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	<title>Britney Spears Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Mar 2018 08:45:18 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Britney Spears Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 11:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem, was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-7-februar-2018/">CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem, was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. <em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;fasst für euch die <strong>5&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> zusammen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit. <strong>Warnung an Langweiler:</strong> Alle Genres könnetn vertreten sein, egal, wie weit sie vom Metal entfernt sind!</p>
<hr>
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<h4><i>V</i>. <strong>GOOD TIGER</strong> – We Will All Be Gone<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.02.2018<br />
Label: Metal Blade Records</h4>
<p>Drei Jahre nach dem Erstling der Supergroup wollen die Hochkaräter unbekanntes Gelände erforschen. Wo der Vorgänger noch geradlinig und harsch sein konnte, überzeugt &#8222;WWABG&#8220; mit noch mehr catchigen Elementen. Dass die Strophen noch tanzbarer und die Refrains umso seichter werden, scheint sich auch im Artwork niedergeschlagen zu haben. Entwickelt hat das niemand anderes als der Designer <strong>Nick Steinhardt </strong>(<a href="http://23in.com/">Studio <strong>23in</strong></a>), einigen vielleicht noch im Gedächtnis für die Arbeit an <strong>DEAFHEAVEN</strong>s &#8222;Sunbather&#8220; und <strong>TOUCHE AMORE</strong>s Epos &#8222;Stage Four&#8220;. Wie er so gut erkennen konnte, was zum neuen <strong>GOOD TIGER</strong> Album passt? Nick spielt selbst Gitarre in <strong>TOUCHE AMORE</strong> und dürfte sich nach etlichen Jahren Berufserfahrung und Arbeiten für Größen wie<strong> COHEED AND CAMBRIA</strong> oder sogar<strong> BRITNEY SPEARS</strong> auskennen. Genau deswegen wird er diesen minimalistischen, graphischen Ansatz gewählt haben, dessen pastellfarbenes Rosa sich durch das gesamte Layout zieht. Wer dieses Album liebt, wird das Vinyl umso mehr lieben &#8211; ich bin froh, das Teil im Regal zu haben!</p>
<hr>
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<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong>&nbsp;HOUSEHOLD</strong>&nbsp;– Everything a River Should Be<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.02.2018<br />
Label: Equal Vision Records</h4>
<p>Auch wenn der Name es vielleicht vermuten lässt, sind <strong>HOUSEHOLD</strong> kein &#8222;household Name&#8220; für mich. Das ist wahrscheinlich die einzige Band aus dieser Liste, die ich nicht vorher schon kannte. Das süßliche, verspielte Cover hat mich jedoch in seinen Bann gezogen. Ich meine, sieht das nicht knuffig aus? Aquarellmalerei wird generell unterbewertet, wenn es um die Auswahl eines Covers geht. Leider ließ sich hierfür noch nicht der verantwortliche Künstler ausfindig machen, jedoch spiegelt seine Arbeit die Stimmung des Albums unglaublich gut wieder. Zartes Farbspiel trifft auf lockere Ästhetik &#8211; <strong>HOUSEHOLD</strong> schweben zwischen neuen Einflüssen und kuscheligen Melodien vor sich hin und<strong> Slenderman</strong> tut es ihnen gleich. Sorry, der musste sein.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong> TURNSTILE</strong> – Time &amp; Space<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.02.2018<br />
Label: Roadrunner Records</h4>
<p>&#8222;Kennste? Kennste?&#8220;, muss ich wohl nicht mehr fragen. <strong>TURNSTILE</strong> sind mit ihrem lässigen Sound so etabliert wie keine andere <strong>moderne Indie-Hardcore-Whatever-Band</strong> &#8211; macht das Sinn? Für die gesamte Kampagne rund um das Album spielen sich alle Szenen innerhalb des Covers ab, welches die perfekte Grundlage für simple Promo-Videos ist. Im &#8222;Haupt&#8220;-Foto für das eigentliche Artwork treffen sich Disco-Kugel, <strong>TURNSTILE</strong>s Live-Show und Pyramiden.</p>
<p>Die Vertonung gefällt mir jetzt schon unglaublich gut, obwohl ich die neuen Songs noch nicht einmal gehört habe. Austauschbare Fotos und ein zum Tanz aufforderndes Farbschema verpassen der Funktionalität des Designs eine besondere Note. Die Grundform des Kreises taucht im restlichen Layout ständig auf, sei es in der Form einer Disco-Kugel oder der Fotos. Trotzdem ist es ernüchternd, wie schwer es sein kann, herauszufinden, von wem das Design stammt.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>II</strong></em>. <strong>ATARAXAY</strong> – Where All Hope Fades<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.02.2018<br />
Label: Dark Descent Records (Soulfood)</h4>
<p>Das durchaus kitschige und sehr vorsichtig ausgearbeitete Cover dieses Death Metal-Werks trägt besonders durch die lebhafte Farbwahl Früchte. Schon allein in dieses niedliche, graue Logo könnte ich hineinbeißen, als wäre es ein Plättchen für die radiologische Untersuchung beim Zahnarzt. Um dieses schillernde Exemplar zu unterstützen, verbirgt sich dahinter astreine <strong>Prügelmucke</strong> mit melodischen Hintergründen. Dabei gibt quasi pausenlos die brechende Mucke der Spanier auf die Ohren, doch die Mitsumm-Reise findet nach 45 Minuten schon ihr Ende. Zwar klingt der Spaß ganz zum Schluss so weichgespült wie das Cover, aber das macht die Anziehung aus. Dieser langsame Death Metal lebt von seinen narkotisierenden Riffs und dem himmlischen Cover.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> HARMS WAY</strong> – Posthuman<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.02.2018<br />
Label: Metal Blade Records</h4>
<p>Was für eine Bombe ist das denn bitte? Und wo bleibt der Hype? Die Härte dieses Albums macht es zur unangefochtenen Speerspitze im modernen Hardcore. Metallische Riffs, noisy Zwischenspiele und experimentelle Ansätze wie auf &#8222;Forever&#8220; von<strong> CODE ORANGE</strong> runden das Gesamtbild ab. Warum noch keine großen Hipster-Magazine diese Platte als Album des Jahres ausrufen, verstehe ich beim besten Willen nicht. So bleiben kultartige Entwicklungen aus, die Musik bleibt aber einfach nur zum Vergöttern. Genau da wo das lyrische Konzept der LP bekannte Fahrwasser erreicht, wird es unorthodox auf dem Cover.</p>
<p>Der durchlöcherte, mit kristallinen Formen durchsetzte Schädel kann auf der Vorder- sowie Rückseite der Hülle bestaunt werden. Dabei setzt <strong><a href="http://www.davidaltmejd.com/">David Altmedjs</a></strong>&nbsp;Schöpfung nur das so offensichtlich angepriesene &#8222;Posthuman&#8220; in die Tat um &#8211; vereint jedoch Eleganz und Brutalität wie noch kein anderes Cover in diesem Jahr. Seine<strong>&nbsp;</strong>Skulpturen teilen übrigens alle eine <strong>gewisse Form der Zersetzung</strong>, was den echten Anblick zu einem interessanten Erlebnis machen sollte. Dank einer göttlichen Fügung scheinen beide Parteien zueinander gefunden zu haben, um uns dieses Ergebnis zu präsentieren. Und das, obwohl das &#8222;Eye&#8220;, so der Titel des Werks, bereits 2015 in der Reihe &#8222;Heads&#8220; geschaffen wurde.</p>
<p>Ich kann es gar nicht erwarten, dieses audiovisuelle Meisterwerk in meinen Händen zu halten. Eine in Form gegossene <strong>Anthropozänskritik</strong>, wie man sie zuletzt nur auf <strong>CATTLE DECAPITATION</strong>s letztem Album bewundern durfte. Produziert wurde der Kracher übrigens von niemand anderem als <strong>Will Putney&nbsp;</strong>(<a href="https://silence-magazin.de/das-macht-den-underground-besonders-fit-for-an-autopsy-im-interview/"><strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong></a>).</p>
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		<title>Schluss mit lustig – In This Moment von ihrer ernsten Seite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IN THIS MOMENT &#8211; Ritual VÖ: 21.07.17 Dauer: 47:45 Minuten Label: Roadrunner Records / Warner Stil: Metalcore/Groove-Metal Eine spirituelle Reise und ihre Folgen Nach der Tour zu ihrem letzten Album „Black Widow“ haben sich IN THIS MOMENT wohl etwas von ihren Tourkameraden ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IN THIS MOMENT</strong> &#8211; Ritual<br />
VÖ: 21.07.17<br />
Dauer: 47:45 Minuten<br />
Label: Roadrunner Records / Warner<br />
Stil: Metalcore/Groove-Metal</p>
<h4>Eine spirituelle Reise und ihre Folgen</h4>
<p>Nach der Tour zu ihrem letzten Album „Black Widow“ haben sich <strong>IN THIS MOMENT </strong>wohl etwas von ihren Tourkameraden <strong>ROB ZOMBIE </strong>beeinflussen lassen und begaben sich auf eine <strong>spirituelle Reise nach Salem</strong> in Massachusetts. Getrieben von den dunklen Mächten, hat die Band dann in Zusammenarbeit mit <strong>Kevin Churko </strong>(<strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH</strong>, <strong>Ozzy Osbourne</strong>) ihr neues Album „Ritual“ auf den Markt gebracht.</p>
<p>Zumindest unter diesen Aspekten, könnte man <strong>die Ernsthaftigkeit der Platte in Frage stellen</strong>. Warum es für Sängerin <strong>Maria Brink</strong> trotzdem das wichtigste Album ihrer Karriere ist, zeigt sich, wenn man auf die Songtexte hört. Sie will mit „Ritual“ ihre Stärke mit den Fans teilen und zeigt dies sehr kraftvoll in jedem Titel, ob Ballade oder Pop – äh – Rocksong. Die Alarmglocken klingeln hier zu Recht, denn wie so oft schreien auch bei <strong>IN THIS MOMENT </strong>wieder viele Fans auf: „Ist das noch Metal?“. Und auch ich musste stark überlegen, welchem Genre man die Band nun zuordnen könnte.</p>
<p>Gitarrist <strong>Chris Howorth</strong> sagt dazu:</p>
<p style="text-align: center;">„Wir lieben zwar „Black Widow“, allerdings ist das Album ein wenig zu elektronisch geworden. Die neuen Songs sind ein wenig organischer und legen den Fokus auf die Gitarren, den Bass, Drums und den Gesang. Wir haben auch beim Groove ein paar Gänge runter geschaltet. Ich habe mich hier und da an der Slideguitar versucht; etwas, was ich zuvor noch nie getan habe. Es gibt auf dem Album definitiv eine Blues-beeinflusste Seite, die früher nicht zu erkennen war.“</p>
<p>„Ritual“ hält sich zwar insgesamt sehr <strong>düster und langsam</strong>, zeigt aber auch seine starken Seiten. Neben der ersten Single <em>„Oh Lord“</em> kann sich das Feature mit <strong>Rob Halford </strong>(<strong>JUDAS PRIEST</strong>) <em>„Black Wedding“ </em>auf jeden Fall sehen/hören lassen. Ansonsten <strong>fehlt es hier leider stark an Gitarrenarbei</strong>t, die etwas mehr Härte in die Platte bringen könnte. Letztlich zeigen sich nur noch <em>„Half God Half Devil“</em> und der Cover-Song <em>„In The Air Tonight“</em> als erwähnenswerte Ausnahmetitel der sonst doch recht <strong>poppigen Platte</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XqdYHnulCms?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4><strong>Britney Spears</strong> oder <strong>In This Moment</strong>?</h4>
<p>Die Übergänge zwischen den Tracks sind teilweise aber sehr gut gewählt worden und somit erscheint das ganze Album <strong>stark durchkonzipiert</strong>. Dadurch zeigt sich ein <strong>einzigartiger Charakter</strong> und es eröffnet sich eine epische Ebene. Fast pausenlos fühlt es sich so an, als würde jeder Song darauf ausgelegt sein, <strong>den Hörer zu bekehren</strong>. Aber leider hätte das Album auch gut von <strong>Britney Spears</strong>, oder ähnlichen Popgrößen, sein können. Das kann man positiv oder negativ auslegen, denn die Songs sind eingängig und überzeugen – aber, <strong>wo ist der Metal?</strong></p>
<p><a href="http://www.inthismomentofficial.com">Website</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pg/officialinthismoment">Facebook</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Die ist ein Beitrag von Noch-Gastautorin:</strong></em> Sophia</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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