<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>copenhagen Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/copenhagen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/copenhagen/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Jun 2017 17:49:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>copenhagen Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/copenhagen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Die Leere füllend &#8211; SOLBRUD</title>
		<link>https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-leere-fuellend-solbrud</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2017 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[copenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[s chweden]]></category>
		<category><![CDATA[solbrud]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[vemod]]></category>
		<category><![CDATA[Vendetta Records]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=17956</guid>

					<description><![CDATA[<p>SOLBRUD&#160;&#8211;&#160;Vemod Veröffentlichungsdatum: 09.06.2017 Länge: 51:23&#160;Min. Label: Vendetta Records &#38; Indisciplinarian Stil:&#160;Atmospheric Black Metal &#8222;Vemod&#8220; ist dänisch und heißt so viel wie Wehmut. Dass die Kopenhagener von SOLBRUD eben diesen Titel für ihr drittes Album wählten, überrascht nicht. Das erste Hören bestätigt sofort, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud/">Die Leere füllend &#8211; SOLBRUD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SOLBRUD</strong>&nbsp;&#8211;&nbsp;Vemod<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.06.2017<br />
Länge: 51:23&nbsp;Min.<br />
Label: Vendetta Records &amp;<br />
Indisciplinarian<br />
Stil:&nbsp;Atmospheric Black Metal<span id="more-17956"></span></p>
<p>&#8222;Vemod&#8220; ist dänisch und heißt so viel wie Wehmut. Dass die Kopenhagener von <strong>SOLBRUD</strong> eben diesen Titel für ihr drittes Album wählten, überrascht nicht. Das erste Hören bestätigt sofort, dass es noch melancholischer werden sollte, als auf den Vorgängern. Obwohl es sich inhaltlich genau an &#8222;Jærtegn&#8220; und &#8222;Solbrud&#8220; anschließt, war der Schritt nicht wirklich vorhersehbar. So sind die ausschweifenden Intros noch immer vorhanden, rau wird es nicht mehr ganz so oft. Den Spagat zwischen Vielschichtigkeit&nbsp;und dem emotionalen Ausdruck schafft nicht jeder. Meistern <strong>SOLBRUD</strong> diesen auf ihrem vor Wehmut triefenden Album? Oder gehen sie dazu über gesichtslose Musik zu machen?</p>
<p><em>&#8222;Det Sydste Lys&#8220;</em> beginnt atmosphärisch: nieselnder Regen und sanfte Gitarren umwerben den Hörer.&nbsp;Der vollständige, erwartete Black-Metal-Sound wird langsam aufgebaut und entfaltet sich erst nach dem ersten Drittel. In dieser Hinsicht hat sich also nicht viel verändert. Das gewisse Etwas für geduldige&nbsp;Menschen hatten die Dänen immer im Gepäck. Was mir jedoch über das gesamte Album hinweg fehlt, ist der Biss in den majestätisch anmutenden Passagen. Ich kann dort nicht genau zuordnen, welche Variationen ich vermisse. So trägt der atmosphärische und melodische Anteil zwar jeden Song. Wirklich hinreißen kann mich&nbsp;jedoch kein Riff, was an den ewigen Blast Beats liegen könnte. Und nein, ich höre sehr wohl oft Black Metal &#8211; vor allem langsamen. Natürlich wusste ich, dass mich keine große Abwechslung erwarten wird. Es fehlt mir einfach an Bissigkeit. Die analoge Produktion durch <strong>Flemming Rasmussen</strong> (<strong>METALLICA</strong>, <strong>MORBID ANGEL</strong>, <strong>RAINBOW</strong>) bügelt diese Schwachstellen etwas aus, verleiht dem Album einen rauen Hauch. Das war auf den Vorgängern nicht zwingend nötig, die Musik strotzte nur so von Ungereimtheiten. Damals wurden mehr Kanten und Elan gezeigt, die es jetzt offensichtlich zu ordnen galt.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-18008 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus-683x1024.jpg" width="337" height="506" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus.jpg 833w" sizes="(max-width: 337px) 100vw, 337px" /></p>
<h4>Bei den monumentalen Songs lautete die Devise, nicht einzuschlafen. Wer hier nicht aufpasst wird mit Langeweile bestraft. Also bitte nicht einfach nur nebenbei hören!</h4>
<p>Immerhin münden <em>&#8222;Det Sydste Lys&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;Besat Af Mørke&#8220;&nbsp;</em>in epische Finale. Im Gegensatz stehen dazu die weichen, klangarmen Outros von <em>&#8222;Menneskeværk&#8220;</em> und <em>&#8222;Forfald&#8220;</em>. Diese beiden Lieder werden sehr gut eingerahmt, was den Hörfluss erleichtert. So wird zum Beispiel das Tempo dem Ende des Vorgängers angepasst. Außerdem haben es mir die Einstiege von <em>&#8222;Besat Af Mørke&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Forfald&#8220;&nbsp;</em>besonders angetan. Sie brechen mit der ruhigen Hälfte von <strong>SOLBRUD</strong> dermaßen, dass ich mir trotz meiner Abgeneigtheit gegenüber einzelnen Riffs mehr davon wünsche. <em>&#8222;Forfald&#8220;</em> besticht ebenfalls durch die instrumentalen Passagen. Und ungefähr nach dem zweiten Hören dieses Songs packt es mich dann auch. Es öffnet sich mir eine düstere Welt, die nicht mal eben bei einem Spaziergang abgehandelt werden kann. Die instrumentalen Ausläufer&nbsp;hinken hinterher, was die Textur anbelangt. Was vor drei Jahren noch rau klang, hebt sich jetzt klarer heraus. Wenn der Sänger seine markante Stimme darüber säuseln lässt, zeigt sich endlich: diese Musik hat noch ein Antlitz. Und was für eins!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-18009 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-1024x683.jpg" width="837" height="558" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen.jpg 1249w" sizes="(max-width: 837px) 100vw, 837px" /></p>
<p>Die Qualitäten der Lieder lassen sich schnell aufzählen. Sie überzeugen durch den ewig währenden Pessimismus, beängstigende Übergänge und den dunklen Unterton. Es&nbsp;strengt zwar etwas an, den überzogen langen Songs zu lauschen, aber ich werde immer wieder belohnt. Dennoch wird einem die Suche erschwert. Die Feinheiten und Details rücken weit in den Hintergrund.&nbsp;Zudem gehen zu viele dieser Variationen in der monumentalen Länge unter. So hätten mehr Piano-Einlagen wie auf <em>&#8222;Forfald&#8220;&nbsp;</em>eingebaut werden können. Auch die gesamte Struktur der Musik öfter über den Haufen zu werfen,&nbsp;würde meine ersten Hörversuche erleichtern. Den sprichwörtlichen Klick hat es bei mir erst gegeben, nachdem ich mich&nbsp;tiefer damit beschäftigt habe. Für reine Gelegenheitshörer ist der erste Probelauf also nicht zu empfehlen. Wen die Materie genug interessiert, haut es dann spätestens bei der quirligen Eröffnung von&nbsp;<em>&#8222;Menneskeværk&#8220;&nbsp;</em>um.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Solbrud/?fref=ts">Facebook</a><br />
<a href="https://solbrud.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
<a href="http://www.vendettarecords.de">Vendetta Records</a><br />
<a href="http://www.indisciplinarian.com">Indisciplinarian</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud/">Die Leere füllend &#8211; SOLBRUD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus den Tiefen #14 &#8211; Barricade</title>
		<link>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-14-barricade/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aus-den-tiefen-14-barricade</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-14-barricade/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[barricade]]></category>
		<category><![CDATA[copenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[denmark]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Mastodon]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Noise Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=8714</guid>

					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-14-barricade/">Aus den Tiefen #14 &#8211; Barricade</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Wenn man selbst in einer Band ist, eigene Songs schreibt und hin und wieder Konzerte spielt, dann erlebt man die verrücktesten Sachen. Sowohl in negativer, als auch in positiver Hinsicht. Sollte jemand von euch über viel zu viel Geld, Freizeit, Freude am Leben, Muße und Schlaf verfügen, dann kann ich euch nur raten: gründet eine Band. Das wird all dem Abhilfe schaffen.</p>
<p>Es kommt mir ab und an so vor, als wüssten manche Konzertveranstalter im Vorfeld nicht so recht, welche Bands sie sich da ins Haus holen und ob diese zueinanderpassen. Das kann schon ordentlich vor den Baum gehen. Oder es resultiert darin, dass man geile Bands entdeckt, die man vorab gar nicht auf dem Schirm hatte.<br />
Letzteres war bei mir irgendwann 2014 der Fall und so lernte ich die Jungs von <strong>BARRICADE</strong> kennen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8717" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/BARRICADE-press-2-logo.jpg" alt="BARRICADE" width="5000" height="2813" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/BARRICADE-press-2-logo.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/BARRICADE-press-2-logo-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/BARRICADE-press-2-logo-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/BARRICADE-press-2-logo-750x422.jpg 750w" sizes="(max-width: 5000px) 100vw, 5000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damals waren die Dänen noch zu fünft unterwegs, spektakulärerweise mit zwei Schlagzeuge(r)n. Ich war sofort hin und weg.<br />
Der Konzertabend war einer der besten, die ich jemals miterleben durfte, die Show der absolute Abriss und die Stimmung unvergleichlich. Und das, obwohl die Umstände anfangs eher widrig aussahen.</p>
<p>Doch kommen wir zum Kern: <strong>BARRICADE</strong> wurden im Jahre 2010 in Kopenhagen gegründet und terrorisieren seitdem die dortige Untergrundszene, der sie schon im Vorfeld durch andere Projekte angehörten.</p>
<p>Musikalisch wird eine rotzige, an frühe <strong>MASTODON</strong> erinnernde Mischung aus Sludge, Metal, Hardcore und Noise Rock kreiert, bei der vor allem der Wechselgesang zwischen Bassist Jonathan und Gitarrist Lars heraussticht. Insgesamt werden die Stücke von sludgigen Riffs dominiert, die mal schleppend und fies, mal aggressiv und schnell an die Ohren dringen. Doch genau in den Momenten, in denen man den Wunsch nach einem Quäntchen mehr verspürt, legen die Jungs noch eine Schippe drauf und binden eine Melodie ein, die sich ins Hirn frisst. Und das nicht, weil sie unfassbar schön oder virtuos wäre, sondern den Song zweckdienlich ergänzt und nur umso mehr unmissverständlich klarmacht, dass die Jungs ausgezogen sind, euch die Hütte einzureißen.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2830340125/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3906029012/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="http://barricadecph.bandcamp.com/album/terrorlight">Terrorlight by Barricade</a></iframe></p>
<p>Das Alleinstellungsmerkmal, welches mir, wie bereits erwähnt, hauptsächlich im Gedächtnis geblieben ist, sind die zwei Drumsets, die bei <strong>BARRICADE</strong> beackert werden. Während man davon auf den Platten nur an ausgewählten Stellen etwas mitbekommt, entfaltet das Ganze live eine unfassbar starke Wirkung.<br />
Leider hat einer der beiden Schlagwerker die Band mittlerweile verlassen, weswegen die Dänen nur noch als Vierergespann unterwegs sind.</p>
<p>Das hat der Wucht und Energie, die auf ihren Veröffentlichungen herrschen, allerdings keinerlei Abbruch getan, was sie zuletzt auf ihrer EP „Gates of Nimh“ unter Beweis stellen konnten.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1358944333/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3260581069/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="http://barricadecph.bandcamp.com/album/gates-of-nimh">Gates of Nimh by Barricade</a></iframe><br />
Pünktlich zum heutigen Tage, erscheint bereits das zweite Full Length Album „Waker“, das es, während ihr das hier lest, sicherlich schon auf Bandcamp zu hören geben wird.</p>
<p>Dort gibt es übrigens auch alle bisherigen Veröffentlichungen der dänischen Abrissbirne als „Name-your-price“-Download. Also nichts wie hin und viel Spaß damit!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://barricadecph.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/Barricade.cph/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-14-barricade/">Aus den Tiefen #14 &#8211; Barricade</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-14-barricade/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-05-06 02:57:46 by W3 Total Cache
-->