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	<title>Crobot Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>Es clutcht gleich! Neues von Crobot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 13:35:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>CROBOT &#8211; Welcome To Fat City Veröffentlichungsdatum: 23.09.2016 Dauer: 40:13 min. Label: Nuclear Blast Stil: Hard Rock/Stoner Rock &#160; Willkommen in der dicken Stadt. Seid herzlich eingeladen in der rockenden Manege von CROBOT. Genehmigt euch den ein oder anderen Drink und hört ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CROBOT </strong>&#8211; Welcome To Fat City<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.09.2016<br />
Dauer: 40:13 min.<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Stil: Hard Rock/Stoner Rock</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Willkommen in der dicken Stadt. Seid herzlich eingeladen in der rockenden Manege von <strong>CROBOT</strong>. Genehmigt euch den ein oder anderen Drink und hört dem schweißtreibenden Mob ein Weilchen zu, denn es erwarten euch ungezügelte Emotionen. Den Anfang macht gleich der Albumtitel <em>&#8222;Welcome To Fat City&#8220;</em>, ich muss<strong> sofort </strong>an <strong>CLUTCH</strong> denken. So einen funkigen, pornösen Groove bekommen nur die wenigsten hin. Das Schlagzeug tänzelt kraftvoll, die Saiteninstrumente lassen jede Schlaghose wehen und der Gesang thront melodiös über allem. Das nenne ich mal einen pompösen Einstieg, dem ich mit vollster Aufmerksamkeit lausche. Auch in <em>&#8222;Play It Cool&#8220; </em>preschen <strong>CROBOT</strong> derart nach vorn, dass ich am liebsten in einem Lowrider über staubige Straßen cruisen will. Geht aber nicht, da ich keinen Führerschein besitze. Schade, dann mache ich eben dem Namen des Songs alle Ehre und pose bis zum Ende heroisch auf dem Bett herum. Ach, was hat mir so eine Band gefehlt.</p>
<blockquote><p>Ist es denn so schwer, Hard Rock so grandios zu produzieren?</p></blockquote>
<p>Chapeau an die Herren <strong>Machine</strong> (unter anderem <strong>CLUTCH, LAMB OF GOD</strong>) und <strong>Alan Moulder</strong> (<strong>NINE INCH NAILS, LED ZEPPELIN</strong>), für das perfekte Klangbild dieser Band.</p>
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<h4>Runde 2</h4>
<p><em>&#8222;Not For Sale&#8220; </em>trumpft auf, mit ausgeklügelten Dampfhammerpassagen und leicht introvertierten Strophen, die sich super ergänzen. Zum Ende hin noch mal <strong>breitbeinig stampfen</strong> und die dicken Eier präsentieren, fertig ist der Lack. Bei <em>&#8222;Hold On For Dear Life&#8220; </em>klappt mir endgültig die Kinnlade herunter, das klingt ja wie eine <strong>doomige Version </strong>von<strong> AUDIOSLAVE/SOUNDGARDEN!</strong> Und doch verzichtet man nicht darauf, seine ruhigen, bluesigen Wurzeln zu zeigen. Das klingt dann zwar ein wenig schmalzig, verzeihen kann ich es <strong>CROBOT</strong> allemal, aber Sekunden später rollt der Jeep aus Pottsville (Pennsylvania) wieder in Richtung Härte. Zwischendurch glänzt das Quartett mit <strong>hypnotischen Basslinien</strong> (<em>&#8222;Temple In The Sky&#8220;</em>) und beschwingten 70er Jahre Gitarren gen Abendsonne. Wem das Ganze bis jetzt zu soft ist, für den gibt es genügend Schwergewichte wie <em>&#8222;Right Between The Eyes&#8220;</em>, oder den Brecher <em>&#8222;Blood On The Snow&#8220;</em>, der mit seiner <strong>gesanglichen Ausnahmeleistung</strong> leichte Assoziationen an <strong>AUDREY HORNE</strong> wahr werden lässt.</p>
<p>Einen besonderen Platz haben die Stücke <em>&#8222;Steal The Show&#8220; </em>(wortwörtlich) und <em>&#8222;Moment Of Truth&#8220;</em>. Ersteres präsentiert mit Mundharmonika einen schönen Westernflair. Der vorletzte Beitrag hingegen gilt als <strong>bedenklicher Ruhepol</strong> in diesem Konglomerat aus positiver Rastlosigkeit. Leicht beschwingt gondeln <strong>CROBOT</strong> hier durch das Bluesgebirge und zeigen, tiefenentspannt mit Frauengesang im Backround, wie eine Powerballade auszusehen hat. Glücklicherweise verschläft der <em>&#8222;Moment Of Truth&#8220; </em>nicht den Tag. Nein, er blüht erneut so richtig auf, wie das Veilchen auf dem Auge &#8230; ääähhh Berge. Letzte Worte haben es nicht immer einfach auf dem Tonträger, jeder hat ja begriffen, was die Band aussagt. Falsch! Jetzt wird der <strong>Amp noch mal richtig weit aufgerissen</strong>, denn <em>&#8222;Plague Of The Mammoths&#8220;</em> rupft euch die Federn einzeln vom Bürzel und stellt eine Art von Best Of des 2. Albums dar.</p>
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