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	<title>Dänemark Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 24 Oct 2022 12:10:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Dänemark Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>CABAL im Interview &#8211; Gewaltiger Push nach vorne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 07:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Cabal]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Suicide Silence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seb hat sich mit CABAL unterhalten und einiges über das Tourleben, Social Media und natürlich das neue Album erfahren können. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cabal-im-interview-gewaltiger-push-nach-vorne/">CABAL im Interview &#8211; Gewaltiger Push nach vorne</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CABAL</strong> sind eine Band aus Dänemark. Jung, dynamisch, hart am Core. Ihr drittes Album ist diese Tage frisch geschlüpft und sie sind demnächst mit<strong> SUICIDE SILENCE</strong> auf Tour. Coole Band, coole Sache. Welche Festivals neben &#8222;eigentlich alle&#8220; sie gerne bespielen wollen und was sie so auf Social Media machen, könnt ihr hier nachlesen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Danke für eure Zeit! Wie geht&#8217;s euch?</strong><br />
<strong>C</strong>: Gut, danke. Wir haben ja kürzlich unsere Single <em>&#8222;Exit Wound&#8220;</em> veröffentlicht. Bisher waren die Rückmeldungen dazu wirklich gut, das freut uns natürlich. Es ist immer spannend, etwas neues zu veröffentlichen und zu schauen, wie die Reaktionen sind. Die können ja wirklich durchaus unterschiedlich sein. Das hier ist ja jetzt gewissermaßen eine Auslage vom neuen Album, daher ist das nochmal besonders.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Habt ihr jetzt schon Pläne dafür? Wie sieht es mit einer Tour aus?</strong><br />
<strong>C</strong>: Ja, im November gehen wir mir <strong>SUICIDE SILENCE</strong> auf <strong>Never-Say-Die-Tour</strong>. Das Line-Up wird insgesamt ziemlich cool. Das ist cool, als dänische Band zweimal hintereinander bei einer <strong>Never-Say-Die-Tour</strong> mit dabei zu sein. Das ist ein Weltrekord (lachen).&nbsp; Ja, es gibt darüber hinaus schon Pläne, die sind aber noch nicht offiziell.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Was ist momentan für euch denn spannender, wieder gleich in so einem Line-Up auftreten zu können, oder auch ein neues Album dabei zu haben?</strong><br />
<strong>C</strong>: Es ist natürlich gut, die Songs, die wir das ganze letzte Jahr schon im Probenraum und Studio gespielt haben, jetzt auch live spielen zu können. Wir lieben es, Musik zu schreiben, all das drumherum. Aber der Grund, weshalb wir das machen, nämlich aufzutreten, ist schon genauso wichtig.</p>
<p><strong>S: Das ist ja meistens nochmal der größte Schritt, vor einem Publikum zu stehen, nicht nur den Produzenten.</strong><br />
<strong>C:</strong> Ja! Im Probenraum ist manchmal schon ein Minenfeld. Aber dann&#8230;</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Das ist ja bereits euer drittes Album, wenn ich mich nicht irre. Und ihr habt auch schon eine gewisse Reputation. Was macht das nochmal für euch aus, auch an eigenen Erwartungen?</strong><br />
<strong>C</strong>: Es erhöht klar den Druck, weil das, was wir bisher gemacht haben, schon so gut funktioniert hat. Man muss irgendwie daran anschließen und sich daran gemessen weiterentwickeln.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ich denke, ihr habt jetzt vom Label auch wirklich Support bekommen und vermutlich auch von Fans. Merkt ihr das? Oder wie ist das für euch?</strong><br />
<strong>C</strong>: Ja, auf jeden Fall. Das Label, bei dem wir momentan sind, hat uns ein viel breiteres Publikum ermöglicht, als wir es vorher hatten. Das bedeutet natürlich auch höhere Erwartungen, weil sie ja auch Geld in uns und das Team um uns herum investiert haben. Es sind dadurch auch mehr Leute, die wir nicht hängen lassen wollen. Aber trotzdem genießen wir das immer noch, was gerade passiert, weil man so auch eine deutliche Entwicklung merkt. Mit <strong>Nuclear Blast</strong> haben wir wirklich sehr gut zusammen gearbeitet bis jetzt. Für uns ist das wirklich ein tolles Match. Wir können an unseren eigenen Ideen arbeiten, sie lassen uns das machen und bringen manchmal einfach noch ein paar Vorschläge. Das ist ziemlich cool, so mit einem professionellen Team arbeiten zu können.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Seht ihr auch eine Entwicklung bei euren Fans und anderen Musikern, die auf euch zukommen?</strong><br />
<strong>C</strong>: Geographisch gesehen weiß ich gar nicht, wie sehr sich unsere Fanbase verändert hat. Ich denke, wir haben natürlich mehr Leute erreicht, die anderen Bands von <strong>Nuclear Blast</strong> folgen. Ein Unterschied ist bei der Wahrnehmung vermutlich, dass wir jetzt dieses Label im Rücken haben und dadurch schon ernster genommen werden.<br />
Unsere älteren Songs waren etwas mehr <strong>deathcore-esk</strong> und tradiotioneller, wenn du so willst. Das neue Album streut jetzt etwas weiter als die beiden vorherigen Veröffentlichungen. In der Art der Anstellung, die wir jetzt haben, kam halt auch mehr Einfluss in das neue Album als früher. Und das zeigt sich auch bei den Reaktionen darauf.</p>
<blockquote><p>&#8222;Das neue Album streut jetzt etwas weiter als die beiden vorherigen Veröffentlichungen.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>S</strong>: <strong>Denkt ihr, dass momentan eine gute Zeit für aufstrebende Bands ist, bekannter zu werden?</strong><br />
<strong>C</strong>: Schwierig zu sagen. Es hatten ja jetzt alle diese zwei Jahre Unterbrechung und veröffentlichen jetzt etwas neues. Die sind damit jetzt alle gleichzeitig auf Tour. Dadurch entsteht automatisch ein Wettbewerb. Trotzdem denken wir, dass wir nie zuvor so eine starke Grundlage hatten und momentan so profitieren. Es hatte vorher schon genervt, das vorletzte Album zu haben und damit nicht touren zu können. Das war schwierig und frustrierend, dennoch sind uns trotz Covid viele positive Dinge passiert, vor allem sowas wie<strong> Nuclear Blast</strong>. Es ist auf der anderen Seiten auch gut zu sehen, wieviel gute Musik jetzt veröffentlicht wird. Niemand wollte während der Pandemie wirklich etwas veröffentlichen. Bei dem letzten Album waren wir gewissermaßen dazu gezwungen, weil wir schon zu weit in dem Veröffentlichungszyklus waren. Das war Anfang April, gerade, als alles zu gegangen ist. Wir haben noch gefragt, ob wir das rückgängig machen können. Da hieß es noch &#8222;Ja, das dauert ein paar Monate, dann ist alles wieder normal&#8220;. Ja, haha (lachen).</p>
<p><iframe title="CABAL - Exit Wound (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/w6uWQNMTWg4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Manche Bands experimentieren ja auch eher am Sound als nur mit Tempo und Technik. Denkt ihr, der Stil in dem ihr euch bewegt, wird sich da auch verändern?</strong><br />
<strong>C</strong>: Also was uns persönlich, so gesagt, direkt beeinflusst, gerade auch <strong>Chris</strong>, der unser Hauptsongwriter ist, sind viele Einflüsse, die in den letzten zwei Jahren über Youtube rein kamen. Input durch verschiedene Videos, aber auch durch Kommentare. Er hatte eh schon einen eigenen Stil, an Musik heranzugehen, und durch diese Zeit wurde das nochmal besonders beeinflusst. Wir hatten immer eine recht gute Onlinepräsenz und haben da auch gelernt. Wir haben TikTok gemacht und auch früh mit Patreon angefangen. Ich würde gerne LinkedIn sagen, aber das zählt nicht (lacht). Viele Online Plattformen, von denen wir früher nie gedacht hätten, dass wir sie brauchen würden, waren plötzlich während der Pandemie interessant. Facebook, Instagram, da lief so der normale Stuff, und mit <strong>Patreon</strong> konnten wir auch mal zeigen, was so hinter den Kulissen läuft und ein paar Spenden nehmen. Und TikTok ist ja eh nur so Ferz, um Unsinn zu machen. Aber sowas kommt an, viele Fans, die wir über die Jahre so bekommen haben, haben diesen Prozess auch mitgemacht und sind mit sowas eh auch mitgewachsen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ja, viele Bands veröffentlichen auch einfach Dinge wie ein Play-Through mit Instrument X durch Song Y und sowas. Beides ist auf seine Art interessant und gut. Durch die Pandemie haben die sozialen Medien für Künstler ja wirklich nochmal eine neue Bedeutung bekommen.</strong><br />
<strong>C</strong>: Wir wollen das auch eigentlich noch mehr nutzen. Die Möglichkeiten da sind echt cool, aber es ist wirklich auch viel zusätzliche Arbeit, wenn man fünf oder sechs Kanäle bedienen will. Meistens schreibt einer von uns eine Idee auf und versucht, die anderen davon zu überzeugen. Das ist oft lustig, kann aber auch anstrengend sein, wenn wir immer darüber diskutieren. Meistens sieht es ja nach Banalitäten aus, aber es steckt ja trotzdem Arbeit dahinter. Aber es zahlt sich auch aus. Es ist halt eben 2022, es reicht nicht mehr, nur Musik zu spielen. Du musst die Leute auch auf Social Media unterhalten (lachen). Es ist eh jeder online. Wieso das also nicht nutzen. Es fühlt sich schon influenzeresk an, was zu machen. Einmal haben wir was mit Monster gemacht. WIr haben eine nicht-rülpsen Challenge daraus gemacht. Jeder hat eine Dose bekommen und musste sie exen. Das ist witzig, sowas machen zu können. Versucht einfach, Spaß mit uns zu haben.</p>
<blockquote><p>&#8222;Es ist halt eben 2022, es reicht nicht mehr, nur Musik zu spielen. Du musst die Leute auch auf Social Media unterhalten.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>S</strong>: <strong>Wie sieht es live aus? Habt ihr irgendwelche Festivals auf der Wunschliste, auf denen ihr gerne mal spielen wollt?</strong><br />
<strong>C</strong>: Oh&nbsp; ja. <strong>Hellfest</strong>,<strong> Brutal Assault</strong>, <strong>Copenhell</strong>, <strong>Roskilde</strong>, <strong>Summerbreeze</strong>. Am liebsten alle irgendwie. Aber es geht so eins nach dem anderen. <strong>Rock am Ring</strong> und <strong>Bloodstock</strong> wären geil. Wir lieben es, auf Festivals zu spielen, das ist immer eine gute Zeit. Es ist einfach ein komplett anderes Feeling als Club Shows. Dieses Jahr haben wir ein paar Festivals gespielt und das war jedes Mal wie ein kleiner Urlaub. Die bist immer für ein paar Tage da, kannst die anderen Bands sehen und dir das Land anschauen, in dem du bist. Auf Club Tour bedeutet ja ein wenig, man spielt heute in England und morgen in Frankreich, zwischendrin schläfst du im Bus und hast kaum Zeit, mal rumzuhängen und dir was anzuschauen. In Tschechien gibt es das <strong>Fluff Fes</strong>t, kennst du das? Das ist ein DIY-Festival, nicht ganz unser Publikum, aber echt eine coole Atmosphäre.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Habt ihr noch was, das ihr loswerden wollt?</strong><br />
<strong>C</strong>: Puh, ja. Wir haben ja schon eine Single draußen. Ende Oktober kommt dann das Album raus. Vom 5.-27. November sind wir dann auf der<strong> Never-Say-Die Tour</strong> in Europa und UK mit <strong>SUICIDE SILENCE</strong>. Da freuen wir uns drauf und hoffen natürlich, viele Leute wieder zu treffen und eine gute Zeit zu haben.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Cool, ja, da wünsche ich euch viel Erfolg. Danke für eure Zeit.</strong><br />
<strong>C</strong>: Gerne, gleichfalls. <strong>Folgt uns auf TikTok</strong> (lachen). Gute Zeit!</p>
<p>Puh, das war intense! Jetzt erstmal ein Monster zum runterkommen. Auf welchem Festival würdet ihr die Band denn gerne mal sehen? Und sagt jetzt bitte nicht TikTok!</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/impericon-never-say-die"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41263 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/20220614_nsd_header_band_desktop@2x-1024x680.jpg" alt="" width="1024" height="680" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/20220614_nsd_header_band_desktop@2x-1024x680.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/20220614_nsd_header_band_desktop@2x-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/20220614_nsd_header_band_desktop@2x-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/20220614_nsd_header_band_desktop@2x-750x498.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/20220614_nsd_header_band_desktop@2x.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
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		<title>KONVENT &#8211; Perfektion in Doom und Death</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2022 09:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren erschien das Debutalbum &#8222;Puritan Masochism&#8220; der dänischen Band KONVENT. Das 2015 gegründete Quartett aus Kopenhagen hat damit für ordentlich Furore in den Sphären des Death und Doom Metal gesorgt. Doch dabei soll es nicht bleiben, denn nun legen KONVENT ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/konvent-perfektion-in-doom-und-death/">KONVENT &#8211; Perfektion in Doom und Death</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>KONVENT &#8211; &#8222;<strong>CALL DOWN THE SUN</strong>&#8222;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungdatum: </strong>11. März 2022<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>44:25<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://napalmrecords.com/" target="_blank" rel="noopener">Napalm Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Doom Death Metal / Blackened Doom </div></div></div>
<p>Vor zwei Jahren erschien das Debutalbum &#8222;<a href="https://konvent666.bandcamp.com/album/puritan-masochism" target="_blank" rel="noopener">Puritan Masochism</a>&#8220; der dänischen Band <strong>KONVENT</strong>. Das 2015 gegründete Quartett aus Kopenhagen hat damit für ordentlich Furore in den Sphären des <strong>Death und Doom Metal</strong> gesorgt. Doch dabei soll es nicht bleiben, denn nun legen <strong>KONVENT</strong> mit &#8222;Call Down the Sun&#8220; nach, wobei sie die Messlatte nochmal deutlich erhöhen. Diese Dreiviertelstunde reinster <strong>Finsternis</strong> wird präsentiert von&nbsp;<strong>Julie Simonsen</strong> (Schlagzeug),&nbsp;<strong>Heidi Withington Brink</strong> (Bass), <strong>Sara Helena Nørregaard</strong> (Gitarre), und&nbsp;<strong>Rikke</strong> <strong>Emilie List</strong> (Gesang). Als Gast tritt außerdem&nbsp;<strong>Felix Havstad</strong> in Erscheinung, welcher mit <strong>Cello</strong> und <strong>Violine</strong> die Atmosphäre des Titels <em>&#8222;Harena&#8220;</em> unterstützt.</p>
<p><iframe title="KONVENT - Grains (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cH0LodMdtwo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39463" aria-describedby="caption-attachment-39463" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39463 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/Konvent-03-by-SebastianApel-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/Konvent-03-by-SebastianApel-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/Konvent-03-by-SebastianApel.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39463" class="wp-caption-text">Abbildung: Sebastian Apel</figcaption></figure>
<h3>Der Klang der Dunkelheit</h3>
<p>Getragen wird das musikalische Gerüst auf &#8222;Call Down the Sun&#8220; von <strong>mächtigen sowie behäbigen Rhythmen</strong>, die sich in den Tempi des Funeral Doom abspielen. Das heißt aber noch lange nicht, dass Schlagzeugerin&nbsp;<strong>Julie Simonsen </strong>wenig in Erscheinung tritt. Krachendes und kontrolliertes Zwischenspiel dekoriert das massive Fundament, auf welchem Bassistin&nbsp;<strong>Heidi Withington Brink</strong> für <strong>mitreißenden Groove</strong> sorgt.</p>
<p>Der volltönende Bass erzeugt zusammen mit den brachialen Gitarrenriffs von <strong>Sara Helena Nørregaard </strong>eine <strong>elektrisierende, spannende und eingängige Stimmung</strong> aus düsterer Harmonie und Dissonanz. Auf diesem mächtigen Gebilde aus Doom Metal, Death Metal und Anleihen von Black Metal übernimmt Sängerin <strong>Rikke Emilie List </strong>das Szepter. Die brutalen Growls kommen aus einer Untiefe, die einige Etagen unter der Hölle liegt. Mit <strong>voller und brachialer Kraft</strong> geht diese Stimmgewalt auf die Hörenden nieder und hinterlässt nichts als Asche.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="KONVENT - Pipe Dreams (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jayArlch6LU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die Sonne versinkt, ein Stern steigt auf</h3>
<p>Das vorige Album &#8222;Puritan Masochism&#8220; mag es schon angedeutet haben, doch nun ist es höchst offiziell. <strong>KONVENT</strong> machen hier weitaus mehr, als dem Genre <strong>Doom Death Metal</strong> neues Leben einzuhauchen. Das Quartett aus der dänischen Hauptstadt <strong>revolutioniert</strong> den musikalischen Stil gänzlich, und ganz nebenbei setzen die vier Musikerinnen sich dabei <strong>selbst die Krone auf</strong>. Behäbigen Schrittes und mit bestialischer Gewalt setzen <strong>KONVENT</strong> die Elemente in Bewegung, auf dass <strong>die Sonne in einem Meer aus Finsternis versinkt</strong>. Eine Dreiviertelstunde lang überzeugen <strong>KONVENT</strong> ohne auch nur einen einzigen Aussetzer oder faden Moment unterzubringen. Und so schafft es die Band, auch bei gemächlichem Tempo atemberaubend und umwerfend zu klingen. Das macht &#8222;Call Down the Sun&#8220; nicht nur genreintern zu einem <strong>Aspiranten für das Album des Jahres 2022</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/konvent-perfektion-in-doom-und-death/">KONVENT &#8211; Perfektion in Doom und Death</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>AFSKY – DÄNISCHE LYRIK BRACHIAL VERTONT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simon G]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 08:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[afsky]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[danmark]]></category>
		<category><![CDATA[depressive suicidal black metal]]></category>
		<category><![CDATA[DSBM]]></category>
		<category><![CDATA[kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Ofte Jeg drømmer mig død]]></category>
		<category><![CDATA[solbrud]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Griff in die skandinavische DSBM-Trickkiste offenbart heute... AFSKY und ihren jüngst erschienenen zweiten Langspieler "Ofte Jeg drømmer mig død"!<br />
Was das Zweitprojekt von SOLBRUD-Frontmann Ole Pedersen Luk zu bieten hat, erzählt euch heute Simon.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/afsky-ofte-jeg-drommer-mig-dod/">AFSKY – DÄNISCHE LYRIK BRACHIAL VERTONT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">AFSKY &#8211; &#8222;Ofte Jeg drømmer mig død&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 12.05.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 45:33<br />
<strong>Label:</strong> Vendetta Records<br />
<strong>Genre:</strong> DSBM</p>
<p></div></div></div>
<p>Als ich im April diesen Jahres erfuhr, dass <strong>AFSKY</strong> (dänisch: &#8222;Ekel&#8220;) – das <strong>Ein-Mann-DSBM-Projekt</strong> von <strong><a href="https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud">SOLBRUD</a>-Frontmann Ole Pedersen Luk</strong> aus <strong>Dänemark</strong> – ein neues Album releasen, war mir sofort klar: Das muss ich haben! Und: Das Ding wird richtig gut. Gespannt war ich insbesondere, ob es seinen (einzigen) Vorgänger, die unglaublich starke Scheibe &#8222;Sorg&#8220; (dänisch: &#8222;Trauer&#8220;) noch <strong>übertreffen</strong> würde. Vorab: Die Antwort lautet &#8222;Ja&#8220; und &#8222;Nein&#8220;. Denn die beiden Alben sind vielleicht doch gar nicht so richtig miteinander vergleichbar.</p>
<h2><strong>Liebe auf den ersten Blick</strong></h2>
<p>Vorab: Wie habe ich <strong>AFSKY</strong> entdeckt? Nun, das begann alles, als ich<a href="https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud"> <strong>SOLBRUD</strong></a>, die erwähnte &#8222;Hauptband&#8220; <strong>Ole Luks</strong>, im <strong>August 2018</strong> gemeinsam mit <strong>MULTILATION RITES</strong> und <strong>ZEIT</strong> beim <strong>&#8222;Paranoya over Dresden&#8220;</strong> in der <strong>Chemiefabrik Dresden</strong> erleben durfte. Als absoluter Liebhaber (melodiös-) schwarzmetallischer Klänge war das für mich ein Pflichttermin, zumal die gute alte <strong>&#8222;Chemo&#8220;</strong> ohnehin immer einen Besuch wert ist. Ich erwartete Gutes und bekam: Großartiges. Wenn mich eine Band live direkt sowas von überrollt und mitschleift, dann muss ich mich hinterher einfach intensiver mit ihnen beschäftigen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35986" aria-describedby="caption-attachment-35986" style="width: 758px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35986 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/afsky-20190126040905.jpg" alt="" width="768" height="433" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/afsky-20190126040905.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/afsky-20190126040905-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/afsky-20190126040905-750x423.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35986" class="wp-caption-text">Ole Pedersen Luk</figcaption></figure>
<p>Und siehe da: Über <a href="https://afsky.bandcamp.com/"><strong>Bandcamp</strong></a> erfuhr ich, dass der unglaublich sympathische Sänger, mit dem man in der familiären Atmosphäre der<strong> &#8222;Chemo&#8220;</strong> ein schönes Schwätzchen halten konnte, noch ein <strong>DSBM-Projekt</strong> betreibt: <strong>AFSKY</strong>. Vorerst skeptisch, da selbst mir in diesem Genre so manches Werk doch zu gestört und zu wenig &#8222;vorantreibend&#8220; klingt, wurde ich sogleich auch von &#8222;Sorg&#8220; so sehr abgeholt, dass ich mir die Band unbedingt live geben musste. Dazu hatte ich beim <strong>&#8222;Vendetta Fest&#8220; 2019</strong> im <strong>&#8222;Zukunft am Ostkreuz&#8220;</strong> Gelegenheit. Und, was soll ich sagen? Einmal wieder waren die Wucht und Atmosphäre noch atemberaubender als der gute Sound der Band. Warum ich Euch das erzähle? Nun, als absolute<strong> Empfehlung</strong> sich <strong>AFSKY</strong> <strong>live</strong> anzuhören!</p>
<p>Dann war es soweit: Dank der sozialen Medien aka<strong> Instagram</strong> (<a href="https://www.instagram.com/excalikurt/">@excalikurt</a>, <a href="https://www.instagram.com/afskyofficial/">@afskyofficial</a>) und <a href="https://afsky.bandcamp.com/"><strong>Bandcamp</strong></a> bekam ich schon frühzeitig mit, dass da etwas Großartiges auf dem Weg ist.</p>
<h3><strong>Eine Reise durch die dänische Kulturgeschichte</strong></h3>
<p>Schon das <strong>Coverartwork</strong> von &#8222;Ofte Jeg drømmer mig død&#8220; gewährt einen ersten Eindruck von der nüchternen, trostlosen und doch brachial verzweifelten Atmosphäre des Albums. Es handelt sich um das Gemälde <strong>&#8222;Udslidt&#8220;</strong> („Abgearbeitet/erschöpft“) von <strong>H. A. Brendekilde</strong> (1889), das im Kunstmuseum &#8222;Brandts&#8220; in Odense, Dänemark, in beeindruckender Größe (207 × 270 cm) ausgestellt ist. Es handelt sich um das bedeutendste Werk des Künstlers. Es zeigt eine Frau aus einfachen, ländlichen Verhältnissen, die auf einem weiten Acker ihren von der harten Arbeit zu Tode erschöpften Mann im Arm hält, während sie aus<strong> Verzweiflung</strong> mit weit geöffnetem Mund (um Hilfe) schreit.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CA-GNfjJn4G/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="12">
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<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/CA-GNfjJn4G/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Very impressive size! Today I’m invited to Odense art museum Brandt’s, to be a part of the online presentation of the painting ‘Udslidt’ I used for my album artwork. Amazing to see it live for the first time! . Check out the event on Facebook if you like! Starts 2pm danish time. . .. &#8230; #brandts #klædefabrikken #afsky #blackmetal #habrendekilde #udslidt</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/excalikurt/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> ᛖᚷᚲᚨᛚᛁᚲᚢᚱᛏ</a> (@excalikurt) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2020-06-03T10:52:39+00:00">Jun 3, 2020 um 3:52 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Diese <strong>Atmosphäre</strong> und die <strong>Kritik</strong> an den gesellschaftlichen Verhältnissen – der Schere zwischen Arm und Reich – die das Bild thematisiert, finden sich auch in vielen der Texte und Gedichte wieder, die auf &#8222;Ofte Jeg drømmer mig død&#8220; (&#8222;Oft träume ich mich tot&#8220;) zu finden sind und die von <strong>Ole Luk</strong> lediglich mit seiner Musik untermalt wurden. Also:<strong> Keine</strong> der <strong>Lyrics</strong> auf &#8222;Ofte Jeg drømmer mig død&#8220; sind von <strong>Luk</strong>, sondern <strong>historische Texte</strong> teils bekannter Autoren, die im Booklet oft mit abgebildet sind. Es lohnt sich daher, einen genaueren Blick in diese Texte zu werfen. So ist auch der <strong>Titel</strong> des Albums selbst textlicher Bestandteil des dritten Stücks <em>&#8222;Imperia&#8220;</em>, das auf dem gleichnamigen Text von <strong>Sophus Claussen</strong>, einem dänischen Autor der <strong>Neoromantik</strong>, beruht. Aber fangen wir vorne an, bei <em>&#8222;Altid Veltilfreds&#8220;</em> nämlich.</p>
<h3><strong>Genügsamkeit finden in der Einfachheit</strong></h3>
<p>Das Stück geht auf den gleichnamigen Text eines unbekannten Autors um 1600 zurück und bedeutet übersetzt &#8222;Immer zufrieden&#8220;. Es startet mit beruhigendem Meeresrauschen, über das sich akustische Gitarrenklänge und eine <strong>Nyckelharpa</strong> legen. Der Melodieverlauf schwillt in Begleitung von E-Gitarre und Schlagzeug immer weiter an, bis sich das Stück nach fast 3 Minuten und einer kurzen Ruhepause mit einem <strong>Schrei</strong> vor dem Hörer aufbäumt. Von da an kämpft sich <em>&#8222;Altid Veltifreds&#8220;</em> schnell und getrieben seinem Ausklang entgegen.</p>
<p>Man könnte die Stimmung des Stücks als &#8222;sentimentales Voranpreschen&#8220;, als &#8222;schmerzenden Kampf&#8220; beschreiben. Der Text handelt, soweit ich das bei der Übersetzung eines so alten dänischen Textes sagen kann, von Gedanken, die ein bescheidener, zufriedener, einfach lebender, aber<strong> nachdenklicher</strong> Mensch seinerzeit wohl hat. Von der Vergänglichkeit des Lebens, dem Glück, das man in einfachen Momenten finden kann, der <strong>Unbeeinflussbarkeit der Dinge</strong> und des scheinbar nutzlosen <strong>Strebens</strong> nach Dingen, die sobald man sie erreicht hat, schon vergangen sind. Der Protagonist findet viel mehr seine nüchterne Erfüllung in dem, was sich ihm ergibt.</p>
<p>Auszug:</p>
<table style="width: 58.6236%; height: 126px;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 49.9413%;" width="307">
<p style="text-align: center;">Jeg æder hvad jeg har<br />
og sover når jeg kan<br />
fornøjet er mit sind<br />
lyksalig er min stand</p>
</td>
<td style="width: 85.5275%;" width="307">
<p style="text-align: center;">Ich esse was ich habe<br />
und schlafe, wenn ich kann<br />
Vergnügt ist mein Verstand<br />
Glückselig ist mein Zustand</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3><strong>Lieber tot, als Sklave zu sein</strong></h3>
<p>Gefolgt wird der Song von <em>&#8222;Tyende Sang&#8220;</em> (<strong>&#8222;Lied des Dieners&#8220;</strong>) nach dem gleichnamigen Text<strong> Jeppe Aakjaers</strong> aus 1907. Der enthält deutlich mehr Aktionismus, den man auch musikalisch spürt. Die letzten drei Zeilen des Stücks sind separat im Inlay des Albums abgedruckt und bedeuten ins Deutsche übersetzt in etwa:</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;Dann pflügen wir fröhlich unser hügeliges Land, nachdem wir unseren eingeschüchterten Stand aus der Macht der jahrelangen Sklaverei befreit haben&#8220;</h4>
<h4><em>(&#8222;Da pløjer vi muntre vort bølgende Land, naar først vi har friet vor kuede Stand fra Tusindaars-Trældommens Nat.&#8220;)</em></h4>
</blockquote>
<p>Der Text kann also als<strong> Hymne des Aufstands</strong> und der <strong>Revolution</strong> der Unterdrückten gegen ihre Peiniger verstanden werden – und genauso hört sich auch der Song an. <em>&#8222;Tyende Sang&#8220;</em> knüpft direkt an den Ausklang seines Vorgängers an und bricht dann in gnadenloses <strong>Doublebassgewitter</strong> aus, überschattet von vorantreibenden, melodiösen Riffs. Melodische Leadgitarren übernehmen das Spiel, durchdrungen von den geschrienen Textpassagen. Über seine ganze Spiellänge wechselt sich der Song dann ab mit ruhigen Abschnitten und brachialen, aber auch intensiv melodiösen Ausbrüchen, bevor er wieder mit <strong>Akustikgitarrenspiel</strong> und Regenschauern ausklingt und man sich fragt, wovon dieses Stück erzählen will – vom Sieg unter Hinnahme schwerer Verluste oder doch von ernüchternder Niederlage.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/eODdLEZ_fB4" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3><strong>„Oft träume ich mich tot“</strong></h3>
<p>Und so gelangen wir schließlich zu <em>&#8222;Imperia&#8220;</em>, dem eingangs erwähnten Stück, aus dem der <strong>Albumtitel</strong> entliehen wurde:</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;Ich bin Imperia, die Königin der Erde. So stark wie die Kälte die im Schoß der Berge schlummert. Dunkel und unveränderlich. Oft träume ich mich tot.&#8220;</h4>
</blockquote>
<p>Und genau so, wie die ersten Zeilen dieses Textes anmuten, klingt auch <em>&#8222;Imperia&#8220;</em>. Ein unglaublich kraftvoller Song des Albums, der nur in seinen ersten Sekunden schwermütig anklingt, um direkt mit einer erhabenen <strong>Eiseskälte</strong> über mich hereinzubrechen.</p>
<p>Aber sollte man <em>&#8222;Imperia&#8220;</em> wegen seines Bezugs zum Albumtitel als <strong>Herzstück</strong> des Albums bezeichnen? Meines Erachtens bewegt sich der Song musikalisch absolut ebenbürtig zwischen seinen fünf „Mitstreitern“. Wie auf dem gesamten Album paaren sich auch bei <em>&#8222;Imperia&#8220;</em> immer wieder ruhigere, teils akustisch/folkloristisch anmutende Passagen mit gnadenlos sägenden und <strong>melancholisch-melodiösen Gitarren</strong>, begleitet von Blastbeats und untermalt von <strong>Luks Schreien</strong> voll markerschütternder Kälte. <strong>Tempo- und Melodiewechsel</strong> finden nahezu im Minutentakt statt. Das macht dieses Album sehr angenehm zu hören. Es lässt beim Hören stets <strong>Verschnaufpausen</strong>, treibt mich trotzdem immer wieder mit neuer Energie voran und schreit gefühlt den ganzen Schmerz, der in den Texten verarbeitet wurde, heraus.</p>
<h3><strong>Um das eigene Leben kämpfen</strong></h3>
<p>Ähnlich wie <em>&#8222;Tyende Sang&#8220;</em> mutet auch <em>&#8222;Bondeplage&#8220; </em>(&#8222;Bauernleid&#8220;), basierend auf einem Text aus 1600, wie eine Hymne zur<strong> Befreiungsschlacht</strong> der <strong>Unterdrückten</strong> an und walzt ebenso majestätisch alles nieder, was sich ihm in den Weg stellt. Eine Fusion aus Doublebass und Gitarren überrollt mich beim Zuhören, reißt mich nieder, bevor sie mich mit sich reißt und anschließend überwältigt zurücklässt. Ganz so wie die donnernden Hufe einer rasenden <strong>Horde</strong>, die gekommen ist, um ihre Knechtschaft abzuwerfen und dabei alles zu geben – notfalls ihr Leben. Auch hier wird, ähnlich wie bei <em>&#8222;Tyende Sang&#8220;</em>, das <strong>Gemetzel</strong> durch eine <strong>Erzählstimme</strong> unterbrochen, bis der Sturm der Wut, Verzweiflung und Rache erneut hereinbricht und sich zuletzt ein fast schon idyllisch anmutendes, ruhiges Ende anschließt, in das sich der Song verabschiedet.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/B6bWJcn9ITY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3><strong>Frieden finden</strong></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35988" aria-describedby="caption-attachment-35988" style="width: 193px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35988" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/Ole_Pedersen_Luk-468772_cc3f-203x300.gif" alt="" width="203" height="300"><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35988" class="wp-caption-text">Ole Pedersen Luk live</figcaption></figure>
<p>Fast schon wie eine Art ernüchterte <strong>Einsicht</strong>, vielleicht darüber, dass sich die Zustände ja doch nicht nachhaltig zum Besseren wenden, wirkt dagegen der fünfte und damit vorletzte Song des Albums<em> &#8222;Stemninger&#8220;</em>. Hier wurde ein Gedicht von<strong> Hans Christian Andersen</strong> verarbeitet, dessen Titel sich mit &#8222;Stimmungen&#8220; übersetzen lässt. Der Text spielt mit der Akzeptanz, ja fast schon dem<strong> Herbeisehnen des Todes</strong>. Romantische Metaphern wie die, dass auf dem eigenen Grab Wildrosen wachsen werden und Kinder dort spielen, wo man begraben ist, zeichnen ein ganz neues Bild. Ein Bild, das auch sagen könnte: &#8222;Es ist gut – der Kampf ist gewonnen. Es hat sich gelohnt. Ich habe ihn für euch gekämpft, ihr kommenden Generationen&#8220;.</p>
<p>Zugleich klingt <em>&#8222;Stemninger&#8220;</em> deutlich tragender und <strong>schleppender</strong> als seine Vorgänger. Gleichwohl ertönt auch hier irgendwann der martialische Schrei, begleitet von Doublebass und schwereren Melodien. Die<strong> sägend-melodiösen Gitarren</strong> sind wohl ein musikalischer Ausdruck der Sentimentalität und Ernüchterung, die sich durch das gesamte Album zieht.</p>
<p>Schlussendlich verabschiedet sich das Album von uns mit <em>&#8222;Angst&#8220;</em> nach<strong> Emil Aarestrup</strong>, dessen Titel wohl keiner Übersetzung bedarf. Die in <em>&#8222;Stemninger&#8220;</em> begonnene Schwere und Trauer setzt sich fort und findet sich in ebenso <strong>bleischwer</strong> und <strong>bitter</strong> anmutenden Melodieverläufen wieder. Auch hier wurde natürlich nicht an üppigen <strong>Gitarrenwänden</strong> und <strong>Doublebass</strong> gespart. Die Stimmung ist dennoch deutlich weniger &#8222;<strong>aufmüpfig</strong>&#8220; als noch bei <em>&#8222;Tyende Sang&#8220;</em> oder <em>&#8222;Bondeplage“</em>. Stattdessen verstärkt sich die romantische Stimmung noch mehr und wirkt wie der Genuss des Momentes im Angesicht der eigenen Vergänglichkeit. Allerdings erscheint diese Einsicht eher tröstend. Es ist, als wollte der Text lehren, den <strong>Moment</strong> zu &#8222;<strong>umarmen</strong>&#8222;, solange das Herz noch &#8222;Blut und Wärme&#8220; hat. Mit dieser romantisch-sentimentalen Stimmung und friedlichem Vogelgezwitscher schließt dieses Stück das Album.</p>
<h3><strong>Mein Fazit</strong></h3>
<p>Nach dieser umfangreichen Reise durch die <strong>Hintergründe</strong> des Albums können wir getrost festhalten, dass &#8222;Ofte Jeg drømmer mig død&#8220; alles andere als ein belangloses Stück Musik ist. Es ist alles andere als Gepolter und Blastbeats. Es hat <strong>Herz</strong>, und zwar ein sehr altes, das aus den<strong> alten dänischen Texten</strong> und deren<strong> Bedeutung</strong> für den Künstler besteht, der sie nach seiner Wahrnehmung musikalisch untermalt hat. Doch auch ohne inhaltliches Auseinanderklamüsern reißt die Scheibe schon beim ersten Hören mit, sodass man sich schnell in dessen vorantreibende, schwere und düstere Kraft hineinfindet.</p>
<p>Von seinem <strong>Vorgänger</strong> &#8222;Sorg&#8220; unterscheidet sich das Album allerdings stellenweise deutlich. &#8222;Sorg&#8220; ist <strong>depressiver</strong>, aber auch schneller und hört sich aufgrund der deutlich bassärmeren Vertonung rauer, kälter, roher, kompromissloser und irgendwie trockener an als sein Nachfolger.&nbsp; &#8222;Ofte Jeg drømmer mig død&#8220; wirkt etwas <strong>schleppender</strong> und sein Sound hört sich satter und wärmer an. Dementsprechend ist &#8222;Sorg&#8220; ein ausgezeichneter und <strong>herausragender Vertreter</strong> dessen, was klassischen, schnellen <strong>DSBM</strong> ausmacht.&nbsp;</p>
<p>Das Album wurde von der <strong>dänischen Presse</strong> so stark wahrgenommen, dass es gleich in mehreren Artikeln dänischer Zeitungen aufgegriffen wurde und <strong>Ole Pedersen Luk</strong> vor dem <strong>Originalgemälde</strong> im <strong>Kunstmuseum &#8222;Brandts&#8220; in Odense</strong> gemeinsam mit einer <strong>Cellistin</strong> ein <strong>Akustikkonzert</strong> geben durfte.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CBAb_zEpK5O/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="12">
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<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/CBAb_zEpK5O/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thanks for watching yesterday! And big thanks to @stniabrstrm for helping out with the cello! Thanks to @kunstmuseum_brandts for having me! #afsky #blackmetal #brandts #klædefabrik</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/excalikurt/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> ᛖᚷᚲᚨᛚᛁᚲᚢᚱᛏ</a> (@excalikurt) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2020-06-04T08:41:30+00:00">Jun 4, 2020 um 1:41 PDT</time></p>
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</blockquote>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/CANFOiDpvhq/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer">5/6 in one of the biggest danish newspapers!! . .. &#8230; #afsky #blackmetal #politiken</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/excalikurt/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> ᛖᚷᚲᚨᛚᛁᚲᚢᚱᛏ</a> (@excalikurt) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2020-05-15T10:01:16+00:00">Mai 15, 2020 um 3:01 PDT</time></p>
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</blockquote>
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<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Simon</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/afsky-ofte-jeg-drommer-mig-dod/">AFSKY – DÄNISCHE LYRIK BRACHIAL VERTONT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>CHRONICLE &#8211; Die Dänen sind los!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 05:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Children Of Bodom]]></category>
		<category><![CDATA[Chronicle]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquillity]]></category>
		<category><![CDATA[Demonology]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[The Black Dahlia Murder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MONTAG! Da wollen wir euch die Langeweile mal vertreiben!<br />
Heute mit einer Empfehlung für Freunde von: Children of Bodom, The Black Dahlia Murder und Dark Tranquillity:<br />
CHRONICLE!</p>
<p>Diese sind hier (fast) in absoluter Bestform und du solltest Sie nicht verpassen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/chronicle-demonology/">CHRONICLE &#8211; Die Dänen sind los!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>CHRONICLE</strong> – &#8222;Demonology&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.03.2020<br />
Länge: ca. 46min.<br />
Label: Mighty Music<br />
Genre: Old School Thrash Metal/ Melodic Death Metal</p>
<p>Freunde von <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>, <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> und <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> aufgepasst, ich hätte da was für euch: <strong>CHRONICLE</strong>! Die Dänen stehen mit ihrem neuen Album &#8222;Demonology&#8220; in den Startlöchern und versüßen uns damit in Zeiten von Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen den viel zu zähen Tag.</p>
<p>Das Album beginnt mit dem gesprochenen Intro <em>&#8222;I Believe&#8220;</em>, was wohl eine düstere, ernste Atmosphäre erzeugen soll. Mich persönlich hats eher amüsiert, aber es ist jetzt auch nicht völlig fehl am Platze. Dennoch, mit der Musik geht’s erst im zweiten Track <em>&#8222;They Have Returned&#8220;</em> los, dafür aber richtig. Das, was hier und in den folgenden acht Songs passiert, <strong>kann man eigentlich nur als großartig beschreiben</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Chronicle -  They Have Returned (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/l10KDMro_H4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Auf ins Getümmel!</h3>
<p>Wir haben hier gemäß den oben genannten musikalischen Vorbildern <strong>eine Mischung aus catchigem Melo Death und Auf-die-Fresse Old School Death bzw. Thrash Metal</strong>. Jeder Song hat seine eigene durchdachte Struktur, <strong>eingängige Riffs</strong> gepaart mit aggressivem Gesang und einem stetig nach vorne strebenden Schlagzeug. Abgerundet wird das Ganze von einer <strong>sehr guten technischen Leistung</strong>: Die Jungs haben offensichtlich ganz schön was drauf an ihren Instrumenten!</p>
<p>Bei so viel beeindruckenden Eindrücken ist es gar nicht so leicht, sich einen Favoriten herauszupicken. Anfangs war ich vor allem von <em>&#8222;Living Hellscape&#8220;</em> sehr begeistert, weil hier das Motiv im Refrain wirklich seeehr catchy ist, aber je öfter ich &#8222;Demonology&#8220; höre, desto mehr lerne ich jeden einzelnen Song darauf lieben. Am besten ist also, ihr hört euch nicht nur die hier aufgeführte Songempfehlung an, sondern<strong> zieht euch gleich das komplette Album rein</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-35687" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/012744-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/012744-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/012744-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/012744-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/012744.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>&#8222;Nur&#8220; sehr gut oder auch überragend?</h3>
<p>Bisher klingt das ja alles ziemlich verdächtig nach 10 von 10 Punkten. Und ich war auch kurz davor, diese zu vergeben, weil mich <strong>CHRONICLE</strong> mit ihrem neuen Werk wirklich gekriegt haben. <strong>Woran scheitert die Bestbewertung also?</strong> Ich weiß es selbst nicht so genau. Vielleicht liegt es daran, dass sie mir teilweise ein bisschen zu sehr nach <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> klingen, vielleicht fehlt mir auch der eine, alles überragende Track auf dem Album.</p>
<p>Dennoch: <strong>CHRONICLE</strong> sind auf einem <strong>verdammt guten Weg</strong>, wenn ihr mich fragt, und ich hoffe sehr, dass die Dänen demnächst auch mal auf dem ein oder anderen deutschen Festival anzutreffen sein werden!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/chronicle-demonology/">CHRONICLE &#8211; Die Dänen sind los!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>APHYXION &#8211; definitiv kein nichts!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[aftermath]]></category>
		<category><![CDATA[aphyxion]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[void]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Besser als Nix...", so mag niemand seine Arbeit bewertet haben - das haben APYHYXION zum Glück nicht nötig.</p>
<p>Was die Band mit dem dritten Album hier erreicht hat und ob es uns überzeugt: liest du nun!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aphyxion-void/">APHYXION &#8211; definitiv kein nichts!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">APHYXION &#8211; &#8222;Void&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.05.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 42:47 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Prime Collective<br />
<strong>Genre:</strong> Melodeath </div></div></div></p>
<h4>Kurze Einleitung, warum und wieso&#8230;</h4>
<p>In unserer Bemusterungsliste las ich bei <strong>APHYXION</strong> als Genrebezeichnung &#8222;Melodic Deathcore&#8220;. Gut, Deathcore ist zwar nicht meins, aber Melodic dafür umso mehr. Klang also spannend, musste ich mal lauschen. Auf Youtube bekam ich die Single <em>&#8222;Sleepwalkers&#8220;</em> geboten und saß erstmal mit offenem Mund vor dem Schirm. Nicht sabbernd übrigens. Jedenfalls war das definitiv kein Deathcore, nein, das war <strong>Melodic Death Metal</strong>! Und zwar eben dieser, den ich am liebsten hab. Extrem eingängig, angereichert mit <strong>Elektronikhappen</strong> und sogar mit <strong>cleanen Parts</strong>. Tja, was soll ich sagen, ich habe mich instant verliebt und mir die beiden bis dahin existierenden Alben geklickt. Übermittlungsfehler können also auch solch positive Effekte haben.&nbsp;</p>
<h3>Soviel zur Vorgeschichte</h3>
<p>Während meiner Recherche stieß ich auf Aussagen wie &#8222;Die Retter des Melodeath&#8220;. Ok, ich wusste nicht, dass dieser stirbt, aber im Vergleich zu den Bands, die ich in dem Bereich sonst höre, nehmen <strong>APHYXION</strong> schon eine besondere Stellung ein. Mit dem neuen Longplayer &#8222;Void&#8220; soll diese Stellung nun gefestigt werden.&nbsp;</p>
<p>Wer nun bereits erschrickt, weil ich von Cleans gesprochen hab, diese sind tatsächlich die <strong>Ausnahme</strong>. Weshalb es ein interessanter Schachzug war, als Albumpromo den besagten Song als erstes zu wählen. Auf den Vorgängern gab es diese Vocals zwar auch zu hören, aber nur vereinzelt als hintergründige Unterstützung. Obendrein ist <em>&#8222;Sleepwalkers&#8220;</em> auch noch einer der <strong>gemäßigten</strong> Tracks des Albums, denn die Dänen wissen genau, wie man melodisch und trotzdem brachial agiert. Solltet ihr bereits den Vorgänger &#8222;Aftermath&#8220; kennen, könnte ich mir vorstellen, dass ihr euch um die Entwicklung sorgt. Müsst ihr definitiv nicht! Tracks wie der Titelsong <em>&#8222;Void&#8220;</em>, <em>&#8222;Sedate Myself&#8220;</em> oder <em>&#8222;Restless Nights&#8220;</em> schlagen genau in diese Kerbe und können sogar noch mit <strong>ausgefeilterem Sound</strong> punkten. Mit <em>&#8222;Pain&#8220;</em> und <em>&#8222;Happily Apathetic&#8220;</em> findet man noch zwei weitere Songs mit deutlicher <strong>Klarstimme</strong> im Chrous, im Großen und Ganzen war es das dann auch schon. Diese Parts verstehen sich sozusagen als neues<strong> Stilmittel</strong>, welches aber nicht überstrapaziert wird und dennoch bestens ins Bild passt.&nbsp;</p>
<p>Was aber macht &#8222;Void&#8220; beziehungsweise die Band selbst so <strong>besonders</strong>? Ich kann es nicht genau definieren, tendiere aber zur Spielweise. Man hört der Band einfach an, dass sie für dieses Genre leben, und es auch genau so zum Ausdruck bringen. Ebenso sind sie sich nicht zu fein, auch mal über den <strong>Tellerrand</strong> zu schielen und mit neuen Einflüssen zu spielen. Im direkten Vergleich finde ich den Vorgänger zwar besser, aber auf diesem hier ist die <strong>Produktion</strong> nochmal um einiges stärker. Auf jeden Fall ein super drittes Album und eine durchdachte Weiterentwicklung.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ouM6Q9zto9Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.aphyxion.dk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aphyxion-void/">APHYXION &#8211; definitiv kein nichts!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>PECTORA &#8211; Oldschool = Old&#8217;s Cool?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/pectora-untaken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pectora-untaken</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/pectora-untaken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 08:13:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave Of British Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pectora]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Untaken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Je länger ich PECTORA zuhöre, desto mehr habe ich das Gefühl, sie sind gerade erst aus einer Zeitmaschine herausgestolpert."</p>
<p>Was Moni hier als musikalische Zeitreise empfindet und ob das eher altbacken oder dann doch schon wieder aktuell ist... Wir sagen es dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pectora-untaken/">PECTORA &#8211; Oldschool = Old&#8217;s Cool?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">PECTORA- &#8222;Untaken&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>03.05.2019<strong><br />
Länge:</strong> 47:33 min<strong><br />
Label:</strong>&nbsp;Mighty Music<strong><br />
Genre:&nbsp;</strong>Melodic Heavy Metal </div></div></div></p>
<p><em>&#8222;<b>Heavy Metal</b> (englisch für ‚Schwermetall‘) ist eine Stilrichtung des Metal, deren Ursprünge im Hard Rock, Bluesrock und Psychedelic Rock liegen. [&#8230;] Als erste reine Metalbands, auch aus eigenem Verständnis, verstehen sich die einige Jahre später auftretenden Gruppen wie Judas Priest und die Bands der New Wave of British Heavy Metal.&#8220;</em> So steht es zumindest auf der liebsten Recherche-Webseite von Siebtklässlern und hilflosen Journalisten &#8211; Wikipedia. Und genau das ist laut eigener Aussage auch der Stil von <strong>PECTORA</strong> aus Dänemark&#8230; mal schauen, ob sie dem auch gerecht werden!</p>
<h3>Wie Heavy Metal ist PECTORA?</h3>
<p>&#8222;Untaken&#8220; legt schonmal Heavy-Metal-mäßig mit dem Titeltrack los, mit einem langen Intro und ner Menge Wumms dahinter. Ich kann <strong>PECTORA</strong> schon auf einer Konzertbühne der 90er Jahre stehen sehen &#8211; vielleicht als Vorband von&nbsp;<strong>METALLICA </strong>oder&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong>? Irgendwo dort könnte man <strong>PECTORA&nbsp;</strong>auch einordnen! Da spielt auch die Stimme von Sänger <strong>Kenneth Steen</strong> <strong>Jacobsen</strong> eine Rolle, weil sie perfekt geeignet ist für Heavy Metal. Keine tiefe Bassstimme, sondern eine Stimme, die sich gern ein bisschen in die Höhe schraubt. Dazu ist sie noch ziemlich rau. Bei <em>&#8222;Haunted Memory&#8220;</em> erinnert mich der Gesang auch durch die Melodie und den Backgroundchor ein bisschen an <em>&#8222;Holy Diver&#8220;</em> von <strong>DIO</strong>, nur einen Tick rauer und natürlich auch mit der heutigen Technik besser produziert. Punkt 1 auf der Heavy-Metal-Checkliste: Der Gesang. Check.</p>
<p>Punkt 2: Gitarrenriffs und -soli. Die sind natürlich ganz besonders wichtig &#8211; und bei <strong>PECTORA</strong> herrlich roh. Nach den ersten beiden schnellen Songs werden die Riffs etwas simpler. Bei <em>&#8222;The Fare&#8220;</em> stört es mich dann sogar, dass die Riffs ein so großer Bestandteil des Songs sind &#8211; denn grade im Soloteil dauert es eine ganze Weile, bis sich eine der Gitarren etwas selbstständiger machen darf. Trotzdem passen die Gitarren sehr gut zu den Breakdowns vom Schlagzeug. Damit ein großer Headbang-Faktor &#8211; also: Check.</p>
<p>Punkt 3: Das Tempo. &#8222;Untaken&#8220; startet mit einer Menge Energie, gerade der zweite Song <em>&#8222;Collide&#8220;</em> beeindruckt mich, weil <strong>PECTORA </strong>nach dem Titeltrack nochmal eins draufsetzen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RXlZEceC_P8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im zweiten Teil des Albums werden die Songs ein bisschen langsamer, verlieren aber trotzdem nicht an Energie und Intensität. Bei <em>&#8222;No Regrets&#8220;</em> kriegen wir sogar ein cleanes Gitarren-Intro-Solo zu hören. Danach geht&#8217;s wie gewohnt groovy und stark weiter. Mit <em>&#8222;The Arrival&#8220;</em> steht ein schweres, unglaublich starkes Stück am Schluss des Albums.</p>
<h3>Bei welchem Song bin ich nochmal grade?</h3>
<p>Leider unterscheiden sich die Songs in ihrer Intensität gerade im Mittelteil des Albums wenig voneinander &#8211; beim Hören drifte ich ein bisschen ab und ertappe mich dabei, dass ich nicht mehr weiß, bei welchem Song ich gerade bin. Trotz der eingängigen Melodien schaffe ich es nicht immer, die einzelnen Songs auseinander zu halten, gerade wenn wieder eine lange Solopause kommt, in der die Riffs immer und immer wieder wiederholt werden. Damit wirkt zum Beispiel der Song <em>&#8222;Running Out Of Days&#8220;</em> überlang.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Je länger ich <strong>PECTORA</strong> zuhöre, desto mehr habe ich das Gefühl, sie sind gerade erst aus einer Zeitmaschine herausgestolpert. Die Gitarrenmelodien, der Rhythmus, bei dem ich unbewusst anfange, mitzunicken, der Gesang, der direkt aus den 80ern kommen könnte, und schon beim zweiten Mal Hören das Gefühl, dass ich den Song irgendwoher schon kenne&#8230; Ja, Oldschool ist cool! Aber ein paar Längen sind drin in <strong>&#8222;Untaken&#8220;</strong>, und ein ruhigerer Song zwischendrin, der nicht ganz so heavy ist, hätte für ein bisschen mehr Abwechslung gesorgt. Insgesamt ein sehr gutes Debütalbum, das man sehr gut beim Autofahren hören kann &#8211; oder auch beim Gewichtheben, wenn man ein bisschen Antrieb brauchen kann.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Pectora/"><strong>PECTORA</strong> auf Facebook</a></p>
<p><a href="https://pectora.bandcamp.com/"><strong>PECTORA</strong> auf Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pectora-untaken/">PECTORA &#8211; Oldschool = Old&#8217;s Cool?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>COLD NIGHT FOR ALLIGATORS &#8211; Aus Leidenschaft zum Sound</title>
		<link>https://silence-magazin.de/cold-night-for-alligators-aus-leidenschaft-zum-sound/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cold-night-for-alligators-aus-leidenschaft-zum-sound</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/cold-night-for-alligators-aus-leidenschaft-zum-sound/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 09:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cold Night For Alligators]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=29725</guid>

					<description><![CDATA[<p>Diese Band macht sich mindestens durch ihren Namen schon interessant. Cold Night For Alligators! </p>
<p>Ob es sich lohnt, dem ersten Impuls nachzugehen und in das Zweitlingswerk der Dänen reinzuhören, verrät Dir heute Daniel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cold-night-for-alligators-aus-leidenschaft-zum-sound/">COLD NIGHT FOR ALLIGATORS &#8211; Aus Leidenschaft zum Sound</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>COLD NIGHT FOR ALLIGATORS &#8211; &#8222;Fervor&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.11.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;48:29 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Long Branch Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Progressive Metalcore</div></div></div>
<p>Ich frag mich des Öfteren, wie Bands auf ihre Namen kommen. Klar, heutzutage kann man das Rad auch nicht mehr neu erfinden, aber schmunzeln muss ich doch hin und wieder. Dabei sind <strong>COLD NIGHT FOR ALLIGATORS</strong>&nbsp;für meine Ohren zwar neu, aber doch kein unbeschriebenes Blatt. Die Dänen bringen mit &#8222;Fervor&#8220; bereits ihr zweites Album an den Start.</p>
<p>Progressive ist generell eigentlich nicht so mein Betätigungsfeld, allerdings finde ich an diesem Album hier durchaus Gefallen. Das liegt vor allem daran, dass die Band <strong>viele Elemente</strong> in ihren Sound einfließen lässt &#8211; und das auch auf ziemlich clevere und klangvolle Art. So finden sich zum Beispiel immer wieder <strong>elektronische Sounds</strong>, die perfekt ins Gesamtbild passen. Gerade was das angeht, möchte ich den Song <em>&#8222;Get Rid Of The Walls&#8220;</em> hervorheben. Der Refrain und seine von Synthis getragene Stimmung ist eine regelrechte Schmeichelei für meine Elektrowurzeln. Das Ganze funktioniert auf melodischer Ebene auch noch richtig gut. Ein weiterer Reißer in dem Bereich ist<em> &#8222;Coloured Bones&#8220;. </em><strong>V</strong><strong>erdammt starke Komposition</strong>! Der Rest von &#8222;Fervor&#8220; ist zwar auch auf hohem Niveau, allerdings stechen besagte 2 Songs besonders hervor, wohingegen einige andere Melodien nicht immer komplett überzeugen können. Es fehlt meistens der eine <strong>zündende Funke</strong>. Auf handwerklicher Seite kann man sich aber keineswegs beschweren. Das komplexe Gitarrenspiel sowie sehr kreative Drums sorgen für gute Laune. Die Stimme von Sänger <strong>Johan</strong> bewegt sich hingegen manchmal in Höhen, die mir persönlich nicht immer gefallen, zumal diese durchaus über <strong>Wiedererkennungswert</strong> verfügt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pvjJUCq-OGw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/cnfadk" target="_blank" rel="noopener">COLD NIGHT FOR ALLIGATORS im facebook</a></p>
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		<title>Atemnot durch GET YOUR GUN – Exklusive Videopremiere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Chelsea Wolfe]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[denmark]]></category>
		<category><![CDATA[Doubt Is My Rope Back To You]]></category>
		<category><![CDATA[Duo]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Ruth Rundle]]></category>
		<category><![CDATA[Empty Tape]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Melancholie, Schwermut, Beklemmung, Zweifel, bis hin zu Ausweglosigkeit, Wahnsinn, suchen nach der Erlösung. Zusammengefasst sind das ungefähr die Worte, die beschreiben, welche Gefühle und Gedanken in mir hochgekocht sind, als ich mich zum ersten Mal auf GET YOUR GUN eingelassen habe. Das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Melancholie, Schwermut, Beklemmung, Zweifel, bis hin zu Ausweglosigkeit, Wahnsinn, suchen nach der Erlösung. Zusammengefasst sind das ungefähr die Worte, die beschreiben, welche Gefühle und Gedanken in mir hochgekocht sind, als ich mich zum ersten Mal auf <strong>GET YOUR GUN</strong> eingelassen habe. Das dänische Duo packt mich schon im ersten Anlauf auf eine pervers-niederschmetternde Art und Weise.</p>
<p>Der Versuch, <strong>GET YOUR GUN</strong> in eine Genreschublade zu packen, scheitert kläglich. Die Band beschreibt ihre Musik selbst wie folgt: <em>„A blend between the weight and aggressive nature of stoner-rock, the nordic melancholy, and the darkest tales of country- and folkmusic.“</em> (<a href="https://www.facebook.com/pg/getyourgundk/about/?ref=page_internal" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>) Ein paar Parallelen zu anderen Künstlern lassen sich allerdings ziehen. So denke ich an mancher Stelle an <strong>CHELSEA WOLFE</strong>, <strong>EMMA RUTH RUNDLE</strong>, manchmal sogar an <strong>HEXVESSEL</strong> oder <strong>NICK CAVE</strong>.</p>
<h3>Minimalprinzip?</h3>
<p>Eins kann ich definitiv festhalten: Trotz eher minimalistischer Musik erzeugen die beiden Dänen maximale Wirkung. Trotz einem weiten Raum und viel Hall habe ich das Empfinden, beengt zu werden, sogar jeden Moment nach Luft ringen zu müssen. Unfassbar!</p>
<p>Die Erfahrungen kannst du allerdings selbst sammeln, denn <em><strong>SILENCE</strong></em> hält für dich hier die <strong>exklusive Videopremiere</strong> zum Titel <em>&#8222;You&#8217;re Nothing&#8220;</em> vom kommenden zweiten Album &#8222;Doubt Is My Rope Back To You&#8220; bereit. Der Silberling ist ab dem 13. Oktober diesen Jahres erhältlich (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QMZ9nOi4PrA&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener">Preorder</a>).</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QMZ9nOi4PrA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/getyourgundk/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.getyourgun.dk/?page=about" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a></p>
<p>Bild mit freundlicher Genehmigung von GET YOUR GUN und Jonas Bang</p>
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		<title>Exklusive Songpremiere: &#8222;The Guardian&#8220; von LLNN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2017 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr alle noch dieses friedliche Stück Land&#160;voller Wiesen und Strände im Norden? Gemeint ist natürlich nicht das so wunderschön verkommene Mecklenburg-Vorpommern, sondern Dänemark! Das Land der kleinen Meerjungfrau bietet den Vorteil, dass sich niemand so wirklich sicher ist, welches Geräusch was ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr alle noch dieses friedliche Stück Land&nbsp;voller Wiesen und Strände im Norden? Gemeint ist natürlich nicht das so wunderschön verkommene Mecklenburg-Vorpommern, sondern Dänemark! Das Land der kleinen Meerjungfrau bietet den Vorteil, dass sich niemand so wirklich sicher ist,<a href="https://www.youtube.com/watch?v=s-mOy8VUEBk"> welches Geräusch was für eine Bedeutung hat</a>. Da kommt es den Jungs von&nbsp;<strong>LLNN</strong>&nbsp;gerade zugute, dass ihr&nbsp;unaussprechlicher Name nicht auffallen dürfte. Ihre Musik&nbsp;hingegen&nbsp;ist ziemlich leicht verstanden. Die Mucke der Dänen wird am ehesten dissonantem Hardcore, Sludge und Doom Metal zugeordnet. Dass es sich bei dieser neuen Band um Leute aus der Szene handeln muss, hört jeder schnell heraus. Mit viel technischer Expertise und Feinfühligkeit wird mit Liebe Musik geschaffen, die zu Wut anregt.</p>
<p>Das Debüt-Album &#8222;Loss&#8220; ist gerade mal ein Jahr alt und schon wartet die nächste Veröffentlichung des Quartetts auf uns. Wobei nicht alles auf dieser Split mit <strong>WOVOKA</strong> niegelnagelneu ist. Die Lieder auf &#8222;Traces/Marks&#8220; sind&nbsp;schon vor dem letzten Album geschrieben oder zum Teil von der Band im Alleingang veröffentlicht worden.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-17013 alignnone" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/pel079_cover-1024x1024.jpg" alt="" height="460" width="460" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/pel079_cover-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/pel079_cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/pel079_cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/pel079_cover-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 460px) 100vw, 460px" />
<p>Die erste Kostprobe hat es in sich. In knackigen vier&nbsp;Minuten rollt all das auf den Hörer zu, was<strong> LLNN</strong> ausmacht. Schwer, negativ und dissonant sind die perfekte Beschreibung für die Tongewalt <em>&#8222;The Guardian&#8220;</em>. Wer jetzt noch nicht neugierig geworden ist, aber trotzdem was zum Moshen braucht, kann jetzt exklusiv bei uns in den Track reinhören. Am 12. Juni erscheint die gesamte Split via Pelagic Records.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/rHXQRgF9mC8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://pelagic-records.com/webshop/">Preorder</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/llnnband/">Facebook</a><br />
<a href="https://pelagic-records.com/">Label</a></p>
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		<title>Tut nicht weh, weil es nicht berührt – NORÐ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alpha]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Inverse Records]]></category>
		<category><![CDATA[NORÐ]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NORÐ – Alpha Veröffentlichungsdatum: 03.03.2017 Dauer: 23 Min. Label: Inverse Records Stil: Unausgegorenes mit Prog-Ambitionen Normalerweise bleibt bei allen Bands, über die ich hier so schreibe, wenigstens eine Kleinigkeit hängen, wegen der ich irgendwann noch einmal reinhöre. Und sei die Scheibe noch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tut-nicht-weh-weil-es-nicht-beruehrt-nord/">Tut nicht weh, weil es nicht berührt – NORÐ</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NORÐ</strong> – Alpha<br />
Veröffentlichungsdatum: 03.03.2017<br />
Dauer: 23 Min.<br />
Label: Inverse Records<br />
Stil: Unausgegorenes mit Prog-Ambitionen<span id="more-13861"></span></p>
<p>Normalerweise bleibt bei allen Bands, über die ich hier so schreibe, wenigstens eine Kleinigkeit hängen, wegen der ich irgendwann noch einmal reinhöre. Und sei die Scheibe noch so plump, hat sich bislang immer der eine Song oder Part gefunden, der dann doch wieder im Kopf rumschwirrt und zum erneuten Hören verleitet. Natürlich kann ich an dieser Stelle nur Vermutungen aufstellen, aber bei <strong>NORÐ</strong> könnte sich das erstmals ändern.</p>
<h4>Banalität ist der Feind</h4>
<p>So mies? Jein. Was <strong>NORÐ</strong> auf ihrer Debüt-EP &#8222;Alpha&#8220; abliefern, ist keinesfalls gut. Andererseits gibt es aber auch weitaus schlimmere Werke, zumal die Dänen ihre Instrumente richtig herum halten. Ambitionen kann man der Truppe auch unterstellen, schließlich versuchen sie sich an progressiven Klängen, was ja nun nicht die einfachste Baustelle ist. Das Problem von &#8222;Alpha&#8220; ist, dass daran einfach nichts so richtig gut ist, für einen <strong>coolen Trash-Faktor</strong> aber auch einfach der Charakter fehlt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-CeLUUuI1Ds?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Alpha&#8220; ist, um es kurz zu fassen, fürchterlich nichtssagend. Das liegt zum einen an der Produktion, die wirklich nicht gut ist. Die EP wirkt beim Hören kraftlos und billig, was selbst bei gutem Songwriting ins Gewicht fallen würde. Aber auch in dieser Hinsicht kranken <strong>NORÐ</strong>, denn die Songs dümpeln alle halt so irgendwie vor sich hin. Typisches Beispiel von &#8222;Teil reiht sich an Teil&#8220;, faszinierende Gesamtbilder entstehen so auf keinen Fall. Das alles hat diesen bemüht proggigen Touch – <strong>man kauft die Sache einfach nicht ab.</strong></p>
<h4>Hilfeschreie?</h4>
<p>Selbst wenn man sich mit den Songs an sich irgendwie abfinden kann und dem Sound eine Chance gibt, hat man noch nicht <strong>alle Hürden überwunden</strong>. Da wäre nämlich noch der Frontmann, der durchaus um technische Vielfalt bemüht ist. Teilweise macht ihm der lasche Sound einen Strich durch die Rechnung, so klingen die Growls etwa – wie so ziemlich alles auf &#8222;Alpha&#8220; – vollkommen kraftlos. Stören tun sie zwar nicht, aber darüber hinaus erbringen sie keinen echten Mehrwert. Wobei das einleitende Grunzen auf <em>&#8222;Omega&#8220;</em> eher belustigt: <strong>Halbherzige Pigsqueals</strong> hätte ich in dieser Sparte jedenfalls nicht erwartet.</p>
<p>Abseits der Growls&nbsp;halten aber auch sehr bemüht klingende Schreie und unsicherer Clean-Gesang Einzug. Hat alles so einen Hauch von <strong>SYSTEM OF A DOWN</strong> gone wrong. Nein, auch in dieser Hinsicht können <strong>NORÐ</strong> nicht punkten. &#8222;Alpha&#8220; klingt in jeder Hinsicht amateurhaft – was bei einer ersten Veröffentlichung durchaus zu verzeihen ist! Es fehlt aber auch der eine Ansatz, wo sich der Hörer sagen kann: &#8222;Da haben sie was gezimmert! <strong>Mehr davon, und ich bin dabei!</strong>&#8220; Als Appetithappen versagt &#8222;Alpha&#8220; eigentlich auf ganzer Linie. Positive Punkte behält der Hörer kaum zurück, und wenn, dann höchstens etwas im Stil von &#8222;Immerhin bluten meine Ohren nicht, und sie sind nicht den einfachsten Weg gegangen.&#8220;</p>
<p><strong>NORÐ</strong> <a href="https://www.facebook.com/nordmetal">auf Facebook</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tut-nicht-weh-weil-es-nicht-beruehrt-nord/">Tut nicht weh, weil es nicht berührt – NORÐ</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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