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	<title>coversongs Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>coversongs Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DIE TOTEN HOSEN: Von Beat zu Punk und von Liverpool nach Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Beat]]></category>
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		<category><![CDATA[Mod]]></category>
		<category><![CDATA[Punk Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"DIE TOTEN HOSEN haben den bezeichnenden Sound der Sixties schön wiederzugeben. Anders als im Originalton wird auf rotzige Punkverzerrung gesetzt. Aber in erster Linie klingt es wie ein Hosenalbum klingen soll..."<br />
Hmm... Es sollen sich die Geister an diesem Album scheiden können - wie steht es da mit euch?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-toten-hosen-von-beat-zu-punk-und-von-liverpool-nach-duesseldorf/">DIE TOTEN HOSEN: Von Beat zu Punk und von Liverpool nach Düsseldorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> DIE TOTEN HOSEN &#8211; &#8222;LEARNING ENGLISH LESSON 3: MERSEY BEAT! THE SOUND OF LIVERPOOL</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13. November 2020<br><strong>Länge:&nbsp;</strong>35:43<br><strong>Label:&nbsp;</strong>Jochens Kleine Plattenfirma<br><strong>Genre:&nbsp;</strong>Beat / Rock / (Punk) Rock </div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst kürzlich erschien hier die <a href="https://silence-magazin.de/die-aerzte-hell">Review zur neuen Scheibe der&nbsp;<strong>ÄRZTE</strong></a>. Und kurz später kommen die ewigen Gegenspieler des Berliner Trios um die Ecke. Es handelt sich natürlich um die Urgesteine des deutschen <strong>(<a href="https://silence-magazin.de/tag/punk-rock">Punk</a>) <a href="https://silence-magazin.de/tag/rock">Rocks</a></strong>:&nbsp;<strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> aus Düsseldorf. Die Frage, welche der beiden Kapellen denn nun besser ankommt, darf sich gerne auf die Kommentarspalte verlagern, sobald sie sachlich bleibt. Wieviel das hier mit Metal oder auch mit Punk zu tun hat, ist natürlich ebenfalls keine unberechtigte Frage. Letzten Endes steht fest, dass Hosen wie auch Ärzte inzwischen absoluten <strong>Kultstatus</strong> haben.</p>
<p>Mir persönlich wurden&nbsp;<strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> bereits von Kindesbeinen an angepriesen. So stand schon in meinem Grundschulzimmer die eine oder andere CD der Düsseldorfer. Bis ich die Band dann irgendwann mal live gesehen habe, sollte wiederum viel Zeit vergehen. Inzwischen hat sich die Musik der Hosen sehr verändert. Da ist es für Fans umso schöner, dass mit dem neuen Release ein bisschen <strong>Nostalgie</strong> gepflegt wird.</p>
<p>Zum&nbsp;<strong>Ende des Artikels</strong> folgt übrigens noch eine weitere Beurteilung des Albums. Dort wird unser Kollege&nbsp;<strong>Oimel</strong> auch noch sagen, wie ihm die neue Hosenscheibe gefallen hat.</p>
<p><iframe title="Die Toten Hosen // Slow Down (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/15Uz-bOq_tU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>English for Runaways</h3>
<p>Mit der neuen Platte geht die Reihe &#8222;<strong>LEARNING ENGLISH</strong>&#8220; in die dritte Runde. Wer die Hosen kennt, weiß was das bedeutet. Hier geht es einzig um <strong>Coversongs in englischer Sprache</strong>. Wie der Titel schon vermuten lässt, liegt der Fokus auf der englischen Stadt <strong>Liverpool</strong>. Genauer gesagt, werden Liverpooler Lieder der <strong>frühen 1960er</strong> neu vertont. Es geht also um das einflussreiche Zeitalter als Beat, Mod und Vorläufer des britischen Punk ganz Europa begeisterten. Dafür haben sich&nbsp;<strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> fünfzehn Stücke dieser aufregenden Ära ausgesucht, um sie zu covern.</p>
<p><iframe title="Die Toten Hosen // Respectable (offizielles Musikvideo)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/HUPzDjeRyog?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Der Sound von den Docks</h3>
<p>Die Liste der gecoverten Bands ist natürlich gewaltig. Vorrangig sind neben den namensgebenden&nbsp;<strong>THE MERSEYS</strong>, und&nbsp;<strong>THE SEARCHERS</strong> auch&nbsp;<strong>THE SWINGING BLUE JEANS</strong> zu erwähnen. Selbstverständlich dürfen auch die wichtigsten Exportschlager Liverpools nicht fehlen, weshalb auch &#8222;<em>Slow Down</em>&#8220; von&nbsp;<strong>THE BEATLES</strong> auf der Platte ist.</p>
<p>Und wie klingt das Ganze dann? Tja, hier mögen sich die Geister scheiden. Auf jeden Fall schaffen es&nbsp;<strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> den bezeichnenden Sound der Sixties schön wiederzugeben. Anders als im Originalton wird auf rotzige Punkverzerrung gesetzt. Aber in erster Linie klingt es wie ein Hosenalbum klingen soll. Die Düsseldorfer zeigen sich mal gefühlvoll und mal zackig. Vor allem aber ist nichts von der Schlageratmosphäre der jüngsten deutschsprachigen Alben zu hören.</p>
<p><strong>[Oimel]</strong> Bei mir verhält sich die ganze Sache ein wenig anders. Die Toten Hosen waren für mich, auf die Ärzte folgend, der <strong>Einstieg in mehr und mehr Punk Musik</strong>. Sie waren vor 16 Jahren mein erstes großes Konzert, dass mich auch direkt an die Grenzen meiner körperlichen Fähigkeiten brachte und den Grundstein für unzählige Konzertbesuche und Festivals bis heute legte. Und in der Zwischenzeit habe ich auch eine <strong>feine Sammlung von knapp 160 Tonträgern</strong> der Herrschaften. Ich würde mich also durchaus als Fan bezeichnen!</p>
<p>Und so schlägt immer wenn ein neues Album angekündigt wird mein Herz ein wenig schneller, bevor dann meine Finger hektisch klicken um eine der begehrten Platten zu bekommen. Genau dieses 180g schwere Stück dreht sich nun hier auf dem Teller und hebt meine Laune beträchtlich. Die <strong>Learning English &#8211; Reihe</strong> begleitet die Hosen jetzt auch schon lange Jahre und fand auch immer bei Nicht-Hosen-Hörern großen Anklang. Diese Mal wird sich allerdings nicht an alten Punk-Songs ausgelassen, sondern mit dem Mersey Beat eine musikalische Zeit behandelt mit der sich noch nicht allzu viele beschäftigt haben dürften.</p>
<p>Das Album entstand eigentlich aus Zufall durch Campinos Recherchen zu seinem Buch &#8222;Hope Street&#8220;, was ebenfalls dieses Jahr erschien. Es wurden einige Stücke im Proberaum gespielt, alle hatten Spaß und vertieften sich in die Materie und schon war das Album zusammen. <strong>Und das macht richtig Spaß!</strong> Es wurden Lieder ausgewählt die von Bands der 60ziger in Liverpool gespielt wurden &#8211; auch wenn einige davon erst später oder durch andere Bands einen großen Erfolg hatten. Auf dem Cover wird auch noch ein wenig der Hintergrund dieser Zeit beleuchtet und auch zu den einzelnen Songs gibt es noch Details zu lesen.</p>
<p>Das Album ist eine respektvolle Hommage an diese Zeit, die neugierig macht sich selbst mehr damit zu befassen. Und es wird der interessante <strong>Spagat geschafft</strong> zwischen einem authentischen Sound des 60er-Jahre-Liverpools und den unverwechselbaren Einflüssen der Hosen selber.</p>
<p>Und so zeigt auch Campino wieder einmal viel <strong>Wandlungsfähigkeit</strong>. Denn auch wenn der Frontmann keine im klassischen Sinne &#8222;schöne&#8220; Stimme hat, so schafft er es dennoch unglaublich viel verschiedene Stile und Lieder damit würdig zu interpretieren! Das zeigt sich schon bei den verschiedenen Stücken der Hosen, von gefühlvollen Balladen bis zu alten Punkklassikern. Aber eben gerade bei den besonderen Ausflügen der Band wie jetzt, oder eben auch dem vor ein paar Jahren erschienenen Album &#8222;Entartete Musik&#8220;, daß ich nur wärmstens jedem empfehlen kann.</p>
<p>Und so werden dieses Mal Lieder interpretiert die jeder schonmal irgendwo gehört hat, und mindestens den Opener &#8222;Hippy Hippy Shake&#8220;, aber auch &#8222;Needles and Pins&#8220; oder &#8222;Ferry cross the Mersey&#8220; kann man aus dem Oldie-Rock-Sender im Radio mitsingen! Und so bleibt als Fazit nur zu sagen, daß das Album wirklich gelungen und eine schöne Abwechslung in der fast 40-Jährigen Bandgeschichte ist! Es hat <strong>nur einen Riesennachteil</strong> , den ich bemängeln muss: Es ist mir mit 35 Minuten einfach zu kurz! Noch 2-3 Titel mehr hätten hier keine Langeweile aufkommen lassen, und das Album begleitende Review-Bier wäre nicht zum Kampftrinken geworden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong><a href="http://www.dth.de">Homepage der Toten Hosen</a></strong></p>

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		<title>X-MESS &#8211; Songs für die eine Zeit im Jahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[coversongs]]></category>
		<category><![CDATA[metal christmas]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da ist sie auch schon wieder, die Zeit des Jahres, in der man nicht vor die Tür gehen kann, ohne von allen Seiten mit traditioneller, klischeebeladener Weihnachtsmusik gequält zu werden. Ich bin mir sicher, dass es euch ganz ähnlich geht, und ihr ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist sie auch schon wieder, die Zeit des Jahres, in der man nicht vor die Tür gehen kann, ohne von allen Seiten mit traditioneller, <strong>klischeebeladener</strong> Weihnachtsmusik gequält zu werden. Ich bin mir sicher, dass es euch ganz ähnlich geht, und ihr am liebsten den ganzen Tag immer und überall Kopfhörer tragen würdet. Darum möchte ich euch an dieser Stelle ein paar Songs vorstellen, die zwar weihnachtlich, aber auch für Menschen mit härterem Musikgeschmack erträglich sind. Das sind zwar zum größten Teil <strong>Coversongs</strong>, aber auch einige Eigenkompositionen. Sind wir mal ehrlich: Welche Band schreibt heutzutage noch freiwillig Weihnachtslieder?</p>
<h3>SLADE – &#8222;Merry Christmas, Everybody&#8220;</h3>
<p>Beginnen möchte ich meine festliche Reise ganz klassisch. <strong>SLADE</strong>, eine Glam-Rock-Band der 70er – und gleichzeitig die&nbsp;<strong>erfolgreichste britische Band jener Zeit</strong> &#8211; hat mich schon als Kind begleitet, da mein Vater großer Fan ihres Schaffens ist. Ich konnte damals zwar noch nicht so viel mit dieser Art von Musik anfangen, heute weiß ich diesen Weihnachtssong aber mehr denn je zu schätzen. Auf einigen Oldiesendern könnte man momentan noch Glück haben, dass er mal zwischendurch läuft.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/apoFZv5J6xo?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>BLINK 182 – &#8222;I Won&#8217;t Be Home For Christmas&#8220;</h3>
<p>Hach ja,&nbsp;<strong>BLINK</strong>, eine dieser Bands, derer ich nie überdrüssig werde. Ich hatte an anderer Stelle schon mal erwähnt, dass ich diesem Genre sehr zugeneigt bin. Der Text ist perfekt für alle, denen Weihnachten <strong>einfach auf den Keks</strong> geht. <strong>„It&#8217;s time to be nice to the people you can&#8217;t stand all year.“</strong>&nbsp;Ich kann das durchaus nachvollziehen, auch, wenn ich mich zu den Menschen zählen kann, die Weihnachten in einer harmonischen Familie verbringen können. Die Nummer macht trotzdem Spaß, <strong>typisch</strong> <strong>BLINK</strong> eben.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/sy9_JjLnmZI?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>RAMONES – &#8222;Merry Christmas&#8220;</h3>
<p><strong>Ho Ho – Let&#8217;s Go!</strong> So, oder so ähnlich würde man einen Song erwarten, wenn man die <strong>RAMONES</strong> mit Weihnachten in Verbindung bringt. <em>„Merry Christmas“</em> ist ein wunderbar rockiger Song, welcher in meinen Ohren eine festliche Version von <em>„Pet Cemetary“</em> sein könnte. Auch dieser Song handelt davon, dass man sich das ganze Jahr über zofft. Allerdings wollen <strong>Johnny und Co</strong>. an Weihnachten eben einmal nicht streiten. <strong>„I don&#8217;t want to fight tonight“</strong>&nbsp;&#8211; und wo ist eigentlich <strong>Rudolph</strong> hin?</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/4Y5GtaTrPHM?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>RISE AGAINST – &#8222;Making Christmas&#8220;</h3>
<p>Hier haben wir dann&nbsp;<strong>das erste Cover</strong>. Aber nicht von irgendeinem typischen Weihnachtslied. Nein,&nbsp;<strong>RISE AGAINST</strong> scheinen, wie ich, Fans von <strong>Tim Burton</strong> zu sein und haben sich <em>„Making Christmas“</em> aus dem Film <strong>„The Nightmare Before Christmas“</strong> zur Brust genommen. Gelungen ist ihnen das meiner Meinung nach hervorragend. Als ich den Song zum ersten Mal gehört habe, fiel mir nicht einmal sofort ins Auge, welchen Ursprung der Song eigentlich hat. Es kommt eben seltener vor, dass Bands Songs aus Filmen covern. Dieser stammt übrigens von einer Compilation namens<strong> &#8222;The Nightmare Revisited&#8220;, </strong>auf der noch andere interessante Coversongs des Films zu finden sind, u.a. von<strong> MARILYN MANSON </strong>oder<strong> KORN.&nbsp;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CNFyJWEebL4?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>ISSUES – &#8222;Merry Christmas, Happy Holidays&#8220;</h3>
<p>Kennt ihr die Samplerreihe <strong>„Punk Goes Pop“</strong>? Ich freue mich immer sehr, wenn Corebands (ja, Punk wars eigentlich nur auf dem ersten Ableger der Reihe) etwas covern, was man als Original aus den <strong>90ern</strong> nicht ertragen konnte, und es auf diese Art plötzlich Spaß macht. <strong>ISSUES</strong> haben sich hier nicht nur eine <strong>Boyband</strong> aus jener Zeit vorgenommen, sondern auch noch ein Weihnachtslied. Ich muss gestehen, dass ich das Original nicht kenne, aber mich auch nicht wirklich traue, es anzuhören.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x_oEhn_tlt4?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>SUNRISE SKATER KIDS &#8211; &#8222;12 Days of a Pop Punk Christmas&#8220;</h3>
<p>Das Original wird in Deutschland eher selten gespielt, ist aber schon bekannt, oder? Jedenfalls ist das hier <strong>nicht nur ein Cover</strong>, der Song wurde auch mit <strong>neuen Lyrics</strong> versehen. Das Ganze ist irgendwie schon verdammt witzig. Pizza ohne Pepperoni zu Weihnachten? <strong>Skandal!</strong> Die Nummer stammt übrigens von <strong>„Punk Goes Christmas“</strong>, wo sich noch mehr solcher Absurditäten tummeln.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KaFgPW6S8Kk?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>BEING AS AN OCEAN &#8211; &#8222;Have Yourself A Merry Little Christmas&#8220;</h3>
<p>Wenn man bedenkt, was für ein enormes <strong>Kunstprojekt</strong> diese Band mittlerweile geworden ist, wirkt dieses Cover fast deplatziert. Mich stört es aber absolut nicht, denn ich finde es richtig gelungen. Bis ich den Core für mich entdeckt habe, hätte ich nicht geglaubt, dass es solch <strong>angenehme Weihnachtsmusik</strong> gibt. Lasst einfach das aktuelle Album der Band völlig außer Acht, dann könnt ihr diesem Song hier auch etwas abgewinnen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MejBGKM-6Ss?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>DOWN &amp; DIRTY – &#8222;All I Want For Christmas Is You&#8220;</h3>
<p>Damit sind wir bei meinem <strong>Lieblingstrack</strong> dieser Schiene. Fängt an wie das Original, könnte für viele im ersten Moment auch nur eine Version mit männlichen Vocals sein, aber dann:&nbsp;<strong>Voll auf die 12!</strong> All diese Songs hier nehme ich auch jedes Jahr mit zur Familie und mische sie unter „normale“ Weihnachtslieder, damit ich auch etwas Positives aus der Dudelmusik im Radio ziehen kann. Als ich dann diesen hier zum Besten gab, wurden natürlich große Augen gemacht. Immer wieder schön, wie die Reaktionen auf den Song ausfallen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CEA-sZhd0eo?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>LEO MORACCHIOLI – &#8222;Last Christmas&#8220;</h3>
<p>Natürlich musste der kommen. Ich gebe zu, <strong>einmal im Jahr</strong> komme ich sogar mit dem Original klar. Diese Version hier ziehe ich aber dennoch vor und kann ich auch einige Male öfter hören. Der Künstler ist vielen sicher von <strong>Youtube</strong> oder unserem kleinen <a href="https://silence-magazin.de/pop-nur-eben-besser/">Artikel</a> bekannt, bringt er doch Unmengen an Chartsongs in ein&nbsp;<strong>metallisches Gewand</strong>. Das trifft zwar nicht immer meinen Geschmack, doch konnte ich euch <em>„Last Christmas“</em>&nbsp;einfach nicht vorenthalten. Es sei mir bitte verziehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Vmzz516cAnw?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das waren sie, meine Weihnachtssongs, die euch das Fest <strong>vielleicht</strong> auch etwas<strong> angenehmer</strong> gestalten werden. Bringt doch einfach daheim mal etwas <strong>Abwechslung</strong> in die traditionellen Festlichkeiten. Wer weiß, was geschieht?</p>
<p>Welche Songs fallen euch noch ein, um das Weihnachtsfest aufzumischen? Wir sind gespannt!</p>
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		<title>EXIT EDEN &#8211; die Metal-Girlgroup mit Coversongs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2017 07:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[adele]]></category>
		<category><![CDATA[avatansia]]></category>
		<category><![CDATA[Backstreet Boys]]></category>
		<category><![CDATA[bonnie tyler]]></category>
		<category><![CDATA[coversongs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EXIT EDEN &#8211; Rhapsodies in Black Veröffentlichungsdatum: 04.08.2017 Spieldauer: 46:54 Min. Label: Starwatch Entertainment Stil: Pop, Symphonic Metal Geballte Frauenpower im Girlgroup-Gewand Als ich EXIT EDEN zum ersten Mal auf YouTube gesehen habe, dachte ich nur: “Welche Casting Show hab ich verpasst?”. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/exit-eden-die-metal-girlgroup-mit-coversongs/">EXIT EDEN &#8211; die Metal-Girlgroup mit Coversongs</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EXIT EDEN</strong> &#8211; Rhapsodies in Black<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.08.2017<br />
Spieldauer: 46:54 Min.<br />
Label: Starwatch Entertainment<br />
Stil: Pop, Symphonic Metal<span id="more-22034"></span></p>
<h3><strong>Geballte Frauenpower im Girlgroup-Gewand</strong></h3>
<p>Als ich <strong>EXIT EDEN</strong> zum ersten Mal auf YouTube gesehen habe, dachte ich nur: “Welche Casting Show hab ich verpasst?”. Denn tatsächlich wirkt die Band auf den ersten Blick wie <strong>NO ANGELS</strong>, <strong>MONROSE</strong> oder ähnliches – bloß eben mit Operngesang und harter, klassischer Backgroundmusik. Aber die Mädels zeigen sich als besonders vielfältig in ihren Stimmen. Denn das Quartett besteht aus durchaus bekannten Frauen. Mit dabei sind <strong>Amanda Somerville</strong> (<strong>EPICA</strong>,&nbsp;<strong>AVANTASIA</strong>,&nbsp;<strong>KAMELOT</strong>),&nbsp;<strong>Clémentine Delauney</strong> (<strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong>), <strong>Marina La Torraca</strong> (<strong>AVANTASIA</strong>, <strong>PHANTOM ELITE</strong>) und <strong>Anna Brunner</strong>. Diese versuchen nun, ihre Talente in ihrer ersten Platte unterzubringen, welche <strong>vollständig aus Metal-Cover bekannter Songs besteht</strong>. Sehr gut zeigt sich diese <strong>Stimmenvielfalt</strong> im zweiten Titel <em>&#8222;Unfaithful&#8220;</em> (<strong>RIHANNA</strong>) und der ersten Single <em>&#8222;Paparazzi&#8220;</em> (<strong>LADY GAGA</strong>). Auffällig ist die sehr vielseitige Auswahl der Coversongs. Denn hier geht es von echten Klassikern, über fast vergessene Songs, bis hin zu Chart-Hits der letzten Jahre. Dazu gehören u.a. <em>&#8222;Incomplete&#8220;</em> (<strong>BACKSTREET BOYS</strong>) und <em>&#8222;Frozen&#8220;</em> (<strong>MADONNA</strong>), wo es ein Feature mit <strong>Simone Simons</strong> (<strong>EPICA</strong>) gibt, welches aber eher unbemerkt bleibt, wenn man es nicht weiß. Außerdem gibt es in <em>&#8222;Total Eclipse Of My Heart&#8220;</em> (<strong>BONNIE TYLER</strong>) noch eine männliche Stimme zu hören, die leider nicht näher beschrieben wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22036" aria-describedby="caption-attachment-22036" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-22036" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Exit-Eden-2017_3-c-Christian-Barz_klein-1024x738.jpg" alt="" width="1024" height="738" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Exit-Eden-2017_3-c-Christian-Barz_klein-1024x738.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Exit-Eden-2017_3-c-Christian-Barz_klein-300x216.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Exit-Eden-2017_3-c-Christian-Barz_klein-750x541.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Exit-Eden-2017_3-c-Christian-Barz_klein-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Exit-Eden-2017_3-c-Christian-Barz_klein.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22036" class="wp-caption-text"><strong>EXIT EDEN</strong>-Band</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Das Problem mit Coversongs</strong></h3>
<p>Aber durch das Covern entsteht das typische Problem, wenn Metal auf Pop trifft. Man erwartet irgendwie, gerade bei Opern-Gesang, etwas mehr,<strong> als es die simplen Pop-Songstrukturen</strong> und Riffs hergeben. Aber vielleicht hab ich auch zu viel <strong>NIGHTWISH</strong> gehört. Die einzelnen Tracks bestehen nun mal fast nur aus Refrain und sind <strong>alle sehr ähnlich aufgebaut</strong>. Aber dafür versuchen die Musiker(-innen) tatsächlich, einiges raus zu holen, schaffen es aber leider nicht so ganz. Bei <em>&#8222;Skyfall&#8220;</em> (<strong>ADELE</strong>) fehlt einfach die Power. Für mich hat die Scheibe<strong> keinen Wiederhörwert</strong>. Beim ersten Mal war ich überrascht und habe mich auf jeden Titel und die modernisierte Umsetzung gefreut. Aber dann war der Zauber auch schon wieder erloschen. Es gibt nun mal wenige Bands, die mit Coversongs punkten können, beispielsweise<strong> DISTURBED </strong>[Anm.: entspricht <strong>NICHT</strong> der Meinung der gesamten Redaktion!]. Die bleiben leider Ausnahmen, vor allem, wenn man weiblichen Gesang dazu packt, der vielen eh schon gegen den Strich geht. Ich möchte lieber<strong> etwas Eigenes von EXIT EDEN</strong> hören. Jede kleine Band weiß, dass man mit Cover seinen Bekanntheitsgrad erweitern kann, aber wenn sie dann mit ihren eigenen Songs die Erwartungen enttäuscht,<strong> könnte sich das böse rächen</strong>. Denn <strong>covern kann jede Schülerband.</strong> Und ein erstes Album ohne einen einzigen eigenen Song – ich bin gespannt, was wir von <strong>EXIT EDEN</strong> weiterhin erwarten können. Aber vielleicht bleiben sie auch bei Coversongs, wer weiß.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/exit-eden-die-metal-girlgroup-mit-coversongs/">EXIT EDEN &#8211; die Metal-Girlgroup mit Coversongs</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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