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	<title>comeback Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>comeback Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>LINKIN PARK &#8211; Neustart bei Null</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 08:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[from zero]]></category>
		<category><![CDATA[Linkin Park]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie steht hier zum neuen LINKIN PARK Album? Daniel hat hier mal seine Gedanken zusammengefasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/linkin-park-from-zero/">LINKIN PARK &#8211; Neustart bei Null</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">LINKIN PARK &#8211; &#8222;FROM ZERO&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>15.11.2024<br />
<strong>Länge:</strong> 31:58<strong><br />
Label:&nbsp;</strong><a href="http://www.warnermusic.de/">Warner</a><br />
<strong>Genre: </strong>Nu Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<h3>VORWORT&#8230;</h3>
<p>Noch nie hat mich der Tod eines Musikers so mitgenommen, wie 2017 der von <strong>Chester Bennington</strong>. Bis dahin sind auch schon einige von uns gegangen, aus Bands die ich sehr mochte, aber bei keinem hats mich so aus der Bahn gehauen, wie bei ihm. <strong>LINKIN PARK</strong> ist für mich einfach eine Band, die irgendwie immer in meinem Kosmos präsent war. Und das seit Beginn. Egal in welcher musikalischen Phase ich mich befand &#8211;<strong> LP</strong> ging einfach immer. Das zog sich über all die Jahre. Ich liebe jedes Album auf seine eigene Weise, auch die &#8222;poppigen&#8220;. Als <strong>Chester</strong> plötzlich weg war, hat mich das sogar noch mehr an die Band gebunden. Verrückt, ich weiß. Die Songs, die dann im Nachgang noch mit ihm veröffentlicht wurden, haben das auch noch bestärkt. Und dann gab es da dieses Jahr diesen ominösen <strong>Countdown</strong>, der praktisch die gesamte Musikwelt aufgewühlt hat. Jeder bekam mit, dass da jetzt irgendwas passiert. Und dann dieser Move, als er zu Ende war&#8230; ihr kennt die Story <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Als es dann auf das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IL1nlWOciL0">Streaming Konzert</a> rauslief, war auch ich natürlich sehr neugierig und gehyped auf das, was auch immer da präsentiert wird. Und es war kein was, sondern ein <strong>wer</strong>! Wie <strong>Emily</strong> da vorgestellt wurde, und direkt mit neuer Single, das hatte schon was. Und so wie <em>&#8222;The Emptiness Machine&#8220;</em> gebaut ist, war das natürlich der perfekte Start. Wie sie dann auch die alten Songs rübergebracht, und wie sehr sie selbst das auch bewegt hat, war schon <strong>sehr emotional</strong>. Da sind nicht nur bei ihr Tränchen gekullert! Man muss sich mal versuchen vorzustellen, wie sie sich gefühlt haben muss. Irre! Nun hatte ich das Wochenende Zeit, mir mehrfach das neue Album &#8222;From Zero&#8220; zu Gemüte zu führen und meine Gedanken dazu zu sortieren. Ich versuch mal, die hier zu digitalem Papier zu bringen.&nbsp;</p>
<h3>FROM ZERO</h3>
<p>Das titelgebende Intro ist nicht besonders lang und scheint <strong>Emily</strong>s Reaktion auf den Albumtitel zu zeigen. Warum dieser Gesprächfetzen dann aber so plötzlich abbricht, erschließt sich mir nicht. Aber ich denke, dass das irgendwann mal irgendwo aufgeklärt wird. Dann auch auf dem Album mit <em>&#8222;The Emptiness Machine&#8220;</em> zu beginnen, erscheint mir absolut logisch. Und dass diese Nummer schon über längere Zeit die<strong> Charts dominiert</strong>, macht mich irgendwie happy. Ich geb zwar grundsätzlich nix auf eben jene, aber das ist schon sehr cool! Und verdient. Schließlich wusste ja auch keiner, in welcher musikalischen Richtung es mit der Band weitergeht. Mit <em>&#8222;Cut The Bridge&#8220;</em> wird aber auch weiterhin deutlich, was auch die danach folgende Single 2 <em>&#8222;Heavy Is The Crown&#8220;</em> angedeutet hat: Der Nu Metal Marke <strong>LINKIN PARK</strong> is back!&nbsp;</p>
<p><iframe title="Heavy Is The Crown ft. Linkin Park (Official Music Video) | League of Legends Worlds 2024 Anthem" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5FrhtahQiRc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Over Each Other&#8220;</em> folgt die eher gemäßigtere Single 3, die sich bei mir seit Release aber regelrecht ins Ohr gefressen hat. Irgendwas hat der Song, das mich einfach nicht mehr loslässt. Und er zeigt<strong> Emily</strong> auf einer anderen, emotionalen Ebene. Ich war schon gespannt, was auf dem Album dann wohl für eine Nummer folgt, denn am Ende hört man <strong>Mike</strong> während der Aufnahme der Vocals zu ihr sagen, dass sie jetzt ihre &#8222;Screaming Pants&#8220; anziehen soll. Und meine Fresse &#8211; hat das einen guten Grund! Dieser heißt<em> &#8222;Casualty&#8220;</em> und ist einer der wohl schnellsten und brachialsten Songs der Band überhaupt. Mir würde da als Vergleich <em>&#8222;War&#8220;</em> einfallen. So in der Liga spielt die Nummer. Besonders interessant hieran ist auch, dass selbst <strong>Mike</strong> seine Vocals eher schreiend präsentiert. Sehr cooles Zusammenspiel von beiden auf jeden Fall! Mit<em> &#8222;Overflow&#8220;</em> begibt sich die Band dann mal wieder auf <strong>experimentelle Pfade</strong>, und das gelingt sehr gut, speziell der Refrain sticht in diesem coolen Klangkonzept klasse hervor. <em>&#8222;Two Faced&#8220;</em> wurde noch ein paar Tage vorm Album veröffentlicht und ist eigentlich der klassischste <strong>LINKIN PARK</strong> Sound, den man sich vorstellen kann. Der hätte auch auf Album 1 oder 2 sein können. Nicht, dass ich das in irgendeiner Form negativ meinen würde <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dann haben wir da <em>&#8222;Stained&#8220;</em>, welches für mich eins der absoluten Highlights des Albums ist. Großartige Nummer mit Gänsehautfeeling &#8211; textlich und musikalisch direkt <strong>unter die Haut</strong>. Mit <em>&#8222;IGYEIH&#8220;</em> wirds dann nochmal etwas kräftiger, bevor<em> &#8222;Good Things Go&#8220;</em> nicht nur &#8222;From Zero&#8220; beendet, sondern auch mein persönlicher Favorit wird. Es ist einer der ruhigen Momente, ja, aber man man man, was ein heftiges &#8211; nahezu episches Brett! Wie <strong>Emily</strong> den Refrain hier präsentiert ist wirklich oberstes Niveau. Dieses Hochklettern auf der Tonleiter sozusagen und dann auf dem höchsten Punkt auch nochmal nen Schrei hinten dran&#8230; <strong>Respekt!</strong> Und da war ne halbe Stunde auch schon wieder rum. Aber wer jetzt auf Repeat drückt, wird das eventuell gar nich merken. Denn der Sound am Ende geht direkt in den ersten des Intros über. Cooler Schachzug!&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-46902" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1.jpg" alt="" width="1450" height="816" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1-750x422.jpg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Das Album ist mit seiner Laufzeit schon recht kurz, aber es bleibt hängen. Und zwar jeder Song für sich. Was haben wir bekommen? Nun, ich würde sagen eine &#8222;Best Of The Sound Of <strong>LINKIN PARK</strong>&#8222;. Es wirkt so, als hätte die Band auf ihre gesamte Kariere zurückgeblickt und sich die prägendsten Sounds geschnappt, um daraus neue Songs zu bauen und diese noch um Elemente zu erweitern. Wer genau hinhört, entdeckt wirklich Klänge von annodazumal, und das ist schon cooler <strong>Fanservice</strong>. Allerdings klingt davon nix angestaubt oder so, nicht falsch verstehen!&nbsp;</p>
<p>Kommen wir aber mal noch zum Elefanten im Raum: die <strong>neue Stimme</strong> am Mikrofon neben <strong>Mike</strong>. Was die Band getan hat, war mutig &#8211; keine Frage. Dass es Menschen geben wird, die das nicht mögen werden, war ebenso klar. Aber was ich direkt beim ersten neuen Song gefühlt habe, wird auf Albumlänge nochmal um einiges intensiver. Es ist dieses <strong>LINKIN PARK-Gefühl</strong>, das wieder da ist. Es ist keine neue Band, nein, es ist wirklich <strong>diese Band</strong> und alles, was ich auf emotionaler Ebene immer mit ihr verbunden habe! <strong>Emily</strong> ist kein Ersatz für <strong>Chester</strong>, sollte sie nie sein. Aber sie ist <strong>Emily</strong>! Und sie passt wie Arsch auf Eimer in den Sound von <strong>LINKIN PARK</strong>. Das liegt zum Großteil auch daran, dass sie die Art zu singen hat, wie einst <strong>Chester</strong>. Natürlich klingt sie anders, aber es ist die Art und Weise. Und ich fühle mich grad so unfassbar wohl, dass es genau so weitergeht, wie wir es hier nun auf &#8222;From Zero&#8220; hören. Ich habe es gehofft und nun ist es klar: wegen dieser <strong>emotionalen Bindung</strong> wird das mein Album des Jahres! Daher geb ich hier auch keine Punkte, das ist einfach zu sehr persönlich behaftet. Aber ich wollte euch gern meine Gedanken mitteilen.</p>
<p>Was auch zu erwarten war: es gibt ne ausgedehnte<strong> Tour</strong> im kommenden Jahr. Leider nur mit 4 Deutschlandterminen. Aber was soll ich sagen? Ich muss dahin! Und ich habe Angst vor dem Nervenkrieg beim Ticketkauf! Daumen drücken!</p>
<p>Hier mal die deutschen Dates, welche auch noch von den <strong>ARCHITECTS</strong> begleitet werden:</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-46903" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/388x550-lp.jpg" alt="" width="388" height="550" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/388x550-lp.jpg 388w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/388x550-lp-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 388px) 100vw, 388px" /></p>
<p><a href="https://www.linkinpark.com/">www.linkinpark.com</a></p>
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		<title>SHORT STACK &#8211; Ein himmlisches Comeback?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 07:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Short Stack]]></category>
		<category><![CDATA[unfd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Maybe There's No Heaven" ist ein solides Comeback der Australischen Pop-Punk Band SHORT STACK! </p>
<p>Wer auf Comebacks steht, Australlien oder Punk (oder Pop?!) - sollte hier mal reinschauen!<br />
Ansonsten allen viel Spaß Down Under - wie auch immer …</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3>SHORT STACK &#8211; &#8222;MAYBE THERE&#8217;S NO HEAVEN&#8220;</h3>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>08.04.2022<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>32:48<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://unfdcentral.com/" target="_blank" rel="noopener">UNFD</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Pop-Punk</p>
<p></div></div></div>
<p>Sieben Jahre nach der Veröffentlichung ihrer letzten Platte &#8222;Homecoming&#8220; meldet sich die Australische Pop-Punk Band <strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum &#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; zurück. Ursprünglich war die <strong>Wiedervereinigung</strong> der Band nach ihrer Trennung im Jahr 2015 nur als einmaliges <strong>Tour-Abenteuer</strong> geplant. Nachdem durch Corona zahlreiche Lockdowns und Verschiebungen der geplanten Shows folgten, ergab sich für&nbsp;<strong>SHORT STACK </strong>die Chance, ein neues Album aufzunehmen &#8211; mit weniger Druck, dafür mit mehr <strong>künstlerischer Freiheit. </strong>Inspiriert von Genregrößen wie <strong>BRING ME THE HORIZON, BLINK-182, </strong>oder <strong>THE USED </strong>ist während der forcierten Tour-Wartezeit also &#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; entstanden. &nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39820 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n.jpg 1146w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Ein Himmel für Pop-Punk Fans</h3>
<p>Der titelgebende Song&nbsp;<em>&#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220;&nbsp;</em>fungiert mit&nbsp;<strong>49 Sekunden&nbsp;</strong>Spielzeit als sanfter Einstieg, der langsam aufgebaut wird und nahtlos in&nbsp;<em>&#8222;Burn You Down&#8220;&nbsp;</em>übergeht. Damit wird die Platte direkt von einem <strong>energiegeladenen</strong> Feuerwerk eröffnet. Elektronische Elemente gepaart mit vereinzelten, aggressiven Screams runden das Moshpit-Potenzial des Songs außerdem perfekt ab. Nicht weniger&nbsp;<strong>mitreißend </strong>ist <em>&#8222;Armageddon</em><em>&#8222;</em>, ein Pop-Punk Song durch und durch, der vor allem Genrefans gefallen dürfte. Ein starker Einstieg in die Platte, der nicht nur beim Hören Spaß macht, sondern auch reichlich <strong>Livepotenzial </strong>bietet.</p>
<p><em>&#8222;Dancing With The Devil&#8220; </em>klingt im Gegensatz zu den vorhergehenden Songs eher poppig und etwas repetitiv. Der Song ist nicht schlecht, geht im Vergleich mit anderen Songs aber etwas unter. Umso einprägsamer ist dafür <em>&#8222;Sunshine&#8220;</em>. Der Song wurde bereits vor ca. 3 Wochen mitsamt Musikvideo veröffentlicht und strotzt vor <strong>Energie</strong>. Das Wort&nbsp;<strong>Livepotenzial&nbsp;</strong>muss hier gar nicht erwähnt werden, denn allein das Video zu&nbsp;<em>&#8222;Sunshine&#8220;&nbsp;</em>spricht Bände.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Short Stack - Sunshine [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jAy2F2c0GGU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Love You Like I Used To&#8220;&nbsp;</em>erinnert an <em>&#8222;Dancing With The</em> <em>Devil&#8220;</em>, der Song ist eingängig, driftet aber eher in Richtung Pop als Pop-Punk und geht insgesamt etwas unter.&nbsp;<em>&#8222;Live4&#8220;&nbsp;</em>hingegen gibt wieder deutlich mehr Gas und schlägt eine deutlich rockigere Richtung mitsamt <strong>mitreißendem</strong> Chorus ein. Alles in allem ein <strong>abwechslungsreicher</strong> Song, der geschickt mit verschiedenen Tempi spielt. Ähnlich bunt gemischt ist auch&nbsp;<em>&#8222;Shinigami&#8220;</em>, der an den rockigen Sound anknüpft und zusätzlich durch&nbsp;<strong>Streicher </strong>untermalt wird. Sänger <strong>Shaun Diviney </strong>zeigt außerdem verschiedene Facetten seiner Stimme. <em>&#8222;Shinigami&#8220; </em>ist einer der <strong>kreativsten </strong>Songs der Platte &#8211; definitiv ein <strong>Anspieltipp</strong>!</p>
<p><em>&#8222;Lights Out&#8220; </em>ist ebenfalls eine musikalische Überraschung, die durchaus das Potenzial hat die Gemüter zu spalten. Der Song erinnern nämlich an kontemporären <strong>Emo-Rap</strong> und an Künstler wie&nbsp;<strong>NOTHING, NOWHERE.</strong>, ein Genre das nicht jedermanns Sache ist. Für mich persönlich ist&nbsp;<em>&#8222;Lights Out&#8220;&nbsp;</em>neben&nbsp;<em>&#8222;Sunshine&#8220;&nbsp;</em>ein Highlight von &#8222;Maybe There&#8217;s No Haven&#8220;, allerdings ist das &#8211; wie so oft &#8211; ein Fall von&nbsp;<strong>Geschmackssache.&nbsp;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Short Stack - Live4 [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AdFJjrKUq-A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als vorletzter Song des Albums schlägt <em>&#8222;Valkyrie&#8220;</em> weitestgehend ruhigere Töne an, die stellenweise wieder&nbsp;<strong>repetitiv </strong>klingen, wodurch auch <em>&#8222;Valkyrie&#8220; </em>etwas untergeht. Dafür endet &#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; aber mit einem Knall namens&nbsp;<em>&#8222;Cut Your Teeth&#8220;</em>. Ein solider, fröhlicher Pop-Punk Song, der einen passenden Ausklang des Albums darstellt.&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>&#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; ist insgesamt ein gelungenes&nbsp;<strong>Comeback Album</strong>, wenn auch mit ein paar Höhen und Tiefen. Die Platte ist kreativ und abwechslungsreich, vor allem die Pop-Punk und Rock-lastigeren Songs sind <strong>energiegeladen </strong>und <strong>mitreißend</strong>. Leider gehen ein paar der Titel zwischendurch etwas unter und klingen im direkten Vergleich etwas langweilig. Alles in allem haben <strong>SHORT STACK </strong>aber vor allem ein Album mit großem <strong>Livepotenzial </strong>veröffentlicht, das im Club oder auf Festivals gleich doppelt soviel <strong>Spaß</strong> machen dürfte. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>im&nbsp;<a href="https://www.shortstackband.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
<strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/shortstackband" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
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<strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/shortstackband" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BREAKDOWN OF SANITY &#8211; Comeback mit neuer Single!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/breakdown-of-sanity-comeback-mit-neuer-single/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=breakdown-of-sanity-comeback-mit-neuer-single</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/breakdown-of-sanity-comeback-mit-neuer-single/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 07:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[breakdown of sanity]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
		<category><![CDATA[traces]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Breaking News für Core'ianer:</p>
<p>BREAKDOWN OF SANITY sind zurück! Nach der Trennung gibt es nun wieder neues!<br />
Wir haben Infos, das Statement und die neue Single... GET IT!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade <a href="https://silence-magazin.de/alazka-band-trennung">berichtete</a> ich noch darüber, dass sich <strong>ALAZKA</strong> aufgelöst haben, da kommt eine von mir sehr geschätzte Band zurück. <strong>BREAKDOWN OF SANITY</strong> &#8222;trennten&#8220; sich <strong>2017</strong>, was nicht nur mich ziemlich miesepetrig zurückgelassen hat. Kürzlich geisterten dann ein paar vielversprechende Bilder mit Ankündigungen durch die Socials, was bei Fans schonmal für viel Vorfreude gesorgt hat. Wobei die Band im folgenden Statement noch einmal verdeutlicht, dass es praktisch <strong>kein Ende</strong> im eigentlichen Sinne war. Man wollte lediglich eine Pause einlegen und sich anderen Dingen des Lebens widmen. Alles nachvollziehbar. Was die genauen Pläne für die Zukunft nun angeht, so haben sich die Mitglieder entschieden, immer dann eine <strong>Single</strong> zu releasen, wenn sie fertig ist. Kein Album, keine EP, dafür aber neues Material in <strong>kürzeren</strong> Abständen. So kann man&#8217;s auch machen, oder? Lest hier nun zunächst, was<strong> BOS.</strong> dazu zu sagen haben:&nbsp;</p>
<blockquote><p>Hello World! Today’s a big day for us &#8211; we’re stoked to announce our brand new song “Traces” which is digitally available everywhere as from now!</p>
<p>We’re sure that some of you have questions as we have stopped our activities as a live band in 2017, so let us shed some light into the dark:<br />
At that time we decided not to play concerts anymore and not to record another album. It was simply time for a (creative) break of uncertain duration, and with the increasing responsibilities<span class="text_exposed_show">&nbsp;that life brings, we all needed more time for our personal plans (family, job…). However, we have never considered this pause as the definitive end of our musical work. We were all still open for musical projects, be it with BoS or in any other form.</span></p>
<div class="text_exposed_show">
<p>And as time passed by, new ideas and a new passion for our music emerged. So we started recording again. Just some demo tracks, just for fun &#8211; until we realized that we still had something to say and that we could not just stop. And the fact that we were no longer under any deadline pressure, that nobody was expecting anything, and that without concerts we could invest much more time in music without neglecting our private lives, made us realize that there is a way to reconcile all our passions.</p>
<p>This is also the reason why we decided not to record a whole album but a single. And the best thing is: More will follow! In the future we will record more new ideas and release them as singles as soon as they are ready. This way our fans always get something new to hear from us instead of having to wait 3 years for a new album or EP.</p>
<p>At this time we don&#8217;t plan to play any shows though, due to the reasons mentioned above.</p>
</div>
</blockquote>
<div class="text_exposed_show">
<blockquote><p>We hope you like “Traces” and we’re more than happy to be somehow back in the game. Stay tuned for more!</p></blockquote>
<p>Und natürlich enthalten wir euch die <strong>Single</strong> nicht vor. Ich gebe dazu jetzt auch keine Meinung ab und lasse <em>&#8222;Traces&#8220;</em> einfach mal für sich sprechen. Fans von <strong>BREAKDOWN OF SANITY</strong> werden sich sicher ähnlich heimisch fühlen wie ich. Veröffenticht wurde der Song übrigens über den YouTube Kanal von <strong>IMPERICON</strong>. Der Support ist also auch nach 3 Jahren Abstinenz noch da, und das stimmt doch durchaus zuversichtlich. Was meint ihr?&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Breakdown of Sanity  - Traces (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KUKB22JE9OY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Time to make 2020 a little better!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/breakdownofsanity/">BREAKDOWN OF SANITY</a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/breakdown-of-sanity-comeback-mit-neuer-single/">BREAKDOWN OF SANITY &#8211; Comeback mit neuer Single!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SILENCE SCHATZSUCHE #9 &#8211; MY CHEMICAL ROMANCE &#8211; THE BLACK PARADE / LIVING WITH GHOSTS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 06:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[birthday]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD]]></category>
		<category><![CDATA[gerard way]]></category>
		<category><![CDATA[living with ghosts]]></category>
		<category><![CDATA[mcr]]></category>
		<category><![CDATA[my chemical romance]]></category>
		<category><![CDATA[return]]></category>
		<category><![CDATA[the black parade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Alles, was die Band mit dem Album und drum herum angestellt hat, war einfach Kunst." -- starke Behauptung zum MY CHEMICAL ROMANCE Album "The Black Parade / Living with Ghosts".</p>
<p>Die Band ist momentan wieder in Aller Munde und wir hätten auch gern deine Meinung dazu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/my-chemical-romance-the-black-parade-living-with-ghosts/">SILENCE SCHATZSUCHE #9 &#8211; MY CHEMICAL ROMANCE &#8211; THE BLACK PARADE / LIVING WITH GHOSTS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><em>Manche Metal-Alben sind nicht wie andere. In einem riesigen, unübersichtlichen Haufen aus mediokren bis akzeptablen Werken kommt es manchmal vor, dass man auf die eine außergewöhnliche, leuchtende Perle stößt. Eine Kreation, die aus allen Perspektiven Perfektion ausstrahlt – und dabei oft von viel zu wenigen Menschen wahrgenommen wird. Kommt mit den Autoren des Silence-Magazins auf eine Suche nach der goldenen Nadel im stählernen Heuhaufen der Metal-Musik! Wir präsentieren euch hier unsere persönlichen Schätze – Alben, die für uns die einen unter Tausenden darstellen, und die wir mit euch, liebe Leser, gerne teilen möchten. Auf zur SILENCE-Schatzsuche!</em></span></p>
<p>Die Band ist momentan wieder in aller Munde. Für mich persönlich eine durchaus positive Überraschung und Anlass, ein paar Worte über <strong>MY CHEMICAL ROMANCE</strong> und deren Übererfolg &#8222;The Black Parade&#8220; bzw. den Re-Release mit dem Zusatz &#8222;Living With Ghosts&#8220; zu verlieren. Hätte es <strong>Silence</strong> zu der Zeit schon gegeben, hätte ich mich sowieso auf diese Scheibe gestürzt wie ein Aasgeier mit Eyeliner.&nbsp;</p>
<h4>INTERLUDE</h4>
<p>Meine Zeit mit <strong>MCR</strong> ist irgendwie merkwürdig verlaufen. Entdeckt habe ich sie mit <em>&#8222;I&#8217;m Not Okay (I Promise)&#8220;</em>, wie vermutlich auch einige andere. Ich weiß gar nicht mehr, ob das wegen <strong>Burnout 3</strong> war, oder ob ich mich später nur gefreut hab, dass der Song darin vorkam. (Ihr könnt sagen was ihr wollt, aber in einen ordentlichen Fun-Racer gehört <strong>Rockmusik</strong>!) Als großer Fan der <strong>DIE ÄRZTE</strong> (aus Berlin!) muss ich zudem auch jedes Mal schmunzeln, wenn der Song ertönt. Man vergleiche mal die ersten Sounds mit einem gewissen <strong>Hit</strong> der besten Band der Welt. Natürlich hab ich mir dann auch das zugehörige Album &#8222;Three Cheers For Sweet Revenge&#8220; geshoppt und war von allen weiteren Songs <strong>mindestens</strong> genau so angetan, besonders auch von <em>&#8222;Helena&#8220;</em> und <em>&#8222;The Ghost Of You&#8220;</em>. Im Zuge dessen erwarb ich auch den Erstling &#8222;I Brought You My Bullets, You Brought Me Your Love&#8220;, welches mich aber vom Gesamteindruck nicht <strong>so sehr</strong> umwarf, bis auf ein oder zwei Ausnahmen. Trotzdem ein gutes Album, wenn auch für heutige Verhältnisse und meinen Geschmack noch etwas <strong>zu roh</strong>. Was dann aber 2 Jahre später in <strong>2006</strong> auf die Menschheit losgelassen wurde, sucht noch heute seinesgleichen:</p>
<h4>THE BLACK PARADE</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34682 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/my-chemical-romance-6.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/my-chemical-romance-6.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/my-chemical-romance-6-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Findet gern ein anderes Wort dafür, aber ich möchte das Gesamtkonzept mal einen <strong>Geniestreich</strong> nennen. Alles, was die Band mit dem Album und drum herum angestellt hat, war einfach <strong>Kunst</strong>. Die <strong>Videos</strong>, das <strong>Artwork</strong>, praktisch <strong>die Band selbst</strong>: Alles passte stilvoll zusammen und wirkte wie ein <strong>düsteres Musical</strong>. Dem Album lag (offensichtlich) das Thema <strong>Tod</strong> zu Grunde und mit der Single <em>&#8222;Welcome To The Black Parade&#8220;</em> wurde das wunderbar eingeleitet. Der Song ist für meine Begriffe noch immer <strong>genial</strong> und schoss damals zu Recht auf sämtliche <strong>Top-Platzierungen</strong>. Schon der Aufbau spricht Bände. Dieses Intro und dann der Übergang zu einer doch rockigen Nummer macht einfach tierisch Spaß! Obendrein auch mit diversen <strong>Videopreisen</strong> ausgezeichnet.</p>
<p>Bei einem weiteren Highlight des Albums &#8211; <em>&#8222;Mama&#8220;</em> &#8211; dann auch noch <strong>Liza Minnelli</strong> als Feature zu bekommen, muss man auch erstmal schaffen. Apropos Highlight: &#8222;The Black Parade&#8220; strotzt nur so davon. Mein persönliches (wenn ich mich entscheiden müsste) ist wohl <em>&#8222;The Sharpest Lives&#8220;</em>. Ich liebe den <strong>Drive</strong>, den der Song hat und besonders seinen <strong>mehrstimmigen Refrain</strong>, der mich jedes Mal komplett mitreißt. <em>&#8222;I Don&#8217;t Love You&#8220;</em> ist dem gegenüber eine <strong>Rockballade</strong> auf höchstem Niveau mit trauriger Note.</p>
<p>Weitere Songs brauche ich eigentlich nicht erwähnen, denn<strong> jeder Einzelne</strong> hat seine Daseinsberechtigung. Es kommt selten vor, aber dieses Album ist eines von denen, die man ohne auch nur ein einziges Mal über Skip nachzudenken hören kann &#8211; <strong>und auch sollte</strong>. Die Texte, die Melodien und diese ganze <strong>Stimmung</strong>, die &#8222;The Black Parade&#8220; ausstrahlt &#8211; wer auch nur ein wenig für alternative Rockmusik übrig hat, kommt an dem Album nicht vorbei. Aber wem erzähle ich das, <strong>wenigstens</strong> davon gehört hat sicher jeder von euch.</p>
<p>Was mich an der Band aber so begeistert, also im ganz Allgemeinen, ist die <strong>Stimme</strong> von Sänger<strong> Gerard Way</strong>. Mit welchen <strong>Emotionen</strong> er den Songs Ausdruck verleiht, hab ich so eigentlich noch nie gehört. Er lebt die Texte förmlich. Gerade auf diesem Album spürt man das besonders!&nbsp;</p>
<h4>LEBEN MIT GEISTERN</h4>
<p>2016 erschien dann mit der Ergänzung &#8222;Living With Ghosts&#8220; eine <strong>Neuauflage</strong> des Albums, welche mit (Live) <strong>Demos</strong> aus der Aufnahmezeit erweitert wurde. Am interessantesten davon finde ich eigentlich<em> &#8222;The Five Of Us Are Dying&#8220;</em>, da es <em>&#8222;Welcome To The Black Parade&#8220;</em> in einem <strong>anderen Licht</strong> zeigt. Die Demos an sich sind generell eine nette Dreingabe. Ob das allerdings nötig war?</p>
<p>Man weiß es nicht. Zumal es durch die vorangegangene <strong>Promo</strong> bei vielen Fans erstmal für Furore sorgte, weil man zunächst natürlich nicht wusste, was da wie veröffentlicht wird oder ob es gar eine <strong>Reunion</strong> gibt. Letzten Endes wurde mit dem Release aber der 10 jährige Geburtstag der <strong>Black Parade</strong> gefeiert und etwas wirklich Neues gab es leider nicht.&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss an dieses Meisterwerk (2006) hab ich die Band irgendwie komplett verloren. Begründen kann ich das nicht einmal, aber dass es bis zur <strong>Trennung</strong> im Jahre <strong>2013</strong> noch ein weiteres Album gab, sowie ein <strong>Best-Of</strong> (lohnt sich übrigens wegen <em>&#8222;Fake Your Death&#8220;</em>!) und 5 in sich schlüssige <strong>EPs</strong> (erhältlich als Ganzes mit dem Namen &#8222;Conventional Weapons&#8220;), hab ich erst vor ein paar Tagen mitbekommen.</p>
<p><strong>Verrückt, oder?</strong> Hab wohl für ein paar Jahre unter &#8217;nem Stein gelebt. Dabei ist &#8222;<span id="Danger_Days:_The_True_Lives_of_the_Fabulous_Killjoys" class="mw-headline">Danger Days: The True Lives Of The Fabulous Killjoys&#8220; ebenfalls ein <strong>starkes Album</strong>, wenn auch nicht mit der Klasse der <strong>schwarzen Parade</strong>. Aber sind wir mal ehrlich, wie soll man das auch toppen? <em>&#8222;Summertime&#8220;</em> und <em>&#8222;The Kids From Yesterday&#8220;</em> sind aber absolute <strong>Ohrwürmer</strong>. Auch das Solo-Album von <strong>Gerard</strong> &#8222;Hesitant Alien&#8220; kann ich empfehlen. Ist zwar nicht ganz <strong>MCR</strong>, aber irgendwie blitzt es durch. Hab ich auch erst jetzt durch meinen <strong>Flashback</strong> entdeckt.&nbsp;</span></p>
<h4>2019&#8230;</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34684 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-MYCHEM-NEWSPOST-698x392.jpg" alt="" width="698" height="392" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-MYCHEM-NEWSPOST-698x392.jpg 698w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-MYCHEM-NEWSPOST-698x392-300x168.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px" /></p>
<p>Und da war sie nun, <strong>DIE Ankündigung</strong>! Kürzlich gaben <strong>MY CHEMICAL ROMANCE</strong> bekannt, dass man am <strong>20.12.</strong> diesen Jahres ein <strong>Konzert</strong> in <strong>Los Angeles</strong> spielen wird. Dass das Wellen geschlagen hat, ist selbsterklärend. Mit einer Resonanz diesen Ausmaßes hat nicht mal die Band selbst gerechnet. Doch damit nicht genug, bereits wenige Tage später wurden weitere Daten für <strong>2020</strong> im Rahmen diverser <strong>Festivals</strong> bekannt gegeben, unter anderem auf dem <strong>Download</strong> in <strong>Australien</strong> und <strong>Japan</strong>. Das lässt natürlich Raum für Spekulationen, ob noch weitere Ankündigungen folgen werden. <strong>Europa</strong> geht momentan ja noch recht leer aus. Ein <strong>neues Album</strong> wäre im Zuge dieser <strong>Comeback-Konzerte</strong> auch noch eine hübsche Sahnehaube auf der schwarzen Torte. Ich jedenfalls bin durch die jüngsten Meldungen wieder ziemlich angefixt und verfolge nun sehr gespannt, was da auf uns zukommt. Man könnte sagen, ich hab die Band nun ein zweites Mal für mich entdeckt, und zwar mehr als zuvor!</p>
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		<title>AS I LAY DYING sind wieder da &#8211; nun ist es offiziell!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 15:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AILD]]></category>
		<category><![CDATA[as i lay dying]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Lambesis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corewelt horcht auf: AS I LAY DYING haben Lebenszeichen verlauten lassen. Welche das sind und was wir in Zukunft von der Band möglicherweise zu erwarten haben, hat Daniel für euch zusammengefasst!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/as-i-lay-dying-sind-wieder-da-nun-ist-es-offiziell/">AS I LAY DYING sind wieder da &#8211; nun ist es offiziell!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach diversen Spekulationen und einem Leak, der so schnell wieder verschwunden war, wie er kam, ist es nun offiziell.</p>
<h2><strong>AS I LAY DYING</strong> sind zurück!</h2>
<p>Eine komplett gelöschte Timeline im Fratzenbuch, <strong>keine großen Ankündigungen</strong>, nur ein paar Teaserbilder gab es in der letzten Zeit. Die Band hat nahezu kein einziges Wort über irgendwelche Neuigkeiten zu ihrer musikalischen Karriere verloren. Muss sie auch nicht, denn jeder Schnipsel hat auch so <strong>genug Wellen</strong> geschlagen. <strong>AILD</strong> sind sich dessen natürlich bewusst. Und plötzlich ist da ein komplettes Video! Aber nicht irgendeins, sondern die <strong>neue Single</strong> <em>&#8222;My Own Grave&#8220;</em>, die zeitgleich auch bei Youtube und allen anderen relevanten Portalen online ging, <strong>in Stammbesetzung</strong>! Man kann das schon als <strong>Paukenschlag</strong> bezeichnen. Die Single an sich finde ich persönlich schon <strong>echt fett</strong>, dumm nur, dass sämtliche Kommentare (egal wo) sich nach wie vor nicht mehr um die Musik drehen, sondern um Sänger <strong>Tim Lambesis</strong>. Ich werde darauf aber nicht eingehen, das Thema wurde/wird überall reichlich diskutiert.</p>
<p>Obendrauf wurde auch das <strong>Profilbild</strong> der Bandseite aktualisiert. Darauf ist ein Datum und eine Location zu lesen (siehe Beitragsbild), was sicherlich für ein <strong>erstes Konzert</strong> im alten/neuen Gewand steht. Es ist und bleibt spannend, wir bleiben dran.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Q0wbyQRRQJA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/pg/asilaydying/" target="_blank" rel="noopener">AS I LAY DYING im Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/as-i-lay-dying-sind-wieder-da-nun-ist-es-offiziell/">AS I LAY DYING sind wieder da &#8211; nun ist es offiziell!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>The Distillers &#8211; Neuanfang?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 06:57:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[brody dalle]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[pause]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[the distillers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brody Dalle is back! Die Röhre des Punk und Grunge meldet sich nach gut 12 Jahren Pause zurück. Lange war es still und Songs wie &#8222;The Craved Young Peeling&#8220;,&#160;&#8222;City of Angels&#8220; und &#8222;Drain The Blood&#8220;&#160;hallten ein dutzend Jahre ohne aktive Band durch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-distillers-neuanfang/">The Distillers &#8211; Neuanfang?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brody Dalle</strong> is back! Die Röhre des Punk und Grunge meldet sich nach gut 12 Jahren Pause zurück.</p>
<p>Lange war es still und Songs wie <em>&#8222;The Craved Young Peeling&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;City of Angels&#8220;</em> und <em>&#8222;Drain The Blood&#8220;</em>&nbsp;hallten ein dutzend Jahre ohne aktive Band durch die Wohnzimmer der Fans.&nbsp;<strong>THE DISTILLERS</strong>, eine der wichtigsten Punk-Rock Bands der frühen 2000er, scheint nun wieder da zu sein! Ein Comeback?!</p>
<p><span id="more-24431"></span></p>
<p><strong>THE DISTILLERS</strong>&nbsp;starteten 1998. Die Band um <strong>Brody Dalle</strong>, eine der charismatischsten und rotzigsten Frontfrauen der Geschichte, brachte drei Alben heraus und diverse Singles. 2006 war dann, nach einigen Chartplatzierungen und Kultstatus, Schluss.<br />
12 Jahre nach ihrer Auflösung scheint es so, als würde die Band 2018 nun ihr Comeback feiern.</p>
<h2>“The Distillers 2018”</h2>
<p><strong>Brody Dalle </strong>veröffentlichte nun&nbsp;&nbsp;ein 30-sekündiges Video, dass neues Material teasert&nbsp;und die Worte “THE DISTILLERS 2018” enthält.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bdeu4RbjQcU/" data-instgrm-version="8">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 50.0% 0; text-align: center; width: 100%;">
<div style="background: url(data:image/png; base64,ivborw0kggoaaaansuheugaaacwaaaascamaaaapwqozaaaabgdbtueaalgpc/xhbqaaaafzukdcak7ohokaaaamuexurczmzpf399fx1+bm5mzy9amaaadisurbvdjlvzxbesmgces5/p8/t9furvcrmu73jwlzosgsiizurcjo/ad+eqjjb4hv8bft+idpqocx1wjosbfhh2xssxeiyn3uli/6mnree07uiwjev8ueowds88ly97kqytlijkktuybbruayvh5wohixmpi5we58ek028czwyuqdlkpg1bkb4nnm+veanfhqn1k4+gpt6ugqcvu2h2ovuif/gwufyy8owepdyzsa3avcqpvovvzzz2vtnn2wu8qzvjddeto90gsy9mvlqtgysy231mxry6i2ggqjrty0l8fxcxfcbbhwrsyyaaaaaelftksuqmcc); display: block; height: 44px; margin: 0 auto -44px; position: relative; top: -22px; width: 44px;">&nbsp;</div>
</div>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/Bdeu4RbjQcU/" target="_blank" rel="noopener">THE DISTILLERS 2018</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/nerdjuice79/" target="_blank" rel="noopener"> Brody D Homme</a> (@nerdjuice79) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-01-03T08:14:17+00:00">Jan 3, 2018 um 12:14 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" defer="" src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js"></script></p>
<p>Bislang gibt es leider noch keine genaueren Informationen seitens der Verantwortlichen. Egal, ob Tour oder neues Album &#8211; es gibt Hoffnung! Auch, in welcher Besetzung die Band auftreten wird, steht noch in den Sternen.</p>
<p>Die letzten Mitglieder der Band,&nbsp;<strong>Andy Granelli</strong> (Drums) und <strong>Ryan Sinn</strong> (Bass), hatten diese 2006 verlassen, woraufhin sich <strong>THE DISTILLERS</strong>&nbsp;auflösten. Sängerin <strong>Dalle</strong> und Gitarrist <strong>Tony Bevilacqua</strong> gründeten daraufhin die Band <strong>SPINNERETTE</strong>. <strong>Dalle</strong>&nbsp;selbst war auch als Solo-Künstlerin aktiv und veröffentlichte 2014 mit &#8222;Diploid Love&#8220;&nbsp;ihr letztes Solo-Album.<br />
Nun heißt es: hoffen!</p>
<hr>
<p><strong>Noch etwas Nostalgie:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/W0jHnWbbFjI?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe><br />
<strong>Wiki der Band:</strong><br />
<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Distillers" target="_blank" rel="noopener">https://en.wikipedia.org/wiki/The_Distillers</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-distillers-neuanfang/">The Distillers &#8211; Neuanfang?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THROUGH THE EYES OF THE DEAD &#8211; Reinkarnation des Deathcore</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2017 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[anthony gunnells]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2017 ist mal wieder ein Jahr der Comebacks &#8211; nicht nur bei QUICKSAND oder GLASS JAW. Der juvenile Mallcore von damals zieht auch nach, die strahlenden Matten der 2000er finden sich wieder zusammen! Gerüchte über ein neues ALL SHALL PERISH Album, der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>THROUGH THE EYES THE OF DEAD </strong>&#8211; &#8222;Disomus&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 03.11.2017<br />
<strong>Länge:</strong> 39:17 Min.<br />
<strong>Label:</strong> eOne / GoodFight<br />
<strong>Stil:</strong> Deathcore</div></div></div>
<p>2017 ist mal wieder ein Jahr der Comebacks &#8211; nicht nur bei <strong>QUICKSAND</strong> oder <strong>GLASS JAW</strong>. Der juvenile Mallcore von damals zieht auch nach, die strahlenden Matten der 2000er finden sich wieder zusammen! Gerüchte über ein neues <strong>ALL SHALL PERISH</strong> Album, der Wiederaufstieg von Kanadas feinsten <strong>DESPISED ICON</strong> im vergangenen Jahr und ein neuer Markt für Metal-lastigen Deathcore ziehen an alten Szene-Größen nicht vorbei. Kein Wunder, dass sich niemand das entgehen lassen will. Die Nostalgie sollte nicht außer Acht gelassen werden: wer beim Namen <strong>THROUGH THE EYES OF THE DEAD</strong> hellhörig wird, hat jetzt schon die aufregendste Zeit seines Lebens hinter sich. Aber wurde diese Musik nun ausschließlich für gedehnte Ohrlöcher ab Mitte 30 geschrieben?</p>
<p>Bereits <em>&#8222;Hate the Living&#8220;</em> demonstriert das genaue Gegenteil. Der energische erste Track prescht voran und klingt dabei überhaupt nicht altbacken. Mit einer gewohnten Distanz zur Emotionalität wird gleichförmig ins Mikro gebrüllt und die herrlichen Riffs ausgepackt. In diesen Mix darf sich auch gern ein Gitarrensolo gesellen, dass das konventionale Drumming unterstützt. Dank den höheren Screams am Ende komme ich doch noch auf den Genuss von etwas Abwechslung im Stimmbild. Und ich dachte schon, ich würde, wie bei der letzten <strong>AVERSIONS CROWN</strong>-Platte, einfach einschlafen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eKz4GhTyn-4?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die folgenden monströsen Songs verdienen sogar noch mehr Beachtung als der Vorgänger: <em>&#8222;Obitual&#8220;</em> glänzt mit einem monumentalen Aufbau bis hin zum Auftritt von niemand geringerem als <strong>Anthony Gunnells</strong>. Der ehemalige Frontmann der Gruppe bekommt damit einen Auftritt, der seinen Passagen auf dem Debüt &#8222;Bloodlust&#8220;(2005) gerecht ist. Neben dem trabenden Allesfresser <em>&#8222;Haruspex&#8220;</em> &#8211; ebenfalls verziert durch ein extrovertiertes Solo &#8211; verschafft <em>&#8222;Of Mortals, We Once Were&#8220;</em> einen vorhersehbaren Übergang in den gewohnten Deathcore-Trott. Wird meine Befürchtung bestätigt, das alle Ideen bereits nach einer Viertelstunde verbraucht sind?</p>
<p><em>&#8222;The Binding Nightmare Hex&#8220;</em> möchte mich eines Besseren belernen. Es wird zugleich dissonanter, abgefetzter und atmosphärischer auf der Scheibe. Trotz, oder eben gerade wegen der kitschigen Verschnaufpause für den Sänger in der Mitte des Liedes, bin ich wieder hellwach. Die am Ende des Songs auftretenden ausartenden Riffs werden in ihrer Form von <em>&#8222;Vortices in the Stygian Maelstrom&#8220;</em> &#8211; was für ein Titel &#8211; aufgegriffen. Entweder ich war die erste Hälfte des Albums über nicht aufmerksam genug, aber endlich präsentieren die US-Amerikaner uns Pinch-Harmonics!<strong> Der erste Kommentator, der mich korrigiert und Pinch-harmonics davor findet, bekommt von mir eine Packung Schlaftabletten. </strong></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24051" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/TTEOTD_PRESS_lineup.jpg" alt="" width="1000" height="645" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/TTEOTD_PRESS_lineup.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/TTEOTD_PRESS_lineup-300x194.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/TTEOTD_PRESS_lineup-750x484.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<h4>Noch mehr Gastauftritte</h4>
<p>Nach dem eher mittelmäßig interessanten Gastauftritt von <strong>John Robert</strong> (<strong>THE LAST TEN SECONDS OF LIFE</strong>) geht das Stück in ein instrumentales Geplänkel über. Dieses Zwischenspiel <em>&#8222;Ingis&#8220;</em> soll dabei nur auf den Einschlag des dritten und letzten Gastauftritts auf dem Album vorbereiten. In dem passend betitelten <em>&#8222;Teras&#8220;</em> (stark missgebildeter Fetus) greifen erstklassige Death Metal-Riffs einen Groove auf, den ich in diesem Jahr nur von <strong>MALEVOLENCE</strong> gewohnt war. Ein paar Kopfnicker und ein Gitarrensolo später bekommt <strong>Nate Johnson</strong> seine Minute im Rampenlicht. Der zweite ehemalige Sänger der Band hatte zwischenzeitlich seinen Platz bei <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> gefunden, die aber auch ohne ihn <a href="https://silence-magazin.de/der-deathcore-ist-gerettet-fit-for-an-autopsy/">ganz gut klar kommen</a>.</p>
<p>Zum Abschluss werden zwei Tracks präsentiert, die bis auf ein zwei Momente nicht wirklich im Kopf bleiben wollen. zwar hat <em>&#8222;Till Solace, She&#8217;ll Haunt&#8220; </em>einen nervenaufreibenden Stakkato-Breakdown, im Gedächtnis bleibt davon aber nichts hängen. Auf dem Album-Closer <em>&#8222;Dismal&#8220;</em> wollen <strong>THROUGH THE EYES OF THE DEAD</strong> zur Schau stellen, wie minimalistisch sie Brutalität erzeugen können. Bei mir funktioniert das nur mit dem Intro, der Rest des Lieds bleibt ein gleichförmiger Dauerbrenner. Nachdem die letzten Töne verklungen sind, ertappe ich mich dennoch dabei am liebsten, eben diesen Song exemplarisch erneut anzuspielen. Sie wissen eben doch, wie man mich ködern kann &#8211; einfach schön langsam bleiben. Damit folgen sie vielen Formeln im Genre, ohne auf Innovation setzen zu müssen. Trotzdem kommen sie an die Deathcore-Highlights diesen Jahres leider nicht heran.</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/tteotd/">Facebook</a><br />
<a href="https://tteotd.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
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		<title>Guns N&#8216; Roses sind 2017 wieder in Altbesetzung auf Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 19:21:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem die Hard Rock-Legenden von&#160;GUNS N&#8216; ROSES&#160;schon Anfang des Jahres auf dem kalifornischen&#160;Coachella Valley Music and Arts Festival&#160;auftraten, gaben sie nun auf ihrer Website bekannt, dass man wieder in Originalbesetzung auf Tour gehen werde – und das sogar mit zwei Terminen in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Hard Rock-Legenden von&nbsp;<strong>GUNS N&#8216; ROSES&nbsp;</strong>schon Anfang des Jahres auf dem kalifornischen&nbsp;<strong>Coachella Valley Music and Arts Festival&nbsp;</strong>auftraten, gaben sie nun auf ihrer Website bekannt, dass man wieder in <em><strong>Originalbesetzung</strong></em> auf Tour gehen werde – und das sogar mit zwei Terminen in Deutschland.</p>
<p>Diese Termine sind am&nbsp;<strong>13. Juni</strong> im Münchner Olympistadion und am&nbsp;<strong>22. Juni</strong> in der Messe Hannover.</p>
<h3>Hier alle Termine der Gunners:</h3>
<ul>
<li>07.06.17: Zürich, Schweiz</li>
<li>13.06.17: München, Deutschland</li>
<li>20.06.17: Gdansk, Polen</li>
<li>22.06.17: Hannover, Deutschland</li>
<li>24.06.17: Werchter, Belgien</li>
<li>27.06.17: Kopenhagen, Dänemark</li>
<li>04.07.17: Prag, Tschechien</li>
<li>10.07.17: Wien, Österreich</li>
<li>12.07.17: Nijmegen, Niederlande</li>
</ul>
<p>Der offizielle Vorverkauf&nbsp;startet am 09. Dezember. Der <strong>Preis ist laut Fanclub zwischen 80 Euro und 150 Euro</strong> anzusetzen.</p>
<p>Zuletzt tourte man vor guten 23 Jahren in der Besetzung <strong>Axl Rose </strong>&#8211; aktuell bei <strong>AC/DC </strong>&#8211; , <strong>Slash</strong>,&nbsp;<strong>Duff McKagan</strong> und <strong>Dizzy Reed</strong>.</p>
<p>Was haltet ihr davon? Ein großartiges Comeback, oder sind die Herren mittlerweile nicht vielleicht doch schon über ihren Zenit?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.gunsnroses.com/tour">Offizielle Website</a></p>
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			</item>
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		<title>RAGE AGAINST THE MACHINE &#8211; Kehren sie zurück? [Updated]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 13:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[countdown]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against the Machine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine mysteriöse Internetseite ist unter der URL: prophetsofrage.com aufgetaucht. Hier zu sehen sind ein Logo, ein Countdown, sowie ein Hashtag. Die Farben, die Symbolik und ganz besonders #TAKETHEPOWERBACK lassen mutmaßen, aber all diese Dinge können mit der legendären Crossover-Band RAGE AGAINST THE MACHINE in Verbindung gebracht werden und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine mysteriöse Internetseite ist unter der URL: <strong><a href="http://prophetsofrage.com/">prophetsofrage.com</a> </strong>aufgetaucht. Hier zu sehen sind ein Logo, ein Countdown, sowie ein Hashtag.</p>
<p>Die Farben, die Symbolik und ganz besonders #TAKETHEPOWERBACK lassen mutmaßen, aber all diese Dinge können mit der legendären Crossover-Band <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Battle_of_Los_Angeles">RAGE AGAINST THE MACHINE</a></strong> in Verbindung gebracht werden und weisen auf etwas hin, dass Ende Mai passieren wird.</p>
<p><strong>Wird die Band ein neues Album ankündigen und damit eine vollwertige Rückkehr nach ihrer Trennung im Jahr 2000?</strong></p>
<p>2007 und 2011 gaben die Jungs vereinzelt nochmal einige Konzerte und besuchten Festivals. Aber wer gehofft hatte <strong>Rage Against The Machine</strong> seien wieder zurück, der hatte sich geschnitten. Ein neues Album wäre aber mehr als überfällig, jedoch könnten diese Hinweise auch nur eine neue Tour ankündigen. In Los Angeles sind ebenfalls Plakate mit dem selben Inhalt aufgetaucht:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="en">Has anyone seen these mysterious posters appearing around Los Angeles? <a href="https://twitter.com/hashtag/TakeThePowerBack?src=hash">#TakeThePowerBack</a> <a href="https://t.co/UhG07gziJz">https://t.co/UhG07gziJz</a> <a href="https://t.co/UomEzhRR5u">pic.twitter.com/UomEzhRR5u</a></p>
<p>— FlippenMusic (@flippenmusic) <a href="https://twitter.com/flippenmusic/status/732361363234775040">17. Mai 2016</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<p>RATM-Bassist Tim Commerfords neue Band <strong><a href="https://www.facebook.com/Wakrat">WAKRAT</a></strong> , welche erst kürzlich ihr Debut-Album fertig gestellt haben, wollten nun im Sommer auf Europa-Tour gehen, haben aber alle Shows abgesagt. Auf Twitter postete die Band: &#8222;<em>We had to cancel the euro dates,we will go there very soon though.something else is cooking&#8230;see you guys soon.</em>&#8220;</p>
<p>Möglich wäre tatsächlich auch nur eine Tour um gegen die Präsidentschafts-kandidatur von Donald Trump zu protestieren, welche RATM bereits vor Jahren in einem Song vorhergesagt hatten, wie Tom Morello höchst persönlich twitterte:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p>
<a href="https://twitter.com/hashtag/RATM?src=hash">#RATM</a> predicted Donald Trump&#8217;s candidacy: <a href="https://t.co/ESD3fCCkeA">https://t.co/ESD3fCCkeA</a></p>
<p>— Tom Morello (@tmorello) <a href="https://twitter.com/tmorello/status/732738889589215232">18. Mai 2016</a>
</p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<p>Letztendlich müssen wir uns noch etwas gedulden bis die Katze aus dem Sack ist, ich persönlich drücke die Daumen.</p>
<h2><strong>+++ UPDATE 19.05.2016 +++</strong></h2>
<p>Aus vertraulichen Quellen will <strong><a href="http://www.billboard.com/articles/news/7377487/rage-against-machine-public-enemy-cypress-hill-prophets-rage">Billboard.com</a> </strong>erfahren haben, dass es sich nicht um ein Reunion von Rage Against the Machine handelt. Bis auf den Sänger <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zack_de_la_Rocha">Zack de la Rocha</a></strong> soll aber der Rest der Band involviert sein. An den Mikros werden jedoch <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chuck_D">Chuck D.</a></strong> von <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Public_Enemy">Public Enemy</a></strong> und <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B-Real">B-Real</a></strong> von <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cypress_Hill">Cypress Hill</a></strong> den Platz des RATM-Frontmanns einnehmen. Damit lässt sich die Internetseite, vielleicht sogar der eigentliche Bandname <strong>Prophets of Rage</strong> besser erklären, dieser ist nämlich die Anlehnung an einen alten Public Enemy Song.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck/">RAGE AGAINST THE MACHINE &#8211; Kehren sie zurück? [Updated]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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