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	<title>british Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>british Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DYSCARNATE &#8211; Kraft ihrer Wassersuppe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2017 07:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>DYSCARNATE &#8211; With All Their Might Veröffentlichungsdatum: 15.09.2017 Länge: 39:07 Min. Label: Unique Leader Records Stil: Death Metal Die &#8222;jüngste&#8220; Hoffnung des groovigen, britischen Death Metals ist zurück. Trotz ihrer jungen Bandgeschichte wurde es zuletzt sehr ruhig um die ambitionierte Gruppe. Nach ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DYSCARNATE</strong> &#8211; With All Their Might<br />
Veröffentlichungsdatum: 15.09.2017<br />
Länge: 39:07 Min.<br />
Label: Unique Leader Records<br />
Stil: Death Metal<span id="more-21841"></span></p>
<p>Die &#8222;jüngste&#8220; Hoffnung des groovigen, britischen Death Metals ist zurück. Trotz ihrer jungen Bandgeschichte wurde es zuletzt sehr ruhig um die ambitionierte Gruppe. Nach dem letzten Album hat es ganze fünf Jahre gedauert, und jedes noch so rare Lebenszeichen war wie eine Erleichterung für die schnell gewachsene Fangemeinschaft. Der Grund für die lange Wartezeit: Gründungsmitglied, Sänger und Bassist <strong>Henry Bates</strong> verließ die Gruppe bereits im Juni 2015. Durch die Rekrutierung von <strong>Al Llewellyn</strong> verschob sich die neue Scheibe dann erneut. Trotz seiner offiziellen Aufnahme in die Riege im November 2015, mussten die Fans sich gedulden. Das Trio agiert jetzt nämlich zwischen Shropshire, Sussex, und Amsterdam. Wie lang diese Fernbeziehung hält, wird sich wohl an ihrem ersten kollektiven Erguss messen lassen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22004" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/ed34fc36-26ea-435d-a3f7-23251e3f6737.jpg" alt="" width="800" height="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/ed34fc36-26ea-435d-a3f7-23251e3f6737.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/ed34fc36-26ea-435d-a3f7-23251e3f6737-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/ed34fc36-26ea-435d-a3f7-23251e3f6737-750x422.jpg 750w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>In ihrem modernen Ansatz brachten <strong>DYSCARNATE</strong> bisher immer Biss mit. Dieser spiegelte sich in den rauen Gitarrentönen und der Kompromisslosigkeit wieder. Hart und eingängig sollten die Platten werden. Bei diesen Kriterien klingeln eigentlich immer meine Alarmglocken &#8211; Wiederholungen sind vorprogrammiert. Doch ist damit heute schon die Luft raus? Das Groove-Gewitter <em>&#8222;Of Mice And Mountains&#8220;</em> eröffnet das neue Werk. Über seine Spielzeit bleibt es verdächtig gleichmäßig, mit harten Ausbrüchen hier und da. Im Vergleich zu 2012, &#8222;And So It Came To Pass&#8220;, befriedigt diese Einführung überhaupt nicht. Die Riffs hingegen knallen schon ab dem ersten Track in die Eingeweide. <em>&#8222;This Is Fire&#8220; </em>demonstriert dahingehend eine erfrischende Weitsicht &#8211; das Haupt-Riff wird bis zum Ende voll ausgekostet. Daraus entstehen ausufernde Groove-Passagen, die den Track ausklingen lassen. Auf <em>&#8222;Iron Strengthens Iron&#8220;</em> brechen sie dann sofort wieder aus.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3Lrjiqph1PE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ausgerechnet für <em>&#8222;Traitors In The Palace&#8220;</em> wird der Synthesizer ausgepackt. Der zehrende Track stampft voran und strotzt von großartigen Momenten. So ist es kein Wunder, dass wieder viele Elemente von <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> übernommen wurden. Moderner Death Metal scheint sich darauf zu beschränken, entweder die eben genannten zu kopieren oder übertrieben technisch zu sein. Das Gegenteil wollen <strong>DYSCARNATE</strong> wohl nicht beweisen. Was daran noch fetzt, ist die Umsetzung. Peitschende Rhythmen und grandiose Growls vereinen sich zu einem Headbang-Anreiz, der seinesgleichen sucht. Abzüge in der B-Note gibt es aber für das nervtötende &#8222;Hey&#8220; auf <em>&#8222;To End All Flesh&#8220;</em>.</p>
<h4>Früher war alles besser?</h4>
<p>Störend: in einer abartigen Manier werde ich mit traditionellem Drumming beschallt. Verantwortlich sind dafür die bereits erwähnten Headbang-Anreize. Diese instrumentalen Pausen für Mosh-Affine beruhigen die Seele. Dennoch rächt sich die Omnipräsenz der breakdown-artig verteilten Groove-Passagen irgendwann. Spätestens ab <em>&#8222;Backbreaker&#8220;</em> ist das Konzept ausgelutscht, da können noch so viele Schichten Gesang übereinander gelegt werden. Kurz vor dem monumentalen Ende namens <em>&#8222;Nothing Seems Right&#8220; </em>kommt dann der Lichtblick. <em>&#8222;All The Devils Are Here&#8220;</em> bestätigt das Potenzial der Gruppe und ist mein <em>&#8222;Promethean&#8220;</em> (2012) dieser Veröffentlichung. So hitverdächtig und penetrant brutal sollten<strong> DYSCARNATE</strong> eigentlich immer klingen. Gänsehaut statt Wiederholung lautet das Mantra dieses Songs. Besonders der Mittelteil schlägt ordentlich über die Stränge.</p>
<p>Leider vermittelt das Album in seiner Gesamtheit eine gewisse Oberflächlichkeit. Es bietet sich zum Teil nur geile Begleitmucke ohne einen höheren Anspruch. Dabei stechen viele Tracks positiv als auch negativ heraus &#8211; vom enttäuschenden Opener bis zum glorreichen Finale. Auf die Höhepunkte zu warten, macht sich dennoch mehr als bezahlt. Schier endlose Mitnick-Phasen und geradlinige Songstrukturen verhelfen zu einem plumpen Antlitz. Nichtsdestotrotz ist es eine gewisse Einstiegshilfe in den modernen, britischen Death Metal.</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/Dyscarnate/">Facebook</a><br />
<a href="https://uniqueleaderrecords.bandcamp.com/album/with-all-their-might">Bandcamp</a><br />
<a href="http://www.dyscarnate.bigcartel.com/">Store</a></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xgdJ3y2wmNY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>AKERCOCKE &#8211; Wiedergeburt geglückt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AKERCOCKE – Renaissance in Extremis Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017 Dauer: 54 Min. Label: Peaceville Records Stil: Progressive Death/Black/Thrash Metal Wenn es bei mir um Death Metal geht, tendiere ich meist zu den eher traditionellen und schlichteren Sachen. Gerade ENTOMBED, BLOODBATH und OBITUARY prägten meine ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AKERCOCKE</strong> – Renaissance in Extremis<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Dauer: 54 Min.<br />
Label: Peaceville Records<br />
Stil: Progressive Death/Black/Thrash Metal<span id="more-20879"></span></p>
<p>Wenn es bei mir um Death Metal geht, tendiere ich meist zu den eher traditionellen und schlichteren Sachen. Gerade <strong>ENTOMBED</strong>, <strong>BLOODBATH</strong> und <strong>OBITUARY</strong> prägten meine Hörgewohnheiten im todesmetallischen Bereich anfangs stark. Irgendwann schickte mir ein Freund dann ein Album namens &#8222;Words that go unspoken, deeds that go undone&#8220; der britischen Band <strong>AKERCOCKE</strong>. Diese zelebrierten auf ebenjenem Langeisen einen ganz anderen Ansatz im Death Metal. Alles war verspielt, progressiv, durch ruhige Parts unterbrochen und neben infernalischem Geballer und Gegrunze auch von epischem Klargesang durchzogen. Was bin ich froh dieses Album vor einigen Jahren kennengelernt zu haben! <strong>AKERCOCKE</strong> lieferten mir damit den Einstieg in eher progeressivere Metalmusik, und verschwanden &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wiedergeburt</h3>
<p>Mit einer gewissen Traurigkeit musste ich feststellen, dass die Band 2007 nach ihrem Album &#8222;Antichrist&#8220;, und damit auch schon ein bis zwei Jährchen vor meiner Berührung mit ihnen, auf Eis gelegt worden war. So galt es für mich in den Folgejahren die alten Alben zu wertschätzen und auch hin und wieder in das durchaus gelungene Quasi-Nachfolge-Projekt <strong>VOICES</strong> reinzuhören. Vergangenes Jahr waren <strong>AKERCOCKE</strong> dann recht plötzlich wieder da und spielten sogleich auf größeren Festivals, wie etwa dem <strong>Bloodstock Open Air</strong> auf. Es hieß, neben den Gigs sei auch ein neues Album in Arbeit und schlussendlich halte ich seit Ende August das neue Werk &#8222;Renaissance in Extremis&#8220; in meinen Händen.</p>
<p>Ein wenig vorsichtig bin ich immer, wenn Bands nach langer Zeit (in diesem Fall 10 Jahre) ein neues Werk veröffentlichen. Können die Musiker an alte Glanztaten anschließen? Mit welcher Erwartungshaltung kann ich an so ein Album herangehen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21662 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-1024x391.png" width="1024" height="391" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-1024x391.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-300x114.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-750x286.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich drücke am besten einfach einmal den &#8222;Play&#8220;-Button. Stille &#8230; Dann, ohne jene Vorwarnung oder Intro, sofort klassisches Death-Metal-Massaker. Der Opener <em>&#8222;Disappear&#8220;</em> startet unvermittelt mit Blasts, fetten Gitarren und einem wie gewohnt technischen Ansatz. Im Verlauf des doch schon recht ironisch betitelten Songs stellen sich alle Trademarks heraus, die die Briten auch damals vom Gros der Bands abhoben und ihnen zu einem eigenständigen Sound verhalfen. Wildes Geballer eher amerikanischer Prägung wechselt sich mit ruhigen Parts ab, wird ab und zu von Thrash-Riffs durchzogen und erhält durch seinen komplexen Aufbau einen gehörigen Touch Progressivität. Sogar einige Querverweise auf den Black Metal lassen sich finden und spiegeln sich vor allem im abwechslungsreichen und wunderbar gelungenen Gesang von <strong>Jason Mendoca</strong> wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kapitel für Kaptitel</h3>
<p>Die nachfolgenden Stücke <em>&#8222;Unbound by sin&#8220;</em> und<em> &#8222;Insentience&#8220;</em> demonstrieren die Eckpfeiler der verwendeten Stilistik auf &#8222;Renaissance in Extremis&#8220; klar und präzise. Dabei fällt mir auf, dass die klassischen Death- und Thrash-Metal-Elemente dieses Mal sogar von Einflüssen des Heavy Metal ergänzt werden, ohne dabei an Brutalität zu verlieren. Die progressiven Parts, im klassischen <strong>AKERCOCKE</strong>-Stil mit viel halbcleaner Gitarre dargeboten, bieten zudem einigen Spielraum für den teils theatralisch anmutenden Gesang.</p>
<p>Die Mitte des Albums wird von längeren Stücken dominiert, wobei<em> &#8222;First to leave the funeral&#8220;</em> recht verschroben aus den Boxen dröhnt, mich allerdings auch nach dem x-ten Hördurchlauf ratlos zurücklässt. Ich habe den Eindruck, als würden die einzelnen Stilelemente, nicht wie in den anderen Songs, so selbstverständlich miteinander verschmelzen.</p>
<p>Das nachfolgende<em> &#8222;Familiar Ghosts&#8220;</em> schafft diese Aufgabe jedoch wieder mit Bravour. Der Anfang mit seinen cleanen, doch mysteriösen Gitarren erinnert mich an <strong>MOONSPELL</strong> zu &#8222;Memorial&#8220;-Zeiten. Darauffolgend spielt die Band eine extreme Bandbreite metallischer Einflüsse herunter und klingt mal straight, brutal und mal vertrackt und episch. Eine tolle Leadmelodie schließt den Song ab und leitet in die zweite Albumhälfte über.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21775" aria-describedby="caption-attachment-21775" style="width: 470px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21775" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-715x1024.jpg" width="480" height="687" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-715x1024.jpg 715w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-209x300.jpg 209w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-750x1074.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170.jpg 817w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21775" class="wp-caption-text">Photo by Tina Korhonen © 2017, all rights reserved.</figcaption></figure>
<p><em>&#8222;A final glance before departing&#8220;</em> beginnt mit hintergründigen Streichersynthies und peitscht dann mit coolem Riffing unbarmherzig nach vorn. In diesem Stück entwickelt sich eine wundervolle Atmosphäre, die zum einen harsch, aber dennoch elegant wirkt. Hervorheben möchte ich nochmals die Gesangsleistung von <strong>Jason</strong>, die einen an der Hand nimmt und durch dieses Potpourri an Stilistiken leitet. Mein absoluter Hit des Platte!</p>
<p><em>&#8222;Inner Sanctum&#8220;</em> war schon vor Albumrelease bekannt und schielt noch einmal gehörig Richtung &#8222;Antichrist&#8220;. <em>&#8222;One chapter closing for another to begin&#8220;</em> überrascht mich hingegen mit seinem sehr am Black Metal angelehnten Riffing und Songaufbau und wirkt in Kombination mit dem Clean-Gesang ziemlich episch. Gegen Ende hin hätte dem Song jedoch die ein oder andere Variation noch ganz gut getan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Entzifferung</h3>
<p><em>&#8222;A particularly cold september&#8220;</em> beschließt das Album und stellt auch das längste Stück der Platte dar. Hier wird der Prog-Faktor extrem betont und erinnert teils stark an <strong>OPETH</strong>. Hinzukommen ein paar interessante Synthies, die den Sound erweitern. Zum Ende hin klingt der Song ruhig aus und gibt einem wunderbar verspielten Solo Freiraum über mehrere Minuten.</p>
<p><strong>AKERCOCKE</strong> haben mit ihrem neuesten Werk eine Zusammenfassung ihres bisherigen Schaffens kreiert. Todesmetallische Härte vereint sich mit vertrackten Strukturen, groovigen Parts und einigen proggigen Ideen. Hinzu kommt, dass die Produktion der Platte sehr gelungen ist und differenziert klingt. Zudem unterstreicht das symbolische Artwork den sehr eigenen Stilmix auf passende Art und Weise.</p>
<p>Ich bleibe dennoch auch nach vielen Hördurchgängen ein wenig verwirrt und unschlüssig zurück. Und das ist meiner Meinung nach kein Kritikpunkt das Album betreffend. Viele Details und Spielereien geben sich erst nach und nach preis und verändern meine Wahrnehmung von Mal zu Mal mehr. Gewisse Parts können jedoch leider nicht mit den Glanzmomenten mithalten und wirken teilweise zu zerfahren. Hingegen lassen mich Songs wie<em> &#8222;A final glance before departing&#8220;</em> absolut begeistert zurück und zeugen davon, dass die Herren in ihrer Bandpause nicht eingerostet sind.</p>
<p>Ich bin froh, dass diese besondere Band wiederauferstanden ist und traue den Briten eine (erneute) Leistungsmaximierung auf kommenden Releases zu. Bis dahin bietet &#8222;Renaissance in Extremis&#8220; jedoch genug Songfutter, um einige Zeit daran zu knabbern.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/D8Zhy9R7IiM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>AKERCOCKE</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/akercockeofficial/">Facebook</a></p>
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