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	<title>Chaos Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Chaos Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>CONJURER &#8211; Der Hype ist real</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2018 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir machen's kurz: "Feinster Krach mit Geschrei!"<br />
Das sagt Nina, aber noch viel mehr - Wer mehr über »Mire« von CONJURER erfahren will sollte U-N-B-E-D-I-N-G-T hier nachlesen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/conjurer-der-hype-ist-real/">CONJURER &#8211; Der Hype ist real</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>CONJURER &#8211;&nbsp;&#8222;Mire&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;23.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 43:56 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Holy Roar Records<br />
<strong>Genre:</strong> Black Metal/Doom/Post-Metal<br />
</div></div></div>
<p>Yay, wieder ein Debüt-Album. Ich liebe Debüt-Alben! Und am liebsten habe ich die, die spannend sind. So wie <strong>&#8222;Mire&#8220;</strong> von <strong>CONJURER</strong>. Laut und extrem &#8211; das können die Briten, die seit 2015 vor allem live unterwegs sind. Ich habe sie leider noch nicht sehen können, werde das aber ganz bald nachholen, denn das, was sie hier vorlegen, klingt so, als könnten sie mir live ganz und gar den Kopf verdrehen.</p>
<p>Schwerfällig, sludgig und zäh empfängt mich &#8222;Mire&#8220;. Hier wird nicht mit Atonalität und Brutalität gegeizt. Das Rad kommt ins Rollen, reißt mich mit Groove und schwarzmetallischer Spielart à la <strong>RATTATTATTATTAT!</strong> mit in seinen Sumpf. Darüber bügelt mir die Growlstimme die Falten aus dem Gesicht. Die Songs bieten in ihrer durschnittlichen Spieldauer von sechs bis sieben Minuten &#8211; neben diesen Black Metal-Episoden &#8211; aber auch genug Abwechslung, die eine breitere Hörerschaft ansprechen könnten. Postige, unheilvolle und drückende Passagen werden immer wieder gefolgt von <strong>scheinbar unberechenbaren Ausbrüchen von Chaos</strong>. Chaos in Form von Doom, Death, Sludge und Black &#8211; gestützt durch verzweifelt rauen Gesang.&nbsp;</p>
<p>All diese Einflüsse sind gut erkennbar, lassen sich aber keinesfalls klar voneinander abgrenzen. Vielmehr gelingt <strong>CONJURER</strong> eine großartige Zusammenstellung der verschiedenen Spieltechniken, die in ihrer Verbundenheit noch <strong>deutlich ekliger und dreckiger</strong> sind, als die einzelnen Komponenten selbst. <strong>Gesellschaftstauglich klingt auf jeden Fall anders!</strong> Diese Rohheit ist genau das, was man (oder zumindest ich) brauche, um mich abzureagieren. Feinster Krach mit Geschrei!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vgYK2DsL_4o?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mutmaßliche Einflüsse könnten <strong>DEAFHEAVEN</strong> sein, genauso wie&nbsp;<strong>GOJIRA</strong>. Aber auch zu&nbsp;<strong>CROWBAR</strong> und <strong>NEUROSIS&nbsp;</strong>lässt sich die eine oder andere Verbindung ziehen. <em>&#8222;Retch&#8220;</em> assoziiere ich hingegen sofort mit <strong>ARCHITECT</strong>s <em>&#8222;Early Grave&#8220;</em>. Eine äußerst gelungene Zusammenstellung, wie ich finde. Und ganz sicher als Liveerlebnis noch deutlich beeindruckender als aus der Konserve.</p>
<p><strong>Anspieltipp:</strong> Der ausladende und mitreißende Track <em>&#8222;Thankless&#8220;</em> ist mit seinen achteinhalb Minuten auch der längste der Platte. Fantastisch wirkt er dank seines abwechslungsreichen Ablaufs, der Atempausen und sogar Cleangesang zulässt und gleichzeitig so bedrückend ist, dass es mir die Kehle zuschnürt.</p>
<p>Das komplette Album kannst und solltest du dir auf der <a href="https://conjureruk.bandcamp.com/">Bandcamp-Seite</a> der Kapelle anhören.&nbsp;</p>
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		<title>BONGCAULDRON &#8211; Die (un)magischen vier Buchstaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2017 13:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[BongCauldron]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
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		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Leeds]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist für mich mal wieder ein stinknormaler Tag als Silence-Mitarbeiter. Die Suche nach Promos gestaltet sich dieses Mal schwerer als gedacht. Irgendwie häuft sich Geknüppel ganz schön an. Nicht unbedingt das, was ich mir den ganzen Tag reinziehen muss. Und dann ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong><strong>BONGCAULDRON</strong> &#8211; &#8222;Binge&#8220; </strong></h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>01.12.2017<br />
<strong>Länge: </strong>40:23 Min.<br />
<strong>Label: </strong>APF Records<br />
<strong>Stil: </strong>Doom/Stoner/Sludge</div></div></div>
<p>Es ist für mich mal wieder ein stinknormaler Tag als <strong><em>Silence</em></strong>-Mitarbeiter. Die Suche nach Promos gestaltet sich dieses Mal schwerer als gedacht. Irgendwie häuft sich <strong>Geknüppel</strong> ganz schön an. Nicht unbedingt das, was ich mir den ganzen Tag reinziehen muss. Und dann stoßen mir doch diese 4 Buchstaben sofort in die Augen. <strong>&#8222;Bong&#8220;</strong> ist eigentlich in jedem Bandnamen der Garant für ordentlichen Doom. <strong>BELZEBONG</strong>, <strong>BONGRIPPER</strong>, <strong>BONGZILLA</strong> &#8211; alles wahre Hochkaräter auf ihrem Gebiet. <strong>BONGCAULDRON </strong>allerdings wollen sich da nicht so wirklich einreihen. Und das nicht mal, weil sie nichts draufhaben, sondern viel mehr, weil sie sich nicht straight einem Stil widmen, sondern irgendwie ein riesiges Chaos hinterlassen.</p>
<h4>Einfach alles mal in den Kessel werfen</h4>
<p>Obwohl ich regelmäßig diese sagenumwobenen <strong>Bong-Bands</strong> höre, waren mir bis vor kurzem <strong>BONGCAULDRON </strong>kein Begriff. Das mag vielleicht daran liegen, dass &#8222;Binge&#8220; ihr Debüt darstellt. Seit der Bandgründung 2011 kamen lediglich ein paar Singles und EPs auf den Markt. Diese scheinen aber auch nicht gänzlich eingeschlagen zu sein, sonst hätte ich doch von dieser Kapelle sicher schon mal etwas zu hören bekommen. Aber gut, so ist der Überraschungseffekt halt größer. Und wie er das ist! Immer wenn das Wort &#8222;Bong&#8220; irgendwo auftaucht, muss ich automatisch an dieses eine Zitat denken:</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Slow Riffs &#8211; Bong Hits&#8220;</strong></p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23928" aria-describedby="caption-attachment-23928" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_4096-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23928" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_4096-1-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_4096-1-300x221.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_4096-1.jpg 675w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23928" class="wp-caption-text">Die Übeltäter</figcaption></figure>
<p>Dieses wird hier mit Füßen getreten! Zwar sind manche Songs durchaus langsam, doch das <strong>Hitpotential</strong> ist total abhanden gekommen. Schon beim Opener <em>&#8222;Devil&#8220;</em> weiß ich nicht so recht, was hier auf mich zukommt. Einerseits brachiale <strong>Sludge-Riffs</strong>, auf der anderen Seite ein 08/15-Geschrei und ganz zum Schluss wird das Tempo angezogen, wodurch ich einfach nur noch Fragezeichen in den Augen hab. Ok, jetzt weiß ich schon mal, dass die Struktur darin besteht, dass es keine Struktur gibt. Denkste, denn <em>&#8222;Bury Your Axe In The Crania Of Lesser Men&#8220;</em> wird durchzogen von einem ziemlich groovigem Beat und brachialem Riff, was wenigstens ansatzweise Wiedererkennungswert vorweist. <em>&#8222;68&#8220; </em>allerdings wirft diese wunderschöne Kontinuität über den Haufen. Jetzt ballern mir die 3 Jungs aus Leeds auch noch <strong>Double-Bass-Passagen</strong> in die Ohrmuscheln. Denkt nicht, dass ich etwas gegen Blastbeats und wohldosierte Double-Bass-Einsätze habe, aber bei <strong>BONGCAULDRON</strong> ist es einfach reinste Reizüberflutung.</p>
<h4>Hoffnung auf bessere Zeiten</h4>
<p>&#8230; und diese kommen tatsächlich mit dem Titeltrack <em>&#8222;Binge&#8220;</em>, denn hier wird nicht einfach nur wild drauf losmusiziert, sondern sich auch mal vom Flow des Songs treiben gelassen. Sogar ein ziemlich ausgiebiges fuzziges Solo findet seinen Weg in den Song.<br />
Ende mit der Besserung: <em>&#8222;Bigfoot Reigns&#8220;</em> walzt mit voll durchgedrücktem Gaspedal alles weg. Dieses Auf und Ab zieht sich nahtlos bis zum Ende der Platte durch, wobei mir die flotten, fast schon <strong>hardcore-punkigen Stellen</strong> der Songs am meisten Freude bereiten.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9iryvg0yfhc?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/bongcauldron/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BONGCAULDRON </strong>auf Facebook</a><br />
<a href="https://bongcauldron.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BONGCAULDRON </strong>auf Bandcamp</a></p>
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