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	<title>Blut Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Oct 2017 06:37:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Blut Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>BLUT AUS NORD &#8211; Sucht und Ekel zugleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 06:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BLUT AUS NORD &#8211; Deus Salutis Meae Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017 Dauer: 34:56 min. Label: Debemur Morti Stil: /Black Metal/Avantgarde Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLUT AUS NORD</strong> &#8211; Deus Salutis Meae<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017<br />
Dauer: 34:56 min.<br />
Label: Debemur Morti<br />
Stil: /Black Metal/Avantgarde</p>
<p>Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute stehe). Aber bei <strong>BLUT AUS NORD</strong> bleibt mir ein weiteres Mal die Spucke weg. Das ist eines der finstersten Alben, die ich die letzten Jahre gehört habe. So eine Boshaftigkeit konnte ich bis jetzt nur bei <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong>, <strong>S.V.E.S.T.</strong> (beide ebenfalls aus Frankreich) und <strong>KATHARSIS</strong> (Deutschland) erleben. Doch die Franzosen stehen; genau wie die genannten Beispiele; komplett für sich.</p>
<h4>Keine Erlösung</h4>
<p>Mit &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; (&#8222;Gott Meiner Erlösung&#8220;) haben Mastermind <strong>Vindsval</strong> (Instrumente) und sein Gastsänger <strong>Taysiah</strong> (auf dem 2003 Album &#8222;The Work Which Transforms God&#8220; zu hören) einen unhörbaren und zugleich suchterzeugenden Moloch geschaffen, der durch seine kranke Stimmung und die sakralen Gesänge einen abartigen Sog erzeugt. <strong>BLUT AUS NORD</strong> (seit 23 Jahren übrigens aktiv) stachen seit dem Debüt durch ihren einzigartigen Stil hervor, welcher ab den 2000er Jahren durch eine bestialische Frischzellenkur in Form von Industrial und Avantgarde seinen letzten Schliff erhielt.</p>
<p>Bewusst wurde auf den neuen Werken (außer den &#8222;Memoria Vetusta&#8220;-Werken) das Schlagzeug verfremdet und die Dissonanz hielt auf den Saiteninstrumenten ihren Einzug. Das Setting wurde extrem kalt und unbequem gestaltet. Auf &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; gipfelt diese Manie nun endgültig. <strong>BLUT AUS NORD</strong> doomen sich im gemäßigten Tempo mit ultrafettem Sound in völlige Ekstase und brechen nur ab und an mit Geschwindigkeitsdelikten aus diesem üblen Miasma aus.</p>
<blockquote><p>Hier findet ihr keine lieblichen Momente, hier scheint keine Sonne. Was auf diesem Album zelebriert wird, ist pure Ernsthaftigkeit, welche durch philosophische Texte (u.a. die Vergöttlichung des Menschen) veredelt wird.</p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22845" aria-describedby="caption-attachment-22845" style="width: 413px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22845 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg" width="423" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3.jpg 1450w" sizes="(max-width: 423px) 100vw, 423px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22845" class="wp-caption-text">Personal egal. Nur die Musik zählt: BLUT AUS NORD</figcaption></figure>
<h4>Blut Aus Nord sind unbeschreiblich und intensiv</h4>
<p>Vor allem aber definieren sie den (Black) Metal neu. <strong>Anspruch ist das Zauberwort</strong>. Auch das gelungene Artwork von <strong>Anna Levytska</strong> spiegelt perfekt den faszinierenden Kosmos des Künstlers wieder.&nbsp;Fakt ist aber auch, dass <strong>BLUT AUS NORD</strong> nie den kommerziellen Anschluss gesucht haben und mit ihrem düsterem Auftreten es zum Glück auch nie schaffen werden. &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; zerrt euch in eine so unverkennbare Realität und malträtiert eure Sinne selbst in den Interludien mit verstörenden Collagen, die man wohl am ehesten dem Dark Ambient zuordnen kann.</p>
<p>Ich weiß, ich weiß. Seit knapp 400 Wörtern schwärme ich hier unablässig von der Platte und kann nur schwer verdeutlichen, was &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; mit mir anstellt.</p>
<p>Eins steht allerdings fest: Das Hörerlebnis ist wahrhaft magisch und hinterlässt beeindruckende Szenarien. Stellt euch der Herausforderung. Erlebt etwas völlig Neues.</p>
<p>Dein Trip beginnt <a href="https://blutausnord.bandcamp.com/album/deus-salutis-meae">HIER</a></p>
<h4>&nbsp;</h4>
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		<title>Intelligenz muss gut verpackt sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 13:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BLUT HIRN SCHRANKE – Blut Hirn Schranke Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016 Dauer: 30:54 Min. Label: Kidnap Music Stil: Hardcore/Punk &#160; Letztens wurde mir wieder klar, warum ich so gut wie keinen Core, außer Grindcore, höre. Es ist mir zu viel Austauschbares vorhanden. Die Sänger ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLUT HIRN SCHRANKE</strong> – Blut Hirn Schranke<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016<br />
Dauer: 30:54 Min.<br />
Label: Kidnap Music<br />
Stil: Hardcore/Punk</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Letztens wurde mir wieder klar, warum ich so gut wie keinen Core, außer Grindcore, höre. Es ist mir zu viel Austauschbares vorhanden. Die Sänger quälen sich einen ab hinter der Membran und hören sich an wie Kinder mit Zahnweh (gibts auch im Metal, keine Sorge!), die Schlagzeuger triggern alles tot und die Amps sind oftmals digitale Luftnummern ohne Wumms dahinter. Erfreulicherweise gehören <strong>BLUT HIRN SCHRANKE</strong> zu der Gattung Band, welche mir nicht durchweg auf den Senkel geht. Geboten wird moderner Punk Rock mit Hardcore-lastigem Gesang. Dafür gibt es sogar die eigene Schublade &#8222;Post Hardcore&#8220;. Für mich ist es natürlich auch ein komisches Gefühl, wenn ich einer Band lausche, die deutsche Texte vorträgt.</p>
<p>Aber bei den Düsseldorfern kommt es wenigstens nicht all zu kitschig rüber. Ziemlich <strong>melancholisch</strong> tuckert das Intro vor sich hin und dann ist es auch schon Zeit, mit der Moralkeule und den Instrumenten fix ein paar Hiebe zu verteilen. Die Band vermengt krachige Gitarren mit genügend Melodien und typisch punkigem Getrommel. Dabei ähneln sich die Songs leider ziemlich vom Aufbau her. Erst wird ein wenig gelärmt, danach folgen so gut wie immer introvertierte Post Rock-Segmente (siehe <em>&#8222;Vorwärts Nimmer&#8220;</em>).</p>
<h4><img decoding="async" width="464" height="309" class="alignnone wp-image-11626" alt="bluthirnschrankeband" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/bluthirnschrankeband-300x200.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/bluthirnschrankeband-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/bluthirnschrankeband-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/bluthirnschrankeband-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/bluthirnschrankeband-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/bluthirnschrankeband.jpg 1500w" sizes="(max-width: 464px) 100vw, 464px" /></h4>
<h4>Das moderne Seelenleid unserer Generation</h4>
<p>Das macht es für mich schwer, einzelne Songs hervorzuheben, auch wenn die Stücke gut eingespielt worden sind und eingängig daherkommen. <em>&#8222;Menschensammelstelle&#8220;</em> glänzt zum Beispiel mit einem tollen Solo und stampfender Tragik. <em>&#8222;Hohler Zahn&#8220;</em> legt mit seinem Tempo ein gutes Aggro-Potenzial an den Tag und ist mit seinen 1:49 Minuten der kürzeste Track auf der selbst betitelten Scheibe. Ein richtiges Highlight hingegen ist <em>&#8222;Schein/Matt&#8220;</em>. Der Text ist wirklich gut geschrieben und trifft die momentane Generation unserer Menschheit wie&nbsp;den viel zitierten&nbsp;Nagel auf den Kopf. Gerade die eigene Kritisierung, nämlich dass einem selber die Probleme passieren und nicht nur anderen, verhindert, dass <strong>BLUT HIRN SCHRANKE</strong> selber in den Sumpf der bedeutungslosen &#8222;nachdenklichen&#8220; Screamo/Core-Bands rutschen.</p>
<p>Allerdings sind mir im Großen und Ganzen die anderen Texte zu <strong>pseudophilosophisch</strong>. Beispiel: &#8222;Menschen sammeln alles und jeden, ob wir es wollen oder auch nicht&#8220;. Was ihr nicht sagt! Das ist bestimmt für den einen oder anderen total &#8222;deep&#8220;, ich finde es langweilig (und leider typisch für diese Szene). Auch die gefühlvolle Intonierung des Sängers belastet mein Nervenkostüm, denn das schrille Organ ist auf Dauer zu monoton. Zum Glück ist nach knapp 31 Minuten der Spuk vorbei, länger hätte ich das nicht ausgehalten.</p>
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		<title>Das wäschste! Sinsaenum sauen sich in ihrem neuen Video ein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Blut]]></category>
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		<category><![CDATA[Echoes Of The Tortured]]></category>
		<category><![CDATA[Fred Leclerq]]></category>
		<category><![CDATA[joey jordison]]></category>
		<category><![CDATA[Sinsaenum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch über zwei Wochen müssen wir uns gedulden, bevor „Echoes Of The Tortured“, das Debüt Album von SINSAENUM erscheint. Um die Wartezeit etwas angenehmer zu gestalten, haben die Jungs um Joey Jordison nun ihr bereits zweites Video veröffentlicht. Folter, Blut, Mord und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch über zwei Wochen müssen wir uns gedulden, bevor „Echoes Of The Tortured“, das Debüt Album von <strong>SINSAENUM</strong> erscheint. Um die Wartezeit etwas angenehmer zu gestalten, haben die Jungs um Joey Jordison nun ihr bereits zweites Video veröffentlicht.</p>
<p>Folter, Blut, Mord und Totschlag stehen hier ganz hoch im Kurs und der Kunstblutverbrauch dürfte mindestens so hoch sein, wie bei nem neueren <strong>SLAYER</strong> Video. Liebe Grüße an die Mutti, die das waschen durfte!</p>
<p>Stilistisch geht „Splendor And Agony“ deutlich mehr zur Sache, als die erste Single<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CI4I68UMaQo" target="_blank"> „Army Of Chaos“ </a>und ist damit auch wesentlich repräsentativer für das restliche Album.</p>
<p>„Echoes Of The Tortured“ erscheint am 29.7.2016 über earMusic und kann <a href="https://www.prego-shop.de/sinsaenum-echoes-of-the-tortured-cd" target="_blank">HIER</a> vorbestellt werden.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-JrT_zgqiRk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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