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	<title>Cradle Of Filth Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Jul 2025 17:20:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Cradle Of Filth Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Cradle of Filth live &#8211; großes Kino auf kleinem Raum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2025 15:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Colos-Saal Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Cradle Of Filth]]></category>
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		<category><![CDATA[terradown]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Colos-Saal kommt mal wieder ein starkes Lineup auf die Bühne: TerraDown, Nervosa und Cradle of Filth garantieren einen dunkelbunten Mix.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum/">Cradle of Filth live &#8211; großes Kino auf kleinem Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht &#8211; Eine Konzertlocation mitten in der Fußgängerzone: Das Colos-Saal (der? die? das?) in Aschaffenburg liegt tatsächlich sehr zentral in der beschaulichen Stadt in Unterfranken und bietet regelmäßig ein sehr abwechslungsreiches Programm. Vielen, auch aus der Metalszene, dürfte es durchaus ein Begriff sein, denn spielen hier doch regelmäßig namenhafte Bands. Umso erstaunlicher, wie übersichtlich der Konzertraum ist. Ein ehemals wahrscheinlich schöner Raum mit Stuck und kleinen Seitenräumchen, der früher vermutlich mal ein Kino oder ähnliches beherbergt hat, ist nun mit Technik vollgehängt und bietet den Fans Konzerte quasi zum anfassen. Einen Fotograben gibt es zwar, dennoch finden sich an der Bühnenkante Aufkleber, man möge seine Getränke bitte nicht dort abstellen &#8211; so kurz ist der Abstand zur ersten Reihe.</p>
<p>Am Abend dieses 18. Juli 2025,&nbsp; spielen in dieser kuscheligen Location also drei Bands, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten: <strong>TERRADOWN</strong>, <strong>NERVOSA</strong> und <strong>CRADLE OF FILTH</strong>. Sowas muss man wollen.<br />
Die Bands tun das und sind alle drei voll drauf.&nbsp;</p>
<p><strong>TERRADOWN</strong> beginnen den Abend mit einem halbstündigen Set und liefern ein energiegeladenes Konzert, das alle, die vielleicht gerne mal die Vorbands skippen, alt dastehen lässt. Melodic Metal aus den Niederlanden, der allerdings auch ein wenig&nbsp;an Hardcore erinnern (man möge mich des Irrtums strafen), die man kennen sollte.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Danach kommt das erste Highlight des Abends: <strong>NERVOSA</strong>. Seit 2022 erst in ihrer festen Besetzung angekommen, touren sie momentan mit verschiedenen Metal-Größen und zeigen, dass sie selbst bereits ein gerechtfertigtes Standing haben und zurecht eine breite Fanbase. Das Quartett baut noch selbst mit auf und heizt den Laden vollends durch. <strong>Prika Amaral</strong>, die Frontfrau mit beneidenswerter Mähne, beweist ihr gutes Talent, das sie beim Songwriting sowie der Besetzung der Band hat und führt sicher durch das Konzert. Mega! Die Band hat längst Headliner-Qualitäten.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Nach dem Gig kommt&#8230; Avril Lavigne? Naja, Umbaupause halt.&nbsp;</p>
<p>Dann wird es still, fast gespenstisch. Eine Kälte durchzieht den Raum, ein Wispern Was passiert hier? Ein Schatten fällt auf die Bühne, unförmig, und doch von menschlicher Kontur. Wer ist das? Sind wir noch auf einem Konzert? Eine Unruhe macht sich breit. Die Figur hebt die Hände. Langsam fällt die Kapuze, der Mantel lichtet sich. Es ist&#8230; <strong>Dani Filth</strong>! Holy Sh*t! Die Menge brodelt. Die Raumtemperatur wechselt innerhalb von Sekunden wieder auf über 40 Grad. <strong>CRADLE OF FILTH</strong> stehen auf der Bühne und brechen ein Konzert los, dass das Colos-Saal, naja, vielleicht auch schonmal gesehen hat. Großes Kino. Oder so.</p>
<p><iframe title="CRADLE OF FILTH - Malignant Perfection (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FiF-PAt6N9U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Hyäne geht jedenfalls erstmal auf einen Plausch mit <strong>Helena Kotina</strong> von <strong>NERVOSA</strong> eine Etage nach oben.&nbsp;</p>
<p>Der Abend neigt sich langsam dem Ende zu, <strong>CRADLE</strong> sind die Gewinner und bleiben noch bis zum Abspann auf der Bühne. Ich habe selten so viele Black Metaller gleichzeitig, und überhaupt, lächeln sehen. Menschen&#8230;</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Die Hyäne tanzt langsam heim, der Ball ist rund, auch Metal-Gitarren sind bunt.</p>
<p>So &#8211;<br />
Tschüss!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum/">Cradle of Filth live &#8211; großes Kino auf kleinem Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 12:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben wir viele große Künstler verloren, die uns aber ein großes Vermächtnis hinterlassen haben: Erfahrt diese Woche alles über das neue CRANBERRIES -Album und das Benefizkonzert für Chris Cornell. Außerdem gibt's erste musikalische Hinweise auf das neue RAMMSTEIN-Album, Geschlechterdiskussionen bei JINJER und jede Menge neue Songs, Alben und Projekte. Die findet ihr wie immer liebevoll verpackt bei uns, drum gebt gut Acht: Hier kommt KNALLHART #8!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Paul Landers gibt Einblicke in neue RAMMSTEIN-Songs</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-30849 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann.jpg 236w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" />Ob das den meisten <strong>RAMMSTEIN-Fans</strong> gefallen dürfte? <strong>Gitarrist Paul Landers</strong> hat nun zum ersten Mal die neue Scheibe beschrieben &#8211; und es scheinen sich doch einige Änderungen im Band- und Musikkonzept vollzogen zu haben. Gegenüber <em>Guitar World</em> sagte er zum neuen Album:<em> &#8222;Es ist nicht zu steril, nicht zu sauber. Es enthält eine Menge Leben und Energie, aber es ist nicht völlig wütend. Die Musik ist mehr als das. Es ist anders für <strong>RAMMSTEIN</strong>, man könnte sogar sagen, es macht Spaß, </em>zuzuhören.&#8220; Außerdem sei der Sound insgesamt <strong>menschlicher</strong>, dafür aber <strong>weniger mechanisch</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Wir wollten wirklich, dass die <strong>Musik wärmer klingt</strong> und eher so, als würden wir sie zusammen spielen. Jeder mit einem Computer kann daheim Musik machen. Du kannst Sachen programmieren, dir&nbsp;nett klingende Drum-Programme besorgen und der Klang, der von den Soundkarten kommt, die man daheim hat, ist auch sehr gut. Das ist nett, aber unser Ziel war es, etwas zu machen, was niemals hätte zuhause gemacht werden können, wo man wirklich die <strong>Menschen hinter den Instrumenten</strong> hört. Den eigenen Drummer spielen zu sehen, wenn man an Songs arbeitet, und zu sehen, dass in deine Band richtige Menschen involviert sind, ist gut für uns.&#8220;</em></p>
<p>Wir bleiben gespannt auf den neuen<strong> RAMMSTEIN</strong>-Sound und freuen uns auf das neue Material, das die Herren uns bald vorlegen werden!</p>
<hr>
<h3><strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS Bassist Kei verstorben</strong></h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-30851 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vergangenen Sonntag wurde der geplante Auftritt der japanischen Band <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>kurzfristig aus zu diesem Zeitpunkt ungenannten Gründen abgesagt. Heute, am 16.01., gab das Management der Band bekannt, dass Bassist <strong>Kei </strong>in der Nacht zum 12. Januar an plötzlichem Herzversagen verstorben sei. <strong>Kei </strong>wurde am 15. Januar im engsten Kreise beerdigt.</p>
<p>Der geplante Albumrelease sowie die anstehende Tour und das MegaVegas Festival wurden abgesagt. Den einzelnen Statements der vier verbleibenden Bandmitgliedern und der Aussage des Managements lässt sich jedoch entnehmen, dass <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>weiterhin bestehen werden.</p>
<p><strong>SILENCE </strong>wünscht der Band sowie Angehörigen und Freunden von <strong>Kei </strong>aufrichtiges Beileid.</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3><b>Dave Grohl macht nen Abgang – mal wieder…</b></h3>
<p>Nachdem er sich<strong> 2015</strong> bei einer Show der&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;schon mal durch einen Sturz von der Bühne das Bein gebrochen hatte, ist <strong>Grohl</strong> schon wieder etwas unsanft gefallen. Allerdings zog er sich dieses Mal keine schweren Verletzung zu und musste das Konzert nicht wieder im Sitzen mit Gips beenden. (Aber Respekt dafür!)</p>
<p>Geschehen ist der Fauxpas bei einem&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;Auftritt in <strong>Las Vegas</strong>. Bei einem kleinen Ausflug in <strong>Fannähe</strong> bekam er während des Spielens am Rand vor der Bühne ein<strong> Bier</strong> gereicht, das er dann auf einer Box abstellte. Anschließend versuchte er es ohne Hände zu trinken. Natürlich lief der Gerstensaft reichlich über die Box, sodass er sich entschloss, die Dose einfach zu exen, diese abstellte und den Schritt zurück auf die Bühne wagte.</p>
<p>Allerdings war sein Gleichgewicht irgendwo zwischen der Box und der Dose geblieben und er krachte rückwärts in zwei vor ihm stehende Securitys. Es passierte zwar nichts, aber peinlich berührt flüchtete er dann wieder in die sichere Bühnenmitte.</p>
<p>Schadenfreude ist es vielleicht nicht, aber ein wenig bringt es einen dann doch zum Schmunzeln, wenn&nbsp; Profis solche Ausrutscher passieren. Hier gibt&#8217;s den ganzen Ausrutscher zu sehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/g81Y6dpT1fE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Chris Cornell Benefizkonzert spielt über eine Million Dollar ein</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30837 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Es war ein schmerzhafter und viel zu früher <strong>Abschied</strong>, den wir von <strong>SOUNDGARDEN</strong>&#8211; und<strong> AUDIOSLAVE-Frontmann Chris Cornell</strong> nehmen mussten, nachdem sich dieser <strong>2017</strong> nach einem Konzert in seinem Hotelzimmer erhängt hatte. Hinterlassen hat er der Welt allerdings nicht nur seine<strong> Musik</strong>, sondern auch ein enormes<strong> Vermächtnis</strong> &#8211; und dem zu Ehren taten sich am <strong>16. Januar</strong> verschiedenste Musiker, Freunde und Familienangehörige zusammen, um in<strong> Los Angeles</strong> ein Benefizkonzert zu veranstalten.</p>
<p>Mit von der Partie waren unter anderem Mitglieder von <strong>SOUNDGARDEN, AUDIOSLAVE, FOO FIGHTERS, METALLICA, PEARL JAM, QUEENS OF THE STONE AGE, BLACK SABBATH</strong> und etliche andere Musiker. <em>I Am The Highway: A Tribute To Chris Cornell </em>war der Titel der Veranstaltung,&nbsp;Host des Abends war Jimmy Kimmel. Hier könnt ihr euch den Song <em>&#8222;Show Me How To Live&#8220;</em> von<strong> AUDIOSLAVE</strong>s Debütalbum reinziehen &#8211; gespielt von <strong>Dave Grohl (FOO FIGHTERS), Robert Trujillo (METALLICA)</strong> und Mitgliedern von <strong>AUDIOSLAVE</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hSzcwFSuGe0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach einem kurzen Set von <strong>METALLICA</strong> betrat <strong>Cornells Ehefrau Vicky</strong> die Bühne und hielt eine bewegende Rede. So sagte sie unter anderem: <em>&#8222;Wir wissen alle, wie Musik uns verändern kann, aber Chris hat etwas noch außergewöhnlicheres getan: Er hat die Musik verändert und für so viele von Seattle und aus der ganzen Welt den Weg geebnet [&#8230;] Chris wäre so stolz.&#8220;</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30836 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Konzert spielte <strong>über eine Million Dollar</strong> für die<strong> EBMRF</strong> (Epidermolysis Bullosa Medical Research Foundation) ein, die sich mit der Erforschung einer <strong>genetischen Hautkrankheit</strong> beschäftigt, die sogenannte &#8222;Schmetterlingskinder&#8220; hervorbringt, deren Haut so verletzlich wie ein Schmetterlingsflügel ist. Die Behandlung enthält eine lebenslängliche tägliche Wundversorgung der Haut und eine heilende Therapie gibt es dafür noch nicht, allerdings stecken viele Forscher große Hoffnungen in sogenannte Gentherapien. Einnahmen durch die Tickets für die Veranstaltung gingen außerdem an die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation,&nbsp;</b>die Organisationen weltweit subventioniert, die<strong> Kinder</strong> unterstützen, die <strong>Armut, Obdachlosigkeit, Missbrauch und Vernachlässigung</strong> ausgesetzt sind.</p>
<p>Anlässlich des <strong>Benefizkonzerts</strong> veröffentlichte<strong> Gibson</strong> außerdem ein<strong> Chris Cornell Tribute Modell</strong> seiner <strong>ES-335</strong>, von der nur 250 Stück produziert werden sollen. Zwei dieser streng limitierten Modelle spendete<strong> Gibson</strong> außerdem an die <strong>EBMRF</strong> und die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation.</b></p>
<hr>
<h3>JINJER: Das Geschlecht ist egal</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30852 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Frontfrau oder Frontmann – es kommt auf die Stimme an! Das findet auch Tatiana Shmailyuk, die Sängerin von <strong>JINJER</strong>. In einem Interview wurde sie mit dem Gerücht konfrontiert, dass <strong>JINJER</strong> nur deshalb so bekannt geworden seien, weil mit <strong>Shmailyuk</strong> jetzt eine Frau am Mikrofon stehe. Ihre Antwort darauf: Ja, <strong>JINJER</strong> sei vorher eine Band mit männlichen Vocals gewesen – aber es habe sich mit ihrer Stimme nichts an der Band geändert. Sie sagte:</p>
<p><em>“Ich bin sicher, dass falls ich eines Tages die Band verlassen sollte und sie einen Mann für den Gesang finden,&nbsp; es so gut sein würde wie jetzt, wenn nicht sogar besser. Es hängt nicht vom Geschlecht ab. Absolut nicht.“</em></p>
<p>In dem Interview versicherte sie außerdem, dass<strong> JINJER</strong> bald mit der Arbeit an ihrem nächsten Album beginnen werden. Die letzte Platte, &#8222;King of Everything&#8220;, ist 2016 rausgekommen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>JUDAS PRIEST: Wenn einer Parkinson besiegt, dann Glenn Tipton!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30853" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456.jpg 810w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wenn jemand <strong>Parkinson</strong> besiegen kann, dann ist es <strong>Glenn Tipton</strong>, sagt sein <strong>JUDAS PRIEST-Bandkollege</strong> und<strong> Bassist Ian Hill</strong>. <em>&#8222;Er ist ein Straßenkämpfer. Wenn irgendjemand dieses Ding besiegen kann, dann er.&#8220;</em> Trotz seiner Erkrankung vor 5 Jahren spielte<strong> Tipton</strong> weiter mit <strong>JUDAS PRIEST</strong>, bis er vor der Tour zum aktuellen Album &#8222;Firepower&#8220; verkündete, dass er nicht mehr mitspielen werde. Produzent <strong>Andy Sneap</strong> ersetzte ihn, auch wenn<strong> Tipton</strong> trotzdem mit der Band <strong>mitreiste</strong> und immer wieder für Zugaben mit auf die Bühne kam.</p>
<p>Dazu sagte <strong>Ian Hill</strong>: <em>“Es ist klasse für uns, weil er mit dabei ist. Es ist klasse für die Fans, weil sie Glenn sehen können, und es ist auch für ihn gut. Es ist fast schon eine Therapie für Glenn.“</em> Und vielleicht könnten wir <strong>Tipton</strong> bald wieder auf der Bühne stehen sehen, denn<strong> Hill</strong> ist sich sicher: <em>„Er wird etwas finden, das die Krankheit in Schach hält, und er wird wieder auftauchen und möglicherweise auch mehr Songs spielen.“</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Lords of Chaos – kein Film für Black-Metal-Historiker</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30857" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_.jpg 335w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" />Bald kommt ein Film namens &#8222;Lords Of Chaos&#8220; über die <strong>Black-Metal-Szene</strong> in die Kinos. Müssen wir uns nun Sorgen machen, dass Zuschauer danach glauben, sie haben Ahnung? Nein, sagt <strong>WATAIN-Frontmann Erik Danielsson</strong>.</p>
<p><em>“Ich glaube nicht, dass sie sich informiert fühlen werden über die Geschichte von <strong>MAYHEM</strong> und darüber, was damals passiert ist. Ich denke, sie werden aus dem Kino kommen und denken, dass sie einen verdammt heftigen Film gesehen haben.“</em></p>
<p>In dem Film geht es um die <strong>norwegische Black-Metal-Szene</strong> Anfang der 90er, genauer gesagt um <strong>Øystein &#8222;Euronymous&#8220; Aarseth</strong>, den Mitbegründer von <strong>MAYHEM</strong>, der 1993 von <strong>Kristian &#8222;Varg&#8220; Vikernes</strong> von<strong> BURZUM</strong> umgebracht wurde. Den Regisseur Jonas Åkerlund kennt man in der Metalszene schon: Er war der erste<strong> Drummer</strong> von <strong>BATHORY</strong> und hat schon Videos für Bands wie <strong>RAMMSTEIN</strong> und <strong>METALLICA</strong>, aber auch <strong>MADONNA</strong> und <strong>BEYONCÉ</strong> gemacht.</p>
<p>Demzufolge kann der Film nur gut sein – das sagt auch die Wertung auf Rotten Tomatoes: Er hat eine Bewertung von 92%.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Ex-ASKING ALEXANDRIA-Sänger startet neues Projekt</h3>
<p><b>Denis &#8222;Stoff&#8220; Shaforostov</b>, ehemals Sänger der <strong>Metalcoreformation ASKING ALEXANDRIA</strong>, hat eine neue Band gestartet. Das Projekt läuft unter der Flagge &#8222;<strong>DRAG ME OUT</strong>&#8220; und hat kürzlich seine erste <strong>Debütsingle</strong> veröffentlicht, die ihr euch unten reinziehen könnt.<br />
Nach nur einem Album verlies <strong>Denis 2016 ASKING ALEXANDRIA</strong> aus dubiosen Gründen. Ex-Bandkollege und<strong> AA-Gitarrist Ben Bruce</strong> sagte damals in einer Videobotschaft, dass Denis<em> &#8222;einfach aufgehört hat, mit uns zu sprechen.&#8220;</em>&nbsp;Auch seine Vergangenheit soll eine Rolle gespielt haben.</p>
<p>Über sein neuestes Projekt sagt <strong>Denis</strong> selbst: <em>&#8222;Ich möchte mich nur bei meinen Fans bedanken, dass sie während einer der härtesten Zeiten meines Lebens bei mir geblieben sind. [&#8230;] Sie verstehen mich und woher ich komme, wenn Veränderung kommt, was mich mit mir und meiner Musik im Einklang bleiben lässt. Jetzt, wo ich das gesagt habe, würde ich gerne das neue Kapitel in meinem Leben und meiner Karriere vorstellen &#8211; <strong>DRAG ME OUT</strong>. Bitte habt Spaß mit dem neuen Sound. Es ist für euch.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HGDlZnFXBRY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Dez Fafara nimmt Vocals für neues DEVILDRIVER-Album auf</h3>
<p><strong>Dez Fafara</strong>, der Sänger der <strong>US-amerikanischen Metalformation DEVILDRIVER</strong>, hat sich im Studio eingefunden, um am neuen Album der Band zu arbeiten, das noch<strong> 2019</strong> erscheinen soll. Das verriet er kürzlich in einem Instagrampost.</p>
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
<div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> </p>
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<div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div>
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<p></a> </p>
<p style=" margin:8px 0 0 0; padding:0 4px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#000; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none; word-wrap:break-word;" target="_blank">Tracking has fucking begun #HaunteDDstudios &#8211; Leave it all on the Table for The Heavy ! #DoOrDie @devildriver @theoraclemgmt #metal #groovemetal #thecaliforniagroovemachine @steveevetts @napalmrecordsofficial @thomas.napalmrecords #FuckActiveRock #DieWithYourBootsOn #NoCompromise #NoPussingOut &#8230; I WOULD NOT ALLOW TRACKING TO START UNTIL IT WAS RAINING OUTSIDE &#8211; now in a full rain monsoon we start -WEEK OF RAIN GONNA HAVE SO MUCH ENERGY ON THESE TRACKS BRING THE THUNDER THE LIGHTENING AND THE RAIN BRING THE ENERGY OF THE SKY DOWN UPON THIS ROOFTOP !</a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;">A post shared by <a href="https://www.instagram.com/dezfafara/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px;" target="_blank"> dezfafara</a> (@dezfafara) on <time style=" font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px;" datetime="2019-01-14T23:57:44+00:00">Jan 14, 2019 at 3:57pm PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Über das neue Album sagte er zu <em>Metal Wani</em>, dass er bereits<strong> 48 Songs</strong> für ein <strong>Doppelabum</strong> geschrieben habe und dass das kommende Album <strong>DAS Album der Bandgeschichte</strong> werde. Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ihr werdet 2019 eine Scheibe bekommen, und ihre werdet 2020 eine bekommen. So sollte Kunst sein&#8230; Wir verlassen uns nicht auf den 3-bis-4-Jahresplan, den die meisten Bands machen. [&#8230;] Du musst Kunst rausbringen und jedem ins Gesicht springen und touren, und wir bereiten uns darauf vor, das ganze groß aufzuziehen!&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>TYGERS OF PAN TANG bringen neues Album heraus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30854" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1.jpg 440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auch die <strong>NWOBHM-Legenden TYGERS OF PAN TANG</strong> lassen sich in Sachen Recordings nicht lumpen und werden im <strong>April</strong> ins Studio gehen, um gemeinsam mit Produzent&nbsp;<b>Fred Purser</b>&nbsp;eine neue Scheibe aufzunehmen. Das wird dann der Nachfolger des 2016er Comebacks &#8222;Tygers Of Pan Tang&#8220; und soll im November erscheinen. Der Gitarrist der Band&nbsp;<b>Robb Weir&nbsp;</b>sagte zur neuen Scheibe: <em>&#8222;Die Skala geht bis 10, aber die <strong>TYGERS</strong> werden es bis 11 drücken! 11 neue, grausame Tracks warten darauf, im April aufgenommen zu werden! Ihr werdet dieses [Album] lieben.&#8220;</em></p>
<p>Die <strong>TYGERS OF PAN TANG</strong> sind dieses Jahr unter anderem auf dem Rock Hard Festival zu Gast.</p>
<hr>
<h3><b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;arbeiten am zweiten Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30855" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-750x509.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band.jpg 1020w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Progressive Metal Supergroup</strong> arbeitet offiziell am Nachfolger des erfolgreichen 2017 erschienen Debüt-Albums&nbsp;<b>&#8222;Psychotic Symphony&#8220;.&nbsp;</b>Schlagzeuger und Ex-<b>DREAM THEATER-</b><strong>Gründungsmitglied&nbsp;</strong><b>Mike Portnoy&nbsp;</b>gab am Mittwoch auf Facebook bekannt:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Was für eine intensive Songwriting-Session, die wir für&nbsp;<b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;2 in der letzten Woche hatten. Es war ein Wirbelwind der Kreativität und wir haben es geschafft, alles zusammenzubringen. Und um keine Zeit zu verschwenden, fliege ich heute nach L.A und starte mit der Aufnahme der Schlagzeug-Parts. Wir werden den Rest des Jahres verwenden, um das Album fertig zu machen und dann Ende des Jahres oder zum Beginn 2020 herauszubringen<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das dürfte die Fans der Band sehr erfreuen, zumal im Sommer auch noch die Aufnahme des Konzertes in Plovdiv auf CD, DVD und Blu-Ray erscheint. Das Konzert bestand aus einem regulären Set mit dem <strong>kompletten Debüt-Album</strong> und einem zweiten Set, das mit Unterstützung durch einen Chor und Orchester gespielt wurde.</p>
<p><strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Ron &#8222;Bumblefoot&#8220; Thal&nbsp;</b>sagte in einem Radio-Interview:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Das neue Album wird dem ersten sehr ähnlich werden, aber es wird intensiver. Die heftigen Teile werden heftiger, die verrückten Stellen werden verrückter – alles wird intensiver. Ich kann es kaum erwarten!<b>&#8222;</b></em></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3><b>Kleine Frau und großer Bass – Rockröhre Suzi Quattro kommt mit neuem Album!</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-30856" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg" alt="" width="280" height="280" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg 280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" />Kaum jemand dürfte so als <strong>Energiepaket</strong> bekannt sein wie die <strong>amerikanische Rock-Röhre&nbsp;</strong><b>Suzi Quattro</b>, die in der<strong> 70ern</strong> mit Hits wie&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Can the Can<b>&#8222;</b></em>&nbsp;oder<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>48 Crash<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>berühmt wurde. Und Sie hat anscheinend noch lange nicht genug. In den letzten Jahren gab es seit 2006 drei Veröffentlichungen und jetzt kommt am 29. März 2019 auf&nbsp;<b>SPV/Steamhammer</b>&nbsp;ein <strong>neues Album</strong> – und zwar ein ganz besonderes für die bereits seit mehr als 50 Jahren aktive Musikerin.</p>
<p>Zum erscheinenden Album&nbsp;<b>&#8222;</b><b>No Control&#8220;&nbsp;</b>sagte&nbsp;<b>Quattro</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Die letzten 3 Alben waren sehr detailliert durchdacht und geplant, und ich bin stolz auf alle 3 Releases. Aber das neue Album ist etwas ganz spezielles<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das Album entstand in Zusammenarbeit mit Ihrem Sohn aus erster Ehe,&nbsp;<b>Richard Tuckey</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Durch diesen ungewöhnlich schönen englischen Sommer 2018 saßen wir draußen zusammen, Akustik-Bass und Akustik-Gitarre. Dazu eine Recording App auf dem iPad und wir entwarfen und verwarfen zusammen Ideen.<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Mit der ersten Single<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>No Soul/No Control<b>&#8222;</b></em>&nbsp;wird laut&nbsp;<b>Quattro</b>&nbsp;auch ihr eigenes Mantra aufgegriffen&nbsp;<b>&#8222;Don&#8217;t let go of yourself for anyone.&#8220;</b></p>
<p>Wir dürfen also gespannt sein, was uns in den 11 Tracks aus der Mutter-Sohn-Songschmiede erwartet!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Letztes Album der CRANBERRIES</h3>
<p>30 Jahre nach der Bandgründung kommt dieses Jahr das letzte Album der <strong>CRANBERRIES</strong> heraus – und die erste Single, <em>&#8222;All over now&#8220;</em>, könnt ihr euch schon jetzt anhören!</p>
<p>Nach dem plötzlichen Tod von <strong>Sängerin Dolores O’Riordan</strong> vor über einem Jahr wollten ihre Bandkollegen das Album trotzdem fertigstellen, in Gedenken an ihre Freundin. <em>&#8222;Dolores war so begeistert von der Aussicht, diese Aufnahmen zu machen und wieder auf Tour zu gehen, um die Songs live zu spielen&#8220;</em>, erinnert sich Bandmitglied Noel Hogan. Deswegen verwendeten sie die <strong>Demos</strong>, die sie schon mit <strong>O’Riordans Stimme</strong> aufgenommen hatten, und produzierten die elf Songs auf &#8222;In The End&#8220;. Das Album ist ein <strong>musikalischer Abschiedsgruß</strong> von der Band an ihre Fans – und vor allem ein Album voller guter Songs, die der Sängerin würdig sind. Es kommt am <strong>28. April</strong> in die Läden. Hört euch den ersten Song an:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AG1LGI0Gf_Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>1349 überraschen die Szene mit neuer Single</h3>
<p>Endlich gibt es auch für die <strong>Black Metal-Fans</strong> unter uns wieder ein Highlight: die norwegischen Black Metaler von <strong>1349</strong> haben eine neue Single veröffentlicht. Diese trägt den Namen&nbsp;<b>&#8222;Dødskamp&#8220;&nbsp;</b>und ist dem <strong>Maler Edward Munch</strong> gewidmet, nachdem&nbsp;<b>Innovation Norway,&nbsp;</b><b>Visit Norway </b>und das<b>&nbsp;</b><b>Munch Museum&nbsp;</b>4 norwegische Interpreten unterschiedlicher Genres darum baten, eines seiner Werke aus ihrer (musikalischen) Sicht zu interpretieren. Hier gibts also <strong>Kunstinterpretation</strong> mal anders &#8211; und zwar auf die Ohren!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NENDWjcin1g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer Song vom kommenden WHITECHAPEL-Album veröffentlicht</h3>
<p><strong>WHITECHAPEL</strong>-Fans können den<strong> 29. März k</strong>aum abwarten: Dann erscheint nämlich das neue Album der Band, &#8222;The Valley&#8220;. Um ihre Fans aber nicht auf dem Trockenen sitzen zu lassen, hat die Band schon jetzt einige Songs von der neuen Scheibe veröffentlicht. Der neueste ist jetzt<em> &#8222;Third Depth&#8220;</em>. Hört doch mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PR2NfvVYpJ8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues DEVILMENT-Video mit Dani Filth</h3>
<p><strong>Dani Filth</strong>, das kleine<strong> Schreiwunder</strong> aus <strong>CRADLE OF FILTH</strong>, hat mit seinen <strong>Nebenprojekt DEVILMENT</strong> ein neues Musikvideo veröffentlicht. Das Bildmaterial stammt vom <strong>Liveauftritt</strong> auf dem<strong> Bloodstock 2017</strong> der Band, der Song kommt vom letzten Album&nbsp;<b>&#8222;II: The Mephisto Waltzes&#8220;,&nbsp;</b>das 2016 erschien. Die Show selbst war der <strong>letzte Auftritt</strong> der beiden Bandmitglieder Lauren und Nick, die die Band kurze Zeit später aus persönlichen Gründen verlassen mussten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EOIWkEuz1sg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Gespannt auf das&nbsp;<b>ALTITUDES &amp; ATTITUDE-Abum? Wir schaffen Abhilfe!</b></h3>
<p>Das am heutigen Freitag erscheinende <strong>Debütalbum</strong> der Kombi aus&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&#8217;s&nbsp;<b>Frank Bello</b>&nbsp;und&nbsp;<b>MEGADETH</b>&#8217;s&nbsp;<b>David Ellefson</b>. Wer aber selbst noch keine Kopie erstehen konnte, dem haben die Jungs schon vorab noch ein kleines Schmankerl hinterlassen. <em>&#8222;Part Of Me&#8220;</em>, die dritte vorab veröffentlichte Single der neuen Scheibe, gibt&#8217;s schon jetzt auf Youtube &#8211; oder gleich hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CTJS2Oz5oIA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ARCHITECTS veröffentlichen SPOTIFY-Special</h3>
<p>Gute Nachrichten für alle <strong>Streaming-Fans: ARCHITECTS</strong> haben für eine exklusive<strong> Spotify Singles Sessions</strong> zwei neue Tracks veröffentlicht. Einer davon ist ein <strong>DEFTONES-Cover</strong> des Songs <em>&#8222;Change (In The House Of Flies)&#8220;</em>, der andere eine Extended Version des Songs <em>&#8222;Death Is Not Defeat&#8220;</em> vom Album &#8222;Holy Hell&#8220;. Auf Platte werden wir die beiden wohl nicht bekommen, aber auch die, die keinen Spotify-Account haben, können hier mal in die Songs lauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/2jPjaTdyhWQ3dEa7NQXJui" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true" allow="encrypted-media"></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues Video der Classic-Rock Legenden&nbsp;<b>URIAH HEEP</b></h3>
<p>Für den Song<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>Knocking At My Door<b>&#8222;</b></em>&nbsp;haben die<strong> britischen Rock-Urgesteine</strong>&nbsp;<b>URIAH HEEP&nbsp;</b>jetzt auch noch ein schickes Video inklusive Lyrics produziert. Der Song stammt vom sage und schreibe <strong>25. Studioalbum</strong> der Band, das letzten September unter dem Namen&nbsp;<b>&#8222;</b><b>Living The Dream&#8220;</b>&nbsp;erschienen ist.</p>
<p>Gründungsmitglied&nbsp;<b>Mick Box&nbsp;</b>zu dem Album:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Wir wollten ein&nbsp;<b>HEEP</b>&nbsp;Album, auf das die Fans und die Band stolz sein können (…) und das haben wir geliefert.<b>&#8222;</b></em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pA8qjipHKj8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Industrial-Fans aufgepasst – da kommt was!</h3>
<p>Und zwar anscheinend was Großes! Ein neues Projekt, bestehend aus&nbsp;<b>Jürgen Engler</b>, dem Frontmann von&nbsp;<b>DIE KRUPPS,&nbsp;</b>dem&nbsp;<b>FEAR FACTORY</b>-Gitarristen&nbsp;<b>Dino Cazares</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;von&nbsp;<b>LEÆTHER STRIP.&nbsp;</b>Diese vielversprechende Combo <strong>DIE KLUTE</strong> hat jetzt das erste Video zum kommenden Album&nbsp;<b>&#8222;Planet Fear&#8220;</b>&nbsp;rausgehauen. Das Video zu&nbsp;<em><b>&#8222;</b>It´s All In Vain<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>dürfte auch ein Tipp für Filmfans und Trekkies sein, denn es zeigt Szenen aus dem kommenden Indie-Film&nbsp;<b>&#8222;The Relic&#8220;,&nbsp;</b>der von&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>produziert und geschrieben wurde. Der Track taucht im Film auf – und&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>ebenfalls.</p>
<p><b>Cazares&nbsp;</b>sagte zum Projekt:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Es ist eine große Ehre für mich, mit den 2 Industrialgiganten&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;und <strong>Jü</strong><b>rgen Engler&nbsp;</b>zusammen zu arbeiten.<b>&#8222;</b></em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/U42UUlO69FA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>DREAM THEATER veröffentlichen Single aus dem neuen Album</h3>
<p>Die Fans von<strong> DREAM THEATER</strong> sind schon ganz aus dem Häuschen! Nur noch knapp ein Monat, dann erscheint am<strong> 22. Februar</strong> das neue Werk der<strong> US-Amerikaner</strong> namens &#8222;Distance Over Time&#8220;. Und die Single <em>&#8222;Fall into The Light&#8220;</em> könnt ihr jetzt schon streamen. Darin geht es um den Weg zur Erleuchtung, den es im Leben gibt.<em> &#8222;Es ist ein Song über Selbstwahrnehmung; darüber, in sich hineinzuschauen, um sein persönliches Glück zu finden&#8220;</em>, sagte <strong>Bassist John Myung</strong> zu dem Song.</p>
<p>Es ist nach <em>&#8222;Untethered Angel&#8220;</em> die zweite Single aus dem neuen Album. <strong>Gitarrist John Petrucci</strong> ist gleichzeitig auch der Produzent und sagte dazu:<em> “Ich wollte, dass die Leute nach dem Hören etwas von der Natur spüren, von der Persönlichkeit und der rohen Energie, die die Band im Studio eingefangen hat. Ich selbst denke, das Album erreicht dieses Ziel.“</em> Ist das für euch auch so? Hört euch hier die neue Single aus dem Album an!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JFxH4kky6z4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-8-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>JINJER im Interview &#8211; Weg von &#8222;female-fronted&#8220;!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 10:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Enemy]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Cradle Of Filth]]></category>
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		<category><![CDATA[female fronted]]></category>
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		<category><![CDATA[korn]]></category>
		<category><![CDATA[Meshuggah]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jinjer-im-interview-weg-von-female-fronted/">JINJER im Interview &#8211; Weg von &#8222;female-fronted&#8220;!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Dienstag, und in Wiesbaden steigt heute ein Konzertabend mit gleich vier Bands im Schlachthof. Die Halle ist voll, die ersten beiden Gruppen sind mit ihrem Set bereits durch. Gerade geht die Umbaupause für <strong>WINTERSUN</strong> los. Perfekt, mal kurz in den Backstagebereich zu huschen, um mit <strong>JINJER</strong> ein Interview zu führen. Bereits fertig mit ihrem heutigen Gig, sind die jungen Musiker gut drauf und nehmen sich Zeit für Fragen. Basser <strong>Eugene</strong> lädt mich dazu in den Tourbus ein. Mal sehen, ob wir vor der nächsten Band fertig werden.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Hallo! Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst! Ziemlich viel los hier im Backstagebereich.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Kein Problem. Lass uns loslegen.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Ihr seid ja ziemlich mitten drin in der Tour in dieser Konstellation. Wie läuft es damit so?</strong></p>
<p><strong>Eugene</strong>: Eigentlich sind wir schon ziemlich am Ende, weil wir nicht mit nach UK gehen werden. Wir mit <strong>JINJER</strong> sind morgen bereits fertig. Saarbrücken ist der letzte Gig in diesem Package. Danach kehren wir für einen Monat zurück nach Hause und gehen später wieder auf Tour. Aber die Tour in dieser Konstellation war wirklich großartig. Sehr unterschiedliche Bands und Genres, und sehr nette Leute mit dabei. Ich habe es sehr genossen.</p>
<p><strong><em>S</em>: Das Konzert heute ist ja auch fast ausverkauft, obwohl es unter der Woche stattfindet. Hattet ihr das öfters?</strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25276 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53-248x300.jpg" alt="" width="248" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53-248x300.jpg 248w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53-845x1024.jpg 845w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53-750x908.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53.jpg 871w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Ja, das war eigentlich sogar meistens so. Mehr als jede zweite war komplett ausverkauft. Wir sind immer als erste Band gegen sechs Uhr auf die Bühne gegangen, und da war es meistens immer schon ziemlich voll. Besonders in Deutschland. Die Deutschen mögen <strong>JINJER</strong> scheinbar.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Mit WINTERSUN und ARCH ENEMY sind ja wirklich namenhafte Bands mit dabei. Habt ihr erwartet, dass das für euch so einen Schub gibt, und deren Fans so empfänglich für eure Musik sind?</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Wir haben uns über dieses Feedback sehr gefreut. Wir sind momentan ja wirklich mit Bands unterwegs, die bereits Legenden sind. <strong>ARCH ENEMY</strong> haben eine lange Geschichte und eine sehr große Fanbase. Mit ihnen zusammen zu spielen hilft uns natürlich, glücklicherweise, neue Fans zu gewinnen. Auf der anderen Seite denke ich aber, dass das ein Stück weit auf Gegenseitigkeit beruht. Dadurch, dass wir eine mehr moderne Metalband sind, kommen auch eher deswegen Fans zu den Konzerten, die sie dann aber auch für sich gewinnen können. Es ist wirklich so, dass es Leute gibt, die unsere Musik hören und vorher nichts mit <strong>ARCH ENEMY</strong> zu tun hatten. Die hören sich die dann aber an und finden deren Musik eventuell auch cool. Live sind sie ja wirklich sehr gut. Das bringt ihnen auch was. Natürlich können wir mit <strong>JINJER</strong> auf dieser Tour in dieser Hinsicht mehr profitieren als <strong>ARCH ENEMY</strong>, aber es gibt trotzdem diese Wechselseitigkeit.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Könnt ihr euch mit JINJER irgendwo zwischen WINTERSUN und ARCH ENEMY einordnen? Oder stellt sich diese Frage für euch nicht?</strong></p>
<p><strong>Eugene: </strong>Oh, das ist schwer zu beantworten. Ich denke eigentlich, wir sind von beiden gleich weit entfernt. Vielleicht etwas weiter weg von <strong>WINTERSUN</strong> als von <strong>ARCH ENEMY</strong>. Aber <strong>JINJER</strong> mit diesen beiden Bands vergleichen&#8230; puh, eigentlich sind wir da dann näher an <strong>MESHUGGAH</strong>. So ist es einfach. Es geht da im stilistische Unterschiede.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Ihr kommt ja aus der Ukraine. Würdet ihr sagen, ihr stellt eine typische Metalband für dieses Land dar? Oder kann man das nicht sagen? Viele Leute hier kennen ja gar nicht so viele Bands aus diesem Land.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Das stimmt, es gibt wirklich nicht sehr viele Bands aus der Ukraine, die in Europa wirklich bekannt sind. Aber wir haben durchaus gute Bands aus eigentlich allen Metal Genres. Wenn ihr wollt, könnt ihr ja mal ein paar checken. <strong>SPACE OF VARIATIONS</strong> sind gut, <strong>VALLEY CARNOW</strong>, oder <strong>MEGAMOS</strong>, die sind sehr cool. Das Problem in der Ukraine sind also nicht die Bands, sondern die Hörer. Es gibt kaum Metalfans, und daher kaum eine nennenswerte Szene. Das ist eher das Problem.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/U6rv5qi8-8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Wie steht ihr eigentlich zu diesem ganzen Thema &#8222;female fronted&#8220;? Das wird ja immer noch wie ein eigenes Genre behandelt, obwohl es auf der einen Seite Bands wie EPICA oder NIGHTWISH&nbsp; gibt, und daneben welche wie JINJER oder ARCH ENEMY.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> &#8222;Female fronted&#8220; ist kein Genre. Ich will jetzt auch niemandem ans Bein pinkeln, aber wir hassen diese Bezeichnung. Es ist einfach kein eigenes Genre. Es gibt nicht extra &#8222;female fronted Metal&#8220;. Das ist Bullshit. Wenn jemand im 21. Jahrhundert Bands nach dem Geschlecht des Sängers unterscheidet, ich meine, komm schon. Das ist doch Bullshit. Ich verstehe auch die Leute nicht, die ausschließlich &#8222;female fronted Bands&#8220; hören. Kommt schon! Seid ihr wirklich Zuhörer oder schaut ihr nur hin? Wenn ihr nur Frauen anschauen wollt, dann geht zu einer Modenschau! Viele Frauen tragen schöne Klamotten. Ok.</p>
<p>Es gibt keine wirkliche Antwort auf diese Frage. Es gibt auch Drag-Bands mit Sängerinnen, die eigentlich Typen sind. Aber es ist doch wichtiger, was sie spielen, wie sie singen. Aber nicht das Geschlecht.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Es ist eben auffällig, dass immer noch eine Diskussion darum existiert, dass es Metalbands mit Sängerinnen gibt.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Klar. Aber ist das ein Grund, eine Band zu hören oder nicht? Eigentlich nicht. Bei der Frage sollte es doch nur darum gehen, wie gut sie sind. Ich kenne die Diskussion auch, und klar, die Leute kommen zum Konzert und sehen, dass da auch eine Frau auf der Bühne steht. Aber ich habe Probleme mit sowas.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Ja, mich hat bei der Thematik einfach immer schon die Sicht von einer betroffenen Band interessiert.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Das freut mich. Bei uns war es nicht mal so, dass wir so eine Konstellation bewusst wollten. Wir haben ursprünglich ja mit einem Sänger angefangen. <strong>Tatiana</strong> hat ihn später ersetzt. Es gab nie einen Plan über die genaue Art der Besetzung am Gesang. Diese Beachtung davon kam erst, als wir an Popularität gewonnen hatten und die ersten Videos mit ihr auf Youtube geklickt wurden. Das hat uns echt angepisst. Wenn uns nur jemand hört, weil wir <strong>Tatiana</strong> an den Vocals haben <strong>und</strong> weil sie eine Frau ist, geh einfach weg. Hör dir doch bitte ihre Stimme an, wie sie singt, was sie für musikalische Ideen hat! Setz dich mit unserer Musik und unseren Lyrics auseinander! Dann verstehst du, worum es der Band geht.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Ist es für euch ein Problemn, mit Bands unterwegs zu sein, die andere Metalgenres bedienen? Oder wie fühlt ihr euch dabei?</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Das ist uns eigentlich egal. Wir sind ja auch schon mit anderen Bands aus verschiedenen Genres, wie etwa mit <strong>CRADLE OF FILTH</strong> getourt. Das ist ziemlich cool. <strong>CRADLE OF FILTH</strong> zum Beispiel höre ich persönlich gar nicht. Als ich fünfzehn war, schon. Ich respektiere, was sie machen. Mit <strong>ARCH ENEMY</strong> ist es genau dasselbe. Ich höre ihre Musik zur Zeit nicht. Aber als ich sechzehn war, habe ich ihr erstes Album gehört und ihre Musik wirklich geliebt. Es war guter, moderner Metal. Ich bin nur etwas daraus herausgewachsen. Aber es ist cool und ich finde es super, mit ihnen auf der selben Bühne zu stehen. Es ehrt mich wirklich. Das gilt auch für <strong>CRADLE OF FILTH</strong>. Ich denke nicht groß darüber nach, so verschiedene Bands in den Packages zu haben. Das ist ok. Das heißt nicht, dass ich nicht mit Bands wie <strong>PERIPHERY</strong> touren wollen würde. Oder generell Bands aus unserem Genre mit modernem progressivem Metal. Das wäre natürlich auch ok.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25272 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1-1024x577.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1-750x423.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Habt ihr dann überhaupt eine Präferenz, eher eine Clubshow oder auf einem Festival zu spielen?</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Nein, ehrlich gesagt nicht. Jede Show ist anders, aber sie haben alle etwas Gutes. Open Airs genauso wir Clubshows, ob groß oder klein. Es hat schon etwas, wenn die Fans nur einen Meter vor einem stehen. Die Atmosphäre ist ja auch jedes mal anders. Sie muss schon auch cool sein, das zählt. Wenn man in einer Halle mit einer Kapazität von 200-300 Leuten spielt und sie ist wirklich voll, jeder schwitzt, und der Moshpit ist direkt vor dir, das ist super. Genauso aber, auf einem Festival zu spielen und nicht zu sehen, bis wohin die Leute stehen. Es hat beides was.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Ich sehe, ihr seid gut drauf und schaut positiv in die Zukunft.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Absolut. Alle in der Band sind sehr offen für neues. Eigentlich jeder von uns hört auch unterschiedliche Sachen. Von <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> bis <strong>CYPRESS HILL</strong>. Dann plötzlich <strong>KORN</strong> und <strong>KATATONIA</strong>. Und dann <strong>PINK</strong>. Das macht uns aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Interview war ich echt geflasht. <strong>Eugene</strong> ist ein grundsympathischer Typ, der eine sehr klare Meinung hat zu seiner Band und mit guten Argumenten darüber reden kann. Er kennt sich sehr gut in der Szene aus und weiss <strong>JINJER</strong> darin sehr gut einzuorten. Und ihm ist bewusst, weshalb die Band so funktioniert, wie sie es tut, und er hat eine genaue Vorstellung davon, wie sie wahrgenommen werden wollen. Das Thema mit der Frau am Gesang schien ihm wirklich wichtig zu sein, bzw. ein Dorn im Auge, dass eine solche Besetzung immer noch so eine eigene Diskussion hat. Im Metal ist Gleichberechtigung in der Hinsicht scheinbar daher wirklich noch nicht komplett angekommen, und Leute wie er wünschen sich, dass es noch mehr als normal angesehen werden sollte, wenn in Metalbands eine Frau mitmischt. <strong>JINJER</strong> sind dafür auf jeden Fall ein interessanter Kandidat, den man im Auge behalten sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schwarz wie die Nacht – CRADLE OF FILTH und MOONSPELL in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2018 09:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Macht euch bereit, jetzt wirds düster! So oder so ähnlich war auch mein erster Gedanke, als ich am letzten Samstag den Hellraiser in Leipzig betrat. Überall tummelten sich mystische Gesellen in schwarzen Gewändern und fantastischen Masken – das weckt Erinnerungen an das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/24986-2/">Schwarz wie die Nacht – CRADLE OF FILTH und MOONSPELL in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Macht euch bereit, jetzt wirds <strong>düster</strong>! So oder so ähnlich war auch mein erster Gedanke, als ich am letzten Samstag den <strong>Hellraiser</strong> in<strong> Leipzig</strong> betrat. Überall tummelten sich mystische Gesellen in schwarzen Gewändern und fantastischen Masken – das weckt Erinnerungen an das alljährliche, ebenfalls in Leipzig stattfindende <strong>WGT</strong>. Schließlich ist auch <strong>Gothic Metal</strong> angesagt!&nbsp;<strong>CRADLE OF FILTH</strong> sind von der Insel rübergeschwommen, um Fans in ganz Europa mit ihrer Musik zu beglücken. Dabei haben sie ihre langjährigen Freunde und Brüder im Geiste <strong>MOONSPELL</strong> aus <strong>Portugal</strong> mit an Bord, die ebenso wie <strong>CRADLE</strong>&nbsp;ein neues Album im Gepäck haben. Eine Bombenkombi – so sahen das auch die Besucher des Hellraiser. Zum ersten Livetermin in Deutschland war die Bude knackevoll, sprich: schon Wochen vor dem Konzert restlos <strong>ausverkauft</strong>. But without further I do, lasst uns hinabgleiten in die finsteren Gefilde von <strong>Dani Filth</strong> und Co..</p>
<h3>EINE FEURIGE BRISE AUS DEM SÜDEN: MOONSPELL</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24990 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Jungs vom Metalflaggschiff Portugals <strong>MOONSPELL</strong> treten als ebenbürtige Vorhut der Briten auf. Und damit nicht zu knapp, schließlich haben sie für diese Tour ihr neuestes Album <strong>&#8222;1755&#8220;</strong> an Bord, das vorgestellt werden will (die <strong>Review</strong> zur Platte findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/moonspell-1755-ein-drama-auf-portugiesisch/">HIER</a>). Während <strong>CRADLE OF FILTH</strong> an diesem Abend mit 2 Stunden Show eine deutliche Überlänge hinlegen, knabbern <strong>MOONSPELL</strong> gerade so an einer <strong>Dreiviertelstunde</strong>. Nichtsdestotrotz zeigen die Herren, was sie nach wie vor auf dem Kasten haben. Als Opener legen sie an diesem Abend wie erwartet den ersten Song von &#8222;1755&#8220; vor, die überarbeitete Version des Hits <em>&#8222;Em Nome Do Medo&#8220;</em>. Ein Knaller, schließlich gehört der Song seit Jahren bei vielen Fans zu den Top-Favoriten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-24991 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609-198x300.jpg" width="198" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609-198x300.jpg 198w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609-675x1024.jpg 675w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609-750x1138.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609.jpg 956w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" />Mit <em>&#8222;1755&#8220;</em>, <em>&#8222;In Tremor Dei&#8220;</em> und <em>&#8222;Desastre&#8220;</em> folgt dann quasi die Tracklist der neuen Platte. Kraftvoll schaffen <strong>MOONSPELL</strong> eine überwältigende Atmosphäre, Sänger <strong>Fernando</strong>s charakteristische Gesangsstimme lässt die Luft brennen. Viel portugiesisches Publikum haben die Koryphäen angelockt, auch die portugiesische Flagge weht im Publikum. Kein Wunder, schließlich sind die neuen Stücke komplett in der <strong>Landessprache</strong> vertont und damit natürlich auf breite Begeisterung beim heimischen Publikum gestoßen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24992 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2-194x300.jpg" width="158" height="244" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2-194x300.jpg 194w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2-662x1024.jpg 662w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2-750x1161.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2.jpg 937w" sizes="auto, (max-width: 158px) 100vw, 158px" />Allerdings lassen sich die Jungs auch bei den <strong>Klassikern</strong> nicht lumpen.<em> &#8222;Night Eternal&#8220;</em> mischt die Atmosphäre im Club ordentlich auf, die Party ist perfekt. Es fällt ehrlich schwer, bei all der Bewegung auf und vor der Bühne mitzuhalten. Schließlich mischt man noch weitere Songs des neuen Albums mit Hits wie <em>&#8222;Alma Mater&#8220;</em> und <em>&#8222;Full Moon Madness&#8220;</em>. Spätestens da ist das gesamte Publikum von den hitzigen Südländern mitgerissen und es wird klar, wo <strong>MOONSPELL</strong> trotz all der kleinen stilistischen Veränderungen der letzten Alben ihre Wurzeln haben: In der <strong>schwarzen</strong> <strong>Szene.</strong></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>DIE HELDEN DER NACHT: CRADLE OF FILTH</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24993 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Schon kurze Zeit später betreten die <strong>Briten</strong> die Bühne und setzen alles daran, ihren Vorstreitern den Thron des <strong>Publikumslieblings</strong> streitig zu machen. <strong>Dani Filth</strong> und seine Crew zeigen, dass ihr weltweiter Erfolg nicht von ungefähr kommt. Gerne lassen sie sich vom begeisterten Publikum feiern und fahren schwere Geschütze auf. Dazu bieten sie ein durchmischtes Komplettpaket, dass die finsteren Herzen all ihrer Fans zum Schmelzen bringen dürfte. Von 1998 bis heute, von <em>&#8222;Beneath The Howling Stars&#8220;</em> bis <em>&#8222;Heartbreak and Seance&#8220;</em> ist quasi alles dabei.</p>
<blockquote>
<h4>Wer CRADLE OF FILTH kauft, bekommt sie auch. Immer.</h4>
</blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-24994 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-300x207.jpg" width="300" height="207" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-300x207.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-1024x707.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-750x518.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Dani</strong> glänzt mit seinem hervorragenden Stimmumfang und haut einen präzisen spitzen Schrei nach dem nächsten heraus, die die Wände des Clubs erzittern lassen. Selbst wenn man kein Fan dieser Band ist, muss man sich dennoch ihre grandiosen musikalischen Qualitäten eingestehen. Für die eingeschworene <strong>Fangemeinde</strong> gleicht das Konzert eher einem 5-Sterne-Buffet à la Gothic Metal: Eine Portion <em>&#8222;Bathory Aria&#8220;</em> mit einer Prise <em>&#8222;Her Ghost In The Fog&#8220;</em>, abgerundet mit etwas <em>&#8222;Dusk And Her Embrace&#8220;</em> und einer ausgewählten Menge frischer Songs von <strong>„Cryptoriana“</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24996 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2-213x300.jpg" width="213" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2-213x300.jpg 213w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2-727x1024.jpg 727w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2-750x1057.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2.jpg 1029w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" />Zum Ärger vieler Fans und der Band gibt es im Publikum einige wenige, ziemlich auffallend alkoholisierte <strong>Crowdsurfer</strong>, die es sich scheinbar zum Ziel gemacht haben, einigen Leuten aus Publikum und Security ans Bein zu pissen, was immer wieder zu kleineren Tumulten in der Crowd führt. Nach einer Ansage <strong>Filth</strong>s ist dem jedoch größtenteils Einhalt geboten. Davon abgesehen leistet auch Co-Sängerin <strong>Lindsey Schoolcraft</strong> sowohl am Keyboard als auch gesanglich eine herausstechend starke Arbeit. Dabei ergänzt sie sich hervorragend mit <strong>Dani</strong>s Gesangsstimme.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-24997 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2-183x300.jpg" width="183" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2-183x300.jpg 183w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2-626x1024.jpg 626w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2-750x1227.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2.jpg 886w" sizes="auto, (max-width: 183px) 100vw, 183px" />Die Briten schließen die erste Hälfte ihres Gigs mit <em>&#8222;</em><em>Know The Lion By His Claws&#8220;</em>&nbsp;und schmeißen nur wenige Minuten später noch 7 Songs hinterher. Eine <strong>umfangreiche</strong> Show, für mich fast etwas zu lang. Die eingeschworenen Fans durfte der Spielumfang allerdings freuen. Mit nur 3 Songs ist das neueste Album zwar nur spärlich vertreten, allerdings ist die abwechslungsreiche Setlist mit Songs aus <strong>10</strong> (!) verschiedenen (und damit fast allen bisher erschienenen) Alben doch recht beeindruckend. Zum Schluss lassen sich <strong>Dani Filth</strong> und Kollegen von ihren Fans noch einmal ordentlich feiern, bevor es für diesen Abend auch schon wieder in die Heia geht.</p>
<h3>MEIN FAZIT</h3>
<p>Dieser Abend war geprägt von zwei musikalisch sehr starken Bands, die sich im fast schon <strong>klassischen Doppelpack</strong> aufgemacht haben, ganz Europa und später auch Amerika mit ihrer Musik zu beglücken. Von <strong>CRADLE</strong> hätte ich mir gerne mehr Songs vom neuen Album gewünscht, unter dessen Flagge diese Tour ja fährt. Aber wer wagt bei dieser Songauswahl schon zu meckern? Schade fand ich die unausgeglichenen Spielzeiten – da wäre sicherlich noch einiges gegangen. Trotz alledem kann ich jedem, der für die Musik der beiden Gruppen etwas übrig hat, diese Tour nur ans Herz legen. Ihr werdet ganz sicher nicht enttäuscht werden von diesen zwei starken Koryphäen des <strong>Gothic Metals</strong>!</p>
<p>Wer Bock hat, noch an der <strong>Tour</strong> teilzunehmen, hat noch folgende Termine zur Auswahl:</p>
<p>03.02. Osnabrück +++ 04.02. Köln +++ 06.02. Bochum +++ 07.02. Frankfurt +++ 08.02. Nürnberg +++ 09.02. Saarbrücken +++ 10.02. CH-Pratteln +++ 23.02. Stuttgart +++ 24.02. TBA +++ 25.02. A-Dornbirn +++ 26.02. A-Wien +++ 27.02. München +++ 02.03. Flensburg</p>
<p>Tickets gibts <a href="http://metal-hammer.adticket.de/Schnellsuche.html?searchword=cradle+of+filth">HIER</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/24986-2/">Schwarz wie die Nacht – CRADLE OF FILTH und MOONSPELL in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>CRADLE OF FILTH mit MOONSPELL auf Tour &#8211; Europa sieht schwarz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cradle Of Filth]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Hellraiser]]></category>
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		<category><![CDATA[portugal]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-mit-moonspell-auf-tour-europa-sieht-schwarz/">CRADLE OF FILTH mit MOONSPELL auf Tour &#8211; Europa sieht schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit: Die Erfolgskombo um <strong>Dani Filth</strong> begibt&nbsp;sich&nbsp;<strong>2018</strong> auf große Europatournee. Diese steht unter der Flagge des &#8222;Cryptoriana&#8220;-Albums, welches die Truppe diesen September rausgebracht hat. Mit von der Partie sind dieses mal <strong>MOONSPELL</strong>, das Gothic-Metalflaggschiff <strong>Portugals</strong>. Auch bei ihnen gab es eine gewaltige Neuerscheinung: &#8222;1755&#8220;, das in Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Charts eingezogen ist (die Review dazu gibts <a href="https://silence-magazin.de/moonspell-1755-ein-drama-auf-portugiesisch/">HIER</a>). Damit wird einem gleich das doppelte <strong>Releasepaket</strong> geboten, gewohnt finster und extravagant.</p>
<h3>DU WILLST DABEI SEIN?</h3>
<p>Wer Bock hat, dieser Tour beizuwohnen, hat gleich eine ganze Palette von Terminen zur Auswahl:</p>
<p>27.01.: Leipzig – 28.01.: Berlin – 29.01.: Hamburg – 30.01.: Bremen – 03.02.: Osnabrück – 04.02.: Köln – 06.02.: Bochum – 07.02.: Frankfurt – 08.02.: Nürnberg &#8211; 09.02.: Saarbrücken – 10.02.: Pratteln (CH) – 23.02.: Stuttgart – 24.02.: Mannheim – 25.02.: Dornbirn (AT) – 26.02: Wien (AT) – 27.02.: München – 02.03.: Flensburg</p>
<p>Wir werden am ersten Termin in <strong>Leipzig</strong> dabei sein und selbstverständlich berichten. Seid gespannt!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DNRIaeg6EyY?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-mit-moonspell-auf-tour-europa-sieht-schwarz/">CRADLE OF FILTH mit MOONSPELL auf Tour &#8211; Europa sieht schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Devilment &#8211; Dani Filth teufelt wieder!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Cradle Of Filth]]></category>
		<category><![CDATA[Dani Filth]]></category>
		<category><![CDATA[Devilment]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
		<category><![CDATA[II]]></category>
		<category><![CDATA[Lauren Francis]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Staubsauger]]></category>
		<category><![CDATA[The Mephisto Waltzes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DEVILMENT – II &#8211; The Mephisto Waltzes Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016 Dauer: 50 Min. Label: Nuclear Blast Stil: Gothic Metal Wer wegen Dani Filths Gekreische nichts mit CRADLE OF FILTH anfangen kann, wird wohl auch mit DEVILMENT seine Probleme haben. Zwar wird das markante ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/devilment-dani-filth-teufelt-wieder/">Devilment &#8211; Dani Filth teufelt wieder!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DEVILMENT </strong>– II &#8211; The Mephisto Waltzes<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016<br />
Dauer: 50 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Stil: Gothic Metal</p>
<p>Wer wegen <strong>Dani Filths</strong> Gekreische nichts mit <strong>CRADLE OF FILTH</strong> anfangen kann, wird wohl auch mit <strong>DEVILMENT</strong> seine Probleme haben. Zwar wird das markante Geschrei eher nuanciert eingesetzt, dennoch fällt die gesangliche Darbietung typisch für <strong>Dani Filth</strong> aus. Anders verhält es sich da schon bei der Musik: auf ihrem zweiten Album unterstreichen <strong>DEVILMENT</strong>, dass sie ihren eigenen Weg beschreiten wollen und keinesfalls im Fahrwasser von <strong>CRADLE OF FILTH</strong> zu schwimmen gedenken.</p>
<p>Das heißt im Klartext, dass es auf &#8222;II &#8211; The Mephisto Waltzes&#8220; weitaus gemütlicher zugeht, als man es von <strong>Dani</strong>s anderer Kapelle gewohnt ist. Dabei wird durchaus eine ähnliche Klientel bedient, handelt es sich doch auch hier um <strong>extremen Metal mit viel Keyboard und Hang zum Theatralischen</strong>. Hauptsächlich verzichten <strong>DEVILMENT</strong> auf die typische Reizüberflutung, wie man sie von <strong>CRADLE OF FILTH</strong> gewohnt ist, was auf &#8222;II &#8211; The Mephisto Waltzes&#8220; auch gut funktioniert.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tQbZ-tQycEY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach dem eher typischen Opener <em>&#8222;Judas Stone&#8220;</em>, folgt mit <em>&#8222;Hitchcock Blonde&#8220;</em> bereits ein frühes Highlight des Albums. Dieser Track geht schnell ins Ohr und ist mit seiner gleichermaßen <strong>schleichenden und verspielten Art</strong> ein leicht gruseliger Blickfänger. Schön ist auch, dass <strong>Lauren Francis</strong> diesmal mehr Raum für ihre eigenen Gesangsparts bekommt, was der Angelegenheit eine interessante Färbung gibt. Zur Höchstform läuft sie im Duett <em>&#8222;Full Dark, No Stars&#8220;</em> aus, dem emotionalen Höhepunkt des Albums. Titel wie dieser sind eindeutig die Stärke von <strong>DEVILMENT</strong>.</p>
<p>Schade nur, dass dem Album in der zweiten Hälfte etwas die Puste ausgeht. Zwar wirkt über die gesamte Laufzeit alles wie aus einem Guss, doch fehlen gerade im Mittelteil <strong>die klar gezeichneten Konturen</strong>, die <em>&#8222;Hitchcock Blonde&#8220;</em> und <em>&#8222;Full Dark, No Stars&#8220;</em> ihre Qualität verleihen. Zum Schluss gibt es mit dem griffigen <em>&#8222;Entangled In Our Pride&#8220;</em> und <em>&#8222;Hell At My Back&#8220;</em> noch zwei starke Songs, wobei insbesondere das Solo in letzterem positiv heraussticht – <strong>stilistisch unerwartet, fügt sich aber gut ein</strong>.</p>
<p>Den ganz großen Wurf haben <strong>DEVILMENT</strong> mit &#8222;II &#8211;  The Mephisto Waltzes&#8220; nicht gelandet, dafür bleibt dann doch zu wenig hängen. Definitiv ist es der Band aber gelungen, einen eigenen Weg einzuschlagen und auf diesem auch <strong>erste Glanztaten zu erschaffen</strong>, sodass man dem nächsten Album freudig entgegenblicken kann. Zumindest wird die Band zukünftig wohl nicht mehr als <strong>Danis Nebenbeschäftigung</strong> belächelt. Gerade die ausgebaute Dynamik zwischen <strong>Dani und Lauren Francis</strong> sorgt dafür, dass die Band als Ganzes nun ein Gesicht hat und sich keineswegs hinter ihrem Frontmann verstecken muss.</p>
<p><strong>DEVILMENT</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/devilmentcorps/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/devilment-dani-filth-teufelt-wieder/">Devilment &#8211; Dani Filth teufelt wieder!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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