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	<title>böhse onkelz Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>böhse onkelz Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Senf der Woche #17 &#8211; FESTIVALMUCKE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Camping]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-17-festivalmucke/">Senf der Woche #17 &#8211; FESTIVALMUCKE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17660"></span><br />
Thema heute: Oldies, Schlager, Eurodance &#8211; was ist die beste Musik für den Campingplatz? Und wo ziehst du die Schmerzgrenze des guten schlechten Geschmacks?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nina</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Ich bin bislang nie in der Position gewesen, den Campingplatz selbst beschallen zu müssen. A) weil ich nicht die Boombox mitschleppen will und b) andere das sowieso viel besser können. Ich halt mich da doch lieber an meinem Getränk fest.</p>
<p>Was ich in den Jahren Festivalzeit so zu Ohren bekommen habe, ist doch gut durchmischt gewesen. Achtziger und Früh-Neunziger-Jahre-Trash, New Wave, Eurodance,&nbsp;<strong>SCOOTER</strong>&nbsp;(natürlich!), Youtube-Klassiker à la&nbsp;<strong>TOMAS TULPE</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>ALEXANDER MARCUS</strong>,&nbsp;<strong>H.GICH.T</strong>&nbsp;oder Quatsch-Musik, wie sie üblicherweise von&nbsp;<strong>HELGE SCHNEIDER</strong>&nbsp;fabriziert wird, all das liegt noch im ertrag- und feierbaren Rahmen des schlechten Festivalgeschmacks. Je höher der Pegel, desto größer auch die Toleranz.</p>
<p>Wo ich dann allerdings<strong> die Grenze</strong> ziehe, ist: <strong>Schranz</strong>. <strong>HardTek</strong>. Und <strong>Reggae</strong>. Stumpf ist doof. Genauso wie <strong>schlechter deutschsprachiger Hard Rock</strong>. Wo wir grad dabei sind: eindeutig dem Neonazi-Spektrum zuzuordnende Musik geht gar nicht! Ich red hier nicht von&nbsp;<strong>NAIDOO</strong>s Schunkel-Weltverschwörungsmusik oder Grauzonen-Black Metal, sondern (aggressiv-aufhetzendem) <strong>Liedgut faschistischer Gesinnung</strong>. Wenn das aus dem Nachbarcamp schallt, schwillt mir schon mal die Halsschlagader. Gepaart mit Konsumenten, die ihre politischen Ausrichtung in Tinte manifestiert auf der Haut tragen, solchen, die aus ihrer Abneigung gegenüber jenen, die sie kritisieren, keinen Hehl machen und mit Gewalt drohen &#8230; nun ja, ich schweife ab.</p>
<p>Was ich noch nie im Camp zu Ohren bekommen habe – <strong>Klassik</strong>. Warum eigentlich nicht? Vielleicht wird das der neue Trend der Saison 2017?</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/mich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mich</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Sommer, Sonne, Festivals! Da kann einem doch fast nichts mehr die Laune verderben.</p>
<p>Die Betonung liegt dabei auf „fast“, denn so manche Campingnachbarn können einem doch echt hart am Nervenkleid sägen. Platz eins geht definitiv an <strong>Bewohner von ONKELZ-Fancamps!</strong> Die glauben, ihrer eigenen Stumpfheit dadurch Ausdruck verleihen zu müssen, von der ersten bis zur letzten Sekunde des Festivals durch die lautesten und gleichzeitig kaputtest klingenden Boxen die sie finden konnten, nur – und ich meine NUR – die <strong>„Musik“ dieser pseudo-nationalistischen Rumpelkombo</strong> dröhnen zu lassen. Natürlich kommt dazu noch ein dicker, fetter <strong>Generator fünf Meter neben meinem Zelt</strong>. Mit irgendwas muss man dieses Scheusal an Ohr- und Nervenvergewaltigung ja füttern.</p>
<p>Weiterhin nerven: Ballermann-Musik (warum?), Playlisten die LITERALLY nur aus einer <strong>Ein-Song-Dauerschleife</strong> fürs ganze Festival bestehen (wobei man sich daran gewöhnt mir der Zeit), Idioten, die morgens um sechs (wenn man gerade eingeschlafen ist) <strong>Guten-Morgen-Lieder mit 6000 dB</strong> abspielen, und der <strong>fucking Gummibären-Theme-Song</strong> (ich weiß nicht, was ihr alle habt, die Serie fand ich als Kind schon saumäßig Scheiße). Bei so was werde ich echt zum <strong>Misanthropen</strong>. Glaubt ja nicht, dass ihr nachher von mir Starthilfe bekommt, weil ihr eure Autobatterie leergespielt habt. Selbst schuld. So!</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b>Patrick</b><b>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Oldies, Schlager, Eurodance? Was kommt als nächstes? HipHop? Nee, das wird mir zu bunt. Der Camping-Platz ist meiner Meinung nach wie das Vorspiel beim guten Sex: Wenn ich auf ein Rock/Metal-Festival gehe, dann möchte ich mich auf dem Zeltplatz<strong> mit einer Musik auf die bevorstehenden Konzerte einstimmen</strong>, mit der ich warm werden kann und die meine Vorfreude auf die Bands steigert. Am besten <strong>eine Musik, die etwas weniger brutal ist, als die, die es auf dem Festival zu hören gibt</strong>. Man kann ja nicht gleich aufs Dach hüpfen, ohne sich mit einer Leiter langsam aber sicher gen Dachrinne zu bewegen.</p>
<p>Trotzdem kann ich <strong>gut verstehen</strong>, wenn sich einige <strong>Zeltnachbarn</strong> ein wenig Abwechslung wünschen und<strong> bekannte Klassiker bzw. Oldies</strong> abspielen, die dann auch wahrscheinlich jedem gefallen. So kann die allgemeine Stimmung schon angehoben werden. Aber <strong>bei Charts hört der Spaß dann auf</strong>. Da kann ich ja gleich den [früher ham wir &#8222;das&#8220; gesagt. Die Red.] Radio anschalten und meinem darauf folgenden <a href="https://silence-magazin.de/ohrenkrebs-durchs-radio-teil-2-das-interview-bei-wdr-2/"><strong>Ohrenbluten</strong></a> vollen Lauf gewähren.</p>
<p>Generell ist bei der Musik auf dem Zeltplatz wichtig zu beachten, dass man sie <strong>nicht zu laut macht</strong>, sonst könnten unerwartete Besuche von urigen Metalheads die Boxen das Leben kosten. Und außerdem ist der Lärmpegel auf dem Festival sowieso meistens so laut, dass man <strong>auf dem Camping-Gelände eher mal die Ruhe genießt</strong>, anstatt zu fördern, dass jeder seine Musik aufdreht und am Schluss im Zusammenklang ein riesiges Geheule aus Musik entsteht.</p>
<hr>
<h3 style="text-align: center;">Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>FREI.WILD kündigen das Ende an: Auflösung? Vorerst&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2016 14:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[abschied]]></category>
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		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[böhse onkelz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FREI.WILD, die inoffiziellen Erben des Heckaufkleber-Imperiums der BÖHSEN ONKELZ geben ihre Auflösung bekannt! Oder sowas ähnliches&#8230; Das UPDATE findet ihr unten, sowie den Schlussstrich vom 18.8. [12:50]. Keine Band ist so umstritten, keine Band war öfter in den Schlagzeilen und keine ausländische Band ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/freiwild-kuendigen-das-ende-an-vorerst/">FREI.WILD kündigen das Ende an: Auflösung? Vorerst&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FREI.WILD</strong>, die inoffiziellen Erben des Heckaufkleber-Imperiums der <strong>BÖHSEN ONKELZ</strong> geben ihre Auflösung bekannt! Oder sowas ähnliches&#8230;</p>
<p><em><strong>Das UPDATE findet ihr unten, sowie den <span style="text-decoration: underline;">Schlussstrich</span> vom 18.8. [12:50].</strong></em></p>
<p>Keine Band ist so umstritten, keine Band war öfter in den Schlagzeilen und keine ausländische Band hat jemals so viele nationale Preise in Deutschland gewonnen.</p>
<p>Die Wunschdeutschen geben auf ihrer Website und Facebook<em> (Link zum Schluss…)</em> das Ende bekannt und kündigen die letzten Konzerte für Dezember an. Vorerst &#8211; wie <strong>FREI.WILD</strong> schreibt.</p>
<p>Nach 15 Jahren, etlichen Tourneen, Alben und dabei stets mit dem „<strong>Viel Feind &#8211; viel Ehr</strong>“-Mantra der &#8222;unverstandenen Masse&#8220; im Rücken zieht man nun also den Schlussstrich.</p>
<p>Man betont, dass Anpassung nie eine Sache der Band war und sagt so in bekannter Manier:</p>
<blockquote><p>Wir waren immer Menschen, die mit offenem Visier durchs Leben zogen. Wir suchten keinen Bogen um non-konforme Themen, stellten uns auch ohne Bock darauf den immer wiederkehrenden Fragen und möchten auch in Zukunft diese eine Band sein, die ihren Weg einzig und allein nach ihrem Willen und eigenem Gefühl geht. Keinem in den Arsch zu kriechen, uns nicht anzupassen, nicht vor fremde Karren spannen zu lassen, auch fortan frei und wild zu bleiben, aber im selben Atemzug auch darauf zu verzichten, unnötige und dumme Kriegsschauplätze zu eröffnen, all das machte und macht uns zu dem, was wir sind. Man kann uns hassen, man kann uns lieben, das wissen wir, von dem her entscheidet selbst, wir kommen mit beidem zurecht. Alles andere würde sich in unserem Fall einfach nicht echt anfühlen.“</p></blockquote>
<h3><em>Wie man anfing hört man also auch auf.</em></h3>
<p><span style="text-decoration: underline;">Es folgen:</span> Erwähnung der Preise, emotionale Rückblicke und Abgesänge auf die erlebte Zeit und Ankündigung der<br />
&#8222;drei gigantischen Konzerte in <em>Mannheim</em>, <em>Hannover</em> und <em>Chemnitz</em>&#8230; bevor es für uns erst mal in den Hintergrund geht&#8220;, so die Band.<br />
Ab dem <strong>17.8.</strong> kann man dafür übrigens <strong>Tickets</strong> kaufen… Wie man eventuell merkt, für mich muss niemand mit reservieren.</p>
<h3><em>Und nun?</em></h3>
<p>Erstmal… vorerst… „auf dem richtigen Weg sein“. Hier sind einige offene Fragen &#8211; da wird wohl am Ende der Verwertungskette noch was kommen &#8211; und seien es nur Best-Of-Alben.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> http://news.frei-wild.info/archiv/multi/nl-2016-08-14/</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><em>UPDATE vom 14.08.2016 / 19Uhr</em></strong>: Der Sänger der Band, Philipp Burger, sagt nun quasi &#8222;alles anders&#8220; &#8211; man käme wieder. &#8222;Keine Panik&#8220; also. Ich für meinen Teil &#8211; und ich möchte ausnahmsweise mal persönlich und subjektiv werden an dieser Stelle: Ich finde, ein ziemliches perfides Kommunikationskonzept den Fans gegenüber.</p>
<p>Auch einige Fans äußern sich missmutig unter dessen Status zu den folgenden Worten:</p>
<blockquote><p>Bitte genau lesen, cool bleiben, keine Panik haben und einfach ganz gelassen auf unser aller Zukunft mit dieser Band vertrauen.<br />
Sie wird großartig und um ein weiteres Highlight reicher werden!!! Und genau dafür brauchen wir eben Zeit, ihr könnt neue Groß- Projekte auch nicht mal so nebenbei stemmen, oder? [&#8230;]</p></blockquote>
<p>Aber Hauptsache die Tickets sind verkauft und das Geld für die Best-Of-Platten ist schon aus&#8217;m Sparstrumpf geholt.<br />
Wir harren der Groß-Projekte und werden weitere Updates bekanntgeben.<br />
<del>Eventuell gibt der Basser noch was gänzlich gegenteiliges raus?</del></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fburgerphilipp%2Fposts%2F1046925122023804">P. Burger-Facebook-Status</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Schlussstrich (kurz, bündig, etwas genervt):</strong> Frei.Wild haben erreicht, was sie wollten. Die Medien berichten, alle rätseln, ob es schlecht geschrieben sei oder doch kalkulierte Masche… Die Band bekommt Feedback, kann sich über andere lustig machen und ihre Opferrolle und das „innere Verbundenheitsgefühl“ stärken.</p>
<p><strong>Zuerst:</strong> Ja, ich habe die News gelesen. Ja, ich bin mir bewusst, wie es dort drin stand. Und ja, absichtlich habe ich einen ähnlichen Stil wie die Band verwendet. Ein Hin und Her der Gefühle, ein „Nein? – Doch! – Oh!“.Wer uns schrieb, bekam Antworten. Wer uns Mordwünsche oder gar Drohungen schickte, wurde ebenfalls bedient. Die News hatte den Sinn, sich eben über diesen <em>aggressiven</em> Stil, den die Band an den Tag legt, etwas auszulassen.</p>
<p><strong>Fakt ist:</strong> Frei.Wild lösen sich nicht auf, sie kommen wieder. Die Fans stehen hinter ihrer Band. Ich mag die Band nicht, bin aber gern bereit, mit Fans zu reden (so erkennbar ist, dass diese das Gespräch suchen und es nicht nur auf ein Ablassen ihrer Meinung über mich und diese News anlegen).</p>
<p><em>Weiterhin eine kurze Anmerkung in eigener Sache:</em> Wer mir privat schreibt, bekommt keine Antwort. Wir kennen uns nicht. Schreibt mir eine Mail und es gibt eine Antwort.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/freiwild-kuendigen-das-ende-an-vorerst/">FREI.WILD kündigen das Ende an: Auflösung? Vorerst&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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