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	<title>cain Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>cain Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Mischen wir Volbeat und Co. auf! &#8211; Red Cain</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 14:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>RED CAIN&#160;&#8211; Red Cain Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016 Dauer: 24:18 min Label: Eigenveröffentlichung &#160; Von Goth-Rock zum Prog-Metal Sind wir doch mal ehrlich: Alben von Newcomern anzuhören ist nicht immer das größte Hörvergnügen. Das kann daran liegen, dass sich die Bands noch in ihrer ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RED CAIN&nbsp;</strong>&#8211; Red Cain<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016<br />
Dauer: 24:18 min<br />
Label: Eigenveröffentlichung</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h2>Von Goth-Rock zum Prog-Metal</h2>
<p>Sind wir doch mal ehrlich: Alben von Newcomern anzuhören ist nicht immer das größte Hörvergnügen. Das kann daran liegen, dass sich die Bands noch in ihrer Stilfindungsphase befinden, am gesamten Stil gefeilt werden muss, oder schlicht und einfach die Produktion zu wünschen übrig lässt (das soll natürlich kein Vorwurf sein, denn es ist natürlich verständlich, dass eine sehr junge Band noch nicht die Erfahrung der Alteingesessenen hat). Doch dann gibt es auch wieder Perlen, die Großes erahnen lassen. Eine solche ist die selbstbetitelte EP von&nbsp;<strong>RED CAIN</strong> aus Kanada.</p>
<p>Die Band legte&nbsp;dabei in ihrem Heimatbezirk Calgary fast schon einen Raketenstart hin, denn seit 2012 spielten sie schon mit Größen wie&nbsp;<strong>ARKONA&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>SCYTHIA&nbsp;</strong>auf einer Bühne. Dabei war ihr Stil jedoch anders als heute: statt Melodic Progressive Heavy Metal, wie sie ihren Stil selbst beschreiben, fand man damals Industrial-Rock/Goth-Rock. Um in ihr neues Programm reinzufinden machten sie nun knappe zwei Jahre Pause. Das Ergebnis ist die &#8222;Red Cain&#8220;-EP. Hören wir mal rein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="480" height="320" class="size-full wp-image-10929" alt="redcain1" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1.jpg 480w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a>
<p>&nbsp;</p>
<h2>KAMELOT oder doch eher VOLBEAT?</h2>
<p>Der Extended Player könnte kaum besser als mit dem Opener &#8222;<em>Guillotine&#8220;&nbsp;</em>beginnen. Es lässt sich ruhig an, doch dann wird dem Ganzen mit einem treibenden Gitarrenriff Energie eingehaucht. Die danach einsetzenden Vocals erinnern hierbei an die besten Zeiten der Alternative-Metaller von&nbsp;<strong>BREAKING BENJAMIN</strong>. Statt eines klischeehaften Solos wird hier zuerst die gesamte Energie herausgenommen. Es setzt ein Klavier ein! Zugegebenermaßen wurde ich hier etwas überrascht, nur um dann wieder einen Schlag ins Gesicht zu bekommen, da ich das darauffolgende Shred-Solo mit Synthieunterstützung ebenfalls nicht erwartet hatte. Langweilig scheint&#8217;s bei&nbsp;<strong>RED CAIN&nbsp;</strong>also nicht zu werden.</p>
<p>Der darauffolgende Song &#8222;<em>Dead Aeon Requiem</em>&#8220; verströmt zunächst eine recht düstere Atmosphäre, die Sänger&nbsp;<strong>Evgeniy Zayarny</strong> mit seiner tiefen Stimme recht gut einfängt. Die Düsterkeit wechselt zum Refrain hin dann in eine recht emotionale Schiene, die in Verbindung mit Violinen und Synthies recht gut ausgearbeitet wird. Doch auch die Double-Bass-Passagen, sowie die subtil eingesetzten Screams im Hintergrund wollen dazu beitragen. Vor allem hier spürt man die Einflüsse von Bands wie&nbsp;<strong>KAMELOT&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>SYMPHONY X</strong>, deren Fans laut&nbsp;<strong>RED CAIN&nbsp;</strong>angesprochen werden sollen.</p>
<p>&#8222;<em>Hiraeth</em>&#8220; gibt nach dem emotionalen Tief wieder etwas Gas. Bass-Solo zu Beginn und ein treibender, funk-ähnlicher Move sorgen für perfekte Autobahnfahrt-Stimmung. Textlich wird hier die slawische Mythologie behandelt. Doch auch wenn die Musik treibend ist, so vermittelt auch dieser Song weiterhin eine düstere Atmosphäre. Das könnte vielleicht an den Goth-Wurzeln liegen und hängt definitiv mit dem Gesang zusammen. Dieser ist, wie vorher erwähnt, sehr passend und bringt einen gewissen&nbsp;<strong>VOLBEAT</strong>-Charme in die Musik, doch spätestens nach &#8222;<em>Hiraeth</em>&#8220; kam mir dieser etwas eintönig und langweilig vor, was auch mein größter Negativpunkt an dieser Platte ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a3VzG-M_Ss8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein überzeugender Genre-Mix?</h2>
<p>Abgerundet wird &#8222;Red Cain&#8220; mit einem letzten siebenminütigen Track. Dieser kommt erhaben, melancholisch und doch wieder treibend ums Eck. Das klingt wie das Rezept der vorherigen Songs und das ist es auch, jedoch schaffen es die Kanadier, dass sich ihre Titel stark voneinander abheben. Ob sie das dann im ganzen Album auch schaffen, bleibt jedoch vorerst abzuwarten.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass&nbsp;<strong>RED CAIN&nbsp;</strong>mit ihrer selbstbetitelten EP Großes erhoffen lassen. Die Songs sind abwechslungsreich und die Produktion durchweg gut. Einzig der nach einiger Zeit langweilige Gesang und der Punkt, dass vor allem&nbsp;<strong>KAMELOT</strong>-Fans angesprochen werden sollen, missfallen mir. Letzteres, da man zwar hier und dort ein paar Elemente findet, aber sonst kaum vergleichbar ist. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung gibt es deswegen für Fans der Symphonic-Metal-Band nicht.&nbsp; Empfehlen kann ich &#8222;Red Cain&#8220; aber Freunden von&nbsp;<strong>VOLBEAT</strong>,&nbsp;<strong>LACRIMAS PROFUNDERE&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>BREAKING BENJAMIN</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>RED CAIN&nbsp;</strong><a href="http://redcain.bandcamp.com/">Website</a><br />
<strong>RED CAIN&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/redcainofficial">Facebook</a></p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von&nbsp;<strong>RED CAIN</strong>.</p>
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		<title>Es muss nicht immer Odin sein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ART X – The Redemption Of Cain Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016 Dauer: 57:40 Min. Label: METALVILLE Genre: Symphonic Metal &#160; Odin hier, Thor dort, noch eine Prise Fenris und Midgardschlange… MANOWAR sind bei Weitem nicht die einzigen, die ständig und bei jeder Gelegenheit von ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ART X </strong>– The Redemption Of Cain<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016<br />
Dauer: 57:40 Min.<br />
Label: METALVILLE<br />
Genre: Symphonic Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Odin hier, Thor dort, noch eine Prise Fenris und Midgardschlange… <strong>MANOWAR</strong> sind bei Weitem nicht die einzigen, die ständig und bei jeder Gelegenheit von den nordischen Göttern singen. Dem einen oder anderen – ich schließe mich an dieser Stelle allerdings nicht ein – kann das schon mal zu viel werden.</p>
<p>Mit „The Redemption Of Cane“ schlagen <strong>ART X</strong> einen anderen Weg ein. Auch hier geht es um Göttersagen, allerdings um jene, die man im Metal doch relativ selten findet. Kain und Abel, sagt euch das was? Bingo, es geht um die Bibel. Das mag für mich als überzeugter Atheist (und Heiden-Sympathisant) zwar nicht das interessante Thema sein, bietet aber ob des selten vorkommenden Themas genug Anreiz, dem Album eine Chance zu geben.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_10453" aria-describedby="caption-attachment-10453" style="width: 721px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" width="731" height="740" class="size-full wp-image-10453" alt="Der kreative Kopf des Projekts - Gabriele Bernasconi" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Gabriele-Bernasconi.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Gabriele-Bernasconi.jpg 731w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Gabriele-Bernasconi-296x300.jpg 296w" sizes="(max-width: 731px) 100vw, 731px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-10453" class="wp-caption-text">Der kreative Kopf des Projekts &#8211; Gabriele Bernasconi</figcaption></figure>
<p>Bei der Besetzung des neuen Projekts handelt es sich durchweg um gestandene Musiker: Über <strong>Luca Princiotta</strong> (<strong>DORO</strong>) und <strong>Oliver Palotai</strong> (<strong>KAMELOT</strong>) sowie <strong>Steve Di Giorgio</strong> (<strong>TESTAMENT</strong>) bis hin zu Sängern wie <strong>Amanda Somerville</strong> (<strong>AVANTASIA</strong>) als Eva und <strong>Blaze Bayley</strong> (<strong>IRON MAIDEN</strong>, <strong>WOLFSBANE</strong>) als Adam. Die Führung des Projekts obliegt aber <strong>Gabriele Bernasconi</strong>, der selbst die Rolle des Kain übernimmt. Der Großteil der beteiligten Leute weiß also, wie man gute Musik machen kann. Allerdings dürfte auch jeder von uns wissen, dass das mit den Projekten von zusammengewürfelten Bandmitgliedern immer so eine Sache ist …</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch kommen wir zum Album selbst. Nach dem gesprochenen Intro <em>„Memoriae“</em> beginnt der eigentliche musikalische Part. <em>„Knowledge &amp; Death“</em> enthält Parts von Kain, Eva und Adam. Nach einer ruhigen ersten Minute wird das Tempo kurzzeitig angezogen, nur um für die Gesangsparts abermals langsamen Melodien zu weichen. Der gemeinsame Chorus der drei Sänger lässt sich gut hören und erinnert – wie überraschend bei einem All-Star-Projekt – etwas an <strong>AVANTASIA</strong>, nur in langweiliger. Der Song wirkt wenig harmonisch, und Lichtblicke bieten nur dann und wann die freudigeren Gitarrensoli sowie besagter Chorus. Da es sich bei diesem eher mittelmäßigen Titel um den einzigen handelt, den die Band sich vorher zu veröffentlichen wagte (eigentlich haut man ja immer erstmal einen seiner besten Titel raus, um sich interessant zu machen), fürchte ich mich ein wenig vor dem, was noch kommt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JLMXRUorYHM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun ja, manchmal ahnt man es einfach. Weder <em>„The First Sacrifice“ </em>noch <em>„The Second Sacrifice“</em> ist besonders eingängig. Letzterer Titel ist dabei gar nicht mal so langsam, sondern hat durchaus einen gewissen Schwung. Das hilft aber auch nichts, wenn die einzelnen Gesangsparts sich nicht ineinander fügen und die immer wieder eingeschobenen, überlangen Soli jeglichen Spannungsaufbau verhindern.</p>
<p>Ab dem fünften Song <em>„Crime, Pain And Penance“</em>, der von Kains Untaten handelt, beginne ich mich zu langweilen. Einen langsamen Song hätte es nun eigentlich nun eigentlich nicht gebraucht, fehlte es doch schon zu Beginn des Albums an Pep. Da es auch in der zweiten Hälfte des Albums nicht wesentlich besser wird, verzichte ich an dieser Stelle auf die obligatorische Aufzählung der restlichen fünf Titel. Immer wieder geht es langsam zu, immer wieder fehlt es den wenigen schnelleren Passagen an Kreativität, immer wieder treiben einen die langen Pausen zwischen den Vocals in die Verzweiflung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/es-muss-nicht-immer-odin-sein/">Es muss nicht immer Odin sein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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