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	<title>Clapton Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>Sind Metalheads nicht ganz dicht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 14:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Musik bedeutet Kultur. Kultur bedeutet Bildung. Ok. Können wir uns darauf einigen? So. Trotzdem gibt es ja Unterschiede in der Wahrnehmung. Kenner, Praktizierende und Konsumenten von klassischer Musik oder Jazz werden dem allgemeinen Verständnis nach als eher gebildet und relativ gut situiert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sind-metaller-nicht-ganz-dicht/">Sind Metalheads nicht ganz dicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Musik bedeutet <strong>Kultur</strong>. Kultur bedeutet <strong>Bildung</strong>. Ok. Können wir uns darauf einigen?</p>
<p>So. Trotzdem gibt es ja Unterschiede in der Wahrnehmung. Kenner, Praktizierende und Konsumenten von <strong>klassischer Musik</strong> oder <strong>Jazz</strong> werden dem allgemeinen Verständnis nach als eher<strong> gebildet</strong> und relativ <strong>gut situiert</strong> angesehen. HipHop, Breakdance etc. ist irgendwie Jugendkultur.<br />
Rock ist eine Musik, die quasi gemeinsam mit unserer <strong>Elterngeneration</strong> richtig groß geworden ist und heutzutage allgemein anerkannt ist. Man muss sich nicht dafür entschuldigen, diese Musik zu mögen, Musiker wie <strong>Wolfgang Niedecken</strong> oder<strong> Eric Clapton</strong> sind ernst genommene Zeitgenossen in unserer Gesellschaft.</p>
<p>Was mir bei <strong>Heavy Metal</strong> immer wieder, teilweise vielleicht auch unbewusst, auffällt, ist so ein Gefühl, damit<strong> nicht ganz ernst genommen</strong> zu werden. Es wird ein relativ festes Bild damit verbunden, man ist halt einer von denen. Ist ja ok, aber bitte lass das hier außen vor. Ungelogen, teilweise überlege ich mir in Gesprächen, ob ich meine Neigungen und Zugehörigkeit zu dieser Musik und der damit verbundenen Gruppe überhaupt erwähne, einfach weil ich denke, damit stärker als sonst in eine <strong>Schublade</strong> gesteckt zu werden. Könnten mir<strong> am Ende</strong>, wie auch immer, <strong>Nachteile</strong> entstehen, wenn ich das erwähne? Wäre es besser, Festivalbändchen abzuschneiden? Stehe ich dazu, ein <strong>Metalhead</strong> zu sein, oder behalte es lieber für mich und bin es einfach nur, wenn ich es&nbsp;im absolut privaten Rahmen mit Gleichgesinnten sein kann?</p>
<p>Ich weiss, dass kann schnell zu Themen wie <strong>Diskriminierung</strong>, Übertragung der Problematik auf andere Felder etc. führen. Man kann mir sicher auch vorwerfen, ich würde mir das alles nur vormachen und/oder auf hohem Niveau jammern. Dass man in der Lage sein sollte, die <strong>Fähigkeiten</strong> einer Person <strong>und</strong> ihren <strong>Musikgeschmack</strong> zu <strong>trennen</strong>, sollte eigentlich klar sein. Dennoch ist es ja das selbe wie bei der Religion oder politischen Einstellung. Die <strong>Sicht</strong> auf eine Person <strong>ändert sich</strong>, wenn man dies oder jenes über sie weiss. Bei<strong> Sport</strong> scheint das erstaunlicherweise <strong>nicht</strong> so zu sein.</p>
<p>Die Frage ist, woran das liegt. Hängt einem dabei das Image anbei, es verpasst zu haben,<strong> &#8222;erwachsen&#8220;</strong> zu werden?<strong> Extreme Musik</strong> mit teils bombastischen Shows, aber Außenstehende steigen nicht dahinter, was die Musik für ihre Fans und die Musiker selbst ausdrückt? Wenn man nicht gerade <strong>SYSTEM OF A DOWN</strong> oder <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong> heisst, dürfte es den meisten Bands irgendwie schwer fallen, ihre <strong>Messages</strong>, die sie ja durchaus oft haben, rüberzubringen. Selbst wenn damit gesamtgesellschaftliche Themen angesprochen werden. Dass <strong>Shirts</strong> oder <strong>CDs</strong> teilweise<strong> stark martialisch</strong> und <strong>übertrieben krass</strong> bedruckt sind, mag dabei möglicherweise garnicht mal der Hauptgrund sein, trägt aber sicher auch zur grundsätzlichen <strong>Wahrnehmung</strong> bei. Um das zu verstehen, muss man sich schon mehr mit der <strong>Thematik</strong> und<strong> Intention</strong> der Bands <strong>beschäftigen</strong>. Und dieser Schritt wird möglicherweise&nbsp;<strong>NICHT</strong> immer getan.</p>
<p>Ich selbst bin auf jeden Fall oft eher <strong>vorsichtig</strong>, wann und wem gegenüber ich das überhaupt anspreche. Nicht, weil ich es nicht mit mir selbst vereinbaren könnte, ein <strong>Metalhead</strong> zu sein, sondern einfach aus dem Gedanken heraus, ob es irgendwas bringen würde, das zu erwähnen. Ob ich es <strong>will</strong>, so <strong>wahrgenommen</strong> zu <strong>werden</strong> oder nicht. Man kann das damit, wie man sich nach außen präsentiert, ja mit beeinflussen, oder nicht. Und nüchterne <strong>Zurückhaltung</strong> muss ja auch nicht schädlich sein.</p>
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