<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Costa Rica Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/costa-rica/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/costa-rica/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 17 Aug 2025 22:43:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Costa Rica Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/costa-rica/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Zurück in finstere Epochen mit DUSK</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dusk-repoka/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dusk-repoka</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/dusk-repoka/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 08:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Dusk]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Sounds PR]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial Metal]]></category>
		<category><![CDATA[San José]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=49005</guid>

					<description><![CDATA[<p>DUSK besinnen sich auf ihre alten Tage zurück und covern einen Klassiker. Trotz voller Fahrt voraus und brutaler Härte bleibt hier vieles auf der Strecke.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dusk-repoka/">Zurück in finstere Epochen mit DUSK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DUSK &#8211; &#8222;Repoka&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>29. August 2025<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>15:20 Minuten<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Industrial Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>DUSK</strong> wurden im Jahr 2016 in der Hauptstadt Costa Ricas San José gegründet. Auf ihren ersten beiden Veröffentlichungen widmete sich die Band vor allem dem Industrial Metal, bevor sie anno 2019 zunehmend Einflüsse aus dem Atmospheric Black Metal zufügte. Im selben Jahr hatten&nbsp;<strong>DUSK</strong> übrigens die Ehre, in ihrer Heimatstadt für&nbsp;<strong>SAMAEL</strong> das Publikum einzuheizen. Nach zwei EPs und fünf Alben scheint eine gewisse Rückbesinnung auf die Ursprünge stattgefunden zu haben. Mit ihrer vier Tracks starken EP &#8222;Repoka&#8220; verweisen&nbsp;<strong>DUSK</strong> nämlich auf ihr erstes Album &#8222;Epoka&#8220;, welches sie 2018 veröffentlichten. Uns erwartet etwas Nostalgie, ein gewisser Feinschliff und eine Überraschung.</p>
<p><iframe title="Demons be Driven   .2.25" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dfSBap3Pcxc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Flashback 2018</h3>
<p>Der Langspieler &#8222;Epoka&#8220; erschien ein Jahr nach der EP &#8222;Eko&#8220; und stellte wahrscheinlich den bisherigen Höhepunkt des&nbsp; harschen Industrial Metal Sounds von&nbsp;<strong>DUSK</strong> dar. Auf der EP &#8222;Repoka&#8220; präsentiert die Band aus Costa Rica neue Versionen von drei der Albumtracks. Und als kleines Sahnehäubchen gibt es zum Schluss noch eine sehr interessante Coverversion des&nbsp;<strong>SLAYER</strong> Klassikers&nbsp;<em>&#8222;Raining Blood&#8220;</em>. Von letzterem Titel mal abgesehen haben sich&nbsp;<strong>DUSK</strong> sehr nah an ihren eigenen Originalen orientiert. Die Songtitel wurden um den Zusatz&nbsp;<em>&#8222;.2.25&#8220;</em> ergänzt und das Cover Artwork sieht aus, als wäre es in der selben Session entstanden wie das Original von 2018.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-49003" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/BAND-1-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/BAND-1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/BAND-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/BAND-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/BAND-1-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/BAND-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Kleine Updates</h3>
<p>Den größten Unterschied kann man im ersten Track&nbsp;<em>&#8222;Dark Shaman&#8220;</em> wahrnehmen. Im Gegensatz zur &#8222;Epoka&#8220; Version ist&nbsp;<em>&#8222;Dark Shaman .2.25&#8220;</em> etwa eineinhalb Minuten kürzer. Außerdem kommen die Percussion weniger zur Geltung, beziehungsweise sind die übersteuerten Effekte und brutalen Blast Attacken deutlich mehr im Vordergrund. Diese Methode kam auch bei den nächsten Stücken&nbsp;<em>&#8222;Demons Be Driven .2.25&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Directive 7 .2.25&#8220;</em> zum Einsatz. Somit sind die ersten drei Tracks &#8222;Repoka&#8220; vordergründig lautere, konzisere und weniger melodische Versionen von drei &#8222;Epoka&#8220; Tracks. Und dann ist da natürlich noch das ziemlich totgehörte und viel zu oft gecoverte Stück zum Abschluss. Hier haben sich&nbsp;<strong>DUSK</strong> allerdings alle Mühe gegeben, ihre Umsetzung von&nbsp;<em>&#8222;Raining Blood&#8220;</em> so authentisch wie möglich zu gestalten, ohne gänzlich den Bezug zum Original zu verlieren.</p>
<p>Was von &#8222;Repoka&#8220; im Gedächtnis bleibt sind drei minimale Feinschliffe aus der Gründungsphase der Band. Als Teil der Bandhistorie ist die EP eher zwischen &#8222;nett&#8220; und &#8222;belanglos&#8220; anzusiedeln.</p>
<p><a href="https://linktr.ee/dusk27" target="_blank" rel="noopener"><strong>linktr.ee von DUSK</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Grand Sounds PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dusk-repoka/">Zurück in finstere Epochen mit DUSK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/dusk-repoka/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-05-04 07:36:40 by W3 Total Cache
-->