige neue Songs spielen. Im krassen Gegensatz dazu stehen <strong>HE TOLD ME TO</strong>. Einprägsamen Indie Rock mit einem hauch von Pop wird es von diesem Solo-Projekt zu hören geben. Angelehnt an größere Veranstaltungen gibt es aber eine Truppe, die noch mehr aus dem Rahmen fällt &#8211; eine Blaskapelle! Ob der <strong>KIRCHWEIHTRUPP DES RÖDENTALER MUSIKVEREINS</strong> mit den <strong>WACKEN FIREFIGHTERS</strong> mithalten kann?</p>
<p>Die quirligsten Klänge der Veranstaltung kommen von <strong>KOSMOPYRIA</strong>. &nbsp;Das Sextett setzt auf ihr Keyboard und die fröhliche Interpretation von deutschem Symphonic Metal. Unterstützt werden die ehemaligen <strong>OBSCURA RELIGIO</strong> Mitglieder dabei von Mitgliedern der nächsten Band:&nbsp;<strong>MUNARHEIM</strong>! Die tischen beim Summer Blast ihre Spielweise des Folk Metal auf. Zu ihren Mitsing-Passagen abzugehen sollte kein Problem darstellen. Darauf freuen sich auch die eingefleischten Fans, denn die wahrscheinlich bekannteste Band des Proberaum-Geländes tritt zum ersten Mal in der Heimat auf. Von den Black und Symphonic Metal Einflüssen der Truppe gepackt, ist die Heimatstadt dann auch zufrieden. Damit wäre für Folk-, Black- und Naturfreunde gesorgt.</p>
<p>Es geht aber noch unbekannter und exklusiver : <strong>LOST IN SALVATION</strong> feiern hier ihr Bühnendebüt und wollen wohl eine bunte Mischung aus Metalcore und den Genres präsentieren, die Metalcore eben ausmachen. Wie gut sie die alte Formel &#8222;weiblicher Klargesang folgt auf gutturalen Gesang im Vers&#8220; live umsetzen, werden wir wohl erstmalig auf dem Summer Blast sehen. Trotzdem gewinnt <strong>PHALLUSKULT</strong> den Preis für den besten Bandnamen der gesamten Veranstaltung. Laut der eigenen Seite gibt es Geknüppel zu hören. Ob sich das nach der Live-Pause von einem Jahr noch gut anhört, bleibt zu beurteilen. Ich für meinen teil freue mich auf die Grindcore und Crust-Maschinerie, die Songs wie <em>&#8222;Faustfick per Mausklick&#8220;</em> zum Leben erweckt. Weniger provozierende Fantasie-Geschichten und Sagen werden von <strong>VARUS&nbsp;</strong>dargeboten. Ihr mit klassischen und symphonischen Elementen verzierter Folk und Heavy Metal passt ziemlich gut in das Profil der anderen Bands. Ist Symphonic Metal in Bayern eigentlich ansteckend? Die Bamberger sind jedenfalls infiziert. Dabei müssen sie für ihren Auftritt eine Anreise von 51,8 km auf sich nehmen und überbieten damit <strong>CHALICE AND CROWN</strong>. Lokal bleibt es, wie ihr vielleicht bemerkt habt, mit Ausnahme von Cripper trotzdem und alle Fans aus dem Umland sollten sich das Spektakel zu Gemüte führen.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die ultimative Bestimmung &#8211; STREAMS OF BLOOD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 10:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>STREAMS OF BLOOD – Ultimate Destination MMXVII Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017 Dauer: 43 Min. Label: Blasphemy Halls Stil: (Raw) Black Metal Vor Kurzem wurde ich auf eine interessante Konzertveranstaltung im kommenden Herbst aufmerksam. &#8222;Die Zeremonie der Schatten&#8220; wird dem Untergrund-Black-Metal huldigen und dabei mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-ultimative-bestimmung-streams-of-blood/">Die ultimative Bestimmung &#8211; STREAMS OF BLOOD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>STREAMS OF BLOOD</strong> – Ultimate Destination MMXVII<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017<br />
Dauer: 43 Min.<br />
Label: Blasphemy Halls<br />
Stil: (Raw) Black Metal</p>
<p><span id="more-17021"></span></p>
<p>Vor Kurzem wurde ich auf eine interessante Konzertveranstaltung im kommenden Herbst aufmerksam. &#8222;Die Zeremonie der Schatten&#8220; wird dem Untergrund-Black-Metal huldigen und dabei mit illustren Acts der deutschen Szene, wie etwa dem Geheimtipp <strong>MEMBARIS</strong> und den fanatischen <strong>CHAOS INVOCATION</strong>, aufwarten. Auch die aus Bayern stammenden Schwarzheimer <strong>STREAMS OF BLOOD</strong> werden zugegen sein und sicher neben Material ihres aktuellsten Outputs &#8222;Allgegenwärtig&#8220; einige Brecher aus der hier rezensierten Platte &#8222;Ultimate Destination&#8220; zum Besten geben. Ein Fest für Freunde rohen, ungeschliffenen Black Metals? Zumindest auf Konserve werde ich mich davon überzeugen können.</p>
<p>Denn &#8222;Ultimate Destination&#8220; erfährt nun 4 Jahre nach der Erstveröffentlichung mit dem Zusatz &#8222;MMXVII&#8220; (2017) eine aufgearbeitete Neuauflage. Neben leichten Farbanpassungen im Coverartwork wurde vor allem am Drumsound gewerkelt, welcher nun durchaus druckvoller und tiefenlastiger daherkommt. Insgesamt gesehen bleibt der Sound jedoch rau, ziemlich derb und nichts für Schöngeister.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Altbewährte Rezeptur</h3>
<p>Doch was bietet uns das Duo in musikalischer Hinsicht? Nach einem durchaus stimmigen, aber dennoch schon tausendmal in dieser Form gehörten, <em>&#8222;Intro&#8220;</em> geht es bei <em>&#8222;Road to Ruin&#8220;</em> sofort mit extremen Blasts und schneidenden Gitarrenwänden in die Vollen. Dazu spuckt Sänger und Gitarrist<strong> Thymos</strong> Gift und Galle und packt zuweilen eine ordentliche Schippe Brutalität in Form von Growl-ähnlichen Lauten darauf. Das Ganze erinnert mich teils stark an des Debüt &#8222;Rabids Death Curse&#8220; von <strong>WATAIN</strong>. Leider fehlt es auf &#8222;Ultimate Destianation MMXVII&#8220; jedoch ein wenig an der Spielfreude, die zumindest damals noch die schwedischen Schwarzheimer in ihrer Musik an den Tag legten.</p>
<p>Die Drums ballern unaufhörlich, die Gitarren sägen und alles in allem wird extrem solide Kost geboten, nur fehlt mir persönlich ein wenig der eigene Charakter in der Musik. Auch zeitweilige Ausflüge in den Midtempobereich, wie bei<em> &#8222;The Master&#8220;</em> oder leichte Thrash-Metal-Einflüsse wie bei <em>&#8222;Inner Tyrant&#8220;</em>, können die Musik nur für kurze Zeit auflockern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 300px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17053 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band-300x200.jpg" width="356" height="237" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 356px) 100vw, 356px" /></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die ultimative Bestimmung?</h3>
<p>Letztendlich wissen<strong> STREAMS OF BLOOD</strong> jedoch genau was sie tun. Teils manisch prügelnd wie <strong>DARK FUNERAL</strong> zu ihren besten Zeiten, teils rauh und unnahbar wie <strong>DARKTHRONE</strong>s Klassiker, stellt &#8222;Ultimate Destination MMXVII&#8220; alle Jünger der alten Schule zufrieden. Speziell in Songs wie dem Rausschmeißer <em>&#8222;New World Order&#8220;</em> oder dem mächtigen <em>&#8222;Temple of Blood&#8220;</em> geht das Rezept vollends auf. Dies verdankt der Sound und Stil definitiv dem sehr direkten und tighten Schlagzeugspiel von Fellverdrescher <strong>Blood Hammer</strong>, welcher mittlerweile auch bei den Ösis von <strong>BELPHEGOR</strong> die Trommelstöcke schwingt.</p>
<p>Zudem ist der Klang der Platte sehr treffend gewählt. Das Schlagzeug hämmert nun, zumindest in der Neuauflage, extrem heftig und der Gitarrensound ist, wenn auch die Saitenfraktion häufig extrem simpel spielt, kalt und erbarmungslos. Der Bass dröhnt vor sich hin und setzt Old School Black Metal-typisch nur wenig Akzente.</p>
<p>Letztendlich liefert &#8222;Ultimate Destination MMXVII&#8220; bewährte Kost. Der aktuelle Langspieler der Bayern &#8222;Allgegenwärtig&#8220; hingegen gefällt mir eine ganze Ecke besser. Gereifter und fokussierter wirkt die Band auf diesem Album. In der Retrospektive zeigt die Neuauflage des Vorgängeralbums, was roher Black Metal aus deutschen Landen liefern kann. Ähnliche Highlights, wie die letzten Alben von <strong>KATHARSIS</strong>, liefern <strong>STREAMS OF BLOOD</strong> nicht ab, stärken jedoch meiner Meinung nach den deutschen Metal-Untergrund.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cyPj1u9QDAA?start=828&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/StreamsOfficial/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://streamsofblood.bandcamp.com/music">Bandcamp</a></p>
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		<title>Verurteilte Welt &#8211; NIGHTBRINGER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 06:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Season of Mist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NIGHTBRINGER – Terra Damnata Veröffentlichungsdatum: 14.04.2017 Dauer: 52 Min. Label: Season of Mist Stil: Black Metal Die US-amerikanischen Schwarzheimer von NIGHTBRINGER stellten mit ihrem bisherigen Schaffen für mich ein eher zweischneidiges Schwert dar. So fand ich nie Zugang zu den älteren Werken, ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NIGHTBRINGER</strong> – Terra Damnata<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.04.2017<br />
Dauer: 52 Min.<br />
Label: Season of Mist<br />
Stil: Black Metal</p>
<p><span id="more-15688"></span><br />
Die US-amerikanischen Schwarzheimer von <strong>NIGHTBRINGER</strong> stellten mit ihrem bisherigen Schaffen für mich ein eher zweischneidiges Schwert dar. So fand ich nie Zugang zu den älteren Werken, wie etwa &#8222;Apocalypse Sun&#8220;. Zu unstrukturiert und höhepunktslos erschien mir das Material. Dies änderte sich mit der 2013 erschienenen Split &#8222;Circumbulations of the Solar Inferno&#8220;, welche die Band zusammen mit den norwegischen Maniacs von <strong>DØDSENGEL </strong>veröffentlichte, und mündete ein Jahr später schließlich darin, dass ich mit der nächsten Langspielplatte &#8222;Ego Dominus Tuus&#8220; endlich vollends glücklich wurde. Was waren das für majestätische und zugleich bitterböse Perlen! Ein wenig wie <strong>EMPEROR</strong>s &#8222;In the Nightside Eclipse&#8220;, vom Härtegrad auf die Spitze getrieben, noch besessener dargebracht und soundtechnisch ins 21. Jahrhundert gehievt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eine bewährte Formel</h3>
<p>3 Jahre danach schickt sich das neue Album &#8222;Terra Damnata&#8220; an, zum wiederholten Male satanische Finsternis und okkulte Gleichnisse all jenen aufzuzeigen, welche Willens sind, die heraufziehende Nacht gebührend willkommen zu heißen. Und lange gefackelt wird hier definitiv nicht. Der Opener <em>&#8222;As wolves amongst ruins&#8220;</em> startet nach einem kurzen Break und sinistrem Gekeife sofort mit erbarmungslosen Blasts und einer Soundwand, die einerseits von tremolohaften, sehr hohen Einzeltönen dominiert wird, im Hintergrund jedoch eine extreme Breite durch das unterstützende Sperrfeuer der anderen Instrumente auffährt.</p>
<p>Dies ist eine wohlbekannte Rezeptur, die <strong>NIGHTBRINGER</strong> schon seit jeher praktizieren und die sie angenehm vom &#8222;Allerwelts-Black-Metal&#8220; abhebt. Hinzu kommt, dass das Songmaterial mittlerweile nachvollziehbarer geworden ist und die Melodien zwingender präsentiert werden.&nbsp; Ebenjene bewährte Formel findet sein Paradebeispiel im nun folgenden <em>&#8222;Misrule&#8220;</em>, welches angeführt von einer unheiligen Melodie bis in die scheinbare Ewigkeit wütet. Drummer <strong>Menthor</strong> prügelt dermaßen schnell und die Sänger <strong>ar-Ra&#8217;d al-Iblis</strong> und <strong>Naas Alcameth</strong> schreien wahnsinniger als selbst die von Dämonen besessene <strong>Regan</strong> aus &#8222;Der Exorzist&#8220;. Ein wahrhaft infernalischer Sound.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-15757" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/17191181_1213426715379727_2879930012516627288_n-300x228.jpg" width="500" height="379" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/17191181_1213426715379727_2879930012516627288_n-300x228.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/17191181_1213426715379727_2879930012516627288_n-750x569.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/17191181_1213426715379727_2879930012516627288_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Im Auge des Sturms</h3>
<p>Im weiteren Verlauf der Platte wird an dieser Rezeptur nur noch in Details geschraubt. Neben dem infernalischen Geknüppel finden auch ruhigere und langsamere Passagen ihren Weg in den Liedaufbau, wie etwa in <em>&#8222;The lamp of inverse light&#8220;</em>. Weiterhin halten auch sphärische Keyboards Einzug, mal hintergründig, mal dominanter wie in <em>&#8222;Of the Key and crossed bones&#8220;</em>. Mein persönliches Albumhighlight finde ich jedoch in <em>&#8222;Let silence be his sacred name&#8220;</em>.<em>&nbsp;</em>Und dies nicht nur wegen dem äußert schmeichelhaften Verweis auf unser &#8222;geheiligtes Magazin&#8220; (Diese Steilvorlage musste einfach sein).</p>
<p>Dramatische Klaviertöne eröffnen dieses Opus, bevor wiederum die Hölle auf den Hörer in Form einer erbarmungslosen Soundwand hereinbricht. Zusätzliche Synthies verstärken die Epik und bilden ein Wechselspiel zu den grimmigen Gitarrenläufen. Ein Element greift in das andere und erschafft ein großes Stück Musik. Nach diesem Opus erlaubt sich &#8222;Terra Damnata&#8220; dann jedoch eine kleine Verschnaufpause und kann erst mit dem abschließenden Track <em>&#8222;Serpent Sun&#8220;</em> wieder zu voller Stärke zurückfinden. Beschwörende Worte öffnen ein letztes Mal den Höllenschlund und belohnen den Hörer mit einer großartigen Leadgitarre, die stets zwischen Theatralik und Eindringlichkeit hin- und herschwappt. Besonders ab der Mitte des Songs wird der Grad der Intensität nochmals in die Höhe geschraubt und lässt mich mit den letzten verhallenden Tönen wahrhaft geplättet zurück. <strong>NIGHTBRINGER</strong> wissen genau, an welcher Stelle der Schlusspunkt zu setzen ist. Dadurch besitzt das Album, trotz einem leichten Durchhänger in der zweiten Albumhälfte, einen mehr oder weniger durchgehenden Spannungsbogen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der große Plan</h3>
<p>&#8222;Terra Damnata&#8220; stellt für mich eine großartige Bestätigung der Leistung dar, welche die Amerikaner schon mit ihrem Vorgängeralbum beweisen konnten. Ich war zuerst skeptisch, ob die Kombination aus gnadenloser Raserei und dem symphonischen Gesamtklang noch einmal aufgehen könnte. Und obwohl es dem Album in seiner Gesamtheit ein wenig an dem Abwechslungsreichtum seines Vorgängers fehlt, stellt der aktuelle Output eine weitere Machtdemonstration in Sachen rasendem Black Metal dar. Hier ist alles auf den Punkt gespielt und geht Hand in Hand. Der breite, fast schon verhallte Klang verstärkt das grimmige, wütende Spiel. Die okkulten Phrasen werden förmlich hinausgespien und das wieder einmal hervorragende Coverartwork von <strong>David Herrerias</strong> erschafft zudem eine wunderbar passende optische Untermalung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZaalrhlvPAE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="album_name">&nbsp;</p>
<p class="album_name"><a href="https://nightbringer.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p class="album_name"><a href="https://www.facebook.com/NightbringerOfficial">Facebook</a></p>
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		<title>In Gedenken an die Gefallenen &#8211; Memoriam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 06:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MEMORIAM &#8211; For The Fallen Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017 Dauer: 43:36 min. Label: Nuclear Blast Es war nur eine konsequente Handlung, die glorreichen BOLT THROWER nach dem viel zu frühen Ableben des Schlagzeugers Martin &#8222;Kiddie&#8220; Kearns zu Grabe zu tragen. Doch einige Musiker haben ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MEMORIAM </strong>&#8211; For The Fallen<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017<br />
Dauer: 43:36 min.<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<p><span id="more-15775"></span></p>
<p>Es war nur eine konsequente Handlung, die glorreichen <strong>BOLT THROWER</strong> nach dem viel zu frühen Ableben des Schlagzeugers <strong>Martin &#8222;Kiddie&#8220; Kearns</strong> zu Grabe zu tragen. Doch einige Musiker haben noch nicht genug vom Ganzen und hiefen kurzerhand mit <strong>MEMORIAM</strong> eine neue Band aus der Taufe. Und natürlich klingt das Ganze stark nach dem britischen Vorgänger. Zu groß ist der Wiedererkennungswert von <strong>Karl Willet</strong>s Stimme und dem Songaufbau. Umso spannender, wie sich das neue Projekt unterscheiden möchte.</p>
<p>Den Start gestaltet das Quartett in typisch bedrohlicher Manier, sodass sich in aller Ruhe der Vorhang erheben kann. Ein wenig moderner als <strong>BOLT THROWER</strong> schunkelt sich der namensgebende Titeltrack in Stimmung.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cZPcMu0AyHw">HIER</a> gehts zum Schlachtengetümmel</p>
<h4>Der Krieg wütet los</h4>
<p>Und zwar richtig. Ohne Umschweife knattert die Band mit ihrem auf CD gebannten Panzer über die Kopfkino-Felder und der <strong>Karl</strong> bellt wie gewohnt heiser in der Gegend rum. Das, meine Lieben, ist Death Metal der ganz alten Schule! Denn anders als bei vielen gesichtslosen Truppen der heutigen Zeit, verstehst du noch jedes Wort. Schon mal ein Pluspunkt dafür, dass der Sänger eben nicht wie ein Krümelmonster klingt, welches voller Inbrunst in eine Dachrinne göbelt.</p>
<p><em>&#8222;War Rages On&#8220; </em>bezirzt dazu noch mit unverkennbarem Rhythmus die Sinne, obgleich sein Anschlusstreffer <em>&#8222;Reduced To Zero&#8220;</em> (cooler Titelname) wieder modern geraten ist. Irgendwie ein wenig ungewohnt, allerdings nicht störend. Bis jetzt überzeugt das erste Drittel durch altbewährte Trademarks und neuartige Zutaten, auch wenn einige Lieder etwas&nbsp;lang geraten sind.</p>
<p>Dafür poltern schnelle Kinnhaken a la <em>&#8222;Corrupted System&#8220;</em> punkig, ja fast schon vom Grind beeinflusst, durch die Botanik. Dies beschert die nötige Abwechslung, bevor es zu sehr nach einer bloßen Kopie von <strong>BOLT THROWER</strong> klingt. In diesen Momenten klingt das wirklich brutal und mächtig.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15779" aria-describedby="caption-attachment-15779" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="425" class="wp-image-15779 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15779" class="wp-caption-text">Death Metal-Veteranen: Memoriam</figcaption></figure>
<h4>Angriff von allen Seiten und ein letztes Wort von Memoriam</h4>
<p>Der erfolgt mit <em>&#8222;Flatline&#8220;</em> und <em>&#8222;Surrounded By Death&#8220;</em> erfolgreich, die Kugeln fliegen vor dem Auge nur so rum. Da haben <strong>MEMORIAM</strong> ein richtiges Gespür für Härte und Hitpotenzial gehabt, trotz stolzer Spielzeit von siebeneinhalb Minuten. Jetzt wird noch eine Schippe an Groove draufgepackt und fertig ist der Lack. Kompromiss- und schnörkellos. Deshalb bleibt eigentlich nur noch das Schlusslicht <em>&#8222;Last Words&#8220;</em> zu erwähnen, schließlich zeigen die Jungs noch mal alles was sie während ihrer langen Dienstzeit gelernt haben. Die Nummer ist so etwas wie eine Hommage an den verstorbenen Drummer von <strong>BOLT THROWER</strong> geworden. Es wird natürlich eine Metapher für den Krieg mit einbezogen, aber ihr könnt zwischen den Zeilen genau erkennen, dass die Lyrics an einen engen Freund gerichtet sind. Dementsprechend fällt der Song auch schwermütig aus.</p>
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		<title>PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 15:25:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PALLBEARER &#8211; Heartless Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017 Dauer: 59:59 Min. Label: Nuclear Blast Mit dem dritten Album so sagt man, steht oder fällt eine Band. Wie kann also eine Truppe, welche bereits 2 geniale Outputs veröffentlicht hat, das noch toppen? Ganz einfach. In dem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pallbearer-ich-raste-vollends-aus/">PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PALLBEARER </strong>&#8211; Heartless<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017<br />
Dauer: 59:59 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<span id="more-15505"></span></p>
<p>Mit dem dritten Album so sagt man, steht oder fällt eine Band. Wie kann also eine Truppe, welche bereits 2 geniale Outputs veröffentlicht hat, das noch toppen? Ganz einfach. In dem sie sich weiterhin auf ihre Stärken besinnt und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten festigt. &#8222;Heartless&#8220; bestätigt das vollends und kann ohne Zweifel mit den zwei Vorgängern mithalten.</p>
<p>Der Fünfer aus Little Rock, Arkansas, schafft es erneut sich neu zu erfinden, ohne dramatische Änderungen vorzunehmen. Das brachte immerhin einen Deal bei Nuclear Blast ein. Jetzt schreien sicherlich einige von euch &#8222;Kommerz!&#8220; oder &#8222;Hype!&#8220;, doch ich finde, das ist nur der gerechte Lohn für das erstklassige Schaffen von <strong>PALLBEARER</strong>. Es macht mir, im Gegensatz zu manch anderer Band, nicht das Geringste aus. Diese Band hat es verdient, bei den ganz Großen mitzuspielen. Und wenn ich groß meine, dann spreche ich hier von Meilensteinen wie <strong>WARNING</strong>, <strong>SOLITUDE AETURNUS</strong> oder gar <strong>CANDLEMASS</strong>. Da gibt es keine Widerrede.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DNl_18Kr56g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Mit schmerzender Brust und zittrigen Fingern</h4>
<p>Da bereits der Opener <em>&#8222;I Saw The End&#8220;</em> und sein Nachfolger <em>&#8222;Thorns&#8220;</em> bereits der breiten Masse zugänglich gemacht wurde (ersteres bekam ein hochwertiges Musikvideo spendiert), und einen ersten exquisiten Vorgeschmack auf den Rest des Albums präsentierte, war meine Erwartungshaltung dementsprechend groß.</p>
<p>Ich meine, habt ihr schon mal so was Schönes und Trauriges wie die Leadmelodie von <em>&#8222;I Saw The End&#8220;</em> oder<br />
die wuchtigen Akkorde in Verbindung mit einem vor Herzblut überquillenden Solo von <em>&#8222;Thorns&#8220;</em> gehört?</p>
<blockquote><p>Ganz großes Kino!</p></blockquote>
<p>Ihr könnt euch schon denken, dass mich dieses zeitlose Stück Musik völlig kirre macht. Dabei müsst ihr euch mal vor Augen halten, dass kein Song unter 5 Minuten auskommt, manchmal ufert das sogar bis zu 12 Minuten aus!</p>
<h4>PALLBEARER legen den Fokus auf Härte und Eingängigkeit zugleich</h4>
<p>Und das ungekünstelt und unverkrampft. Ich raste aus, ist das geil! In den ruhigen Momenten glänzt das Quartett mit schönen Tonfolgen, nur um sich majestätisch in voller Kraft zu entfalten (<em>&#8222;Lie Of Survival&#8220;</em>). Da schimmern auch ab und an Classic-Rock-Einflüsse durch (<em>&#8222;Dancing In Madness&#8220;</em>), die meine Schmelzsicherung im Hirn nur noch mehr zum Zerfließen bringt. Passend hierzu gibt es verhallten Gesang, der auch bei <strong>BLACK SABBATH</strong> gut zur Geltung kommen würde. Zu meiner Überraschung wartet der Track im letzten Drittel hingegen mit für <strong>PALLBEARER</strong> untypisch hartem Gesang auf. Ungewöhnlich, aber nicht schlecht.&nbsp;</p>
<p>Doom dich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WmfKPB7AGDc">HIER</a> in schiere Glückseligkeit</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15509" aria-describedby="caption-attachment-15509" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15509 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band.jpg" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15509" class="wp-caption-text">Bodenständig und professionell: <strong>PALLBEARER</strong></figcaption></figure>
<p>Dieser Pfad findet seinen Höhepunkt in <em>&#8222;Cruel Road&#8220;</em>, wo die gesamte Saitenfraktion das Mikrofon bedienen darf. Das ganze Konstrukt wirkt dennoch erfrischend anders, als der Rest von &#8222;Heartless&#8220;. Bei diesem Titel kommt eine moderne Seite von <strong>PALLBEARER</strong> zum Vorschein, die komplett auf der harten Schiene fährt.</p>
<p>Und schon sind wir beim Namensgeber an vorletzter Stelle angelangt, obgleich <em>&#8222;Heartless&#8220;</em> alle Trademarks der Band ohne Umschweife auf den Punkt bringt, ist der Drops noch lange nicht gelutscht. Mit <em>&#8222;A Plea For Understanding&#8220;</em> haben die Amis den wohl anmutigsten und gleichzeitig ergreifendsten Song seit Langem geschrieben. Wie ein vertonter Sonnenaufgang/Sonnenuntergang. Dafür habe ich jetzt keine Worte mehr, außer das ich wohl die nächsten Tage mit einem heftigen Schlafdefizit zu kämpfen habe. Diese Platte raubt mir den Atem!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pallbearer-ich-raste-vollends-aus/">PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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