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	<title>Crystal Lake Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Crystal Lake Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>CRYSTAL LAKE &#8211; On Fire!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 05:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieder einmal geht's nach Japan! Heute mit Daniel... naja genauer gesagt mit CRYSTAL LAKE</p>
<p>Diese haben mit Watch me Burn etwas Neues herausgebracht, was er natürlich sofort unter die Lupe nahm!</p>
<p>Sein Bericht nun hier:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/crystal-lake-watch-me-burn/">CRYSTAL LAKE &#8211; On Fire!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Crystal Lake &#8211; &#8222;Watch Me Burn&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 08.07.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 06:42 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Sharptone Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<p>Ich schaue grad in meine Historie und stelle fest, dass mein letzter Beitrag schon verdammt lange her ist. Das hat viele Gründe. Die momentane Situation auf der ganzen Welt ist nur einer davon, der Rest allerdings durchweg positiver Natur. In den vergangenen Monaten hat sich in meinem persönlichen Musikumfeld unterdessen viel getan. Wie ich <a href="https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung">hier</a> bereits erwähnte, hab ich eine musikalische Weiterentwicklung durchlaufen und höre nun vermehrt Deathcore. Das heißt nicht, dass ich dem &#8222;normalen&#8220; Core nun abgeneigt bin, allerdings schaffen es da immer weniger Bands, mich wirklich umzuhauen. Meinen Favoriten bleibe ich aber nach wie vor treu und daher passt mir dieser Mini-Release meiner Lieblingsjapaner von<strong> CRYSTAL LAKE</strong> richtig gut in den Kram, um meine Arbeit hier wieder anrollen zu lassen.&nbsp;</p>
<h4>SEHT UND HÖRT MICH BRENNEN</h4>
<p>Bereits Mitte Mai wurde die <strong>Doppelsingle</strong> &#8222;Watch Me Burn&#8220; angekündigt, worüber ich mich zwar gefreut hab, ich es aber seitdem komplett vergessen hab. Und wenn man so vielen Bands im Netz folgt, kann so ein Release dann auch einfach mal untergehen, da er von soviel Anderem überschattet wird. Algorythmen überall. Glücklicherweise habe ich&#8217;s nun aber doch noch recht pünktlich mitbekommen.</p>
<p>Der namensgebende Song lässt mich direkt zu Beginn erstmal <strong>skeptisch</strong> mit den Ohren wackeln. Kommt sofort<strong> hochmelodisch</strong> daher und teasert gleich den Chorus an. Dieser wird aber mit &#8222;whooohooos&#8220; gespickt, was ich eigentlich nicht so wirklich mag. Viele Bands übertreiben&#8217;s damit nämlich gern mal, und es wird schnell nervig und wirkt aufgesetzt. Die Nummer an sich kommt auch eher <strong>gemäßigt im Tempo</strong> daher und dürfte live zum Publikumsliebling werden. Eben auch wegen der angesprochenen Mitsing-Parts. Am Sound und besonders an den herausragenden Vocals von <strong>Ryu</strong> kann ich aber absolut nicht meckern. Wieder entdecke ich die typischen Gitarrenklänge, die ich speziell auf &#8222;True North&#8220; so <strong>fesselnd</strong> fand, auch die eingestreuten Electrosounds sind vorhanden, die dem Gesamtbild der Band das <strong>gewisse Etwas</strong> verleihen. Ich kann nicht sagen, dass ich <em>&#8222;Watch Me Burn&#8220;</em> nicht mag, ganz im Gegenteil eigentlich. Nur ist es eben irgendwie <strong>ungewohnt</strong>. Hört (und seht) selbst:</p>
<p><iframe title="Crystal Lake - Watch Me Burn (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tmUEwyRCJ9I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>DAS IST JA UNERHÖRT!</h4>
<p>Tja, und dann gibt es da aber noch <em>&#8222;Disobey&#8220;</em>, <strong>Teil 2</strong> der Doppelsingle. Ich will&#8217;s mal so sagen: wem der Titelsong nicht gefällt, wer es lieber härter mag, oder wer gar eingeschlafen ist &#8211; <strong>guten Morgen!</strong> Was <strong>CRYSTAL LAKE</strong> hier abliefern ist wohl einer ihrer bisher <strong>aggressivsten</strong> Songs überhaupt. Wie gut das zu meiner Entwicklung passt, ist schon beinahe frech. Was ein Brett! Egal wie man es nun betrachtet, ob musikalisch oder stimmlich, hier geht&#8217;s derbe in die Magengrube! Und ich liebe es! Auch wenn mal kurz ein Fünkchen <strong>Harmonie</strong> durchblitzt, der <strong>Deathcore</strong> Vibe ist schon mehr als spürbar. Ich bin wirklich begeistert von dem krassen <strong>Kontrast</strong> zwischen den beiden Songs. Wenn die Band sich irgendwo mal vorstellen müsste, würde die Doppelsingle das beste Bewerbungsgespräch abgeben. Nicht, dass sie es nötig hätten, schließlich sind sie bei <strong>Sharptone</strong> meiner Meinung nach in besten Händen.&nbsp;</p>
<p>Aber vielleicht kennst je genau DU diese <strong>Ausnahmeband</strong> noch nicht? Dann findest du hier sozusagen die beste Möglichkeit, dir ein Bild von all ihren Facetten zu machen. Und das mit nur 2 Songs.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe title="Crystal Lake - Disobey (Official Audio Stream)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Tiezaaxjovk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>VERANSTALTUNGSHINWEIS</h4>
<p><strong>CRYSTAL LAKE</strong> wären eigentlich im Herbst mit <strong>PARKWAY DRIVE</strong> auf großer Reise gewesen, diese Tour wurde aber aus ihr wisst schon welchen Gründen auf<strong> nächstes Jahr</strong> verschoben. Der Termin in <strong>Leipzig</strong> wurde allerdings umverlegt in die <strong>Messe</strong>, da genau dort dann 2 Tage später auch das <strong>Impericon Festival</strong> stattfindet. Aus diesem Grund gibt es sogar die Möglichkeit, ein <strong>Kombiticket</strong> zu erwerben. Alle Infos dazu findet ihr <a href="https://www.impericon.com/de/impericon-festival-x-parkway-drive-01-04-03-04-2021-leipzig-kombiticket.html">HIER</a>. Find ich persönlich eine ziemlich coole Aktion und kann dazu nur sagen: <strong>Wir sehen uns!</strong>&nbsp;</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-35963 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg.jpg" alt="" width="852" height="590" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg.jpg 852w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg-300x208.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg-750x519.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg-85x60.jpg 85w" sizes="(max-width: 852px) 100vw, 852px" /></a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/crystallake777" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CRYSTAL LAKE</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/crystal-lake-watch-me-burn/">CRYSTAL LAKE &#8211; On Fire!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>NEVER SAY DIE TOUR 2019 &#8211; Leipzig big in Japan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 07:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NEVER SAY DIE waren in Leipzig und unser Daniel war dabei. Was er zu berichten hat von Bands wie CRYSTAL LAKE oder AMERICAN GHOST liest du bei uns.</p>
<p>Was fest steht: Leipzig ist immer einen Besuch wert!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2019-leipzig/">NEVER SAY DIE TOUR 2019 &#8211; Leipzig big in Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><em>Direkt vorweg muss ich mich für die Fotos entschuldigen. Ich weiß ihr seid Besseres von uns gewohnt. Leider spielt der unglückliche Zufall aber manchmal auch uns in die Karten, und so kam es, dass ich die Tour allein, ohne Fotobegleitung besuchen musste. Da ich selbst aber weder über die Technik und erst recht nicht über die Ahnung verfüge, kann ich nur mit Apfelaufnahmen dienen. Aber ich finde ja sowieso, dass das Wort eher für sich sprechen sollte. Dennoch geben auch meine Fotos hoffentlich einen guten Eindruck des Geschehens wieder. Ende der Vorworts, los geht&#8217;s!&nbsp;</em></span></p>
<h4>BEFORE THE SHOW</h4>
<p>Wir schreiben Sonntag, den <strong>17. November 2019</strong> &#8211; ein kühler, windiger Herbsttag im schönen <strong>Leipzig</strong>. Ich quäle mich gegen 16:00 Uhr aus dem Bett, obwohl ich mir den Wecker auf 14:30 Uhr gestellt hatte. 16:25 Uhr kommt meine Bahn. Das fängt ja schonmal gut an! Nun könnte man meinen, dass das eine fragwürdige Zeit zum Aufstehen ist, es ist aber der Nachtschicht geschuldet. Ohne Kaffee geht&#8217;s natürlich nicht, also das noch zwingend erledigt und die Familie verabschiedet. Die 25er Bahn schaff ich freilich nicht, bin aber trotzdem noch kurz nach Einlass um 17:00 Uhr am <strong>Felsenkeller</strong>. Wie ich von der Dame am Einlass erfahre, steht unsere Ticketgewinnerin zwar auf der Liste, ich aber nicht. Fetzt! Aber alles kein Thema, ein Anruf genügt um das Problem schnell und <strong>super-freundlich</strong> zu lösen. Danke dafür!&nbsp;</p>
<p>Ich begebe mich umgehend nach drinnen, da mein erster Weg prinzipiell immer zum <strong>Merch</strong> führt. Sollte man da nämlich etwas erwerben, kann man das hübsch in den Jackenärmel stopfen und mit an der Garderobe verstauen. Wahnsinns Lifehack, oder? Von den spielenden Bands kann ich leider nichts nach meinem Geschmack finden, also bleibt es &#8222;nur&#8220; bei der Unterstützung von <strong>HOPE FOR THE DAY</strong> mit einem T-Shirt-Kauf. Die Organisation, welche auch heute wieder mitverantwortlich für die Veranstaltung selbst ist. Diese haben es sich auf die Flaggen geschrieben, aktiv zum Thema <strong>Suizidprävention</strong> beizutragen und zu informieren. Schaut unbedingt mal auf der <a href="https://www.hftd.org/">Website</a> vorbei, um euch ein Bild über deren Arbeit zu machen. Ein nach wie vor sehr wichtiges und präsentes Thema!&nbsp;</p>
<p>Was mir direkt auffällt, ist die veränderte Anordnung der Räumlichkeit. So entfallen die Emporen rings um den Innenraum, da diese mit Felsenkeller-Gardinen abgehangen wurden. Auf der linken Seite dahinter befindet sich der <strong>Merchstand</strong>, da wo im letzten Jahr noch eine zweite Bar war. Diese liegt nun direkt im Innenraum am Seitenbereich. Warum das so umgestaltet wurde, weiß ich nicht. Ich finde aber einen guten Platz erhöht hinter dem <strong>Mischpult</strong>, mit direkter Sicht auf die Bühne. So bekomm ich den Sound immerhin direkt mittig ab, was ich eigentlich immer bevorzuge. Gerüstet mit einem Kaltgetränk fühle ich mich nun angekommen und <strong>startklar</strong>.&nbsp;</p>
<h4>GREAT AMERICAN GHOST</h4>
<p>Pünktlich um <strong>17:30 Uhr</strong> wird der Felsenkeller durch einen<strong> Schrei</strong> komplett wach gemacht. Dieser kommt von <strong>GREAT AMERICAN GHOST</strong> und wird sofort von &#8222;direkt in die Fresse&#8220; Klängen umspielt. Der Füllstand der Location ist zwar noch recht <strong>übersichtlich</strong>, aber alle Anwesenden scheinen sichtlich begeistert, dass sie direkt so zum Feiern animiert werden. Der Slot des <strong>Openers</strong> ist immer etwas schwierig, besonders wenn es so &#8222;früh&#8220; am Abend ist. Auch wenn mir die Musik nicht so sehr zusagt, da sie eher <strong>unmelodisch</strong> daherkommt, fühl ich mich mitgerissen. Das liegt zum Großteil an der starken <strong>Performance</strong> von Frontmann <strong>Ethan</strong>. Der schnappt sich mal eben ein <strong>Handy</strong> eines Fans aus der ersten Reihe, und filmt von der Bühne aus. So sehr ich auch gegen Dauerfilmer bin, aber das ist immerhin etwas Besonderes. Ein paar <strong>Klettereinlagen</strong> und Ausflüge in&#8217;s Publikum sind ebenfalls spaßig anzusehen. Gegen Ende des Sets erlebe ich zudem noch einen markerschütternden <strong>Breakdown</strong>, der mich zufrieden schmunzeln lässt. Sehr gelungenes Warm-Up!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34734" aria-describedby="caption-attachment-34734" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34734 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34734" class="wp-caption-text">GREAT AMERICAN GHOST</figcaption></figure>
<h4>ALPHA WOLF</h4>
<p><strong>18:10 Uhr</strong>, ich begebe mich mal testweise an die Bar im Innenbereich, man muss ja alles mal getru&#8230; gesehen haben. Showtime für <strong>ALPHA WOLF</strong>. Ach kuck, da isser ja wieder &#8211; der Gitarrist mit <strong>Staubmaske</strong>, der mir noch vom <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig-bericht">Impericon Festival</a> im Gedächtnis ist. Der Felsenkeller füllt sich zusehends, der Sound ist ähnlich <strong>wild</strong> wie beim Opener und die Stimmung steigt spürbar. Ich find diesen Anstieg immer sehr spannend zu beobachten und lasse mich auch gern anstecken. Auch wenn das (wie zu erwarten war) bei der Band eher <strong>kompliziert</strong> wird, da sie mir ja generell nicht so zugesagt haben. <strong>ABER</strong> ich muss zugeben, dass mir die Leistung besser gefällt, als noch im April in der Messe. Der Sound wirkt richtig <strong>kraftvoll</strong>, besonders die <strong>Drums</strong>, und wenn Frontmann und Gitarrist sich die <strong>Vocals teilen</strong>, kommt schon beinahe das Gefühl von <strong>Eingängigkeit</strong> auf. Dass das auch in der Menge für Anerkennung sorgt, kann man an der ersten <strong>Wall Of Death</strong> erkennen, welche bereitwillig durchgezogen wird. Wenn auch noch etwas zu <strong>klein</strong> geraten. Und im letzten Song befindet sich doch tatsächlich <strong>eine Melodie</strong>, heidewitzka! Wir steigern uns&#8230;&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34736" aria-describedby="caption-attachment-34736" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34736" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34736" class="wp-caption-text">ALPHA WOLF</figcaption></figure>
<h4>OUR HOLLOW OUR HOME</h4>
<p>Der gerade stattfindende Soundcheck sorgt für <strong>Lacher</strong>. Eine Durchsage von rechts auf der Bühne: &#8222;Mr. Soundman, can you turn me down? Cause no one gives a fu** about me!&#8220; <strong>18:55 Uhr</strong> kommt es dann zur kollektiven <strong>Verwirrung</strong>. Laut Running Order wären jetzt <strong>POLAR</strong> an der Reihe, doch betreten <strong>OUR HOLLOW OUR HOME</strong> die Bühne. Naja, es könnte schlimmer sein, denn die Band beginnt ihr Set mit <strong>Clean Vocals</strong>. Daniel glücklich! Wenn ich mich so umsehe, nicht nur ich. Alle scheinen ähnlich angetan und zappeln mit. Ja, es muss nicht zwangsläufig gesungen werden, aber bisher ging&#8217;s heut schon <strong>ziemlich wild</strong> zu. Eine nun größere <strong>Wall</strong> und diverse <strong>Circle Pits</strong> bestätigen meine positiven Gedanken. Ebenso die ersten Reihen, welche lauthals <strong>mitsingen</strong>. Mal davon abgesehen, dass mir der Auftritt komplett gefällt, da er obendrein noch vor Melodien strotzt, sind auch die Ansagen sehr sympathisch. Wenn zum Beispiel gefragt wird, ob man Leipzig mit <strong>&#8222;Leepsig&#8220;</strong> richtig ausspricht, ist das schon recht witzig. Jedenfalls eine rundum gelungene Show und mein erstes <strong>Highlight</strong> heut abend.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34738" aria-describedby="caption-attachment-34738" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34738" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34738" class="wp-caption-text">OUR HOLLOW OUR HOME</figcaption></figure>
<p>Nun folgt eine Ansprache von <strong>HOPE FOR THE DAY</strong>. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich diese sehr mitnimmt. Wieviele Menschen die Hand heben, als gefragt wird, wer bereits Menschen durch Suizid verloren hat, oder selbst mit Depressionen zu kämpfen hat&#8230; Ich muss auch inne halten. Das sind solche Momente, in denen man sich bewusst wird, wie gut es einem selbst geht. Ich kann mich der Aussage des Sprechers nur anschließen: <strong>Redet miteinander!&nbsp;</strong></p>
<h4>POLAR</h4>
<p>Nach reichlich Applaus für die eben gesagten Worte sind <strong>19:40 Uhr</strong> nun auch <strong>POLAR</strong> an der Reihe. Was mir direkt auffällt, ist der <strong>Sound</strong>. Irgendwas ist hier passiert, denn alles klingt recht breiig und <strong>durchwachsen</strong>. Bisher war eigentlich alles top. Dennoch ist die Stimmung spitze und ich finde, dass sich die <strong>Performance</strong> der Band nochmal gesteigert hat. Waren sie doch im <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2018-das-finale-in-leipzig">Vorjahr</a> auch schon bei der Tour dabei. Auch bei <strong>POLAR</strong> gibt es<strong> Cleans und Melodien</strong>. Das Problem ist nur, dass die in dem Soundgemisch irgendwie <strong>untergehen</strong>, was wirklich schade ist. Im Laufe des Sets bessert sich der Sound allerdings, was der Stimmung wirklich gut tut. Denn der Frontmann hat eine Menge Spaß daran, mit dem Publikum zu <strong>interagieren</strong>. Er beschreibt das Ganze auch als eine große<strong> Familie</strong>, nicht nur Fans. Sympathisch! Darauf kann man schonmal singend in der Menge<strong> baden</strong>. Auch dass die Songs in den Pausen mit atmosphärischen Klängen in einander übergehen gefällt mir sehr gut. Ein <strong>&#8222;See you next year!&#8220;</strong> könnte auf das <strong>Impericon Festival</strong> hindeuten. Von mir aus gern, see you!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34740" aria-describedby="caption-attachment-34740" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34740" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34740" class="wp-caption-text">POLAR</figcaption></figure>
<h4>KING 810</h4>
<p>Ich habe im Vorfeld schon von den vergangenen Konzerten <strong>unterschiedliche</strong> Meinungen zu <strong>KING 810</strong> gelesen. Umso gespannter bin ich nun auf deren Auftritt. Um <strong>20:25 Uhr</strong> betreten 3 <strong>maskierte</strong> Musiker die Bühne gefolgt vom <strong>unmaskierten</strong> Frontmann. Die Show beginnt und ich halte den ersten Song noch für ein <strong>experimentelles</strong> Intro, dessen <strong>Vocals</strong> ich nicht verstehe. Und den Zweiten auch. Und den Dritten&#8230; Ich beginne mich nun zu fragen, <strong>was das eigentlich ist</strong>. Kunst? Krach? Kann das weg? Auf Erklärungen wird verzichtet. So wie auf alles andere auch. <strong>Keinerlei Ansagen</strong>, kein Hallo, kein Danke. Ok, sowas hab ich schon von ganz anderen Namen gesehen, aber im Rahmen eines so <strong>aussagekräftigen</strong> Events, dessen Bands bisher alle sehr <strong>publikumsnah</strong> waren, find ich das nicht so schön. Ich glaube die Leute um mich herum stören sich an den großen <strong>Fragezeichen</strong> über meinem Kopf. Zwischendurch dann eingestreute <strong>Sprachsamples</strong>, bei denen die Band nicht einmal anwesend ist. Ich weiß nicht, vermutlich verstehe es nicht. Musikalisch fehlt den Songs auch jede Struktur. Die <strong>Drums</strong> sind ok, aber alles andere ist meistens nur <strong>wirr</strong>. Mag sein, dass es Menschen gibt, für die das großes Kino ist. Ich gehöre nicht dazu, <strong>sorry</strong>.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34741" aria-describedby="caption-attachment-34741" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34741" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34741" class="wp-caption-text">KING 810</figcaption></figure>
<h4>IN HEARTS WAKE</h4>
<p>Mittlerweile ist es <strong>21:20 Uhr</strong> und ich atme erstmal tief durch, denn wie sagt man so schön: &#8222;Alles wird gut!&#8220; Mein persönliches Vorfreude-Highlight steht zwar noch an, aber mit <strong>IN HEARTS WAKE</strong> geht es wieder steil <strong>bergauf</strong>! Songstrukturen, Melodien, so ist&#8217;s besser! Es kommt auch direkt wieder eine ganz andere Stimmung auf. Die Menge springt, <strong>Crowdsurfer</strong> gehen ihrem wasserlosen Hobby nach und allgemein merkt man einfach, dass alle grad etwas <strong>überfordert</strong> waren. Die Band bekommt jedenfalls viel mehr Zuspruch. Auch wenn ich die <strong>Cleans</strong> stellenweise als etwas <strong>schief</strong> empfinde, tut das dem starken Sound keinen Abbruch. Ein schöner Moment wird auch von 2 bandeigenen <strong>Frisbees</strong> beschert, von denen einer neben mir direkt in die Arme einer sehr erfreuten Dame segelt. Das war die perfekte <strong>Punktlandung</strong>! Während des Konzerts verweist die Band noch auf in ihrer Heimat &#8211; <strong>Australien</strong> tobende Feuer, für deren Schäden am Merchstand <strong>Spenden</strong> gesammelt werden. <strong>Tolle Aktion</strong>! Kurz danach gibt es einen weiteren Aufruf, allerdings zu einer <strong>Wall Of Death</strong>. Darum lässt sich das Publikum nicht lange bitten. Ich betrachte diese <strong>Spektakel</strong> immernoch lieber aus sicherer Entfernung, könnte aber stundenlang zusehen. Der <strong>Klargesang</strong> ist zwar plötzlich nicht mehr richtig zu hören, aber dennoch: <strong>starker Auftritt</strong>!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34742" aria-describedby="caption-attachment-34742" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34742" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34742" class="wp-caption-text">IN HEARTS WAKE</figcaption></figure>
<h4>CRYSTAL LAKE</h4>
<p>Könnt ihr mein <strong>Grinsen</strong> sehen? Nein? Schade! Denn so sieht <strong>Vorfreude</strong> aus! Selten war ich so sehr gehyped auf eine Band, wie jetzt auf die Japaner von <strong>CRYSTAL LAKE</strong>. Man weiß ja nie, wann man die mal zu Gesicht bekommt. Die Band hat sich bis zum Auftritt auch ständig bei ihrem Merch aufgehalten, bzw. ihn <strong>selbst verkauft</strong>. Das ist schon einen extra Pluspunkt wert. Die Show beginnt gegen <strong>22:15 Uhr</strong> und was sich jetzt abspielt, kann man ganz einfach mit einem Wort beschreiben: <strong>ABRISS</strong>! Selten hab ich soviel <strong>Energie</strong> gesehen. Es ist wirklich unfassbar, was dieser kleine Mann für eine <strong>Bestie</strong> auf der Bühne ist. Ich bin sowieso schon lange Fan der Band, aber das was hier grad passiert hätte ich in dem Ausmaß nicht erwartet. Dass sich das natürlich auf die Fans überträgt, sollte selbsterklärend sein. Egal, welche Gruppenbewegung gefordert wird, oder sich einfach ergibt, alles wirkt wie eine <strong>zusammenhängende Masse</strong> aus einem Guss. Das ist sowas von schön anzusehen, dass man nicht bemerkt, wie schnell die Zeit eigentlich verfliegt. Ich genieße die Songs, ich genieße die Show und zack &#8211; es folgt der <strong>letzte Song</strong>. Während ich noch über die <strong>emotionalen</strong> Worte von Frontman <strong>Ryu</strong> nachdenke, der sich auch zum Thema &#8222;Mental Health&#8220; und <strong>HOPE FOR THE DAY</strong> äußert, beginnt <em>&#8222;Apollo&#8220;</em> und die Menge <strong>rastet nochmal völlig aus</strong>. Wenn das kein grandioser Abschluss des Abends war, was denn dann?!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34743" aria-describedby="caption-attachment-34743" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34743" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34743" class="wp-caption-text">CRYSTAL LAKE</figcaption></figure>
<p>An dieser Stelle ein ganz großes <strong>DANKESCHÖN</strong> an <strong>Impericon</strong> und <strong>Avocado Booking</strong>, für die wiedermal super Zusammenarbeit! Ich komme nächstes Jahr definitiv wieder! Und noch ein Tipp für euch alle, die bis hierher gelesen haben: Solltet ihr mal die Chance haben, <strong>CRYSTAL LAKE</strong> live zu erleben: <strong>lasst euch das nicht entgehen</strong>! Allein für diesen Auftritt hat sich der Abend mehr als gelohnt!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://crystallake.jp/">CRYSTAL LAKE</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://de-de.facebook.com/inheartswake/">IN HEARTS WAKE</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/KING810FLINT">KING 810</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.polaruk.co/">POLAR</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ourhollowourhome.com/">OUR HOLLOW OUR HOME</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/GreatAmericanGhost">GREAT AMERICAN GHOST</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.impericon.com/de/">Impericon</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.hftd.org/">Hope For The Day</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2019-leipzig/">NEVER SAY DIE TOUR 2019 &#8211; Leipzig big in Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>AWAKE THE DREAMER &#8211; geschundene Seelen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 06:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Adept]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Awake the Dreamer]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[damaged souls]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Stockholm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Thronerben von Bands wie ADEPT und IN FLAMES" - Das ist mal 'ne Ansage!</p>
<p>Ob AWAKE THE DREAMER diesen Vorschusslorbeeren gerecht werden können, haben wir mal geprüft!</p>
<p>Dann mal Haube auf für AWAKE THE DREAMER!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/awake-the-dreamer-damaged-souls/">AWAKE THE DREAMER &#8211; geschundene Seelen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">AWAKE THE DREAMER &#8211; &#8222;Damaged Souls&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.09.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 33:09 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic-Metalcore </div></div></div></p>
<p>&#8222;Thronerben von Bands wie <strong>ADEPT</strong> und <strong>IN FLAMES</strong>&#8220; &#8211; Das ist mal &#8217;ne Ansage! So werden jedenfalls die Melodic-Metalcore Vertreter von <strong>AWAKE THE DREAMER</strong> gehandelt. Dass mich sowas hellhörig macht, sollte natürlich klar sein. Frisch bei <strong>ARISING EMPIRE</strong> unter Vertrag genommen, steht nun das neue Album &#8222;Damaged Souls&#8220; in den Regalen und bei allen digitalen Dealern. Ich kann es mir logischerweise nicht nehmen lassen, dieses mal zu belauschen. Zumal meine geschätzte Kollegin <a href="https://silence-magazin.de/author/saskia" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Saskia</a> mir vor einiger Zeit schon mal einen Wink mit &#8222;Das könnte was für dich sein!&#8220; gab.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34529 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/b2ap3_large_awakethedreamer1_John-Gyllhamm_Arising-Empire-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/b2ap3_large_awakethedreamer1_John-Gyllhamm_Arising-Empire-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/b2ap3_large_awakethedreamer1_John-Gyllhamm_Arising-Empire-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/b2ap3_large_awakethedreamer1_John-Gyllhamm_Arising-Empire-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/b2ap3_large_awakethedreamer1_John-Gyllhamm_Arising-Empire.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>AWAKE THE FEATURE</h4>
<p>Besagter Wink bestätigte sich schon bei der Empfehlung. Ich weiß zwar jetzt grad nicht mehr, um welchen Song es sich da handelte, aber dass die Band weiß, was sie tut, blieb definitiv bei mir hängen. Wenn ich nun das Album starte und mich bereits Song Nummero Uno und gleichzeitig der Titeltrack <em>&#8222;Damaged Souls&#8220;</em> mit seinem <strong>traumhaften Intro</strong> eiskalt erwischt, kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen, oder? Stimmlich, melodisch und auf klanglicher Ebene kann ich nichts finden, was irgendwie Anlass zum Meckern gäbe. Dass <strong>AWAKE THE DREAMER</strong> auch szeneintern auf Anklang stoßen, macht der Song<em> &#8222;Atmosphere&#8220;</em> deutlich. Dieser wird nämlich von niemand geringerem als <strong>Ryu</strong> von <strong>CRYSTAL LAKE</strong> begleitet. Auch bei deren eigenem Festival, dem <strong>True North Festival</strong> in Tokyo, durften die Stockholmer schon die Bühne bevölkern.</p>
<p>Und weil wir grad von <strong>Features</strong> sprechen, <strong>Robert Ljung</strong> von <strong>ADEPT</strong> ist bei <em>&#8222;Vigilant&#8220;</em> auch mit an Bord. Alles Indikatoren für positives Feedback. Zugegeben, die genannten Songs sind zwar<strong> stark</strong>, aber noch lange nicht die Highlights auf dem Album. Für meine Begriffe trifft das eher auf <em>&#8222;Far Away&#8220; </em>zu, ein <strong>absolutes Brett</strong> in allen Belangen! Der Refrain ist genial, die Instrumentierung sitzt und die stimmlichen Qualitäten zeigen sich hier besonders kraftvoll. Was mich im gesamten Album aber besonders fasziniert, sind die<strong> ruhigen Momente</strong> während der Songs. Diese bilden kurze Ruhepole, die <strong>atmosphärischer</strong> kaum sein könnten und perfekt in die Stimmung passen, die &#8222;Damaged Souls&#8220; erzeugt &#8211; nur, um in Sekunden wieder durchbrochen zu werden.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AWAKE THE DREAMER - Far Away (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/da4f5Cb5EwA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich bin zwar wirklich <strong>angetan</strong>, muss aber feststellen, dass die starken Melodien, welche den Anfang des Albums durchziehen, leider im letzten Drittel etwas nachlassen. Nicht so sehr, dass es langweilig wäre, aber eben nicht mehr so konstant gut. Das ist gerade deshalb ziemlich schade, weil mit <em>&#8222;Negative Filters&#8220;</em> ein regelrechter <strong>Ohrenschmeichler</strong> das Album beendet. Den ganzen Song über wird eine Stimmung aufgebaut, bei der man sich quasi sicher fühlt, welche am Ende aber nochmal <strong>explodiert</strong>.</p>
<p>Ein Song sticht außerdem auch noch (zu) stark raus: <em>&#8222;Blood Red Fists&#8220;</em>. Man kann es am Titel irgendwie schon erahnen, die Nummer ist sehr <strong>hardcorelastig</strong>. Das ist nun so eine Sache, die bei mir selten gut ankommt. Der Refrain besitzt den typischen <strong>Hard-Chor</strong> und eine wirkliche Melodie vermisst man auch. Das hätte nicht sein müssen, auch wenn ich es verstehen kann, dass man sich gern <strong>vielseitig</strong> präsentiert. Diese Seite steht der Band aber leider überhaupt nicht. Trotzdem ist &#8222;Damaged Souls&#8220; ein empfehlenswertes Album.</p>
<p><a href="https://awakethedreamerofficial.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OFFIZIELLE WEBSITE</a></p>
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		<title>NEVER SAY DIE TOUR &#8211; 2019 schlägt&#8217;s 13!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 13:37:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[alpha wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[great american ghost]]></category>
		<category><![CDATA[hope for the day]]></category>
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		<category><![CDATA[in hearts wake]]></category>
		<category><![CDATA[king 810]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[never say die]]></category>
		<category><![CDATA[our hollow our home]]></category>
		<category><![CDATA[polar]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NEVER SAY DIE!<br />
So sieht es aus - und zwar bereits seit 13 Jahren! Und zu dieser Glückszahl verlosen wir 1x2 Tickets und ein CD-Package!</p>
<p>Wie und was? Lesen, kommentieren, gewinnen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2019/">NEVER SAY DIE TOUR &#8211; 2019 schlägt&#8217;s 13!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr <strong>13 Jahren</strong> findet die <strong>NEVER SAY DIE TOUR</strong> statt. Eine, seitens <strong>IMPERICON</strong> in­i­ti­ie­rte Konzertreihe, welche den Namen nicht ohne Grund trägt. Denn mit dabei und aktiv vertreten ist die Organisation <strong>HOPE FOR THE DAY</strong>. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht, Maßnahmen zur <strong>Suizidprävention</strong> bei vor Allem jungen Menschen zu ergreifen. Nichts könnte daher passender sein, als der Titel der Tour, oder das Motto von genannter Organisation „<strong>It&#8217;s okay not to be okay</strong>“.&nbsp;</p>
<p>Wie im <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2018-das-finale-in-leipzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">letzten Jahr</a> werden wir auch wieder mit dabei sein, und zwar (wie sollte es anders sein) am <strong>17. November</strong> in <strong>Leipzig</strong>. Das diesjährige Line Up ist dabei abermals von absoluter Sahne. So wird niemand geringeres, als der japanische Metalcore-Export Nummer 1<strong> CRYSTAL LAKE</strong> die Tour als <strong>Headliner</strong> begleiten. Allein das sollte für viele schon Grund genug sein, sich ein Ticket zu shoppen. Dies könnt ihr übrigens <a href="https://www.impericon.com/en/impericon-never-say-die-tickets.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a> tun, oder ihr lest mal weiter bis zum Schluss, wir haben da noch was&#8230;&nbsp;</p>
<p>Außerdem dabei sind<strong> IN HEARTS WAKE</strong>, <strong>KING 810</strong>, <strong>POLAR</strong>, welche bereits im letzten Jahr begeistern konnten, <strong>OUR HOLLOW OUR HOME</strong>, <strong>ALPHA WOLF</strong> und last but not least: <strong>GREAT AMERICAN GHOST</strong>. Wie ihr seht: mal wieder eine super Mischung, aber auch eine tolle Chance <strong>neue Bands</strong> zu entdecken. Im Folgenden könnt ihr euch erstmal den Trailer zur Tour anschauen und im Anschluss lesen wir uns wieder.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Impericon Never Say Die! Tour 2019" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mZCzMCpt0i4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #800000;">Und jetzt kommt&#8217;s: in freundlicher Kooperation mit <strong>IMPERICON</strong> und <strong>AVOCAO BOOKING</strong> dürfen wir <strong>1 x 2 Tickets</strong> für <strong>Leipzig</strong> verlosen! Und das ist noch nicht alles! Obendrauf bekommt der/die glückliche Gewinner/in noch ein <strong>CD Paket</strong>, bestehend aus jeweils dem aktuellen Album aller Bands im Line Up. Na wenn das nix ist! Wer sich dazu mal ein Bild von <strong>CRYSTAL LAKE</strong> machen will, in unserem <a style="color: #800000;" href="https://silence-magazin.de/crystal-lake-helix" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Import-Review</a> könnt ihr euch belesen.&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Was ihr dafür tun müsst ist eigentlich denkbar einfach: hinterlasst uns einen <strong>Kommentar</strong>, weshalb gerade ihr gewinnen solltet. Ihr dürft natürlich gern <strong>kreativ</strong> sein, tobt euch aus, dichtet was, malt ein Bild, ihr kennt das ja. Entweder <strong>hier unter dem Artikel</strong>, oder unter dem entsprechenden <strong>Facebook-Post</strong>. Unsere bärtige Glücksfee wird spätestens am <strong>25.10.</strong> das Los ziehen. Bis dahin hört euch doch schonmal durch das abwechslungsreiche Line Up. <strong>See You in Leipzig!</strong>&nbsp;</span></p>
<p>Natürlich gibt es im Anschluss an das Event wieder einen ausführlichen Bericht bei uns zu lesen. Hier findet ihr außerdem noch alle weiteren <strong>Termine</strong> der Reise:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34271 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-1024x682.png" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-1024x682.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-750x500.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture.png 1139w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>IMPERICON NEVER SAY DIE! Tour </strong>im Netz<strong>:</strong></p>
<p><a href="http://www.neversaydietour.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.neversaydietour.com</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/NeverSayDieTour" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.facebook.com/NeverSayDieTour</a><br />
<a href="http://www.instagram.com/neversaydietour" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.instagram.com/neversaydietour</a></p>
<p><strong>HOPE FOR THE DAY:&nbsp;</strong></p>
<p><a href="http://www.hftd.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hftd.org</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2019/">NEVER SAY DIE TOUR &#8211; 2019 schlägt&#8217;s 13!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>SAILING BEFORE THE WIND &#8211; Frischer Wind aus Japan</title>
		<link>https://silence-magazin.de/sailing-before-the-wind-live-japan/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sailing-before-the-wind-live-japan</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[august burns red]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Elitist]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Phinehas]]></category>
		<category><![CDATA[Sailing Before The Wind]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir präsentieren: Den "Boah, die waren echt geil!-Faktor"!</p>
<p>Demnächst offizielles Maß für gute Gigs. Saskia berichtet dir aus Japan wie man diese Skala einsetzt und wo die obere Grenze ist. Mit SAILING BEFORE THE WIND</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sailing-before-the-wind-live-japan/">SAILING BEFORE THE WIND &#8211; Frischer Wind aus Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Core-Fans aufgepasst!</strong> Es ging mal wieder auf eine recht intime Clubshow &#8211; also, eigentlich ein intimes Festival. Im Rahmen des&nbsp;<strong>KEEP ON ROLLIN&#8216; FEST 2019&nbsp;</strong>hatte ich kürzlich die Jungs von&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>vor der Linse. Die&nbsp;<strong>Metalcore-Band aus Tokio&nbsp;</strong>hab ich tatsächlich erst ein paar Tage vor besagtem Festival entdeckt, als ich zusammen mit einer Freundin ein Konzert besucht habe.&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>war eine der Support-Bands und hat sowohl meine Freundin als auch mich schon<strong> nach dem ersten Song überzeugt</strong>. Und Euch eine Band mit dem gewissen&nbsp;<strong>&#8222;Boah, die waren echt geil!&#8220;-Faktor&nbsp;</strong>vorzuenthalten, wäre einfach Verschwendung.</p>
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<h3>Feinster Metalcore seit 2011</h3>
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<p>Ja, richtig gelesen &#8211;&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>bestehen bereits seit 2011. In diesen acht Jahren gab es allerdings <strong>einige Besetzungswechsel.&nbsp;</strong>Mit ihrem jetzigen Line-Up ist die Band seit ungefähr Mitte 2016 unterwegs. Das letzte verbliebene Gründungsmitglied ist&nbsp;<strong>Bassist Bitoku,&nbsp;</strong>der übrigens auch verantwortlich für das <strong>Songwriting</strong> der Band ist und <strong>jeden Song</strong> seit Beginn der Band geschrieben hat. Eine <strong>gewisse Handschrift</strong> ist in den einzelnen Songs auch deutlich zu erkennen. Der Sound von&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>ist deutlich inspiriert von&nbsp;<strong>Hard Rock und Heavy Metal der 80er Jahre</strong>. Aber auch <strong>moderner Metalcore</strong> wie&nbsp;<strong>AUGUST BURNS RED, ELITIST und PHINEHAS&nbsp;</strong>zählen zu den Inspirationen der Band.</p>
<p>Dem hinzugefügt werden noch <strong>technisch versierte Breakdowns&nbsp;</strong>sowie&nbsp;<strong>eingängige Gitarrenmelodien&nbsp;</strong>und&nbsp;et voilà: Es entsteht der&nbsp;<strong>einprägsame Sound&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND. </strong>Damit spielt die Band übrigens nicht nur auf kleinen Clubbühnen, sondern auch auf <strong>größeren Festivals&nbsp;</strong>wie dem von&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>veranstalteten&nbsp;<strong>True North Festival.&nbsp;</strong>Wem ich jetzt schon den Mund wässrig geschrieben habe, der darf sich auf iTunes oder Spotify gerne selbst von der Band überzeugen. Ihre bisherigen Releases &#8222;Judgement&#8220; (2012) und &#8222;Sanctuary&#8220; (2016) können auf allen gängigen Plattformen gestreamt werden. Wer noch nicht überzeugt ist, möge jetzt bitte das folgende Video anklicken oder zum Live-Review-Part weiterscrollen.&nbsp;</p>
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<h3><strong>Die Rückkehr der Crowdsurfer</strong></h3>
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<p>Heute, eine Woche nach dem&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>Konzert, leide ich immer noch etwas unter meiner kleinen &#8222;Fotografen-Kriegsverletzung&#8220;. Eine Band wie&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>ist allerdings ein Stimmungsgarant und ein&nbsp;<strong>Moshpit und Crowdsurfen&nbsp;</strong>gehört einfach dazu. Ich nehme mir vor, vor allem wegen des begrenzten Platzes, entsprechend vorsichtig zu sein.&nbsp;<strong>Also, auf ins Getümmel.&nbsp;</strong>Die Band betritt einheitlich in Schwarz die Bühne und schon <strong>während des Intros</strong> versucht ein Mädchen vor mir vergeblich, zu&nbsp;<strong>crowdsurfen.&nbsp;</strong>Mit dem zweiten Song&nbsp;<em>&#8222;Drift Apart&#8220;&nbsp;</em>geht es dann richtig los &#8211; zack,&nbsp;<strong>Moshpit!&nbsp;</strong>&nbsp;Auch auf der Bühne ist alles in Bewegung, die Jungs sind wahre&nbsp;<strong>Energiebündel &#8211;&nbsp;</strong>ganz besonder&nbsp;<strong>Bassist Bitoku</strong>, der wie ein&nbsp;<strong>Wirbelwind </strong>über die Bühne fegt.&nbsp;</p>
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<p>Selbiges gilt auch für die nächsten zwei Songs&nbsp;<em>&#8222;Maverick&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Resistance&#8220;.&nbsp;</em>Dieses Mal inklusive <strong>geglücktem Stagedive!&nbsp;</strong>Vor allem während der Breakdowns&nbsp;gibt&#8217;s in dem kleinen Club kein Halten mehr. Ich habe mich mittlerweile übrigens in die hinteren Reihen geschlichen und auch hier ist die Stimmung anhaltend sehr gut.&nbsp;<strong>Das Publikum hat sichtlich Bock&nbsp;</strong>auf die Band. Vereinzelt geht es im <strong>Pit</strong> auch ziemlich heiß her, sodass ich vorsichtshalber direkt in Deckung gehe.</p>
<p>Mit&nbsp;<em>&#8222;Stargazer&#8220;&nbsp;</em>geben&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>auch einen ihrer älteren Songs zum Besten. Der <strong>einprägsame Gitarrensound&nbsp;</strong>ist so mitreißend, dass selbst ich mich zwischendurch beim Fotografieren zu <strong>etwas mehr Bewegung hinreißen lasse als sonst.&nbsp;</strong>Vor allem während des sechsten und letztem Song des Sets,&nbsp;<em>&#8222;Iolite&#8220; &#8211;&nbsp;</em>der mittlerweile auch mein persönlicher Favorit der Band ist. Alles in allem: Ein kurzes Set, dass es wirklich in sich hat!&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>sind eine der <strong>wenigen Metalcore-Bands,&nbsp;</strong>die ernsthaft mein <strong>Interesse</strong> geweckt haben, da ich ja sonst offenkundig mittlerweile mehr auf der Pop-Punk und Post-Hardcore-Schiene unterwegs bin. Wer&nbsp;<strong>Core&nbsp;</strong>ohnehin mag und generell ein Freund der härteren Musik ist, dem lege ich&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>wirklich ans Herz.&nbsp;</p>
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		<title>SURVIVE SAID THE PROPHET &#8211; Sprachlos auf dem Tourfinale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 08:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Genremix]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Survive Said The Prophet]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folge uns auf eine Reise nach Japan!<br />
Erneut haben wir einen großen Livebericht!<br />
Diesmal mit dem Tourfinale von SURVIVE SAID THE PROPHET. </p>
<p>Und wer sein Englisch testen mag: Wir haben es sogar zweisprachig gestaltet!<br />
Viel Spaß und dringend mal reinlesen, nachhören und mitfühlen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>SURVIVE SAID THE PROPHET &#8211; Speechless at the Tour Final</h1>
<p>Der Eine oder Andere mag sich vielleicht noch an meine <a href="https://silence-magazin.de/survive-said-the-prophet-spaces" target="_blank" rel="noopener">Review</a> zu &#8222;s p a c e [s]&#8220;, dem neusten Album von&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>erinnern. Oder an das Interview mit&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>vergangenen Sommer, bei dem der Name&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>auch schon gefallen ist. Nachdem ich die Band aus Tokio vergangenen Herbst dann zufällig als Support von&nbsp;<strong>AS IT IS </strong>und&nbsp;<strong>SET IT OFF&nbsp;</strong>gesehen habe, hat es mich zugegeben schon ziemlich aus den DocMartens gehauen. Schon damals juckte es mir in den Fingern, einen Artikel über die starke Live Performance der Band zu schreiben . Dies habe ich mir jetzt allerdings für einen ganz besonderen Anlass aufgehoben:&nbsp;&nbsp; Das&nbsp;<strong>Tourfinale&nbsp;</strong>der &#8222;s p a c e [s]&#8220;-Release Tour steht an und ich bringe euch ein Live Review mit, dass es in sich hat! Zusätzlich gibt&#8217;s eine <strong>Premiere</strong> bei&nbsp;<strong>SILENCE:&nbsp;</strong>Auf Grund der weltweit wachsenden Fangemeinde der Band erscheint dieser Artikel auf <strong>Deutsch und Englisch.&nbsp;</strong></p>
<hr>
<p>Some people may remember the interview with&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE </strong>that&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>has published last summer. I had asked the band if there was a particular Japanese band they could recommend to our audience. The answer was:&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET.&nbsp;&nbsp;</strong>I already saw&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>last fall when they were opening up for&nbsp;<strong>AS IT IS&nbsp;</strong>and&nbsp;<strong>SET IT OFF&nbsp;</strong>in Tokyo. And in all honesty, their performance back then pretty much blew my mind. My fingers were itching to write a live report about the band, but I have saved this for a special occasion. Finally, the day has come: It is the&nbsp;<strong>tour final</strong>&nbsp;of the &#8222;s p a c e [s]&#8220;-release tour and I am serving you a very special live report! This will also be the <strong>premiere of the first bilingual article</strong> in&nbsp;<strong>SILENCE Magazine&nbsp;</strong>to share my experience from <strong>Japan</strong> with&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>fans around the world. Please find the English version below the German text.&nbsp;</p>
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<h3>Ein Ausflug nach Akasaka</h3>
<p>Was ist eine adäquate Beschäftigung an einem trüben Sonntag? Genau, ein Konzert! Aber nicht&nbsp;<strong>irgendein Konzert,&nbsp;</strong>sondern das&nbsp;<strong>ausverkaufte Tourfinale&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET</strong>. Dafür breche ich mit einer lieben Freundin in die mir noch unbekannte Nachbarschaft&nbsp;<strong>Akasaka&nbsp;</strong>auf. Meine Kamera, die mich sonst stets treu begleitet, bleibt heute übrigens leider daheim. Auf dem Weg zur Location, dem&nbsp;<strong>1300 Leute&nbsp;</strong>tragenden&nbsp;<strong>BLITZ Akasaka,&nbsp;</strong>begegnen uns schon einige Leute, die dem <strong>Merch</strong> nach zu urteilen dasselbe Ziel haben wie wir. Nach einem kleinen Umweg haben wir es dann auch endlich geschafft &#8211; wie viele andere auch. Schon deutlich vor Einlass ist schon einiges los. Vor der Venue wird fleißig fotografiert, dort wurde nämlich ein Aufsteller mit einem Foto der Band platziert. Eine schöne Geste für Fans. Pünktlich um 17:00 Uhr beginnt der Einlass &#8211; hier trennen sich auch erstmal die Wege von meiner Begleitung und mir, denn da ich im Namen von&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>auf dem Konzert bin, darf ich mir das Spektakel vom Rang aus ansehen. Allerdings dauert es bis dahin noch knapp eine Stunde. Schließlich muss die ausverkaufte Halle erst gefüllt werden.&nbsp;</p>
<h3>Licht aus, Bühne frei!</h3>
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<p>Plötzlich: Licht aus, der Saal wird in Schwarz gehüllt. Einzelne Spotlights strahlen auf bestimmte Positionen der Bühne, dazu ertönt das Intro&nbsp;<em>&#8222;s p a c e [s]&#8220;,&nbsp;</em>welches schon auf dem Album Stimmung aufgebaut hat. Auf der Bühne befindet sich ein<strong> Piano</strong>, welches mir schon vorher ins Auge gefallen ist. Als das Spotlight auf eben dieses Piano scheint, sitzt dort <strong>Sänger Yosh und spielt das Intro</strong>. Kurz darauf stürmt der Rest der Band wahrlich die Bühne. <strong>Eindrucksvoller Anfang: Check. SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>fackeln nicht lange und geben mit&nbsp;<em>&#8222;T R A N S l a t e d&#8220;&nbsp;</em>direkt einen Song der Marke &#8222;ins Gesicht&#8220; zum Besten. Das Publikum ist sofort wach und schon während der<strong> ersten Minuten </strong>formt sich ein <strong>Moshpit.&nbsp;</strong>Auch einige&nbsp;<strong>Crowdsurfer </strong>machen sich auf den Weg zur Bühne. Selbiges Bild bietet sich beim folgenden Song&nbsp;<em>&#8222;Fool&#8217;s Gold&#8220;,&nbsp;</em>der ebenfalls zu den härteren Tracks der Band gehört. Schon jetzt ist die enorme&nbsp;<strong>Energie&nbsp;</strong>der Band erkennbar &#8211; eine <strong>Bühnenpräsenz</strong>, welche die Zuschauer förmlich in ihren <strong>Bann &#8211; und zur Bühne &#8211; zieht</strong>. Mein persönliches Highlight sind nach wie vor die <strong>kraftvollen</strong>&nbsp;<strong>Screams von Bassist Yudai.&nbsp;</strong>Hört euch die Songs an, dann wisst ihr, was ich meine.&nbsp;</p>
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<p>Zeit für eine kleine Pit-Pause, jetzt ist Zeit für&nbsp;<strong>Party!&nbsp;</strong><em>&#8222;HI&nbsp;</em>I&nbsp;<em>LO&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;The Happy Song&#8220;,&nbsp;</em>die Garanten für <strong>gute Laune</strong> schlechthin. Nicht nur die Jungs auf der Bühne haben Spaß, <strong>interagieren fast konstant miteinander</strong>. Auch das Publikum springt, tanzt und feiert die Band quasi noch in den ersten Minuten der Show.&nbsp;</p>
<h4>Wenn ich nur mehr Japanisch könnte&#8230;</h4>
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<p>&#8230; dann könnte ich euch hier wissen lassen, worum es in dem ersten&nbsp;<strong>MC&nbsp;</strong>des Abends ging. Also, den kleinen Reden der Band, die zwischen den Songs eingeplant sind. Den Reaktionen des Publikums zufolge ist es aber unterhaltsam. Dann eben direkt wieder weiter zum musikalischen Teil! Der nächste Song auf der Setlist ist&nbsp;<em>&#8222;Substraction&#8220;&nbsp;</em>von der &#8222;Course of Action&#8220; EP. Wow, wann habe ich den Song zuletzt gehört? Das spricht auf jeden Fall für eine <strong>gut gemischte Setlist</strong>! Und für&nbsp;den <strong>Stimmumfang&nbsp;</strong>von <strong>Yosh,&nbsp;</strong>der mich immer wieder beeindruckt. Es geht weiter mit einer Mischung aus alten und neuen Songs:&nbsp;<em>&#8222;Right and Left&#8220;&nbsp;</em>ist unheimlich <strong>catchy,</strong> selbst oben <strong>auf dem Rang tobt das Publikum.</strong> Ganz zu Schweigen von der Crowd im Saal. <em>&#8222;Tierra&#8220;&nbsp;</em>ist einmal die Ruhe vor dem MC und vor dem Sturm, denn danach steht&nbsp;<em>&#8222;found &amp; lost&#8220; </em>auf dem Plan.&nbsp;<strong>Das Synonym für Abriss,&nbsp;</strong>denn nach der kleinen Verschnaufpause ist es wieder Zeit für <strong>crowdsurfing! </strong>Wer nicht gerade crowdsurft, <strong>gröhlt die Lyrics</strong> des Englisch-Japanischen Songs mit &#8211; das ist gefühlt der Rest der Halle.&nbsp;Wenn&nbsp;<strong>Yosh,&nbsp;</strong>genau wie der Rest der Band, nicht wild <strong>über die Bühne wirbelt</strong>, erwartet er die Crowdsurfer für einem kleinen Fistbump. Demtentsprechend viele machen sich also auf Richtung Bühne, zum Glück ist dafür auch während der nächsten beiden Songs&nbsp;<em>&#8222;Bandaid&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Let It Die&#8220;&nbsp;</em>Zeit. <strong>Da möchte ich fast selbst in den Pit springen.&nbsp;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VrOOigt76K0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zunächst geht es weiter mit&nbsp;<em>&#8222;s p a c e [s]&#8220;</em>, welcher erneut als Insert der Atmosphäre dient, zusätzlich untermalt von der äußerst <strong>passenden Lichtgestaltung</strong> des Konzerts. Mit&nbsp;<em>&#8222;NE:ONE&#8220;&nbsp;</em>wird noch einmal Vollgas gegeben, bevor es mit dem zweiten, stellenweise ruhigeren Teil des Konzerts weitergeht.&nbsp;<strong>Zwischenfazit: Ich bin restlos beeindruckt.&nbsp;</strong>Vor allem von der Bühnenpräsenz der Band, der Interaktion der Mitglieder miteinender, wie beispielsweise&nbsp;die beiden <strong>Gitarristen</strong>&nbsp;<strong>Ivan&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Tatsuya,&nbsp;</strong>die immer wieder munter umeinander herumtänzeln und das ganze Bühnensetup zum rennen und springen ausnutzen. Fast wie ein Spielplatz. Oder&nbsp;<strong>Tatsuya,</strong>&nbsp;der lässig <strong>seinen Fuß auf dem Bein des vor ihm knienden&nbsp;Yudai</strong>&nbsp;platziert, um einige <strong>markante Riffs</strong> zu spielen.&nbsp; Und&nbsp;<strong>Drummer Show&nbsp;</strong>ist&nbsp;ohnehin ein <strong>Biest</strong> an seinem Instrument.&nbsp;</p>
<blockquote>
<h4><em>&#8222;We are the Light, We are the Future&#8220;</em></h4>
</blockquote>
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<p>Jetzt wird es allerdings ruhig im Saal. <strong>Am Piano</strong> spielt&nbsp;<strong>Yosh&nbsp;</strong>in Begleitung der Band die Ballade<em>&#8222;Follow&#8220;.&nbsp;</em>Wie gebannt lauscht das Publikum, folgt mit ausgestreckten Armen der ruhigen Melodie und singt einige Parts des Songs mit. Für einen Moment nach dem Song herrscht wieder Stille im Saal, bis&nbsp;<strong>Yosh&nbsp;</strong>diese mit den Worten&nbsp;&#8222;We are the light, we are the future&#8220;&nbsp;unterbricht &#8211; dem Intro des Songs&nbsp;<em>&#8222;Spectrum&#8220;</em>. Selbstverständlich wiederholt das Publikum seine Worte, ein absoluter&nbsp;<strong>Gänsehautmoment!&nbsp;</strong>Auch während der folgenden Songs&nbsp;<em>&#8222;S.P.I.N.E&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;Ashes, Ashes&#8220;</em><em>&nbsp;</em>geht es nahezu episch zu, denn&nbsp;<strong>Yosh&nbsp;</strong>steht im Zentrum der Bühne, schwingt eine&nbsp;<strong>Flagge mit dem Logo der Band.&nbsp;</strong>Der Satz &#8222;Der Saal tobt&#8220; beschreibt diesen Augenblick am ehesten.&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>lassen nicht nach! Es folgt eine besondere Version von&nbsp;<em>&#8222;If You Really Want To&#8220;,&nbsp;</em>die für mich nach einem Mix aus Original und Akustik-Version klingt. <strong>Eine schöne Überraschung!</strong> Da sich die <strong>Akustikgitarre</strong> jetzt ohnehin auf der Bühne befindet, wird diese gleich für den Song&nbsp;<em>&#8222;3 a.m.&#8220;&nbsp;</em>genutzt, der auf das MC folgte. Mit <em>&#8222;UPLIFTED&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;still believe&#8220;&nbsp;</em>geht es nochmal ruhiger zu. Der perfekte Moment für das Publikum den Saal mit Feuerzeugen etc. zu erhellen.&nbsp;</p>
<h4>Das Finale rückt näher</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31268 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0006-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0006-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0006-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0006-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0006.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p>Nochmal Fahrt aufgenommen wird mit&nbsp;<em>&#8222;When I&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Conscious&#8220;</em>, bevor mit <strong>zweiundzwanzigsten (!)&nbsp;</strong>Song&nbsp;<em>&#8222;Network System&#8220;&nbsp;</em>noch einmal die Hölle losbricht. Diese Gelegenheit muss vom Publikum selbstverständlich nochmal zum&nbsp;<strong>moshen und crowdsurfen&nbsp;</strong>genutzt werden. Auf der Bühne herrscht mindestens genauso viel Action. Immer wieder beeindruckend: <strong>Yudais famoser Bass-Wurf.&nbsp;</strong>Ich frage mich dabei, wie er es scheinbar mühelos schafft, sein Instrument zu fangen, nachdem er es gefühlt beinahe an die Decke geworfen hat. Und ob dabei schon einmal jemand zu Schaden gekommen ist. In diesem Moment bin ich fast froh, heute nicht im Fotograben zu sein, sonst wäre die Überschrift dieses Artikels&nbsp;<strong>&#8222;Saskia von Bass erschlagen&#8220;.&nbsp;&nbsp;</strong>Nach diesem imposanten Finale verfinstert sich die Halle und eine <strong>Leinwand wird heruntergelassen.</strong> Es erscheint ein Abspann mit allen Bands und Namen der Leute, die an der Tour beteiligt waren.&nbsp;<strong>Respekt, eine tolle Geste an das ganze Team!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TaOFiJHKdGU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Selbstverständlich ist ein Tourfinale nach zweiundzwanzig Songs nicht zu Ende!</strong> Nachdem auf der Leinwand die Worte &#8222;Common Sense&#8220; erscheinen, stürmt die Band zurück auf die Bühne. Zeit für die Premiere von zwei neuen Songs,&nbsp;<em>&#8222;Heroine&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Bridges&#8220;,&nbsp;</em>welche es wirklich in sich haben! Bevor sich die Band endgültig verabschiedet gibt es noch eine große Ankündigung: <strong>Eine weitere Tour mit satten 47 Dates in ganz Japan &#8211; wow.&nbsp;</strong>Das sogar relativ zeitnah zum Ende dieser Tour. Nicht nur ich, sondern auch das Publikum ist restlos begeistert. Großen Respekt an die Jungs von&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>für all das Herzblut, dass sie in ihre Musik stecken. Auch auf die Gefahr hin hier kitschig zu klingen, ich bin selten so begeistert von einem Konzert &#8211; aber die Leidenschaft der Band ist in jedem einzelnen Song und vor allem in ihrer Performance erkennbar. So auch im allerletzten Song des Abends, der Ballade&nbsp;<em>&#8222;Listening&#8220;,&nbsp;</em>welche das Konzert ruhig ausklingen lässt. <strong>Danach sitze ich erstmal für einen Moment sprachlos auf meinem Platz.&nbsp;</strong></p>
<h3>Fazit</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31266 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p><strong>Was für ein Abend.</strong>&nbsp;Ganz passende Worte fallen mir immer noch nicht ein, außer, dass&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>hier soeben ein rundum gelungenes Finale hingelegt haben. <strong>Knapp über zwei Stunden Konzert</strong>, eine <strong>perfekte Setlist</strong>, absolut <strong>starke Bühnenpräsenz</strong> untermalt von einer <strong>eindrucksvollen Lichtshow.</strong>&nbsp;Dazu noch Sound auf höchstem Niveau. Was will man mehr?&nbsp;Auf dem Weg nach Draußen treffe ich einen meiner Fotografen-Freunde, der mir gegenüber seine <strong>völlige Begeisterung</strong> über das Konzert äußert. Auch meine Begleitung, die Draußen auf mich wartet, beschreibt es als <em>&#8222;best concert I&#8217;ve ever been to&#8220;</em>.</p>
<p>Wer glaubt, ich stapele hier sehr hoch, dem lege ich ans Herz&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>eine Chance zu geben &#8211; eine Band, die sich<strong> nicht auf ein Genre festlegt</strong> und <strong>nicht vor Experimenten zurückschreckt.</strong> Gerade das macht den <strong>einzigartigen Sound</strong> der Band aus, der <strong>nie langweilig wird</strong> und immer wieder aufs Neue zu überraschen weiß. Ich für meinen Teil werde mir die Jungs auf ihrer kommenden Tour auf jeden Fall noch einmal live anschauen und hoffe,&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>in der Zukunft auch in Europa wiederzusehen &#8211; idealerweise dann wieder hinter der Kamera.&nbsp;Wer jetzt neugierig geworden ist, dem lege ich ans Herz die folgenden Social Media Links anzuklicken und sich den Namen&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>für die Zukunft zu merken.&nbsp;</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich im Namen von&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>noch einmal für die tolle Zusammenarbeit und reibungslose Kommunikation bedanken. Vor allem bei&nbsp;<strong>Tag-san</strong>, ohne den dieser Artikel nicht möglich gewesen wäre.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/survivesaidtheprophet/">SURVIVE SAID THE PROPHET</a>&nbsp;auf Facebook</p>
<p>Website von <a href="http://survivesaidtheprophet.com/">SURVIVE SAID THE PROPHET</a></p>
<p>Fotograf: Toya Inata&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/_toyapic/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<hr>
<h3>A Trip to Asakusa</h3>
<p>What would be a perfect thing to do on a cloudy Sunday? Exactly, a concert! This time it is going to be a <strong>very special one:</strong> the <strong>sold out</strong> tour final of&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET.&nbsp;</strong>Therefore me and my friend head to a neighborhood I have not visited yet:&nbsp;<strong>Akasaka.&nbsp;</strong>My usual partner in crime, my camera, has to stay at home today. On our way to the location&nbsp;<strong>BLITZ Akakasa,&nbsp;</strong>that can fit up to 1300 people, we already see some people dressed in&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>merchandise. We obviously have the same destination. After a little detour, we finally arrive at the venue. A whole bunch of people already waits outside, takes photos with a stand-up display of the band. A pretty nice gesture for the fans! At 5:00pm sharp the doors open. It is time for me and my friend to part our ways for now, since I will be seeing the concert for&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>from the 2nd floor. Until then I have to wait for about an hour. Since the show is sold out, a lot of people have to get into the venue. For now, I just enjoy the impressive view on the stage.&nbsp;</p>
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<h3>House Lights down, Stage Lights on</h3>
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<p>Suddenly the lights turn black. Only a single spotlight is shining on different spots on stage while the intro&nbsp;<em>&#8222;s p a c e [s]&#8220;&nbsp;</em>plays, which has already been a nice and moody effect on the album. One thing has caught my attention while I was waiting: a <strong>piano&nbsp;</strong>that is placed on stage. In the moment the light shines on this spot&nbsp;<strong>singer Yosh&nbsp;</strong>is revealed sitting at the piano, playing the intro. A few moments later the rest of the band takes the stage by storm.&nbsp;<strong>Impressive start: check. SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>do not wait for anything, they kick off the show at full speed. With&nbsp;<em>&#8222;T R A N S l a t e d&#8220;&nbsp;</em>they play one of their heaviest songs, or as I like to call it &#8222;in your face&#8220;. The audience is wide awake and a <strong>mosh pit opens up immediately</strong>, followed by a bunch of <strong>crowdsurfers.&nbsp;</strong>It goes on like that for the second song,&nbsp;<em>&#8222;Fool&#8217;s Gold&#8220;,&nbsp;</em>another heavy song of the band. One can see the <strong>enourmous energy</strong> and <strong>intense stage presence&nbsp;</strong>right at the beginning of the set.&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>manages to captivate their audience within a few minutes. One of my personal highlights during these songs are the&nbsp;<strong>powerful screams&nbsp;</strong>of&nbsp;<strong>bassist Yudai.&nbsp;</strong>Give these songs a go, then you will know what I mean. Now it is time for a little mosh pit break and a little more <strong>party!</strong>&nbsp;<em>&#8222;HI&nbsp;</em>I&nbsp;<em>LO&#8220;&nbsp;</em>as well as&nbsp;<em>&#8222;The Happy Song&#8220;&nbsp;</em>will guarantee you&nbsp;a good time. This party is not exclusive to the audience, which is <strong>jumping and dancing</strong> since from the first minute on.&nbsp;The band seems to have a lot of fun on stage, too, while they are nearly constantly interacting with each other.&nbsp;</p>
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<h4>If only I could speak more Japanese&#8230;</h4>
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<p>&#8230; then I would tell you what the following MC is about. These planned, spoken inserts during the show are a great interaction with the crowd. Following their reactions,&nbsp;<strong>Yosh&#8217;s&nbsp;</strong>speech must be <strong>very entertaining.</strong> However, let&#8217;s dive right into the music again! The next song on the setlist is&nbsp;<em>&#8222;Substraction&#8220;</em>, which was released way back on the &#8222;Course of Action&#8220; EP. Damn, it has been awhile since I heard this song. This set list is definitely a well-mixed one!&nbsp;<em>&#8222;Substraction&#8220;&nbsp;</em>is a perfect example for the&nbsp;<strong>impressive vocal range&nbsp;</strong>of <strong>vocalist Yosh.&nbsp;</strong>The concert goes on with a mix of old and new songs:&nbsp;<em>&#8222;Right and Left&#8220;,&nbsp;</em>which is so <strong>catchy</strong> that it is actually <strong>hard not to jump of from your chair and dance.&nbsp;</strong>Even the audience on the 2nd floor is completely engaged in the show, not to mention the 1st floor.&nbsp;<em>&#8222;Tierra&#8220;&nbsp;</em>is the calm before the storm since the next song on the list is&nbsp;<em>&#8222;found &amp; lost&#8220;.&nbsp;</em>Or in other words:&nbsp;<strong>the venue is probably about to get teared down now.&nbsp;</strong>After this little party break it is time for some crowdsurfing again! People who are not into that are shouting along the lyrics of the biliangual song, which is pretty much the majority of the audience. If&nbsp;<strong>Yosh&nbsp;</strong>is not sweeping across the stage like a whirlwind &#8211; just as the rest of the band &#8211; he<strong> awaits the crowdsurfers</strong> for a little <strong>fistbump</strong>. That is indeed motivating for a lot of people and also why I stopped counting the people again. Fortunately, there is enough time during the next two songs&nbsp;<em>&#8222;Bandaid&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Let It Die&#8220;</em> to share a little moment with the singer. <strong>Even I kind of want to jump into this pit now!&nbsp;</strong></p>
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<p><em>&#8222;s p a c e [s]&#8220;&nbsp;</em>serves as an insert again and creates <strong>atmosphere</strong>, which is even more accentuated by the<strong> very fitting stagelighting</strong>&nbsp;of the show. With&nbsp;<em>&#8222;NE:ONE&#8220;&nbsp;</em>the band is going in<strong> full speed</strong> again, before the second, a little more quiet part of the concert starts.&nbsp;&nbsp;<strong>Interim conclusion: I am well and truly impressed.&nbsp;</strong>Especially with the energy and stage presence of the band, all the interactions of the guys on stage is captivating. Just a few examples: The <strong>guitarists&nbsp;</strong><strong>Ivan and Tatsuya,&nbsp;</strong>constantly running and jumping around, using the whole stage set-up as if it is their <strong>playground</strong>.&nbsp; Sometimes they even kind of dance towards each other. Or&nbsp;<strong>Tatsuya,&nbsp;</strong>who casually places his foot on&nbsp;<strong>Yudais leg&nbsp;</strong>while he is<strong> kneeling in front of</strong>&nbsp;<strong>Tatsuya.&nbsp;</strong>Of course he is impressively shredding his guitar while doing that. Also, can not forget about <strong>d</strong><strong>rummer, Show,&nbsp;</strong>in the back, who is an absolute&nbsp;<strong>beast on the drums.&nbsp;</strong>I assume this sums up how much fun it is to watch these guys play live.&nbsp;</p>
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<blockquote>
<h4><em>&#8222;We are the Light, we are the Future&#8220;</em></h4>
</blockquote>
<p>The audience falls silent.&nbsp;<strong>Yosh </strong>is sitting at the piano and plays the ballad&nbsp;<em>&#8222;Follow&#8220;&nbsp;</em>together with the band. For a moment the crowd is <strong>under a spell</strong>, following the melody with waving arms. After the song ends everybody turns quiet again, until&nbsp;<strong>Yosh&nbsp;</strong>interrupts the silence with the words&nbsp;<strong>&#8222;We are the light, we are the future&#8220;&nbsp;</strong>&#8211; the intro of the song <em>&#8222;Spectrum&#8220;.</em> The audience starts chanting and repeating his words &#8211;&nbsp;<strong>this is literally giving me</strong>&nbsp;<strong>goosebumps!&nbsp;</strong>During the following songs&nbsp;<em>&#8222;S.P.I.N.E.&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Ashes, Ashes&#8220;&nbsp;</em>is getting <strong>epic!</strong>&nbsp;<strong>Yosh&nbsp;</strong>stands in the center of the stage, waving a flag with the band logo. I guess the term &#8222;the crowd is raging&#8220; is the most fitting term for this moment.&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>just keep going with the next song, a special version of&nbsp;<em>&#8222;If You Really Want To&#8220;&nbsp;</em>I have not heard before. To me it sounds like a mixture of the original and the acoustic version.&nbsp;<strong>What a nice surprise for this occasion!&nbsp;</strong>Since the acoustic guitar is already on stage anyway since it is being used for the song&nbsp;<em>&#8222;3 a.m.&#8220;,&nbsp;</em>which follows another MC by the band. During&nbsp;<em>&#8222;UPLIFTED&#8220;</em>&nbsp;and&nbsp;<em>&#8222;still believe&#8220;&nbsp;</em>it is getting quiet again. The perfect moment to <strong>take out the flashlights</strong> and light up the venue.&nbsp;</p>
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<h4>The Final is getting closer</h4>
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<p>In order to prepare everone for the grand final the band plays&nbsp;<em>&#8222;When I&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Conscious&#8220;,&nbsp;</em>before they <strong>unleash hell</strong> with&nbsp;<strong>22nd (!)&nbsp;</strong>song on the setlist,&nbsp;<em>&#8222;Network System&#8220;.&nbsp;</em>Of course a mosh pit opens up again immediately, and there are&nbsp;<strong>countless crowdsurfers.&nbsp;</strong>Something that never fails to impress me is the <strong>notorious moment&nbsp;</strong>when <strong>Yudai&nbsp;</strong>throws his bass in the air. During these seconds I always ask myself how long did he practise to catch it so effortless and more importantly, did he ever break his bass or hit someone? Now I am nearly happy not to be in the photo pit. If I would be down there today and considering my concert injury ratio, today&#8217;s headline would be&nbsp;<strong>&#8222;Saskia got slayed by a bass&#8220;.&nbsp;</strong>After this imposing final, the venue gets dark and a<strong> screen</strong> is being lowered down. It shows the names of all the people and bands who made this tour happen. <strong>What&nbsp;</strong><strong>a grateful gesture towards the whole team!&nbsp;</strong></p>
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<p>Since this is a tour final,&nbsp;<strong>22 songs are not enough &#8211; it is time for an encore!&nbsp;</strong>After the words&nbsp;<strong>&#8222;Common Sense&#8220;&nbsp;</strong>appear on the screen, the <strong>band hits the stage again.&nbsp;</strong>The first two songs of the encore are&nbsp;<em>&#8222;Heroine&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Bridges&#8220;</em> and have never been played before. I can already tell you: they are killing it. Before the final good bye, at least for tonight, it is time for another big surprise.&nbsp;<strong>Another tour with 47 dates across Japan &#8211; Wow!&nbsp;</strong>These guys do not get tired of playing live and I am not the only one that is oviously impressed by so much passion. I stand in awe of&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>and all the blood, sweat and tears they put into their music. I may sound terribly cheesy, but once you have seen this band live you will know what I mean. Personally, I rarely see bands that put that much passion into every single song, whether it is in the studio or during a concert. Of course the very last song&nbsp;<em>&#8222;Listening&#8220;</em> is no exception and ends the concert with a very quiet moment.&nbsp;<strong>The band leaves the stage, and I am left speachless.&nbsp;</strong></p>
<h4>Conclusion</h4>
<p><strong>What a night!&nbsp;</strong>I still can not find appropriate words for what I have just seen, besides that&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET have absolutely killed it.&nbsp;</strong>A concert a little more than <strong>two hours</strong>, a&nbsp;<strong>perfect setlist,&nbsp;</strong>a&nbsp;<strong>memorable and powerful stage presence&nbsp;</strong>as well as a well-developed lightning design. Additionally, the sound at&nbsp;<strong>BLITZ Akasaka is close to perfection.&nbsp;</strong>Is there anything else one could wish for? On my way out I run into one of my dear photo pit-buddies who also is absolutely impressed by the whole show. Outside the venue my friend is already waiting for me with a big smile on her face.&nbsp;<strong>&#8222;The best concert I&#8217;ve ever been to!&#8220; </strong>Those&nbsp;are the first words I hear from her.</p>
<p>Some people may think now that I exaggerate, but I highly recommend giving&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>a go. It is a band that does not limit itself by the boundaries of a certain genre and is not afraid of experimenting with different sounds. For me, this is what makes&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>special. They still achieve a very characteristic sounds, never gets boring since<strong> every song is a little surprise.&nbsp;</strong>Since I will stay in Japan until the summer, I am very happy to catch the guys again on their upcoming tour. Considering the <strong>growing fanbase</strong> of the band, I hope I will see them in Europe soon &#8211; ideally from behind the camera. For those of you who got intrigued by&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET,&nbsp;</strong>feel free to check out the following social media links!&nbsp;</p>
<p>At this point I would also like to thank&nbsp;<strong>Tag-san </strong>for collaborating with&nbsp;<strong>SILENCE. </strong>Without him this extensive live report would not have been possible.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/survivesaidtheprophet/" target="_blank" rel="noopener">SURVIVE SAID THE PROPHET</a>&nbsp;on Facebook&nbsp;</p>
<p>Website of&nbsp;<a href="http://survivesaidtheprophet.com/" target="_blank" rel="noopener">SURVIVE SAID THE PROPHET</a></p>
<p>Photo by: Toya Inata&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/_toyapic/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
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		<title>CRYSTAL LAKE &#8211; Eine Klangspirale?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 08:49:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[helix]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[sharptone]]></category>
		<category><![CDATA[true north]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir geben ab an unsere persönliche Tricia Takanawa!<br />
Saskia berichtet nun schon eine Weile aus Tokyo für euch - und schickt unserem Daniel die neueste Platte von CRYSTAL LAKE. Der hat sogleich reingehört und kann euch somit weeeeeit vorab dazu berichten, ob es lohnt, sich das Album in den Schrank zu stellen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"></div></div></p>
<h2 style="text-align: center;">CRYSTAL LAKE&nbsp;&#8211; &#8222;Helix&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;28.11.2018 (JP) / 08.02.2019 (DE)<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;40:31 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Cube Records (SharpTone)<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore[/Infobox]</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30033" aria-describedby="caption-attachment-30033" style="width: 167px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30033" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/saskia-576x1024.jpg" alt="" width="177" height="315" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/saskia-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/saskia-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/saskia-750x1333.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/saskia.jpg 816w" sizes="auto, (max-width: 177px) 100vw, 177px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30033" class="wp-caption-text">Beweisfoto und Füße von Saskia</figcaption></figure>
<p>Dass Nachrichtenagenturen Auslandskorrespondenten haben, um überall präsent zu sein, sollte bekannt sein. Unsere <a href="https://silence-magazin.de/author/saskia" target="_blank" rel="noopener">Saskia</a> befindet sich momentan auch im Ausland. Und zwar in <strong>Japan</strong>. Natürlich nicht direkt wegen&nbsp;<em>Silence</em>, doch bringt es auch dafür einige Vorteile mit sich. Sie kann zum Beispiel die örtliche Metalszene erkunden, exklusive Konzerte besuchen oder mir Alben zukommen lassen, die bei uns in Deutschland erst in ein paar Monaten erscheinen. Toll, oder? So geschehen im Fall von <strong>CRYSTAL LAKE</strong>. Der japanische Metalcore-Export Nummer 1 hat in der Heimat nämlich schon das neue Album &#8222;Helix&#8220; veröffentlicht, welches hierzulande erst im <strong>Februar</strong> erscheint. Das passiert übrigens über den jüngst geschlossenen Deal mit <strong>SharpTone Records</strong>. Eine sehr gute Wahl von beiden Seiten, wenn ihr mich fragt. Da sich die CD selbst noch auf dem Versandweg befindet, wurde ich schon mal digital beliefert. Ist heutzutage ja alles schön einfach.</p>
<p>Eine Roboterstimme erklärt mir kurz, dass ich nun in der Helix bin und mit <em>&#8222;Aeon&#8220;</em> wird mir das im Anschluss mehr als verständlich klar gemacht. Wahnsinn, welche <strong>Brachialität</strong> dieser Song ausstrahlt. Allgemein finde ich, dass auf dem Album nochmal einiges an Härte zugelegt wurde, Drums und Gitarren wirken noch <strong>ausgereifter</strong>. Dennoch bekommt man den gewohnten, vertrackten Sound, den man von der Band kennt. <strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>sind eine dieser Genrevertreter, welche über enormen Wiedererkennungswert verfügen. Seien es die markanten Shouts von Sänger<strong> Ryu</strong>&nbsp;oder die <strong>mechanisch</strong> anmutenden Spielereien, die in den Tracks durchblitzen. Auf &#8222;Helix&#8220; wurde zudem noch mehr Mut zum <strong>Experimentieren</strong> bewiesen. Songs wie <em>&#8222;Just Confusing&#8220;</em> oder<em> &#8222;+81&#8220;</em> machen das mit diversen Einflüssen deutlich und könnten auch durchaus als <strong>Crossover</strong> durchgehen. Melodiefetischisten (wie ich) kommen auch auf ihre Kosten, bestes Aushängeschild dafür ist <em>&#8222;Devilcry&#8220;</em>. Ich finde sogar, dass die Band ein ganz eigenes <strong>Gespür für Melodien</strong> hat. Auch wieder so ein Punkt,&nbsp;bei dem ich denke:</p>
<h4>&#8222;Jepp, das ist eindeutig <strong>CRYSTAL LAKE</strong>!&#8220;</h4>
<p>Über die Japaner bin ich auch erst mit ihrem letzten Album &#8222;True North&#8220; gestolpert. In dem Zusammenhang muss ich auch einen <strong>Kritikpunkt</strong> vermerken. Als ich sie entdeckt habe, hat mich der Sound auf besagtem Album irgendwie gefangen genommen. Da war so eine Art <strong>Magie</strong>, die ich auf &#8222;Helix&#8220; leider nicht spüre. Mir fehlt hier die Stimmung, die ich beispielsweise bei einem <em>&#8222;Waves&#8220;</em> vorfand (<strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4tCIhIQFUC0">HIER</a></strong> mal reinlauschen). Und warum es die grandiose Single<em> &#8222;The Circle&#8220;</em> nicht, dafür aber die <strong>B-Seite</strong> <em>&#8222;Lost In Forever&#8220;</em> (vermutlich wegen des Features mit <strong>GIDEON</strong>) aufs Album geschafft hat, erschließt sich mir auch nicht. Trotzdem sind diese Punkte nur <strong>minimale</strong> Abzüge in der Wertung. &#8222;Helix&#8220; ist ein wirklich starkes,&nbsp;eingängiges Album. Die Band ist sowieso ein <strong>Gesamtkunstwerk aus Bild und Ton </strong>(Japen eben), was auch mit ihren Videos immer veranschaulicht wird. Aber seht (und hört) selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CKHsfceVK2g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/crystallake777" target="_blank" rel="noopener"><strong>CRYSTAL LAKE</strong> auf Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>INSIDE CORE – Von Anspieltipps und fremden Ländern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 10:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Conquer Divide]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
		<category><![CDATA[Thus I End]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn mich jemand nach meinem bevorzugten Genre fragt, antworte ich nur mit: Core! Dann heißt es meistens „Was denn für welchen? Es gibt doch tausende Subgenres!“. Genau so ist es, und davon höre ich mindestens die Hälfte, Hauptsache es klingt geil und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/inside-core-von-anspieltipps-und-fremden-laendern/">INSIDE CORE – Von Anspieltipps und fremden Ländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mich jemand nach meinem bevorzugten Genre fragt, antworte ich nur mit: <strong>Core</strong>! Dann heißt es meistens „Was denn für welchen? Es gibt doch tausende Subgenres!“. Genau so ist es, und davon höre ich mindestens die Hälfte, Hauptsache es klingt geil und hat idealerweise auch noch das gewisse Etwas. So findet sich in meiner Playlist alles, von klassischem Metalcore über Post-Hardcore bis hin zu Trancecore. Ok, davon eher weniger, aber schon die ein oder andere Band. Um euch mal einen Einblick in meine Sammlung zu geben, habe ich hier ein paar Bands rausgesucht, die für mich besagtes Etwas haben. Was das ist, erklär ich euch im Folgenden. Vielleicht entdeckt ihr ja noch etwas Neues?</p>
<h3>OUR MIRAGE</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23493 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Our-Mirage.jpg" width="785" height="589" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Our-Mirage.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Our-Mirage-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Our-Mirage-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 785px) 100vw, 785px" />
<p>Melodic-Hardcore aus Deutschland. Eine Band, welche sich erst 2017 gegründet hat, doch irgendwie auch keine Newcomer sind. Frontmann <strong>Timo</strong> sang bereits bei <strong>FOREVER IN COMBAT</strong>, welche eine dezent andere Richtung verfolgt haben. <strong>OUR MIRAGE</strong> liefern eine unfassbar eingängige Atmosphäre in ihren Songs, welche ich selten so ausgefeilt und auf den Punkt gehört hab. Die Stimme des charmanten Sängers (und Shouters) sticht auf angenehme Art auch aus der Masse. Und das alles überzeugt mich mit gerade einmal 3 Songs. Jeder dieser Songs geht aber derbe unter die Haut. Schon als ich das erste Mal <em>„Nightfall“</em> gehört hab, haben sich mir im positiven Sinne die Nackenhaare gesträubt. So setzte sich das dann auch bei <em>„Revivor“</em> und dem erst kürzlich veröffentlichten <em>„My Distress“</em> fort. Man kann sagen, dass ich jetzt schon Fan bin. Das einzige Problem, welches ich bisher mit den Jungs hab: Es gibt momentan eben nur diese <strong>3 Songs</strong>! Ich fiebere einer ersten EP, bzw. natürlich einem Album deshalb sehr entgegen. Als Anspieltipp gibt es von mir ihren Debütsong:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cY3Fm_77Wog?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/OurMirageBand/" target="_blank" rel="noopener">OUR MIRAGE im Facebook</a></p>
<h3>THUS I END</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23494 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Thus-I-End-1024x682.jpg" alt="" width="825" height="549" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Thus-I-End-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Thus-I-End-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Thus-I-End-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Thus-I-End-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Thus-I-End.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 825px) 100vw, 825px" />
<p>Progressive Hardcore aus Österreich. Ihr merkt schon, wir entfernen uns. Wenn ihr euch das Bandfoto hier anschaut, was würdet ihr vermuten, wer hier schreit und wer singt? In den meisten Fällen solcher Bands ist ein Mann für die Shouts zuständig, und die Dame trägt ihre liebliche Stimme als Klargesang vor. Im Fall von <strong>THUS I END</strong> ist es genau das Gegenteil. Frontfrau <strong>Anni</strong> schreit sich die Seele aus dem Leib, während <strong>Alex</strong> nebst Gitarre auch die clean vocals übernimmt. Ich persönlich war sehr überrascht, als ich auf diese Band stieß, da mir so eine Konstellation noch nicht untergekommen war. Die Band hat jüngst ihre neue EP „Simia Quinta“ veröffentlicht und damit auch voll ins Schwarze getroffen. Für meine Begriffe ist diese mit 7 Tracks zwar<strong> über dem Niveau einer EP</strong>, aber ok. Dann wird das nächste Album halt doppelt so lang. Die Musik spricht für sich selbst, doch erwähnen muss ich hier ganz klar den <strong>deutschsprachigen Song</strong> <em>„Scheuklappen“</em>. Unbedingt reinhören! Als Hörprobe gibt es hier allerdings <em>„On Fire“</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LNzN7GKUWTU?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ThusIEndOfficial/" target="_blank" rel="noopener">THUS I END im Facebook</a></p>
<h3>CONQUER DIVIDE</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-23491 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Conquer-Divide.jpg" alt="" width="824" height="515" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Conquer-Divide.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Conquer-Divide-300x188.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Conquer-Divide-750x469.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 824px) 100vw, 824px" />
<p>Metalcore aus den USA (zumindest wohnhaft). Wir befinden uns nun schon über dem großen Teich. Aber nur, weil die Band da angesiedelt ist. Die einzelnen Mitglieder stammen aus <strong>mehreren Teilen der Welt</strong>, wie England und Serbien. Was hier natürlich sofort auffällt: <strong>CONQUER DIVIDE</strong> besteht komplett aus <strong>weiblichen Musikern</strong>. Auch das hab ich im Corebereich so noch nicht gesehen. Die Discographie beinhaltet zwar bisher nur das 2015 erschienene, selbstbetitelte Album, aber das kann <strong>auf ganzer Linie punkten</strong>. Shouterin <strong>Janel</strong> wechselt sich genretypisch perfekt mit Sängerin <strong>Kia</strong> ab, welche eine verdammt gute Stimme hat. Ihr Gesangsstil könnte auch wunderbar in anderen Genres funktionieren. Ansonsten bietet das Album eine Menge <strong>Vielschichtigkeit</strong>. Auch ruhige Momente wird man nicht vermissen. Erwähnenswert ist auch noch ein Feature mit <strong>Denis</strong>&nbsp;<strong>Stoff,</strong>&nbsp;damals noch bei&nbsp;<strong>ASKING ALEXANDRIA</strong>. Für euch gibts zum Probelauschen <em>„Eyes Wide Shut“</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RusUeeRTOD8?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ConquerDivideUSA/" target="_blank" rel="noopener">CONQUER DIVIDE im Facebook</a></p>
<h3>CRYSTAL LAKE</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23492 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Crystal-Lake-1024x825.jpg" alt="" width="825" height="664" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Crystal-Lake-1024x825.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Crystal-Lake-300x242.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Crystal-Lake-750x604.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Crystal-Lake.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 825px) 100vw, 825px" />
<p>Metalcore aus Japan. Somit sind wir nun in Asien angekommen. Ich habe nicht nur eine Schwäche für Musik, sondern auch für Japan. Sieht man sich da um, gibt es natürlich die üblichen<strong> J-Rock und Visual Kei</strong>-Bands, aber stöbert man dann etwas außerhalb dieser Bereiche, entdeckt man auch richtig starke Corebands. Meine absolute Lieblingskombo diesbezüglich möchte ich euch mit <strong>CRYSTAL LAKE</strong> vorstellen. Diese sind eher für die Gemüter unter euch, die nichts mit clean vocals anfangen können. Denn auf solche wird verzichtet. Dafür bekommt man aber <strong>geniale Klangteppiche</strong>, jede Menge Details, genresprengende Experimente und die kraftvolle Stimme von Frontmann <strong>Ryo</strong>. Der Gute braucht sich hinter den ganz Großen nicht verstecken. Die meisten Bands aus dem<strong> Land der aufgehenden Sonne</strong> singen in ihrer Muttersprache, was es mir immer sehr schwer macht, die Texte zu verstehen. Noch ein Pluspunkt für <strong>CRYSTAL LAKE</strong>, hier wird <strong>ausschließlich englisch</strong> gesungen. Wäre ich aber früher auf den Japanzug aufgesprungen, hätte ich die Sprache gern gelernt. Jetzt kann ich mir weder irgendwas merken, noch habe ich die Zeit dafür. Egal, hier einer der geilsten Songs, <em>„Omega“</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CvJQ1pFBi8A?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/crystallake777/" target="_blank" rel="noopener">CRYSTAL LAKE im Facebook</a></p>
<p>Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen und natürlich beim Hören. Wenn euch der Artikel gefallen hat, ich habe noch reichlich solcher Bands vorzustellen &#8230;</p>
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