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	<title>Cabal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Jun 2023 12:11:04 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Cabal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; Regen statt Feuer in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 08:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein besonderes Event für Fans von PARKWAY DRIVE fand kürzlich in Leipzig statt. Daniel war vor Ort und lässt euch hier nun teilhaben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-regen-statt-feuer-in-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; Regen statt Feuer in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den <strong>7. Juni 2023</strong>, es ist den ganzen Tag schon grau und drückend schwül, ich packe meine sieben Sachen und mach mich nun auf den Weg zur <strong>Parkbühne</strong> in <strong>Leipzig</strong>. Der Grund: <strong>PARKWAY DRIVE</strong> haben zum Tourauftakt der &#8222;Darker Still Summer Tour&#8220; geladen. Im Gepäck haben sie als absolute Kirsche auf der Sahne<strong> THE AMITY AFFLICTION</strong> (welche mein bisheriges <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-not-without-my-ghosts/">Album des Jahres</a> veröffentlicht haben), <strong>FUNERAL FOR A FRIEND</strong> und <strong>CABAL</strong>. Dass ich mir das nicht entgehen lassen kann, war schon lange klar. Einzig der recht frühe Beginn war organisatorisch für mich etwas besonderes, ließ sich aber lösen. Einlass soll nämlich bereits um 16:00 Uhr sein.&nbsp;</p>
<h3>PREMIERE</h3>
<p>Bei Ankunft am Ziel macht sich schon von weitem eine recht lange Schlange am Einlass -quer durch den Clara-Zetkin-Park- bemerkbar. Soll mich aber erstmal nicht stören, da ich mich zum Fenster neben den Toren begebe, wo die Fotopässe ausgegeben werden. Dort angekommen mach ich schon die ersten netten Bekanntschaften mit weiteren Pressekollegen. Der Einlass verschiebt sich um gut eine <strong>halbe Stunde</strong>, aber die lustigen Gespräche hier lassen die Wartezeit fix vergehen. Jedenfalls sammelt uns dann irgendwann Julia von <strong>MAWI</strong> ein und wir begeben uns schonmal in Richtung Fotograben. Hier kommt nämlich auch meine heutige <strong>Premiere</strong> zur Sprache. Bisher hatte ich eigentlich immer unsere <span style="color: #800000;">Jule</span> dabei, welche mit entsprechender Ausrüstung die Fotos für meine Konzertberichte gemacht hat. Diese kann aber aus freudig-familiären Gründen aktuell nicht meine Stammbegleitung sein. Tja, ich als Konzert-Foto-Noob kann da nun eigentlich wenig ausrichten. Die Umstände des heutigen Konzerts (sprich: draußen und taghell) brachten mich aber zu der einzig logischen Konsequenz: ich packe meine kompakte Planespotting-Cam ein und versuch einfach mal mein Glück. Was soll bei den Bedingungen schon schiefgehen? Bei Flugzeugen macht sie ihre Sache richtig gut. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Somit sollte auch der Disclaimer durch sein, der für die heutigen Fotos vorwarnt, er war stets bemüht.&nbsp;</p>
<h3>CABAL</h3>
<p>Die Parkbühne füllt sich recht zügig und mit der abzusehenden Verspätung starten <strong>CABAL</strong> ihr Set. Als Opener wird direkt mein Favorit <em>&#8222;Magno Interitus&#8220;</em> rausgehauen, was mich persönlich arg freut. Dass ich das Ganze nun zum ersten Mal aus näher-geht-nicht-Perspektive erleben kann, fühlt sich irgendwie fremd aber <strong>großartig</strong> an. Wie bei solchen Events üblich, dürfen wir Knipser bei den ersten 3 Songs jeder Band den Graben belagern. Dazu direkt die Anmerkung: sämtliche <strong>Securities</strong> sind super cool drauf, das macht echt Spaß! Nach den 3 Songs begebe ich mich erstmal zur Bar und dann in die Menge, um auch den Rest des Sets genießen zu können. Ein Blick über die Crowd lässt aber vermuten, dass nicht jeder die Deathcore-Dänen kennt. Es mag aber auch einfach daran liegen, dass die Parkbühne eben wie ein <strong>Amphitheater</strong> gebaut ist, und sich durch den gesamten Bereich Stufen ziehen. Da ich die Location schon das ein oder andere Mal besucht hab, hab ich ich mich schon im Vorfeld gefragt, ob da überhaupt Moshpits oder gar eine Wall Of Death möglich sein werden. Bisher sieht es jedenfalls absolut nicht danach aus. Egal, ich mag <strong>CABAL</strong> sehr und finde die Show absolut stark! Frontmann <strong>Andreas</strong> versteht es, die Menge auf seine Seite zu ziehen und lässt auch einige Anekdoten vom Stapel. So zum Beispiel, dass er als 14 jähriger schon großer <strong>PARKWAY DRIVE</strong> Fan war und die Band praktisch daran Schuld hat, dass er zu solcher Musik gekommen ist. Natürlich ist man dann stolz wie Bolle, wenn man sich nun die Bühne teilt. Ein mehr als gelungener Start in den Abend, bei dem sich die Band auch reichlich neue Fans gemacht hat, wie man im Nachhinein am Merch mitbekommen kann. <strong>Verdient!</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_42226" aria-describedby="caption-attachment-42226" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-42226 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-42226" class="wp-caption-text">CABAL</figcaption></figure>
<h3>FUNERAL FOR A FRIEND</h3>
<p>Nun beginnt der etwas ungewöhnliche Teil des Abends. Denn <strong>FUNERAL FOR A FRIEND</strong> stehen als nächstes auf dem Programm. Das ist insofern spannend, weil die Band sich erstens 2016 aufgelöst hat und sich im Rahmen dieser Tour auf <strong>Live-Reunion</strong> befindet, und zweitens, weil sie rein musikalisch heut wohl etwas rausstechen. Betrachtet man das gesamte LineUp, so zeichnet sich wohl eher der Hang zum Metal- und Deathcore ab. <strong>FFAF</strong> spielen bekanntermaßen aber eher so in der Emo- Post-Hardcore- Alternative Rock- Schiene. Soll mich mal überhaupt nicht stören, aber skeptisch bin ich schon. Jedenfalls hat es sich mittlerweile auch gut eingeregnet, allerdings tut das aufgrund der Schwüle sogar ganz gut. Die Waliser stellen sich auch sehr sympathisch vor und Sänger <strong>Matthew</strong> ist eine ziemliche Sympathiebombe, das kann man nicht anders sagen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich die Band zwar kenne, mich aber nie wesentlich mit ihnen beschäftigt hab. So kenne ich auch bis auf <em>&#8222;Roses For The Dead&#8220;</em>, was zum Glück auch gespielt wird, nicht wirklich viel aus ihrem Set. Außerdem haut mich die gesangliche Performance nicht unbedingt aus den Socken, aber das mag natürlich Geschmackssache sein. Stimmung ist allemal reichlich vorhanden, und so kann ich die Show auch durchaus genießen.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_42228" aria-describedby="caption-attachment-42228" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-42228 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-42228" class="wp-caption-text">FUNERAL FOR A FRIEND</figcaption></figure>
<h3>THE AMITY AFFLICTION</h3>
<p>&#8230;bringen das Wetter mit sich.<em> &#8222;When It Rains It Pours&#8220; </em>heißt ein Titel des aktuellen Albums der Australier. Und auch in der Vergangenheit kam der Regen das ein oder andere Mal in den Songtexten vor. Was könnte also besser zum Auftritt von <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> passen, als dass dieser noch immer vom Himmel fällt? Ja, ich liebe <strong>PARKWAY DRIVE</strong>, aber jetzt beginnt mein Highlight des Abends. Ich verbinde einfach soviel persönliches mit den aktuellen Songs. Als ich beim Opener <em>&#8222;Death&#8217;s Hand&#8220;</em> direkt vor der Band stehe um meine Fotos zu machen, wird mir auch ab Sekunde eins etwas warm um&#8217;s Herz und auch der Regen fällt mir irgendwie ein wenig in die Augen. Muss wohl ungünstig stehen, keine Ahnung. Nungut, ich genieße die 3 Songs auf den besten Plätzen und begebe mich anschließend natürlich schön mittig. Das Set besteht hauptsächlich aus Songs von &#8222;Not Without My Ghosts&#8220;, oder auch kurz davor, aber ein <em>&#8222;Pittsburgh&#8220;</em> darf natürlich keinesfalls fehlen. Da macht es auch extrem Spaß, die Fans den Text <strong>lautstark mitsingen</strong> zu hören, was die Band natürlich gebührend feiert. Die Spielfreude ist allen Musikern anzusehen und auch wie sich die Vocals mittlerweile live aufgeteilt werden, finde ich super interessant. <strong>Ahren</strong> übernimmt mal &#8217;nen Shout von <strong>Joel</strong> und auch Gitarrist <strong>Daniel</strong> ist an einigen Cleans beteiligt. Sowas find ich immer schön zu sehen und zeigt, wie gut die Band untereinander harmoniert. <em>&#8222;It&#8217;s Hell Down Here&#8220;</em> bildet zentral meinen Gänsehautmoment, die <strong>Gesten</strong> von <strong>Joel</strong> zum Text kann ich dabei regelrecht fühlen und irgendwann ist das Set nach <em>&#8222;Soak Me In Bleach&#8220;</em> viel zu schnell vorbei. Es kam mir vor wie ein Rausch von Emotionen und ich fühle mich einfach nur glücklich. <strong>Danke!&nbsp;</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_42230" aria-describedby="caption-attachment-42230" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-42230 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-42230" class="wp-caption-text">THE AMITY AFFLICTION</figcaption></figure>
<h3>PARKWAY DRIVE</h3>
<p>Es ist nun schon (bzw. erst) kurz nach 19:30 Uhr und <strong>PARKWAY DRIVE</strong> schicken sich an, den Abend zu einem für mich Perfekten zu machen. Wir sammeln uns schonmal neben dem Fotograben, führen nette Gespräche über das lokale Essen in Leipzig und spekulieren über den Einsatz der <strong>PWD</strong>-üblichen <strong>Feuereffekte</strong>. Wir alle stellen uns das spannend vor, direkt vor der Bühne. Aufgrund der eher kleinen und stoffbehangenen Bühne vermuten wir aber eher den Verzicht. Als die Securities uns reinwinken, entdecken wir aber wirklich nur Lichter und Nebel. Glück gehabt, wir dürfen unsere Augenbrauen behalten. Die Band kommt aber noch gar nicht auf die Bühne, stattdessen läuft als Umbaumusik zunächst noch <strong>BON JOVI</strong> mit&nbsp; <em>&#8222;Living On A Prayer&#8220;</em>, bei dem die Menge lauter als die Musik selbst ist. Witzig und absolut <strong>großartig</strong>! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Als ob das nicht schon reichen würde, folgt danach noch <em>&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220;</em> von <strong>QUEEN</strong>. Selbes Bild, selbe Soundkulisse, herrlich!&nbsp;</p>
<p>Nun beginnt aber das Intro von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> und eine sichtlich gut gelaunte Band entert die Bretter, die heut die Welt bedeuten. Es ist wirklich unglaublich, was für ein Charisma und welche Energie <strong>Winston</strong> sofort ausstrahlt. Denn diese springt direkt auf das Publikum über und reißt jeden Einzelnen mit. Das hab ich bei vergangenen Shows schon so bemerkt, aber da es heute ein etwas kleinerer Rahmen ist, fällt das nochmal ganz anders in&#8217;s Gewicht. Irre der Typ! Und mit <em>&#8222;Glitch&#8220;</em> zu eröffnen tut natürlich sein übriges. Was in den nächsten knapp 90 Minuten folgt, ist ein <strong>Hitfeuerwerk</strong>. Größtenteils aus aktuellen Songs der letzten 3 Alben, aber auch der ein oder andere Ausflug in ältere Tage findet sich in der Setlist. Es lässt sich jedenfalls nicht bestreiten, dass ein <em>&#8222;Prey&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Void&#8220;</em> absolute Stimmungsgranaten sind. Moshpits sind wie zu erwarten nicht möglich, aber eine <strong>kollektiv springende Masse</strong> können auch ein paar Stufen nicht aufhalten. Leider hat das vermutlich bei einigen auch zu Verknacksern geführt (es ist ja zusätzlich natürlich auch feucht auf dem Steinboden), denn in Sichtweite der Sanis kann man auch beobachten, dass diese gut besucht sind und mit Kühlpads auf Knöchelhöhe rumhantieren müssen. Ich persönlich hätte es sehr witzig gefunden, wenn <strong>Winston</strong> sich mal an den deutschen Texten bei bleistiftsweise <em>&#8222;Vice Grip&#8220;</em> versucht, macht er aber nicht und <strong>CASPER</strong> ist heut auch nicht anwesend <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Als aber mein absoluter <strong>PWD</strong>-Favorit <em>&#8222;Dedicated&#8220;</em> erklingt, verfliegen derlei Gedanken schnell wieder. Ich liebe die Nummer! Während des gesamten Sets steht der kompletten Band die <strong>pure Freude</strong> in&#8217;s Gesicht geschrieben. Da steckt soviel Leib und Seele drin, und das steckt einfach an. Jeden! <em>&#8222;Bottom Feeder&#8220;</em> ist der obligatorisch letzte Song, allerdings ist die typische Pause zur Zugabe so kurz, dass man es eigentlich nicht wirklich mitbekommt. Ich vermute, dass da einfach die zeitlichen Auflagen eine große Rolle spielen, es ist gerade einmal 21:30 Uhr. Die Parkbühne liegt zwar im namensgebenden Park, aber dieser ist halt mitten in der Stadt. Auch wenn man das in Leipzig oft vergisst, wenn man durch die hiesigen Parks flaniert. Als Zugabe gibt es natürlich <em>&#8222;Crushed&#8220;</em> und <em>&#8222;Wild Eyes&#8220;</em>. Jede Band hat eben die Songs, die einfach dazu gehören. Ebenso wie die Damen an den <strong>Streichern</strong> bei <em>&#8222;Shadow Boxing&#8220;</em>. Zwischendrin hat die Geschichte mit dem Regen auch ein Ende gefunden, und so auch dieser wundervolle Abschluss eines <strong>erinnerungswürdigen</strong> Konzertabends in Leipzig.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_42234" aria-describedby="caption-attachment-42234" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42234 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-42234" class="wp-caption-text">PARKWAY DRIVE</figcaption></figure>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Es war für mich eine völlig neue Erfahrung, mal im Fotograben zu sein, da ich ja sonst nur der Schreiberling bin. Ja, das sieht man natürlich an der eher semi-professionellen Ausrüstung, aber ich hoffe, die Bilder vermitteln dennoch einen guten Eindruck. Ein paar weitere hab ich euch noch hier unten reingepackt. Was das Event an sich aber angeht, kann ich wirklich nur schwärmen. Es hat mir unglaublich Spaß gemacht! Auch die tollen, neuen Leute hinter den richtigen Kameras kennenzulernen. Besonders liebe Grüße an der Stelle nach Berlin, ich hoffe du konntest dir die Abkürzung zur Bahn bis zum nächsten Mal merken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> , wir sehen uns beim <strong>FULL FORCE</strong>! Ein besonderer Dank geht raus an <strong>Julia</strong> von <strong>MAWI</strong> für die superfreundliche Kooperation, so kann man sich das wirklich nur wünschen! Auch wenn die Parkbühne zunächst ungewöhnlich für eine Band wie <strong>PARKWAY DRIVE</strong> wirkte, so hat wirklich alles super gepasst. Für das Wetter kann keiner was, aber so gab es eben Regen statt Feuer. Cheers.&nbsp;</p>
<p><a href="https://parkwaydriverock.com">PARKWAY DRIVE</a></p>
<p><a href="https://theamityaffliction.net">THE AMITY AFFLICTION</a></p>
<p><a href="https://www.funeralforafriend.co.uk">FUNERAL FOR A FRIEND</a></p>
<p><a href="https://cabalcult.com">CABAL&nbsp;</a></p>
<p><a href="https://www.mawi-concert.de">MAWI Concert</a></p>

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		<title>CABAL im Interview &#8211; Gewaltiger Push nach vorne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 07:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Cabal]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Suicide Silence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seb hat sich mit CABAL unterhalten und einiges über das Tourleben, Social Media und natürlich das neue Album erfahren können. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cabal-im-interview-gewaltiger-push-nach-vorne/">CABAL im Interview &#8211; Gewaltiger Push nach vorne</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CABAL</strong> sind eine Band aus Dänemark. Jung, dynamisch, hart am Core. Ihr drittes Album ist diese Tage frisch geschlüpft und sie sind demnächst mit<strong> SUICIDE SILENCE</strong> auf Tour. Coole Band, coole Sache. Welche Festivals neben &#8222;eigentlich alle&#8220; sie gerne bespielen wollen und was sie so auf Social Media machen, könnt ihr hier nachlesen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Danke für eure Zeit! Wie geht&#8217;s euch?</strong><br />
<strong>C</strong>: Gut, danke. Wir haben ja kürzlich unsere Single <em>&#8222;Exit Wound&#8220;</em> veröffentlicht. Bisher waren die Rückmeldungen dazu wirklich gut, das freut uns natürlich. Es ist immer spannend, etwas neues zu veröffentlichen und zu schauen, wie die Reaktionen sind. Die können ja wirklich durchaus unterschiedlich sein. Das hier ist ja jetzt gewissermaßen eine Auslage vom neuen Album, daher ist das nochmal besonders.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Habt ihr jetzt schon Pläne dafür? Wie sieht es mit einer Tour aus?</strong><br />
<strong>C</strong>: Ja, im November gehen wir mir <strong>SUICIDE SILENCE</strong> auf <strong>Never-Say-Die-Tour</strong>. Das Line-Up wird insgesamt ziemlich cool. Das ist cool, als dänische Band zweimal hintereinander bei einer <strong>Never-Say-Die-Tour</strong> mit dabei zu sein. Das ist ein Weltrekord (lachen).&nbsp; Ja, es gibt darüber hinaus schon Pläne, die sind aber noch nicht offiziell.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Was ist momentan für euch denn spannender, wieder gleich in so einem Line-Up auftreten zu können, oder auch ein neues Album dabei zu haben?</strong><br />
<strong>C</strong>: Es ist natürlich gut, die Songs, die wir das ganze letzte Jahr schon im Probenraum und Studio gespielt haben, jetzt auch live spielen zu können. Wir lieben es, Musik zu schreiben, all das drumherum. Aber der Grund, weshalb wir das machen, nämlich aufzutreten, ist schon genauso wichtig.</p>
<p><strong>S: Das ist ja meistens nochmal der größte Schritt, vor einem Publikum zu stehen, nicht nur den Produzenten.</strong><br />
<strong>C:</strong> Ja! Im Probenraum ist manchmal schon ein Minenfeld. Aber dann&#8230;</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Das ist ja bereits euer drittes Album, wenn ich mich nicht irre. Und ihr habt auch schon eine gewisse Reputation. Was macht das nochmal für euch aus, auch an eigenen Erwartungen?</strong><br />
<strong>C</strong>: Es erhöht klar den Druck, weil das, was wir bisher gemacht haben, schon so gut funktioniert hat. Man muss irgendwie daran anschließen und sich daran gemessen weiterentwickeln.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ich denke, ihr habt jetzt vom Label auch wirklich Support bekommen und vermutlich auch von Fans. Merkt ihr das? Oder wie ist das für euch?</strong><br />
<strong>C</strong>: Ja, auf jeden Fall. Das Label, bei dem wir momentan sind, hat uns ein viel breiteres Publikum ermöglicht, als wir es vorher hatten. Das bedeutet natürlich auch höhere Erwartungen, weil sie ja auch Geld in uns und das Team um uns herum investiert haben. Es sind dadurch auch mehr Leute, die wir nicht hängen lassen wollen. Aber trotzdem genießen wir das immer noch, was gerade passiert, weil man so auch eine deutliche Entwicklung merkt. Mit <strong>Nuclear Blast</strong> haben wir wirklich sehr gut zusammen gearbeitet bis jetzt. Für uns ist das wirklich ein tolles Match. Wir können an unseren eigenen Ideen arbeiten, sie lassen uns das machen und bringen manchmal einfach noch ein paar Vorschläge. Das ist ziemlich cool, so mit einem professionellen Team arbeiten zu können.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Seht ihr auch eine Entwicklung bei euren Fans und anderen Musikern, die auf euch zukommen?</strong><br />
<strong>C</strong>: Geographisch gesehen weiß ich gar nicht, wie sehr sich unsere Fanbase verändert hat. Ich denke, wir haben natürlich mehr Leute erreicht, die anderen Bands von <strong>Nuclear Blast</strong> folgen. Ein Unterschied ist bei der Wahrnehmung vermutlich, dass wir jetzt dieses Label im Rücken haben und dadurch schon ernster genommen werden.<br />
Unsere älteren Songs waren etwas mehr <strong>deathcore-esk</strong> und tradiotioneller, wenn du so willst. Das neue Album streut jetzt etwas weiter als die beiden vorherigen Veröffentlichungen. In der Art der Anstellung, die wir jetzt haben, kam halt auch mehr Einfluss in das neue Album als früher. Und das zeigt sich auch bei den Reaktionen darauf.</p>
<blockquote><p>&#8222;Das neue Album streut jetzt etwas weiter als die beiden vorherigen Veröffentlichungen.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>S</strong>: <strong>Denkt ihr, dass momentan eine gute Zeit für aufstrebende Bands ist, bekannter zu werden?</strong><br />
<strong>C</strong>: Schwierig zu sagen. Es hatten ja jetzt alle diese zwei Jahre Unterbrechung und veröffentlichen jetzt etwas neues. Die sind damit jetzt alle gleichzeitig auf Tour. Dadurch entsteht automatisch ein Wettbewerb. Trotzdem denken wir, dass wir nie zuvor so eine starke Grundlage hatten und momentan so profitieren. Es hatte vorher schon genervt, das vorletzte Album zu haben und damit nicht touren zu können. Das war schwierig und frustrierend, dennoch sind uns trotz Covid viele positive Dinge passiert, vor allem sowas wie<strong> Nuclear Blast</strong>. Es ist auf der anderen Seiten auch gut zu sehen, wieviel gute Musik jetzt veröffentlicht wird. Niemand wollte während der Pandemie wirklich etwas veröffentlichen. Bei dem letzten Album waren wir gewissermaßen dazu gezwungen, weil wir schon zu weit in dem Veröffentlichungszyklus waren. Das war Anfang April, gerade, als alles zu gegangen ist. Wir haben noch gefragt, ob wir das rückgängig machen können. Da hieß es noch &#8222;Ja, das dauert ein paar Monate, dann ist alles wieder normal&#8220;. Ja, haha (lachen).</p>
<p><iframe loading="lazy" title="CABAL - Exit Wound (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/w6uWQNMTWg4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Manche Bands experimentieren ja auch eher am Sound als nur mit Tempo und Technik. Denkt ihr, der Stil in dem ihr euch bewegt, wird sich da auch verändern?</strong><br />
<strong>C</strong>: Also was uns persönlich, so gesagt, direkt beeinflusst, gerade auch <strong>Chris</strong>, der unser Hauptsongwriter ist, sind viele Einflüsse, die in den letzten zwei Jahren über Youtube rein kamen. Input durch verschiedene Videos, aber auch durch Kommentare. Er hatte eh schon einen eigenen Stil, an Musik heranzugehen, und durch diese Zeit wurde das nochmal besonders beeinflusst. Wir hatten immer eine recht gute Onlinepräsenz und haben da auch gelernt. Wir haben TikTok gemacht und auch früh mit Patreon angefangen. Ich würde gerne LinkedIn sagen, aber das zählt nicht (lacht). Viele Online Plattformen, von denen wir früher nie gedacht hätten, dass wir sie brauchen würden, waren plötzlich während der Pandemie interessant. Facebook, Instagram, da lief so der normale Stuff, und mit <strong>Patreon</strong> konnten wir auch mal zeigen, was so hinter den Kulissen läuft und ein paar Spenden nehmen. Und TikTok ist ja eh nur so Ferz, um Unsinn zu machen. Aber sowas kommt an, viele Fans, die wir über die Jahre so bekommen haben, haben diesen Prozess auch mitgemacht und sind mit sowas eh auch mitgewachsen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ja, viele Bands veröffentlichen auch einfach Dinge wie ein Play-Through mit Instrument X durch Song Y und sowas. Beides ist auf seine Art interessant und gut. Durch die Pandemie haben die sozialen Medien für Künstler ja wirklich nochmal eine neue Bedeutung bekommen.</strong><br />
<strong>C</strong>: Wir wollen das auch eigentlich noch mehr nutzen. Die Möglichkeiten da sind echt cool, aber es ist wirklich auch viel zusätzliche Arbeit, wenn man fünf oder sechs Kanäle bedienen will. Meistens schreibt einer von uns eine Idee auf und versucht, die anderen davon zu überzeugen. Das ist oft lustig, kann aber auch anstrengend sein, wenn wir immer darüber diskutieren. Meistens sieht es ja nach Banalitäten aus, aber es steckt ja trotzdem Arbeit dahinter. Aber es zahlt sich auch aus. Es ist halt eben 2022, es reicht nicht mehr, nur Musik zu spielen. Du musst die Leute auch auf Social Media unterhalten (lachen). Es ist eh jeder online. Wieso das also nicht nutzen. Es fühlt sich schon influenzeresk an, was zu machen. Einmal haben wir was mit Monster gemacht. WIr haben eine nicht-rülpsen Challenge daraus gemacht. Jeder hat eine Dose bekommen und musste sie exen. Das ist witzig, sowas machen zu können. Versucht einfach, Spaß mit uns zu haben.</p>
<blockquote><p>&#8222;Es ist halt eben 2022, es reicht nicht mehr, nur Musik zu spielen. Du musst die Leute auch auf Social Media unterhalten.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>S</strong>: <strong>Wie sieht es live aus? Habt ihr irgendwelche Festivals auf der Wunschliste, auf denen ihr gerne mal spielen wollt?</strong><br />
<strong>C</strong>: Oh&nbsp; ja. <strong>Hellfest</strong>,<strong> Brutal Assault</strong>, <strong>Copenhell</strong>, <strong>Roskilde</strong>, <strong>Summerbreeze</strong>. Am liebsten alle irgendwie. Aber es geht so eins nach dem anderen. <strong>Rock am Ring</strong> und <strong>Bloodstock</strong> wären geil. Wir lieben es, auf Festivals zu spielen, das ist immer eine gute Zeit. Es ist einfach ein komplett anderes Feeling als Club Shows. Dieses Jahr haben wir ein paar Festivals gespielt und das war jedes Mal wie ein kleiner Urlaub. Die bist immer für ein paar Tage da, kannst die anderen Bands sehen und dir das Land anschauen, in dem du bist. Auf Club Tour bedeutet ja ein wenig, man spielt heute in England und morgen in Frankreich, zwischendrin schläfst du im Bus und hast kaum Zeit, mal rumzuhängen und dir was anzuschauen. In Tschechien gibt es das <strong>Fluff Fes</strong>t, kennst du das? Das ist ein DIY-Festival, nicht ganz unser Publikum, aber echt eine coole Atmosphäre.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Habt ihr noch was, das ihr loswerden wollt?</strong><br />
<strong>C</strong>: Puh, ja. Wir haben ja schon eine Single draußen. Ende Oktober kommt dann das Album raus. Vom 5.-27. November sind wir dann auf der<strong> Never-Say-Die Tour</strong> in Europa und UK mit <strong>SUICIDE SILENCE</strong>. Da freuen wir uns drauf und hoffen natürlich, viele Leute wieder zu treffen und eine gute Zeit zu haben.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Cool, ja, da wünsche ich euch viel Erfolg. Danke für eure Zeit.</strong><br />
<strong>C</strong>: Gerne, gleichfalls. <strong>Folgt uns auf TikTok</strong> (lachen). Gute Zeit!</p>
<p>Puh, das war intense! Jetzt erstmal ein Monster zum runterkommen. Auf welchem Festival würdet ihr die Band denn gerne mal sehen? Und sagt jetzt bitte nicht TikTok!</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/impericon-never-say-die"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41263 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/20220614_nsd_header_band_desktop@2x-1024x680.jpg" alt="" width="1024" height="680" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/20220614_nsd_header_band_desktop@2x-1024x680.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/20220614_nsd_header_band_desktop@2x-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/20220614_nsd_header_band_desktop@2x-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/20220614_nsd_header_band_desktop@2x-750x498.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/20220614_nsd_header_band_desktop@2x.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
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