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	<title>Cover Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Cover Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>RAMMSTEIN: Tausend mal kopiert &#8211; manchmal ist auch was passiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 06:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlands Exportschlager:<br />
Viel Metall, Rauch und Laut.<br />
Meist auf mehr als 4 Rädern unterwegs sind dabei RAMMSTEIN.<br />
Und wo Sie nicht selbst sind, werden sie fleißig kopiert. </p>
<p>Die kulturellen Auswüchse von Kopien, Covern und was es sonst noch Sensationelles gibt... Lies am Besten selbst!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Band ist Deutschlands Verkaufsschlager Nummer eins? <strong>RAMMSTEIN</strong>, genau. Keine zweite Band schafft es, Menschen aus so vielen verschiedenen musikalischen Bereichen zusammenzubringen wie unsere Lieblingspyromanen. Und genau so, wie sie in Deutschland bekannt sind, erreicht das Sextett im Ausland eine derart massive Resonanz und Beliebtheit, dass selbst dem grimmigsten deutschen Wurzelzwerg ein Schmunzeln über die Lippen huscht.</p>
<p>Soweit nichts Neues. Heute wollen wir mal über das gemeine Dorffest hinausschauen, wo <em>&#8222;Links 2 3 4&#8220;</em> und Konsorten in Dauerschleife laufen. Musik aus der Blechbüchse ist glücklicherweise auch heute nicht alles, und auch die vielen schlechten Coverbands werden dankenswerterweise größtenteils unter Verschluss gehalten. Interessant wird es jedoch, wenn man mal ins Ausland schaut, was dort aus der Musik der Vorzeigevertreter der Neuen Deutschen Härte gemacht wird.</p>
<h3>RAMMSTEIN + Russland &#8211; a perfect match</h3>
<p>Der größte &#8222;<strong>Markt</strong>&#8220; dafür dürfte vermutlich unbestreitbar in <strong>Russland</strong> sein. Die Gitarren werden hier oft durch traditionelle Instrumente ersetzt. Neben kleinen Orchestern finden sich zahlreiche folkloristische Gruppen, welche die Musik neu interpretieren. Diese sind dann auch nicht auf <strong>RAMMSTEIN</strong> fixiert, sondern nehmen einfach einzelne Lieder in ihr Repertoire auf. <strong>DOBANOTCH</strong> sind solch ein Beispiel. Die Band aus Sankt-Petersburg bietet ein Programm aus jüdischen Titeln sowie Liedern von Zigeunern, russischen Brass Bands sowie aus dem traditionellen Bereich im Balkan. RAMMSTEIN sind da also eher die Ausnahme. Vielleicht gerade deswegen ist ihre Interpretation durchaus hörenswert.</p>
<p><iframe title="Dobranotch - Du Hast (Rammstein cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3C04TKCce8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ganz anders wirkt die Musik plötzlich, wenn sie von einem Kinderchor gesunden wird. Das an sich schon beinahe sehr intime Lied &#8222;Mutter&#8220; in diesem Gewand zu präsentieren, zeugt von einem Zugang zu dieser Musik, der sich von der deutschen Warte durchaus unterscheiden mag. Der Vergleich mag nicht ganz angebracht sein und auf Widerspruch stossen, und ich will <strong>RAMMSTEIN</strong> hier keinesfalls mit <strong>GOETHE</strong> gleichsetzen. Jedoch wurde &#8222;Faust&#8220;, quasi <span style="text-decoration: underline;">das</span> deutsche Standardwerk in der Literatur, von italienischen und französischen Komponisten relativ bald aufgriffen und nach deren Gusto bearbeitet, wohingegen deutsche Komponisten lange davor zurückschreckten, sich an diesen Text zu wagen. Wo sich in Deutschland <strong>RAMMSTEIN</strong> gegenüber bis heute Vorurteile aus allen möglichen Richtungen halten und sich die Band immer wieder erklären muss, steht ihre Musik an sich anderswo mehr im Fokus. Das kann dann auch so wirken:</p>
<p><iframe title="Mutter - Rammstein ( children&#039;s Choir cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BzF-JEZ1RMo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wieso <strong>RAMMSTEIN</strong> in Russland so beliebt sind, lässt sich vermutlich nicht an einzelnen Faktoren fest machen. Die Konzerte der Band sprechen ja für sich, gleichzeitig wobei sich ihre Konzerte in Russland von sonstigen musikalischen Großveranstaltungen zu unterscheiden scheinen und innerhalb des Publikums eine etwas größere Freiheit ermöglicht als anderswo. Das ist an dieser Stelle jedoch noch eine Mutmaßung.<br />
Der grundsätzliche etwas härtere Charakterzug ihrer Musik spricht womöglich zusätzlich viele Hörer dort an. Dass ihre Musik dennoch auch ruhige und melodische Teile hat, wodurch sich, gepaart mit den rhythmischen Komponenten, durchaus interessanten Kombinationen mit lokalen traditionellen Stilen, interessante Verbindungen ergeben, eröffnet den Zugang zu einem noch größeren Publikum. Am 29. Juli gerade stellten sie einen Rekord auf, indem sie ein Konzert im Luschiniki-Stadion gaben, Russlands größter Konzertstätte &#8211; mit Platz für <strong>81.000 Zuschauer</strong>.</p>
<h3>… und im Rest der Welt:</h3>
<p>In anderen Ländern, Frankreich oder den USA, sind <strong>RAMMSTEIN</strong> ebenfalls live ein Phänomen und finden einige Beachtung. Wie <strong>IN EXTREMO</strong> beispielsweise auch, liegt ihr größter Erfolg außerhalb Deutschlands jedoch zweifelsohne in Russland, wo sich richtige Fangemeinden gebildet haben und ihre Musik Eingang in das nationale Kunstverständnis gefunden hat. Nicht nur aus musikethnographischer Sicht ist das interessant und zeigt eine ganz eigene Seite über die Beziehung dieser beiden Länder. Kommunikation ist wichtig, und sie muss und darf zwischen Ländern nicht nur auf politischer Ebene stattfinden. Daher sind Bands ein perfektes Bindeglied, um Kontakte aufrecht zu erhalten und kulturellen Austausch zu fördern. Vielleicht habt ihr ja eigene Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema. Diese dürft ihr gerne hier beitragen. Vielleicht noch mit einem Lied im Hintergrund.</p>
<p><iframe title="Russian Rammstein - Du Riechst So Gut" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VJboSby7nW0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>MORTANIUS &#8211; Metal bis zum Sarg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 09:25:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[Last Christmas]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[until death do us part]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir könnten auch über "Barbie Girl" von Aqua, über NSYNC oder über Billy Joel schreiben - wollen wir aber nicht! Dafür nehmen wir uns heute eine Band vor, die eben diese Songs als Cover auch mal auf ne EP schmeißt - und jetzt ihr erstes Album rausgebracht hat.</p>
<p>Welche Band diesmal gecovert wurde und wie der Langspieler sich sonst so macht, sagt dir Moni - und hat zudem einen prima Musiktipp für dich!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">MORTANIUS- &#8222;Till Death Do Us Part&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>22.02.2019<strong><br />
Länge: </strong>47:33<strong><br />
Label:&nbsp;</strong>Rockshot Records<strong><br />
Genre: </strong>Progressive Power Metal </div></div></div></p>
<p>Ich muss ganz ehrlich sein. Wie gefühlt eine Million andere Metalfans vor mir bin ich über die Symphonic-Metal-Ecke in die härteren Regionen reingerutscht. Nach <strong>NIGHTWISH</strong> kam dann <strong>DREAM THEATER</strong> – von einem Freund empfohlen. Und ich glaube, jetzt hab ich einen Mix der beiden Bands entdeckt! <strong>MORTANIUS</strong> haben ihr Debütalbum rausgebracht. Bisher gibt’s nur drei EPs von ihnen – und ein sehr verstörendes Cover von <em>&#8222;Last Christmas&#8220;.</em>&#8230; dazu aber später mehr.</p>
<p><strong>&#8222;Till Death Do Us Part&#8220;</strong> heißt das Album, das ich mir anhören darf. Und gerade am Anfang legen <strong>MORTANIUS</strong> ein ordentliches Tempo vor! Der erste Song, <em>&#8222;Facing The Truth&#8220;</em>, lebt richtig von seinem Tempo und vor allem von den Orgel-Sounds und Streichern. Natürlich ist auch der Gesang sehr gut: Auf dem ersten Track haut mich die Stimme von&nbsp;<strong>DRAGON GUARDIAN</strong>-Sänger&nbsp;<strong>Leo Figaro</strong> um. Beim ersten Hören dachte ich zuerst, es wäre eine tiefe Frauenstimme. Aber spätestens wenn er sich in die höchsten Lagen hochschwingt, die seine Stimmbänder zulassen, fällt es doch auf, dass das nicht unbedingt seine Heimattonlage ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CAsNWaM6SMs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Immer dabei ist auch der eigentliche Sänger der Band, <strong>Lucas Flocco</strong>. Er hat eine sehr markante, durchdringende Stimme &#8211; nicht jedermanns Sache. Die tieferen Lagen fallen ihm leichter und klingen auch voller. Mir gefällt der Gesang von <strong>Flocco </strong>mehr, wenn er mehr Emotionen in seine Stimme legt.</p>
<h3>Mechanisch oder groovy? Irgendwie beides.</h3>
<p>Der zweite Song auf dem Album, <em>&#8222;Disengage&#8220;,</em> gefällt mir nicht ganz so gut. Er fängt zwar angenehm langsam an, aber sobald der Rhythmus schneller wird, klingt es sehr mechanisch. Irgendwie hab ich auch den Eindruck, dass die Band nicht so gern ungerade Takte spielt. Sobald die Taktart wechselt und es nicht mehr der Standard 4/4-Takt ist, klingen die Instrumente und sogar der Gesang sehr kontrolliert und mechanisch, als ob sie sich stark konzentrieren müssten, um alles genau richtig zu spielen. Im geraden Takt kriegen sie es aber sehr gut hin, die Gitarrensoli klingen leicht und die Stimme von <strong>Flocco</strong> schwebt irgendwo weit oben über den anderen Instrumenten und den Backgroundsängern.</p>
<p>Eins muss man auch echt sagen:Der hohe Gesang ist auf Dauer echt anstrengend! Da ist es gut, dass auch <strong>Jonas Heidgert</strong> von <strong>DRAGONLAND</strong> mit am Start ist und dafür sorgt, dass auch der Song <em>&#8222;Jaded&#8220;</em> mit einer tieferen Männerstimme sehr gut versorgt wird. Übrigens sind <strong>MORTANIUS</strong> eigentlich nur ein Duo &#8211; die Leadgitarre wird also auch von Extern übernommen, genauer gesagt von <strong>Ollie Bernstein</strong> von <strong>OUSIODES</strong>.</p>
<h3><strong>Laaast Christmas, I gave you my heart&#8230;</strong></h3>
<p>Na, habt ihr jetzt einen Ohrwurm? Ganz zum Schluss kommt bei <strong>&#8222;Till Death Do Us Part&#8220;</strong> genau das, worauf wir alle gewartet haben! &#8230;oder auch nicht. Das Cover von <em>&#8222;Last Christmas&#8220;&nbsp;</em>ist auch auf dem Album drauf! Ich bin erstmal fast rückwärts vom Stuhl gefallen, weil ich den Ursprungssong an sich schon im November kaum mehr hören kann.</p>
<p>Aber anscheinend haben <strong>MORTANIUS</strong> Sinn für Humor! Schon bei ihren letzten EPs haben sie jeweils ein Cover mit integriert – da war es mal <em>&#8222;Barbie Girl&#8220;</em> von<strong> AQUA</strong>, mal <em>&#8222;It&#8217;s gonna be me&#8220;</em> von <strong>NSYNC </strong>oder <em>&#8222;For The Longest Time&#8220;</em> von <strong>BILLY JOEL</strong>. Jetzt ist also <strong>WHAM!</strong> dran. Und so schlecht klingt es dann gar nicht – wenn auch ein bisschen arg langsam und schleppend. Aber das ist ja der Sinn eines Covers: Mach dein eigenes Ding draus. Und das haben <strong>MORTANIUS</strong> sehr gut gemeistert.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1ov8ZfVSKtg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach dem kompletten Album kann ich sagen: Hohe Männerstimmen sind nicht ganz so meins, die Stimme von <strong>Flocco</strong> ist eben&#8230; besonders. Auch die Versuche, mit ungeraden Takten noch progressiver zu wirken, sind für mich nicht ganz so überzeugend und sind zwar technisch anspruchsvoll, klingen dadurch aber sehr mechanisch. Gerade die ruhigeren Stellen und natürlich auch die Gitarrensoli in geraden Takten klingen dafür unglaublich schön. Da zeigen <strong>MORTANIUS</strong>, dass Progressive Metal nicht unbedingt nur technisch bedeuten muss. Mein Favorit: der mit 17:53 Minuten überlange Titelsong <em>&#8222;Till Death Do Us Part&#8220;</em>. Der hat alles mit drin, was so ein langer Song braucht: Schnelle Passagen, Soli, auch mal ruhigere Stellen, und man hört den Spaß an der Musik.</p>
<p><a href="https://mortanius.bandcamp.com/"><strong>MORTANIUS </strong>auf Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/mortaniusband/"><strong>MORTANIUS</strong> auf Facebook</a></p>
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		<title>CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 11:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[ataraxay]]></category>
		<category><![CDATA[Britney Spears]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem, was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-7-februar-2018/">CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem, was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. <em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;fasst für euch die <strong>5&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> zusammen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit. <strong>Warnung an Langweiler:</strong> Alle Genres könnetn vertreten sein, egal, wie weit sie vom Metal entfernt sind!</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" class="size-large wp-image-25548" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a3420781296_10-1024x1024.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a3420781296_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a3420781296_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a3420781296_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a3420781296_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a3420781296_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><i>V</i>. <strong>GOOD TIGER</strong> – We Will All Be Gone<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.02.2018<br />
Label: Metal Blade Records</h4>
<p>Drei Jahre nach dem Erstling der Supergroup wollen die Hochkaräter unbekanntes Gelände erforschen. Wo der Vorgänger noch geradlinig und harsch sein konnte, überzeugt &#8222;WWABG&#8220; mit noch mehr catchigen Elementen. Dass die Strophen noch tanzbarer und die Refrains umso seichter werden, scheint sich auch im Artwork niedergeschlagen zu haben. Entwickelt hat das niemand anderes als der Designer <strong>Nick Steinhardt </strong>(<a href="http://23in.com/">Studio <strong>23in</strong></a>), einigen vielleicht noch im Gedächtnis für die Arbeit an <strong>DEAFHEAVEN</strong>s &#8222;Sunbather&#8220; und <strong>TOUCHE AMORE</strong>s Epos &#8222;Stage Four&#8220;. Wie er so gut erkennen konnte, was zum neuen <strong>GOOD TIGER</strong> Album passt? Nick spielt selbst Gitarre in <strong>TOUCHE AMORE</strong> und dürfte sich nach etlichen Jahren Berufserfahrung und Arbeiten für Größen wie<strong> COHEED AND CAMBRIA</strong> oder sogar<strong> BRITNEY SPEARS</strong> auskennen. Genau deswegen wird er diesen minimalistischen, graphischen Ansatz gewählt haben, dessen pastellfarbenes Rosa sich durch das gesamte Layout zieht. Wer dieses Album liebt, wird das Vinyl umso mehr lieben &#8211; ich bin froh, das Teil im Regal zu haben!</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" width="958" height="959" class="size-full wp-image-25540" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/household.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/household.jpg 958w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/household-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/household-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/household-750x751.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 958px) 100vw, 958px" />
<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong>&nbsp;HOUSEHOLD</strong>&nbsp;– Everything a River Should Be<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.02.2018<br />
Label: Equal Vision Records</h4>
<p>Auch wenn der Name es vielleicht vermuten lässt, sind <strong>HOUSEHOLD</strong> kein &#8222;household Name&#8220; für mich. Das ist wahrscheinlich die einzige Band aus dieser Liste, die ich nicht vorher schon kannte. Das süßliche, verspielte Cover hat mich jedoch in seinen Bann gezogen. Ich meine, sieht das nicht knuffig aus? Aquarellmalerei wird generell unterbewertet, wenn es um die Auswahl eines Covers geht. Leider ließ sich hierfür noch nicht der verantwortliche Künstler ausfindig machen, jedoch spiegelt seine Arbeit die Stimmung des Albums unglaublich gut wieder. Zartes Farbspiel trifft auf lockere Ästhetik &#8211; <strong>HOUSEHOLD</strong> schweben zwischen neuen Einflüssen und kuscheligen Melodien vor sich hin und<strong> Slenderman</strong> tut es ihnen gleich. Sorry, der musste sein.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" class="size-full wp-image-25546" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/1000x1000.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/1000x1000.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/1000x1000-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/1000x1000-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/1000x1000-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong> TURNSTILE</strong> – Time &amp; Space<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.02.2018<br />
Label: Roadrunner Records</h4>
<p>&#8222;Kennste? Kennste?&#8220;, muss ich wohl nicht mehr fragen. <strong>TURNSTILE</strong> sind mit ihrem lässigen Sound so etabliert wie keine andere <strong>moderne Indie-Hardcore-Whatever-Band</strong> &#8211; macht das Sinn? Für die gesamte Kampagne rund um das Album spielen sich alle Szenen innerhalb des Covers ab, welches die perfekte Grundlage für simple Promo-Videos ist. Im &#8222;Haupt&#8220;-Foto für das eigentliche Artwork treffen sich Disco-Kugel, <strong>TURNSTILE</strong>s Live-Show und Pyramiden.</p>
<p>Die Vertonung gefällt mir jetzt schon unglaublich gut, obwohl ich die neuen Songs noch nicht einmal gehört habe. Austauschbare Fotos und ein zum Tanz aufforderndes Farbschema verpassen der Funktionalität des Designs eine besondere Note. Die Grundform des Kreises taucht im restlichen Layout ständig auf, sei es in der Form einer Disco-Kugel oder der Fotos. Trotzdem ist es ernüchternd, wie schwer es sein kann, herauszufinden, von wem das Design stammt.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" class="size-large wp-image-25549" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a0560565208_10-1024x1024.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a0560565208_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a0560565208_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a0560565208_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a0560565208_10-750x749.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a0560565208_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>II</strong></em>. <strong>ATARAXAY</strong> – Where All Hope Fades<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.02.2018<br />
Label: Dark Descent Records (Soulfood)</h4>
<p>Das durchaus kitschige und sehr vorsichtig ausgearbeitete Cover dieses Death Metal-Werks trägt besonders durch die lebhafte Farbwahl Früchte. Schon allein in dieses niedliche, graue Logo könnte ich hineinbeißen, als wäre es ein Plättchen für die radiologische Untersuchung beim Zahnarzt. Um dieses schillernde Exemplar zu unterstützen, verbirgt sich dahinter astreine <strong>Prügelmucke</strong> mit melodischen Hintergründen. Dabei gibt quasi pausenlos die brechende Mucke der Spanier auf die Ohren, doch die Mitsumm-Reise findet nach 45 Minuten schon ihr Ende. Zwar klingt der Spaß ganz zum Schluss so weichgespült wie das Cover, aber das macht die Anziehung aus. Dieser langsame Death Metal lebt von seinen narkotisierenden Riffs und dem himmlischen Cover.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" class="size-large wp-image-25551" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DVVjpzeVwAAkAIj-1024x1024.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DVVjpzeVwAAkAIj-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DVVjpzeVwAAkAIj-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DVVjpzeVwAAkAIj-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DVVjpzeVwAAkAIj-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DVVjpzeVwAAkAIj.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> HARMS WAY</strong> – Posthuman<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.02.2018<br />
Label: Metal Blade Records</h4>
<p>Was für eine Bombe ist das denn bitte? Und wo bleibt der Hype? Die Härte dieses Albums macht es zur unangefochtenen Speerspitze im modernen Hardcore. Metallische Riffs, noisy Zwischenspiele und experimentelle Ansätze wie auf &#8222;Forever&#8220; von<strong> CODE ORANGE</strong> runden das Gesamtbild ab. Warum noch keine großen Hipster-Magazine diese Platte als Album des Jahres ausrufen, verstehe ich beim besten Willen nicht. So bleiben kultartige Entwicklungen aus, die Musik bleibt aber einfach nur zum Vergöttern. Genau da wo das lyrische Konzept der LP bekannte Fahrwasser erreicht, wird es unorthodox auf dem Cover.</p>
<p>Der durchlöcherte, mit kristallinen Formen durchsetzte Schädel kann auf der Vorder- sowie Rückseite der Hülle bestaunt werden. Dabei setzt <strong><a href="http://www.davidaltmejd.com/">David Altmedjs</a></strong>&nbsp;Schöpfung nur das so offensichtlich angepriesene &#8222;Posthuman&#8220; in die Tat um &#8211; vereint jedoch Eleganz und Brutalität wie noch kein anderes Cover in diesem Jahr. Seine<strong>&nbsp;</strong>Skulpturen teilen übrigens alle eine <strong>gewisse Form der Zersetzung</strong>, was den echten Anblick zu einem interessanten Erlebnis machen sollte. Dank einer göttlichen Fügung scheinen beide Parteien zueinander gefunden zu haben, um uns dieses Ergebnis zu präsentieren. Und das, obwohl das &#8222;Eye&#8220;, so der Titel des Werks, bereits 2015 in der Reihe &#8222;Heads&#8220; geschaffen wurde.</p>
<p>Ich kann es gar nicht erwarten, dieses audiovisuelle Meisterwerk in meinen Händen zu halten. Eine in Form gegossene <strong>Anthropozänskritik</strong>, wie man sie zuletzt nur auf <strong>CATTLE DECAPITATION</strong>s letztem Album bewundern durfte. Produziert wurde der Kracher übrigens von niemand anderem als <strong>Will Putney&nbsp;</strong>(<a href="https://silence-magazin.de/das-macht-den-underground-besonders-fit-for-an-autopsy-im-interview/"><strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong></a>).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-7-februar-2018/">CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>WOLFHORDE &#8211; Eine Hommage an die alten Götter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich muss gestehen, es ist das erste Mal, dass ich von der Band WOLFHORDE gehört habe. Dass es sich dann bei ihrer neuesten EP „The Great Old Ones“ überhaupt nicht um ein wirkliches Eigenwerk, sondern vielmehr um eine Hommage an die Wurzeln ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>WOLFHORDE – “The Great Old Ones”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.12.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 16:26 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Inverse Records<br />
<strong>Genre:</strong> Pagan/Folk Metal </div></div></div>
<p>Ich muss gestehen, es ist das erste Mal, dass ich von der Band <strong>WOLFHORDE</strong> gehört habe. Dass es sich dann bei ihrer neuesten EP „The Great Old Ones“ überhaupt nicht um ein wirkliches <strong>Eigenwerk</strong>, sondern vielmehr um eine Hommage an die Wurzeln des <strong>finnischen Folk/Pagan Metals</strong> handelt, hatte ich somit auch nicht erwartet.</p>
<h2>Just a tribute</h2>
<p>Die EP besteht aus drei <strong>Cover-Songs</strong>: Opener ist das durchaus tanzbare <em>„Jaktens Tid“</em> von <strong>FINNTROLL</strong>. Darauf folgt die achtminütige Urhymne <em>„Kylän Päässä“</em> von <strong>MOONSORROW.</strong> (Erinnert sich jemand an die „Pagan Fire“-Compilation CD von 2008? Da war das Original auch drauf.) Zu guter Letzt, etwas abseits wirkend, erschallt dann <em>„Sign From The North Side“</em> von <strong>AMORPHIS</strong>. Sind euch die Original-Versionen der drei Lieder bekannt, erkennt ihr sicher auch, wie sich bemüht wurde, diesen treu zu bleiben. Die Kunst dabei ist, trotz dieser Voraussetzung die eigene<strong> Seele</strong> noch mit einfließen zu lassen. Ein Brückenschlag, der durchaus gelungen ist!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ANk_f1LWYCo?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Atmosphäre der untereinander doch sehr <strong>unterschiedlichen</strong> Originale ist sehr gut eingefangen und wiedergegeben, auch die Vocals (hier ein großes Lob) und Instrumentalisierungen sind ordentlich performed. Trotzdem ist der Sound ein <strong>eigener</strong>, der sich auch über die drei Songs relativ konstant hält, was erstaunlich gut funktioniert. Wenn ich mich nicht komplett irre, gibt es an einigen Stellen die eine oder andere Uminterpretation der Instrumentalspuren – nicht störend, nur in Form gekonnt genutzter <strong>künstlerischer Freiheit</strong>. Alles in allem also wahrhaft ein würdig gesetztes <strong>Denkmal</strong>!</p>
<p>Bestaunen könnt ihr <strong>WOLFHORDE</strong> auf <a href="https://wolfhorde.bandcamp.com/">Bandcamp</a>, <a href="https://www.facebook.com/WolfhordeBandOfficial/">Facebook</a> oder der <a href="https://wolfhorde.band/">offiziellen Bandseite</a>.</p>
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		<title>CTHULHUS&#8216; Cover des Monats #6 &#8211; Januar 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 13:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[allegaeon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-6-januar-2018/">CTHULHUS&#8216; Cover des Monats #6 &#8211; Januar 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Eine Änderung vorab:&nbsp;<em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;wird ab sofort nur die 5<strong>&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei noch von meiner Wenigkeit. Wenn ihr also jemandem wegen schrecklichen Geschmacks ins Bein schießen wollt, dann mir!</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-24959" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Avatar_AvatarCountry_3000sm-1-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Avatar_AvatarCountry_3000sm-1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Avatar_AvatarCountry_3000sm-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Avatar_AvatarCountry_3000sm-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Avatar_AvatarCountry_3000sm-1-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Avatar_AvatarCountry_3000sm-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>V</strong></em>. <strong>AVATAR</strong> – &#8222;Avatar Country&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 19.01.2018<br />
Label: eOne Music</h4>
<p>Clown-Metal, Alternative Rockoper, wie auch immer man<strong> AVATAR</strong> nennen mag: dieses Cover hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Das kühle Blau und die schwach belichteten Akteure spiegeln perfekt die Atmosphäre eines überzogenen Theaterstücks wider. Unterstrichen wird diese Begebenheit auch noch durch die Musik an sich. Knallig bunt, gut verdaulich und verdammt nochmal extrem kitschig wird hier die Konzept-Alben-Schiene gefahren. Gerade mit dieser kompletten Reizüberflutung können <strong>AVATAR</strong> wieder Hörer davon überzeugen, dass sie nicht auf eine Amateur-Bühne gehören!</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24957" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1525287764_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1525287764_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1525287764_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1525287764_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1525287764_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1525287764_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong> PORTAL</strong> – &#8222;ION&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.01.2018<br />
Label: Profound Lore</h4>
<p>Wer sich so richtig beschissen fühlt und in eine komplett andere Welt abtauchen will, findet in dieser Band seine Zuflucht. Irgendwo zwischen den elektrisierenden Riffwänden läuten die unmenschlichsten Growls dieses Jahrtausends eine unvergleichliche Katharsis ein. Zur Namensgebung passt das von physikalischen Leckerbissen strotzende Cover allemal. Das buchstäbliche <strong>PORTA</strong>L zur höllischsten Musik überhaupt wird auch auf &#8222;ION&#8220; wieder geöffnet &#8211; auf dem Cover und in der Musik.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-24953" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1489729562_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1489729562_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1489729562_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1489729562_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1489729562_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/a1489729562_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong> ALLEGAEON</strong> – <em>&#8222;Animate&#8220;</em> (RUSH Cover)<br />
Veröffentlichungsdatum: 06.01.2018<br />
Label: Metal Blade</h4>
<p>Es hat sich tatsächlich wieder eine Single in diese Liste geschlichen. Meiner Liebe zu <strong>RUSH</strong>s Heavy Metal-Phase auf &#8222;Counterparts&#8220; habe ich es zu verdanken, dass mich <strong>ALLEGAEON</strong>s stark inspiriertes Artwork noch in meinen Träumen verfolgt. Schließlich ist es charmant gemacht &#8211; es wurde lediglich der <strong>goldene Schnitt</strong> anstelle der Schraube und der Mutter platziert. Diese visuelle Begleitung beinhaltet nicht nur die Essenz des originalen Covers, sie hebt auch die Wirkung der Single hervor. Die ursprüngliche Seele von &#8222;Animate&#8220; hat&nbsp;<strong>ALLEGAEON</strong>&nbsp;ergriffen. Ohne großartigen technischen Schnickschnack rocken alle, von Schlagzeug bis Bass, vor sich her. Dennoch erkenne ich hier und da ihre Death Metal-Herkunft.&nbsp;</p>
<hr>
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<h4><em><strong>II</strong></em>. <strong>TRIBULATION</strong> – &#8222;Down Below&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.01.2018<br />
Label: Century Media</h4>
<p>Obwohl das letzte Album der ruhigen Black/Death Metaller mit ihrem schieren Gothik-Kitsch Aufmerksamkeit erregte, überzeugt dieses Mal die Reduktion. Durch den minimalen Einsatz von Negativformen und Farben verändert sich die gesamte Wirkung der Platte. Während das über der Stadt thronende Ungetüm auf den ersten Blick alles vereinnahmt, trotzt bei einer näheren Betrachtung die zart angedeutete Frauengestalt dieser Einschätzung. Besonders die anmutigeren Tracks dieser Scheibe unterstützen die Narrative und zaubern jedem Geschichtenliebhaber ein Lächeln ins Gesicht. <strong>TRIBULATION</strong> haben sich hier nicht nur ästhetisch auf eine neue Stufe katapultiert.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> GIVER </strong>– &#8222;Where The Cycle Breaks&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.01.2018<br />
Label: Holy Roar</h4>
<p>Eine Darstellung, die zwischen <strong>AFI</strong> und <strong>ARCHITECTS</strong> bereits tausende Auflagen erfuhr &#8211; eine Sonnenfinsternis auf dem Cover ist schon lange nicht mehr originell. Immer wieder schön zu sehen, wenn dann mit den einfachsten Mitteln übersättigte Motive neuen Raum bekommen. Mit dieser Mond-Sonnencollage wurde der Albumtitel nicht nur simplifiziert, sondern in eine andere Ebene gehoben. Dort spielt sich nämlich <strong>GIVER</strong>s Musik auch ab &#8211; aufmüpfiger Hardcore mit einer gut bekannten Botschaft. Dank der anmutigen Umsetzung bekommen die Aussagen einen neuen Anstrich. Noch nie sah Hardcore so modern aus, jedenfalls nicht in diesem Jahr.</p>
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		<title>Jahresendpoll-Update &#8211; eure Cover des Jahres 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 10:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Auswertung]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr habt eure Favoriten in allen Kategorien gewählt &#8211; passt euch das Ergebnis? Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; in der Vorrunde konntet ihr bereits entscheiden, welches Genre eine Jahresendliste bekommt.&#160; Jetzt geht es ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresendpoll-update/">Jahresendpoll-Update &#8211; eure Cover des Jahres 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Ihr habt eure Favoriten in allen Kategorien gewählt &#8211; passt euch das Ergebnis?</strong></h2>
<p><strong>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; in der Vorrunde konntet ihr bereits entscheiden, welches Genre eine Jahresendliste bekommt.&nbsp; </strong><strong>Jetzt geht es ans Eingemachte &#8211; stimmt ab, welche Cover aus unserer Auswahl euch in diesem Jahr besonders gefallen haben!<br />
</strong></p>
<h4>BLACK METAL</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24253" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Diese Stilrichtung kann schon seit langem auch mit verspielten und farbigen Covern glänzen. Dass der ursprüngliche, frostige Charme nicht vom Genre abfällt, ist hierbei ganz den Künstlern überlassen.</p>
<p>In diesem Jahr konnte euch die Split &#8222;Somwhere Sadness Wanders (Schnee IV)&#8220; von <strong>DRUDKH</strong> und <strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong>&nbsp;besonders überzeugen. Mit 28 Stimmen lag es ganze sieben Stimmen vor dem zweitplatzierten &#8222;Servants Of The Countercosmos&#8220; von<strong> WODE</strong> und 13 Stimmen vor <strong>NIGHTBRINGER</strong>s &#8222;Terra Damnata&#8220;. Was für ein musikalischer Brocken hinter dem Cover steckt, könnt ihr in Hannes <a href="https://silence-magazin.de/drudkh-und-paysage-dhiver-hochsensibel/">ausführlicher Review</a> lesen!</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;7&#8243;]</p>
<p><strong>DEATH METAL</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24241" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Zwischen abscheulichen Gewalttaten und vielen Körperteilen findet man oft kompositorische Meisterleistungen. Aber: kann die digitale Komponente den traditionellen Werken übertrumpfen?</p>
<p>Das reizüberflutende Cover von<strong> DECREPIT BIRTH</strong>s &#8222;Axis Mundi&#8220; konnte dank einem Punkt Vorsprung das 22-Stimmen-Geschöpf auf <strong>SIGNS OF THE SWARM</strong>s &#8222;The Disfigurement of Existence&#8220;schlagen. &#8222;Infrared Horizon&#8220; von <strong>ARTIFICIAL BRAIN</strong> landet mit nur 12 Stimmen auf dem dritten Platz. Dabei sind alle Alben weit entfernt vom klassischen Oldschool-Spektrum: <strong>DECREPIT BIRTH</strong>s technisches Geplänkel resultierte in einem ihrer schwächsten Alben bisher, <strong>SIGNS OF THE SWARM</strong> machen brutalen Slam/Deathcore der Extraklasse und <strong>ARTIFICAL BRAIN</strong> muss man einfach mal gehört haben.</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;6&#8243;]</p>
<p><strong>HEAVY / POWER METAL</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24236" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Irgendwo im Kitsch liegt immer ein Funken Wahrheit &#8211; oder gibt es das Sprichwort noch gar nicht? Diese beiden Genres vereinnahmen es jedenfalls.</p>
<p>Da bleibt keine Ritterrüstung unpoliert. Wie ich es bereits erwartet hatte, setzt sich<strong> NIGHT</strong>s &#8222;Raft Of The World&#8220; mit 16 Punkten durch. Einen kleinen persönlichen Sieg kann ich damit auch erringen, denn &#8222;Reaching Into Infinity&#8220; von <strong>DRAGONFORCE</strong> wird dadurch auf den zweiten platz verwiesen. Ernüchternd ist nur, dass sich das exzellente Artwork von <strong>LUNAR SHADOW</strong>s &#8222;Far From Light&#8220; mit elf Stimmen begnügen muss. Unsere Meinungen zu den bestplatzierten <strong>NIGHT</strong> und<strong> DRAGON FORCE</strong> findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/night-ein-floss-das-jeden-rettet/">hier</a> und <a href="https://silence-magazin.de/power-metal-der-superlative-reaching-into-infinity-von-dragonforce/">hier</a>.</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;5&#8243;]</p>
<p><strong>THRASH</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24225" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Politisierte Alben-Cover und vornehmlich hässliche Fratzen warten hier auf euch. Neben ein paar Abweichungen hat sich in diesem Genre ästhetisch kaum etwas verändert.</p>
<p>Der Blackened Thrash-Monolith &#8222;Strike Mortal Soil&#8220; von <strong>WORMWITCH</strong> ergaunert sich mit 19 Stimmen den Triumph über die beiden anderen Cover auf dem Siegertreppchen. Genau wie im <strong>Death Metal</strong> entschied eine Stimme die Niederlage für <strong>VAMPIRE</strong>s &#8222;With Primeval Force&#8220; trotz des passenden Titels. Der Abstand zu meinem Lieblings-Crossover-Album des Jahres konnte dennoch deutlicher nicht sein: den dritten Platz belegt <strong>POWER TRIP</strong>s &#8222;Nightmare Logic&#8220; mit gerade einmal 8 Stimmen. Musikalisch hat das aber eindeutig mehr drauf, glaubt mir!</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;4&#8243;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresendpoll-update/">Jahresendpoll-Update &#8211; eure Cover des Jahres 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>CTHULHUS’ Cover des Monats #5 &#8211; November 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 13:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-november-2017/">CTHULHUS’ Cover des Monats #5 &#8211; November 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Ab sofort wird <em><strong>Cthulhu</strong></em> die <strong>6 besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit und einem monatlich wechselnden zweiten <em><strong>SILENCE</strong></em>-Sklaven. Für diese Ausgabe gibt <a href="https://silence-magazin.de/author/danielg/"><strong>Daniel</strong></a> seine Favoriten des Novembers zum Besten. Meine Liste findet ihr dann unter seiner.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23585 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/LikeMothsToFlames_DarkDivine-1024x1024.jpg" width="1024" height="1024">
<p><span id="more-23537"></span></p>
<p><em><strong>III</strong></em><strong>. LIKE MOTHS TO FLAMES – Dark Divine</strong><strong><br />
Veröffentlichungsdatum: 03.11.2017<br />
Label: Rise Records</strong></p>
<p>Eine dunkle Gottheit scheint das Cover des neuen Langspielers der Band aus Ohio zu symbolisieren. Aber ist es auch so, wie es der Titel vermuten lässt? Ebenso kann die gezeigte Figur auch eine einsame Gestalt sein, die sich durch die triste Wüste kämpft und auf der Suche nach etwas ist. Vielleicht nach Erlösung, einem Leitbild, oder einfach nur einem rettenden, kühlen Bier? Das bleibt dem Betrachter bzw. Hörer selbst überlassen.</p>
<p>Was mich aber definitiv anspricht, ist die eigenwillige Stimmung, die das Artwork erzeugt. Die Farbgebung allein ist schon sehr nice. Es sind diese Farben, die man momentan irgendwie überall sieht (Pastelltöne, wenn ich nicht irre). Die Zocker unter euch fühlen sich bestimmt gleich an <strong>„No Man’s Sky“</strong> erinnert. Und wo wir grad bei medienübergreifenden Gedanken sind, kennt jemand den Film „Der Tag, an dem die Erde still stand“? Auch diesen Bezug kann man herstellen, zumal die Figur der im Film irgendwie ähnelt. Ein Besucher auf einer trostlosen Erde.</p>
<p>Welche Muse<strong> LIKE MOTHS TO FLAMES</strong> geküsst hat, weiß die Band wohl nur selbst, aber ihr seht, das Cover lässt viel Platz für Fantasie.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23571 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Threat-Signal-Disconnect-1024x1024.jpg" width="1024" height="1024"></p>
<p><!--more--></p>
<p><em><strong>II</strong></em><strong>. THREAT SIGNAL – Disconnect</strong><strong><br />
Veröffentlichungsdatum: 10.11.2017<br />
Label: Agonia Records</strong></p>
<p>&nbsp;Das vierte Album der Kanadier nach 6 Jahren Wartezeit. Was mir sofort auffällt, ist der optische Unterschied zum selbstbetitelten Vorgänger. Als „Disconnect“ angekündigt wurde, war ich schon aufgrund des Artworks sehr interessiert.</p>
<p>Ein verwundetes Gesicht, welches mit einer Art Maschine verbunden ist. Auf der Stirn thront das strahlende Logo der Band. Dazu eine in einer Flutwelle versinkende Stadt. Diese Flutwelle wird aber genährt aus Polygonen. Somit weiß man nicht, ob es Realität oder Fiktion aus einer Computerwelt ist. Oder eine Welt geschaffen von Computern? Das würde auch das Gesicht erklären. Ist das die Macht hinter dieser Flutwelle? Oder ist es das genaue Gegenteil, und eben der Kampf gegen eine technische Macht? So lässt sicher aber der Albumtitel erklären, mit dem <strong>THREAT SIGNAL</strong> eine Art Verbindung trennen möchten.</p>
<p>Auch hier spricht mich wieder die Farbwahl an. Das leuchtende Blau funktioniert in Kombination mit den dunklen Tönen und dem Bild selbst einfach perfekt.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-23574" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Polaris-The-Mortal-Coil-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024">
<p><!--more--></p>
<p><strong><em>I.</em> POLARIS – The Mortal Coil</strong><strong><br />
Veröffentlichungsdatum: 03.11.2017<br />
Label: Sharptone Records</strong></p>
<p>Ein Debütalbum mit einem ansprechenden Cover zu versehen, ist eigentlich schon die halbe Miete. So geschehen im Fall von <strong>POLARIS</strong>.</p>
<p>Es gibt Alben, die verstehen es perfekt, den Titel optisch wiederzugeben. Schaut man sich „The Mortal Coil“ mal an, sieht man genau das. Es zeigt eine Person im – ich nenne es mal – Strom der Zeit. Das Ganze wirkt wie ein unaufhörlicher Fall. Die mitfallende Uhr zeigt, dass man nicht unsterblich und absolut verletzlich ist. Diese könnte auch aus der Hand gerissen worden sein, womöglich sogar der Grund für den Sturz ins Endliche. Eine wortwörtliche Spirale. Die Blütenblätter, welche die Person umgeben, könnten auch durchaus für eine Beerdigung stehen, was in dem Zusammenhang auch richtig wäre. Dieses Cover verleitet mich wirklich zum Nachdenken.<br />
Ihr habt gerade schon gelesen, dass ich mich für Farben begeistern kann. Die hier gezeigten verleihen dem Cover den perfekten Schliff. Dieser besondere Lila/Blauton in Kombination mit den roten Blättern ist eine Augenweide.</p>
<p>Was ich musikalisch von dem Werk halte, könnt ihr übrigens <a href="https://silence-magazin.de/polaris-ein-unsterbliches-debuet/">HIER</a> nachlesen.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-23575" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/unnamed-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024"></p>
<p><!--more--></p>
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>ELECTRIC WIZARD </strong>– Wizard Bloody Wizard<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.11.2017<br />
Label: Spinefarm / Witchfinder</h4>
<p>Wer die Magier aus England bereits live gesehen hat, kennt deren Begeisterung für okkulte Riten und nackter Haut nur zu gut. Auf den Leinwänden zeigen sie vornehmlich Material, das FSK 18 sein dürfte. Clever umgangen wurde die Zensur hier dennoch, zum leid aller <strong>Nippelfreunde</strong>. Und was verspricht nun dieses in Haut geritzte &#8222;Wizard Bloody Wizard&#8220;? Erwartet den Hörer eine musikalische Entblößung der legendären Kiffer-Kult-Band? Tatsächlich soll der Ton auf dem Album an ihre alten Erfolge anknüpfen. Da das Cover allein mit z. B.<a href="http://www.resident-music.com/image/cache/data/variousmarch2015/electric-500x500.jpg"> &#8222;Dopethrone&#8220;</a> nicht mithalten kann, bleibe ich gespannt darauf, was mich beim ersten Durchgang erwartet. Wer sich schon an <strong>BLACK SABBATH</strong>s fünftem Studio-Album für den Titel bedient, hat diesen Mumm bestimmt auch in der Musik.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-23578" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/cover-1-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024"></p>
<p><!--more--></p>
<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> CONVERGE</strong> – The Dusk In Us<br />
Veröffentlichungsdatum: 03.11.2017<br />
Label: Deathwish / Epitaph</h4>
<p>Eine siebenminütige Post-Rock-Ballade, eine klarere Abmischung und viel mehr Groove: Die neue Scheibe präsentiert sich zwar mit zahlreichen Verschnaufpausen, aber <strong>Jacob Bannon</strong> wird davon weniger mitbekommen haben. In dieses Cover in seiner bekannten Collagen-Technik hat er besonders viel Zeit investiert. Schade, dass sich das Außenstehenden erst bei einem Blick ins Booklet oder auf das, in den Farben des Originalwerks schimmernde, Plattencover wirklich erschließt. Denn eben diese Details und die dazugehörige Typografie machen dieses musikalische Meisterwerk zu einem noch größeren Kunstwerk. Da kann ich mich nur bei den Herren aus Boston bedanken, die mal wieder <strong>eines der besten Alben des Jahres</strong> mit einer passenden Begleit-Ästhetik abgeliefert haben!</p>
<p>Warum das Album von mir musikalisch so sehr gelobt wird, erfahrt ihr <a href="https://silence-magazin.de/converge-fuer-einsteiger/">HIER</a>.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-23579" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/a0934378038_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024">
<p><!--more--></p>
<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong>&nbsp;THE BODY &amp;&nbsp;</strong><strong>FULL OF HELL </strong>– Ascending a Mountain of Heavy Light<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.11.2017<br />
Label: Thrill Jockey</h4>
<p>Wie haben zahlreiche Alben von <strong>SIX FEET UNDER</strong> und co. bereits bewiesen? Was sich anhört wie eine musikalische Mülltonne, hat eigentlich kein schönes Cover verdient. Das bereits zweite Kollaborations-Album von <strong>THE BODY</strong> und <strong>FULL OF HELL</strong> hingegen pfeift darauf. Dabei behält der verantwortliche <strong>BO ORR</strong> den skizzenhaften, illustrativen Charme der <a href="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/91ivZMRM8bL._SL1426_.jpg">ersten Platte</a> aufrecht. Eine ähnliche Faszination für offensichtlich lückenhafte Darstellungen findet sich auch in der Musik. In verstörenden 36 Minuten begeben sich beide&nbsp;Bands auf eine neue Stufe. Schon allein das eingängige <em>&#8222;Earth Is A Cage&#8220;</em> macht dieses Album um längen besser als den Vorgänger. Doch keine Sorge, es bleibt eklig &#8211; <strong>voller Grindcore und Doom.</strong><br />
Dank des Azteken-Artworks stürze ich mich immer wieder voller Freude in diesen Abfalleimer!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-november-2017/">CTHULHUS’ Cover des Monats #5 &#8211; November 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 06:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-2-august-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center">Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Ab sofort wird <em><strong>Cthulhu</strong></em> die <strong>6 besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit und einer/m monatlich wechselnden zweiten <em><strong>SILENCE</strong></em>-Sklaven/in. Für diese Ausgabe gibt <strong>Steffi</strong> ihre Favoriten des Augusts zum Besten. Meine Liste findet ihr dann unter ihrer.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21089" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>BENEATH</strong> – Ephemeris<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Unique Leader</h4>
<p>Was hat dieses Albumcover, dass es mich zu einem Spontankauf inspiriert hat? Vermutlich das außerirdisch-technische, das der Band auch sehr gut zu Gesichte steht. Wer sich für Technical Death Metal interessiert, wird hier nach ganzer Bandbreite bedient: finster, abwechslungsreich, mit einer ganzen Menge wechselnder Rhythmen und doch in sich stimmig. Das 3. Album der Isländer ist definitiv nichts zum Headbangen, trotzdem sehr angenehm zu hören. Chapeau für das gelungene Artwork! Da geht jedem SciFi-Fan das Herz auf.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21090" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/dieapokalyptischenreiter-derrotereiter-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/dieapokalyptischenreiter-derrotereiter-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/dieapokalyptischenreiter-derrotereiter-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/dieapokalyptischenreiter-derrotereiter-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/dieapokalyptischenreiter-derrotereiter-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/dieapokalyptischenreiter-derrotereiter.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> – Der Rote Reiter<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Da kommt ein musikalischer Meilenstein der Band auf uns zu: Das neue Album der Thüringer Ausnahmeband, das bisher überwältigend positive Reviews erhielt, ist ein gelungenes Zusammenspiel aus „alter“ Death Metal-Manier und neueren melodischen Elementen. Produziert von talentierten Musikern, angeführt vom charismatischen Sänger „Fuchs“, trägt das gute Stück als Cover passend eine Anlehnung an eines seiner Kunstwerke, das auch in Ausstellungen zu sehen war. Eine würdige Aufmachung also für ein bedeutungsvolles Album nach der gut einjährigen Pause.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21092" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> DAGOBA</strong> – Black Nova<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Je länger man hinschaut, desto gemeiner wird es: Was von weitem an ein altes Kindergeburtstagsspiel erinnert, verbirgt beim genaueren Hinsehen haufenweise fiese, dennoch wahnsinnig ästhetisch angeordnete Details, die den Eindruck erwecken, als seien sie frisch dem Alptraum von letzter Nacht entsprungen. Die französischen Groove- /Industrialmetaler durften sich zuletzt immer steigenderer internationaler Beliebtheit erfreuen, auf dem neuen Album haben die elektronischen Elemente noch zugenommen. Für Freunde härterer melodischer Klänge sehr zu empfehlen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21072" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>THY ART IS MURDER</strong> – Dear Desolation<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Die Deathcore-Saufköpfe aus Australien bewegen sich musikalisch mehr dem Death Metal entgegen. Da sollte es niemanden überraschen, dass Klischees aus dem alten Genre vermieden werden sollen. Schon bei &#8222;Holy War&#8220; entfernten sie sich von den ekligen Cover-Arts der Vorgänger, verhielten sich jedoch in der Bildsprache so zügellos, dass der Verkauf des Albums <a href="http://www.nuclearblast.de/en/label/music/band/news/details/3848466.2877443.thy-art-is-murder-uncensored-artwork.html">nur mit einer zensierten Vorderseite erlaubt wurde</a>. Da liegt es nahe, dass ein stereotypischer Wolf im Schafspelz für das neue Album nicht ausreicht. Stattdessen nuckelt hier ein Lamm genüsslich an den Zitzen einer Wolfsmutter. Böse Zungen behaupten in der Hinsicht, das primäre Geschlechtsteil eines männlichen Wolfes würde im Mund des Tieres stecken. Damit wäre das Cover noch grotesker als es eigentlich schon ist.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> STEVEN WILSON</strong> – To The Bone<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Caroline International</h4>
<p>Für aufgewühlte Fan-Herzen sorgte in diesem Jahr <strong>STEVEN WILSON</strong>s Ausflug nach Bollywood (<em>&#8222;Permanating&#8220;</em>). Sein von langer Hand geplantes Pop-Album spaltete seine treuen Anhänger in zwei Lager. Zum Glück ist es dabei vollkommen egal, ob seine neue &#8222;glückliche&#8220; Hälfte gute Musik macht, das Cover fetzt allemal. Mit dieser exzellenten Fotografie setzt sich die Zusammenarbeit mit dem Fotografen <strong>Lasse Hoile</strong> fort, der immer nur entweder seine Brillianz oder Unfähigkeit beweisen konnte. Dass es keinen Mittelweg gibt, zeigt die <a href="http://stevenwilsonhq.com/sw/wp-content/uploads/2017/05/pariah8.jpg">Rückseite des Albums</a> eindeutig. Die Frontseite wird hingegen von diesem Foto verziert, das in seinem Aufbau und sogar Farbschema (Vergleiche mit <strong>DAVID BOWIE</strong>) den Pop-LPs gerecht wird, denen <strong>STEVEN WILSON</strong> mit seiner neuen Scheibe Tribut zollt.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> PYRRHON</strong> – What Passes For Survival<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.08.2017<br />
Label: Throatruiner&nbsp;</h4>
<p>Mensch, das ist ja schon das zweite Tier in meiner Liste! Dieses experimentelle Death Metal-Projekt hat nicht nur einen passenden Titel bekommen, sondern auch ein darauf zugeschnittenes Cover. Die mehrschichtige Arbeit von<strong> Caroline Harrison</strong> glänzt erneut mit der schieren Tiefe und Detailverliebtheit, die es einfängt. Schon bei <a href="https://f4.bcbits.com/img/a1400061623_10.jpg">&#8222;The Mother Of Virtues&#8220; </a>trug ihre grauenhafte, beunruhigende Illustration auf dem Cover zum aufreibenden Ton der Scheibe bei. Hoffentlich bleibt diese Kollaboration noch lange bestehen, schließlich wurde die Musik perfekt in Szene gesetzt. Bei jeder Veröffentlichung der New Yorker war allen Freunden rauer und abstrakter Musik klar: das hier ist Death Metal-Chaos pur!</p>
<p>Aus unserer Review-Kiste empfehle ich noch die folgenden Alben. Sie haben es zwar nicht in mein Ranking geschafft, sollten aber für ihr ausgezeichnetes Packaging und Design gelobt werden: <strong>THE HIRSCH EFFEKT</strong>s <a href="https://silence-magazin.de/drei-wahnsinnige-aus-hannover-the-hirsch-effekt/">&#8222;Eskapist&#8220;</a> und <strong>KOLARI</strong>s <a href="https://silence-magazin.de/alles-in-den-mixer-kolari/">&#8222;Fear/Focus&#8220;</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-2-august-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>NEMESIS SOPOR im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2017 06:31:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[concept]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[geisterasche]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[konzept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich vor Kurzem das äußerst ambitionierte Drittwerk „MMXL“ der Dresdner Black Metaller NEMESIS SOPOR rezensierte, nutze ich Anfang März die Chance, in einem Gespräch mit Drummer und Songwriter F.K. und Gitarrist A.B. intensiver auf das interessante Konzept des Albums und einige ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nemesis-sopor-im-interview/">NEMESIS SOPOR im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich vor Kurzem das äußerst ambitionierte Drittwerk <a href="https://silence-magazin.de/zukunft-im-hier-und-jetzt-nemesis-sopor/">„MMXL“</a> der Dresdner Black Metaller <strong>NEMESIS SOPOR</strong> rezensierte, nutze ich Anfang März die Chance, in einem Gespräch mit Drummer und Songwriter <strong>F.K.</strong> und Gitarrist <strong>A.B.</strong> intensiver auf das interessante Konzept des Albums und einige weiterführende Themen einzugehen. Aufgrund der &#8222;etwas&#8220; ausgearteten Länge des Interviews, präsentiere ich euch im Folgenden die wichtigsten Ausschnitte aus diesem sehr interessanten Gespräch.</p>
<h2>Zum Glück in die Zukunft</h2>
<h4><em>SILENCE-MAGAZIN</em> (im Folgenden abgekürzt mit <em>S.-M.</em> ): Zuallererst Glückwunsch zur Veröffentlichung! Ich hoffe das Album bekam bisher Einiges an Aufmerksamkeit. Wie schaut das bisherige Feedback aus, das ihr bekommen habt?</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> Danke erstmal! Am Anfang dauerte es ein wenig, bis Reviews ins Haus kamen. In den letzten Tagen kamen jedoch einige, vor allem aus dem deutschsprachigen Raum. Diese waren durchgehend positiv, da können wir uns nicht beschweren. Ich fände es gut, wenn noch ein paar internationale Besprechungen nachkommen würden.</p>
<p><strong>A.B.:</strong> Das Pressefeedback wird sich höchstwahrscheinlich eher auf nationaler Ebene bewegen.</p>
<p><strong>F.K.:</strong> Mit dem was aber bisher reinkam, sind wir definitiv zufrieden.</p>
<p><strong>A.B.:</strong> Ich finde die Hauptsache ist jedoch, dass man selbst mit dem zufrieden ist was man geschaffen hat. Wenn es zusätzlich anderen Leuten gefällt, ist das eine schöne Sache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em>: Also seid ihr mit dem Endprodukt des Albums insgesamt glücklich?</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> Eigentlich schon. Wir haben uns mit den Aufnahmen, dem Songwriting und auch der letztendlichen Veröffentlichung die Zeit genommen, die wir brauchten. Deshalb sind es auch schon wieder 3 Jahre seit dem letzten Album. Ich persönlich bin sehr zufrieden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em>: Könnt ihr unseren Lesern einen kurzen Abriss zur Bandhistorie geben und euch kurz vorstellen?</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> 2008 habe ich gemeinsam mit unserem Bassisten <strong>F.N.</strong> die Band gegründet. Wir wussten, dass wir Black Metal spielen wollten. Mehr war uns zum damaligen Zeitpunkt jedoch noch nicht klar. Wir versuchten dann ein erstes vollständiges Line-Up auf die Beine zu stellen und fanden<strong> A.R.</strong> an der Gitarre und <strong>M.S.</strong> am Gesang.  Eine ganze Weile haben wir dann zunächst versucht unseren Weg zu finden und ausprobiert, wie wir am besten funktionieren &#8211; auch in Sachen Songwriting und Aufgabenverteilung. 2010 stieß noch<strong> A.B.</strong> zu uns, nachdem wir ihn auf einem Konzert von <strong>VERDUNKELN</strong> in Leipzig kennenlernten und relativ spontan fragten ob er mitmachen wolle.</p>
<p>2011 kam dann über &#8222;Der neue Weg Productions&#8220; unser Debütalbum &#8222;Wurzelloser Geist&#8220; heraus. Damals war es ein starkes Gefühl, alles selbst gemacht zu haben. Die Aufnahmen verliefen auch reibungslos. Ich hätte es mir nicht so leicht vorgestellt die ersten Schritte zu machen. Das Album war auch relativ schnell beim Label ausverkauft. Von Gitarrist<strong> A.R.</strong> trennten wir uns jedoch relativ bald nach dem Albumrelease wieder. Den Posten übernahm kurz danach<strong> R.S.</strong>, welcher uns sowohl musikalisch als auch zwischenmenschlich seitdem sehr bereichert. Danach realisierten wir 2013 eine Split mit<strong> DRENGSKAPUR</strong>, welche wir bei einem Gig kennenlernten und zu denen schnell eine freundschaftliche Verbindung entstand.</p>
<p><strong>A.B.:</strong> Bei dem ein oder anderen Bier hatten wir uns wohl in überschwänglicher Laune dazu entschieden, dieses Projekt umzusetzen. (Gelächter) Wir wollten die Songs vom ersten Album, die uns als die stärksten erschienen, nochmal etwas besser und druckvoller auf CD bannen. Dazu gab es mit <em>&#8222;Der blinde Wanderer&#8220;</em> noch einen exklusiven Song, der uns sehr am Herzen lag.</p>
<p><strong>F.K.:</strong> 2014 erschien mit &#8222;Glas&#8220; unser zweites Album. In dieser Zeit zeichnete sich ab, dass Sänger<strong> M.S.</strong> aussteigen wollte. Nach einem abschließenden Konzert bei der zweiten Auflage der Herbstnacht in Dresden im Jahr 2015, verließ er die Band schlussendlich. Den Gesang übernimmt seitdem Gitarrist<strong> R.S.</strong> und wir sind sehr zufrieden mit seiner Leistung und empfinden das Bandgefüge in der momentanen Viererbesetzung als sehr angenehm und produktiv.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em>: Wie kam es dazu, dass ihr beim Geisterasche Label gelandet seid? Ich erinnere mich daran, dass ihr bisher eher eine DIY-Attitüde an den Tag gelegt habt.</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> Nachdem wir bei unserem Zweitwerk &#8222;Glas&#8220; alles selbst gemacht hatten, dachte ich, dass wir auch dieses Mal allein sehr gut klarkommen würden und gewisse Arbeitsprozesse weiterhin optimiert werden könnten. Wir wurden dann jedoch direkt vom Label Geisterasche angefragt ob wir nicht gewillt wären zukünftig auf dem Label zu veröffentlichen. Diese Initiative gefiel uns sehr. Als &#8222;MMXL&#8220; dann konkrete Formen annahm, merkten wir, dass unsere Vorstellungen von der Produktion und der Aufmachung allein finanziell nur schwierig umzusetzen waren. Zusätzlich war die Promotion ein Faktor, welcher von einem Label wohl besser umgesetzt werden konnte als von uns allein als relativ unbekannte Band. Bei &#8222;Glas&#8220; unterschätzen wir den Wert von Werbung, da wir zwar nicht mit der Vorstellung rangehen großartig Geld damit zu verdienen, aber dennoch möchten, dass dem Album auch angemessene Aufmerksamkeit zuteil wird und wir die Produktionskosten zumindest gern wieder einspielen würden. Deshalb war es schön zu wissen, dass wir mit Geisterasche einen Partner gefunden hatten, der uns dabei ordentlich unter die Arme greift und diese Faktoren betreffend ein gutes Konzept hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em>: Wie verliefen die Aufnahmen? F.K., du hast ja selbst mit Tiefenlaut Audio ein kleines Tonstudio – konntet ihr eure Vorstellungen sowohl im songwriterischen als auch soundtechnischen Sinne umsetzen?</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> Die Recordings verliefen, dadurch das wir mittlerweile sowohl als Musiker als auch ich als Produzent erfahrener sind, zufriedenstellend und wesentlich schneller als in der Vergangenheit. Durch das kontinuierliche Ausarbeiten der Songs über einen längeren Zeitraum waren wir sehr gut eingespielt und konnten schnell die vielen verschiedenen Spuren aufnehmen. Bei den Gitarren dauerte es ein wenig länger, da wir relativ perfektionistisch an die Sache rangegangen sind und häufig den Eindruck hatten, dass wir diese oder jene Stelle nochmals und nochmals aufnehmen sollten, sodass das Endprodukt wirklich vollends unseren Vorstellungen entsprach.</p>
<p><strong>A.B.:</strong> Man weiß auch mittlerweile besser, wo gewisse Schwierigkeiten liegen könnten und bereitet sich dementsprechend noch besser darauf vor.</p>
<p><strong>F.K.:</strong> Mit dem Sound sind wir auch sehr zufrieden, da sich der Mix über einen langen Zeitraum entwickelt hat und wir uns die verschiedenen Aufnahmen immer wieder hin und her geschickt haben, um diese abzugleichen. Ich habe mir auch bewusst gewisse Pausen genommen, in denen ich das Material überhaupt nicht hörte, da man sich sonst irgendwann darin verliert und nur noch schwerer beurteilen kann, was jetzt stimmig ist oder eben nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14809 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12715911_1075220782540858_5134589941495881749_o-300x227.jpg" width="500" height="379" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12715911_1075220782540858_5134589941495881749_o-300x227.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12715911_1075220782540858_5134589941495881749_o-1024x775.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12715911_1075220782540858_5134589941495881749_o-750x568.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12715911_1075220782540858_5134589941495881749_o.jpg 1434w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zwischen Kunst und Wissenschaft</h2>
<h4><em>S.-M.</em>: Kommen wir zum überaus interessanten wie auch fordernden inhaltlichen Konzept. Ich muss gestehen, das ich mir daran ein wenig die Zähne ausbeiße. Das Konzept der künstlichen Superintelligenz ist ja zum Einen große Science-Fiction und wird zum anderen mit immer schnelleren Schritten Realität. Wie kamt ihr darauf?</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> Ein Bekannter schickte mir einen wissenschaftlichen Artikel zu dem Thema. Da mir die Thematik selbst noch nicht so bewusst war, war ich vom Inhalt sehr überrascht. Speziell der Fakt, dass der Zeitpunkt, an dem diese künstliche Superintelligenz technologisch erreicht sein wird, gar nicht mehr so weit in der Zukunft liegt. Hinzu kommt, dass die Prognosen von Experten meist nur in Richtung zweier extrem entgegengesetzer Vorstellungen gehen. Zum einen ein paradiesischer Zustand im Einklang mit der künstlichen Intelligenz und zum anderen die komplette Vernichtung der Zivilisation. Das war für mich wie ein Funke, der sich entzündete und meine Kreativität anregte. Das Konzept für die Platte plante ich dann relativ schnell durch, um zu wissen was in den jeweiligen Liedern passieren soll und wie diese zu klingen hätten. Davor stand bis zu dem Zeitpunkt nur der Opener <em>&#8222;Untertan&#8220;</em> in einer rein instrumentalen Version.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em>: Welchen Anspruch hattest du daran dieses Konzept lyrisch umzusetzen? Ging es um eine weitläufige und umfassende Betrachtung dieser Thematik oder eher um eine dramatische und poetische Interpretation?</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> Natürlich kann man das Thema im Rahmen eines Albums nur schwer umfassend darstellen. Dazu ist die Thematik einfach zu komplex. Wichtig war mir, dass die künstlerische Beschäftigung dem Hörer Denkanstöße in verschiedene Richtungen geben kann. Der künstlerische Anspruch war, den Grundgedanken des Liedes im konzeptionellen Rahmen dann durch das Wort und die Musik für uns stilistisch passend zu verpacken. Wir sind numal in der Band alle studiert und da ist dies ja ein passendes Thema für eine &#8222;studierte&#8220; Band. (Gelächter in der Runde)</p>
<p><strong>A.B.:</strong> Nichtsdestotrotz eine Frage, die sich viele Leute schon seit langer Zeit stellen. Diese Vision ist ja keine neue und in der Populärkultur verankert. Egal ob in &#8222;Terminator&#8220; oder Romanen von <strong>H.G. Wells</strong>, es wird immer wieder die Gefahr/potenzielle Angst durch die Technologisierung angesprochen. Eine Gefahr, die die Menschen umtreibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><em>S.-M.</em>:</strong> Der Gedanke, der mir gerade kam: Man hat in der Musik oder in der Kunst im Allgemeinen eine gute Möglichkeit, eine Thematik mehr auf die Gefühlsebene zu bringen. Speziell durch düstere, harsche Musik kann hierbei ein Gefühl der Machtlosigkeit und Verzweiflung erzeugt werden.</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> Genauso nimmt es wahrscheinlich fast jeder wahr. Es hat bei mir, als ich den Artikel las und mich mit der Thematik beschäftigte, etwas ausgelöst und vielleicht gewisse Urängste geweckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em>: Steht für euch der Inhalt der Texte selbstredend oder verbirgt sich dahinter eine Aussage/Meinung was die Menschheit im Kontext dieser Thematik erwartet?</h4>
<p><strong>A.B.:</strong> Das Warnen überlassen wir den Experten, die sich intensiv damit beschäftigen. Es ist denk ich einfach ein interessantes Konzept, welches gut mit dieser Art von Musik harmoniert.</p>
<p><strong>F.K.:</strong> Man erkennt auf dem Album sehr gut, wenn man sich <em>&#8222;Herrscher&#8220;</em> und<em> &#8222;Despot&#8220;</em> anhört, sehr gegensätzliche Ansichten zu einem Aspekt, die dadurch unterschiedliche Schlüsse zulassen. Zwei Bezeichnungen und Sichtweisen für eine Machtposition.</p>
<p>In einigen Reviews lasen wir, dass das Album insgesamt auf die Rezensenten sehr düster wirkt. Den Eindruck haben wir gar nicht und erkennen so einige &#8222;helle&#8220; Punkte sowohl im musikalischen wie auch im textlichen Bereich. Der Mensch ist die Ausgangsfigur und alles was sich anschließt sind Visionen, Utopien und reine Prognosen. <em>&#8222;Untertan&#8220;</em> könnte somit auch bedeuten, dass der Mensch nicht die Krone der Schöpfung ist, sondern nur eine notwendige Zwischenstufe um eine höhere Intelligenz zu ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Vd2_HGsde6E?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Rostrot</h2>
<h4><em>S.-M.</em>: Ich finde das Cover- und Albumartwork sehr stimmig. Zum Cover selbst habe ich zwei Interpretationen. Zum einen, die einer nur schwer erkennbaren Gestalt, welche in einem Sog aus Materie verschlungen wird und zum anderen Bezug nehmend auf das letzte Stück der Platte <em>&#8222;Zeit der Sterne&#8220;</em>, dass diese Figur die Menschheit darstellt, die durch immer weiter voranschreitende Digitalisierung und Technologisierung langsam zu einer gleichförmigen Masse wird, was schlussendlich zum Verlust der eigenen Identität führt. Was war eure Intention mit dem Artwork und wie genau entspricht das finale Artwork von Cadaversky euren Vorstellungen?</h4>
<p><strong>A.B.:</strong> Für die Interpretation müsstest du dich an den Künstler (<strong>Cadaversky</strong>) selbst wenden.</p>
<p><strong>F.K.:</strong> Ich habe dem Künstler gewisse Vorgaben gemacht und ihm das Konzept erläutert, ihn jedoch gebeten ein Cover zu gestalten, das sehr verschieden auslegbar sein soll. So kann man, wie es eben jene unterschiedlichen Pole in den Prognosen gibt, sowohl positive als auch negative Dinge in die Gestaltung interpretieren.</p>
<p><strong>A.B.:</strong> Auf mich wirkt es mechanisch. Wie verrottende Metallstrukturen und viel Rost.</p>
<p><strong>F.K.:</strong> Der Künstler hat bis auf das Promofoto auch die anderen Elemente des Layouts gestaltet und wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. <strong>Maks Pallas</strong>, der die Fotos von uns geschossen hat, hat zudem auch sehr gute Arbeit abgeliefert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em>: Ich empfinde eure Texte als sehr bildhaft und dennoch abstrakt. Könnt ihr mir in diesem Zusammenhang den Liedtitel <em>&#8222;Atarax&#8220;</em> erklären? Ich kannte dies bis jetzt nur als medizinischen Wirkstoff zur Angstlösung.</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> Es bezieht sich auf das altgriechische Wort &#8222;Ataraxie&#8220;, welches grob eine komplette Seelenruhe beschreibt. Der Titel schwebte mir schon seit langer Zeit im Kopf herum und ich wollte ein Stück machen, welches diesen Namen tragen sollte. Im Albumkontext könnte &#8222;Ataraxie&#8220; eine Verschmelzung von Mensch und Maschine darstellen, in dem die dann gegebene Realität einfach akzeptiert und anerkannt wird. Die Entwicklung dahin ist eh nur schwer aufzuhalten. Es ist vielleicht eine Sache, mit der wir uns auch jetzt schon abfinden müssen und eher versuchen sollten, diese in eine positive Richtung zu lenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em>: Wie wichtig sind euch als Hörer und Konsument Texte im Metal bzw. allgemein in der Musik? Ich habe den Eindruck und ertappe mich selbst ab und zu dabei, dass ich den Texten relativ wenig Beachtung schenke.</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> So bin ich häufig selber auch. Man hat einerseits einen hohen Anspruch als Konsument an die Musik, ist andererseits jedoch meist nicht gewillt, sich wirklich tiefer mit der Materie auseinanderzusetzen. Mir fallen dabei vor allem immer die Extreme auf. Bands oder Texte im Allgemeinen, welche total klischeebehaftet oder einfach gesagt belanglos sind.</p>
<p>In unserem Fall haben wir durch das Gesamtkonzept des Albums schon von vornherein einen höheren Stellenwert bei den Texten und so kann sich der Hörer vielleicht durch das Vorgegebene etwas konkreter vorstellen, um was es geht. Andererseits ist es denke ich häufig auch einfach schwer, etwas mit kryptischen Texten anzufangen. Ein Vorteil ist allerdings, dass man als Hörer immer selbst seine eigenne Bedeutung und Gedanken hineingeben kann. Dafür muss man sich natürlich intensiv mit dem Material auseinandersetzen, wozu man häufig nicht die Zeit und Energie hat.</p>
<p>Das erkenne ich auch bei Reviews und Interviews, die nur an der Oberfläche kratzen und gar nicht auf den eigentlichen Inhalt eingehen. Klar steckt auch nicht immer so viel hinter einer Musik oder einem Album, aber die Künstler bringen da ganz persönliche Empfindungen ein und kehren nicht selten ihr Innerstes nach außen. Dies ist für die Außenstehenden teils schwierig zugänglich, bietet aber auch die Chance auf einen guten Zugang zum Material. Heutzutage ist aber auch alles so schnelllebig, dass dazu einfach vielen die Zeit fehlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em>: Nun hattet ihr Mitte Februar euren Releasegig in Würzburg. Warum als Dresdner Band in Würzburg? Wie verlief der Auftritt?</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> Das hat der Labelchef von Geisterasche zustande gebracht. Er stellte Kontakt zum Veranstalter her. Ich bin ihm dankbar dafür, dass er neben dem Albumrelease sich auch bei Liveauftritten engagiert. Für uns ist es natürlich immer schön, wenn man mal aus dem Osten von Deutschland rauskommt. In Dresden hätten wir das natürlich auch machen können, aber da steht im Herbst ja bereits ein Auftritt an. Zwei Mal im Jahr möchte ich nicht in einer Stadt spielen. Als Konzertgänger schmälert dies für mich immer den Reiz eines Liveerlebnisses.</p>
<p>Der Gig in Würzburg hat uns sehr gut gefallen. Wir waren gut eingespielt und haben viel Material vom neuen Album gespielt. Den Leuten schien es definitiv auch gefallen zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h4></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em> : Ihr veranstaltet zudem seit einigen Jahren die &#8222;Herbstnacht&#8220; in Dresden, wo jeweils einige kleine aber feine Black-Metal-Bands auftreten. Wie kamt ihr dazu und was kann man in diesem Jahr erwarten?</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> Ursprünglich war einfach nur ein Konzert mit uns und unseren Freunden<strong> DRENGSKAPUR</strong> geplant. Mittlerweile versuchen wir einfach, ein Mal im Jahr ein Black-Metal-Konzert in Dresden zu organisieren, da wir die meisten Gigs in diesem Bereich in Dresden immer als relativ unspektakulär und unattraktiv empfinden. Wir hatten oft den Eindruck, dass man die immer gleichen Bands sieht und dabei zu wenig Abwechslung und Geheimtipps ihren Platz bekommen. Den Rahmen dafür wollen wir mit der <strong>Herbstnacht</strong> schaffen.</p>
<p>Bisher funktionierte dies sehr gut und wir können uns immer Bands raussuchen, die wir liebend gern spielen lassen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em>: Was sind die weiteren Pläne für NEMESIS SOPOR in diesem noch frühen Jahr?</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> Wir spielen erst einmal einige Konzerte und haben darüber hinausgehend nichts Konkretes geplant. Ich bin niemand, der so überstürzt Dinge raushaut und schaue lieber wie sich die Dinge ganz natürlich entwickeln. Ich habe einige Ideen, es wird sich aber zeigen ob diese auch umsetzbar sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em>: Rein hypothetisch – mit welchem Künstler würdet ihr liebend gern einmal zusammenarbeiten?</h4>
<p><strong>F.K.:</strong> Konkret fällt mir da spontan kein anderer Künstler ein, aber vom Konzept her sollte dies über eine übliche Splitveröffentlichung hinausgehen. Eine direkte Kooperation im Songwritingprozess wäre sehr spannend um etwas wirklich Gemeinsames zu erschaffen. Ich hatte da auch schon einmal eine konkretere Idee, die dann aber nicht funktionierte. Musikalisch würde es mich unabhängig vom Kooperationspartner reizen in eine andere Richtung als Black Metal zu gehen und etwas ganz Neues auszuprobieren. Inwieweit dies dann unter dem Banner <strong>NEMESIS SOPOR</strong> geschieht, ist noch einmal eine ganz andere Frage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em>: Zum Abschluss möchte ich euch bitten uns 3 Alben/Bands zu nennen die euch in der letzten Zeit begeistert haben und die ihr unseren Lesern ans Herz legen möchtet?</h4>
<p><strong>F.K.:</strong></p>
<p><strong>HORISONT</strong> &#8211; Odyssey (&#8222;Geht in die Richtung 70er Jahre Rock.&#8220;)</p>
<p><strong>FRIEDRICH LICHTENSTEIN</strong> &#8211; Bad Gastein (&#8222;Ein kruder Mix aus düsterem Synthie Pop und Spoken Word Performances, der zwischen Humor und Ernst hin und her zu pendeln scheint.&#8220;)</p>
<p><strong>A.B.:</strong></p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/von-bergen-seen-und-naechtlichen-pfaden/">WEDRUJACY WIATR – O turniach, jeziorach i nocnych szlakach</a> (&#8222;Für mich eines der besten Alben der letzten Jahre. Es strahlt eine düstere Naturromantik aus, wie ich sie schon lange nicht mehr hören durfte.&#8220;)</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wulkanaz-dunkle-wolken-ziehen-auf/">WULKANAZ &#8211; Paralys</a> (&#8222;Für alle Freunde verschrobenen, urwüchsigen schwedischen Black Metals im Stile alter <strong>ARCKANUM</strong>.&#8220;)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>S.-M.</em>: Ich danke euch für das Interview und wünsche weiterhin alles Gute und viel Erfolg mit dem Album!</h4>
<p><a href="https://nemesissopor.bandcamp.com">https://nemesissopor.bandcamp.com</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/nsopor/">https://de-de.facebook.com/nsopor/</a></p>
<p><strong>Herbstnacht</strong>-Event: <a href="https://www.facebook.com/events/198786450592026">https://www.facebook.com/events/198786450592026</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LR_F6v3J84c?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Metal mit Swag, YOLO!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 07:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FINSTERFORST </strong>– #YOLO<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.09.2016<br />
Dauer: 41 min<br />
Label: Napalm Records</p>
<p>&#8222;Wer kommt auf so einen Blödsinn?&#8220;, mag man sich im ersten Moment fragen, wenn man die neue <strong>FINSTERFORST</strong>-Scheibe hört. Daran ändert sich auch im zweiten und dritten Moment nichts, die vorliegende Idee ist so gewagt wie bizarr: Eine Kapelle extremer Gangart geht hin und wirft jegliche Ansprüche an <strong>Trveness</strong> und dergleichen über Bord, um dann munter über Fußball zu singen und <strong>MILEY CYRUS</strong> zu covern. Ja, da muss sich wirklich jemand <strong>&#8222;YOLO!&#8220;</strong> gedacht haben, anders lässt sich das Ding wirklich nicht erklären. Überraschenderweise funktioniert das Konzept an sich sogar ganz gut.</p>
<p>Was <strong>FINSTERFORST</strong> auf &#8222;#YOLO&#8220; abliefern, erinnert irgendwo an eine nicht ganz so hektische Variante von <strong>TROLLFEST</strong>. Der Vergleich mit den Klamauk-Kollegen sagt es schon: Zwar ist &#8222;#YOLO&#8220; vom Ansatz her geradezu verstörend, aber unter dem bewusst hässlichen Äußeren steckt, rein musikalisch, ein recht <strong>ansehnlicher Kern</strong>. Anspruch sollte man aber gar nicht erst mitbringen, dafür ist &#8222;#YOLO&#8220; erwartungsgemäß nicht das richtige Album. Trotzdem sind die meisten Tracks, wie schon das einleitende <em>&#8222;Bottle Gods&#8220;</em> sofort aufzeigt, stabil umgesetzt und machen Spaß. Ja, auch das <em>&#8222;Wreckingball&#8220;</em>-Cover überzeugt, bzw. insbesondere dieses überrascht durch einen zielsicher ausgespielten <strong>Trash-Faktor*</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TkIurIXJAA4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weniger gut ist &#8222;#YOLO&#8220; genau dann, wenn das Metallische und eigene Einflüsse auf der Strecke bleiben. Das <strong>K.I.Z.</strong>-Cover <em>&#8222;Der durch die Scheibeboxxxer&#8220;</em> tönt beispielsweise kaum anders als das Original mit Metal-Drums. Braucht die Welt ein Cover wie dieses? Nicht wirklich. Das oft verwurstete <em>&#8222;Beat It&#8220;</em> gewinnt auch keinen Innovationspreis, hält aber immerhin ein paar nette Einfälle bereit, auch wenn andere Bands, wie <strong>RAINTIME</strong>, aus dem Song schon vor Jahren mehr herausgeholt haben. Das <strong>KASSIERER</strong>-Cover <em>&#8222;Das schlimmste ist, wenn das Bier alle ist&#8220;</em> mag nicht sonderlich spektakulär sein, ist aber clever kurz vor Schluss positioniert und hat auch diesen herrlichen <strong>Trash-Faktor*</strong>.</p>
<p>Interessanterweise blühen <strong>FINSTERFORST</strong> erst in den Eigenkompositionen so richtig auf. Diese sind durch die Bank gelungen und es ist offensichtlich, wie viel Spaß die Band beim komponieren hatte. Losgelöst von allem Ernst, siedeln sich <strong>FINSTERFORST</strong> hier zwischen ihrem regulärem Stil und herrlichem Klamauk an – insbesondere hier greift der <strong>TROLLFEST</strong>-Vergleich. Die Idee, mit reinem Ranz allen gleichzeitig ans Bein zu pinkeln, ist eigentlich richtig gut. Schade ist, dass sich <strong>FINSTERFORST</strong> beim Covern dann aber eher scheu zeigen und ihr Album damit der nötigen Konsequenz berauben. Statt einen ultimativen Partykracher geschaffen zu haben, ist &#8222;#YOLO&#8220;, trotz der Dauer von 41 Minuten, nur in der ersten Hälfte so richtig zwingend. Da kann auch der süffige Abschluss <em>&#8222;Wild Rover&#8220;</em> – allein von der Vorlage her deutlich interessanter als die übrigen Cover, da weiter hergeholt – nichts ändern: Das Album hinterlässt aus qualitativen Gründen gemischte Gefühle beim Hörer. Vielleicht hätte es ja ein <strong>HASSELHOFF</strong>-Cover gerichtet.</p>
<p>*[Anm. d. Red.: hat nichts mit Thrash-Metal zu tun. Trash im Sinne von Schrott, Müll. Aber das hättet ihr natürlich auch so gewusst.]</p>
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