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	<title>brutal death Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Jun 2019 13:43:29 +0000</lastBuildDate>
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	<title>brutal death Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>BEHEADED &#8211; Maltesische Raserei in neun Akten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 05:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beheaded]]></category>
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		<category><![CDATA[Old School Death]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1991 gibt es nun BEHEADED - diesen Sommer schieben Sie dir erneut ein Bier aus metallischen Sounds in den Hals um dich zu erfrischen. </p>
<p>Knallt's oder schmeckts schal? Wir lassen es uns schmecken und atmen dir das Review mal direkt Gesicht! Prost!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>BEHEADED &#8211; &#8222;Only Death Can Save You&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 14.06.2019</p>
<p><strong>Länge:</strong> 39:22 Min.</p>
<p><strong>Label:</strong> Agonia Records</p>
<p><strong>Genre:</strong> Brutal Death Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Als potenzieller <strong>Erholungssort</strong> für Sonnenanbeter reiht sich der <strong>kleinste Inselstaat</strong> der europäischen Union öfter in die engere Auswahl buchungswilliger Pauschalreisetouristen. In den Gefilden <strong>schwermetallischer Musik</strong> dagegen besteht weitläufig noch etwas <strong>Nachhol-</strong> und vor allem für die Fans auch <strong>Weiterbildungsbedarf</strong>. Fangen wir am besten sofort in dieser Review vom <strong>Urschleim</strong> an. Denn auf den Tag genau eine Woche vor dem <strong>kalendarischen Sommerbeginn</strong> veröffentlicht die<strong> dienstälteste maltesische Brutal Death Metal-Band <a href="https://de-de.facebook.com/BeheadedMT/">BEHEADED</a></strong> ihr sechstes Album. <strong>Gegründet</strong> haben sie sich <strong>1991</strong> in der Kleinstadt Fgura, welche in unmittelbarer Nähe der Hauptstadt Valetta liegt.</p>
<p>Für mich ist es kaum zu glauben, dass seit ihrem letzten beeindruckenden Silberling &#8222;Beast Incarnate&#8220; aus 2017 bereits <strong>zweieinhalb Jahre</strong> ins Land gezogen sind. Anknüpfend an diesen Aspekt erschließt sich die Frage, ob die <strong>Akustikhenker</strong> innerhalb dieses Zeitfensters ihren Stil noch weiter <strong>ausbauen</strong> konnten oder sie ihren Fans nun lediglich eine Copy-Paste-Version ihres Vorgängerwerkes unterbreiten?</p>
<h3>Neuer Sound, der älter klingt?</h3>
<p>Während auf ihren <strong>älteren Werken</strong> wie unter anderem &#8222;Omniuos Bloodline&#8220; (2005) oder &#8222;Recounts of Disembodiment&#8220; (2002) noch stürmischer und <strong>tempoorientierter Brutal-Death-Metal mit leichter Slam-Attitüde</strong>, Hybridgesang (halb Pig Squeals, halb Growls) und relativ plastischer Perkussion perfomt wurde, zeigte sich seit dem 2012er-Album &#8222;Never to Dawn&#8220; eine neue Grundausrichtung in ihrer Musik. Das <strong>Quintett</strong> verließ ihr bis dato bewährtes Terrain, welches an Vorbilder wie <strong>SUFFOCATION, CRYPTOPSY</strong>, alten <strong>DEEDS OF FLESH</strong> und eventuell auch <strong>DEFEATED SANITY</strong> angelehnt war und verschrieb sich fortan einer <strong>Balance zwischen Old-School-Atmosphäre und technischen Brutal Death-Riffs</strong>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-33599 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Stillstand oder Progression?</h3>
<p>Genau diese, nahezu abrupte Kehrtwende wird bei &#8222;Only Death Can Save You&#8220; nicht verworfen. Die verschiedenen elektrisierten Gitarren <strong>heben sich bemerkbar voneinander ab</strong> mit teilweise variaten, aber dennoch nicht übertriebenen <strong>Tonsprüngen</strong>. Die Drums flattern beispielsweise im Titel <em>&#8222;Evil be to him who evil seeks&#8220; </em>mal dezent im Hintergrund, an anderen Stellen bestimmen sie dagegen einschlägig den Takt. Temporär werden uns auch in den folgenden Titeln wie <em>&#8222;A greater terror&#8220;</em>&nbsp;die allseits im Genre bekannten und wechselnd beliebten <strong>Blast Beats</strong> nicht vorenthalten.</p>
<p>Auch die <strong>Vocals</strong> stechen aus dem voluminösen Rest an Brutal Death Metal-Veröffentlichungen zumindest etwas heraus. Nicht allzu tief, dennoch vor rasender Aggression sprudelnd, fügen sie sich in die Gesamtkomposition als eine Symbiose aus Growls und Shouts mit krächtzendem Abgang ein. Das erinnert nicht zuletzt auch an neuere <strong>GRAVE</strong>-Alben. Den Konsens aus Stimme und Instrumenten werte ich grundsätzlich als <strong>knackig, ehrlich, ambitioniert,</strong> aber nicht zu progressiv oder trendlastig überschäumend. Auch lassen sich äußerlich ein paar Analogien zu hochtechnisierten und saubergeputzten Formationen wie den oft &#8222;überproduzierten&#8220; <strong>KRISIUN, REBAELLIUN</strong> oder <strong>CENTURIAN </strong>ziehen.</p>
<p><iframe title="BEHEADED - A Greater Terror (Official Track Stream)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GHA_robKjWw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der <strong>Sound der Riffs</strong> gestaltet sich über die gesamte Laufzeit hinweg zwar als dicht, allerdings nicht als auffallend virtuos. Markante Motive und Tonsprünge wiederholen sich und wirken <strong>handwerklich</strong> und <strong>auf Ebene des Songwriting</strong> authentisch. Im 4. Titel <em>&#8222;Unholy Man&#8220; </em>kann ich den hervortretenden <strong>Old-School-DM-Vibe</strong> nicht leugnen. Danach wird mit &#8222;<em>Embrace your Messiah&#8220; </em>ein besonders stampfender, vorrangig (monoton-)<strong>rhythmisch ausgelegter Nackenbrecher</strong> geboten. Hinsichtlich des Tempos wird hier vom Gaspedal heruntergegangen.</p>
<p>Der siebte Track <em>&#8222;Gallows Walk&#8220; </em>fungiert dagegen als Ausnahme zum nächsten Stück. Namenskonform (zu deutsch &#8222;Galgenmarsch&#8220;) begleiten hierbei <strong>mehrere redende Menschen</strong> einen Verurteilten zum lebensnehmenden Strick. Schnell reihen sich ein <strong>Riffgewitter</strong> sowie eine <strong>sakrale männliche Predigerstimme</strong> ein, um den <strong>Zeremoniencharakter</strong> zu verschärfen. Nach dieser kurzen <strong>Phase der Rehabilitation</strong> verlangen mir die letzten beiden Titel <em>&#8222;Only Death Can Save You&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;From the fire where it all began&#8220;&nbsp;</em>noch einmal meine volle Aufmersamkeit ab.</p>
<h3>Der Charakter des neuen BEHEADED-Albums</h3>
<p>Eigentlich rauscht das neue <strong>BEHEADED</strong>-Album im Verlauf durch die Gehörgänge wie ein süffiges Bier die Kehle hinunter. Das allerdings <strong>ohne exotische Akzente</strong> zu setzten oder enorme Spannungskurven aufzubauen und anschließend zu entladen. Was mir derweil wirklich missfällt, ist die <strong>übermäßige Ähnlichkeit</strong> zum Vorgängeralbum. Sowohl auf instrumentaler als auch auf gesanglicher Ebene wurde für mich zu viel übernommen, anstatt ausdifferenziert und weiterentwickelt.<em>&nbsp;</em></p>
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		<title>Düsternis in neuem Gewand &#8211; HYPNOS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 14:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[brutal death]]></category>
		<category><![CDATA[Brutal Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnos]]></category>
		<category><![CDATA[Storie]]></category>
		<category><![CDATA[The Whitecow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HYPNOS &#8211; The Whitecrow VÖ: 24.02.2017 Dauer: 60:32 Label: Einheit Productions Neulich hatten wir es hier ja schon mit&#160;Metal-Bands aus dem Osten. Schauen wir uns doch mal eine Black/Brutal Death Band aus Tschechien an. HYPNOS haben ihr fünftes Album, &#8222;The Whitecrow&#8220;, veröffentlicht. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HYPNOS</strong> &#8211; The Whitecrow<br />
VÖ: 24.02.2017<br />
Dauer: 60:32<br />
Label: Einheit Productions</p>
<p><span id="more-17508"></span></p>
<p>Neulich hatten wir es hier ja schon mit&nbsp;Metal-Bands aus dem Osten. Schauen wir uns doch mal eine Black/Brutal Death Band aus Tschechien an. <strong>HYPNOS</strong> haben ihr fünftes Album, &#8222;The Whitecrow&#8220;, veröffentlicht.</p>
<h4>Part I</h4>
<p>Interessant dabei: es gibt, zusammengefasst in einem Titel, ein <em>&#8222;Proloque + Intro&#8220;</em>. Ein Sprecher malt ein düsteres Bild einer vergangenen Zivilisation, ohne Zusammenhalt und Vertrauen. Den Zusammenbruch voraussehend, entschied sich ein junger Mann, das Schicksal herauszufordern. Sein Name: <strong>The Whitecrow</strong>. Anschließend an die Rede des Sprechers noch eine atmosphärisch unterlegte Gitarrenmelodie als Intro.</p>
<p>Nach diesem ruhigen und entspannt düsteren Anfang geht es dann auch richtig los. Hier wird eine Geschichte erzählt, das dürfte wohl klar sein. Dabei wird zu erst mal die Hauptfigur vorgestellt. <em>&#8222;The Whitecrow&#8220;</em> hat scharfe, direkte Gitarren, es werden musikalisch&nbsp;viele Akzente gesetzt. Auch der Gesang hat etwas sehr Erzählerisches, Beschreibendes. Unser Held ist eine Person mit Charakter. Eventuell könnte man sich dazu eine Geschichte, welche optisch im Stil eines Cartoons umgesetzt wird, vorstellen.</p>
<p><em>&#8222;One flesh one blood&#8220;</em> startet lediglich mit einer verzerrten Gitarre, doomig stacksend steigt langsam der Rest der Instrumente ein. Auch hier wird das Bild eines krisengeschüttelten Landes gemalt. Verstärkt wird das Element des comichaften hier nur noch mehr, ist es doch, als würde mit jedem Song ein Szenario, in welchem sich die &#8222;weisse Krähe&#8220; (über die Bedeutung dieser Namensgebung müsste man wahrscheinlich weiter forschen) gerade befindet, kurz vorgestellt, und dann seine Geschichte darin erzählt.</p>
<p><em>&#8222;Get inspired with the light&#8220;</em> setzt dieses Konzept fort, &#8222;<em>Sin Collectors&#8220;</em> scheint dann eher eine Art Rezitativ zu sein, und man hört eine übergeordnete Stimme erzählen. Sehr interessant, wie hier mit verschiedenen musikalischen Mitteln gearbeitet wird. Dabei hat meist der Gesang eine untergeordnete Rolle. Lautmalerei kommt einem oft in den Sinn, auch wenn nicht genau das damit Gemeinte umgesetzt wird. Dennoch übernimmt meist die Musik selbst den erzählenden Part.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Kkcm89eDEsI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Part II</h4>
<p><em>&#8222;Haereticum Minuet &#8211; Intro&#8220;</em> läutet dann quasi einen zweiten Teil der Erzählung ein. Auch hier wieder nur akustisch, jedoch mit zwei Gitarren. Sehr stimmungsvoll.</p>
<p>Dieser Teil stellt scheinbar eine Wende in der Geschichte dar. <em>&#8222;About Trust&#8220;</em>, so der Titel, widerspricht der frustrierenden Situation, welche zu Beginn beschrieben wurde. Die Musik ist nun auch weniger doomig langsam, sondern mehrstimmig und schneller. Sehr schön. In diesem Album steckt scheinbar viel Arbeit.</p>
<p>Die nächsten Titel schwimmen danach alle auf positiven Vibes. <em>&#8222;The Gift of Hope&#8220;</em>, ein kommunikativer Song mit gefälliger Melodie. Ok. Danach jedoch ein Titel auf Deutsch, was hier schon auffällig ist. <em>&#8222;Mordschlag&#8220;</em> kerbt deftig in die plötzliche Entwicklung. Was ist da los? Die Hauptfigur muss hier anscheinend ein ziemliches Handgemenge durchmachen. Eine reine Blumenrevolution scheint es hier nicht zu geben. Fragt sich nur, was der deutsche Titel genau an der Stelle soll, an der die positive Entwicklung plötzlich abbricht &#8230;</p>
<p>Und es scheint wohl auch nicht glücklich auszugehen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Life gives no second chances&#8220;</p></blockquote>
<p>sind die ersten Worte in <em>&#8222;Too dark to shine, too young to die&#8220;</em>. Sehr pessimistisch. Der Sprecher hebt nochmal den Zeigefinger und spricht mahnende Worte. Auch der darauf folgende Song ist sehr düster und gleichwohl der längste auf dem Album</p>
<p>Dann, zum Schluss, wie sollte es anders sein, ein Outro. <em>&#8222;Humanized &#8211; Outro&#8220;</em>, wieder nur eine Gitarre. Erschöpfung, Resignation, zurück auf dem Boden der Tatsachen. Ein sehr abwechslungsreiches Album geht zu Ende. Klassisch aufgeteilt mit einem Klimax in der Mitte, dann einem überraschenden Bruch gegen Ende und einer nachdenklichen Stimmung am Ende. Was wollen uns die Musiker damit sagen? Auf jeden Fall verdient dieses Album Beachtung und Auseinandersetzung damit.<br />
<a href="http://www.hypnos-cz.com">Website</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/hypnoscz">Facebook</a><br />
&nbsp;</p>
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		<title>Aus den Tiefen #39: GORATORY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 07:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Arsis]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Black Dahlia Murder]]></category>
		<category><![CDATA[Boston]]></category>
		<category><![CDATA[brutal death]]></category>
		<category><![CDATA[Deeds Of Flesh]]></category>
		<category><![CDATA[Despised icon]]></category>
		<category><![CDATA[Goratory]]></category>
		<category><![CDATA[Job For A Cowboy]]></category>
		<category><![CDATA[Rice On Suede]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Death]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>In der heutigen Ausgabe werde ich beweisen, dass sich Schweinkram, „Deine Mutter“-Witze und technisch-brutaler Death Metal hervorragend ergänzen.</p>
<p>Das Corpus Delicti hierbei:</p>
<p><strong>GORATORY</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15668" aria-describedby="caption-attachment-15668" style="width: 487px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15668" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Goratory.jpg" alt="GORATORY" height="271" width="497" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Goratory.jpg 497w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Goratory-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 497px) 100vw, 497px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15668" class="wp-caption-text">So Underground, dass es nicht mal anständige Bandbilder gibt: <strong>GORATORY</strong></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>GORATORY</strong> stammen aus Boston, Massachusetts, und wurden bereits im Jahre 2000 gegründet. Bis heute spielen und spielten unter anderem Mitglieder und Ex-Mitglieder von <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong>, <strong>JOB FOR A COWBOY</strong>, <strong>ARSIS</strong>, <strong>DEEDS OF FLESH</strong> und <strong>DESPISED ICON</strong> bei den Tech Deathern. Noch im Gründungsjahr sollte das erste Demo unter dem vielverheißenden Titel &#8222;Wrestling with Feces&#8220; erscheinen und die generelle Stoßrichtung des Bandhumors verdeutlichen.</p>
<p>Bereits im Folgejahr veröffentlichten <strong>GORATORY</strong> ihr erstes Album &#8222;Sexual Intercorpse&#8220;, welches mit technisch erstklassigem Death Metal und wirklich geilen Songs überzeugen konnte.</p>
<p>Auch wenn der Sound noch etwas muffig war, bestachen die acht Stücke durch (unerwartete) Ohrwurmqualitäten und (erwartete) dreckige Witze. Wer erinnert sich nicht gern an die Stunden in der Dorfdisko zurück, in denen Klassiker wie <em>&#8222;Fisting The Elderly&#8220;</em> oder <em>&#8222;Retrograde Defecation&#8220;</em> gespielt wurden? Good ol&#8216; times &#8230;</p>
<p>Die Bostoner bedienen sich selbstverständlich auch einigen Klischees wie „American Psycho“-Filmzitaten, rutschen damit aber nicht in den Sumpf zahlloser anderer Bands ab, die sich gleicher Mittel bedienen. Auch wenn <strong>GORATORY</strong> nicht die einzige Brutal-Death-Metal-Band mit Humor ist, stimmen hier doch auf sehr bestechende Weise sowohl Unterhaltungswert, als auch technische Finesse.</p>
<p>Ich hab keine Ahnung, wie man es schafft, innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Jahren zwei Alben zu veröffentlichen, doch jedenfalls haben <strong>GORATORY</strong> genau das gemacht. Die Mathe-Leistungskurscracks unter euch werden jetzt vermutlich schon herausbekommen haben, dass das Zweitwerk von <strong>GORATORY</strong> bereits 2002 erschien: &#8222;Orgasm Induced Diarrhea&#8220;.<br />
Wo sonst, als auf einem japanischen Label (Amputated Vein Records) könnte Musik wie diese erscheinen? Wie eine Sammlung von elf perversionsgeladenen Überraschungseiern, bietet das zweite Album Spiel, Spaß und Unterhaltung für&#8230;naja &#8230;<br />
Spielt die Platte am besten einfach nicht zu Familienfesten &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4085634983/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://amputatedveinrecords.bandcamp.com/album/sexual-intercorpse&#8220;&amp;amp;amp;gt;Sexual Intercorpse by Goratory&amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Im Vergleich zum Debütalbum wurden sowohl in puncto Sound, als auch im Hinblick auf die Technikalität noch ein paar Schippchen draufgelegt. Somit stellt &#8222;Orgasm Induced Diarrhea&#8220; über die Dauer von einer dreiviertel Stunde ein wirklich krasses Brett dar, welches jedoch nicht zur bloßen Fingerakrobatik verkommt. Wer auf die eingängigeren Momente von Bands wie <strong>MISERY INDEX</strong> oder <strong>DYING FETUS</strong> steht, der wird auch hier durchaus einige Leckerbissen für sich finden können.</p>
<p>Das dritte und bislang letzte Album &#8222;Rice on Suede&#8220; wartete mit Neu-Schlagzeuger <strong>Darren Cesca</strong> und Chartbreakern wie <em>&#8222;Your Mutha&#8217;s a Lazy-Eyed Chow-Bearing Slut but I Fucked Her Anyways&#8220;</em> oder <em>&#8222;Hang Em&#8216; and Bang Em'&#8220;</em> auf. Hier bleibt kein Auge trocken. An der grundsätzlichen Ausrichtung hat sich auch auf Album Nummer drei nichts geändert. Es gibt nach wie vor technisch-brutalen Death Metal, der überraschend eingängig ist und vor geilen Riffs nur so strotzt! Nicht mehr, nicht weniger!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1177621109/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3127236285/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://amputatedveinrecords.bandcamp.com/album/rice-on-suede&#8220;&amp;amp;amp;amp;gt;Rice On Suede by Goratory&amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>&#8222;Rice On Suede&#8220; ist bis heute das letzte akustische Lebenszeichen von <strong>GORATORY</strong>, die sich selbst mit:</p>
<blockquote><p>Most likely to not succeed 2000-2016</p></blockquote>
<p>auszeichnen.</p>
<p>Ob sich daran 2017 etwas ändert, bleibt abzuwarten, haben sich die Bostoner doch vor einigen Monaten mit einem vielversprechenden Video zurückgemeldet.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FOfficialGoratory%2Fvideos%2F1935468416680720%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" height="315" width="560"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die letzten beiden Alben sind über Bandcamp erhältlich.</p>
<p><a href="https://amputatedveinrecords.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/OfficialGoratory/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-39-goratory/">Aus den Tiefen #39: GORATORY</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Geschichten aus der Gruft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2016 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brachial]]></category>
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		<category><![CDATA[death metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Decomposed &#8211; Wither Veröffentlichungsdatum: 18.09.2016 Dauer: 35:52 min. Label: Chaos Records Stil: Death Metal Schwedischer Death Metal ist wie die Erfindung des Rads. Am Anfang revolutionär, später alltäglich, aber missen möchte man es nicht. Es gehört also einiges dazu, um in der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Decomposed</b> &#8211;<b> </b>Wither<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.09.2016<br />
Dauer: 35:52 min.<br />
Label: Chaos Records<br />
Stil: Death Metal</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8001 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decomposed-Logo-2-300x174.jpg" alt="Decomposed Logo 2" width="300" height="174" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decomposed-Logo-2-300x174.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decomposed-Logo-2-1024x595.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decomposed-Logo-2-750x436.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decomposed-Logo-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Schwedischer Death Metal ist wie die Erfindung des Rads. Am Anfang revolutionär, später alltäglich, aber missen möchte man es nicht. Es gehört also einiges dazu, um in der heutigen Zeit mit einem Album dieses Genres für Ausrufezeichen zu sorgen. Seit 6 Jahren bestehen <strong>DECOMPOSED</strong> hauptsächlich aus nur einem Individuum und feuern <strong>im 2 Jahrestakt Alben</strong> raus. Umso größer ist die Herausforderung, ein Album zu komponieren, geschweige denn aufzunehmen, welches genügend Anspruch in Bezug auf die musikalische und textliche Komponente an den Tag legt. Lediglich ein Schlagzeuger wurde für diese Scheibe angeheuert. Stilistisch gesehen huldigen <strong>DECOMPOSED</strong> den alten Göttern des Todesblei, wer <strong>ENTOMBED</strong> sagt, muss auch <strong>DISMEMBER, AUTOPSY</strong> oder <strong>CARNAGE</strong> als <strong>hörbare Einflüsse</strong> nennen. Für Neulinge heißt das: Gruftige Vocals treffen auf Gitarren, die sich wie dicke Betonwände auftürmen, sowie brachiale Schlagzeugpattern. Simpel aber nie zu stumpf, selbst die Gitarrensoli sind keine Stangenware, sondern wohlüberlegt platziert worden. Sehr schön im Fallbespiel <em>&#8222;Submerged&#8220;</em> zu hören. Das erinnert manchmal sogar an <strong>AMON AMARTH</strong> (ohne Sagen und sonstigen Mummenschanz wohlgemerkt). Textlich geht es um Themen wie Dunkelheit, Verrücktsein und Horror. Schade das man <strong>keine Texte</strong> dazu findet und der Sänger nicht gerade zu den verständlichsten seiner Gattung zählt. Dabei ist doch der lyrische Aspekt eines Künstlers interessant und inspirierend (ja auch im Death Metal!). Somit gibt es da die <strong>erste Kritik</strong>. Wem das nicht so wichtig ist, sprich, wer sein Hauptaugenmerk auf die Musik legt, wird als Death Metal- Lunatic definitiv auf seine Kosten kommen. In Sachen Songwriting wird souverän gewerkelt.</p>
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<p>In 3 bis 5 Minuten pro Song ist dann auch der Drops gelutscht, man kommt ohne Längen auf den Punkt (einzige Ausnahme: das Titelstück <em>&#8222;Wither&#8220;</em>). Am besten klingen <strong>DECOMPOSED</strong> in ihren langsamen Momenten, wo Dich die erdrückende Schwere unbarmherzig zu Boden ringt. Dort kommen die clean eingestreuten Melodien sehr gut zur Geltung, welche sich über das ganze Album wie ein roter Faden ziehen. Reicht das alles für eine gute Bewertung? Schwierig zu beantworten, ist zwar die Gesamtaufmachung gut gemacht, aber auffällige Songideen oder absolut mitreißende Momente finden sich kaum auf der Platte. Versteht mich nicht falsch, ich höre gerne Death Metal und die Scheuklappen haben ich (bis auf gewisse Bands) im Schrank eingeschlossen, allerdings zündet dieser Release einfach nicht bei mir. Die Gesangsleistung, sowie die Bedienung der Instrumente ist tadellos, eine dreckige und dennoch saubere Produktion ist auch vorhanden, und doch haben wir es leider nur mit einem gesunden Mittelmaß zu tun. Da wäre mehr drin gewesen. Eventuell kommt der Einzelgänger ja bald wieder auf den Geschmack der Teamarbeit, sind doch externe Meinungen nicht immer als negativ zu betrachten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RP2Kn6JZAzU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Sich selbst in den Schwanz zu beißen&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2016 08:26:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[brutal]]></category>
		<category><![CDATA[brutal death]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Disentomb]]></category>
		<category><![CDATA[Neurogenic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NEUROGENIC &#8211; Ouroboric Stagnation Veröffentlichungsdatum: 02.09.2016 Dauer: 24:59 Min. Label: Comatose Music Sich selbst in den Schwanz zu beißen &#8230; &#8230; ist eine Tätigkeit, die NEUROGENIC sehr gut beherrschen. Nicht nur der Albumtitel, sondern auch die Musik an sich zielt darauf ab, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEUROGENIC</strong> &#8211; Ouroboric Stagnation<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.09.2016<br />
Dauer: 24:59 Min.<br />
Label: Comatose Music</p>
<blockquote><p>Sich selbst in den Schwanz zu beißen &#8230;</p></blockquote>
<p>&#8230; ist eine Tätigkeit, die <strong>NEUROGENIC</strong> sehr gut beherrschen. Nicht nur der Albumtitel, sondern auch die Musik an sich zielt darauf ab, den Hörer an einen Ouroborus zu erinnern. Dieser griechische Begriff bedeutet soviel wie &#8222;Schwanzverzehrer&#8220; und ich spare mir an dieser Stelle alle möglichen &#8222;This Band sucks!&#8220;- und Pornodarsteller-Witze.<br />
Wenn das Artwork nur so vor Extremen strotzt, dann muss die Musik genauso brutal sein und genau das ist diese Super-Group des Brutal-Death-Metal. Drummer Marco Pitruzzella (<strong>SIX FEET UNDER</strong>) hat die gesamte Spiellänge etwas zu tun und wird selten entlastet.</p>
<p>Denn jetzt kommen wir wieder auf das besprochene &#8222;Selbstverzehren&#8220; zurück: Außer sage und schreibe zwei melodischen Stellen auf dem Album wird nur auf kompromissloses Geballer gesetzt. Die Gitarren schrammeln nur so vor sich hin und die bekannten Death-Metal-Töne machen sie auch noch. Wer hier spannendes Riffing erwartet, der muss erst einmal stark aufpassen, um bei diesem Tempo überhaupt mitzukommen. Und dann sollte man nicht enttäuscht sein, wenn es doch nicht überrascht. Wenn mal nicht nur auf Geschwindigkeit gesetzt wird, dann sind es abgehackte Growls in Kombination mit ähnlich langweiligen Instrumenten im Hintergrund. Textlich habe ich mich mit dem Ganzen gar nicht erst befasst, denn da würde man wahrscheinlich auf noch mehr Klischees treffen. Vielleicht sollte man in diesem Genre die Lyrics auch nur zur Belustigung lesen und sonst eher außen vor lassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6659 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Neurogenic_-_Ouroboric_Stagnation_5x5_300dpi.png" width="425" height="425" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Neurogenic_-_Ouroboric_Stagnation_5x5_300dpi.png 425w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Neurogenic_-_Ouroboric_Stagnation_5x5_300dpi-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Neurogenic_-_Ouroboric_Stagnation_5x5_300dpi-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /></p>
<p>Instrumental wird &#8211; wie gesagt &#8211; ein Blast-Beat-Feuerwerk gezündet und das ohne Rücksicht auf Melodie oder Abwechslung. Dabei werden die Ohren des Zuhörers bis aufs Äußerste beansprucht. Das kann auf jeden wirken wie es will, aber mich will es einfach nicht überzeugen. Mal ganz davon abgesehen, dass man natürlich den Text nicht versteht und ich langsam daran zweifle, ob Texte in dieser Musik je von irgendjemandem vorgesehen waren. Vielmehr ist die Stimme natürlich ein Instrument, aber außer dem Growling kommt hier keine andere Technik zum Einsatz.</p>
<p>Schade eigentlich, denn <strong>NEUROGENIC</strong> würden so viel mehr als jede andere Brutal-Death Band hergeben. Aber das auch nur, wenn sie ihre melodischen Momente und den Gesang ausweiten würden. Aber diesen Anspruch hat diese Art von Musik ja auch nicht. Wer auf der Suche nach kompromissloser Brutalität von Konsorten der Art <strong>DISENTOMB</strong> ist, der ist hier definitiv richtig. Natürlich kein musikalisch unsauberes Material, aber auch keins, was über die schon kurze Länge der LP nicht langweilt. Trotz des vorgegaukelten Kreises der sich schließen soll, ist das hier nur etwas Halbes und nichts Ganzes für mich.</p>
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