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	<title>CHIEFLAND Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>CHIEFLAND: Im Tal der Melancholie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 09:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit "Sentiment Valley" legen CHIEFLAND eine beeindruckende EP - nicht nur für Genrefans - vor. Mehr verrät euch jetzt Saskia, direkt aus Japan :)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/chiefland-sentiment-valley/">CHIEFLAND: Im Tal der Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">CHIEFLAND &#8211; &#8222;SENTIMENT VALLEY&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>08.11.2024<br />
<strong>Länge:</strong> 17:49<strong><br />
Label:&nbsp;</strong>Independent<br />
<strong>Genre: </strong>Emo / Alternative / Post-Hardcore</p>
<p></div></div></div>
<p>Willkommen bei&nbsp;<strong>CHIEFLAND</strong>! Nein, das ist ausnahmsweise keine Anspielung auf die&nbsp;<strong>Kansas City Chiefs,&nbsp;</strong>sondern auf eines der deutschen <strong>Aushängeschilder&nbsp;</strong>im Bereich&nbsp;<strong>Emo&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Alternative</strong>. Gerade den Post-Hardcore-Fans unter euch könnte die Band ein Begriff sein, denn in der Vergangenheit haben <strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>bereits Genregrößen wie <strong>BEING AS AN OCEAN, ACRES </strong>und <strong>HOLDING ABSENCE </strong>supportet. Die quer im Land verstreute Band ist aber nicht nur auf der Bühne fleißig, sondern auch im Studio – und das, obwohl die Mitglieder der Band in verschiedenen Teilen Deutschlands leben. Nach zwei Alben und drei EPs veröffentlicht die Band mit &#8222;Sentiment Valley&#8220; nämlich ihre nunmehr <strong>vierte EP</strong>. Was die enthaltenden <strong>fünf Songs</strong> in sich haben, verrate ich euch wie immer hier.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-46856" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Den Genrevorbildern ebenbürtig</h4>
<p>Eröffnet wird die EP mit dem Song <em>&#8222;Blame&#8220;</em>, der die Gesamtstimmung von &#8222;Sentiment Valley&#8220; sehr gut einfängt und mich direkt mit dem eingängigen Chorus abgeholt hat. Simple, aber effektive Gitarrenmelodien, wie es teilweise im Genre üblich ist, runden die Atmosphäre ab – als <strong>Elder Emo&nbsp;</strong>fühle ich mich mit der Platte direkt &#8222;wie Zuhause&#8220;. Das heimische Gefühl hält auch bei <em>&#8222;Gravity&#8220;&nbsp;</em>an,&nbsp;meinem&nbsp;<strong>persönlichen Favoriten</strong>. Der sanfte Gesang erinnert mich im ersten Moment glatt an den ein oder anderen <strong>Pop-Punk-Song</strong>, wohingegen der teils <strong>raue </strong><strong>Sprechgesang&nbsp;</strong>an&nbsp;<strong>Genrevorbilder&nbsp;</strong>wie&nbsp;<strong>BEING AS AN OCEAN&nbsp;</strong>erinnert. Ein Lob außerdem für die durchweg sehr gute Produktion von&nbsp;&#8222;Sentiment Valley&#8220;:&nbsp;<strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>haben sich dafür die Unterstützung von niemand Geringerem als <strong>Alan Day&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>FOUR YEAR STRONG&nbsp;</strong>geholt.&nbsp;</p>
<p>Der dritte Song&nbsp;<em>&#8222;Cannibal&#8220;&nbsp;</em>ist zugleich die finale Single der EP und ist ein <strong>wunderbar melancholischer&nbsp;</strong>Song über eine toxische Beziehung. Vor allem der vergleichsweise harte, eingängige Refrain verleiht dem Song noch einmal mehr Ausdruckskraft. <strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>beweisen hier deutlich, dass sie nicht nur musikalisch, sondern auch mit ihren englischen Lyrics den <strong>Genrevorbildern ebenbürtig</strong> sind. <em>&#8222;Bad Move&#8220;</em> beschäftigt sich mit dem Thema <strong>Verlust </strong>und schlägt daher einen ähnlich melancholischen Ton an. Der Name &#8222;Sentiment Valley&#8220; ist quasi Programm, denn besagte Gefühle dominieren die gesamte EP. Eine erfrischende Überraschung ist außerdem das Feature von <strong>Christine Goodwyne</strong>, Sängerin der amerikanischen Band <strong>POOL KIDS</strong>, welches dem Song noch einmal einen Extra-Kick verleiht.</p>
<p><iframe title="Cannibal" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/gALi8cYvPS0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Silent Decay&#8220; </em>ist der fünfte und letzte Song von &#8222;Sentiment Valley&#8220; und schlägt deutlich ruhigere Töne an. Quasi perfekt um bei einem Konzert Feuerzeuge oder Handy-Taschenlampen auszupacken – oder Taschentücher – je nach Stimmungslage. Das Feature von <strong>SKYWALKER </strong>kommt daher genau an der richtigen Stelle: Gerade wenn man mit aller Kraft versucht, die Pipi in den Augen zu verdrängen, demonstrieren <strong>SKYWALKER&nbsp;</strong>gekonnt, wieso es <strong>Post-HARDCORE </strong>heißt, und holen einen mit einem <strong>fetten Breakdown </strong>aus dem Tal der Tränen ab. Was für ein Abschluss!</p>
<h4>Eine EP ist nicht genug!&nbsp;</h4>
<p>Ach, und da ich gerade ohnehin das Thema Konzerte erwähnt habe: Mit der neuen EP im Gepäck gehen&nbsp;<strong>CHIEFLAND </strong>Ende November außerdem auf ihre <strong>&#8222;Welcome To Sentiment Valley 2024&#8220;-Tour</strong>! Die neue Veröffentlichung muss ja schließlich gebührend gefeiert werden. Die einzelnen Dates habe ich natürlich für euch parat:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;">22.11.2024 Braunschweig, B58</li>
<li style="text-align: left;">23.11.2024 Leipzig, Noel’s Ballroom</li>
<li style="text-align: left;">24.11.2024 Berlin, Cassiopeia</li>
<li style="text-align: left;">29.11.2024 Hamburg, Indra</li>
<li style="text-align: left;">30.11.2024 Oberhausen, Druckluft</li>
</ul>
<p>Tickets für die einzelnen Shows könnt ihr <a href="https://chieflandmusic.de/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> erwerben.&nbsp;</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Keine Sorge, das <strong>Fazit</strong> habe ich nicht vergessen. Mit &#8222;Sentiment Valley&#8220; liefern&nbsp;<strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>eine kurze, aber eingängige EP, die durchaus mit den Genregrößen mithalten kann. Die einzelnen Songs erfinden das Rad zwar nicht neu, aber das müssen sie – meiner Meinung nach – auch nicht. Die sentimentalen Themen ziehen sich wie ein <strong>roter Faden</strong> durch die einzelnen Songs. Lyrics und Musik ergänzen sich gegenseitig, wodurch eine sehr dichte Atmosphäre erzeugt wird. Vor allem Genre-Fans und <strong>Elder Emos&nbsp;</strong>werden an der EP Gefallen finden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.instagram.com/wearechiefland/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/chiefland-sentiment-valley/">CHIEFLAND: Im Tal der Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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