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	<title>Country Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Country Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ALEX MELTON &#8211; Südstaatencharme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 13:28:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Alex Melton]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Y'ALLTERNATIVE! Punk meets Country meets Pop. Eine Mischung so wild wie Moonshine aus dem eigenen Gartenhaus.</p>
<p>Aber wie der selbstgebrannte kann auch das überraschen und einem einen ziemlichen Trip verpassen! Mehr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alex-melton-southern-charm/">ALEX MELTON &#8211; Südstaatencharme</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ALEX MELTON &#8211; &#8222;SOUTHERN CHARM&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>27.01.2023<br />
<strong>Länge:</strong> 40:02<strong><br />
Label:&nbsp;</strong>Pure Noise Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Pop-Punk / Country</p>
<p></div></div></div>
<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41487" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-678x1024.jpg 678w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-750x1133.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770.jpg 960w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" />Howdy y&#8217;all </strong>und willkommen zu einem Review der <strong>besonderen </strong>Art! Wer des Öfteren auf YouTube unterwegs ist und auch nur ansatzweise an Pop-Punk (oder Country) interessiert ist, ist garantiert schon das ein oder andere Mal über den Namen <strong>ALEX MELTON</strong> gestolpert. Der&nbsp;<strong>Multiinstrumentalist&nbsp;</strong>aus Florence, South Carolina veröffentlicht seit <strong>2012</strong> regelmäßig Coverversionen von bekannten Songs aus den Bereichen Metalcore, Pop, oder Country auf der Plattformen und ist mittlerweile nicht mehr aus der Szene wegzudenken. Nach seiner in 2022 veröffentlichen EP &#8222;Happy Birthday&#8220; folgt jetzt mit &#8222;Southern Charm&#8220; sein <strong>Debütalbum&nbsp;</strong>bei&nbsp;<strong>Pure Noise Records.</strong></p>
<p>Selbstverständlich bin ich bei der Kombination von Pop-Punk und Country direkt <strong>hellhörig&nbsp;</strong>geworden und musste mir die Platte genauer ansehen. Wenn zwei meiner Lieblingsgenres aufeinandertreffen kann ich mir das schließlich nicht entgehen lassen! &#8222;Southern Charm&#8220; besteht aus <strong>zwei Hälften.</strong> Die erste Hälfte bietet Pop-Punk-inspirierte Versionen von <strong>Country Klassikern</strong>, wohingehen die zweite Hälfe Pop-Punk und Metalcore Songs in mitreißende <strong>&#8222;y&#8217;allternative&#8220; </strong>Gewänder hüllt. In diesem Sinne: macht euch gefasst auf einen <strong>wilden, musikalischen Ritt,</strong> <strong>y&#8217;all! </strong>&nbsp;</p>
<p><iframe title="Alex Melton &quot;Beer Never Broke My Heart&quot; (Luke Combs Cover) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yunydPcCry0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Y&#8217;ALLTERNATIVE VOM ALLERFEINSTEN</h4>
<p>Insgesamt <strong>12 Songs&nbsp;</strong>sind auf &#8222;Southern Charm&#8220; zu finden. Die ersten sechs davon sind Coverversionen von&nbsp;<strong>Country-Größen&nbsp;</strong>wie&nbsp;<strong>TIM MCGRAW&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>THE CHICKS</strong>. Bereits veröffentlichte Singles wie das Cover von <strong>LUKE COMBS </strong>lieferten bereits einen sehr guten Eindruck, welche Töne auf &#8222;Southern Charm&#8220; angeschlagen werden &#8211; und das kräftig an den <strong>Genregrenzen</strong> gerüttelt wird.&nbsp;</p>
<p>Die Platte eröffnet mit dem Song <em>&#8222;Something Like That&#8220;</em>, der im Original von&nbsp;<strong>TIM MCGRAW </strong>performt wurde. <strong>MELTONS</strong> Version kommt deutlich <strong>flotter, gitarrenlastiger </strong>und (zu meinem Leidwesen) <strong>ohne</strong>&nbsp;<strong>Südstaatenakzent </strong>daher. Der energiegeladene Sound, der an <strong>2010</strong><strong>er</strong> Jahre erinnert, ist auch in den Coverversionen von&nbsp;<strong>LUKE BRYANS&nbsp;</strong><em>&#8222;Play It Again&#8220;</em> oder <em>&#8222;Cowboy Take Me Away&#8220; </em>von <strong>THE CHICKS</strong> zu finden. Kennt man die Originale nicht, könnte man stellenweise glatt annehmen, dass es sich hier um Originale handelt. <strong>ALEX MELTON </strong>gelingt es bestens die Genregrenzen zu sprengen und zwei &#8211; zugegeben &#8211; auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Genres zu vereinen. Alle sechs Songs sind äußerst <strong>mitreißend</strong> und machen unheimlich viel <strong>Spaß</strong>. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe title="Alex Melton - &#039;Seventeen&#039; (Four Year Strong Cover) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1zzowRnh4ZY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die zweite Hälfte von &#8222;Southern Charm&#8220; verwandelt sechs verschiedene <strong>Core</strong>&#8211; und <strong>Pop-Punk-Songs</strong> in richtige <strong>Country-Überraschungen</strong>.&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&#8216; </strong><em>&#8222;Secrets&#8220;</em> stehen die &#8222;typischen&#8220; y&#8217;allternative Elemente wie ein <strong>Banjo </strong>ausgezeichnet und dürften auch eingefleischte Pop-Punk Fans überraschen. Während sich <strong>MELTON</strong> bei den anderen Songs stimmlich dem Pop-Punk Genre angepasst hat, demonstriert er in dieser Häfte seine Country-Einflüsse und überzeugt durch rauen, maskulinen Gesang &#8211; <strong>sehr stimmig! </strong>Der drastische Genrewechsel macht sich vor allem bei Songs wie <strong>STICK TO YOUR GUNS&#8216; </strong><em>&#8222;Married To The Noise&#8220; </em>bemerkbar und weiß den Hörer zu überraschen. Langweilig wird es auf diesem Album also garantiert nicht! So hat <strong>MELTON </strong>kurzerhand auch den Easycore-Song <em>&#8222;Seventeen&#8220;</em> von <strong>FOUR YEAR STRONG </strong>in eine <strong>verträumte </strong>Country-Ballade verwandelt.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Quicksand&#8220; </em>von <strong>THE STORY SO FAR</strong> schließt das Album mit ruhigen Klängen ab. Der Song ist genauso <strong>abwechslungsreich </strong>wie der Rest von &#8222;Southern Charm&#8220; und strotzt nur <strong>Lagerfeuerromantik</strong>. Definitiv einer meiner Favoriten der Platte!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Alex Melton - &quot;Soak Me In Bleach&quot; (The Amity Affliction Cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z9BXFlIlxnA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>FAZIT</h4>
<p><strong>ALEX MELTON</strong> zeigt mit &#8222;Southern Charm&#8220;, dass er ein wahres <strong>Multitalent</strong> ist. Normalerweise produziert der <strong>Multiinstrumentalist </strong>seine Songs und YouTube-Videos in seinem Home Studio, hat für sein&nbsp;<strong>Dabütalbum </strong>aber namenhafte Unterstützung von Produzenten wie <strong>TOM DENNEY (A DAY TO REMEMBER)</strong> oder <strong>ALAN DAY (FOUR YEAR STRONG)</strong> gehabt, was sich definitiv in der Qualität der Platte widerspiegelt.</p>
<p>Für einige mag es ein Kritikpunkt sein, dass es sich bei den Songs <strong>ausschließlich</strong> um Coverversionen und nicht um Originalsongs handelt. Auch die Arrangements der ersten Hälfte der Platte erinnern deutlich an den<strong> charakteristischen</strong> Pop-Punk Sound der 2010er Jahre und bieten in der Hinsicht keine große Überraschung oder &#8222;neuen&#8220; Sound.&nbsp;</p>
<p>Allerdings ist das auch Meckern auf ganz hohem Niveau. Es ist nicht das Ziel des Albums, das Genre &#8222;Pop-Punk&#8220; an sich neu zu erfinden. <strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>schafft es hingegen <strong>meisterhaft</strong> Genregrenzen zu sprengen und mehrere &#8211; durchaus verschiedene &#8211; Genres zu vereinen. Das Gesamtergebnis macht schlicht und ergreifend <strong>Spaß. </strong>&#8222;Southern Charm&#8220; weiß den Hörer trotz altbekanntem Sound zu&nbsp;<strong>überraschen </strong>und&nbsp;<strong>mitzureißen </strong>&#8211; und hat vor allem das <strong>Potenzial</strong>, Fans verschiedener Genres <strong>zusammenzubringen</strong>. &nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/@AlexMelton" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a><br />
<strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/alexmelton/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a><br />
<strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/alexmelton" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alex-melton-southern-charm/">ALEX MELTON &#8211; Südstaatencharme</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Craftrock Brewing &#8211; Tokios musikalische Bieroase</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 10:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Craftrock Brewing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craftbeer und Livemusik findet ihr super? Dann gibt's hier den Geheimtipp für den nächsten Japanurlaub: Craftrock Brewing!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/craftrock-brewing-tokios-musikalische-bieroase/">Craftrock Brewing &#8211; Tokios musikalische Bieroase</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Reinheitsgebot-Verfechtern mögen sich bei der Überschrift die Nackenhaare aufstellen, aber ich sage &#8222;Halt, stop!&#8220; &#8211; klickt nicht direkt weg, denn sonst entgeht euch ein echtes&nbsp;<strong>Highlight</strong> im Bereich <strong>Bier </strong>und <strong>Livemusik</strong>. Dass das eine erfolgversprechende Kombination ist, bedarf sicher keiner weiteren Erklärung. Stattdessen stelle ich euch heute lieber einen Laden vor, der mit Recht den Titel <strong>&#8222;Brewpub&#8220;</strong> trägt, nämlich <strong>CRAFTROCK BREWING</strong> in <strong>Tokio.</strong></p>
<p>Gute Nachrichten gibt es übrigens für diejenigen, die ihren nächsten <strong>Japanurlaub</strong> planen. Laut aktuellen Nachrichten ist es ab dem <strong>11. Oktober</strong> ist es wieder möglich visumfrei nach Japan zu reisen. Daher empfehle ich allen Liebhabern von <strong>Craftbier</strong>, <strong>Livemusik</strong> und&nbsp;<strong>gutem Essen CRAFTROCK BREWING </strong>auf ihre <strong>&#8222;Must-Do&#8220;</strong>-Liste für den nächsten Japanurlaub zu setzen. Das gilt übrigens auch für diejenigen, die bereits hier sind.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41033 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Willkommen im Craftbeer-Paradies</h3>
<p><strong>CRAFTROCK Brewpub &amp; Live&nbsp;</strong>befindet sich im Erdgeschoss von &#8222;Coredo Muromachi Terrace&#8220; im Herzen Tokios, fast direkt neben den Bahnhöfen <strong>Mitsukoshimae&nbsp;</strong>und <strong>Shin-Nihombashi.</strong> Auch der Bahnhof <strong>Kanda </strong>ist nicht einmal 10 Minuten Fußweg entfernt. Die optimale Lage macht es wirklich einfach <strong>CRAFTROCK</strong> zu erreichen.&nbsp;</p>
<p>Das Restaurant bietet reichlich Platz und viele Sitzmöglichkeiten für Gäste sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Alles wirkt groß und offen, erscheint durch die Holzeinrichtung aber gleichzeitig bequem und gemütlich. Ein langer Tresen bildet das Zentrum von <strong>CRAFTROCK </strong>und bietet einen guten Ausblick auf die <strong>Biervielfalt</strong>, die es zu probieren gibt. Auch die Wände sind themengerecht&nbsp; dekoriert mit diversen Fotografien und Plakaten, Bierflaschen, und bunten Zeichnungen des Menüs, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Alles in allem eine Atmosphäre, die direkt zum <strong>wohlfühlen</strong> einlädt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41035" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Direkt an den Restaurantbereich angebunden befindet sich ein kleiner Bühnenbereich der ausreichen Platz für ein intimes <strong>Konzerterlebnis</strong> bietet.&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>veranstaltet regelmäßig Konzerte. Diese beschränken sich selbstverständlich nicht nur auf die mitreißende Hausband&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS</strong>. Auch einige andere Bands wie zum Beispiel&nbsp;die Pop-Punk Band&nbsp;<strong>SEE YOU SMILE&nbsp;</strong>oder die japanische Folk Punk-Größe <strong>THE CHERRY COKES </strong>sind für ein Akustik-Set bei <strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>anzutreffen. Teilweise ist der Eintritt zu den Events sogar kostenlos, bzw. kostet nur ein Drink Ticket, welches man für ein Getränk seiner Wahl eintauschen kann. Und die Auswahl ist reichlich vorhanden. Auf die Konzerte werde ich in einem separaten Live-Bericht noch einmal genauer eingehen. Lasst euch an dieser Stelle aber gesagt sein, dass die Shows bei <strong>CRAFTROCK BREWING</strong> immer wieder ein tolles Erlbenis sind, was vor allem an der familiären Atmosphäre und der Nähe zu den Künstlern liegt. Da wird während der Show eben auch mal <strong>angestoßen</strong>.</p>
<h3>Ein Muss für Bierenthusiasten&#8230;</h3>
<p><strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>setzt bei der Kombination von Bier und Musik nochmal eins drauf. Regelmäßig gibt es&nbsp;<strong>Kollaborationen&nbsp;</strong>zwischen&nbsp;<strong>CRAFTROCK&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Bands</strong>, aus denen (mitunter <strong>limitierte</strong>) Biere entstehen. Erst kürzlich entstand in Zusammenarbeit mit der japanischen Inidie-Rockband&nbsp;<strong>BEARWEAR&nbsp;</strong>ein&nbsp;<strong>Gin infused IPA</strong>, dessen Veröffentlichung glatt mit einer Releaseshow in Shinjuku gefeiert wurde. Ein weiteres Beispiel für den Erfolg der limitierten Editionen ist das &#8222;Momo Beer&#8220; vom Sommer 2021. Das auf 1000L begrenzte Pfirsichbier war binnen von <strong>5 Minuten</strong> ausverkauft. Wer in Sachen Bier experimentierfreudig ist, ist hier definitiv im&nbsp;<strong>Bierhimmel</strong> angekommen.&nbsp;</p>
<p>Dank der kreativen Kombinationen wird es also nie langweilig. Auch die <strong>stetig wechselnde Bierkarte</strong> macht jeden Besuch zu einem <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41116" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /> neuen Erlebnis &#8211; und glaubt mir, sich durch die gewaltige <strong>Craftbier-Vielfalt</strong> zu trinken würde einige Besuche in Anspruch nehmen. Das vielfältige Menü enthält neben passenden Essensempfehlungen und Alkoholgehalt außerdem einige Details über die angebotenen Biere. Das findet nicht nur bei <strong>Bierenthusiasten</strong> anklang, sondern auch bei <strong>Foodies. </strong>Denn auch im kulinarischen Sektor hat <strong>CRAFTROCK BREWING </strong>einiges zu bieten und macht Gäste glücklich &#8211; wobei hier wohl auch meine Schwäche für Avocado Toast und Loaded Fries aus mir spricht.&nbsp;</p>
<h3>&#8230; und Musikliebhaber gleichermaßen</h3>
<p><strong>CRAFTROCK BREWING </strong>hat neben hervorragendem Bier und Essen aber noch mehr zu bieten. Auch in Sachen <strong>Musik</strong> gibt es einige Highlights, für die sich ein Besuch definitiv lohnt. Nicht nur in dem Lokal selbst finden regelmäßig Liveshows statt,&nbsp;<strong>CRAFTROCK&nbsp;</strong>veranstaltet auch außerhalb der eigenen vier Wände Events, beispielsweise zur Feier von neuen Bier-Kollaborationen.&nbsp;<strong>Brandaktuell&nbsp;</strong>ist aber das im&nbsp;<strong>November&nbsp;</strong>anstehende&nbsp;<strong>Circuit-Event&nbsp;</strong>&#8222;CRAFTROCK CIRCUIT &#8217;22&#8220;, welches am <strong>12. und 13. November </strong>in mehreren Clubs in <strong>Kichijōji</strong> stattfinden wird. Auch das Line-Up kann sich sehen lassen und bietet einen bunten Genremix: von&nbsp;<strong>BEARWEAR, HOLLOW SUNS,&nbsp;</strong>über&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS, SEE YOU SMILE</strong> bis hin zu&nbsp;<strong>JAPANESE FOOTBALL</strong> ist alles dabei. Und das war nur ein kleiner Auszug. Wer jetzt neugierig geworden ist, schaut am besten auf die unten verlinkte Website. Aber<span style="text-align: center;">&nbsp;damit nicht genug! Im Frühjahr veranstaltet </span><strong style="text-align: center;">CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong><span style="text-align: center;">regelmäßig das &#8222;Craftrock Festival&#8220; statt. In diesem Jahr fand das Festival an einem Aprilwochenende in&nbsp;</span><strong style="text-align: center;">Tachikawa&nbsp;</strong><span style="text-align: center;">statt. Bisher gibt es noch keine Informationen zum nächsten Jahr, aber ich werde meine Augen und Ohren offen halten und über Neuigkeiten berichten.</span></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41120 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/eventpage_event_pic01-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/eventpage_event_pic01-300x300.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/eventpage_event_pic01-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/eventpage_event_pic01.png 744w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<h3>Ein einzigartiges Konzept &#8211; Sogar für Tokio</h3>
<p>Spätestens wenn man auf einem der Live-Events mit anderen Gästen ins Gespräch kommt und erfährt, dass das Konzept von <strong>CRAFTROCK BREWING</strong> sogar für Tokio einzigartig ist weiß man, dass man ein echtes&nbsp;<strong>Highlight</strong> gefunden hat. Für mich als &#8222;Dorfkind&#8220; ist Craftbeer zugegeben noch ziemliches Neuland und mein Know-How in Sachen Bier war vor allem auf bekannte, lokale Brauereien beschränkt.&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>hat mir eine neue, spannende Perspektive auf die Szene eröffnet, die neben Craftbeer noch so ein aufregendes Drumherum bietet, dass sich ein Besuch hier immer wieder aufs neue Lohnt. Sei es die Musik, das gute Bier, oder das leckere Essen, dass einen lockt &#8211;&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING</strong> bietet ein gelungenes, abwechslungsreiches Gesamtpaket und eine tolle Atmosphäre.&nbsp;Das ist es, was jeden Besuch bei <strong>CRAFTROCK BREWING </strong>einzigartig macht.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="CRAFTROCK CIRCUIT ’19 -after movie-" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9WHnQwTOSCI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich für meinen Teil freue mich schon auf das nächste Konzert, die ein oder andere neue Biersorte, die ich noch nicht probiert habe, und eine Portion Loaded Fries &#8211; ja ja, ich weiß, da kommt meine Schwäche wieder durch. Wem jetzt auch schon das Wasser im Mund zusammenläuft, der findet <a href="https://craftrock.jp/brewpub/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> mehr Informationen zu <strong>CRAFTROCK BREWING</strong>, den angebotenen Bieren und anstehenden Events! Und zu <a href="https://www.instagram.com/craftrock_brewing/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und <a href="https://www.facebook.com/craftrockbrewing/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> geht&#8217;s hier entlang!&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/craftrock-brewing-tokios-musikalische-bieroase/">Craftrock Brewing &#8211; Tokios musikalische Bieroase</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>MARILYN MANSON &#8211; Are You Chaos?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 09:41:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[schockrocker]]></category>
		<category><![CDATA[we are chaos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anti-Christus lebt! </p>
<p>Marilyn Manson ist wieder da, schwimmend zwischen verschiedenen Stilrichtungen und doch zielgerichtet.<br />
Was Daniel davon hält … und warum er es feiert. Lies selbst!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Marilyn Manson &#8211; &#8222;We Are Chaos&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 11.09.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 42:28 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Loma Vista Recordings<br />
<strong>Genre:</strong> Rock/Industrial/Alternative </div></div></div></p>
<p>Es ist noch nicht so lange her, als der selbsternannte Antichrist himself <strong>MARILYN MANSON</strong> sein neues Album &#8222;We Are Chaos&#8220; ankündigte. Kurz darauf folgte auch schon die titelgebende Single und hat erreicht, was eigentlich bei jedem einzelnen Release passiert: es hat die Gemüter gespalten. &#8222;Zu poppig!&#8220;, &#8222;Viel zu ruhig!&#8220;, &#8222;Nicht der Manson, den wir wollen!&#8220; waren da nur ein paar Beispiele, die ich auf diversen Plattformen gelesen habe. Eigentlich die gleichen Kommentare, die sich unter allen seiner Veröffentlichungen der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte tummeln. Ich selbst verfolge und schätze Herrn Warner schon seit Mitte/Ende der Neunziger. Genau kann ich das auch nicht mehr beziffern. Und auch wenn seine Musik (mittlerweile) eher wenig mit Metal an sich zu tun hat, möchte ich gern mal meine 50 Cent zur neuen Scheibe abgeben.&nbsp;</p>
<h4>IST DAS IMMERNOCH CHAOS?</h4>
<p>Zugegeben, als &#8222;Eat Me, Drink Me&#8220; erschien, war ich auch etwas skeptisch. Denn meiner Meinung nach begann mit diesem Album der &#8222;Stilwechsel&#8220;, oder auch der Weggang vom immerbösen, <strong>düsteren Image</strong> der Kunstfigur <strong>MARILYN MANSON</strong>. Aus heutiger Sicht find ich das völlig verständlich. Wie lange will man denn auch dieses Image präsentieren? Ich denke, es war an der Zeit <strong>einfach nur Musik</strong> zu machen. Und unter diesem Gesichtspunkt kann ich von mir sagen, dass ich<strong> jedem</strong> Album seiner Historie etwas abgewinnen kann. Besonders auch den Jüngsten. Dann erschien die aktuelle Single und ich hab mich wirklich gefreut. Gefreut, dass es mal wieder<strong> anders</strong> ist, mal wieder frisch klingt und mit neuen Elementen spielt. Gerade der Chorus mit seinen <strong>poppigen</strong> Melodiewurzeln hat mich hier überzeugt. Obendrauf das künstlerische <strong>Video</strong>. Ich war guter Dinge, was das kommende Album angeht. Wer das Video wirklich noch nicht gesehen hat, biddeschön:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Marilyn Manson - WE ARE CHAOS (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lQJFP1INGxs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>NEIN IST ES NICHT, ABER&#8230;&nbsp;</h4>
<p>Ich habe mich nun also direkt heut morgen auf &#8222;We Are Chaos&#8220; gestürzt, wie die Mücken auf mich an einem schönen Sommerabend. Nach dem ersten Durchgang steht für mich schon fest: das ist das<strong> beste</strong> Album, was<strong> MARILYN MANSON</strong> in den letzten Jahren veröffentlicht hat! Wer nach wie vor erwartet, bei ihm ein weiteres Mal mit &#8222;Fight, Fight, Fight!&#8220; angeschrien zu werden, wird auch hier wieder enttäuscht werden. Soviel sei schon gesagt. Allerdings gibt es vereinzelt tatsächlich wieder <strong>lautere Passagen</strong>. Als Beispiel sei <em>&#8222;Infinte Darkness&#8220;</em> genannt, welches auch auf seinen ersten Werken hätte Platz finden können. Dafür kann man direkt den schwarzen Hut ziehen, er kann es sozusagen noch! Was mir aber viel mehr Spaß macht, sind genau die Songs, die eben <strong>nicht</strong> mehr in diese Zeit schielen. <em>&#8222;Don&#8217;t Chase The Dead&#8220;</em> ist ein gewaltiger <strong>Ohrwurm</strong>, der eher im Midtempo angesiedelt ist und mich regelrecht fesselt. Wer auf der Suche nach einer blues-artigen <strong>Rockballade</strong> ist, wird an <em>&#8222;Paint You With My Love&#8220;</em> seine Freude haben. So einen Song hätte man vom einstigen Fürsten der Finsternis nicht erwartet. Und genau solche Momente machen diesen <strong>Künstler</strong> (ich sage bewusst nicht Musiker) für mich aus.&nbsp;</p>
<p>Es sind auch wieder diese neuen, bzw. weiter <strong>ausgearbeiteten</strong> Einflüsse, die man überall heraushört. <strong>Country</strong> oder <strong>elektronische</strong> Happen, die im Gesamtsound beinahe verschwinden, wenn man nicht darauf achtet. <em>&#8222;Keep My Head Together&#8220;</em> sollte man beispielsweise mal im Kopf auseinandernehmen. Es ist beachtlich, was da alles zum Vorschein kommt. Direkt im Anschluss gibt es mit <em>&#8222;Solve Coagula&#8220;</em> noch ein echtes <strong>Highlight</strong> des Albums. Wunderbar rockig zu Beginn, doch bricht der Chorus und das Ende komplett mit dem Sound.&nbsp;</p>
<p>Alles in allem kann ich über dieses Album nichts, aber auch wirklich <strong>gar nichts</strong> Schlechtes sagen. Man sollte nur eben das Gesamtwerk <strong>MARILYN MANSON</strong> betrachten, dann wird man mit diesem Album genauso <strong>in love</strong> sein wie ich, lasst euch darauf ein. &#8222;We Are Chaos&#8220; ist es mehr als wert!&nbsp;</p>
<p><a href="https://marilynmanson.com/">marilynmanson.com</a></p>
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		<title>Dave Vincent &#8211; Death Metal vs. Outlaw Country</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2017 17:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chicken Ranch Records]]></category>
		<category><![CDATA[chrome division]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[dave vincent]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[morbid angel]]></category>
		<category><![CDATA[texas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dave Vincent, hä? DER Dave Vincent von MORBID ANGEL? Yes, Mams and Sirs! Selbiger Herr feilt seit geraumer Zeit an seiner Country-Karriere, nachdem er mit MORBID ANGEL brach und diese sich danach selbst in ihre Einzelteile zerlegten. Konsequent inkonsequent Vincent sinngemäß dazu: ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dave Vincent</strong>, hä? <strong><em>DER</em> Dave Vincent</strong> von <strong>MORBID ANGEL</strong>? Yes, Mams and Sirs! Selbiger Herr feilt seit geraumer Zeit an seiner Country-Karriere, nachdem er mit <strong>MORBID ANGEL</strong> brach und diese sich danach selbst in ihre Einzelteile zerlegten.</p>
<h4>Konsequent inkonsequent</h4>
<p><strong>Vincent</strong> sinngemäß dazu: &#8222;Wie andere Musiker auch, höre ich natürlich alle Arten von Musik und lasse mich davon auch inspirieren. Als ich nach Texas zog, fand ich mich nicht nur in der hiesigen Country-Szene wieder, sondern auch eine neue Inspiration. Also begann ich, auch beeinflusst von den vielen Künstlern hier, eigene Songs zu schreiben. Ich weiß, viele werden den Kopf schütteln und sich fragen, was das soll. Aber das bin ich, das ist mein Ding! Ich bin offener als je zuvor und zufriedener als mit allem, was ich je gemacht habe.&#8220;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3grf25KbNgc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf die Frage, warum er sich nicht eher dazu hinreißen lies, sich seiner Country-Leidenschaft zu widmen, meinte <strong>Vincent</strong>, dass Leute nun mal dann ihr Ding machen, wenn es an der Zeit ist, das Ding zu machen. &#8222;Ich habe einen Heidenspaß.&#8220; sagte er. &#8222;Wir haben haufenweise cooles Zeug am Start, was einige ziemlich überraschen wird. Hier stehe ich jetzt, der Metal-Typ mit seiner Country-Mucke, und ich bin verdammt noch mal stolz und glückich damit!&#8220; Die Single könnt ihr bei Bedarf via <a href="http://store.chickenranchrecords.com/product/david-vincent-drinkin-with-the-devil-7">Chicken Ranch Records</a> schon vorbestellen.</p>
<h4>Death Metal no more?</h4>
<p>So ganz durch mit dem Thema <strong>MORBID ANGEL</strong> ist <strong>Herr Vincent</strong> allerdings noch nicht, schmiedet er doch mit ex-<strong>MORBID ANGEL</strong>-Drummer <strong>Tim Yeung</strong> und den Gitarristen <strong>Bill Hudson</strong> (<strong>CIRCLE II CIRCLE</strong>, <strong>TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA</strong>) und <strong>Ira Black</strong> (<strong>METAL CHURCH</strong>, <strong>LIZZY BORDEN</strong>) eine unheilige Allianz, um klassische <strong>MORBID ANGEL</strong>-Songs unter dem Banner <strong>I AM MORBID</strong> zu performen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ebKx6d_pPdw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die neue Band wird Material von <strong>MORBID ANGEL</strong>s &#8222;Altars Of Madness&#8220; (1989), &#8222;Blessed Are The Sick&#8220; (1991), &#8222;Covenant&#8220; (1993) und &#8222;Domination&#8220; (1995) zocken und demnächst damit auch auf Tour gehen.</p>
<p>Country-Metal Crossover sind ja nun schon ein alter Hut &#8211; siehe <strong>VOLBEAT</strong>, <strong>CHROME DIVISION</strong>, etc. Was sind eure schrägsten Crossover und warum?</p>
<hr>
<p>Bild und Videos mit freundlicher Genehmigung von Chicken Ranch Records und Morbid Angel</p>
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		<title>&#8222;American Hearts&#8220; in Good old Germany!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 05:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Arkansas]]></category>
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		<category><![CDATA[Country]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Country??? Das ist doch so fürchterliche Musik, zu denen verlebte Rentner Linedance betreiben!&#8220; Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass auch ich bis vor einer Weile so dachte. Das ganze lag wahrscheinlich daran, dass ich mich bis dahin kaum mit dieser Art der Musik ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Country??? Das ist doch so fürchterliche Musik, zu denen verlebte Rentner Linedance betreiben!&#8220;<br />
</em>Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass auch ich bis vor einer Weile so dachte. Das ganze lag wahrscheinlich daran, dass ich mich bis dahin kaum mit dieser Art der Musik auseinander gesetzt habe, geschweige denn mit diversen Subgenres. Natürlich kennt man als Durchschnittsmetaller einige Szenegrößen á la Hank Williams, Johnny Cash oder Willie Nelson, aber so richtig konnte ich mich mit deren Musik nie anfreunden. Mir fehlte es einfach an Härte! Als ich dann im Oktober letzten Jahres von einem Freund das Angebot bekam, mit auf ein Konzert einer Country-Band zu fahren, wusste ich nicht so recht, was ich davon halten soll. Zumal das Konzert einen Tag nach einer Hochzeit stattfinden sollte.</p>
<blockquote><p>Kater und Country &#8211; das kann doch nicht passen!</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3116 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12043038_967194906637065_5007387493378627718_n-300x300.jpg" alt="12043038_967194906637065_5007387493378627718_n" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12043038_967194906637065_5007387493378627718_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12043038_967194906637065_5007387493378627718_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12043038_967194906637065_5007387493378627718_n.jpg 673w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ich muss sagen, dass es mir am Morgen des Konzertabends wirklich nicht sonderlich gut ging. Verquollene Augen, Pappfresse &#8211; die typischen Symptome eines langen Abends halt. Bei dem Gedanken an Country Musik wurde mein Elend auch gleich nochmal um ein Vielfaches verschlimmert. Aber da ich ja eine Kämpfernatur bin, machte ich mich trotzdem, zusammen mit 6 Freunden, auf den Weg ins nördliche Sachsen-Anhalt. Hier sollten an diesem Abend <strong>Shawn James &amp; The Shapeshifters</strong> spielen! Eine &#8222;Country Rock &amp; Roar&#8220;-Band aus Fayetteville in Arkansas. &#8222;Rock &amp; Roar&#8220; klingt ja schon mal ganz vernünftig, konnte mich aber trotzdem nicht so richtig vom Hocker reißen, weil ich damit überhaupt nichts verbinden konnte.<br />
In der Lokalität angekommen, quälte ich mir sogleich das erste Bier runter. Ich muss sagen, dass es doch schon wieder besser schmeckte, als ich erwartet hatte. Wahrscheinlich lag das auch daran, dass der Veranstaltungsort mehr Kneipenflair als Clubatmosphäre versprühte. Aber nun wieder zur Musik. Nachdem ein Solokünstler den Anfang machte und mich mit seinem 08/15-Country überhaupt nicht erreichen konnte, war es nun Zeit für <strong>Shawn James</strong> und seine Gestaltenwandler. Ohne lange um den heißen Brei zu reden starteten die 5 US-Amerikaner in ihr Set, welches gut 1,5 Stunden dauern sollte. Von Anfang an fesselte die Musik die komplette Kneipe und es entwickelte sich schon nach wenigen Minuten eine ausgelassene Partystimmung.</p>
<blockquote><p>Bereits nach dem ersten Lied war mir klar, dass ich heute auf jeden Fall mit einem neuen Shirt und einer CD nach Hause gehen werde!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3120 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12510237_1018940924795796_3688734362794698675_n-300x300.jpg" alt="12510237_1018940924795796_3688734362794698675_n" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12510237_1018940924795796_3688734362794698675_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12510237_1018940924795796_3688734362794698675_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12510237_1018940924795796_3688734362794698675_n-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12510237_1018940924795796_3688734362794698675_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Musik, welche vor allem durch den Einsatz von Banjo und Geige besonders gemacht wird, geht von vorne bis hinten gut ins Ohr und prägt sich sofort ein. Ich war echt überrascht, dass ich mich von Anfang an für die Truppe begeistern konnte. Meistens habe ich es ziemlich schwer eine Band gut zu finden, welche vorher mit Vorurteilen meinerseits behaftet war. Auch wenn ich die Band vorher absolut nicht kannte, hatte ich ja vorher schon fast eine Abneigung gegenüber Country und Folk. Wie es die Band nun genau geschafft hat mich so mitzureißen weiß ich auch nicht, aber wahrscheinlich liegt es an dem guten Mix den sie darbieten. Heftiger Rock mit einer dezenten Note Doom, gepaart mit <em>fuzzy</em> Gitarren und abgeschmeckt mit dem dezenten Einsatz von Banjo und Geige.<br />
So kam es also wie es kommen musste, und ich besorgte mir gleich nach dem Konzert noch eine CD (da es leider keine LPs gab) und ein Shirt. Beim Verlassen der Kneipe trafen wir dann auf die Band und man fachsimpelte noch ein wenig. Bei (mal wieder) viel zu viel Bier und Jägermeister entstand so manch ein Schnappschuss. In diesem Moment war mir schon klar, dass ich diese sympathische Truppe unbedingt nochmal sehen muss. Glücklicherweise ergab sich dieses Vergnügen schneller als gedacht. Schon eine Woche später machten wir uns wieder auf den Weg zu <strong>Shawn James &amp; The Shapeshifters</strong>. Dieses Mal sollte es nach Berlin gehen. Schon am Einlass trafen wir wieder auf die Jungs. Nachdem sich herzlich begrüßt und angestoßen wurde, feierte man auch hier zusammen einen geilen Abend.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/KSZsJsIQ-7w?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach dem Konzert besorgte ich mir noch die Soloalben von <strong>Shawn</strong>, welche ich unter der Woche ausführlich studiert hatte. Er hat echt ein Händchen dafür, Songs für jede Gemütslage zu schreiben. Ob es ein Song zum Entspannen sein soll oder ein rockiger Partysong oder ein Cover eines Welthits &#8211; <strong>Shawn</strong> hat für alle was im Repertoire!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jH28gaXGl-U?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Übrigens gehen <strong>Shawn James &amp; The Shapshifters </strong>im Oktober wieder auf Tour durch Deutschland. Sobald die Termine feststehen werdet ihr hier natürlich darüber informiert! Schaut euch diese sympathische Truppe umbedingt an!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.shawnjamesmusic.com/" target="_blank">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ShawnJamesSoul/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/american-hearts-in-good-old-germany/">&#8222;American Hearts&#8220; in Good old Germany!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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