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	<title>Classic Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Classic Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>OLD MOON MADNESS &#8211; Verrückte Zeitanomalie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 05:09:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Good ol' Rock…<br />
OLD MOON MADNESS  sind so Retro wie die Industrielampen in mancher Berliner WG - ist aber definitiv mehr Rock!</p>
<p>Wir haben uns die VintageFans mal angehört und sagen dir was wir denken - du solltest aber auch mal reinhören …</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><span class="berschrift2Zchn">OLD MOON MADNESS – „Old Moon Madness“</span></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.04.2021<br />
<strong>Dauer:</strong> 42:20 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Independent<br />
<strong>Genre:</strong> Classic Rock/Hard Rock</p>
<p></div></div></div>
<p>Mittlerweile dürfte es wohl jeder kapiert haben. 70s-Rock ist &#8211; wie diverse Metal-Spielarten ebenfalls, nur Hauptsache konservativ &#8211; wieder cool. Und wenn der angegraute Heldenstoff der Genreikonen, der derzeit zuhauf in Biopics verwurstet wird, nicht ausreicht, dann treten eben junge Bands auf den Plan, um die entsprechenden Lücken zu füllen. So könnte man jedenfalls meinen. Lückenfüller sind <strong>OLD MOON MADNESS</strong> aber bei Weitem nicht. Auf ihrer selbst betitelten Debütscheibe taumeln die Retrofanatiker zwischen Classic Rock der härteren Gangart und jugendlichem Charme – und klingen weder altbacken noch milchbärtig.</p>
<p><iframe title="Old Moon Madness - Road to Hell (Rough Mix 2020)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/67Pj4YN8KT4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Aus alt mach neu&#8230; oder irgendetwas dazwischen?</h2>
<p>Ein schriller Schrei durchdringt die Stille. Ist es <strong>Rob Halford</strong>? Vielleicht <strong>King Diamond</strong>? Oder doch <strong>Tim Baker</strong>? Schwer zu sagen. Es klingt ein bisschen wie alle drei auf einmal. Auf dem wortwörtlich höllischen Opener <em>„Road To Hell“</em> spielen <strong>OLD MOON MADNESS</strong> mit Erwartungen, nur um letztlich keine davon zu erfüllen. Das gelingt ihnen – mehr als nur gut. Prompt verirrt sich der Song in ausufernden Instrumentalpassagen der Marke Rainbow – auch wenn sich für das Eingangsriff wohl etwas zu sehr an die die Trivium-Vorlage <em>„Down From The Sky“</em> gehalten wurde. Das ist aber meckern auf hohem Niveau. Und abgesehen davon, dass die Truppe um <strong>Matt Heafy</strong> angesichts des Stils wohl eher ein unkonventioneller Einfluss sein dürfte: <strong>OLD MOON MADNESS</strong> können auch eigenständig und greifen dabei tief in die hauseigene Trickkiste.</p>
<p>Selten wirkt ein gewollter Retroaufguss so organisch: <em>„Empire Of Pain“</em> und <em>„Into Fire“</em> versprühen den lässig-lockeren 70s-Blues-Rock-Charme von Gitarrenhelden wie <strong>Rory Gallagher</strong>. Mit <em>„Night Demon“</em> wagt die Truppe sogar den Grenzgang Richtung Proto-Heavy-Metal. <em>„Rich Man’s Daughter“</em> klingt so als würde <strong>Jon Lord</strong> auch vom Jenseits aus noch kräftig in die Tasten seines Instruments hauen und die obligatorische Ballade <em>„Drifting“</em> darf selbstverständlich auch nicht fehlen. „Old Moon Madness“ wirkt streckenweise wie ein Album aus einer anderen, längst vergangenen Zeit. Und dann wieder doch nicht, denn die juvenile Selbstdarstellung wirkt wahre Wunder. <strong>OLD MOON MADNESS</strong> sind fast schon penibel klassisch, ohne dabei auch nur eine Sekunde lang ein müder Aufguss zu sein. Bewährte Zutaten treffen auf moderne Präsentation. Und die beißen sich nicht, sondern harmonieren so perfekt miteinander, dass wohl jeder wahre Rock-Purist in Freudentränen ausbrechen dürfte.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-37367 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-300x216.jpg" alt="" width="467" height="336" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-300x216.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-1024x739.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-750x541.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o.jpg 1383w" sizes="(max-width: 467px) 100vw, 467px" /></p>
<p><strong>OLD MOON MADNESS</strong> sind zwei Seiten einer Medaille: Das Metall mag zwar angelaufen sein und die Prägung etwas verwittert, ein paar Kratzer und Schönheitsfehler sind auch vorhanden. Adäquat behandelt, mit moderner Produktion aufpoliert, feinfühliger Huldigung der goldenen Rock-Ära und einer kräftigen Prise Wiedererkennungswert der eigenen Trademarks wird aber aus „Old Moon Madness“ ein Erstlingswerk, das an genau den richtigen Stellen seine Kanten hat. Statt blinder Ahnenverehrung gibt&#8217;s hier zwar frischen, aber immer noch dreckigen Rock &#8211; ganz so wie er sein sollte!</p>
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		<title>Wetterkapriolen und ordentlich auf die Ohren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 12:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BLACK SABATH, VOLBEAT, IRON MAIDEN und jede Menge Schlamm, das kommt einem doch irgendwie bekannt vor, oder? Aber irgendetwas stimmt nicht, es ist noch nicht August. Diese drei Headliner bot am vergangenen Wochenende das GRASPOP METAL MEETING (GMM) in Dessel (Belgien) auf. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wetterkapriolen-und-ordentlich-auf-die-ohren/">Wetterkapriolen und ordentlich auf die Ohren</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>BLACK SABATH</b>, <b>VOLBEAT</b>, <b>IRON MAIDEN</b> und jede Menge Schlamm, das kommt einem doch irgendwie bekannt vor, oder? Aber irgendetwas stimmt nicht, es ist noch nicht August.</p>
<p>Diese drei Headliner bot am vergangenen Wochenende das <b>GRASPOP METAL MEETING (GMM)</b> in Dessel (Belgien) auf.</p>
<blockquote><p><b>Regen, Hagel, Sonnenschein, so muss das sein&#8230;</b></p></blockquote>
<p>Trotz miserablem Wetter konnte das 21. <b>GMM</b> etwa 50.000 Besucher pro Tag anlocken. Etliche davon nutzten die bereitstehenden Campingplätze. Hier sei angemerkt, dass das <b>GMM</b> Camping und Parken strikt trennt. Wo wir beim ersten Kritikpunkt an dem sonst perfekt organisierten Festival wären. Die Parkplätze sind doch recht weit von den Campingplätzen entfernt, sodass einem die Füße echt dankbar waren, sobald Zelt und vor allem der eigene Stuhl bereitstanden. Die Witterungsbedingungen trugen leider auch dazu bei, dass einige geplante Parkplätze nicht befahren werden konnten, was zu noch längeren Wegen führte. Letzteres, ebenso wie die teilweise stark schlammigen Wege auf den Campingflächen gingen jedoch auf Konto des Wetters, das von Hagel über jede Menge Regen bis hin zu brütend heißer Sonne alles zeigte was möglich ist. Der Veranstalter fuhr ordentliche Mengen an Rindenmulch auf, um zumindest die Hauptwege begehbar zu halten. Rindenmulch war auch eine der Waffen im Bereich vor den Bühnen. Ferner wurden mobile Straßen genutzt um unmittelbar vor den Bühnen und vor den Verkaufsständen für halbwegs trockene Füße zu sorgen.</p>
<p>Nun genug von den Wetterkapriolen, das <b>GMM</b> wartete mit etlichen hochkarätigen Bands aus vielen Bereichen des Metal auf.</p>
<p align="LEFT">Doch eins nach dem anderen. Der Auftakt nach der Anreise war tatsächlich das EM-Spiel Deutschland gegen Polen. Wer das gesehen hat weiß, dass man die Zeit besser mit Musik verbracht hätte. Zum Top-Act des Tages waren wir dann selbstverständlich wieder auf dem Platz. Im Marquee, einer der beiden Zeltbühnen, spielte <b>DIRKSCHNEIDER </b>Accept-Songs in Bestform und das mit Udo! Als Anmerkung hierzu: Udo hat angekündigt mit seiner Band <b>U.D.O.</b>, nach dieser Tour, keine Accept-Lieder mehr zu spielen.</p>
<p>Richtig los ging es dann am Freitag ab 11:15 im Metaldome, der zweiten Zeltbühne, mit <b>BLOODBOUND</b>. Leider war der Sound im besagten Metaldome nicht überragend, was sich über den ganzen Tag zu ziehen schien. Schade, speziell auf <b>VIRGIN STEEL</b>, welche sich zu späterer Zeit die Ehre gaben, hatte ich mich sehr gefreut. Beide genannten Auftritte haben aber trotzdem durch die Bühnenperformence überzeugt.</p>
<p>Auch auf den beiden Hauptbühnen (Mainstage 1 und 2) wurde kräftig gerockt. Besonders überzeugten <b>SIXX:A.M.</b> um den wohlbekannten Bassisten Nikki Sixx. Das weiterhin sehr abwechslungsreiche Programm gefiel mit Auftritten von u.a. <b>FOREIGNER</b>,<b> DISTURBED</b>,<b> AMON AMARTH </b>und<b> MEGADETH</b>, bevor <b>BLACK SABATH </b>die Bühne betraten. Vollkommen ausgepowert vom Tag konnte man den Sound und die Bühnenpräsenz von Ozzy absolut genießen.</p>
<p>Nach einer kurzen Nacht folgte der ebenso hochkarätig besetzte Samstag. Persönliches Highlight des Tages: <b>KILLSWITCH ENGAGE</b>. Auch wenn man den Fünfen anmerken konnte, dass sie gerade ihre Europatour hinter sich gebracht haben, überzeugte der Auftritt mit viel Spielfreude und dem einen oder anderen nicht ganz jugendfreien Scherz. Das Line up war ebenfalls wieder bunt gemischt und absolut klasse. Neben <b>BULLET FOR MY VALENTINE</b>, rockten die <b>DROPKICK MURPHIES</b>, <b>SLAYER</b>,<b> VOLBEAT und NIGHTWISH</b>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3576" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/l-300x169.jpg" alt="l" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/l-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/l-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/l-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/l.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Am Sonntag setzte das GMM dann nochmal einen obendrauf. <b>SAXON</b> brachten den Eagle mit, <b>ANTHRAX</b> und <b>TRIVIUM</b> überzeugten voll und dann kam <b>IRON</b> <b>MAIDEN</b>. Tja, und was kann und soll man sagen, der Auftritt war eine Wahnsinnsshow. Unglaubliche Performence, perfekter Sound und Eddie in Lebensgröße auf der Bühne. Wer nun glaubt nach den Briten lässt sich nichts mehr toppen, der irrt. Denn der nun folgende und sehr emotionale Auftritt von <b>TWISTED SISTER</b> bildete mein persönliches Highlight auf dem GMM.</p>
<p><b>TWISTED SISTER</b>,<b> </b>die sich zur Zeit auf ihrer Abschiedstournee befinden, waren ein würdiger Abschluss für das Festival, auch wenn der Abschied nicht leichtfällt, sowohl vom GMM als auch von der Band. Denn laut Dee Snider wird es wohl bei dieser einen Farewell-Tour bleiben. So verkündete er dem Publikum, dass diese Entscheidung endgültig sei, nicht wie beispielsweise bei den <b>ROLLING STONES</b>, <b>TWISTED SISTER</b> sein eben anders.<br />
Abseits der Bühnen wurde ebenfalls einiges geboten. So gab es beispielsweise das Classic Rock Café oder auch ein bisschen Kirmes mit Riesenrad und Autoscooter. Liebhaber und Sammler tummelten sich im Metalmarkt auf der Suche nach musikalischen Schätzen bei den Händlern. Auch das leibliche Wohl wurde nicht vergessen. Es gab etliche verschiedene Buden an denen ein hungriger Schwermetaller sicher fündig wurde. An dieser Stelle sei gesagt, dass die Preise für deutsche Verhältnisse sehr teuer erscheinen, in Belgien jedoch absolut normal sind. Aufgrund sehr kurzer Wege zwischen Bühne und Zelt war es bei knappem Portmonee aber immer möglich „mal kurz was zu Essen zu machen“.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann nur sagen: musikalisch und organisatorisch ein perfektes Festival. Das Wetter vergessen wir einfach mal. Die Reise nach Belgien zum <a href="https://www.graspop.be/nl/live/"><strong>GRASPOP </strong><b>METAL MEETING</b></a> für nächstes Jahr wird also sicher geplant.</p>
<p>Und <a href="https://www.facebook.com/graspop/videos/vb.104936299546537/1210069249033231/?type=2&amp;theater">HIER </a>geht es noch zu einem Video!</p>
<hr />
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von Andre.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wetterkapriolen-und-ordentlich-auf-die-ohren/">Wetterkapriolen und ordentlich auf die Ohren</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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