<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cytotoxin Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/cytotoxin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/cytotoxin/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 27 Jun 2018 23:20:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Cytotoxin Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/cytotoxin/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Rock unter den Eichen 2018 &#8211; Raus ins Grüne!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/rock-unter-den-eichen-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rock-unter-den-eichen-2018</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/rock-unter-den-eichen-2018/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 10:29:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Crisix]]></category>
		<category><![CDATA[Cytotoxin]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[kataklysm]]></category>
		<category><![CDATA[Primordial]]></category>
		<category><![CDATA[Rock unter den Eichen]]></category>
		<category><![CDATA[Rude]]></category>
		<category><![CDATA[sachen-anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[skeleton witch]]></category>
		<category><![CDATA[Suffocation]]></category>
		<category><![CDATA[Vader]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=27977</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist Festivalzeit und endlich könnt ihr das "Geh doch mal raus" eurer Eltern so dermaßen überreizen... Wo aber hin?! Steffi hat einen Tipp für Dich!<br />
Fettes Lineup, Barrierefrei und angenehm wenig Leute und Baden kann man auch! HIN DA! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rock-unter-den-eichen-2018/">Rock unter den Eichen 2018 &#8211; Raus ins Grüne!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele schon mitbekommen haben könnten, bin ich doch eher Freund <strong>kleinerer, schnuckliger Festivals</strong> als von riesigen Menschenaufläufen mit <strong>Konzertfeeling à la Videoleinwand</strong>. Darum zieht es mich auch<strong> 2018</strong> wieder mitten ins Nirgendwo von <strong>Sachsen-Anhalt</strong>, wo sich &#8211; quasi völlig unerwartet &#8211; <strong>grandiose Bands</strong> in familiärer Runde die Klinke in die Hand geben. Hört sich gut an? Da kommt noch mehr!</p>
<h3>Die volle Dröhnung für Todesmetall-Liebhaber!</h3>
<p>Mit<strong> 1000 Besuchern</strong> ist das kleine Gelände mitten im Grünen nicht gerade überfüllt, stattdessen gibt es jede Menge Sitzgelegenheiten vor und neben der Bühne. Dadurch könnt ihr euren Helden auch ganz entspannt aus der Nähe lauschen, wenn der Kater vom Vortag noch zu tief sitzt. Und das solltet ihr nutzen! Denn wenn das <strong>RUDE</strong> eines bewiesen hat, dann wohl, dass es jedes Jahr das <strong>Allerfetteste</strong> aus dem Hut zaubert, was irgendwie-irgendwas mit <strong>Death Metal</strong> zutun hat. Kleine Kostprobe? Das diesjährige <strong>Lineup</strong> beinhaltet unter anderem Größen wie&nbsp;<strong>PRIMORDIAL, SUFFOCATION, KATAKLYSM, VADER, SKELLETON WITCH, CYTOTOXIN, CRISIX</strong> und viele mehr! Und damit die Change-Overs nicht zu langweilig werden, gibt es vom Veranstalter noch Nachschlag. Neben dem<strong> JUDAS PRIEST REVIVAL</strong> und <strong>MANOMORE</strong>, einer <strong>MANOWAR-Coverband</strong>, gibt es auf der niedlichen<strong> Schwarzer-Bock-Stage</strong> noch jede Menge Underground-Perlen zu entdecken. Das bedeutet: Metal rund um die Uhr!</p>
<h3>Sommer, Sonne, Nackenbruch!</h3>
<p>Tatsächlich hat sich das <strong>RUDE</strong> zu einem meiner <strong>All-time-Favoriten</strong> entwickelt. Ich habe meine Festivals gerne entspannt und familiär &#8211; und genau das bietet das kleine musikalische Schmuckstück nördlich von Magdeburg. Was ich auch gut leiden kann, ist <strong>Baden gehen</strong> in der Sommerhitze. Und- wer hätte es gedacht? Sogar das ist möglich, schließlich gibt es in (2km-) Laufreichweite eine <strong>Badestelle</strong> am <strong>Bertinger See</strong>, an der man auch kostenlos parken kann. Rundum-Naturerholung also für die geschundenen Nackenwirbel (die werdet ihr brauchen, glaubt es mir!). Und das alles gibt es für <strong>knapp 50 Euro</strong>!</p>
<p>Übrigens ist das gesamte Gelände<strong> barrierefrei</strong> eingerichtet. Wer weniger Bock auf &#8222;normales&#8220; Camping hat, kann außerdem&nbsp;gegen eine<br />
kleine Gebühr im angrenzenden<strong> Tipi-Dorf</strong> nächtigen oder im nahe gelegenen<strong> Feriendorf La Porte</strong> Hotelzimmer und Ferienhäuser buchen. Da dürfte also für jeden Death-Metal-Fetischisten was dabei sein!</p>
<p>Weitere Infos und das<strong> komplette Lineup</strong> findet ihr auf der <a href="https://www.rockunterdeneichen.de/"><strong>WEBSITE des Festivals</strong></a>. Wir sehen uns unter den Eichen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rock-unter-den-eichen-2018/">Rock unter den Eichen 2018 &#8211; Raus ins Grüne!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/rock-unter-den-eichen-2018/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Expedition in die atomare Hölle &#8211; Cytotoxin</title>
		<link>https://silence-magazin.de/cytotoxin-gammageddon/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cytotoxin-gammageddon</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/cytotoxin-gammageddon/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[aborted]]></category>
		<category><![CDATA[Benighted]]></category>
		<category><![CDATA[Brutal Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Chernobyl]]></category>
		<category><![CDATA[Cytotoxin]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Gammageddon]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Marx Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Origin]]></category>
		<category><![CDATA[Radiation]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Death]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=20515</guid>

					<description><![CDATA[<p>CYTOTOXIN &#8211; Gammageddon Veröffentlichungsdatum: 21.07.2017 Label: Unique Leader Records Laufzeit: 39:53 Min. Seit 2010 hat die ehemalige Karl-Marx-Stadt jetzt schon ein Exportprodukt der besonderen Güteklasse.&#160; CYTOTOXIN. Nach dem Debütalbum &#8222;Plutonium Heaven&#8220; und dem Nachfolger &#8222;Radiophobia&#8220; folgt nun das dritte Album &#8222;Gammageddon&#8220;, welches ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cytotoxin-gammageddon/">Expedition in die atomare Hölle &#8211; Cytotoxin</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CYTOTOXIN</strong> &#8211; Gammageddon<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.07.2017<br />
Label: Unique Leader Records<br />
Laufzeit: 39:53 Min.<span id="more-20515"></span></p>
<p>Seit 2010 hat die ehemalige Karl-Marx-Stadt jetzt schon ein Exportprodukt der besonderen Güteklasse.&nbsp;<br />
<strong>CYTOTOXIN</strong>. Nach dem Debütalbum &#8222;Plutonium Heaven&#8220; und dem Nachfolger &#8222;Radiophobia&#8220; folgt nun das dritte Album &#8222;Gammageddon&#8220;, welches thematisch erneut die Folgen der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl sowie der daraus resultierenden Vertrahlung aufgreift und in äußerst brutaler Form erzählt.</p>
<p>Seit &#8222;Radiophobia&#8220; sind nunmehr 5 Jahre vergangen, in denen sich auch im Line-Up der Chemnitzer die ein oder andere Änderung vollzogen hat. So hat <strong>Stephan &#8222;Stocki&#8220; Stockburger</strong> mittlerweile <strong>Tobias Olijnyk</strong> am Schlagzeug abgelöst, während <strong>Jason Melidonie</strong> als zweiter Gitarrist die Saitenfraktion komplettiert. Und beide Neuzugänge könnten besser kaum sein!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20518" aria-describedby="caption-attachment-20518" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-20518 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Cytotoxinbandpic2.jpg" alt="CYTOTOXIN" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Cytotoxinbandpic2.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Cytotoxinbandpic2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Cytotoxinbandpic2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Cytotoxinbandpic2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Cytotoxinbandpic2-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20518" class="wp-caption-text">CYTOTOXIN</figcaption></figure>
<p>Der Opener <em>&#8222;Radiatus Generis&#8220;</em> ist bereits als erste Single erschienen und daher hinreichend bekannt. Schon vor Wochen konnte der Track unter Beweis stellen, dass <strong>CYTOTOXIN</strong> nichts verlernt haben. So gibt es zu Beginn ein fanatisches Frickelintro, welches dann in Hochgeschwindigkeitsfasching mündet. Dazu gesellen sich abgrundtiefe Growls und unfassbar präzise Schlagzeugarbeit, die bereits in den ersten Minuten des Albums unmissverständlich klar machen, dass es hier keine Gefangenen geben wird. Doch trotz aller technischen Finesse&nbsp;bleiben auch Groovepassagen nicht aus, sodass man nicht permanent verprügelt wird. Fantastisch hier das Outro, bei dem ein Geigerzähler das Riff „mitspielt“, wobei das Ganze mit der gesprochenen Warnung:</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Massive Radiation Detected&#8220;</strong></p></blockquote>
<p>unterlegt ist. Wenn das live nicht dafür sorgen wird, dass Nacken brechen, dann weiß ich auch nicht.</p>
<p>Das folgende <em>&#8222;Chaos Cascade&#8220;</em> kommt mit deutlich weniger hochfrequenter Fingerflitzerei aus, wobei mir positiv auffällt, dass die schiebenden Riffs nicht übermäßig tief dargeboten werden, sodass am Ende nur bassiges Geschwurbel übrig bliebe. Bereits hier merke ich, dass sich <strong>CYTOTOXIN</strong> zwar durchaus ihrer Stärken und Trademarks bewusst sind, sich aber nicht nur auf diesen ausruhen. So wird das Tempo hier und da auch etwas gedrosselt, während Frontmann <strong>Grimo</strong> die berühmt-berüchtigte &#8222;Schweinepfeife&#8220; auspackt.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XAPvO8GLu08?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die zweite Single <em>&#8222;Gammageddon&#8220;</em> folgt unmittelbar danach und besticht erneut durch sehr markante Riffs und Melodielinien, die so vielleicht auch&nbsp;im Death- oder Metalcore auffindbar wären &#8211; mit dem Unterschied, dass das Grundgerüst deutlich brutaler ist. So oder so: der Wiedererkennungswert der Songs ist so hoch, wie vermutlich nie zuvor!</p>
<p>Und sofort wird einem die dritte Single, sowie der längste Song der Platte um die Ohren gedonnert. <em>&#8222;Chernopolis&#8220;</em> (dieser Titel alleine!) donnert mir mit eindrücklichem Sound entgegen und zeigt mir, dass <strong>CYTOTOXIN</strong> diesmal alles, was sie seit jeher ausgemacht hat, nochmal verfeinern und perfektionieren konnten. Ohne &#8222;Radiophobia&#8220; nachträglich abwerten zu wollen, stellt sich hier doch eine deutliche Weiterentwicklung dar.&nbsp;<br />
Das zunächst langsam groovende Stück geht sofort in den Nacken, während das Ganze natürlich trotzdem mit Hochgeschwindigkeitsleads garniert wird, bevor der gesamte Song auf volle Fahrt schaltet.</p>
<h4>Hoher Besuch am Mikro</h4>
<p>Es folgt der direkte Übergang in <em>&#8222;Dead Zone Outpost&#8220;</em>, ein Spoken Word Interludium, das von hoffnungslosen Überlebenden erzählt, bevor <strong>Svenchos</strong>&nbsp;&#8222;Uagh!&#8220; <em>&#8222;Redefining Zenith&#8220;</em> einleitet. <strong>Grimo</strong> und der <strong>ABORTED</strong>-Sänger geben sich hier gesanglich die Klinke in die Hand und ergänzen sich hervorragend, wobei der Song an sich leider nicht ganz so sehr im Ohr bleibt wie die anderen bisherigen Stücke.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EogmkUtiAFQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sowohl <em>&#8222;Corium Era&#8220;</em> als auch <em>&#8222;Antigenesis&#8220;</em> holen in puncto Ohrwurmpotenzial jedoch sofort wieder auf, wobei die Band bei letzterem Track von <strong>Julien Truchan</strong> (<strong>BENIGHTED</strong>) unterstützt wird. Das Schlagzeug nagelt ohne Gnade, die zweistimmigen Gitarrenläufe packen sofort zu und die Riffs sind eine einzige Walze. Kurzum: dass hier sind Songs, die <strong>ORIGIN</strong> neidisch machen werden.&nbsp;<br />
Der letzte reguläre Song <em>&#8222;Outearthed&#8220;</em> begeistert mich dann noch einmal mit einer wahnwitzigen Leadgitarre, bevor einen die Riffs zum Ende hin immer langsamer werden und zum Mitnicken zwingen.&nbsp;</p>
<p>Das letzte Stück <em>&#8222;Sector Zero&#8220;</em> ist rein instrumental und nicht minder technisch, als die vorherigen Songs. Trotz allem wirkt der Rausschmeißer auf mich etwas&nbsp;angestückelt. Obwohl ich den Hintergrundgedanken durchaus nachvollziehen kann, steht der Track für sich alleine etwas „nackt“ da.</p>
<h4>Der Sprung auf Weltniveau</h4>
<p>Meiner Meinung nach haben es <strong>CYTOTOXIN</strong> mit ihrem dritten Album geschafft, die Weichen in Richtung einer vielversprechenden Zukunft zu stellen. Denn obwohl ich die Grundzutaten des Sounds zum Ende des Albums klar benennen kann, arbeitet &#8222;Gammageddon&#8220; permanent auf so einem hohen Niveau, dass man die Jungs ohne weiteres auf Augenhöhe mit internationaler Konkurrenz verorten kann, und muss! Die Entwicklung, die die fünf Jungs in puncto Spielvermögen und Songwriting seit dem letzten Album vollzogen haben, ist mehr als beeindruckend und dürfte dafür sorgen, dass Ostdeutschland international nicht länger ein weißer Fleck auf der Extrem-Metal-Landkarte bleiben wird!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Cytotoxinmetal/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="https://www.cytotoxin.de/shop/shop-grid/" target="_blank" rel="noopener">Cytotoxin Shop</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cytotoxin-gammageddon/">Expedition in die atomare Hölle &#8211; Cytotoxin</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/cytotoxin-gammageddon/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Froschkotze im Entenfang</title>
		<link>https://silence-magazin.de/froschkotze-im-entenfang-in-flammen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=froschkotze-im-entenfang-in-flammen</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/froschkotze-im-entenfang-in-flammen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Abyssous]]></category>
		<category><![CDATA[Albez Duz]]></category>
		<category><![CDATA[Atomwinter]]></category>
		<category><![CDATA[Baptism]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Brujeria]]></category>
		<category><![CDATA[Cytotoxin]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Lord]]></category>
		<category><![CDATA[Decembre Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Deströyer 666]]></category>
		<category><![CDATA[Division Speed]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Eat The Turnbuckle]]></category>
		<category><![CDATA[Endseeker]]></category>
		<category><![CDATA[Fantoft]]></category>
		<category><![CDATA[Fäulnis]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Firespawn]]></category>
		<category><![CDATA[Firtan]]></category>
		<category><![CDATA[Genocide Shrines]]></category>
		<category><![CDATA[Gormathon]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[In Flammen 2016]]></category>
		<category><![CDATA[In Flammen Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[In The Woods]]></category>
		<category><![CDATA[Lock Up]]></category>
		<category><![CDATA[Malignant Tumour]]></category>
		<category><![CDATA[mantar]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Vomit]]></category>
		<category><![CDATA[Primordial]]></category>
		<category><![CDATA[Pripjat]]></category>
		<category><![CDATA[Prowler]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sabiendas]]></category>
		<category><![CDATA[Sarinvomit]]></category>
		<category><![CDATA[Schirenc Plays Pungent Stench]]></category>
		<category><![CDATA[Skeletal Remains]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Svartsorg]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Venom Inc.]]></category>
		<category><![CDATA[Wandar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3930</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr steht der Entenfang in Torgau wieder „IN FLAMMEN“. Was, das glaubt ihr nicht? Thomas beweist das Gegenteil und haut seinen Fans dieses Jahr wieder ein gewaltiges und abwechslungsreiches Line Up um die Ohren. Ob Death, Thrash, Black oder ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/froschkotze-im-entenfang-in-flammen/">Froschkotze im Entenfang</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr steht der <strong>Entenfang in Torgau</strong> wieder <strong>„IN FLAMMEN“</strong>. Was, das glaubt ihr nicht? Thomas beweist das Gegenteil und haut seinen Fans dieses Jahr wieder ein gewaltiges und abwechslungsreiches Line Up um die Ohren. Ob <em>Death, Thrash, Black </em>oder<em> Heavy Metal</em>, dem <strong>INFLAMMEN OPEN AIR 2016</strong> fehlt es an nichts. Auf zwei Bühnen, Haupt- und Zeltbühne, präsentieren sich in diesem Jahr Bands wie <strong>VENOM</strong>,<strong> IN THE WOODS</strong>,<strong> DESTROYER 666</strong>,<strong> PRIMORDIAL</strong>,<strong> BRUJERIA</strong>,<strong> MANTAR </strong>und viele mehr. Dabei vergisst das <strong>INFLAMMEN OPEN AIR</strong> aber nicht den <strong>Underground</strong>, welcher grandiose Truppen wie <strong>WANDAR</strong>,<strong> DIVISION SPEED</strong>,<strong> FIRTAN </strong>oder<strong> PROWLER</strong> hervorbringt.</p>
<blockquote><p>Getanzt, gesungen und gelacht wird auf einem Gelände, welches kein zweites Festival hat.</p></blockquote>
<p>Aus dem Zelt herausgekrabbelt, steht man auch gleich vor der Bühne. Sobald man am Einlass vorbei ist, sind Festivalgelände und Campground nämlich eines. <em>Es stört auch niemanden, wenn man sein eigenes Bier mit vor die Bühne nimmt</em> und Spaß hat. So eine Offenheit und Nähe zu den Bands erlebt man fast nirgends. Was ich bisher auch nur einmal auf einem Festival erlebt habe, ist die Tatsache, dass am <strong>Samstag ab 13:35</strong> <strong>Uhr</strong> keine Band auf der Bühne steht, sondern ein riesiges <strong>Kuchen- und Kaffeebuffet</strong> aufgebaut wird. Ich schätze, dass auch Metaller &#8211; neben ihrer Beertime &#8211; auch Zeit für Kaffee und Kuchen brauchen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3935 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10416612_807770182590725_4510933376315308779_n.jpg" alt="10416612_807770182590725_4510933376315308779_n" width="720" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10416612_807770182590725_4510933376315308779_n.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10416612_807770182590725_4510933376315308779_n-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Getanzt, gesungen und gelacht, ach ja, und gebadet wird in einem kleinen Bach, welcher in den <strong>Entenfang</strong> fließt. Bei so hohen Temperaturen wie im vergangenen Jahr sorgt das echt für Abkühlung. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt, und das zu mehr als fairen Preisen. Hier gibt es für jeden Mäkelkopf etwas zu naschen. Runtergespült wird dann mit feinstem Hopfengetränk, oder der beliebten <strong>Froschkotze</strong>. Eine weitere Neuerung in diesem Jahr sind Duschcontainer für die ganz Harten unter uns. Wenn es so läuft wie in den vergangenen Jahren, dann werden wir wieder von geilen Bands, tollen Leuten und einer schönen Atmosphäre begeistert sein, was den Charme eines Kurzurlaubes mit sich trägt. Ich würde sagen:&nbsp;<strong>IN FLAMMEN&#8230; Beginne!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zur Anreise, Running Order etc. erfahrt ihr nur hier:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.in-flammen.com">www.in-flammen.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltung:</strong> InFlammen Open Air</p>
<p><strong>Ort:</strong> Torgau/ Entenfang</p>
<p><strong>Datum:</strong> 07.07. – 09.07.2016</p>
<p><strong>Preis:</strong> 45,00€</p>
<p><strong>Genre:</strong> Black, Death, Thrash, Heavy, Doom</p>
<p><strong>Bands:</strong>&nbsp;Venom Inc., Firespawn, Primordial, Brujeria, In The Woods, Lock Up, Deströyer 666, Schirenc Plays Pungent Stench, Baptism, Mantar, Gormathon, Skeletal Remains, Dead Lord, Malignant Tumour, Eat The Turnbuckle, Abyssous, Nuclear Vomit, Cytotoxin, Fäulnis, Albez Duz, Atomwinter, Genocide Shrines, Sarinvomit, Pripjat, Sabiendas, Firtan, Division Speed, Decembre Noir, Fantoft, Prowler, Endseeker, Svartsorg, Wandar</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/froschkotze-im-entenfang-in-flammen/">Froschkotze im Entenfang</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/froschkotze-im-entenfang-in-flammen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-06-14 01:58:49 by W3 Total Cache
-->