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	<title>credic Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Oct 2018 07:39:16 +0000</lastBuildDate>
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	<title>credic Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>CREDIC &#8211; was Frisches auf dem Markt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 10:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manche Songs sind wie Puzzles.<br />
Versatzstücke aneinandergereiht, ergeben ein Bild und manchmal fehlt auch ein Teil.</p>
<p>Doch nicht jeder mag Puzzles. Ob man CREDIC hingegen mögen sollte, kann dir Daniel sagen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/credic-was-frisches-auf-dem-markt/">CREDIC &#8211; was Frisches auf dem Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>CREDIC &#8211; &#8222;Agora&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;12.10.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;51:51 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Green Zone Music<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Death</div></div></div>
<p>&#8222;Lasst mich durch, ich bin nur wegen der Core-Bands hier!&#8220; So, oder so ähnlich könnte man mein allgemeines Wirken hier beschreiben. Doch kommt es auch des Öfteren vor, dass mich der Melo-Death anlockt. In diesem Genre gibt es aber auch verdammt gute Bands, die das, was mich immer irgendwie begeistern kann, zu perfektionieren wissen: starke, mitreißende Melodien. Im Falle von <strong>CREDIC</strong> gelingt nicht nur das.&nbsp;</p>
<p>Die Stuttgarter zeigen mit &#8222;Agora&#8220;, wie moderne und klassische Klänge sowie Einflüsse aus einigen anderen Spielfeldern in ein <strong>rundum stimmiges Gesamtkonzept</strong> gezaubert werden. Ich gebe zu, etwas so Frisches hab ich lange nicht gehört. Irgendwie passt da alles, seien es die oben genannten Melodien wie in <em>&#8222;Alternate Ending&#8220;</em>, oder die krachende Härte eines <em>&#8222;Highspeed Claustrophobia&#8220;</em>. Man hört, wo sich die Männer ihre Inspirationen geholt haben, ohne dass es aufgesetzt oder gar nachgespielt wirkt. Eher wie ein <strong>herrlich buntes Puzzle</strong>, das aber dennoch klar zusammengehört. Die berühmte Kirsche obendrauf bildet dann noch der druckvolle Sound. Das ist schon wirklich ein Fest für die Ohren. Die Drums knallen, die Gitarren gehen unter die Haut und die Vocals verursachen auf selbiger eine Erpelkutte.&nbsp;</p>
<p>Bei aller Spielfreude und Kreativität gefällt mir persönlich aber eine Sache nicht: Der Großteil der Songs weist eine <strong>stattliche Länge</strong> auf. Immerhin schafft es das Album mit gerade mal 9 Songs auf über 50min. Das mag viele Hörer nicht stören, oder sogar freuen, ich bin aber kein Fan von solch ausgedehnten Nummern. Beinahe 8 Minuten sind schon echt lang. Verstehen kann ich das aber durchaus, so viele Elemente brauchen eben Platz, und langweilig wird das natürlich auch nicht. Ist nur leider nicht mein Fall. Ansonsten kann ich &#8222;Agora&#8220; aber jedem empfehlen, der generell etwas für Metal übrig hat und von Genregrenzen nix hält.&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FM9xaFrMLMA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.credic.de" target="_blank" rel="noopener">www.CREDIC.de</a></p>
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