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	<title>clean Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>clean Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ALAZKA &#8211; Warum Barney Stinson irrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 07:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alazka]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ALAZKA &#8211; Phoenix Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017 Dauer: 41:12 Min. Label: Arising Empire Stil: Melodic Hardcore/Post-Hardcore ALAZKA wer? Falls ihr diesen Namen noch nie gehört habt: Früher hieß die Band BURNING DOWN ALASKA und wirbelte mit ihrem Debütalbum &#8222;Values &#38; Virtues&#8220; 2015 einigen Staub ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ALAZKA</strong> &#8211; Phoenix<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017<br />
Dauer: 41:12 Min.<br />
Label: Arising Empire<br />
Stil: Melodic Hardcore/Post-Hardcore</p>
<p><strong>ALAZKA</strong> wer? Falls ihr diesen Namen noch nie gehört habt: Früher hieß die Band <strong>BURNING DOWN ALASKA</strong> und wirbelte mit ihrem <strong>Debütalbum &#8222;Values &amp; Virtues&#8220;</strong> 2015 einigen Staub in der Core-Szene auf. Oh Entschuldigung, das war ja offiziell eine EP, kein Album! Wobei ich da bei neun Songs inkl. Intro etwas anderer Meinung bin, aber sei&#8217;s drum. Nach einer <strong>Namensänderung</strong> (der ich einige Zeilen extra gewidmet habe) und der <strong>Verpflichtung eines zusätzlichen Sängers</strong> haben die Jungs aus Recklinghausen nun ihr &#8211; nach eigenem Duktus &#8211; erstes Album &#8222;Phoenix&#8220; vorgelegt. Einiges neu also im Hause <strong>ALAZKA</strong>. Aber ist neu wirklich immer besser? Kann <strong>Barney Stinson</strong> irren?</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/NpnG044XzIo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>KLARGESANG? NA KLAR!</h3>
<p>Nach dem stimmungsvollen Intro <em>&#8222;Echoes&#8220;</em> legt <strong>Kassim Auale</strong>, der <strong>neue Mann am Mikro</strong>, in <em>&#8222;Ghost&#8220;</em> direkt los. Mit gefühlvoll gehauchtem <strong>Klargesang</strong>. Und schon wird man als Fan auf die Probe gestellt. Mir persönlich gefiel auf &#8222;Values &amp; Virtues&#8220; die <strong>Abwesenheit von cleanen Vocals</strong>, denn die Refrains von z.B.&nbsp;<em>&#8222;Saviour&#8220;</em> oder <em>&#8222;Clockwork&#8220;</em> erlangten gerade durch <strong>Tobias Rische</strong>s grandiosen Schreigesang eine <strong>hohe emotionale Intensität</strong>. Nun jedoch beraubt sich die Band, wie ich finde, eines ihrer Alleinstellungsmerkmale. Aber gut. Dann eben mit Klargesang. Wie so viele andere auch. Natürlich kann&nbsp;<strong>Kassim Auale</strong>&nbsp;gut singen. Gebraucht hätten ihn <strong>ALAZKA</strong>&nbsp;aber nicht.&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1GczY8fsAsk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Musikalisch beschreitet die Band hingegen &#8211; glücklicherweise &#8211; keine neuen Wege. So entlocken die Gitarristen <strong>Dario Sanchez</strong> und <strong>Marvin Bruckwilder</strong>&nbsp;ihren Instrumenten erneut <strong>zahlreiche fantastische Melodien</strong>, die sich unweigerlich im Ohr festsetzen. Dadurch entstehen in den durchweg sehr Midtempo-lastigen Songs kaum Längen. Doch auch <strong>ohne klassische Wall-of-Death- oder Circlepit-Parts</strong> strotzen die zwölf Stücke auf &#8222;Phoenix&#8220;&nbsp;(inkl. zweier Instrumentals) vor Energie. So könnten z.B.&nbsp;<em>&#8222;The Witness&#8220; </em>oder<em> &#8222;Hearts Of Gold&#8220;&nbsp;</em>teilweise auch von <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> stammen. Besagtes <em>&#8222;Hearts Of Gold&#8220;</em>&nbsp;sowie das schon 2016 veröffentlichte&nbsp;<em>&#8222;Blossom&#8220;</em> kommen den Songs auf &#8222;Values &amp; Virtues&#8220; insgesamt wohl am nächsten. Vielleicht gefallen sie mir deswegen auch am besten.</p>
<h3>DER NEUE LEBENSABSCHNITTSBANDNAME</h3>
<p>Wenn sich bis auf den Gesang gar nicht so viel geändert hat, <strong>warum dann eigentlich die Namensänderung?</strong> Die Band existiert seit gerade einmal fünf Jahren, doch habe man in dieser Zeit schon so viel erlebt und sei so sehr gereift, dass man sich mit dem alten Namen einfach <strong>nicht mehr vollständig identifizieren könne</strong>. So die Begründung der Band. (<a href="https://www.facebook.com/alazkaofficial/videos/1360132914072384/" target="_blank" rel="noopener">Hier der Originalbeitrag auf Facebook</a>) Mir persönlich gefiel der Klang und die Bedeutung von <strong>BURNING DOWN ALASKA</strong> um einiges besser. Und ist <strong>ein &#8222;Z&#8220; statt eines &#8222;S&#8220;</strong> im Bandnamen wirklich so reif, Jungz?</p>
<p>Klar entwickeln wir uns alle weiter, so ist das Leben. Klar haben schon viele Bands, besonders in der Frühphase, ihren Namen geändert &#8211; meist zum Besseren hin. Klar dürfen das auch <strong>ALAZKA </strong>(wenngleich fünf Jahre für mich nicht mehr als &#8222;Frühphase&#8220; zählen).&nbsp;Doch das<strong> große Buhei</strong> drum herum, das <strong>dramatische Facebook-Video</strong> und das <a href="http://www.impericon-mag.com/de/12229-12229/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Geschwafel von der eigenen Reifung</strong></a> hätten sie sich sparen können. Achja, wie wird die Band dann wohl 2022 heißen? Nur noch <strong>Z</strong>? Doch genug der Polemik, schließlich steht die Musik im Mittelpunkt. Und die gefällt mir auch auf &#8222;Phoenix&#8220; richtig gut. <strong>Neu ist also, in diesem Falle zumindest teilweise, so gut wie alt.</strong></p>
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		<title>Soll man Idole anhimmeln oder selbst schreiben? &#8211; We Saw Worlds Collide</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[clean]]></category>
		<category><![CDATA[WE SAW WORLDS COLLIDE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WE SAW WORLDS COLLIDE &#8211; Apeiron I Veröffentlichungsdatum: 09.12.2016 Länge: 34:16 Min. Label: Self-Released Holla, mal wieder ein Novum auf SILENCE! Da unser leicht verpeilter (aber sehr flauschiger!) Chefredakteur mit seinen Gedanken manchmal woanders ist, haben wir 2 Reviews zu einer Platte. Wen freuts? Jawoll, euch. Und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WE SAW WORLDS COLLIDE </strong>&#8211; Apeiron I<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.12.2016<br />
Länge: 34:16 Min.<br />
Label: Self-Released<span id="more-14041"></span></p>
<p>Holla, mal wieder ein Novum auf <em><strong>SILENCE</strong></em>! Da unser leicht verpeilter (aber sehr flauschiger!) Chefredakteur mit seinen Gedanken manchmal woanders ist, haben wir 2 Reviews zu einer Platte. Wen freuts? Jawoll, euch. Und die Band natürlich! Viel Spaß!</p>
<h3><strong><em>Jonas</em></strong> sieht das etwas kritisch</h3>
<p>Trotz den Kopfschmerzen, die mir einige Core- und Alternative-Metal-Bands aus dem deutschen Underground bereiten, war ich zum Glück bereit für diese erstaunlich lange EP. So könnte <strong>WE SAW WORLDS COLLIDE</strong> ein Rohdiamant sein, der leider fehlgeleitet wird. Der Gesang, der mich zum Beispiel auf dem Eröffnungslied begrüßt, hatte mich schon etwas verwirrt. So hatte ich nach den lieblos wirkenden Gitarrenriffs, die bei dem sehr verworrenen Mix nicht gut zur Geltung kommen, etwas anderes erwartet. Die typischen Chugs die begleitet von Screams und Shouts des Sängers im späteren Verlauf des Songs zum Einsatz kommen, waren das, worauf ich mich vorbereitet hatte. Wenn im Gegensatz dazu im Chorus fast schon Bollywood-artiger Gesang genutzt wird, drängt sich mir die Marke Alternative wieder ins Gedächtnis. Bereits das zweite Lied <em>&#8222;Chapter II &#8211; Awakening&#8220;</em> baut noch mehr auf diesem alternativen Metalcore-Sound.</p>
<h4>Da ist noch Potenzial</h4>
<p>Ich kann auf der ganzen EP schnelle Teile ausmachen, die Ähnlichkeiten mit <strong>BRING ME THE HORIZON</strong>s &#8222;Suicide Season&#8220; aufweisen, aber auch typische langatmige Breakdowns. Wer Gefallen an <strong>CALIBAN</strong>s neuestem Album gefunden hat, dürfte von den schnellen Parts besonders überzeugt sein. Generell spielen sich viele Passagen zwischen den deutschen Metalcore-Legenden und alternativen Acts wie <strong>LYNCH.</strong> ab.  <em>&#8222;Chapter III &#8211; New Beginning&#8220;</em> klingt zum Beispiel nach einer sehr stark vereinfachten Form von <strong>LEPROUS</strong>, wobei die Betonung auf stark liegt. Denn Ausflüge in die atmosphärische Seite von <strong>WE SAW WORLDS COLLIDE</strong> &#8211; ein eigentlich für Metalcore-Acts typischer Name &#8211; greifen auf simple Drum-Fills und sehr geschmeidiges, aber langsames Gitarrenspiel zurück. Das klingt leider oft erzwungen und im Kontext des Albums unnötig, weshalb ich eine komplette EP voll mit ihren ruhigen Tönen bevorzugen würde. Das Stilmittel, bei dem sich Screams und klarer Gesang abwechseln, erreicht zwar seinen Zweck, vermag es aber nicht Emotionen bei mir auszulösen. Zwar hat sich ein ähnliches Vorgehen bei anderen Bands etabliert, aber ich kann es mir nicht vorstellen, dass noch mehr Gruppen gebraucht werden, die sich an dem gleichen Schema bedienen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-14210 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/We_Saw_Worlds_Collide_Band2-1024x429.jpg" width="700" height="293" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/We_Saw_Worlds_Collide_Band2.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/We_Saw_Worlds_Collide_Band2-300x126.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/We_Saw_Worlds_Collide_Band2-750x314.jpg 750w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<p>Ihre eigene kleine Nische haben die Augsburger also noch nicht gefunden, lassen mich aber darauf hoffen. </p>
<p>Allen Vorurteilen zum Trotz, kann ich viele gute Ansätze auf der EP ausmachen. Lediglich die emotionalen Höhepunkte fehlen, nicht einmal einsame Tristheit kommt bei den leicht zu vergessenen Gesangsmelodien. Sobald die Künstler sich musikalisch von ihren Vorbildern und Inspirationen entfernen, dürfte einer Entwicklung nichts im Wege stehen. Zum jetzigen Zeitpunkt bleibe ich im emotionslosen Regen stehen, den &#8222;Apeiron I&#8220; über mich gebracht hat. Die positiven Aspekte lösen jedoch ein kleines Verlangen nach einer neuen Kostprobe aus, welches ab jetzt in mir schlummert. Hoffentlich wird mit dem zweiten Teil zu dieser Doppel-Konzept-EP noch in diesem Jahr dieses Verlangen gestillt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qOVPWCqPP7s?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Gastautor <strong><em>Dennis</em></strong> sieht das ganz anders</h3>
<p><strong>WE SAW WORLDS COLLIDE</strong> ist eine Augsburger Band, die seit mittlerweile fünf Jahren besteht. Egal, welche Welten da kollidiert sind, fürs nächste Mal ist die Truppe vorbereitet. &#8222;Apeiron I&#8220; ist der erste Teil eines Konzeptalbums, welcher in Form einer EP nun auf die Massen losgelassen wurde. Inhaltlich wird der selbstzerstörerische Charakter der Menschheit aus zwei Perspektiven widergespiegelt. Bereits vor vier Jahren veröffentlichten die Alternative-Metaler ihr Debütalbum, schlicht &#8222;We Saw Worlds Collide&#8220; betitelt. Nach zwei Singleauskopplungen Anfang letzten Jahres, ist der Fünfer nun wieder voll da und legt mit <em>&#8222;Chaos&#8220;</em> auch gleich so richtig los. Orientalische Klänge? Kann man machen. Sehr erfrischend, ehe ein hymnenhafter Refrain einem den Rest gibt.</p>
<h4>Brachialer Ausdruck der menschlichen Selbstzerstörung</h4>
<p>Das an zweiter Stelle folgende <em>&#8222;Awake&#8220;</em> wartet mit einem Thrash-Gewitter auf und erinnert an <strong>SLIPKNOT</strong> zu &#8222;Iowa&#8220;-Zeiten, was zum Teil auch an <strong>Markus Litzel</strong>s facettenreicher Stimme liegt. Nahezu ohne Probleme balanciert er über die gesamte Scheibe hinweg zwischen tiefen Growls, kratzigem Geschrei und Clean Vocals hin und her. Ein beeindruckendes Pensum, was der Mann da an den Tag legt, auch wenn die klaren Stellen vereinzelt etwas blass daherkommen. Die restlichen Fraktionen machen ihren Job ebenfalls ordentlich. Fette Riffs sind vor allem die Spezialität, die die Gitarristen <strong>Gregor Witsch</strong> und <strong>Christoph Domberger</strong> anzubieten haben. Schlagzeuger <strong>Daniel Franz</strong> und Bassist <strong>Franz Schenk</strong> vervollständigen die Combo schließlich.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14204 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/We_Saw_Worlds_Collide_Band1.png" width="601" height="367" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/We_Saw_Worlds_Collide_Band1.png 601w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/We_Saw_Worlds_Collide_Band1-300x183.png 300w" sizes="auto, (max-width: 601px) 100vw, 601px" />
<p><!--more--></p>
<p>Nahtlos geht es rüber nach <em>&#8222;New Beginning&#8220;</em>. In der anfangs ruhigen Nummer, gibt <strong>Litzel</strong> die größten Einblicke von sich als Sänger preis, auch wenn der Hörer kurzzeitig wieder unsanft aus den Träumen gerissen wird. <em>&#8222;Construction&#8220;</em> fährt erneut die volle Bandbreite auf, als im letzten Drittel ein weiteres Mal der melodische Kern der Augsburger zum Vorschein kommt und der Frontmann mit weiblicher Unterstützung das Stück zu einem guten Ende bringt. <em>&#8222;Restrictions&#8220;</em> ruft den Zuhörer dazu auf, doch bitte das, was man tagtäglich auf den Teller geklatscht kriegt, mehr zu würdigen weiß. Zum Schluss sackt das Album zwar ein klein wenig ab, festzuhalten bleibt aber, dass <strong>WE SAW WORLDS COLLIDE</strong> durchaus über Potenzial verfügen. Die hier dargebotenen Songs wirken frisch und laden zum Mitgrölen auf den hoffentlich bald folgenden Konzerten ein. Man darf gespannt sein, wie der zweite Teil ausfallen wird, der für Ende 2017 angesetzt ist.</p>
<p><strong>WE SAW WORLDS COLLIDE</strong> <a href="http://wesawworldscollide.com/">Online</a></p>
<p><strong>WE SAW WORLDS COLLIDE</strong> <a href="https://www.facebook.com/wesawworldscollide/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/soll-man-idole-anhimmeln-oder-selbst-schreiben-we-saw-worlds-collide/">Soll man Idole anhimmeln oder selbst schreiben? &#8211; We Saw Worlds Collide</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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