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	<title>Dan Swanö Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Dan Swanö Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>MOTORJESUS &#8211; Passende Sommermusik für harte Biker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 10:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Swanö]]></category>
		<category><![CDATA[Drakkar]]></category>
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		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Race To Resurrection]]></category>
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<h2>MOTORJESUS &#8211; &#8222;RACE TO RESURRECTION&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;15.06.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;57:18 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Drakkar Entertainment<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Hard Rock</div></div></div>
<h3>Motor an und die Fahrt genießen</h3>
<p>Ein brennendes Auto auf dem Cover und der Name <strong>MOTORJESUS</strong> &#8211; alles klar. Hier gibt es die Musik, die sich für den <strong>Sommertrip im Cabrio</strong> anbietet. Einfach anmachen und genießen, nicht viel drüber nachdenken, sich treiben lassen. Denn viel Auf und Ab gibt es auf der musikalischen Fahrt mit <strong>MOTORJESUS</strong> nicht. Ab und zu gibt es mal ein paar schöne Gitarrensoli und Rhythmus-Spielchen, doch im Großen und Ganzen haben die drei Gladbacher <strong>einen klaren Stil, dem sie treu bleiben.</strong> Und der geht voran, mit schnellen Drums und Riffs, sowie typischem Rock-Gesang. Kurz gesagt &#8211; einen richtigen Hit konnte ich zwischen den 13 Titeln nicht raushören. Aber einen Pluspunkt gibt es dafür, dass die massive Power der Band bis zum Ende der Platte nicht nachlässt.</p>
<p>Auffällig ist dennoch beispielsweise die Ballade &#8222;<em>The Infernal</em>&#8222;, bei der sie zumindest ein bisschen Abwechslung eingebracht haben. Auch wenn mich in den ersten Sekunden einen Schauer überkommt und denke: &#8222;Ist das nicht von <strong>LIMP BIZKIT</strong> geklaut?!&#8220;. Glücklicherweise ist es dann doch nicht &#8222;<em>Behind Blue Eyes</em>&#8220; &#8211; und nein, ich möchte hier nicht alle Rock-Balladen in einen Topf werfen &#8211; die Akustik-Gitarre hört sich an der Stelle aber dennoch sehr ähnlich an. Ein bisschen mehr Abwechslung gibt es außerdem noch bei dem Song <em>&#8222;The Storm&#8220;</em>, der ein paar Power-Metal Einflüsse versteckt. Da ich <strong>MOTORJESUS</strong> schon vor ein paar Jahren live gesehen habe, muss ich sagen: eine Entwicklung (egal in welche Richtung) ist mir nicht aufgefallen. Aber wem ihre bisherigen Alben gefallen haben, der wird sich auch hier wohl fühlen. Immerhin wurde die neue Platte wieder von <strong>Dan Swanö</strong> (<strong>WITHERSCAPE</strong>, <strong>EDGE</strong> <strong>OF SANITY</strong>, <strong>OPETH</strong> uvm.)&nbsp;produziert.</p>
<p><a href="http://www.motorjesus.net/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/motorjesus/">Facebook</a></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oYJawvci3m0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Sind Nachtigallen Metal? – AËDON</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AËDON]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Swanö]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Katatonia]]></category>
		<category><![CDATA[Leaves Turning Red]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtigall]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[SOEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AËDON – Leaves Turning Red Veröffentlichungsdatum: 18.03.2017 Dauer: 25 Min. Label: / Das Metal-Tier Welche Dinge sind im Metal besonders verbreitet? Klar: Drachen, Wikinger, die winterliche Jahreszeit und Met stehen weit oben auf der Liste. Anscheinend gehören aber auch Nachtigallen mit dazu, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AËDON</strong> – Leaves Turning Red<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.03.2017<br />
Dauer: 25 Min.<br />
Label: /<span id="more-15695"></span></p>
<h3>Das Metal-Tier</h3>
<p>Welche Dinge sind im Metal besonders verbreitet? Klar: Drachen, Wikinger, die winterliche Jahreszeit und Met stehen weit oben auf der Liste. Anscheinend gehören aber auch Nachtigallen mit dazu, wie mir gerade dämmert. Einerseits wäre da <strong>Dan Swanös</strong> <strong>NIGHTINGALE</strong> als wohl prominentestes, mir bekanntes Beispiel. Im gleichen Jahr (1995) veröffentlichten auch die Deutschen von <strong>NIGHT IN GALES </strong>ein erstes Lebenszeichen, noch dazu wurde deren rezentestes Album &#8222;Five Scars&#8220; von <strong>Dan Swanö</strong> abgemischt und gemastert. Wo zum Teufel besteht da jetzt der Zusammenhang zwischen dieser Ausführung und <strong>AËDON</strong>, die mit &#8222;Leaves Turning Red&#8220; soeben ihr erstes Lebenszeichen veröffentlicht haben? Ganz einfach – zumindest dann, wenn man die Bandinfo vor sich liegen hat –, denn der Bandname entstammt der griechischen Sagenwelt und heißt übersetzt &#8222;Nachtigall&#8220;. Jupp, das Vieh ist definitiv im Metal verwurzelt!</p>
<p>Wobei <strong>AËDON</strong> gar nicht so metallisch anmuten, zu großen Teilen schwingt da Progressive Rock mit. Die Mischung hat sich in der Vergangenheit schon öfter bewährt und funktioniert auch hier sehr gut, zumal die fünf Kompositionen der EP gut durchdacht und ebenso gut umgesetzt sind. Manchmal hört man etwas späte <strong>KATATONIA</strong> oder <strong>SOEN</strong> durch, vielleicht auch eine kleine Prise ruhigere <strong>OPETH</strong>. Gut ist, dass zwar eher die ruhige Schiene bedient, dann aber auch an den richtigen Stellen zum Höhepunkt geführt wird, wie etwa der Schluss von <em>&#8222;Change This World&#8220;</em> zeigt. Das hat für mich bei <strong>SOEN</strong> beispielsweise nicht so gut funktioniert.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yOt11xdwTu4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wenig besonders, aber besonders gut</h3>
<p>Wenn man <strong>AËDON</strong> zwei Dinge vorhalten möchte, wäre es einerseits das Fehlen eines richtig deutlichen, eigenen Stempels, und andererseits das Keyboard. Im Hintergrund funktioniert Letzteres ganz gut, im Vordergrund fehlt allerdings noch der letzte Schliff für richtig große Momente, so etwa im späten Mittelteil von <em>&#8222;Dried Out Streams&#8220;</em> zu hören. Diese beiden Kleinigkeiten werden im Gesamtbild durch vielschichtiges Songwriting, die warme Stimme samt gelungener Gesangslinien und eine klare Produktion gut aufgefangen. Allein schon genrebedingt sollte jedoch bewusst sein, dass &#8222;Leaves Turning Red&#8220; bei den ersten Durchläufen noch <strong>einen Teil seiner Faszination zurückhält</strong> und lediglich gefällig erscheint.</p>
<p>Um noch einmal auf die Nachtigall zurückzukommen und frech die Bandinfo zu kopieren, kündigt das Metal-affine Vöglein bekanntlich den Frühling an. Rein stimmungsmäßig halten <strong>AËDON</strong> auf &#8222;Leaves Turning Red&#8220; durchaus ein paar sonnendurchflutete Momente bereit, <strong>allerdings verbleibt auch eine herbstliche Schwere stets im Hintergrund</strong>. Elegantes Fernweh oder schwere Aufbruchsstimmung, vielleicht auch anders herum, so kann man es nennen. Schade nur, dass knapp 25 Minuten zum Schwelgen nicht wirklich ausreichen, aber so sanft, wie <em>&#8222;Leaves Are Turning Red&#8220; </em>aus der EP führt, wird man beim zweiten Durchlauf von <em>&#8222;Dried Out Streams&#8220;</em> dann auch wieder umschlossen.</p>
<p><strong>AËDON</strong> <a href="http://www.facebook.com/aedonband/">auf Facebook.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sind-nachtigallen-metal-aedon/">Sind Nachtigallen Metal? – AËDON</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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