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	<title>Blutbann Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Mar 2023 10:27:04 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Blutbann Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>HARPYIE &#8211; Sturmflug durch&#8217;s Riders Cafe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 10:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Blutbann]]></category>
		<category><![CDATA[Harpyie]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch zwei Tourblocks stehen für HARPYIE und SOULBOUND an. Lest hier Svens Bericht aus dem Riders Cafe in Lübeck.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/harpyie-sturmflug-durchs-riders-cafe/">HARPYIE &#8211; Sturmflug durch&#8217;s Riders Cafe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vor der Show</h3>
<p>Am Freitag startet der zweite <strong>Blutbann-Tour </strong>Block. Und wie ich <a href="https://silence-magazin.de/harpyie-auf-tour-mit-freunden/">hier</a> bereits angekündigt hatte, war ich auf dem zweiten Termin des Ersten.</p>
<p>Es ist Freitag, der 10.03.2023 im <strong>Riders Café </strong>in Lübeck: Meine Frau und ich sind mit Freunden vor Ort. Was fällt als Erstes auf? Die ganze Straße vor&#8217;m <strong>Riders Café</strong> ist voll mit Autos und die Schlange an Leuten schon recht lang. 10 Minuten bis zum Einlass &#8211; es ist schweinekalt und komplett weiß. Draußen vorm <strong>Riders</strong> hat ein Imbiss Wagen geöffnet. Das genaue Angebot habe ich mir jetzt nicht angeguckt, aber um die kalte Wartezeit zu überbrücken eine nette Idee. Den gab es im letzten Oktober zu <strong>HELDMASCHINE</strong> und <strong>SOULBOUND</strong> nicht. Als Nächstes fällt auf, dass <strong>SOULBOUND</strong> leider nicht erwähnt werden, am Eingang zum <strong>Riders Café </strong>&#8211;&nbsp;nur der Mainact <strong>HARPYIE</strong>. Dann geht es endlich los und die Türen öffnen sich in die <strong>traditionsreiche Location</strong> im Norden. Erstmal Jacke wegbringen und die branchenüblichen 2,00 € zahlen. Dann endlich kann es losgehen und wir haben uns einen Platz vorne rechts an der Bühne gesucht. Platz eingenommen und die Zeit vor Beginn (immerhin knapp 45 Minuten) genutzt, um mit Mitgliedern beider Bands und Merch Frau <strong>Nikola</strong> auszutauschen und ein paar Freunde zu treffen. Ich muss sagen, dass die Location echt gut voll ist. <strong>350</strong> Leute passen laut Inhaber rein, und knapp <strong>200</strong> Leute sind hier.&nbsp;</p>
<h3>SOULBOUND bitte auf die Bühne</h3>
<p>Dann geht&#8217;s auf 20:00 Uhr zu&#8230; und auf 20:05 Uhr&#8230; 20:10 Uhr kommt der <strong>Backliner</strong> von <strong>HARPYIE</strong> auf die Bühne und sorgt für ein wenig Animation des Publikums. Es wird geklatscht und gegrölt. Mir ist die Verzögerung egal. Was das betrifft, bin ich zum Einen eh immer recht entspannt und zum Anderen hatte ich im Gespräch mit den Bands ja schon von Problemen in Frankfurt gehört, aber der ein oder andere um mich herum murmelte: &#8222;So langsam könnte es auch losgehen.&#8220; Leute, entspannt euch. Das ist halt <strong>Live</strong>!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41796" aria-describedby="caption-attachment-41796" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-41796 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Soulbound-Publikum-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Soulbound-Publikum-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Soulbound-Publikum-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Soulbound-Publikum-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Soulbound-Publikum-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Soulbound-Publikum.jpg 1300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41796" class="wp-caption-text">SOULBOUNDs Spiel mit dem Publikum</figcaption></figure>
<p>20:14 Uhr ertönt dann das <strong>Intro</strong> und nacheinander betreten die Musiker von <strong>SOULBOUND</strong> die Bühne. Die Band weiß direkt von Sekunde eins an das Publikum für sich einzunehmen. Alle jubeln und singen die Songs mit. Fast ohne Ansage klatscht das Publikum an den geeigneten Stellen. Gestartet wird mit <em>&#8222;Toxic&#8220;</em> und nach kurzem &#8222;Lübeck das ist fantastisch.&#8220; geht&#8217;s mit <em>&#8222;Addicted To Hell&#8220;&nbsp;</em>weiter.&nbsp; Nach ein wenig <strong>Interaktion mit dem Publikum</strong>, fiel in der ersten Reihe irgendein Kommentar, auf den Sänger <strong>Johnny</strong> dann reagiert: &#8222;Also die hinterste Reihe tut mir leid, dass sie nicht hören kann, was die erste Reihe so von sich gibt. Irgendwann schreib ich mal ein Buch darüber. Wir sind nicht hier um zu quatschen. &nbsp;Aber ihr werdet sehen, wir werden sehr sehr viel quatschen, wem das nicht gefällt, muss in&#8217;s Bier gucken oder was anderes machen.&#8220; Der<strong> witzige Kommentar</strong> zieht und das Publikum lacht. Dann bedankt er sich noch, dass man sie als Vorband so gut aufnimmt. Highlights des Auftritts sind das Bad in der Menge, das <strong>Johnny</strong> nimmt, als er zu <em>&#8222;Devil&#8220;</em> in&#8217;s Publikum steigt und durch die Menge läuft. Genauso wie die Ansage zu <em>&#8222;Undone&#8220;</em>, die er nutzt um auf das Thema <strong>Depression</strong> und <strong>Mental Health</strong> aufmerksam zu machen, da er selbst seit Jahren damit kämpft. Aber auch die Ansage an alle Schwurbler und Menschen mit rückwärtsgewendeten Ideologien, die er zu <em>&#8222;Fuck You&#8220;</em> macht, holen das Publikum ab. Mit einer Probe an welcher Stelle das<strong> &#8222;Fuck You&#8220;</strong>&nbsp;erklingen muss, geht es dann los. Zu <em>&#8222;Undone&#8220;</em> sei aber noch gesagt, dass die <strong>SOULBOUND</strong> Fans noch eine Überraschung parat hatten, denn man teilte vorher <strong>Knicklichter</strong> aus, die zu zum Song erstrahlten, was vor allem den Sänger sehr bewegte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41797" aria-describedby="caption-attachment-41797" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-41797 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Felix-und-Jona-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Felix-und-Jona-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Felix-und-Jona-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Felix-und-Jona-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Felix-und-Jona-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Felix-und-Jona.jpg 1300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41797" class="wp-caption-text">Felix und Jonas von SOULBOUND</figcaption></figure>
<p>Aber auch die positive Energie, die <strong>SOULBOUND</strong> ausstrahlen, überträgt sich die ganze Zeit auf&#8217;s Publikum. Um&nbsp; 21:13 Uhr verabschiedet die Band sich mit <em>&#8222;Alive&#8220;</em> und dreht nochmal richtig auf. Dann wird das gemeinsame <strong>Abschlussfoto</strong> gemacht. &#8222;Kriegen wir Licht hin?&#8220;, meint <strong>Johnny</strong> und möchte den Raum für&#8217;s Foto aufhellen lassen. &#8222;Einen dicken fetten Applaus für unseren Lichtmischer heute Abend, wenn ihr ein Autogramm haben wollt, er heißt Jannik.&#8220; Das Publikum klatscht und skandiert &#8222;Jannik.&#8220; Licht geht an, Foto gemacht und nochmal beim Publikum bedankt.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Die HARPYIE steigt auf</h3>
<p>Mittlerweile bin ich ein ganzes Stück zur Bühne gewandert und stehe in der zweiten Reihe. Zwischen Abbau des <strong>Special Guests</strong> und <strong>Mainact</strong> vergeht nicht viel Zeit und so beginnt <strong>HARPYIEs</strong>&nbsp;Intro knapp 15 Minuten später und geht direkt in <em>&#8222;Dunkelschwarz&#8220;</em> vom aktuellen Album &#8222;Blutbann&#8220;. Die Band betritt unter <strong>lautem Gejohle</strong> die Bühne und das Licht scheint mir sehr unangenehm in&#8217;s Gesicht, weil ich direkt auf Höhe des Standlichts stehe. Passiert mir so noch etwas häufiger an diesem Abend. Insgesamt muss ich sagen, nutzen <strong>HARPYIE</strong> eher kalte, weiße und blaue Lichttöne, ganz im Gegensatz zu <strong>SOULBOUND</strong>, die viel mit Rot gearbeitet haben. Danach folgt <em>&#8222;Schneeblind&#8220;</em> und der Raum wird blau erleuchtet, während draußen ja auch passend Schnee liegt.&nbsp; Erst zum vierten Song <em>&#8222;Fauler Zauber&#8220;</em> gab es dann eine richtige Ansage von Sänger <strong>Andre &#8222;Aello&#8220; Freitag</strong>:&nbsp;&#8222;Schön, dass ihr alle da seit und willkommen zum zweiten Tag der <strong>Blutbann</strong>&#8211;<strong>Tour</strong>!&#8220;</p>
<p><strong>Andre</strong> erzählt, wie aufgeregt er sei und dann gibt es auch noch mal die Bitte für <strong>SOULBOUND </strong>zu applaudieren. Die Art und Weise wie <strong>Aello</strong> <strong>Johnny</strong>s Namen nennt, lässt die tiefe <strong>Freundschaft</strong> der Bands schon erkennen. Dann noch ein paar Frotzeleien untereinander und nach knapp 5 Minuten geht es weiter. Ich fühl mich schon fast wie bei <strong>DIE ÄRZTE</strong>. Es ist einfach passend und fühlt sich gut an! Und <strong>HARPYIE</strong> machen da weiter, wo <strong>SOULBOUND</strong> aufgehört haben. Gegenseitiges Lob und das Publikum aufheizen. Auch berichtet <strong>Aello</strong> von der Vorbereitung zur Tour: &#8222;Wir haben überlegt, was kann man denn spielen in 1 1/2 Stunden?&#8220; Aus dem Publikum erschallt ein <em>&#8222;Vogelhochzeit!&#8220;</em> Ein nicht so gern gesehener Song aus der eigenen Bandhistorie. <strong>Aello </strong>fragt noch mal nach und es ertönt erneut besagter Song. &#8222;Vogelhochzeit? Lass mal gucken&#8230; Security, da möchte jemand die Einrichtung verlassen!&#8220; Was mit einem Lachen vom Publikum quittiert wird. Ich glaube <strong>Aello </strong>denkt noch immer, dass ich das war, aber nein, es kam von hinter mir.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41793" aria-describedby="caption-attachment-41793" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-41793 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-mit-Publikum-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-mit-Publikum-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-mit-Publikum-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-mit-Publikum-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-mit-Publikum-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-mit-Publikum.jpg 1300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41793" class="wp-caption-text">HARPYIE und Publikum</figcaption></figure>
<h3>Weiter, weiter, immer weiter</h3>
<p>Der nächste Song ist <em>&#8222;Fauler Zauber&#8220;</em> vom Album &#8222;Freakshow&#8220;, den ich so nicht wirklich auf dem Schirm habe, was meiner Stimmung aber keinen Abbruch tut. Hör ich später halt nochmal rein. Dann kommt für mich der erste richtige <strong>HARPYIE</strong> Kracher<em> &#8222;Blutadler&#8220;</em>, die zweite Singleveröffentlichung des aktuellen Albums. Die weibliche Gesangsstimme wird vom Band gespielt. Was ich wirklich gut finde. Ich bin kein Freund davon Songs wegzulassen, weil die Sänger aus dem Studio nicht dabei sein können. Aber auch wenn der Part der Person dann vom Sänger übernommen wird. Lieber vom Band und alles ist rund! Dann setzt eine Kinderstimme an: &#8222;Wer hat angst vorm Schwarzen Mann?&#8220; Schon ein wenig unheimlich, aber passend zur Atmosphäre des damaligen Albums, und ein wenig zum <strong>Folk Metal Thema</strong>. Nach dem Song <em>&#8222;Totem&#8220;</em> vom &#8222;Anima&#8220; Album, kamen wieder drei richtige Knaller für mich. <em>&#8222;Freakshow&#8220;</em>, <em>&#8222;Berserker&#8220;</em> und <em>&#8222;Seemann Ahoi&#8220;</em>. Die beiden Ersten sind richtige <strong>Folk Metal Bretter</strong> und der eher ruhige <em>&#8222;Seemann Ahoi&#8220;</em> ist für mich als <strong>Nordmann</strong> einfach ein Herzenssong. Zumal er im Original mit Marco von <strong>MANNTRA</strong> gesungen wird. Eingeleitet werden diese mit einer weiteren 5 minütigen Anmoderation, die sich aus dem Zusammenspiel Band und Publikum ergibt. Unter Anderem drei Rostockern, die mit verschränkten Armen im Publikum standen. <strong>Aello</strong> macht sich zum Ziel diese am Ende des Abends mehr als nur nickend zu sehen. Mit <em>&#8222;Ambra&#8220;</em> und <em>&#8222;Monster&#8220;</em> folgen zwei weitere <strong>Klassiker</strong> aus dem reichhaltigen Fundus von knapp 7 Alben. Zum darauffolgenden Song verschwindet Sänger <strong>Aello</strong> dann von der Bühne und kommt mit der beliebten <strong>HARPPYIEN</strong>-Maske wieder zurück.</p>
<h3>Harpyie leiten den letzten Akt ein</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41794" aria-describedby="caption-attachment-41794" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41794 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Andre-als-Harpyie-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Andre-als-Harpyie-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Andre-als-Harpyie-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Andre-als-Harpyie-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Andre-als-Harpyie-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Andre-als-Harpyie.jpg 1300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41794" class="wp-caption-text">Die Harpyie ist da.</figcaption></figure>
<p>Als Nächstes erzählt uns <strong>Aello</strong> noch etwas zum folgenden Song. Es ist leider der einzige Song vom &#8222;Minnewar&#8220; Album, den <strong>HARPYIE</strong> live aufführt. Dieser Song stammt ursprünglich aus <strong>1989</strong> und stammt von der damaligen Formation <strong>LUNA LUNA</strong>. <em>&#8222;Wenn ich tot bin&#8220;</em> heizt die Stimmung nochmal richtig an. Eine sehr rockige Nummer! Danach gibt es noch den Eurodance Kracher <em>&#8222;Blue&#8220;</em> von <strong>EIFFEL65</strong> im <strong>HARPYIE Folk Metal</strong> Gewand. Und dann ist es soweit: der letzte Song. Vorher ruft <strong>Aello</strong> aber <strong>SOULBOUND</strong> noch auf die Bühne und bedankt sich schonmal vorab für die anstehende Tour. Dann erklingen die ersten Klänge von<em> &#8222;Löwenherz&#8220;</em>. Das Publikum singt viele Teile des Songs alleine. Und am Ende schwenkt <strong>Aello</strong> noch eine Regenbogenfahne. Und auch die letzten Überreste der Knicklichter kommen nochmal zum Einsatz.</p>
<p>Ich kann euch einen Besuch der nächsten zwei Tourblöcke nur empfehlen! Beide Bands wissen das Publikum zu unterhalten und sich auch <strong>mit dem</strong> Publikum zu unterhalten. Sowohl auf, als auch abseits der Bühne. Beide Bands machen eine <strong>Wahnsinns Show</strong> mit vielen Späßen, bei denen man sich gut unterhalten fühlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tickets</strong> gibt es weiterhin <a href="https://www.eventim.de/artist/harpyie/harpyie-blutbann-tour-2023-3210654/?affiliate=EYA">hier</a>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41790" aria-describedby="caption-attachment-41790" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41790 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Abschlussfoto-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Abschlussfoto-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Abschlussfoto-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Abschlussfoto-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Abschlussfoto-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Abschlussfoto.jpg 1300w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41790" class="wp-caption-text">HARPYIE und SOULBOUND gemeinsam</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/harpyie-sturmflug-durchs-riders-cafe/">HARPYIE &#8211; Sturmflug durch&#8217;s Riders Cafe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Harpyie &#8211; Auf Tour mit Freunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 10:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Blutbann]]></category>
		<category><![CDATA[Harpyie]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Soulbound]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HARPYIE und SOULBOUND gehen auf Tour. Was man da erwarten kann, erfahrt ihr hier von unserem Sven. Sein Bericht folgt natürlich im Anschluss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/harpyie-auf-tour-mit-freunden/">Harpyie &#8211; Auf Tour mit Freunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HARPYIE</strong> gehen auf die &#8222;Blutbann&#8220;-Tour zum gleichnamigen Album, das letztes Jahr im Januar erschien. Die Rezension dazu könnt ihr <a href="https://silence-magazin.de/von-monstern-und-ungeheuern/">hier</a> finden. Dabei nehmen sie ihre Freunde von <strong>SOULBOUND</strong> als Special Guest mit. Wie kommt? Unter Anderem, da beide Bands eine langwierige <strong>Freundschaft</strong> verbindet und sie sich gegenseitig unterstützen, wenn sie können. Ein Punkt dabei ist die Tatsache, dass beide einen Kanal auf <strong>Twitch</strong> haben und jeder der beiden Sänger gerne mal im Stream des jeweils anderen im Chat rumhängt. In seinen <a href="https://www.twitch.tv/aello_von_harpyie">Twitch</a> Streams informiert Frontmann <strong>Andre</strong> &#8222;<strong>Aello</strong>&#8220; <strong>Freitag</strong> seine Community regelmäßig über die aktuellen Tourvorbereitungen und Dinge, die auf der Tour stattfinden. So wurde angekündigt, dass man auch den einen oder anderen <strong>Gastmusiker</strong> erwarten darf.</p>
<p>Die Tour startet <strong>heute</strong> in Frankfurt, führt mit 11 Terminen durch die ganze Republik und endet im X in Herford mit einer Aftershow Party. Wäre für mich, glaub ich, die erste Aftershow Party, die ich bisher erlebt habe.</p>
<p>Ich werde für euch am morgigen Freitag (<strong>10.03.</strong>) auf dem zweiten Termin der Tour in Lübeck im <strong><a href="https://riders-cafe.de/">Riders</a> Cafe</strong> dabei sein und im Nachgang ausführlich berichten, was ich vor Ort erlebt habe. Vielleicht kann ich euch damit einen kleinen Ausblick darauf geben was auf dem Rest der Reise zu erwarten ist. Das <strong>Riders Cafe</strong> ist seit 1985 eine feste Location in <strong>Lübeck </strong>und hat &#8217;ne sehr coole Atmosphäre! Klein und irgendwie <strong>urig</strong>. Ich bin selbst sehr gespannt und hoffe, bei <strong>HARPYIE </strong>auf das Cover <em>&#8222;Toss A Coin To Your Witcher&#8220;</em> oder auch <em>&#8222;Seemann Ahoi&#8220;</em>, sowie&nbsp;natürlich auch Songs vom &#8222;Blutbann&#8220; Album. Während ich bei <strong>SOULBOUND </strong>auf Songs wie <em>&#8222;Alive&#8220;</em> und <em>&#8222;March March&#8220;</em> hoffe.</p>
<p><strong>Tickets</strong> findet ihr hier unten im Beitrag.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Seemann Ahoi" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/GPvKESo-DLw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.harpyien.de">HARPYIE</a></p>
<p><a href="https://soulbound.de">SOULDBOUND</a></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41722 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-Soulbound-Tour.png" alt="" width="820" height="312" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-Soulbound-Tour.png 820w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-Soulbound-Tour-300x114.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-Soulbound-Tour-750x285.png 750w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" />
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/harpyie-auf-tour-mit-freunden/">Harpyie &#8211; Auf Tour mit Freunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Harpyie &#8211; Von Monstern und Ungeheuern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 18:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
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		<category><![CDATA[Blutbann]]></category>
		<category><![CDATA[Harpyie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; HARPYIE&#160;waren in der Pandemie recht fleißig: ein Auftritt beim ONLINE MUSIC FESTIVAL von INGO HAMPF, ein Cover-Album mit zwei zugehörigen Musikvideos. Und nun &#8222;Blutbann&#8220;, mit mittlerweile vier veröffentlichten Musikvideos und sehr schickem Cover-Artwork, das direkt die Richtung für das Album vorgibt. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">HARPYIE &#8211; &#8222;Blutbann&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 28.01.2022<br />
<strong>Länge:</strong> 48 Min. 27 sek.<br />
<strong>Label: </strong>Metalville / Rough Trade<br />
<strong>Genre:</strong> Folk Metal </div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>HARPYIE&nbsp;</strong>waren in der Pandemie recht fleißig: ein Auftritt beim <b>ONLINE MUSIC FESTIVAL</b> von INGO HAMPF, ein Cover-Album mit zwei zugehörigen Musikvideos. Und nun <span style="text-align: center;">&#8222;</span>Blutbann&#8220;, mit mittlerweile vier veröffentlichten Musikvideos und sehr schickem Cover-Artwork, das direkt die Richtung für das Album vorgibt.</p>
<h3>Fakten</h3>
<p><strong>HARPYE</strong> kommen aus Ostwestfalen und bestehen aus 5 Musikern. Diese haben 2019 ein Crowdfunding gestartet, um von dem Geld ein neues Album/Doppelalbum aufzunehmen. Man entschied sich dann, zwei daraus zu machen, das Coveralbum &#8222;Minnewar&#8220; und das Album &#8222;Blutbann&#8220;, um das es hier geht. Es enthält 12 Songs, die sich alle mit Monstern und Ungeheuern aus der Historie, der Mythologie oder Literatur befassen.&nbsp;</p>
<h3>Dunkle Abgründe</h3>
<p>Den Einstieg finden wir mit &#8222;<em>Blutadler</em>&#8222;, und der wiederum beginnt mit leichten Neue-Deutsche-Härte-Vibes, die den Song im weiteren Verlauf auch nicht ganz verlassen. Ein stampfendes Schlagzeug gibt den Ton an und die harten Passagen der Strophen werden von ruhigeren Parts im Refrain sowie einer Frauenstimme im Hintergrund aufgeweicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Harpyie - Blutadler (OFFICIAL MUSIKVIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cpb7dedeJCg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im zweiten Song bekommen wir &#8222;<em>Angst im Wald</em>&#8222;, denn der altbekannte Söldner ohne Kopf, auch bekannt als &#8222;der Hesse&#8220;, wird hier besungen. Und zwar nicht der Axtschwinger aus dem Film oder der Serie &#8222;Sleepy Hollow&#8220;! Nein, hier wird die <strong>mit den Händen mordende deutsche Variante</strong> besungen. Der Track wird mit Spieluhr-ähnlichen Klängen eingeleitet, um dann ins rockig-brachiale überzugehen. Eine schnelle Nummer, die zum Pogen mitreißt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Harpyie - Angst im Wald (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PgK79B0qF58?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;</em><em>Liebe auf den ersten Biss</em><em>&#8222;</em> wird sehr gefühlvoll von BRIAN auf der Geige eingeleitet und bleibt insgesamt recht ruhig. Der Song baut hauptsächlich auf <strong>Aellos</strong> Stimme. Und diese trägt den Track sehr gut. Ebenfalls zu hören ist eine weibliche Gesangsstimme in den Solo-Passagen, die sehr gut zur Geige passt. Textlich klingt das Ganze, als ob man hier eine toxische Beziehung vertont hätte. Das Video, in dem der Protagonist der jungen Frau nicht entkommen kann, verstärkt diesen Eindruck noch. Insgesamt eine kraftvolle Ballade.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Harpyie - Liebe auf den ersten Biss (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NyRbrVsXmcg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Schlaflose Nächte bereiten uns <em>&#8222;Die Geister, die ich rief&#8220;</em>, denn hier geht es darum, sich dem zu stellen, was man selbst heraufbeschworen hat. Klanglich geht man hier ein bisschen in der Bandhistorie zurück und zeigt uns hier, dass <b>HARPYIE</b> nach wie vor auch noch Mittelalter-Core können. Das Intro von knapp einer Minute wird beim nächsten Song <em>&#8222;Dunkelschwarz&#8220;</em> von einem Klavier eingeleitet. Und genauso wird es vom Klavier im Outro wieder beendet. Das Lied erzählt von Alpträumen, die uns durch die Alben gebracht werden. Und es liegt wieder ein Hauch von Core in der Luft.</p>
<p>Auch ein Feature gibt es auf diesem Album. In <em>&#8222;Nachtfalter&#8220; </em>besingen die Jungs das Gefühl des Zusammenhalts der Schwarzen Szene, und wer gehört zu dieser Szene wie kaum ein anderer? <b>ASP</b>. Hierbei handelt es sich um den poppigsten Song auf dem Album mit der eingängigsten Melodie. „Schuld“ sind wahrscheinlich die Spieluhr-artigen Klänge, die immer wieder im Song auftauchen. Und <b>ASPs</b> Stimme tut natürlich Ihr übriges.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Harpyie - Nachtfalter feat. ASP @OfficialTalesOfASP  (OFFICIAL MUSIKVIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/f7l_8ZFv2is?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Verräterisches Herz&#8220;</em> wird von <strong>Brians</strong> <strong>Drehleiher</strong> eingeleitet und nutzt während des Liedes auch sich steigernde <strong>Dubstep-Elemente</strong>. Klanglich fühle ich mich hier stellenweise an Songs von <b>OOMPH</b>! aus den frühen <strong>2000ern</strong> erinnert. Zum Ende hin steigert sich das Ganze dann und hört dann abrupt auf. Zum Glück schließt sich direkt daran&nbsp;&#8222;<i>Fang mich ein</i><em>&#8222;</em> an, ein Song über <strong>Jack the Ripper</strong>, der mordend durch London zieht und ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem <strong>Redakteur</strong> spielt, dem er seine Briefe schickt. Stimmlich wird ihm das <strong>W</strong><strong>ahnsinnige</strong>, das wir ihm andichten, passend durch <strong>Aellos</strong> Art des Gesangs vermittelt. Klanglich recht düster, aber doch auch ein Stück poppig, wenn auch nicht ganz so wie bei &#8222;<em>Nachtfalter</em>&#8222;.</p>
<p>&#8222;<i>Wir sind die Nacht</i>&#8220; entstammt dem <strong>Crowdfunding</strong>, bei dem <strong>10 Unterstützer</strong> ihre Stimme auf dem Album verewigen konnten. Und dementsprechend kurz ist der Track mit seinen <strong>01:22</strong>. Aber für einen Track, der nur für dieses Unterstützungsziel da ist, empfinde ich ihn als gut und sinnvoll umgesetzt.</p>
<p>Welches Wesen darf auf keinen Fall fehlen, wenn es um düstere Gestalten und Wesen der Nacht geht? Richtig, der &#8222;<i>Vampir</i><em>&#8222;</em>. Ein schön rockiger Song, der die düstere Seite des Blutsaugers gut einfängt. Und wenn ich mich nicht verhört habe, vernehme ich auch leicht Barock-angehauchte Töne. Im Anschluss beginnt &#8222;<i>Okkult</i><em>&#8222;</em> fast schon wie ein <strong>Powermetal-Song</strong>, kann die Ankündigung aber leider nicht halten. Das macht ihn zwar definitiv nicht zu einem schlechten Song. Er lässt sich genauso gut anhören wie alle anderen Songs auf dem Album. Natürlich geht es hier darum, Teil von <b>HARPYIE</b> und ihrem Fankreis zu werden. Ich finde, diese Idee und der Song wurden sehr schön umgesetzt.</p>
<p>Den Abschluss des Albums bietet dann die Ballade &#8222;<i>Ich glaube dir nicht</i>&#8222;. Textlich geht es darum, dass jemand, dem sein Leben lang Dinge indoktriniert wurden, nun versucht, auszubrechen. Klanglich ist dazu im Mittelpart sehr gut umgesetzt, wie der Protagonist in der Flut an Informationen zu ertrinken droht. Dieser Part wird stark von der <strong>Drehleiher</strong> beherrscht und der Gesang ist sehr dumpf gehalten, sodass es sich anfühlt, als würde man ihm wie unter Wasser lauschen.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zu Harpyie-<a href="https://www.harpyien.de/">Homepage</a>.</p>
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