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	<title>darktroll festival Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>Fimbul Festival 2020 &#8211; Part 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simon G]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 11:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leicht verspätet, doch mit einem lachenden und einem weinenden Auge blicken wir zurück auf eines DER  (leider sehr wenigern) Festivalhighlights des Jahres: das Fimbul Festival. Wer sich erinnern möchte, wie sich ein perfektes Festival anfühlt, sollte dringend einen Blick in unseren ersten Teil werfen:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fimbul-festival-2020-part-1/">Fimbul Festival 2020 &#8211; Part 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><b>Fimbul Festival 2020 – Der Festivalbericht</b></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Die tragisch kurze, ja gefühlt fast gar nicht richtig dagewesene <strong>Festivalsaison</strong> für ein Jahr ist vorbei und wir blicken zurück auf eines der wenigen Festivals aus einer Hand voll, die überhaupt „normal“ stattgefunden haben. Für mich war es 2020 das einzige: Das <strong>Fimbul Festiva</strong>l!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Freunde und Fans des <strong>Dark Troll Festivals</strong> werden es zuordnen können, denn dessen sympathische Veranstalter Maik und Kelly sind die beiden Männer, denen wir auch das Fimbul zu verdanken haben. Und auch die bekannte, wunderbare Location – die Schweinsburg Bornstedt – ist die gleiche. Zuletzt fand das &#8222;<strong>Fimbul Festival</strong>&#8220; im Jahre 2012 statt. Es ist also ein eher unregelmäßiger Ableger des <strong>Dark Troll</strong>, das ja bekanntermaßen jedes Jahr am Himmelfahrtswochenende seinen Platz findet. Doch was stattdessen vom 21.05. bis 23.05.2020 stattfand, das haben wir sicher alle noch genau vor Augen: <strong>NICHTS</strong>. Und das ist sowohl für die Fans wie auch für <strong>Maik und Kelly</strong> ein untragbarer Zustand in Bezug auf Metalfestivals.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Maik und Kelly – die Motoren</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Deshalb haben sich die beiden intensiv mit den Behörden auseinander- und zusammengesetzt und wieder einmal bewiesen, dass sie echte Profis in der Organisation von Festivals sind. Sie haben Bock und wollen ein Zeichen setzen, dass alles geht, wenn man es nur will und hart dafür arbeitet. Denn <strong>KEIN Festivalveranstalter</strong> hatte Erfahrungen mit <strong>Hygienekonzepten</strong>, wie sie die Behörden 2020 erwarteten und sich dabei selbst nicht einmal sicher sind, was eigentlich die absoluten Vorgaben und Grenzen sind. Doch <strong>Maik und Kelly</strong> haben daran geglaubt und das Unmögliche möglich gemacht. Und: mit <strong>Bravour</strong>! Da sind sich alle Besucher und insbesondere die gesamte <strong>Crew</strong>, zu der ich mich zählen durfte, absolut einig. Denn das <strong>Fimbul Festival 2020</strong> fand ohne irgendwelche größeren Komplikationen statt und fühlte sich trotz aller Umstände angenehm und familiär an.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und so konnte ich an zwei Tagen – dem <strong>4. und 5. September 2020</strong> – ein in vielerlei Hinsicht ganz besonderes Festival besuchen. Das Line-Up, das wie gewohnt je etwa zur Hälfte aus <strong>Black- und Pagan Metal Bands</strong>, oder eben aus <strong>Pagan Black Metal Bands</strong> bestand, stammte dieses Mal den Umständen geschuldet nahezu ausschließlich aus <strong>Deutschland</strong> und <strong>Österreich</strong>. Und dennoch wurde es so gut wie nie langweilig! Kein Wunder, denn ich habe den Eindruck, dass <strong>Maik und Kelly</strong> sich die Bands offenbar sehr gewissenhaft aussuchen und so blieb es trotz verhaltener Genrevielfalt spannend und abwechslungsreich. Und auch hier wurde noch einmal deutlich, wie offenbar beliebt und talentiert die Veranstalter sind, indem kurzerhand mit <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> ein überaus adäquater Ersatz für die aus zweifelhaften Gründen kurzfristig abgesprungenen <strong>HELRUNAR</strong> gefunden wurde.</span></p>
<h3>Schwierige Umstände erfordern Willenskraft und Witz</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn das hier nicht noch einer von zehntausend<strong> Corona-Artikeln</strong> werden soll, so sei an dieser Stelle doch noch einmal etwas zu den Rahmenumständen gesagt:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im gesamten Bereich vor der Bühne, sowie in den Sanitärbereichen und an sämtlichen Ständen bestand die Pflicht einen <strong>Mund-Nasen-Schutz</strong> zu tragen. Darüber hinaus galt dies auch, sofern auf dem Gelände irgendwo der einzuhaltende <strong>Mindestabstand</strong> von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Es erscheint logisch, dass da auch eine Reduktion der Besucherzahl notwendig war. Statt sonst bis zu 1.200 Besuchern beim <strong>Dark Troll Festival</strong> zählte das<strong> Fimbul Festival</strong> nur knapp über<strong> 500 Besucher</strong>. Immerhin sorgte dies aber dafür, dass man nirgendwo lange anstehen musste oder es allgemein &#8222;zu voll&#8220; wurde. Für die <strong>Veranstalter</strong> jedoch bedeutet dies logischerweise erheblich weniger Einnahmen. Doch auch hier strahlten sie einen gewitzt gesunden <strong>Optimismus</strong> aus: <strong>&#8222;</strong><strong>Da müssen die Leute ehmd ‘n bisschen mehr trinken!&#8220;</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und es wurde getrunken! <strong>Bier, Met, Cocktails</strong> (also das übliche), aber auch <strong>Whisk(e)y</strong> und <strong>Rum</strong> – denn auch ein<strong> &#8222;Whisky &amp; Met&#8220;</strong> Stand war trotz des etwas abgespeckten Angebotes an Ständen da, sodass ich mir nicht nur abwechslungsreiche Musik zuführen konnte. Und da wir einmal beim leiblichen Wohl sind: Auch beim Essen hat jeder irgendetwas gefunden. Ein Stand mit Knoblauchbrot bot sogar eine <strong>vegane Variante</strong> neben der üblichen an!</span></p>
<h3>Endlich da &#8211; wieder zuhause</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">So schreite ich also am ersten Konzerttag etwas zögerlich, verunsichert aber gleichzeitig hibbelig von einem der Campingplätze auf das Konzertgelände. Bei der Einlasskontrolle versichern sich die Security-Kräfte davon, dass jeder Besucher eine <strong>Maske</strong> bei sich hat. Und dann steht man da. In irgendwie gewohnter Umgebung, bei ganz angenehmen<strong> 22 Grad</strong> und vereinzelten <strong>Sonnenstrahlen</strong>, die am ersten Konzerttag noch ab und an durch die Wolken brechen. Ich halte kurz inne und bemerke, dass das etwas <strong>Besonderes</strong> ist und dass ich es bisher leider oft gar nicht so wahrgenommen hatte.</span></p>
<h3>Gänsehaut</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36444" aria-describedby="caption-attachment-36444" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-36444 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/kdHiOlEg-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/kdHiOlEg-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/kdHiOlEg-1024x682.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/kdHiOlEg-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/kdHiOlEg-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/kdHiOlEg.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36444" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Und dann, als mit <strong>INVOKER</strong> aus <strong>Köthen</strong> am Freitag die erste Band mit ihrem <strong>Soundcheck</strong> beginnt und wenig später auch mit ihrem Auftritt, spätestens dann hat garantiert jeder seinen Gänsehautmoment. Wer hätte gedacht, dass man diese <strong>Atmosphäre</strong> so vermissen kann!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Tatsache, dass <strong>INVOKER</strong> ihren Job sehr gut machen und auch der Sound auf Anhieb ziemlich gut ist, lockt schnell die ersten neugierigen Zuschauerinnen und Zuschauer vor die Bühne. Dort stellen sie sich bedächtig auf die <strong>Markierungen auf dem Boden</strong>. Selbstverständlich mit <strong>Maske</strong>, aber auch mit<strong> Lust auf Musik</strong>, beginnen sie schnell, mit dem Kopf im Takt der Musik zu nicken, die ich als&nbsp;<strong>Blackened Death</strong>&nbsp;einordnen würde. Vereinzelt wird sogar von der ersten Minute das Haar geschüttelt! Eine wahre Wonne, die mich zum Grinsen bringt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Musik, tiefe, aber oft <strong>sägende Gitarren, Blastbeats</strong> und eine<strong> schnelle, marschierende Bassdrum</strong>, auch mal <strong>Doublebass-Passagen</strong>, sowie die tiefen <strong>Growls</strong> des <strong>Sängers</strong> locken schnell weitere Gäste an. Anfangs wirkt der Sound des Gesangs etwas stumpf und die Höhen der Gitarren etwas verschwommen, was sich aber zügig bessert. Zwischen den Songs meldet sich der Sänger freundlich und spürbar dankbar: <strong>&#8222;Schön, das wir überhaupt hier sein dürfen!&#8220;</strong>, und ergänzt kurz darauf &#8222;&#8230;<strong>immer schön die Abstände einhalten! Das sieht so geil aus!&#8220;</strong> – allgemeine Erheiterung im Publikum. Eine <strong>sympathische</strong> Band, die ich im Hinterkopf behalten werde, auch wenn ihre Musik mich persönlich nicht ganz abholt. Für einen Opener ist die Band auf jeden Fall extrem gut und &#8222;aktivierend&#8220;!</span></p>
<h3>Flötenmelodei mit Wumms</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36446" aria-describedby="caption-attachment-36446" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-36446 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/qWJ59fpw-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/qWJ59fpw-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/qWJ59fpw-1024x682.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/qWJ59fpw-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/qWJ59fpw-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/qWJ59fpw.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36446" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach einer kurzen Umbaupause folgen pünktlich die <strong>Pagan Metaller</strong> von <strong>JÖRMUNGAND</strong>. Die Band aus <strong>Köln</strong> steht mit fast komplett neuer Besetzung auf der Bühne und erfreut sich beim Publikum von Anfang an großer Beliebtheit. Ein für mich sympathischer Aspekt ist, dass sie dabei als <strong>Pagan Band ganz ohne</strong> &#8222;Kostüme&#8220;&nbsp;auskommen und mit ihrer Musik und <strong>Bühnenpräsenz&nbsp;</strong> überzeugen. Außerdem sehe ich den Musikern an</span><span style="font-weight: 400;">, dass sie Spaß haben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die <strong>mächtigen, episch-melodiösen Melodien</strong> mit angenehm <strong>schwarzem Anstrich</strong>, kreischend-krächzendem, aber <strong>ausdrucksstarken Gesang</strong> und schnellen Drums bringen die Burgmauern zum Beben. Die meiner Meinung nach verzichtbaren, sich immer wieder untermischenden <strong>flötenartigen</strong> Melodien werden überdeckt durch die sympathische Ausstrahlung von Sänger und Band. Ich kann genau wie das restliche Publikum den Auftritt mit einem <strong>wohlig-angenehmen Gefühl</strong> verfolgen, während ich das schöne Wetter und die vermisste Festivalatmosphäre genieße.</span></p>
<h3>(Ausnahme)Talente</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit <strong>NORNIR</strong> aus Freiberg schließt sich eine Band an, die bereits vor ihrem Auftritt aufgrund ihrer Musik mein Interesse geweckt hat. Die vierköpfige Band, die mit Sängerin/Gitarristin und Bassistin neben zweitem Gitarristen und Schlagzeuger ein Musterbeispiel dafür sind, dass sich <strong>Frauenanteil und trver Black Metal</strong> ganz wunderbar miteinander vereinbaren lassen, wecken offenbar nicht nur mein Interesse. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits bevor die Band zu spielen beginnt, spätestens aber mit Beginn des Intros (Trommeln, nornenhafter Gesang) – füllt sich der Bühnenvorplatz mit offensichtlich <strong>schwarzmetallisch interessiertem Publikum</strong>. Zurecht! Denn es dauert nicht lange, da ertönt ein lauter, krächzender Schrei, der Mark und Bein durchdringt und damit auch den übrigen Instrumenten das Startsignal gibt. Jetzt bricht <strong>bitterkalter Black Metal</strong> über uns herein. Dank des <strong>ausgewogenen Sounds</strong> ertönen die Black-Metal-typisch hoch sägenden Gitarren und das schmerzvolle Schreien der Sängerin klar und deutlich. Auch die Doublebass trifft sauber und walzt einfach alles nieder.</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36447" aria-describedby="caption-attachment-36447" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-36447 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Jz3Luc5A.jpeg" alt="" width="1450" height="966" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Jz3Luc5A.jpeg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Jz3Luc5A-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Jz3Luc5A-1024x682.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Jz3Luc5A-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Jz3Luc5A-750x500.jpeg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36447" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>NORNIR</strong> werden damit <strong>definitiv eins meiner absoluten Fimbul Festival-Highlight</strong>s, das ich jedem geneigten Black Metal Fan als Live-Erfahrung ans Herz lege. Dem Publikum vor Ort gefällt es so gut, dass die Anzahl der Personen vor der Bühne es erstmals schwierig macht, die Abstände auf das &#8222;Corona-Maß&#8220; einzuhalten – doch es tragen alle vorbildlich Masken. Und siehe da: Auch <strong>Headbanging klappt wunderbar mit Maske!</strong></span></p>
<h3><strong>Bekannte Gesichter</strong></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36448" aria-describedby="caption-attachment-36448" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36448 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/A2xh_ZGA-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/A2xh_ZGA-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/A2xh_ZGA-1024x682.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/A2xh_ZGA-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/A2xh_ZGA-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/A2xh_ZGA.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36448" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p>Als hätten sie nur auf die Dunkelheit gewartet, betreten die Pagan Black Metaller von <strong>GERNOTSHAGEN</strong> die steinerne Bühne. Hier wird nicht mit Bärten, langen Haaren und Knochenaccessoires gegeizt, Sänger Askan trägt eine <strong>Gesichtsbemalung im angesagten Streifenlook</strong> und die <strong>leuchtend blauen Kontaktlinsen</strong> sorgen in Kombination mit der Kapuze für die Optik eines unheilbringenden Hexers. Mit heiserem Krächzen und schmetterndem Klargesang, bei dem ihm manchmal etwas die Puste auszugehen scheint, unterstützt er den <strong>brachialen Sound der Instrumente</strong>, der nur eine Richtung kennt: Nach vorn!</p>
<p>Aber <strong>GERNOTSHAGEN</strong> haben auch ein <strong>episches Keyboard und schöne Gitarrenriffs</strong> zu bieten, was bei den Zuschauern gut ankommt. &#8222;Könnt ihr noch, mit euren Masken?&#8220; &#8211; Ja, wir können noch! Der begrenzte Platz vor der Bühne ist gut gefüllt, vereinzeltes Headbangen paart sich mit <strong>beständigem Kopfnicken</strong>. Und damit das Publikum nicht vergisst, wer ihm trotz Corona dieses Festivalerlebnis ermöglicht hat, bedankt sich der Sänger am Ende auch nochmal bei den mehr als engagierten Veranstaltern.</p>
<h3>Ein würdiger Ersatz&#8230;</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36450" aria-describedby="caption-attachment-36450" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36450 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/AJZvsjQ-200x300.jpeg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/AJZvsjQ-200x300.jpeg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/AJZvsjQ-682x1024.jpeg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/AJZvsjQ-750x1126.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/AJZvsjQ.jpeg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36450" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p>Pünkltlich um 22:15 Uhr beginnt mein zweites Festivalhighlight: die österreichischen Post-Black-Metaller von <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong>. Als ob sie nicht ohnehin schon zu meinen Sympathieträgern dieses Genres gezählt hätten, holen sie sich zusätzliche Punkte auf meiner Beliebtheitsskala, indem sie sehr kurzfristig <strong>für Helrunar eingesprungen</strong> sind, die leider offenbar aus fadenscheinigen Gründen abgesagt haben. Auch für die Veranstalter war klar, dass das für das Festival Line-Up jedoch eher einen <strong>Gewinn</strong> als einen Verlust darstellen würde. Und genau das wird auch durch meinen Blick auf die Zuschauer bestätigt, als ich um mich blicke. Falls während der Spielzeit von <strong>HFTS</strong> überhaupt noch jemand auf einem der Campingplätze ist, sind es jedenfalls nicht viele.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36449" aria-describedby="caption-attachment-36449" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36449 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/DKQRx8lw-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/DKQRx8lw-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/DKQRx8lw-1024x682.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/DKQRx8lw-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/DKQRx8lw-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/DKQRx8lw.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36449" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p>Die Bühne färbt sich rot und Nebel legt sich von der Bühne aus auch auf das Publikum in dieser lauen Spätsommernacht, als <strong>HFTS</strong> mit ihrem sentimental-melancholisch düsteren<strong> Black Metal</strong> beginnen. Die Atmosphäre könnte für ihre Musik nicht besser sein. Denn so gut das <strong>Ambiente</strong> der <strong>Schweinsburg</strong> auch allzu offensichtlich zu Mittelalter und Pagan passen mag &#8211; an diesem Abend wird deutlich, dass es auch hervorragend zu Musik à la <strong>HFTS</strong> passt.</p>
<p>Die <strong>wuchtigen Soundwände</strong>, die durchdrungen werden vom verzweifelten Schreigesang des Leidenschaft für die Musik ausstrahlenden Sängers werden durch den gewohnt<strong> souveränen Sound</strong> noch ergreifender. Die intensive, abwechselnd einfarbig blaue oder rote Bühnenbeleuchtung komplettiert das intensiv melancholische Erlebnis. Nahezu jede Person vor der Bühne bewegt sich, tanzt, oder headbangt zur dargebotenen Show. Oft, wie auch ich, mit geschlossenen Augen. Ich bin überzeugt: spätestens mit ihrer Zugabe mit <em>&#8222;Calling The Rain&#8220;</em> haben <strong>HFTS</strong> bei allen Festivalbesuchern mindestens einmal Gänsehaut verursacht und zum Mitmachen animiert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36452" aria-describedby="caption-attachment-36452" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36452 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/bra_116_05_harakiri_for_the_sky_3725.jpg" alt="" width="1450" height="966" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/bra_116_05_harakiri_for_the_sky_3725.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/bra_116_05_harakiri_for_the_sky_3725-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/bra_116_05_harakiri_for_the_sky_3725-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/bra_116_05_harakiri_for_the_sky_3725-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/bra_116_05_harakiri_for_the_sky_3725-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36452" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<h3>&#8230; und ein würdiger Abschluss</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36451" aria-describedby="caption-attachment-36451" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36451 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/D2lDYfnQ-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/D2lDYfnQ-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/D2lDYfnQ-1024x682.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/D2lDYfnQ-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/D2lDYfnQ-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/D2lDYfnQ.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36451" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p>Man könnte meinen, dass nach so einem überwältigenden Festivalmoment das Publikum erst einmal eine Verschnaufpause braucht. Doch vielleicht wegen des sehr guten Bauchgefühls der Veranstalter für das Line-up, vielleicht wegen <strong>Corona</strong>, vielleicht wegen der allgemein kurzen <strong>Umbaupausen</strong> oder einfach der stilistischen Fortführung mit Post-Black von <strong>WANDAR&nbsp;</strong>aus Halle bleibt das Publikum zahlreich munter und gut gelaunt vor Ort.&nbsp;</p>
<p>Mit ähnlich simpel gehaltener Bühnenbeleuchtung und einem wieder absolut überzeugenden Sounderlebnis aus kalter, düsterer aber mächtiger <strong>Atmosphäre</strong> halten<strong> WANDAR</strong> den Spannungsbogen sehr gut aufrecht. Das Publikum bewegt sich gefühlt <strong>ehrfürchtig und bedächtig</strong> im Rhythmus der Songs und bestaunt mit Augen und Ohren die musikalisch gezeichneten <strong>Landschaften</strong>, die mit einer überzeugenden Bühnenpräsenz dargeboten werden.&nbsp; Teils mit tragenden <strong>Keyboardmelodien</strong> untermalt wird hier ein wirklich stimmiges Gesamtbild von (ist das überhaupt Post(?)) Black Metal geboten, der sich mit einer nicht beschreibbaren persönlichen Note absolut von Bands der gleichen Sparte abzuheben weiß.</p>
<p><strong>WANDAR</strong> lassen mich zufrieden und in der Gewissheit, einen in sich kompletten und schlüssigen ersten Festivaltag erlebt zu haben zurück und ich kann in freudiger Erwartung der Dinge die am nächsten Tag für mich bereithält schlafen gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tag 2 findet Ihr in Kürze HIER!</h3>
<hr>
<p><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em>Simon</em></strong></p>
<p>Vielen Dank für die großartigen Bilder an <strong>Carsten Brand</strong>!<br />
<a href="http://www.brandlicht.de/foto.html"><strong>HIER</strong></a> findet Ihr noch mehr Fotos!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fimbul-festival-2020-part-1/">Fimbul Festival 2020 &#8211; Part 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Endlich wieder Feuer in der Provinz: Vorbericht Darktroll Festival 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 14:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ENDLICH! Bornstedt wird wieder aus dem Schlaf gerissen! Das DARKTROLL geht in eine neue Runde!<br />
Wir freuen uns und wollen euch an unserer Vorfreude teilhaben lassen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/darktroll-festival-2018-vorbericht/">Endlich wieder Feuer in der Provinz: Vorbericht Darktroll Festival 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>362 Tage stand die Schweinsburg in Bornstedt nun nahezu leblos da, doch jetzt ist es wieder an der Zeit, ihr neues Leben einzuhauchen. Ja, es ist mal wieder Zeit für das Darktroll Festival &#8211; das 9. mittlerweile.</strong></p>
<p>Ok, ich beginne mit der schlechten Nachricht: das Festival in&nbsp;<strong>Bornstedt&nbsp;</strong>bei&nbsp;<strong>Lutherstadt Eisleben&nbsp;</strong>(Sachsen-Anhalt) ist <strong>ausverkauft</strong>! Aber ihr müsst keinen Grund zur Trauer haben, denn es wird für jeden Tag noch <strong>Tagestickets</strong> an der Abendkasse käuflich zu erwerben geben.</p>
<p>Nun aber zu all den positiven Seiten des <strong>Darktrolls</strong>. Unter dem Banner von <strong>In Fiction Entertainment</strong> haben die beiden Veranstalter <strong>Maik</strong> und <strong>Kelly</strong> wieder ein buntes Billing gebucht, was für jeden Fan des <strong>Extremen Metals</strong> etwas beinhalten sollte. Besonders erfreulich finde ich die Entwicklung, dass auch mal &#8222;Experimente&#8220; mit Bands gewagt werden, die auf den ersten Blick eigentlich nicht so Recht in das Gesamtbild des Festivals passen. In diesem Jahr sind das vor allem die dänischen Death Metaller von <strong>ILLDISPOSED</strong>. Ich wage trotzdem mal zu prognostizieren, dass die Besucher vor der Bühne ausrasten werden, denn mich haben die skandinavischen Stimmungskanonen auch schon des Öfteren zum explodieren gebracht.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/u8M_1OUCuQ4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der <strong>Pagan Metal </strong>kommt natürlich auch nicht zu kurz. Mit <strong>ODROERIR</strong>, <strong>XIV DARK CENTURIES</strong> und <strong>GERNOTSHAGEN</strong> spielen gleich <strong>3 Thüringer Schwergewichte</strong> am Donnerstag, der mittlerweile schon traditionell von <strong>WALDTRAENE </strong>eröffnet wird.</p>
<p>Wer es eher mit dem <strong>Black Metal </strong>hält, bekommt aber auch ein wahres 5-Sterne-Buffet serviert. Neben aufstrebenden Acts, wie <strong>APATHIE </strong>und <strong>KRATER</strong>, bekommt ihr mit <strong>HORNA</strong>, <strong>THE COMMITTEE</strong> und <strong>HORN</strong> die volle Breitseite namhafter Bands kredenzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pe3DCAxYHNY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Tja, da es im letzten Jahr so gut angekommen ist, habt ihr es nicht anders verdient &#8230;</h4>
<p>Ja, auch in diesem Jahr werden wir vom <em><strong>Silence</strong></em>-Magazin wieder einen <strong>Autogrammstand</strong> auf dem <strong>Darktroll Festival</strong> aufbauen. Kommt vorbei und schnackt mit euren Lieblingsbands (oder gebt uns Bier aus). Die genauen <strong>Zeiten</strong> der <strong>Autogrammstunden</strong> werden wir, wie immer, ein paar Tage vor dem Festival bekanntgeben.<br />
Wenn ihr trotzdem eure Termine schon planen möchtet, gibt es jetzt hier für euch die Übersicht aller Bands mit zugehöriger Spielzeit. Wir sehen uns auf der Burg, Rockers!</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/30073363_1014947028660595_2160119551892872120_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26963" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/30073363_1014947028660595_2160119551892872120_o-739x1024.jpg" alt="" height="1024" width="739" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/30073363_1014947028660595_2160119551892872120_o-739x1024.jpg 739w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/30073363_1014947028660595_2160119551892872120_o-216x300.jpg 216w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/30073363_1014947028660595_2160119551892872120_o-750x1040.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/30073363_1014947028660595_2160119551892872120_o.jpg 1046w" sizes="auto, (max-width: 739px) 100vw, 739px" /></a>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.darktroll-festival.de/" target="_blank" rel="noopener">Webseite Darktroll</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/Darktroll.Festival/" target="_blank" rel="noopener">Facebook Darktroll</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/darktroll-festival-2018-vorbericht/">Endlich wieder Feuer in der Provinz: Vorbericht Darktroll Festival 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Bornstedter Burgbeben &#8211; Vorbericht DARK TROLL FESTIVAL 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2017 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachsen Anhalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr heißt es auf der Bornstedter Schweinsburg wieder: &#8222;Ihr Trolle versammelt euch!&#8220; Traditionell findet am Himmelfahrtswochenende zum bereits 8. Mal das diesjährige Dark Troll Festival statt. Vielleicht ist die Schweinsburg nicht die schönste, nicht die älteste und auch nicht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bornstedter-burgbeben-vorbericht-darktroll-festival-2017/">Bornstedter Burgbeben &#8211; Vorbericht DARK TROLL FESTIVAL 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Auch in diesem Jahr heißt es auf der <strong>Bornstedter Schweinsburg</strong> wieder: &#8222;Ihr Trolle versammelt euch!&#8220;</h4>
<p>Traditionell findet am Himmelfahrtswochenende zum bereits 8. Mal das diesjährige <strong>Dark Troll Festival </strong>statt. Vielleicht ist die Schweinsburg nicht die schönste, nicht die älteste und auch nicht die größte Burg Deutschlands. Nächstes Wochenende wird sie aber mit Sicherheit die lauteste und am dichtesten besiedelte Burg des Landes darstellen, denn erstmals konnten die Veranstalter das Festival als <strong>ausverkauft</strong> vermelden.</p>
<p>Das beweist, dass der riesige <strong>Hype</strong> um <strong>Pagan</strong>, <strong>Folk</strong> und <strong>Mittelaltermucke</strong> doch noch reichlich Anklang in der Musikszene findet und die Fans keineswegs reisefaul sind. Aber nicht nur eben genannte Stile werden auf der Burg im südlichen <strong>Sachsen-Anhalt</strong> zelebriert. Vielmehr konnten die Organisatoren, wie schon in den letzten Jahren, mit Abwechslung ein Achtungszeichen setzen. Wenn man das Line-Up genau betrachtet, könnte man denken, dass Bands wie <strong>NARGAROTH</strong>, <strong>ABSU</strong> oder <strong>SUIDAKRA</strong> kaum in dieses Billing hineinpassen, doch da irrt ihr euch. Schon in den letzten Jahren wurde bewiesen, dass es die Mischung macht, die die Fans dazu animiert, die beschwerliche Reise nach Bornstedt anzutreten.</p>
<p>Mittlerweile ist es schon fast eine Tradition geworden, dass das <strong>Dark Troll Festival</strong> am Himmelfahrtstag von dem Harzer <strong>Folk-Duo WALDTRAENE </strong>eröffnet wird. Spätestens dann sollte jedem auf der Burg klar sein, dass der Gedanke der sinnlosen <strong>Völlerei </strong>zum Vatertag über den Haufen geworfen werden sollte und sich voll und ganz der Musik gewidmet werden muss!</p>
<h4>Warum ich euch das jetzt alles schreibe, obwohl das Festival schon lange ausverkauft ist?</h4>
<p>Na ganz so stimmt das ja auch nicht! Es gibt für alle Tage noch wenige <strong>Tagestickets</strong> vor Ort! Wer also zeitig erscheint, bekommt auch die Möglichkeit, sich das bunte Treiben aus der Nähe anzuschauen und nicht nur davon zu lesen.</p>
<p>Außerdem werden wir vom <em><strong>SILENCE</strong></em> in diesem Jahr zum ersten Mal einen eigenen Stand vor Ort haben. Dort könnt ihr von einer Menge Bands Autogramme abgreifen (<strong>ZEITEN FOLGEN!!!</strong>) oder einfach nur mit uns das Gespräch suchen und bei einem <strong>kühlen Blonden</strong> über Satan und Odin fachsimpeln! Natürlich werden an unserem Stand auch wieder ein paar der begehrten <strong>Von Tilling-Klamotten</strong> vertrieben. Wer die guten Stücke also erstmal in Natura sehen möchte, bevor er sie online bestellt (oder am besten gleich vor Ort!), der sollte unbedingt am <em><strong>SILENCE</strong></em><strong>-Stand </strong>vorbei kommen.</p>
<p>Abschließend noch die <strong>RUNNING ORDER</strong> des ganzen Wochenendes:</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17402 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/running2017.jpg" width="685" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/running2017.jpg 685w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/running2017-214x300.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 685px) 100vw, 685px" />
<p><strong><a href="http://www.darktroll-festival.de/index_de.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dark Troll Webseite</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/Darktroll.Festival/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dark Troll Facebook</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bornstedter-burgbeben-vorbericht-darktroll-festival-2017/">Bornstedter Burgbeben &#8211; Vorbericht DARK TROLL FESTIVAL 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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