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	<title>carach angren Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>carach angren Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>NEVALRA &#8211; Wie man Stürme beschwört</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 07:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Pfingsten lassen wir mal Melodic Death und Black Metal in einen Topf fließen und beschwören damit sicher einen kleinen Sommersturm herbei ... so wünschen es sich jedenfalls NEVALRA - und mit diesem Rezept touren sie auch fleißig.</p>
<p>Ob dies ein Sturm im Wasserglas ist oder eher ein Orkan durch deinen Plattenschrank - gleich weißt du mehr!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">NEVALRA &#8211; &#8222;Conjure The Storm&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>07.06.2019<strong><br />
Länge:</strong> 44:31 min<strong><br />
Label:</strong> M-Theory Audio<strong><br />
Genre: </strong>Extreme Blackened Melodic Death Metal </div></div></div></p>
<p><strong>&#8222;Conjure the storm&#8220;</strong>, also &#8222;Einen Sturm heraufbeschwören&#8220;, so heißt das Debütalbum von <strong>NEVALRA.</strong> Das muss ich testen. Und tatsächlich – das ist ein ziemlicher Sturm, den mir meine Anlage da um die Ohren bläst! Allerdings erst ab dem zweiten Song – der erste Track, <i>&#8222;Warchestra&#8220;</i>, ist relativ gesehen noch ein bisschen verhalten und klingt ein bisschen so, als würden <strong>NEVALRA</strong> ihre Energie noch sehr kontrolliert zurückhalten. Im zweiten Song <i>&#8222;&#8230;Of Ruination&#8220;</i>, der gleichzeitig auch die erste Single von <strong>&#8222;Conjure the storm&#8220;</strong> ist, lassen sie ihrer Energie dafür freien Lauf und ziehen das Tempo ordentlich an! Ich habe ziemlichen Respekt vor dem Gitarristen und Sänger <strong>Scott Eames</strong>. Er wechselt von hohen Screams zu tiefen Growls und zieht alle Register. Wenn er das auch Live aufzieht, können die anderen einpacken.</p>
<p><iframe title="NEVALRA - &quot;...Of Ruination&quot; (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rNAkuy1A0og?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Scott Eames</strong> hat<strong> NEVALRA</strong> zuerst alleine gegründet und dann nach und nach Musiker &#8222;gesammelt&#8220;, die mit ihm auftreten wollen. Eine EP gibt’s schon seit 4 Jahren, aber mit dem Debüt haben<strong> NEVALRA</strong> noch gewartet und ihren Sound noch ein bisschen reifen lassen. Und das hat sich gelohnt! Jeder Song auf <strong>&#8222;Conjure the storm&#8220;</strong> ist auf der Skala von Black Metal bis Melodic Death ein bisschen woanders. Der Titeltrack <i>&#8222;Conjure the storm&#8220; </i>zum Beispiel überrascht mit einem Schwerpunkt auf den Gitarrenmelodien, während der Folgetitel <i>&#8222;It dies in vain&#8220; </i>sehr viel schwärzer klingt und das Tempo wieder anzieht. In jedem Song passt der Mix aber zum Song, und wenn sich MeloDeath-Gitarren mit einem Double Bass-Black-Metal-Gewitter duellieren, kann ich das einfach nur genießen.</p>
<h3>Melodic Death vs. Black Metal</h3>
<p>Apropos Gitarren. Die hat wie schon erwähnt Bandleader Scott Eames eingespielt – und das ziemlich gut! Gerade die Gitarrensoli in Songs wie <i>&#8222;Amidst the Ivory Towers&#8220;</i> sind sehr gelungen. Auch die melodischen Linien, die er unter seinen gescreamten Parts eingespielt hat, passen sich gut in das Songgefüge ein, auch wenn sie gerade in den schnelleren Songs sehr mechanisch klingen.</p>
<h3>Touren, touren, touren!</h3>
<p>Das scheint das Motto von <strong>NEVALRA</strong> zu sein – und vielleicht auch der Grund, warum ich jetzt erst das Debüt anhören kann. Denn <strong>Scott Eames</strong> und seine Truppe lassen keine Chance aus, live zu spielen. Schon ab dem 9.6. <strong>CARACH ANGREN</strong> auf Europatour! Mit dabei ist auch <strong>THY ANTICHRIST</strong> – so ein Zufall, da spielt <strong>Scott Eames</strong> ja auch als Gitarrist mit! Da ist es auch kein Wunder, dass Andres Vargas, der Sänger von <strong>THY ANTICHRIST</strong>, auch auf <strong>&#8222;Conjure the storm&#8220;</strong> im Titeltrack mitsingen darf. Und das klingt nach was – selbst wenn die Screams dann eher ein bisschen höher sind.</p>
<p>Im Verlauf des Albums steigern sich <strong>NEVALRA</strong> meiner Meinung nach noch. Gerade die letzten beiden Songs wirken wie ein Finale. Mein Tipp: Das Album nicht im Shuffle-Modus hören! Die Reihenfolge der einzelnen Songs bringt eine bessere Abwechslung rein, als euer Player das jemals hinkriegen könnte! Mit <strong>&#8222;Conjure the Storm&#8220;</strong> haben <strong>NEVALRA</strong> ein wirklich hervorragendes Debütalbum vorgelegt. Ob sie diesen hohen Standard auch beibehalten können? Wir werden sehen!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/nevalra/"><strong>NEVALRA</strong> auf Facebook</a></p>
<p><a href="https://nevalra.bandcamp.com/"><strong>NEVALRA</strong> auf Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://scotteames.wixsite.com/nevalra"><strong>NEVALRA</strong> im Internet</a></p>
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		<title>Ragnarök 2019 &#8211; Die Endzeitsaga &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2019 11:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Haus- und Hof-Festival ist vorbei und wir resümieren. In 2 Teilen erfährst du, was das RAGNARÖK uns und der Szene bedeutet. Das Festival findet in einer Mehrzweckhalle statt und was bitte könnte mehr Zweck als Metal haben?!</p>
<p>Teil 1 nun mit jeder Menge Bands und Einblicken! </p>
<p>… wie live dabei, nur halt in Worten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2019-teil-1/">Ragnarök 2019 &#8211; Die Endzeitsaga &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Traditionen</strong> sind was feines. Besonders dann, wenn es sich um ein <strong>heißgeliebtes Festival</strong> dreht, das uns nun schon einige Jahre die schwermetallischen Tore öffnet. Hier nahm vor 2 Jahren meine persönliche<strong><em> SILENCE</em>-Reise</strong> ihren Anfang, und heute, am <strong>25.04.2019</strong>, stehen wir endlich wieder hier, vor der <strong>Stadthalle Lichtenfels</strong>. Unser Ziel? Das <strong>Ragnarök Festival</strong>! Die in der Mehrzweckhalle in den Franken beheimatete Festivität lädt dieses Jahr zur 16. Weltuntergangsparty. Und wir sind natürlich wieder am Start &#8211; mit unserem <strong>Stand</strong>, an den wir die Künstler zusammengetrommelt haben, damit ihr einen Schnack halten, einen Schnaps trinken und euch ein Autogramm auf eurer Vinyl, eure Kutte oder eure Glatze holen könnt. Ganz egal!&nbsp;</p>
<p>Für alle, die nicht in <strong>Lichtenfels</strong> mit uns feiern konnten, gibt es natürlich wie immer unseren (fast völlig nüchternen) Erlebnisbericht. Unterstützt werde ich dieses Jahr von <strong>Clemens</strong>, den der eine oder andere geneigte <strong>BM-Fan</strong> unter euch möglicherweise von <strong>KRATER</strong> kennt. Gemeinsam haben wir alle Shows&nbsp;unter die Lupe genommen und für euch die Tops und Flops des diesjährigen <strong>Ragnaröks</strong> gesammelt!</p>
<hr>
<h3>A wie Ankommen, B wie Bier öffnen, C wie Campingplatzparty!</h3>
<p>Auf eine andere <strong>Tradition</strong> müssen wir dieses Jahr leider verzichten. Keinem, der schon mal auf dem <strong>Ragnarök</strong> zugange war, dürfte die <strong>Warmup-Party</strong> mit<strong> DJ Schnapsi</strong> entgangen sein. Diese (teils durchaus ausufernde) Feierei am Donnerstag Abend hatte sich über die Jahre zu einer solch geliebten Gewohnheit entwickelt, dass wir ganz schön blöd aus der Wäsche schauen, als wir<strong> Donnerstag Abend</strong> in die heiligen (Stadt-)Hallen einreiten wollen und stattdessen auf das externe <strong>Fressbudengelände</strong> verbannt werden &#8211; ganz<strong> ohne DJ und Party</strong>. Mit unserer Überraschung sind wir übrigens nicht allein. Einige Besucher waren extra heute schon angereist, um sich musikalisch und alkoholisch auf die folgenden Tage einzustimmen.</p>
<p>Na ja, immerhin sind die Bars schon offen und ein erstes <strong>Knobibrot</strong> gibt&#8217;s auch schon auf die Kralle, da wollen wir mal nicht so sein. Die allgemeine Stimmung hält sich im Vergleich zur altbekannten Party allerdings eher in Grenzen. Viele vermissen neben der Party schmerzlichst den <strong>Metbier-Stand</strong>, der es leider nicht nach draußen geschafft hat. Aber was soll&#8217;s, eine leidenschaftliche Runde <strong>Campingplatzparty</strong> tut es auch. <strong>DJ Schnapsi</strong> soll übrigens nächstes Jahr wieder am Start sein &#8211; hoffen darf man also!<br />
Als wir dann später in der Nacht (oder besser früher am Morgen) endlich unser<strong> Schlafhallenlager</strong> beziehen, döse ich zum altbekannten Klang verschiedenster <strong>Schnarchnuancen</strong> glücklich ein &#8211; wohl im Gedanken an all die kurzen Nächte, die noch folgen sollen.</p>
<h2>Freitag &#8211; Von Headbangern und Hiobsbotschaften</h2>
<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-33239 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/WhatsApp-Image-2019-04-26-at-12.13.10-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/WhatsApp-Image-2019-04-26-at-12.13.10-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/WhatsApp-Image-2019-04-26-at-12.13.10-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/WhatsApp-Image-2019-04-26-at-12.13.10-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/WhatsApp-Image-2019-04-26-at-12.13.10.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ausschlafen</strong> ist nicht, wir haben schließlich einen <strong>Stand</strong> aufzubauen! Als dann kurz nach Mittag endlich alles steht, reicht die Zeit gerade noch für eine genüssliche Dose kalten Nudelgulasch, bevor sich die altbekannten Tore endlich öffnen und die ersten Massen in die Vorhalle strömen, um das neueste <strong>Merch</strong> abzugreifen und sich ungeduldig die Füße bis zum ersten Act wundzutreten. Und während das letzte Plakat aufgehängt wird, erreicht uns am Stand die erste Hiobsbotschaft: <strong>NAGLFAR</strong> und <strong>GOD DETHRONED</strong> werden es nicht zum <strong>Ragnarök</strong> schaffen, bei der <strong>skandinavischen Fluggesellschaft SAS</strong> wird gestreikt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33223" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-1.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und damit bleiben nicht nur die Flugzeuge, sondern auch die Bands am Boden. Auch<strong> SKELETON WITCH</strong> werden es leider nicht schaffen, die springen dafür aber am Samstag im <strong>NAGLFAR</strong>-Slot ein. Immerhin ein kleiner Lichtblick, schließlich dürften all diese Bands für einige Besucher der<strong> entscheidende Ticketkauffaktor</strong> gewesen sein. Aber die meisten Zuschauer zeigen sich verständnisvoll &#8211; schließlich kann ja keiner aus der Festivalorga was für einen solch drastischen Zwischenfall.</p>
<p>Dadurch verschiebt sich allerdings die gesamte Running Order ein Stückchen nach hinten. Kurze Zeit später geht es dann aber endlich los &#8211; und schon jetzt ist die Hütte brechend voll! Die<strong> italienische Kombo ATLAS PAIN</strong> macht dieses Jahr den Anfang und wird von den Ragnaröckern überschwänglich begrüßt. Wen wundert&#8217;s: Die durch und durch <strong>sympathischen Epic Metaller</strong> (mit einem gewissen Seemannsfeeling, sodass ich sie zunächst fast falsch unter Piratenmetal verbucht hätte) glänzen mit <strong>Filmmusikanleihen</strong>, catchy Mitsing-Refrains und jeder Menge guter Laune.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33224" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-2-300x200.jpg" alt="" width="239" height="159" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 239px) 100vw, 239px" />Und als wäre all das nicht schon genug, haben die Jungs erst vor&nbsp; einer Woche (19.04.19) ihr <strong>neues Album</strong> &#8222;Tales Of A Pathfinder&#8220; auf die Welt losgelassen &#8211; und das kommt an! So ist der Frust über die Lineup-Änderungen schnell vergessen. Der Startsong<em> &#8222;The Moving Empire&#8220;</em> hat schließlich einen Sound inne, den ich so noch bei keiner anderen Epic Metal-Band gehört habe &#8211; Reinhören schadet nicht! Auch wenn der Sound zu Beginn noch die typischen <strong>Klang-Turbulenzen</strong> innehat, schmälert das das Feeling des ganzen Auftritts kein bisschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ATLAS PAIN - The Moving Empire (Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z_qritsuLdg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Mehr Melodie gefällig?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33225" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-15-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-15-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-15-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-15-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-15-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-15.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vergleichbar <strong>melodisch und international</strong> geht es jetzt weiter. Die<strong> Schweden MIDVINTERBLOT</strong> bringen mit ihrem <strong>Folk Metal</strong> eine ordentliche <strong>Wikinger-Komponente</strong> in das diesjährige <strong>Ragnarök</strong>. Die Lyrics gibt&#8217;s abwechselnd auf schwedisch oder englisch. <strong>Sänger Jonathan</strong> bekommt starken gesanglichen Support von <strong>Geiger Sebastian</strong>, der mit seinen <strong>Fideleien</strong> dem Sound der Band eine natürliche Note verleiht. Lediglich der Bass ist leider viel zu laut und blechern abgenommen, sodass es sich manchmal anhört, als würde <strong>Bassist Sten</strong> viel zu starker Zahnseide spielen. Nichts desto Trotz sorgt die Kombo für ordentlich gute Laune &#8211; und wird auch gleich die allererste Band sein, die sich am diesjährigen Ragnarök am <strong><em>SILENCE</em>-Stand</strong> die Klinke in die Hand gibt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33226 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und während sich draußen die erste Schlange bildet, um die <strong>Schweden</strong> zu begrüßen, bereiten sich drinnen <strong>NOTHGARD</strong> auf ihren Auftritt vor. Wie schon vor 2 Wochen auf dem <strong><a href="https://silence-magazin.de/metal-franconia-2019-nachbericht">Metal Franconia</a></strong> präsentiert die Kombo um <strong>EQUILIBRIUM-Gitarrist Dom</strong> auch diese Woche das jüngste Album &#8222;Malady X&#8220;. Auch die Setlist zeigt kaum Abweichungen. Dafür dürfen sich <strong>NOTHGARD</strong> auf dem <strong>Ragnarök</strong> einer größeren Zuschauermasse erfreuen, was definitiv zur Gesamtstimmung beiträgt. <strong>Dom, Skaahl und Nico</strong> bangen mit den feierwütigen Besuchern aus der ersten Reihe um die Wette, auch eine nicht zu unterschätzende <strong>textsichere Fangemeinde</strong> macht sich bemerkbar. Allerdings bleiben auch<strong> NOTHGARD</strong> nicht von den Startschwierigkeiten im Sound verschont. Die geben sich aber zum Glück über den Verlauf der Show, sodass man zum Schluss die ganze Party nahezu ungehindert genießen darf.</p>
<h3>Der Abschied &#8211; die erste</h3>
<p>Allerdings gibt es dieses Jahr nicht ausschließlich positive Gründe zum Feiern. <strong>EÏS</strong> zelebrieren dieses Jahr mit einer <strong>zweiteiligen Show</strong> eine Band-Ära, die nun (vorerst) ein Ende finden wird. Die Band wird nämlich für unbestimmte Zeit<strong> auf Eis gelegt</strong> &#8211; und ob der Abschied eher nach Erfolg oder &#8222;Griff ins Klo&#8220; klingt, findet Clemens heraus.</p>
<p><em>Clemens:</em> Bei<strong> EÏS</strong> wird es in Sachen Beleuchtung und durch die Musik erzeugte Atmosphäre nun endlich finsterer. Ein großes, grün beleuchtetes <strong>Steuerrad</strong> bevölkert vor <strong>Sänger Alboins</strong> Mikroständer die Bühnenmitte und überführt uns zu den ersten Klängen von &#8222;Galeere&#8220;. Dieses<strong> (G)EÏS(T)-Album</strong> feiert seinen <strong>10-jährigen Geburtstag</strong> und wird heute komplett zum Besten gegeben. Ich war von vornherein sehr gespannt, ob man diese Scheibe in seiner Gänze wirklich überzeugend auf der Bühne präsentieren kann. Und um gleich mal vorzugreifen: <strong>Ja, man kann</strong>. Der Sound ist zu Beginn leider sehr verwaschen und transportiert als einzig laut vernehmbares Element die Bassdrum. Das ist wenig hilfreich bei gitarrenlastiger Musik. Mit diesem Problem haben heute allerdings fast alle Bands zu kämpfen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33227 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-16.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-16.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-16-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-16-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-16-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-16-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Nach einigen Justierungen kommen die Gitarren dann aber endlich besser zur Geltung. Bei Akkordeonklängen, die von den Gitarren begleitet werden, springt die<strong> Seemannsmelancholie</strong> in der vorm inneren Auge erzeugten Weite direkt über. Und das kommt von einer Person, die sonst rein gar nichts mit <strong>maritimen Themen</strong> und solcher Instrumentierung anfangen kann. (Dass der <strong>Leadgitarrist</strong> gerade im Strudel der Geschwindigkeitssteigerung auf das Mutepedal kommt, werde ich natürlich nicht erwähnen&#8230; Ups!) <strong>EÏS</strong> treten in Seemannsuniformen auf und wirken angesichts des heutigen Anlasses sowohl freudig aber konzentriert distanziert, was gut zur gesamten Show passt. Für das fröhliche Mitschunkeln sind an diesem Wochenende ja auch andere Bands zuständig. Einzig bei einer Ansage wurde diese atmosphärische Wand durchbrochen. <em>&#8222;Das folgende Lied würde davon handeln, wie scheiße NSBM ist. Vor 10 Jahren, wie auch heute.&#8220;</em></p>
<h3>Wer hat das Zeug zum Publikumsliebling?&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33228" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-17-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-17-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-17-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-17-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-17-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-17.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach einer kurzen Umbaupause (die sich auf dem <strong>Ragnarök</strong> dank Doppelbühne immer nur um Minuten handelt) machen sich<strong> AGRYPNIE</strong> für ihren großen Auftritt bereit. Und die können von Beginn an mit einem<strong> differenzierteren Sound</strong> punkten. Das Gitarrensetup klingt fast <strong>metalcore-lastig</strong>, oder positiv ausgedrückt in Richtung &#8222;Slaughter of the soul&#8220; von <strong>AT THE GATES</strong>. Die Truppe ist nun seit 15 Jahren unterwegs und hat sich einen sehr guten und weitreichend gefeierten Status in Deutschland erspielt. Die Menge vor der Bühne wird durch das ganze Konzert weg locker von <strong>Sänger Torsten</strong> und seinen Kollegen dirigiert und nimmt jedes Leckerli der Band dankend an. Teilweise kommen gleich 3 Gitarren zum Einsatz, um die unterschiedlichen Harmonien zu generieren. Und einen <strong>Gastauftritt</strong> vom<strong> HARAKIRI FOR THE SKY-Sänger</strong> gibt es als Kirsche noch auf das Sahnehäubchen oben drauf. Alles richtig gemacht!</p>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33229 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Steffi:</em> Nachdem das Publikum von<strong> AGRYPNIE</strong> ordentlich heiß gespielt worden ist, dürfte es schwer sein, auf diese Stimmung noch etwas draufzusetzen, stimmts? Falsch! Unzählige Fans haben dem ersten <strong>Meilenstein</strong> der neuen <strong>VARG-Formation</strong> entgegengefiebert, das zeigt sich jetzt. Gemeinsam mit ihren Zuwächsen <strong>Garm und Morkai</strong> an den Gitarren haben die<strong> VARG-Urgesteine Freki und Fenrier</strong> der Debütscheibe &#8222;Wolfszeit&#8220; neues Leben eingehaucht. Das heißt: <strong>frische Riffs</strong>, frischer Sound, frische Ideen, aber irgendwie auch das Gefühl einer längst vergangenen Ära.</p>
<p>Und so präsentieren die Wölfe heute zum allersten Mal &#8222;Wolfszeit II&#8220;, das es ab dem<strong> 07.06.</strong> zu haben gibt. Und den Fans scheint&#8217;s zum Glück zu gefallen! Fast die ganze Halle ist bis zum Erbrechen erfüllt und feiert ihre Helden, während die Jungs auf der Bühne böse Miene zum guten Spiel machen. Dazu gibt&#8217;s eine spektakuläre Lichtshow, vernünftigen Sound und einen ganz neuen <strong>VARG</strong>-Sound auf die Ohren. Was sagt ihr zu den &#8222;neuen alten&#8220; Songs? <em>&#8222;Skål&#8220;</em> gibt&#8217;s sogar schon als <strong>Livevideo</strong> von<a href="https://www.youtube.com/channel/UCYzc1Tb-dBVyqCPt7qIgNBg"><strong> IridumStream</strong></a> zu gucken:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VARG - Skål (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cuRssQhxKjE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Jetzt heißt es aber wieder: Schluss mit lustig! Clemens hat sich für euch dem nächsten Act gewidmet, der so gar nichts mit Feiern zutun hat.</p>
<h3>Darf es noch etwas mehr Atmosphäre sein?</h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33230" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-18-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-18-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-18-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-18-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-18-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-18.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Clemens:</em> <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> verbinden die unterschiedlichen <strong>Fangruppen</strong> aus <strong>Folk/Pagan-Freunden</strong> und <strong>Schwarzmetallern</strong> ziemlich gut. Nicht zu hart, aber zum Glück meilenweit von Fröhlichkeit entfernt. Zwar ist der Gesang auch bei den <strong>Österreichern</strong> etwas zu laut und überlagert die restliche Instrumentierung, jedoch kann man dieses Mal die Gitarren gut heraushören. Der <strong>Sänger</strong> kann bei mir mit einem <strong>CONVERGE</strong>-Shirt punkten und transportiert den Inhalt seines gegröhlten Weltschmerzes im ansprechenden Maße mit seiner Körpersprache. <strong>Torsten von AGRYPNIE</strong> kommt nun ebenfalls für einen <strong>Austauschgastbeitrag</strong> auf die Bretter und hat sich danach seinen Feierabend redlich verdient.</p>
<p>Schaut man nun mal auf die Trends, sind <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> derzeit auf alle Fälle &#8222;in&#8220;. Direkt vor der Bühne werden sie gut abgefeiert, während auf den Rängen beobachtende Stille herrscht. Schon vor dem Auftritt hatte ich mir den Kopf darüber zerbrochen, wie man diese Band denn jetzt eigentlich beschreiben möchte. <strong>Black Metal</strong> ist es nicht, obwohl sich ein großer Teil ihrer Hörer wohl aus diesem Bereich generiert. Im Grunde kann man sich dieses<strong> Schubladendenken</strong> auch schenken. Mein sehr kurzes und prägnantes Label lautet: <strong>&#8222;melodischer Metal mit Postrockelementen und Gröhlgesang&#8220;</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33233" aria-describedby="caption-attachment-33233" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33233 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-3-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33233" class="wp-caption-text">Fliegender Mikroständer die erste</figcaption></figure>
<p>Die Pause reicht gerade für ein frisches Bier, dann zieht es mich schon wieder in die Konzerthalle. <strong>BORKNAGAR</strong> sieht man schließlich auch nicht alle Tage! Das denken sich wohl auch die Massen vor der Bühne, die die Band direkt lautstark empfangen. Das<strong> Debütalbum</strong> von <strong>1996</strong> schrieb zur damaligen Zeit zu einem gewissen Anteil<strong> Black Metal-Geschichte</strong>. Von diesen Anfängen hat man sich allerdings schon lange entfernt. Der <strong>Kreischgesang</strong> von<strong> Garm</strong> ist komplett dem engelsgleich-klaren Gesang von<strong> ICS Vortex</strong> gewichen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33234" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-3-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />So bekommt das Publikum hier<strong> nordische Kälte</strong> in Kombination mit epischem Metal geboten. Die Mannschaft steht recht sympathisch auf der Bühne, auch wenn<strong> ICS Vortex</strong> gleich zweimal unbeabsichtigt den Mikroständer umwirft, was neben der imposanten musikalischen Leistung für etwas Schmunzeln und wohlgesonnenes Mitleid sorgte. (Einwurf von Steffi: Ich war dabei &#8211; der hat meinen Kollegen Carsten nur knapp verfehlt! Fotograf zu sein ist eben doch ein gefährliches Unterfangen.)</p>
<p>Eine pompöse Show gibt es heute nicht. Muss es bei dem gebotenen Material aber auch gar nicht. Gern würde ich auch in die weiten Kompositionen von<strong> BORKNAGAR</strong> eintauchen, doch leider feiert der<strong> Plastiksound</strong> vom Tagesanfang seine unrühmliche Rückkehr. Man muss sich durch ein lautes Schlagzeug und viel Mulm zu den Gitarren durchkämpfen. Geil geht in diesem Zusammenhang wirklich anders, was man aber nicht der Band anlasten kann. Also vertage ich dieses erhoffte Erlebnis auf ein zukünftiges Konzert, mit einem passend transparenten Sound.</p>
<h3>Wenn die Wollmäuse am Kabel knabbern&#8230;</h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33235 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-4-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-4-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-4-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-4-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-4.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Steffi:</em> Nur eine Band, dann haben wir es geschafft. Durch den unschönen Verlust von 2 Spielslots endet der heutige Tag etwas eher als gedacht &#8211; aber was solls. Mehr Zeit zum Feiern! Vorher geht es aber noch ein letztes Mal in die Halle, schließlich wartet eine letzte Performance noch: <strong>CARACH ANGREN</strong>! Im Verleich zum Vorjahr auf dem<a href="https://silence-magazin.de/das-skaldenfest-2018-metal-wallfahrt-nach-wuerzburg"><strong> Skaldenfest</strong></a> sind die <strong>pompösen Hydraulikanlagen</strong> dieses mal zum Glück AUF der Bühne verstaut (und nicht im Fotograben), sodass wir dieses Mal beim Knipsen nicht um unser Leben fürchten müssen. Schönes Ding! Wer jetzt nicht weiß, wovon ich rede, der ist wohl noch nicht in den Genuss einer <strong>CARACH ANGREN-Show</strong> gekommen. Standard sind nämlich die <strong>Hebebühnen</strong>, auf denen <strong>Keyboarder</strong> und <strong>Gitarrist</strong> in die Lüfte gehoben werden, während <strong>Sänger Seregor</strong> zwischen den beiden auf dem Bühnenboden umherspringt. Das sieht aus dem Publikum genauso spektakulär aus wie von hinten, glaubt mir!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33236" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5743-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5743-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5743-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5743-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5743-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5743.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Jedenfalls gibt es wie gewohnt von den <strong>Limburgern</strong> ihre durchaus unterhaltsame Version des <strong>Horror Black Metal</strong>. Das heißt: Flimmerlicht, entblößte, blutende Puppen auf der Bühne und ein Sänger, der wie angeschossen mit seinem Sensen-Mikroständer auf der Bühne umherhüpft. Alles so weit ganz unterhaltsam, nur haben <strong>CARACH ANGREN</strong> in meinen Augen an diesem Abend das meiste Pech mit dem Sound. Einzelne Instrumente sind mal zu sehr, der Gesang zu wenig zu hören &#8211; egal. Ich genieße die letzte Show des Abends, bevor ich zu den Jungs zurückkehre und wir den Freitagabend einläuten. Zuerst geht es ins Backstage, das Who-Is-Who der deutschen Pagan-/Death-/Black Metal-Szene begrüßen, und später ins <strong>&#8222;Paddy&#8217;s Rest&#8220;</strong>, das wie jedes Jahr den Ragnarök-Besuchern besondere Metalabende bietet. Was für ein Abend, von dem wir alle nicht mehr viel wissen, als wir am frühen Morgen ins Bett fallen.</p>
<h2>Du möchtest wissen, wie es weitergeht? <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2019-die-endzeitsaga-teil-2">HIER</a> ist Part 2 unseres Ragnarök-Nachberichts!</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2019-teil-1/">Ragnarök 2019 &#8211; Die Endzeitsaga &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ragnarök 2019 &#8211; Vorbericht, Silence-Stand und Autogrammstunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 12:55:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir stehen schon mit beiden Beinen in der Festivalsaison 2019! Jetzt steht das Ragnarök Festival 2019 vor der Tür - und wir haben wie immer die wichtigsten Infos für euch!</p>
<p>Außerdem gibt's von uns wie gewohnt den Autogrammstundenstand für euch! Hier könnt ihr mit euren Helden anstoßen:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2019-vorbericht-autogrammstunden/">Ragnarök 2019 &#8211; Vorbericht, Silence-Stand und Autogrammstunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manche<strong> Traditionen</strong> sind anstrengend. Familienfeiern, Geburtstage &#8211; ihr wisst, wovon ich rede. Auf andere Traditionen fiebert man das ganze Jahr über hin. Und eine davon steht jetzt vor der Tür: das <strong>Ragnarök 2019 </strong>in <strong>Lichtenfels</strong>.</p>
<p>Seit Anbeginn dieses Magazins sind wir dort zuhause, und so dürfte es niemanden wundern, dass wir bereits seit Monaten <strong>händereibend und kopfzerbrechend</strong> an der Planung sitzen. Denn &#8211; Besuchern der vergangenen Jahre dürfte das schon bekannt sein &#8211; wir sind natürlich nicht nur vor Ort, um euch über dieses geniale Festival zu berichten, weit gefehlt! Auch dieses Jahr gibt es für euch wieder einen <strong>Autogrammstundenstand</strong> von uns, an dem ihr <strong>euren Helden</strong> die Hand schütteln, anstoßen und plauschen könnt. Dazu aber später mehr.</p>
<h2>Hoch die Hörner!</h2>
<p>Wer von euch noch unentschieden ist, den dürfte das diesjährige <strong>Lineup</strong> mehr als überzeugen. Wir bleiben beim bewährten Konzept: Es gibt <strong>Folk, Pagan, Death und Black Metal</strong> in all ihren Variationen. Als <strong>Headliner</strong> sind dieses Jahr unter anderem <strong>HARAKIRI FOR THE SKY, BORKNAGAR</strong> und <strong>CARACH ANGREN</strong> am Freitag und<strong> TYR, ENSIFERUM</strong> und <strong>NAGLFAR</strong> am Samstag am Start. Zusätzlich hat sich<strong> Veranstalter Ivo</strong> für euch noch <strong>3 kleine Überraschungen</strong> ausgedacht: Einerseits spielen <strong>EIS</strong> an beiden Festivaltagen zwei besondere<strong> Abschiedsshows</strong>, bevor sie ihre ungewiss lange <strong>Schaffenspause</strong> antreten. Außerdem gibt es von<strong> VARG</strong> in neuer Besetzung die<strong> Releaseshow</strong> ihrer neuen Scheibe &#8222;Wolfszeit II&#8220;, die das<strong> Debütalbum</strong> der Wölfe in neuem Gewand vertont. Und die Genre-Ausbrecher <strong>SKELETONWITCH</strong> spielen ihre<strong> einzige Festivalshow</strong> des Jahres.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-32684" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/RR_2019_runningorder.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/RR_2019_runningorder.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/RR_2019_runningorder-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/RR_2019_runningorder-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/RR_2019_runningorder-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><br />
Natürlich ist wie immer das Zelten mit einem Campingticket vor Ort möglich, wem es aber im April draußen noch zu kalt ist, kann auch versuchen, an der Abendkasse ein Schlafhallenticket zu ergattern. Wer jetzt Blut geleckt hat, der kann <a href="https://shop2.ragnaroek-festival.com/"><strong>HIER</strong></a> noch <strong>Tickets</strong> bestellen. Und wie versprochen gibt es hier von uns für euch die <strong>Autogrammstunden</strong> für das <strong>Ragnarök 2019</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-32691" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Untitled-1-1.jpg" alt="" width="1025" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Untitled-1-1.jpg 1025w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Untitled-1-1-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Untitled-1-1-724x1024.jpg 724w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Untitled-1-1-750x1061.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1025px) 100vw, 1025px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer neugierig ist, kann außerdem <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2018-fruehling-sonne-weltuntergang"><strong>HIER</strong></a> in den <strong>Nachbericht vom letzten Jahr</strong> reinlesen.<br />
Wir freuen uns auf euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2019-vorbericht-autogrammstunden/">Ragnarök 2019 &#8211; Vorbericht, Silence-Stand und Autogrammstunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Das Skaldenfest 2018 &#8211; Metal-Wallfahrt nach Würzburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 13:53:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist besser als der beste Vorbericht?! Ein verdammt geiler Nachbericht … und den haben wir diesmal vom SKALDENFEST für euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-skaldenfest-2018-metal-wallfahrt-nach-wuerzburg/">Das Skaldenfest 2018 &#8211; Metal-Wallfahrt nach Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstagmittag.</strong> Ich sitze gemütlich im Zug, katere noch ein bisschen aus vom gestrigen Geburtstag, aber meine Laune könnte nicht besser sein. <strong>Mein Ziel? Würzburg!</strong> Die Stadt, in die ich mich einmal im Jahr liebend gerne für das <strong>Skaldenfest Open Air</strong> verirre, erwartet mich schon sehnsüchtig. Es geht ins <strong>Kloster</strong>, richtig gehört. Als ich ankomme, wuseln noch ein paar <strong>Mönche</strong> durch das Hauptgebäude, in dem die Bands später untergebracht werden. Ein amüsantes Bild, wenn man weiß, dass zu späterer Stunde <strong>CARACH ANGREN</strong> mit ihrem <strong>blutigen Symphonic Black Metal</strong> die <strong>gesegneten Hallen</strong> erfüllen sollen. Aber nicht lange geschnackt, um <strong>15 Uhr</strong> startet schließlich schon die erste Band!</p>
<h3>ENCHRIDION: Die jungen Wilden</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-27890 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1-682x1024.jpg" alt="" width="227" height="341" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px" />Wer denk, dass man von einem <strong>Startact</strong> nicht viel zu erwarten hat, der irrt gewaltig! Und so zeigen auch <strong>ENCHIRIDION</strong>, dass sie keinesfalls unterschätzt werden sollten. Die noch recht junge Band gibt sich <strong>überaus authentisch</strong> und hat so viel Spaß daran, ihren klassischen <strong>Melodic Death</strong> von der Bühne zu schreddern, dass der Funke direkt überspringt. Das hat auch zur Folge, dass die Jungs doch schon vor ziemlich gefüllter Hütte spielen. Und das auch verdient, schließlich liefern sie musikalisch allemal ab. <strong>Sänger Louis</strong> bringt vernünftige <strong>Growls</strong> mit <strong>klasse Cleangesang</strong> in Einklang, während sich auch der Rest der Band instrumental nicht lumpen lässt.</p>
<p>Klar, der<strong> Ton</strong> hat wie immer zu<strong> Konzertbeginn</strong> noch seine Macken (das sollte sich leider auch länger nicht ändern). So wirken bei <strong>ENCHIRIDION</strong> die Klampfen oft dominant über allen anderen Instrumenten. Das ist aber verkraftbar, schließlich spielen die beiden <strong>Saitenhexer 1A-versierten Melodeath</strong>. Ein kleines Schmankerl bieten außerdem die <strong>Keys</strong>, die <strong>Keyboarder David</strong> nicht klassisch auf einem fixen Synthesizer zum Besten gibt, nein! Stattdessen hüpft der Gute mit seiner <strong>Keytar</strong> auf der Bühne herum und steht seinen Mitmusikern damit in Bewegung und Action in nichts nach.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27889 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-2.jpg" alt="" width="1450" height="971" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-2.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-2-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-2-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-2-750x502.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>THRUDVANGAR: Wir können noch Viking!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-27888 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1024x746.png" alt="" width="327" height="239" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1024x746.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-300x219.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-750x547.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 327px) 100vw, 327px" />Dass das diesjährige <strong>Lineup</strong> wider den Veranstaltungstitel nicht viel <strong>Folk und Pagan</strong> zulässt, war ja von vornherein klar. Für die eine, kleine, aber wuchtige Prise sorgen dann doch <strong>THRUDVANGAR</strong>. Ihr ausgefeilter <strong>Viking Metal</strong> holt nicht nur Freunde der paganeren Thematiken vor die Bühne, sondern auch alle die, die sich sowieso für härtere Klänge begeistern können. <strong>Sänger Matze</strong> beweist sich als <strong>Rampensau</strong> und lässt sich als selbige auch ordentlich feiern. Kann er auch, schließlich röhrt er die Vocals nur so von der Bühne.</p>
<p>Klasse Gitarrenarbeit gibt es auch von<strong> Raschi</strong> und <strong>Flo</strong>, die mit dem Schwingen ihrer langen <strong>Haarprachten</strong> das Publikum zu verzaubern wissen (auch mich, ich gebs ja zu). Ansonsten gibt es da weiter nicht viel zu vermelden, schließlich liefert die Gruppe mit einer Bandexistenz von 17 Jahren einfach so professionell ab, dass es da nichts zu merkern gibt. Einzig und allein der Sound bewegt sich immer noch in etwas <strong>leisen Fahrwässern</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27887 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01.png" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01.png 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1024x683.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-750x500.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>CTULU: Kvlt dem Tentakeltier</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-27886 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1-1024x683.jpg" alt="" width="312" height="208" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 312px) 100vw, 312px" />Die aus<strong> Niedersachsen</strong> angereisten <strong>CTULU</strong> erlebe ich dieses Jahr schon zum 3. Mal. Ordentlich Eindruck gemacht haben sie bei mir schon auf den <strong>Frostfeuernächten</strong>. Damals wirkten ihr Spiel und ihre ausgefeilten Kostüme in der finsteren, bedrückenden Atmosphäre besonders eindrucksvoll. Dem kommt die Spielzeit um <strong>17 Uhr</strong> bei <strong>herrlichstem Sonnenschein</strong> natürlich nicht wirklich entgegen. Ansonsten liefern die vermummten Jungs aber qualitativ <strong>hochwertigen Black Metal</strong> ab und können auch das Publikum von ihrem Kvlt begeistern.</p>
<p>Gesang und Gitarren kommen gut und klar herüber, nur will sich bei mir einfach keine <strong>Atmosphäre</strong> einstellen. Das mag wohl daran liegen, dass ich <strong>CTULU</strong> nach einer kurzen <strong>Fotosession</strong> hinten vom <strong>FOH</strong> aus lausche. Und dort – <strong>ausgerechnet dort!</strong> – ist der Sound so <strong>leise</strong>, dass ich hören kann, wie sich meine Nachbarn unterhalten. Schade drum, schließlich bieten die Jungs sonst eine wirklich klasse musikalische Leistung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27885 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Mal nebenbei bemerkt ist das Catering, das von <strong>Veranstalter Muscus</strong> sowohl für Bands, Crew als auch Presse (!) organisiert wurde, absoluter Oberhammer. Und das ist keine Selbstverständlichkeit. Schließlich stellen die wenigsten (auch größeren) Veranstaltungen auch Verpflegung für Fotografen und Schreiberlinge. Großer Dank dafür!</p>
<h3>COUNTLESS SKIES: bunt und brutal</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-27884 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/11-683x1024.jpeg" alt="" width="236" height="354" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/11-683x1024.jpeg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/11-200x300.jpeg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/11-750x1125.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/11.jpeg 967w" sizes="auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px" />Es wird Zeit für den ersten <strong>nicht-deutschen Act</strong>! Die gut gelaunten Konsorten von<strong> COUNTLESS SKIES</strong> dürfte der eine oder andere von euch schon vom <strong>Darktroll 2017</strong> kennen, wo sie trotz ihrer stilistischen Abweichung von Standard-Lineup die Massen für sich begeistern konnten. Dasselbe galt es nun auch beim <strong>Skaldenfest</strong> zu wiederholen. Und man muss sagen: Es ist den Briten mehr als gelungen! Trotz des Tons, der jetzt zwar besser, aber immer noch nicht ganz willig ist, wehen sie jeden Zweifel über ihren Status als <strong>„Geheimtipp“</strong> fort. Ihr kraftvoller <strong>Melodic Deathmetal</strong> im Stile von <strong>BE&#8217;LAKOR</strong> und <strong>INSOMIUM</strong> lockt nahezu das gesamte anwesende Publikum vor die Bühne.</p>
<p>Sowohl das Growling von <strong>Sänger Ross</strong> als auch die <strong>Cleanvocals</strong> von <strong>Bassist Phil</strong> kommen auf den Punkt und sind klasse abgemischt. Im Sinne ihrer großen musikalischen Vorbilder schaffen es <strong>COUNTLESS SKIES</strong> sogar, für die ersten <strong>Gänsehautmomente</strong> des Abends zu sorgen. Auch der Sound wird immer besser, während die Sonne ihre <strong>letzten Strahlen</strong> des Tages über die anwesenden Gäste wandern lässt. <strong>„Wow!“</strong> reicht damit völlig aus, um den bleibenden Eindruck dieser fröhlichen Truppe zu beschreiben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27883 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/12.jpeg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/12.jpeg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/12-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/12-1024x683.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/12-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/12-750x500.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>E<strong>Ï</strong>S: Und es wird kälter</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-27882 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/07-683x1024.jpeg" alt="" width="197" height="295" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/07-683x1024.jpeg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/07-200x300.jpeg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/07-750x1125.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/07.jpeg 967w" sizes="auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px" />Zum Stichwort der nächsten Band verzieht sich das vorangehende <strong>gute Wetter</strong> und es wird deutlich dunkler und frischer. Das trägt natürlich auch zur <strong>Wirkung</strong> der ganz eigenen Version der Band von <strong>Black Metal</strong> bei. Man schafft eine <strong>große, erdrückende Atmosphäre</strong>, um damit den gesamten <strong>Klosterinnenhof</strong> zu fluten. Trotzdem nehmen sich die <strong>Westfalen</strong> nicht zu ernst, spielen mit dem Publikum und entlassen die eine oder andere <strong>Anekdote</strong> über mehr oder minder geglückte Spielversuche in die amüsierte Menge. Sehr sympathisch!</p>
<p>Das alles schadet dem <strong>eiskalt-finsteren Eindruck</strong> ihrer Musik allerdings überhaupt nicht. Und so bekommen wir ein musikalisch erstklassiges Konzert der Band geboten, die die Kritiker doch stellenweise spaltet. Auch ich finde ihre Musik auf der Platte eher <strong>gewöhnungsbedürftig</strong>, live überzeugen die Jungs aber immer wieder!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27881 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04.jpg" alt="" width="1450" height="1031" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04-1024x728.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04-750x533.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>IMPERIUM DEKADENZ: Die Bühnenkönige</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-27880 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8650-2-694x1024.jpg" alt="" width="205" height="303" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8650-2-694x1024.jpg 694w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8650-2-203x300.jpg 203w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8650-2-750x1106.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8650-2.jpg 983w" sizes="auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px" />Jetzt ist der <strong>Sound</strong> auch endlich angekommen! Waren die Bands vorher schon <strong>erstklassig</strong>, ist der Klang nun auch endlich laut und voll genug, um die nun folgende Band von ihrer besten Seite zu präsentieren. <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> stehen nun auf dem Plan und man könnte denken, dass ich sie, nachdem ich sie im vergangen Monat <strong>3 Mal</strong> zu Gesicht bekommen habe, langsam satthabe. Aber weit gefehlt! Eher schaffen es die Herren mit jedem Konzert mehr, mich für sich zu begeistern.</p>
<p>Ganz ungeniert zeigen <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong>, die kürzlich von einem schweren <strong><a href="https://silence-magazin.de/dreist-ison-band-klaut-von-imperium-dekadenz">Plagiatsfall</a></strong> betroffen waren, dass sie sich ihren Erfolg in der Szene sehr verdient erstritten haben. Es gibt wildes, aber präzises <strong>Gedresche</strong>&nbsp;wie <strong>melancholische Passagen</strong> auf die Ohren und auch Gesang und Klampfen sitzen wie die Faust aufs Auge. Aber nicht nur&nbsp;<strong>vor der Bühne</strong> wird gefeiert, auch die Band lässt sich mit Bewegungen und Stimmungsmache nicht lumpen. Da stören auch die spärlich vom getrübten Himmel fallenden <strong>Regentropfen</strong> niemanden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27879 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>Das Finale: CARACH ANGREN</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-27877 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8991-1024x683.jpg" alt="" width="342" height="228" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8991-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8991-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8991-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8991-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8991.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" />Über die letzte Band des Abends <strong>spalten sich die Geister</strong> und auch ich wusste zunächst nicht so recht, was ich vom finalen Act halten sollte. Nach leichter Verspätung der Band finde ich mich nun mit allen anderen Fotografen eingepfercht<strong> im Graben</strong> wieder, da quasi die Hälfte der Standfläche nun von<strong> 2 Hebebühnen</strong> gefüllt ist, die für Umstehende als <strong>„nicht ganz ungefährlich“</strong> betitelt werden. Na super, das fängt ja gut an. Kurze Zeit später geht es dann auch schon los und die beiden Hebebühnen werden vom <strong>Livegitarristen</strong> und dem <strong>Keyboarder Ardek</strong> bevölkert. Beide, in interessante Kostüme gekleidet und natürlich mit schwarz-weißer Akzentmasse im Gesicht, bewegen sich wie Marionetten über die Bühne.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-27878 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8968-1024x799.jpg" alt="" width="310" height="242" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8968-1024x799.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8968-300x234.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8968-750x586.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8968.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px" />Mit dem Fortschreiten des ersten Songs verstehe ich dann auch, warum wir vor den<strong> Hebebühnen</strong> gewarnt wurden. Diese heben die Musiker nun in Richtung <strong>Bühnendecke</strong> und auch das <strong>Keyboard</strong> schwingt lustig an einem Hydraulikarm hin und her. Dass das vor keinem Fotografen halt macht, ist klar. Als dann schließlich <strong>Sänger</strong> und <strong>Koryphäe Seregor</strong> (dessen<strong> Corpsepaint</strong> mich angenehm an<strong> &#8222;The Crow&#8220;</strong> erinnert) die Bühne betritt, ist die Inszenierung perfekt. Der hüpft wie auf Speed über die Bühne und erfüllt schließlich alle Erwartungen an ein <strong>CARACH ANGREN</strong>-Konzert, als er eine<strong> verstümmelte Frauenpuppe</strong> auf der Bühne enthüllt, ihr die Kehle durchschneidet und das Blut nur so über die Bühne spritzen lässt.</p>
<p>Was ist also mein Fazit dieser Band? Musikalisch wurde hier astrein abgeliefert, auch wenn der <strong>Gesang</strong> zu Beginn noch kaum zu vernehmen war. <strong>CARACH ANGREN</strong> bringen<strong> symphonischen Black Metal</strong>, der tatsächlich für meine <strong>Death-Black-verwöhnten Ohren</strong> noch nicht zu <strong>melodisch</strong> und <strong>verorgelt</strong> ist. Klasse! Die Bühnenshow gehört wahrscheinlich schlichtweg dazu, auch wenn sie bei mir eher Kopfschütteln und Gelächter als Begeisterung ausgelöst hat. Aber das soll sie vielleicht auch gar nicht. <strong>Polarisieren</strong> ist das Stichwort – und das haben die <strong>Niederländer</strong> heute Abend eindeutig erreicht und das <strong>Skaldenfest 2018</strong> zu einem würdigen Abschluss gebracht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27876 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8870-2.jpg" alt="" width="1450" height="837" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8870-2.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8870-2-300x173.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8870-2-1024x591.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8870-2-750x433.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>Auch der schönste Abend hat ein Ende…</h3>
<p>… und so finde ich mich nach ein <strong>paar Bier</strong> und<strong> Schnackereien</strong> mit<strong> THRUDVANGAR</strong> auch schon in der Koje ein. Das<strong> Skaldenfest</strong> hat mich wie letztes Jahr wieder völlig überzeugt und sowohl <strong>Bandauswahl</strong> (trotz oder gerade wegen deutlich <strong>mehr Black Metal im Lineup</strong>) als auch Location haben mich wieder absolut begeistert. Wer sich dieses <strong>Event</strong> zu seinem <strong>Spitzenpreis von 10 Euro (!)</strong> entgehen lässt, ist schlichtweg selber schuld. Meine beiden Highlights des Abends waren wohl <strong>COUNTLESS SKIES</strong> und<strong> EÏS</strong>, die mich mit ihrer <strong>sympathischen Art</strong> und der großartigen Mucke einfach abgeholt haben.</p>
<p>Schade ist, dass der<strong> Ton</strong> so lange hat auf sich warten lassen. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal einem so <strong>leisen</strong> <strong>Metalkonzert</strong> gelauscht habe. Das ging leider sicher auch <strong>zu Kosten der Wirkung</strong> der ersten Bands des Abends. Wenn das nächstes Jahr besser läuft, habe ich wirklich nichts mehr zu meckern. Ich freue mich schon darauf und bin auf jeden Fall wieder am Start!</p>
<p>Alle Fotos stammen von <a href="https://www.facebook.com/SUngerPhotography/"><strong>Steffi Unger Photography</strong></a>. Mehr Fotos vom <strong>Skaldenfest</strong> und anderen Konzerten findet ihr <a href="https://www.facebook.com/SUngerPhotography/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-skaldenfest-2018-metal-wallfahrt-nach-wuerzburg/">Das Skaldenfest 2018 &#8211; Metal-Wallfahrt nach Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Black Metal im Kreuzgang – Das Skaldenfest 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2018 10:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Juni steht vor der Tür ... und Steffi klopft schon wie wild! Denn Sie will zum Skaldenfest nach Würzburg.<br />
Alles zum Event, Lineup und der ungebändigten Vorfreude liest du hier bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest2018-wuerzburg-vb/">Black Metal im Kreuzgang – Das Skaldenfest 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich geh ins Kloster – und zwar freiwillig!</h2>
<p>Na gut, nur für einen Tag zwar, aber dafür gibt es gleich<strong> 7 unchristliche Gründe</strong>. Das <strong>Skaldenfest</strong> lädt am <strong>9. Juni</strong> wieder nach <strong>Würzburg</strong>!<br />
Für dieses Event hat Chef <strong>Muscus</strong> (<strong>DVALIN</strong>) einmal mehr tief in die Trickkiste gegriffen und ein gleich <strong>7-teiliges Bombenlineup</strong> an die Oberfläche befördert. Dazu bekommt man geboten, was das<strong> Ein-Tages-Festival</strong> schon letztes Jahr zu einem einmaligen Spektakel gemacht hat: eine <strong>ungewöhnliche Location</strong> mitten in der Stadt und unfassbar <strong>günstige Verpflegungs</strong>&#8211; und <strong>Ticketpreise</strong>. Lediglich<strong> 10 Euro</strong> kostet die Eintrittskarte zu einem unvergesslichen Abend (na gut, solange der Alkohol es zulässt) mit einer Bandauswahl, die sich gewaschen hat.</p>
<h3>Das Lineup</h3>
<p>Allen voran erscheinen <strong>CARACH ANGREN</strong>, die <strong>Erfolgs-Symphonic-Blackmetaler</strong> aus den <strong>Niederlanden</strong>. Mit ihrem Album „Dance And Laugh Amongst The Rotten“ räumten sie vor einem Jahr ordentlich ab. Jetzt kommen sie nach <strong>Würzburg</strong> in den <strong>Klosterinnenhof</strong> des <strong>Kilianeums</strong>, um euch die Hölle heiß zu machen. Außerdem haben sie die Kollegen von <strong>IMPERIUM DEKADENZ </strong>an Bord, die sich in Sachen Brutalität ebenfalls nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Dazu werden sie ihren bewährt finsteren <strong>Black Metal</strong> aus dem <strong>Schwarzwald</strong> zum Besten geben.</p>
<p>Mit<strong> EÏS</strong> komplettiert sich das schwarzmetallische <strong>Spitzentrio</strong>. Das Lineup wird dieses Jahr also noch deutlich finsterer, als es noch im letzten Jahr der Fall war. Die <strong>englischen Durchstarter</strong> <strong>COUNTLESS SKIES</strong> bringen dann doch noch etwas Farbe in den Abend, damit sind sie auch nicht völlig allein. Bevor an jenem Samstag die verhüllten Niedersachsen von <strong>CTULU</strong> mit <strong>Lovecraft-manierlichem Black Metal</strong> die Bühne stürmen, beglücken uns nämlich noch <strong>THRUDVANGAR</strong> mit ein paar Hymnen aus dem <strong>Vikingbereich</strong> und die örtlich ansässigen <strong>ENCHIRIDION</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6uescIfZHUM?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Alles in allem ein deutlich härteres und schwärzeres Lineup als noch im letzten Jahr, als sich <strong>TROLLFEST</strong> mit <strong>NOTHGARD</strong> und <strong>FJOERGYN</strong> die Bühne teilten. Das soll uns aber nicht weiter stören! Die Black Metal-Liebhaberin in mir freut sich eher dämonisch auf dieses Spektakel. Seid dabei, wenn ihr könnt, und genießt mit mir diesen preisgünstigen Abend voll bester musikalischer Unterhaltung!</p>
<p>Tickets gibt’s <a href="https://www.skaldenfest.com/tickets/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<p>Das Event auf <a href="https://www.facebook.com/events/1587018318028856/"><strong>Facebook</strong></a> und im <a href="https://www.skaldenfest.com/"><strong>Web</strong></a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest2018-wuerzburg-vb/">Black Metal im Kreuzgang – Das Skaldenfest 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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