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	<title>Creative Eclipse PR Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2026 04:03:49 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Creative Eclipse PR Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Gegen den Zahn der Zeit: KALAMATA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 03:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KALAMATA haben ihr stärkstes Album ihrer bisherigen Bandgeschichte veröffentlicht, denn "Zenosyne" spendet Mut, Kraft und Geborgenheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kalamata-zenosyne/">Gegen den Zahn der Zeit: KALAMATA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">KALAMATA &#8211; &#8222;Zenosyne&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>26. Juni 2026<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>41:08 Minuten<br />
<strong>Labels:&nbsp;</strong><a href="https://copperfeastrecords.com/" target="_blank" rel="noopener">Copper Feast Records</a> / <a href="https://madeofstone.gr/" target="_blank" rel="noopener">Made of Stone Recordings</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Psychedelic Stoner Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Es war einmal eine Olivendose. Sie stand in einem Proberaum im niedersächsischen Hildesheim, und ihre Aufschrift verriet ihre Herkunft: Καλαμάτα, oder in lateinischer Umschrift: Kalamata. Dieser Legende nach soll die Namensgebung des Trios erfolgt sein, welches nun sein drittes Album veröffentlicht. Dreizehn Jahre nach Bandgründung, neun Jahre nach Veröffentlichung des bisher letzten Albums steigen&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> wie Phoenix aus der Asche. Vieles ist geschehen, seit die ersten zwei Langspieler &#8222;You&#8220; (2014) und &#8222;Disruption&#8220; (2017) erschienen sind. Innerhalb und außerhalb der Welt von&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> haben Krisen, Rückschläge und Veränderungen ihre Spuren hinterlassen. Und nun steht die Band hier: in neuer Formation, vom Sturme gezeichnet, stärker denn je zuvor.</p>
<p><iframe title="KALAMATA - NO" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MpcLwJq5pl8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Neue Haut</h3>
<p>Die Entwicklungsstufe ihres künstlerischen Schaffens, die&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> hier präsentieren, mag an eine Schlange erinnern, welche soeben ihre alte Haut abgestreift hat.&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> sind gewachsen, sie sind weiser, größer, stärker und selbstbewusster als zuvor. Und doch ist klar erkennbar, dass es sich noch immer um die gleiche Band handelt, die anno 2013 in Hildesheim begann psychedelische Musik zu komponieren. So sind sich&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> beispielsweise in der Linie treu geblieben, dass die Tracklists ihrer Alben vollständige Sätze ergeben. Das Debutalbum &#8222;You&#8220; bestand aus den sieben Titeln&nbsp;<em>&#8222;You&#8220;, &#8222;Have&#8220;, &#8222;To&#8220;, &#8222;Die&#8220;, &#8222;Soon&#8220;, &#8222;Mother&#8220;,</em> und&nbsp;<em>&#8222;Fucker</em><em>&#8222;</em>. Und &#8222;Disruption&#8220; setze sich zusammen aus&nbsp;<em>&#8222;My&#8220;, &#8222;Erection&#8220;, &#8222;Shows&#8220;, &#8222;Me&#8220;, &#8222;The&#8220;,</em> und <em>&#8222;Direction&#8220;</em>.</p>
<p>Andererseits beweist das dritte Album sowohl in der gesamten Thematik als auch in der Phrase, die sich aus den Titeln lesen lässt, dass <strong>KALAMATA</strong> nicht nur älter sondern auch weiser und reifer geworden sind. Es handelt sich bei &#8222;Zenosyne&#8220; nämlich um das Gefühl, die Zeit verginge schneller je älter man wird. Dieser Begriff wurde einst von&nbsp;<strong>John Koenig</strong> in dessen &#8222;Dictionary of Obscure Sorrows&#8220; (2021) geprägt. Und liest man auf Schallplatte, CD oder Streaming-Portal von oben nach unten, so ergeben die fünf Tracks den Satz&nbsp;<em>&#8222;There&#8220;, &#8222;Is&#8220;, &#8222;No&#8220;, &#8222;Coming&#8220;, &#8222;Back&#8220;</em>.</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-52483" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<h3>Hypnose und Wiederkehr</h3>
<p>Auch wenn &#8222;Zenosyne&#8220; keinem starren Konzept folgt, lässt sich die Thematik von Alter, Entiwcklung, Reife, Weisheit, und Geschwindigkeit doch erkennen. Spätestens wenn man sich einmal in diesen hermeneutischen Zirkel hineingewagt hat, wird diese Spirale der Schlussfolgerung schnell zum wilden Karrussel.</p>
<p>Dazu passt auch das Cover Artwork von <strong>Flora Karger</strong>, welches an die Legende der Hildesheimer Jungfrau angelehnt ist. Orientierungslos und ziellos soll jene Frau einst nach dem Tod ihres Ehegatten durch die Wälder gestreift sein, bis die Glocke des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kehrwiederturm_(Hildesheim)" target="_blank" rel="noopener">Kehrwiederturmes</a> sie aus ihrer Trance befreite und zurück in die Sicherheit der Stadt lotste. Wie auch die wandelnde Wahrnehmung über Zeit, die aus dem Titel abgeleitet ist, lässt sich auf &#8222;Zenosyne&#8220; auch diese Ambivalenz zwischen Trance, Verloren-Sein, und Wiederkehr in die musikalische Umsetzung hineininterpretieren.</p>
<p><iframe title="COMING" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/L5UMmHoSaaM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die Kraft der Entschleunigung</h3>
<p>Doch &#8222;Zenosyne&#8220; ist nicht einfach eine Beschreibung einer Situation.&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> vertonen nicht plump die rasante Beschleunigung des digitalen Zeitalters oder die ziellose Wanderung zwischen Verlust und Schmerz. Vielmehr sind die fünf instrumentalen Tracks eine gelungene Umsetzung dessen, was wir alle so nötig haben: ein Anker.</p>
<p><strong>KALAMATA</strong> setzen auf Entschleunigung und erbauen einen sicheren Hafen inmitten der unruhigen See, die unsere Gegenwart beschreibt. Erholsam und atmosphärisch schmiegt sich Psychedelic Rock an ein solides Konstrukt aus Stoner Rock. Als verbindendes Element schwingen Post Rock Einflüsse in beide Richtungen und verbinden verträumte Bilder mit selbstbewusster Bodenständigkeit.&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> haben ihr stärkstes Album ihrer bisherigen Bandgeschichte veröffentlicht, denn &#8222;Zenosyne&#8220; spendet Mut, Kraft und Geborgenheit. Mein größter Kritikpunkt ist, dass mir viele der musikalischen Motive als Hörer von Bands wie&nbsp;<strong>TUBER</strong>,&nbsp;<strong>MY SLEEPING KARMA</strong> oder&nbsp;<strong>NAZCA SPACE FOX</strong> doch schon sehr bekannt vorkommen. Nichtdestotrotz bereitet &#8222;Zenosyne&#8220; beim Hören wirklich viel Freude.</p>
<p><a href="https://kalamata.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bandcamp Profil von KALAMATA</strong></a></p>
<p>Das Pressematerial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Creative Eclipse PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<h3 class="mceMediaCreditOuterTemp center aligncenter" style="width: 1024px;">&nbsp;</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kalamata-zenosyne/">Gegen den Zahn der Zeit: KALAMATA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DRAKEN überzeugen mit dem wahren Sound des Nordens</title>
		<link>https://silence-magazin.de/draken-here-be-draken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hymnische Refrains erheben sich wie unheilvolle Gewitterwolken aus progressiven Motiven… Mehr zu DRAKEN hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/draken-here-be-draken/">DRAKEN überzeugen mit dem wahren Sound des Nordens</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">DRAKEN &#8211; &#8222;HERE BE DRAKEN&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>17. April 2026<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://darkessencerecords.no/" target="_blank" rel="noopener">Dark Essence Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>45:30<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>True Norwegian Hard Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<h3>Der Drache kommt!</h3>
<p>Das feuerspeiende Trio aus Oslo ist zurück. Mit ihrem dritten Album in sechs Jahren lassen&nbsp;<strong>DRAKEN</strong> aus Norwegen die Flammen in alle Richtungen schießen. Nachdem&nbsp;<strong>DRAKEN</strong> ihr selbstbetiteltes Debutalbum von 2021 und dessen Nachfolger &#8222;Book Of Black&#8220; im Jahr 2023 bei&nbsp;<strong>Majestic Mountain Records</strong> veröffentlicht haben, sind sie für ihren dritten Streich &#8222;Here Be Draken&#8220; zum norwegischen Label&nbsp;<strong>Dark Essence Records</strong> gewechselt. Zusammen mit&nbsp;<strong>Kim Lillestøl</strong> haben sie im&nbsp;<strong>Amper Tone Studio</strong> in Oslo elf neue Tracks aufgenommen, die es wirklich in sich haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="It Serves You Right" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/tTDXetsC818?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>True Norwegian Hard Rock</h3>
<p>Eine Dreiviertelstunde lang serviert das Dreigespann die Ohren mit einem abwechslungsreichen Sound, der wahrlich vieles kennt, aber kein Pardon. Als&nbsp;<strong>True Norwegian Hard Rock</strong> bezeichnen&nbsp;<strong>Even Hermansen&nbsp;</strong>(Gitarre und Gesang),&nbsp;<strong>Hallvard Gaardløs</strong> (Bass und Gesang), und&nbsp;<strong>André Drage</strong> (Schlagzeug) ihre Musik. Wer sich lieber mit gängigen Kategorien umgibt, kann hier eine wilde Mischung aus Heavy Metal, Hard Rock, Prog der harten Gangart, der Kälte des Nordens und höllischem Feuer erkennen. Das Album &#8222;Here Be Draken&#8220; ist eine mächtige Kampfansage und eine Präsentation einer Band, die sich auf jedem der elf Tracks selbstbewusst in Szene setzt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51568" aria-describedby="caption-attachment-51568" style="width: 1190px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-51568" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51568" class="wp-caption-text">Foto: Mats O. Bristol</figcaption></figure>
<h3>Hard&#8217;n&#8217;Heavy Botschafter</h3>
<p>Auf ihrem dritten Album schaffen es&nbsp;<strong>DRAKEN</strong>, den Spagat zwischen harter und anspruchsvoller Musik zu vollziehen. Hymnische Refrains erheben sich wie unheilvolle Gewitterwolken aus progressiven Motiven, bevor sie sich in einem eisigen Hagel aus Rock und Metal ergießen. Der Hörspaß wird vor allem durch die abwechslungsreichen Strukturen erhöht, denn &#8222;Here Be Draken&#8220; ist durch wirklich vielseitiges Songwriting geprägt. Beispielsweise ist der Übergang vom Doom- und Black Metal angehauchten Track&nbsp;<em>&#8222;Shirts Of Black (F.O.A.D.)</em> zur Hard&#8217;n&#8217;Heavy-Vollgas-Hymne&nbsp;<em>&#8222;Endtyme&#8220;</em> ein wahrer Ohrenschmaus. Und es sind ebendiese Übergänge, die zwar scharf aber keineswegs abgehackt klingen, die das dritte&nbsp;<strong>DRAKEN</strong> Album so schön machen.</p>
<p><a href="https://drakentheband.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bandcamp Profil von DRAKEN</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Creative Eclipse PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/draken-here-be-draken/">DRAKEN überzeugen mit dem wahren Sound des Nordens</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DEZ DARE: der ewige Kampf um das Universum</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dez-dare-perseus-war/</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/dez-dare-perseus-war/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 09:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brighton]]></category>
		<category><![CDATA[CH!MP]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago Mastering Service]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Eclipse PR]]></category>
		<category><![CDATA[Darren Smallman]]></category>
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		<category><![CDATA[England]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Leben, das Universum und der ganze Rest: manchmal wirkt das alles ziemlich verrückt und düster - so klingt das auch auf "Perseus War". Erfahrt hier alles zum neuen Album von DEZ DARE.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dez-dare-perseus-war/">DEZ DARE: der ewige Kampf um das Universum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">DEZ DARE &#8211; &#8222;PERSEUS WAR&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>17. März 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://chimp-noise.com/" target="_blank" rel="noopener">CH!MP</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>35:45<br />
<strong>Genre: </strong>Garage Rock / Noise Punk</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>Darren Smallman</strong> ist in Geelong, im Südosten Australiens aufgewachsen. Dort engagierte sich <strong>Smallman</strong> seit 1990 in der lokalen Punkszene, spielte in Bands wie <a href="https://theevinylcreatures.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>THEE VINYL CREATURES</strong></a> oder <a href="https://warped.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>WARPED</strong></a>. Auch abseits der Bühne war er fest im Indie Business verankert und war unter anderem Mitbegründer des Labels <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Low_Transit_Industries" target="_blank" rel="noopener">Low Transit Industries</a>. Im Jahr 2010 siedelte <strong>Darren Smallman</strong> nach England über und suchte sich seine neue Heimat am Ärmelkanal in Brighton. Der Wechsel der Erdhalbkugel ließ <strong>Smallman</strong> keineswegs kürzer treten, und so gründete er in Brighton das Label <a href="https://de.linkedin.com/company/battle-music" target="_blank" rel="noopener">Battle Worldwide</a> und ist auch hier selbst musikalisch aktiv. Als Solokünstler ist er unter dem Pseudonym <strong>DEZ DARE</strong> unterwegs und hat nun mit &#8222;Perseus War&#8220; sein drittes Album veröffentlicht. Die vorigen Releases waren &#8222;<a href="https://dezdare.bandcamp.com/album/hairline-ego-trip" target="_blank" rel="noopener">Hairline Ego Trip</a>&#8220; im Mai 2021 und &#8222;<a href="https://dezdare.bandcamp.com/album/ulysses-trash" target="_blank" rel="noopener">Ulysses Trash</a>&#8220; im August 2022.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dez Dare - Bloodbath-on-HI" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vqFbkTGFyB8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Aus Lethargie gebar Kreativität</h3>
<p>Sein zweites Album &#8222;Ulysses Trash&#8220; widmete&nbsp;<strong>DEZ DARE</strong> der Tatenlosigkeit. Der musikalische Aufruf zum Nichtstun wurde in der Musikpresse hoch gelobt und&nbsp;<strong>DEZ DARE</strong> wollte eine Begleit-EP produzieren, die das Narrativ des Langspielers weiterdenkt. Doch statt einer Fortführung des prokrastinatorischen Gedankens sprudelte der Wahl-Engländer plötzlich vor Ideen. So entstand Riff um Riff, Text um Text, und innerhalb von vier Wochen waren <strong>zehn Songs</strong> für ein neues Album bereit.</p>
<p>Nachdem &#8222;Ulysses Trash&#8220; also eine Odensammlung an die Untätigkeit war, widmet sich &#8222;Perseus War&#8220; deutlich größeren Gedankenspielen. Hier wird folglich über die Zufriedenheit des vorigen Albums hinausgedacht. Dementsprechend beleuchtet&nbsp;<strong>DEZ DARE</strong> nun ein größeres Bild. Dabei geht es um das Universum als Ganzes, aber auch um alles, was sich darin abspielt, und um den ewig andauernden Kampf um&#8217;s Überleben, der in jedem Moment neu ausgetragen wird. <strong>Schönheit und Zerstörung</strong> stehen sich gegenüber und finden sich in jeder Aktion wieder, die in dieser dystopischen Realität stattfindet.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dez Dare - Bozo" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0UCPSj4VGgg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Clowns, Retter*innen und Kriegstreiber*innen</h3>
<p>&#8222;Perseus War&#8220; beginnt mit dem geradeaus schießenden Song&nbsp;<em>&#8222;Bozo&#8220;</em>, der vom Schicksal des Clowns berichtet, bevor in&nbsp;<em>&#8222;Perseus #1985&#8220;</em> das Tempo etwas rausgenommen wird. Dem zweiten Titel fehlt es aber keineswegs an Kraft. Die intertextuelle Referenz bezieht sich auf das Lied&nbsp;<em>&#8222;1.9.8.5&#8220;</em> vom vorigen Album &#8222;Ulysses Trash&#8220;, allerdings ist der neue Song<strong> deutlich düsterer</strong> &#8211; sowohl musikalisch, als auch inhaltlich. <em>&#8222;Perseus #1985&#8220;</em> handelt von den selbsternannten Retter*innen der Menschheit, die auch immer gleichzeitig Kriegstreiber*innen oder Despot*innen sind. So war es, so ist es, und so scheint es zu bleiben.</p>
<p>Inhaltlich geht es auf ähnlichen Pfaden weiter, wenn&nbsp;<strong>DEZ DARE</strong> im melodischen Punk Rock Song <em>&#8222;Myopic Tropic&#8220; </em>mit den Machenschaften der Politik abrechnet und im Fuzz-Gewitter&nbsp;<em>&#8222;Bloodbath-On-HI&#8220;</em> über die menschlische Eigenschaft der gegenseitigen Zerstörung sinniert. Verzweifelnd kreidet&nbsp;<strong>DEZ DARE</strong> an, dass auch nach etlichen untergegangenen Zivilisationen nur ein<strong> minimaler Lerneffekt</strong> seitens der Menschheit zu erkennen ist. Das gilt auch für Wandel in jeglicher Hinsicht, wie im mächtig nach vorne rollenden&nbsp;<em>&#8222;A Chimp, A Tricycle, New World Order&#8220;</em> gezeigt wird. Zwischen mächtigem Noise Rock und einem <strong>Monster</strong> von Riff äußert&nbsp;<strong>DEZ DARE</strong> sein Unverständnis über die Angst vor Veränderung in vielen Bereichen unseres Lebens. Dabei richtet sich der Künstler vor allem an Leute, die hinter jeder progressiven Idee, oder jeder Selbstverwirklichung den Untergang der Welt sehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dez Dare - A Chimp, A Tricycle, New World Order" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8e0QFfcqGiI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wir sind Sklaven unserer Entscheidungen</h3>
<p>Hinter dem schönen Titel&nbsp;<em>&#8222;I know why you cry at Adam Sandler Films&#8220;</em> steckt ein mächtiger <strong>Synthwave Song</strong> mit Mitsingrefrain und einer tiefen Würdigung der Nonkonformität. Direkt danach eröffnet sich ein tiefes Loch aus Fuzz und Noise aus dessen Tiefen&nbsp;<strong>DEZ DARE</strong> einen Zusammenbruch aus Sicht einer Person mit Autismus beschreibt.&nbsp;<em>&#8222;OUCH!&#8220;</em> wechselt dahingehend wellenförmig zwischen Fokus und Kollaps, bevor der dumpfe Klang in das stampfende&nbsp;<em>&#8222;My Heels + My Toes, My Lies + My Nose&#8220;</em> übergeht. Wie in Trance bewegt sich der finstere Klang durch die von Äußerlichkeiten gesteuerte Relität der <strong>Möchtegernpromis</strong>.</p>
<p>Deutlich losgelöster ist die Klangwelt demgegenüber im vorletzten Lied <em>&#8222;BEACH!&#8220;</em>, welches&nbsp;<strong>DEZ DARE</strong> dem Strand seiner Wahlheimat Brighton gewidmet hat. Nachdem die letzten sonnigen Klänge verhallt sind, gibt es zum Ende nochmal ein philosophisches Fazit zu den Gedanken über Leben, Universum und den ganzen Rest. Synthwave, Noise und energetischer Garage Rock treffen im längsten Stück des Albums aufeinander, wenn&nbsp;<strong>DEZ DARE</strong> konstatiert, dass wir nicht frei sind &#8211; <strong>nie</strong>. Ein Refrain, der etwas an&nbsp;<strong>ART BRUT</strong> erinnert setzt sich von den&nbsp;<strong>KRAFTWERK</strong>-Vibes der Strophe ab, und so findet dieses wirklich großartige Album sein würdiges Finale mit&nbsp;<em>&#8222;STOP. STOP. STOP. TALKING.&#8220;.</em></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41748" aria-describedby="caption-attachment-41748" style="width: 990px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-41748" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Dez-3-2023-LO.jpg" alt="alt=&quot;Dez Dare - Perseus War (2023, CH!MP) Promo Picture&quot;" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Dez-3-2023-LO.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Dez-3-2023-LO-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Dez-3-2023-LO-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Dez-3-2023-LO-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41748" class="wp-caption-text">Foto: Ernest Protasiewicz</figcaption></figure>
<h3>Der Kampf geht weiter</h3>
<p>Im Vergleich zu den beiden bisherigen Alben ist &#8222;Perseus War&#8220; deutlich düsterer geworden, ist aber gleichermaßen stärker und mitreißender ausgefallen. Die <strong>Vielfältigkeit</strong> dieses Albums offenbart sich in sämtlichen Dimensionen. Vom finsteren Humor, mit dem&nbsp;<strong>DEZ DARE</strong> Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft menschlicher Dummheit betrachtet, zur dennoch hoffnungsvollen Agitation in Richtung Verbesserung ist alles dabei. Auch musikalisch gibt es natürlich vordergründig die breitschultrige Präsentation aus Fuzz, Punk, Garage Rock und Noise. Zwischen den Tönen und vor allem im Hintergrund aber spielt sich eine bunte Vielfalt aus klassischen, cinematischen und jazzigen Klängen ab, die das gesamte Klangbild komplettieren. Und somit entsteht eine 36-minütige Darbietung guter Unterhaltung und tiefgründiger Überlegungen.</p>
<p><a href="https://dezdare.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>bandcamp Profil von DEZ DARE</strong></a></p>
<p>Das Bildmaterial wurde uns freundlicherweise von Creative Eclipse PR zur Verfügung gestellt. &#8222;Perseus War&#8220; wurde von <strong>Darren Smallman</strong> geschrieben, produziert und aufgenommen. Das Mastering wurde von <strong>Greg Obis</strong> beim Chicago Mastering Service durchgeführt. Das Cover Artwork stammt von MalMall.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dez-dare-perseus-war/">DEZ DARE: der ewige Kampf um das Universum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ticket-Verlosung! HELHEIM in Hamburg auf &#8222;Strange Rain&#8220;-Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 10:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[CAELESTIA]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Eclipse PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
		<category><![CDATA[Viking Metal]]></category>
		<category><![CDATA[VULTURE INDUSTRIES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bock auf Freitickets für HELHEIM?!<br />
Na, aber sicher?!<br />
Du hast die Chance auf 1x2 freien Eintritt für das Konzert im Hamburger Logo-Club.</p>
<p>Dort kannst du das neue Album live hören und gute Musik erleben! Wie?!<br />
Das sagen wir dir im Artikel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/helheim-strange-rain-tour-ticketverlosung/">Ticket-Verlosung! HELHEIM in Hamburg auf &#8222;Strange Rain&#8220;-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="itemIntroText">
<p>Mit <strong>HELHEIM</strong> kommt am 02.05.2019 eine echte norwegische Institution in Sachen <strong>Viking Metal</strong> ins <strong>Hamburger Logo</strong>. Für dieses Konzert ihrer momentan laufenden &#8222;Strange Rain&#8220;-Tour verlosen wir 1&#215;2 Gästelistenplätze.</p>
<p><em>Du kommst in den Lostopf, indem du uns <strong>bis einschließlich 30.04.2019</strong> eine Mail mit dem Betreff &#8222;<strong>HELHEIM</strong> Ticket-Verlosung&#8220; und deinem Namen als Inhalt an<strong> info@silence-magazin.de</strong> schickst. Wir losen am 01.05.2019 den glücklichen Gewinner aus.</em></p>
</div>
<div class="itemFullText">
<p>Erst vor wenigen Tagen, am 26.4.2019, haben <strong>HELHEIM</strong> ihr inzwischen zehntes Album &#8222;Rignir&#8220; veröffentlicht – und sie werden eine Auswahl ihres neuen Materials ganz sicher auch in Hamburg spielen.</p>
<p>Im Gepäck haben sie neben ihrem atmosphärisch-bombastischen &#8222;Norse-Metal&#8220; die ebenfalls norwegischen Kollegen von<strong> VULTURE INDUSTRIES</strong>, die Düster-progressives darbieten und die doomigen <strong>MADDER MORTEM</strong>. Das Paket wird von <strong>CAELESTIA</strong> aus Griechenland komplettiert.</p>
</div>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/I7HC9tHRT5o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hier geht es zu den Webseiten der Bands: <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=I7HC9tHRT5o">HELHEIM</a>, <a href="http://www.vulture-industries.net/">VULTURE INDUSTRIES</a>, <a href="http://www.maddermortem.com">MADDER MORTEM</a> </strong>und <strong><a href="https://www.facebook.com/caelestiaband/">CAELESTIA</a>. </strong></p>
<div class="itemFullText">
<p>Die Tour endet mit dem Konzert am 04. Mai 2019 im Dresdner Skullcrusher. Wer sich dieses Tourpaket also noch ansehen möchte, sollte sich beeilen!</p>
<hr>
<p>Die Verlosung wird durch <strong>Creative Eclipse PR</strong> ermöglich.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/helheim-strange-rain-tour-ticketverlosung/">Ticket-Verlosung! HELHEIM in Hamburg auf &#8222;Strange Rain&#8220;-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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