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	<title>Blastbeat Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 08 Sep 2017 16:54:17 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Blastbeat Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>TELEPATHY &#8211; &#8222;Tempest&#8220;-Interview und Gewinnspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2017 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[12 areas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Die Briten von TELEPATHY haben im Frühling ihr letztes Album &#8222;Tempest&#8220; veröffentlicht und gehen jetzt auf große Europatour. Zu diesem Anlass hat sich Gitarrist Rich die Zeit genommen, auf meine Fragen zu antworten. Und als wäre das nicht schon genug, könnt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Briten von <strong>TELEPATHY</strong> haben im Frühling ihr letztes Album &#8222;Tempest&#8220; veröffentlicht und gehen jetzt auf große Europatour. Zu diesem Anlass hat sich Gitarrist <strong>Rich</strong> die Zeit genommen, auf meine Fragen zu antworten. Und als wäre das nicht schon genug, könnt ihr außerdem 2&#215;2 Karten für den Tourstopp eurer Wahl gewinnen. Die Bedingungen dazu findet ihr unten. Doch zunächst lassen wir die Band zu Wort kommen.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong>&nbsp;<strong>Zu aller erst würde ich euch bitten, euch kurz vorzustellen und uns zu erläutern, wie ihr eigentlich zu eurem Bandnamen gekommen seid!</strong></p>
<p><strong>Rich:&nbsp;</strong>Hi, mein Name ist <strong>Rich</strong> und ich spiele Gitarre bei <strong>TELEPATHY</strong>, einer instrumentalen Metal-Band aus Großbritannien. Hinter dem Namen verbirgt sich eigentlich keine großartige Geschichte. Bekanntermaßen ist es das Schwierigste bei einer Bandgründung, den richtigen Namen zu finden. Deshalb freuten wir uns, als wir damals alle <strong>TELEPATHY</strong> als Option mochten und nahmen daraufhin schnell den nächsten Schritt in Angriff.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong>&nbsp;<strong>Euer aktuelles Album &#8222;Tempest&#8220; wurde im März diesen Jahres veröffentlicht. Nun, da fast ein halbes Jahr vergangen ist: wie fielen die Rückmeldungen dazu aus? Was sagen Fans und Presse zu dem Album und wie fühlt ihr euch damit?</strong></p>
<p><strong>Rich:&nbsp;</strong>Die Rezeptionen von Fans und Presse waren nichts anderes als unglaublich! Sowohl Leute die wir auf Shows treffen, als auch die Online Community ist sich darüber einig, dass dies ein bedeutender Schritt für uns als Band ist und darüber könnten wir kaum glücklicher sein. Wir sind sehr dankbar für jeden, der uns dabei geholfen hat, die Kunde von diesem Album zu verbreiten.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:&nbsp;Gibt es bei &#8222;Tempest&#8220; denn auch Details, die ihr mittlerweile ändern würdet? Und gab es im Vergleich zu &#8222;12 Areas&#8220; denn noch Dinge, die ihr unbedingt anders machen wolltet?</strong></p>
<p><strong>Rich:&nbsp;</strong>Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder von uns mittlerweile das ein oder andere an den Songs ändern wollen würde. Irgendetwas will man doch immer noch ändern oder hinzufügen, aber das kommt ganz von alleine, wenn man die Songs so oft live spielt. Es gibt einige Dinge, die wir anders machen wollten, als auf &#8222;12 Areas&#8220; einfach aus dem Grund, dass wir das gleiche Album natürlich nicht einfach nochmal aufwärmen wollten.</p>
<p>Als wir uns also daran machten, dieses Album zu schreiben, wussten wir, dass wir etwas noch organischeres machen wollten. Sowohl in Hinsicht auf die Produktion, als auch die Songstrukturen. Wir wollten den Songs mehr Luft zum Atmen lassen, sodass die harten Passagen umso mehr drücken und den Hörer verschlingen können. Außerdem wollten wir ein emotionaleres, menschlicheres und auch nachvollziehbareres Werk erschaffen, als &#8222;12 Areas&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21561" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/telepathy-tempest-cover.jpg" alt="Tempest" width="700" height="700" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/telepathy-tempest-cover.jpg 700w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/telepathy-tempest-cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/telepathy-tempest-cover-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" />
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong>&nbsp;<strong>Im Vorfeld habe ich gelesen, dass ihr auf &#8222;Tempest&#8220; aus dem Grund Gesang verwendet habt, um die Verzweiflung im Song </strong><em>&#8222;Echo Of Souls&#8220;</em> <strong>noch zu verstärken. War das von eurer Seite aus denn eine ganz einfache Entscheidung, zur Abwechslung eine Stimme zu verwenden? Ich meine, so als Instrumentalband wärs doch auch sinnvoll gewesen, ein anderes zusätzliches Instrument zu nehmen, oder?</strong></p>
<p><strong>Rich:</strong> Völlig richtig! Aber als wir den besagten Zwischenteil von <em>&#8222;Echo Of Souls&#8220;</em> geschrieben hatten, machte irgendwas Klick. Wir sahen uns alle gegenseitig an und wussten sofort, dass nun der Punkt gekommen war, an dem wir eine Stimme bräuchten. Ich kann dir nicht sagen warum, aber das war für uns alle die einzige Option.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:&nbsp;Wo wir gerade bei dem Thema sind, bestimmte weitere Nuancen in den Sound zu integrieren. Habt ihr euch je Gedanken darüber gemacht, was das nächste unvorhergesehene Detail sein könnte, mit dem ihr spielen oder experimentieren könntet, oder gibt es da etwas, das ihr versuchen wollt?</strong></p>
<p><strong>Rich:&nbsp;</strong>Wir alle teilen die gleiche Liebe für Synthesizer und Gitarreneffekte, deshalb gehe ich davon aus, dass eine reelle Chance besteht, auf dem nächsten Album ein paar Texturen zu finden, die darauf zurück greifen. Allerdings werden wir das bestimmt so einfädeln, dass man nicht mehr weiß, was Synthie und was richtige Gitarre ist.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong>&nbsp;<strong>Die Handlung von &#8222;Tempest&#8220; ist ziemlich düster, da es um jemanden geht, der als einziger eine Flut überlebt und sich in der neuen Welt zurechtfinden muss. Wie hat sich diese Vision bei euch entwickelt und reflektiert sie die Welt, in der ihr euch gerade seht? Hat sie einen Zusammenhang mit dem Umgang des Menschen mit der Welt und den Konsequenzen daraus, oder hat euch diese Vorstellung schlicht aufgrund der Brutalität fasziniert?</strong></p>
<p><strong>Rich:&nbsp;</strong>Als wir den zweiten Song des Albums <em>&#8222;Celebration Of Decay&#8220;</em> geschrieben und den Titel festgelegt hatten, wussten wir, dass wir dieses Thema weiterverfolgen wollten. Die Musik erweckte in uns allen Bilder von Zerstörung, Trostlosigkeit und gewaltigen Wellen. Also führten wir das Album im Sinne dieser Bilder fort.</p>
<p>Ich gebe dir Recht: es könnte natürlich Zusammenhänge mit aktuellen Themen geben, aber das war absolut nicht das, was wir während des Schreibprozesses vor Augen hatten. Es sollte eher als Metapher für das herhalten, was während dieser Zeit mit uns geschah, etwas menschliches und nachvollziehbares, um dem Album Halt und Sinn zu verleihen.</p>
<p>In diesem Sinne hat natürlich alles eine Verbindung zu der Art und Weise, wie die Welt ist. Vermutlich hat sich jeder zu einem bestimmten Zeitpunkt gefragt, was wohl in naher Zukunft sein wird. Wir selbst grübelten beim Anblick der Dinge, die so vor sich gehen darüber nach, wie all das für uns enden oder weitergehen könnte. Wir sind keinesfalls mit dem Ansatz an das Album herangegangen, tagespolitische Themen der Welt oder des Planeten zu besprechen. Und dennoch denke ich, dass unser tägliches Leben und all das, was wir sehen, lesen, hören und erleben einen unweigerlichen Einfluss auf das hatte, was wir geschrieben haben.</p>
<img decoding="async" class="size-full wp-image-21557" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/telepathy-bild.jpg" alt="Tempest" width="632" height="649" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/telepathy-bild.jpg 632w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/telepathy-bild-292x300.jpg 292w" sizes="(max-width: 632px) 100vw, 632px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong>&nbsp;<strong>Thematisch handelte &#8222;12 Areas&#8220; noch von luziden Träumen und den traum- bzw. albtraumhaften Seiten dessen. Auf &#8222;Tempest&#8220; ist der Albtraum nun sehr viel realer. Hattet ihr als Band in irgendeiner Weise das Gefühl, dass die Dinge sehr viel ernster und realer sind, als zuvor? Seht ihr &#8222;Tempest&#8220; als eine Fortsetzung des Vorgängers, oder haben die beiden inhaltlich nichts miteinander zu tun?</strong></p>
<p><strong>Rich:&nbsp;</strong>Ja, ich denke, dass bestimmte äußerliche Faktoren und Umstände, mit denen sich jeder von uns auseinander setzen musste, dazu geführt haben, dass wir das Album als wesentlich intensivere, ehrlichere und emotionalere Reise angesehen haben, als zuvor.</p>
<p>Ansonsten würde ich schon sagen, dass es eine Verbindung zwischen den beiden Alben gibt. Es spiegelt die Tatsache wider, dass die guten und schlechten Seiten des Lebens, sowie die Band selbst sehr viel realer für uns geworden sind. Träume haben sich zu Realitäten gewandelt und dasselbe lässt sich im übertragenen Sinne auch über uns sagen.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:&nbsp;Eure aktuelle Tour fängt gerade an. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber dies wird eure bis dato längste Tour, richtig? Mit welchen Gefühlen geht ihr diesmal an die Sache ran und meint ihr, dass es noch eine Spur schärfer wird, als beim letzten Mal?</strong></p>
<p><strong>Rich:&nbsp;</strong>Wir freuen uns unglaublich darauf, zurück auf die Bühne zu können, denn das ist der Ort, an dem wir als Band mehr als überall anders sein wollen. Wir wollen dort oben jede Nacht unser Herz ausschütten, und die Möglichkeit das zu tun, ist ein großes Privileg für uns. Du hast Recht, bislang ist das die ausgedehnteste Headliner Tour, die wir spielen dürfen. Also wird es absolut geil, diesmal noch länger in diesen Rhythmus reinzukommen und Europa zu verwüsten.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong>&nbsp;<strong>Seht ihr &#8222;Tempest&#8220; als konzeptionelle Einheit und – wenn wir das mal auf die Livesituation ummünzen – werdet ihr es in Gänze spielen? </strong></p>
<p><strong>Rich:&nbsp;</strong>Ja, ich denke, dass das Album eine Einheit darstellt, aber wir haben dennoch das schöne Gefühl, dass jeder Song für sich selbst als in sich geschlossenes Musikstück verstanden werden kann. Tja, und was das Spielen des gesamten Albums anbelangt: da musst du wohl zu einer Show kommen und es selbst rausfinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sKRTMNJcYz4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:&nbsp;Ihr habt gerade ein neues Video veröffentlicht. Worum gehts dabei und wie seid ihr auf die Idee dazu gekommen?</strong></p>
<p><strong>Rich:&nbsp;</strong>Für das Video zu <em>&#8222;Echo of Souls&#8220;</em>, hatten wir die Chance, mit einer fantastischen Filmcrew zu arbeiten, die vor allem aus <strong>Maciej Bakowski</strong> und <strong>Sebastian Ziabka</strong> bestand. <strong>Maciej</strong>, der Regisseur wusste genau, wie unsere Musik visualisiert werden sollte. Seit der Sekunde, in der sie den Song zum ersten Mal gehört hatten, wusste die Jungs genau, was sie machen wollten und was wo zu filmen sei. Ums zu kurz zu machen und ohne zu viel verraten zu wollen, dreht es sich bei dem Video um <em>Samsara</em>. &#8222;Samsara&#8220; ist ein Wort, das in der buddhistischen Philosophie ausdrückt, dass sich jemand versucht, von einer Bindung zu befreien und Trennungsschmerz &#8211; in welcher Form auch immer &#8211; zu überwinden. Bei uns wird es halt im thematischen Zusammenhang mit &#8222;Tempest&#8220; gesetzt.</p>
<p><strong>Sebastians</strong> magische Fähigkeiten bezüglich Film- und Vorproduktion sind das, was schließlich alles zusammengebracht hat. An dieser Stelle würde ich auch gern noch <strong>Leah Breach</strong> für ihre Darbietung sowie dem Rest der Crew <strong>Chris Zloty</strong> und <strong>Calvin Day</strong> danken.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:&nbsp;Ich bin immer neugierig wenn es um Bands geht, egal aus welchem Spektrum. Ich versuche, immer was Neues zu finden. Was waren bei euch die letzten Bands, die euch begeistert haben. Irgendwelche Empfehlungen?</strong></p>
<p><strong>Rich:&nbsp;</strong>Na klar, sehr viele sogar!</p>
<p><strong>FAR </strong>aus Belgien sind ein sehr geiles Elektronikduo, deren Album bald bei Consouling Sounds rauskommen soll.</p>
<p><strong>BRUTUS</strong>, ebenfalls aus Belgien haben gerade eins meiner liebsten Alben der letzten Zeit veröffentlicht. Da ist für Fans von Sludge, Noise Rock, Shoegaze, Pop und Black Metal was dabei. Ohne Scheiß!<br />
<strong>GRAND COLLAPSE </strong>sind die beste Hardcore/Anarcho Punk Band in Großbritannien und haben auch gerade ein fantastisches neues Album rausgebracht.</p>
<p><strong>ZAUM </strong>(mit denen wir gerade erst getourt haben) machen den besten meditativen Doom, den ich je gehört habe und sind auch darüber hinaus einfach die geilsten Typen überhaupt.</p>
<p>Unser liebenswertes Label Golden Antenna wird bald die neue Post Punk-EP von <strong>FOTOCRIME&nbsp;</strong>herausbringen, für die <strong>Ryan Patterson</strong> von <strong>COLISEUM</strong> verantwortlich ist.</p>
<p><strong>CURBEATERS</strong>. Ein sehr heftiges Projekt von und mit Mitgliedern einiger der besten deutschen Bands, die es momentan gibt. (<strong>ULTHA</strong>, <strong>PLANKS</strong>, <strong>BLACK SHAPE OF NEXUS</strong>)</p>
<p>Das neue <strong>DÄLEK</strong>-Album ist ein avant-garde Hip Hop-Meisterwerk, genau wie eigentlich all ihre anderen Platten auch. Ist gerade eben erst auf <strong>Mike Patton</strong>s Ipecac Recordings erschienen!</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong>&nbsp;<strong>Danke für deine Zeit und das kurzweilige Gespräch! Ich wünsche euch alles Gute für die Tour. Die letzten Worte gebühren dir! </strong></p>
<p><strong>Rich:</strong> Danke für deine Zeit und dein Interesse. Bis bald, wir sehen uns unterwegs! Und irrt euch bloß nicht: das ist erst der Anfang!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3497612453/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://telepathyband.bandcamp.com/album/tempest&#8220;&amp;amp;amp;gt;TEMPEST by Telepathy&amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Wer nach diesem Interview gefallen an den Jungs gefunden hat, oder natürlich schon vorher hatte, der hat Glück. Denn für die kommende Tour <strong>verlosen wir</strong>, wie versprochen <strong>2&#215;2 Tickets</strong>. Für welches Konzert innerhalb Deutschlands das gelten soll, entscheidet ihr selbst! <strong>Schreibt uns in die Kommentare, zu welchem Konzert ihr wollt und vor allem: warum!</strong> Unter allen Kommentaren suchen wir die glücklichen Gewinner aus! <strong>Schnell sein lohnt sich, denn die Tour beginnt bereits am 09.09.2017 in Münster!</strong>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hier nochmal die Konzertdaten:</strong></p>
<div dir="auto" style="text-align: center;">09.09 MÜNSTER, Sputnikcafe (DE)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">10.09 FREIBURG, White Rabbit Club (DE)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">12.09 WIEN, Viper Room Vienna (AT)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">13.09 DRESDEN, Studentenclub Bärenzwinger (DE)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">14.09 WÜRZBURG, Immerhin Würzburg (DE)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">15.09 BERLIN, Berlin Swamp Fest 2017 (DE)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">16.09 BRAUNSCHWEIG, Nexus (DE)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">17.09 MARBURG, Szenario (DE)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">19.09 KÖLN, AZ Koln (DE)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">20.09 HAMBURG, Hafenklang (DE)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">21.09 SIEGEN, Vortex Surfer Musikclub (DE)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">22.09 OLTEN, Coq d&#8217;Or (CH)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">23.09 WINTERTHUR, Gaswerk (CH)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">25.09 ANTWERPEN, Antwerp Music City (BE)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">27.09 BOULOGNE-SUR-MER, CAFE HIJACK (FR)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">8.10 BRIGHTON, Mammothfest w/ Amenra, 40 Watt Sun, OHHMS, Vodun etc</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">20.10 BRÜSSEL, Magasin 4 (BE)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">21.10 LEEUWARDEN, Into the Void 2017 Festival (NL)</div>
<div dir="auto" style="text-align: center;">22.10 UTRECHT, Black Earth Festival @ dB&#8217;s (NL)</div>
<div dir="auto">&nbsp;</div>
<div dir="auto">&nbsp;</div>
<div dir="auto">
<p><a href="https://www.facebook.com/telepathyband/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="https://telepathyband.bandcamp.com/album/tempest" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
</div>
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		<title>Prügeln bis zur Übersättigung &#8211; Keitzer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2017 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KEITZER – Ascension Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016 Dauer: 46:21 Min. Label: FDA Rekotz Genre: Death Metal &#8222;We Will Drown All Of You In Blood&#8220;: Diesen Hassbatzen kotzen einem KEITZER direkt ins Gesicht, sobald man ihre neue Scheibe &#8222;Ascension&#8220; zum Rotieren bringt. In! Your! Face! ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KEITZER</strong> – Ascension<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016<br />
Dauer: 46:21 Min.<br />
Label: FDA Rekotz<br />
Genre: Death Metal</p>
<p><span id="more-13735"></span></p>
<p><em>&#8222;We Will Drown All Of You In Blood&#8220;</em>: Diesen Hassbatzen kotzen einem <strong>KEITZER</strong> direkt ins Gesicht, sobald man ihre neue Scheibe &#8222;Ascension&#8220; zum Rotieren bringt. In! Your! Face! Nichts anderes! Keine Kompromisse, keine Gnade, keine Experimente. Nur <strong>fieser Death Metal der alten Schule</strong>, der sich noch eine <strong>blutige Scheibe von der Raserei des Grindcore</strong> abgeschnitten hat.&nbsp;Also genau das, was man von der <strong>NRW-Prügeltruppe</strong> erwartet. Die Gitarren schruppen, das Schlagzeug blastet und der Sänger keift, als gäbe es kein Morgen – was aus Sicht meines gepeinigten Nackenmuskels durchaus zutreffen könnte. Jedoch sprengen die zwölf Geschosse auf &#8222;Ascension&#8220; dem Hörer nicht nur stumpfsinnig das Gesicht weg.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qO9krrNCoqg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Denn Songs wie der Titeltrack oder <em>&#8222;Peace Was Never An Option&#8220;</em> verfügen auch über mehr oder weniger melodische Abschnitte, die aus der musikalischen Gewaltorgie herausstechen und im Gedächtnis bleiben. Mit <em>&#8222;Übermensch&#8220;</em> liefern <strong>KEITZER</strong> auch wieder einen Titel in Muttersprache. Bisschen <strong>Nietzsche</strong> geht im Death Metal schließlich immer. Der Song bläst den Hörer erst zwei Minuten gnadenlos an die Wand, um ihn dann mit einem Riff-Panzer, den <strong>BOLT THROWER</strong> kaum wuchtiger konstruieren hätten können, komplett dem Erdboden gleichzumachen. Puh! Zeit zum Durchschnaufen!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_13736" aria-describedby="caption-attachment-13736" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13736 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Keitzer-Band-Simbala-Sambelelè-1024x470.jpeg" alt="keitzer-band-simbala-sambelele" height="470" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Keitzer-Band-Simbala-Sambelelè-1024x470.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Keitzer-Band-Simbala-Sambelelè-300x138.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Keitzer-Band-Simbala-Sambelelè-750x344.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Keitzer-Band-Simbala-Sambelelè.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-13736" class="wp-caption-text">Leg dich nicht mit <strong>KEITZER</strong> an!</figcaption></figure>
<p>Die an <strong>MELECHESH</strong> erinnernden Gitarrenklänge von <em>&#8222;Ritual&#8220;</em> wirken da wie Balsam auf den Wunden des gebeutelten Hörers. Ein solches&nbsp;ruhig und mystisch dahinschwebendes Interlude war&nbsp;so nicht zwingend zu erwarten. Doch ahnt man es bereits: das war&nbsp;nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm. Und der bricht dann mit <em>&#8222;Vengeance&#8220;</em> und <em>&#8222;Salvation&#8220;</em> umso heftiger los. Jene mächtigen Artillerie-Geschosse offenbaren mit ihrer Mischung aus Doublebass-Dauerfeuer und tonnenschwerem Groove&nbsp;erneut&nbsp;Parallelen zu den Bauplänen aus der legendären Death-Metal-Waffenschmiede in Coventry.</p>
<h4>BRUTAL ÜBERSÄTTIGT</h4>
<p><em>&#8222;Conquistador&#8220;</em> hätte dafür so ähnlich auch von <strong>KRISIUN</strong> stammen können (oder ist das nur meine automatische Verknüpfung des Wortes mit Südamerika?). Die Atmosphäre verdüstert sich im Laufe des Songs, bis schließlich Streicher aus dem Getöse hervortreten. Nette Klangnote! Im Vergleich dazu wirkt <em>&#8222;Black Silent Tides&#8220; </em>etwas uninspiriert, die Spannung fällt immer wieder ab. Statt aber nun den nötigen Schlusspunkt unter &#8222;Ascension&#8220; zu setzen, knallen <strong>KEITZER</strong> dem Hörer noch drei weitere Songs um die Ohren. Dabei kommt <em>&#8222;Origins Of Madness&#8220;</em> durchaus spannend dahergerifft, und der Headbang-Teil ist einfach unwiderstehlich. Trotzdem <strong>ist an diesem Punkt die Luft raus</strong>, irgendwann hat man sich auch mal sattgehört an der Brutalität der – und das tritt nun unweigerlich zum Vorschein – doch größtenteils recht ähnlich komponierten Stücke. Ja, <em>&#8222;Wolves Among Us&#8220;</em> ist noch mal ein knackiger Abschluss. Zwei, drei Titel weniger hätten der Platte dennoch gutgetan.</p>
<p><strong>KEITZER</strong> auf <a href="https://keitzer.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp </a>und&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/keitzer/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pruegeln-bis-zur-uebersaettigung-keitzer/">Prügeln bis zur Übersättigung &#8211; Keitzer</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Continued Destruction &#8211; ANTAEUS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Antaeus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ANTAEUS – Condemnation Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016 Dauer: 41Min. Label: Norma Evangelium Diaboli Stil: Black Metal &#160; ANTAEUS aus Frankreich stehen seit ihrer Gründung Mitte der Neunzigerjahre für extrem brutalen, rauen und grindigen Black Metal. Hier findet man keine filigranen Gitarren-Licks oder ausufernde Melodien. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: serif"><span style="font-size: large"><strong>ANTAEUS</strong> – Condemnation</span></span><br />
<span style="font-family: serif"><span style="font-size: large">Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016</span></span><br />
<span style="font-family: serif"><span style="font-size: large">Dauer: 41Min.</span></span><br />
<span style="font-family: serif"><span style="font-size: large">Label: Norma Evangelium Diaboli</span></span><br />
Stil: Black Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ANTAEUS</strong> aus Frankreich stehen seit ihrer Gründung Mitte der Neunzigerjahre für extrem brutalen, rauen und grindigen Black Metal. Hier findet man keine filigranen Gitarren-Licks oder ausufernde Melodien. Stattdessen wird der allgegenwärtigen Zerstörung in tonhafter Form gehuldigt. Daran, soviel sei vorweggenommen, hat sich auch auf ihrem neuen Album „Condemnation“ nichts geändert. Interessant ist jedoch die Tatsache, dass es lange Zeit unsicher war, ob überhaupt noch ein neues Album veröffentlicht werden würde, da laut Aussage der Band erst Nachfolgematerial veröffentlicht wird, wenn es in seiner Intensität und Brutalität an das letzte Album aus dem Jahre 2006 heranreiche. <sup>1<br />
</sup></p>
<p>So stellte doch schon das Vorgängeralbum „Blood Libels“ eine extrem amtliche Abrissbirne dar, und daran knüpft der neuste Streich &#8222;Condemnation&#8220; nahtlos an. Die rund 41 Minuten Audiobrutalität, beginnend mit dem vom Unheil zeugenden Intro <em>„Something wicked this way comes“</em> (Der Name ist definitiv Programm!), zerhauen alles in einer Tour bis zum abschließenden Titel <em>„Abeyance“</em> kurz und klein. Ein paar wenige Midtempo-Parts lockern das Geschehen an den richtigen Stellen auf und zeigen zudem, dass <strong>ANTAEUS</strong> auch auf diese Art und Weise brutal und heavy klingen können. Diese Zutaten fanden schon einmal auf eine sehr ähnliche Weise Anwendung auf dem Album &#8222;Ashes of Angels&#8220; der Schwesterband <strong>AOSOTH </strong>(Sänger <strong>MkM</strong> ist in beiden Bands, Gitarrist<strong> Set</strong> war auch schon bei beiden aktiv). Auf &#8222;Condemnation&#8220; überzeugt mich das Resultat jedoch mehr.</p>
<p>Trotzalledem schleichen sich ein paar Längen auf dem Album ein, da das Riffing stets recht ähnlich klingt und, trotz konstant hohem Niveau, richtige starke Höhepunkte leider Fehlanzeige sind. Dennoch wissen auch Songs wie etwa <em>„Watchers“</em> mit seiner entrückten Stimmung oder der Titeltrack, mit seinem direkten Songwriting, zu gefallen. Als optimal empfinde ich zudem die Spielzeit, da diese gerade lang genug ist, um das Album als Gesamtes wirken zu lassen, jedoch auch ganz genau um der Wirkung dieser intensiven Minuten weiß und diese nicht überstrapaziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterhin möchte ich das Drumming von Session-Mitglied <strong>Menthor</strong> (<strong>ENTHRONED</strong>, <strong>NIGHTBRINGER</strong>, &#8230;) loben. Dieses Biest prügelt sich gekonnt durch die Songs und speziell in den Blasts wurde ein interessanter Fokus auf die Beckenakzentuierung gelegt, welches dem Schlagzeugspiel zusätzliche Wucht verleiht. Dem zugutekommend ist die Produktion des Albums sehr hart und tief (hört euch einmal die Floor-Toms an!). Die Gitarren ertrinken förmlich in Distortion, das Schlagzeug peitscht unentwegt voran und Sänger <strong>MkM</strong> röchelt sich in Ekstase zum Untergang. Das Ganze wirkt auf mich wie ein erbarmungsloser Feuersturm, dessen einzelne Flammen mal hier und mal da Details preisgeben, im Endeffekt aber nur verbrannte Erde hinterlassen.</p>
<p>Somit bleibt Anno 2016 bei <strong>ANTAEUS</strong> alles beim Alten. In Sachen Brutalität und Intensität macht den Franzosen so schnell niemand etwas vor. Einen Innovationspreis gewinnt die Band mit ihrem Sound auf &#8222;Condemnation&#8220; aber gewiss auch nicht. Dies ist jedoch relativ egal, denn im Bereich des brutalen Black Metals gehört die Band zur absoluten nationalen wie auch internationalen Speerspitze.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BDu2zjVnrJI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><sup>1 <a href="http://www.bardomethodology.com/">Quelle</a><br />
</sup></p>
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		<title>Wiegedood und die Vorteile des tot seins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 May 2016 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amenra]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Oathbreaker]]></category>
		<category><![CDATA[Wiegedood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Album: De Dooden Hebben Het Goed Veröffentlichung: 8.5.2015 Dauer: 38:36 min Label: ConSouling Sounds Manchmal kommen Alben von irgendwo her angeflogen und treffen einen völlig unvermittelt, so wie n Basketball das Nasenbein damals im Sportunterricht, wenn man grade mal geträumt hat. Alben, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Album: De Dooden Hebben Het Goed<br />
Veröffentlichung: 8.5.2015<br />
Dauer: 38:36 min<br />
Label: ConSouling Sounds</p>
<p>Manchmal kommen Alben von irgendwo her angeflogen und treffen einen völlig unvermittelt, so wie n Basketball das Nasenbein damals im Sportunterricht, wenn man grade mal geträumt hat.</p>
<p>Alben, die einen total umhauen. Die einen infizieren, denen man Gehör schenkt, die man danach kurz vergisst, bis sich aus den Tiefen des Schädels eine Melodie nach oben arbeitet, von der man keine Ahnung hat, woher sie kam. Und völlig manisch versucht man ewig und rastlos den Song zu finden, dem die Melodie entstammt. In meinem Fall so geschehen mit <em>„Svanesang“</em>, dem Eröffnungssong von „<em>De Doeden Hebben Het Goed</em>“, dem Debütalbum von <b>WIEGEDOOD.</b> Wiege-was?</p>
<p>So sah auch meine erste Reaktion aus. Keine Ahnung, wer oder was das war, doch aus den Untiefen des WWW hatten sie mich gefunden und ließen mich nicht mehr los, wie bei nem 12-jährigen, der grade Pornhub entdeckt hat. Doch wir wollen nicht ins Schwärmen geraten&#8230;<br />
Um nun etwas Licht ins Dunkel zu bringen: <b>WIEGEDOOD</b> sind eine belgische Black Metal Band, die seit 2014 existieren. Die einzelnen Mitglieder sind zum Teil noch in 1000 anderen belgischen Bands vertreten, wobei <a href="https://hessian.bandcamp.com/album/hessian" target="_blank"><b>HESSIAN</b></a>, <a href="http://www.metal-archives.com/bands/Amenra/63075" target="_blank"><b>AMENRA</b></a> und <a href="http://oathbreakerband.bandcamp.com/" target="_blank"><b>OATHBREAKER</b></a> hier die größeren Namen darstellen.</p>
<p>Wie z.B. <a href="http://www.silence-magazin.de/mantar-ode-to-the-flame/" target="_blank"><b>MANTAR</b></a> oder auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BXkP4WS8Y_Y" target="_blank"><b>BÖLZER</b></a> in jüngerer Vergangenheit beweisen konnten, ist „Wenig“ das neue „Viel“, zumindest wenn es um die Anzahl der Bandmitglieder geht. Und auch wenn man es dem Album nicht anhört: <b>WIEGEDOOD</b> sind nur zu dritt. Beide Gitarristen spielen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=F18tolvMnjg" target="_blank">live</a> jeweils über einen Gitarren- und einen Bassamp. Das wars. Reicht auch. Drückt wie Sau!</p>
<blockquote><p>Doch was ist jetzt so revolutionär geil und nie dagewesen an „De Doden Hebben Het Goed“?<br />
Die ehrliche Antwort: Nichts!</p></blockquote>
<p>Was auf den 4 Songs innerhalb von über 40 Minuten dargeboten wird, ist atmosphärischer, überlanger <strong>Black Metal</strong>. So weit, so unspektakulär. Die Arrangements sind dabei charmant einfach, aber simpel. Die Dynamikkurven verhalten sich bereits nach kurzer Zeit recht durchschaubar, ohne jedoch belanglos zu werden. Es wird minutenlang geblastet, gelegentlich tauchen dann cleane Gitarren auf, die dem Song kurzzeitig Ruhe verschaffen, bevor das Sperrfeuer erneut einsetzt.</p>
<p>Das passendste Prädikat lautet für mich hier: schnörkellos, allerdings so positiv konnotiert wie nur möglich. Alles schonmal gehört, alles schonmal gesehen. Hier gibt es kaum überraschende Wendungen, Breaks oder Innovationen. Viel eher leben die 4 Songs von Wiederholungen, und grandiosen Melodieschichtungen. Mit steigender Länge türmen sich auch die Soundwände immer weiter auf. Für manche mag das indiskutabel Post Black Metal sein. Aber wenn schon, dann wesentlich näher an <a href="http://deafheaven.com/" target="_blank"><b>DEAFHEAVEN</b>,</a> als an <b><a href="http://www.metal-archives.com/bands/Wolves_in_the_Throne_Room/35741" target="_blank">WOLVES IN THE THRONE ROOM</a></b>, wobei <b>WIEGEDOOD</b> deutlich mehr Kälte und Dreck enthalten als die hippen Blackgazer aus San Francisco. Und das ist äußerst angenehm so.</p>
<p>Auch nach dutzenden Hördurchläufen macht sich kaum eine Spur der Abnutzung bemerkbar. Der einzig negative Punkt, den ich aufzeigen könnte, wäre, dass ausgerechnet der Titeltrack im Vergleich mit den anderen Songs etwas einknickt. Ansonsten kann jedes Lied das Prädikat „episch“ tragen und zwar nicht nur in Bezug auf die einzelnen Songlängen.</p>
<p>Für mich haben <strong>WIEGEDOOD</strong> etwas geschafft, was nur wenigen Bands gelingt: eine mitreißende Platte zu schaffen, die wenig anders macht, als andere und trotzdem überdurchschnittlich packt und gefällt. Lässt man den erwartbar grandiosen <strong>MGLA</strong> Drittling „<em>Exercises in Futility</em>“ aus den Augen, so haben <strong>WIEGEDOOD </strong>für mich aus dem Nichts eine DER Black Metal Platten des Jahres 2015 geschaffen.</p>
<p>Die Frage danach, ob es die Toten wirklich gut, oder gar besser haben, bleibt offen. Wenns darum geht, nie wieder Basketbälle in die Fresse zu bekommen, dann sicherlich. Wenn man dafür jedoch den Preis auf sich nehmen muss, nie wieder solcherlei Musik hören zu können, dann bleib ich doch lieber noch ne Weile am Leben und gönn mir ne weitere Runde.</p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/wiegedood/" target="_blank">Wiegedood FB</a></p>
<p>Bandcamp: <a href="https://wiegedood.bandcamp.com/releases" target="_blank">Wiegedood Bandcamp</a></p>
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