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	<title>Deathspell Omega Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Deathspell Omega Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Über den Ursprung des Verlangens &#8211; Interview mit Cepheide</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2017 10:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst vor Kurzem erschien das Drittwerk der Franzosen CEPHEIDE, bei dem ich mal wieder ganz wuschig wurde. Da sich Bandkopf und Chefdenker Gaetan freundlicherweise dazu bereit erklärte, mir einige Fragen zu dem Album zu beantworten, nutzte ich selbstverständlich die Chance und hakte ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ueber-den-ursprung-des-verlangens-interview-mit-cepheide/">Über den Ursprung des Verlangens &#8211; Interview mit Cepheide</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor Kurzem erschien das Drittwerk der Franzosen <strong>CEPHEIDE</strong>, <a href="https://silence-magazin.de/sehnsucht-nach-cepheide/" target="_blank" rel="noopener">bei dem ich mal wieder ganz wuschig wurde</a>. Da sich Bandkopf und Chefdenker <strong>Gaetan</strong> freundlicherweise dazu bereit erklärte, mir einige Fragen zu dem Album zu beantworten, nutzte ich selbstverständlich die Chance und hakte genauer nach. Was es mit dem neuen Werk auf sich hat, wo sich die Band zukünftig sieht und was, seiner Meinung nach, die <strong>Platte des Jahres</strong> war, erfahrt ihr hier.</p>
<h3>DAS INTERVIEW</h3>
<p><strong><em>&nbsp;S</em>: Hallo Gaetan!&nbsp;Wie und wann hast du CEPHEIDE eigentlich gestartet?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Mit <strong>CEPHEIDE</strong> ging es 2013 los, als ich nach Paris zog. Ich wollte eine Band gründen, die das fortführen sollte, was ich mit meinem Soloprojekt <strong>SCAPHANDRE</strong> zuvor gemacht hatte. Obwohl es seit unserer ersten EP &#8222;De Silence Et De Suie&#8220; einige Änderungen in der Bandbesetzung gab, behielt unsere Musik seit jeher eine Kohärenz und Stringenz bei und ist an den Leuten gewachsen, die daran Teil hatten.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Der Titel eures aktuellen Albums „Saudade“ bedeutet auf Portugiesisch „Verlangen“ oder „Sehnsucht“. Wie kam es zu diesem Titel und worauf bezieht es sich?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: &#8222;Saudade&#8220; kann tatsächlich viele Bedeutungen haben. Aus meiner Sicht gibt es da auch eine Referenz zu <strong>Cesaria Evora,</strong>&nbsp;deren Songs für mich durch meine gesamte Kindheit hindurch präsent waren. Außerdem ist es auch eine Aufmerksamkeit für meine Freundin, die portugiesischer Abstammung ist und ohne ihre Meinung hätte dieses Album nie entstehen können. Ich denke, dass jeder aus diesem Wort eine <strong>Bedeutung</strong> entnehmen kann, die für ihn passt. Es ist ein sehr komplexes und starkes Wort, und darum haben wir es erwählt.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ERYY8GJ-i0I?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>DIE HAUPTEINFLÜSSE VON<strong>&nbsp;&#8222;SAUDADE&#8220;</strong></h4>
<p><strong>Gaetan</strong>: Neben der Tatsache, dass ich &#8222;Saudade&#8220; härter und instinktiver klingen lassen wollte&nbsp;als <a href="https://silence-magazin.de/schlaflieder-und-blastbeats-cepheide/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Respire&#8220;,</a> gab es keinen spezifischen Einfluss für dieses Album. Für gewöhnlich nehme ich eine grundlegende Melodie oder das Schlagzeug auf und arbeite dann so lange weiter, bis ich einen Status der <strong>Zufriedenheit</strong> erreiche – oder einen der <strong>Blockade</strong>. Wenn ich damit fertig bin, schicke ich den anderen Jungs das Material, sodass wir gemeinsam daran weiterarbeiten können.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Wie schon bei &#8222;Respire&#8220; ist das Cover-Artwork mal wieder gelungen, wenn auch schwer zu beschreiben. Was zeigt es und hat es eine Verbindung zu eurem Vorgänger?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Bis jetzt war unser einziges Kriterium für das Cover, dass es abstrakt genug sein sollte, dass jeder etwas Eigenes <strong>hineininterpretieren</strong> kann. So halten wir das eigentlich auch mit den Song- und Albumtiteln.<br />
Bei der letzten Platte haben wir uns für einen kosmischen Nebel entschieden, dessen vertikale Bewegung für mich irgendwie gut zu den Songs passt, entweder im Hinblick auf die Texte, oder die Musik selbst.</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;Für &#8222;Saudade&#8220; wollten wir etwas Raueres, das nicht so entfernt ist.&#8220;</h4>
</blockquote>
<p>Irgendwas, das näher an der Erde ist, wenn du verstehst, was ich meine. Dies sollte den Schreibprozess wiedergeben, den ich in der gleichen Weise beschreiben würde.<br />
Also arbeiteten wir beim Cover mit einer Mischung aus <strong>Gestein</strong> und Mineralien. Bislang wurde jedes Cover von einem anderen Künstler gestaltet, was definitiv einen Einfluss auf das Endergebnis hat. Aber darüber hinaus versuchen wir, eine abstrakte und ätherische <strong>Ästhetik</strong> beizubehalten, die sich durch alle Alben zieht. Außerdem würden wir uns auch nicht selbst einschränken, solange wir zu einem zufriedenstellenden Ergebnis gelangen, das für uns die Grundidee des Albums darstellt.</p>
<h4>WORUM GEHT ES EIGENTLICH?</h4>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Zunächst hatte ich den Eindruck, dass ihr eure Texte gar nicht veröffentlicht hättet, weil ich sie nirgends finden konnte. Nun, da ich die Platte habe, weiß ich, dass dem nicht so ist. Leider bin ich des Französischen nicht mächtig. Kannst du kurz umreißen, worum es textlich bei euch geht?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Die Texte sind mir ausgesprochen wichtig. Oftmals verbringe ich mehr Zeit damit, die zu schreiben, als die restliche Musik. Formal gesprochen schreibe ich die Texte meist wie <strong>Gedichte</strong>, also als Prosa oder in Versen, denn ich genieße die Aufmerksamkeit und <strong>Genauigkeit</strong>, die dieses Schreiben erfordert. Alles in allem wünsche ich mir auch, dass die Texte auch ohne die Musik gut und lesbar sind.<br />
Mit der Bedeutung ist es dann etwas komplizierter, da ich seit den Anfangstagen persönlich viel durchstehen&nbsp;musste, was sich natürlich auf alles ausgewirkt hat. Auf &#8222;Saudade&#8220; geht es jedoch, grob gesagt, um unser Verhältnis zur Zeit, und die Einsicht, wie <strong>&#8222;klein&#8220;</strong> wir eigentlich sind.<br />
Der Text von <em>&#8222;Auréole&#8220;</em> sollte dieses Gefühl im Angesicht der Natur und ihrer Unermesslichkeit verdeutlichen.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23228" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-Saudade-Pic.jpg" alt="CEPHEIDE" width="1200" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-Saudade-Pic.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-Saudade-Pic-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-Saudade-Pic-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-Saudade-Pic-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-Saudade-Pic-750x750.jpg 750w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<p>&nbsp;</p>
<h4>WAS CEPHEIDE ZU ETWAS BESONDEREM MACHT</h4>
<p><strong><em>S</em></strong>: <strong>Momentan gibt es zu meiner Freude viele Bands, die in ihrer Muttersprache singen und schreiben, und nicht auf Englisch. Gab es da bei euch einen speziellen Grund, oder ist das einfach eine Frage der Bequemlichkeit?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Ich habe schon immer auf <strong>Französich</strong> geschrieben, egal, ob für dieses Projekt oder für andere. Es ist die Sprache, in der ich zuerst gelernt habe, mich <strong>auszudrücken</strong>. Die Sprache, in der ich lese und denke. Da hätte es für mich nicht viel Sinn ergeben, eine andere zu nutzen.</p>
<p><em><strong>S</strong></em>: <strong>Aus meiner Sicht ist Frankreich zunehmend ein besonderes Land in puncto Black Metal geworden. ALCEST und LES DISCRETS auf der einen, extremere Vertreter wie BLUT AUS NORD und DEATHSPELL OMEGA auf der anderen Seite. Sie haben die Wahrnehmung der Szene maßgeblich geprägt. Wie steht ihr zu der französischen (Black) Metal Szene und inwieweit identifiziert ihr euch damit?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Ich denke, dass die französische Black Metal Szene tatsächlich sehr breit gefächert ist und obwohl ich mit ihr noch nichts zu tun hatte, mag ich die extremeren Vertreter, die du genannt hast, sehr. Mit <strong>CEPHEIDE</strong> ist es jedoch so, dass wir keiner bestimmten Szene angehören. Das hat auch mit meiner Abneigung gegen die satanistischen, religiösen oder <strong>ideologischen Aspekte</strong> zu tun, die diese Musik zum Teil haben kann. Wir lehnen auch sehr oft Shows ab, da wir die Szene eigentlich nicht mit Leuten teilen wollen, die für dubiose politische Ideale eintreten.</p>
<h4>DER ARBEITSPROZESS</h4>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Anders als bei vielen anderen (Depressive) Black Metal Bands sind eure Songs oftmals nicht nur melancholisch, sondern auch triumphal. Wie schreibt ihr eure Musik und wie lange habt ihr gebraucht, um &#8222;Saudade&#8220; fertig zu stellen?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Meine Songs sind oftmals davon aufgeladen, was ich so erlebe, deshalb gibt es weniger düstere, sondern sogar eher fröhlichere Momente.</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;Wenn ich an Songs arbeite, besteht selten ein Wunsch danach, etwas Trauriges oder Deprimierendes zu schaffen.&#8220;</h4>
</blockquote>
<p>Der Anfang des Songs <em>&#8222;Madone&#8220;</em> ist zum Beispiel sehr rocklastig und hat eigentlich gar keine düsteren Gedanken oder Gefühle.<br />
Insgesamt hab ich &#8222;Saudade&#8220; in ungefähr 6 Monaten geschrieben, die sich, aufgrund eines Besetzungswechsels, fast schon in 2 Abschnitte gliedern lassen. Die ersten drei Songs hatte ich recht schnell fertig, ungefähr in zwei Monaten.&nbsp;<em>&#8222;Le cinquième Soleil&#8220;</em> und <em>&#8222;Auréole&#8220;</em> wurden dann später geschrieben, als <strong>François</strong> als unser neuer Gitarrist dazu kam.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=968147387/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://cepheide.bandcamp.com/album/saudade&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;Saudade by Cepheide&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Wie sehen eure Pläne für das kommende Jahr aus? Wollt ihr mit dem neuen Album auf Tour gehen?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Momentan arbeite ich an größeren, ausschweifenderen Formaten. Vielleicht ist das ein unterbewusstes Ding, um &#8222;Respire&#8220;, was ein <strong>Konzeptalbum</strong> war, mit &#8222;Saudade&#8220; zu verbinden, das wesentlich instinktiver geschrieben wurde. Jedenfalls würde ich das neue Album gern auf <strong>Vinyl</strong> veröffentlichen, damit es noch mehr lebt!<br />
Bezüglich unserer Ziele: Momentan planen wir keine Liveshows mit <strong>CEPHEIDE</strong>, allerdings werde ich wohl mit meinem Nebenprojekt <strong>RANCE</strong> einige Shows geben.</p>
<p><strong><em>S</em>: Welche waren deine Lieblingsalben in diesem Jahr?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Uh, das ist schwierig. Was mir zuerst einfällt – egal, ob es sich dabei um eine neuentdeckte Band, oder einfach ein tolles Album handelt – wären <strong>ATRIARCH</strong>, <strong>YELLOW EYES</strong>, <strong>PLANNING FOR BURIAL</strong> und <strong>CRANIAL</strong>.</p>
<p><strong><em>S</em>: Danke dir für deine Zeit und die aufschlussreichen Antworten!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://cepheide.bandcamp.com/album/saudade" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/cepheide/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
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		<title>BLUT AUS NORD &#8211; Sucht und Ekel zugleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 06:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BLUT AUS NORD &#8211; Deus Salutis Meae Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017 Dauer: 34:56 min. Label: Debemur Morti Stil: /Black Metal/Avantgarde Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/blut-aus-nord-sucht-und-ekel-zugleich/">BLUT AUS NORD &#8211; Sucht und Ekel zugleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLUT AUS NORD</strong> &#8211; Deus Salutis Meae<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017<br />
Dauer: 34:56 min.<br />
Label: Debemur Morti<br />
Stil: /Black Metal/Avantgarde</p>
<p>Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute stehe). Aber bei <strong>BLUT AUS NORD</strong> bleibt mir ein weiteres Mal die Spucke weg. Das ist eines der finstersten Alben, die ich die letzten Jahre gehört habe. So eine Boshaftigkeit konnte ich bis jetzt nur bei <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong>, <strong>S.V.E.S.T.</strong> (beide ebenfalls aus Frankreich) und <strong>KATHARSIS</strong> (Deutschland) erleben. Doch die Franzosen stehen; genau wie die genannten Beispiele; komplett für sich.</p>
<h4>Keine Erlösung</h4>
<p>Mit &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; (&#8222;Gott Meiner Erlösung&#8220;) haben Mastermind <strong>Vindsval</strong> (Instrumente) und sein Gastsänger <strong>Taysiah</strong> (auf dem 2003 Album &#8222;The Work Which Transforms God&#8220; zu hören) einen unhörbaren und zugleich suchterzeugenden Moloch geschaffen, der durch seine kranke Stimmung und die sakralen Gesänge einen abartigen Sog erzeugt. <strong>BLUT AUS NORD</strong> (seit 23 Jahren übrigens aktiv) stachen seit dem Debüt durch ihren einzigartigen Stil hervor, welcher ab den 2000er Jahren durch eine bestialische Frischzellenkur in Form von Industrial und Avantgarde seinen letzten Schliff erhielt.</p>
<p>Bewusst wurde auf den neuen Werken (außer den &#8222;Memoria Vetusta&#8220;-Werken) das Schlagzeug verfremdet und die Dissonanz hielt auf den Saiteninstrumenten ihren Einzug. Das Setting wurde extrem kalt und unbequem gestaltet. Auf &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; gipfelt diese Manie nun endgültig. <strong>BLUT AUS NORD</strong> doomen sich im gemäßigten Tempo mit ultrafettem Sound in völlige Ekstase und brechen nur ab und an mit Geschwindigkeitsdelikten aus diesem üblen Miasma aus.</p>
<blockquote><p>Hier findet ihr keine lieblichen Momente, hier scheint keine Sonne. Was auf diesem Album zelebriert wird, ist pure Ernsthaftigkeit, welche durch philosophische Texte (u.a. die Vergöttlichung des Menschen) veredelt wird.</p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22845" aria-describedby="caption-attachment-22845" style="width: 413px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22845 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg" width="423" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 423px) 100vw, 423px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22845" class="wp-caption-text">Personal egal. Nur die Musik zählt: BLUT AUS NORD</figcaption></figure>
<h4>Blut Aus Nord sind unbeschreiblich und intensiv</h4>
<p>Vor allem aber definieren sie den (Black) Metal neu. <strong>Anspruch ist das Zauberwort</strong>. Auch das gelungene Artwork von <strong>Anna Levytska</strong> spiegelt perfekt den faszinierenden Kosmos des Künstlers wieder.&nbsp;Fakt ist aber auch, dass <strong>BLUT AUS NORD</strong> nie den kommerziellen Anschluss gesucht haben und mit ihrem düsterem Auftreten es zum Glück auch nie schaffen werden. &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; zerrt euch in eine so unverkennbare Realität und malträtiert eure Sinne selbst in den Interludien mit verstörenden Collagen, die man wohl am ehesten dem Dark Ambient zuordnen kann.</p>
<p>Ich weiß, ich weiß. Seit knapp 400 Wörtern schwärme ich hier unablässig von der Platte und kann nur schwer verdeutlichen, was &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; mit mir anstellt.</p>
<p>Eins steht allerdings fest: Das Hörerlebnis ist wahrhaft magisch und hinterlässt beeindruckende Szenarien. Stellt euch der Herausforderung. Erlebt etwas völlig Neues.</p>
<p>Dein Trip beginnt <a href="https://blutausnord.bandcamp.com/album/deus-salutis-meae">HIER</a></p>
<h4>&nbsp;</h4>
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		<title>Aus den Tiefen #45: ZHRINE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 06:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potential, etwas anders zu machen, als alle Anderen.</strong></em></p>
<p><span id="more-17105"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Blackened Death Metal</strong></p>
<p><!--more-->Mit dem Begriff konnte ich nie was anfangen. Diese Genrebezeichnung weckte in mir seit je her das Gefühl, dass die entsprechenden Bands sich nicht so ganz entscheiden konnten, was sie denn nun machen wollten. So schwang in meiner Wahrnehmung immer der Anklagepunkt mit, weder Fisch noch Fleisch zu sein.<br />
Trotzdem ist besonders in den letzten Jahren an der Schnittstelle zwischen Black und Death Metal viel Interessantes passiert, und Bands entstanden, die genau wissen, was sie machen, wie sie klingen wollen und woher sie ihre Einflüsse beziehen. Und dennoch weder klar in die eine, noch in die andere Kategorie passen.<br />
So auch bei:</p>
<h4 style="text-align: center;">ZHRINE</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17110" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Zhrine-Bandpic.jpg" alt="ZHRINE" width="956" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Zhrine-Bandpic.jpg 956w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Zhrine-Bandpic-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Zhrine-Bandpic-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Zhrine-Bandpic-750x753.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 956px) 100vw, 956px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Zugegebenermaßen sind <strong>ZHRINE</strong>&nbsp;eine Band, die nicht mehr komplett in den Kinderschuhen steckt und sich bereits einen Namen machen konnte. Aber wie oben disclaimert geht es ja um mehr oder minder unbekannte Bands. Und das Debütalbum „Unortheta“ ballert mich immernoch so weg, dass ich einfach darüber schreiben muss.</p>
<h4>Doch der Reihe nach</h4>
<p>Bereits 2007 schlossen sich vier junge Isländer zusammen, um (damals noch) Death Metal zu machen, der noch spürbar amerikanische Einflüsse offenbarte, aber schon mit ungeheurer Präzision und technischer Finesse zu überzeugen wusste. Innerhalb Islands, sowie langsam aber sicher auch darüber hinaus, erarbeiteten sich die Jungs &#8211; damals noch unter dem Namen <strong>GONE POSTAL</strong> &#8211; einen Ruf, der ihnen unter anderem vier Jahre in Folge einen Platz auf dem <strong>Eistnaflug</strong> bescherte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FqOcK3jMNBc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem <strong>GONE POSTAL</strong> im Jahre 2008 ihr Debütalbum „In The Depths Of Despair“ auf die Welt losgelassen hatten, passierte nicht mehr viel an der Veröffentlichungsfront. Im stillen Kämmerlein wurde der eigene Sound jedoch immer weiter ausdifferenziert und verbessert, sodass noch 2012 ein Demo unter dem Titel „Unortheta“ erschien.</p>
<p>Bis das Ganze jedoch die entsprechende Form annehmen sollte, vergingen nochmals vier Jahre. Schließlich entschieden sich die Isländer im Jahre 2014 zu einem Namenswechsel, welchem kurz darauf ein weiterer folgen sollte, bzw. musste. Da der Bandname <strong>SHRINE</strong> offenbar schon vergeben war, entschieden sich die vier Jungs dazu, Legasthenie walten zu lassen und tauschten das „S“ mit einem „Z“. Voilà: <strong>ZHRINE</strong> waren geboren.</p>
<h4>Fisch und Fleisch</h4>
<p>Schließlich erschien das finale Album im April 2016 auf Season Of Mist. Und vermutlich hätten <strong>ZHRINE</strong> auch kein passenderes Label gewinnen&nbsp; können, befinden sie sich doch mit <strong>GORGUTS</strong>, <strong>DODECAHEDRON</strong> oder <strong>NE OBLIVISCARIS</strong> so in bester Gesellschaft.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2624556299/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://zhrine.bandcamp.com/album/unortheta&#8220;&amp;amp;amp;gt;Unortheta by ZHRINE&amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Um den Faden der Anfangsworte wieder aufzunehmen: <strong>ZHRINE</strong> befinden sich durchaus im Bereich zwischen Black und Death Metal, wissen Elemente beider Welten aber gekonnt zu verbinden und darüber hinaus noch mehr einfließen zu lassen. So kann ich mir vorstellen, dass Fans von <strong>MGLA</strong> hier ebenso auf ihre Kosten kommen werden, wie <strong>ULCERATE</strong>-Hörer.</p>
<p>Denn <strong>ZHRINE</strong>s Soundgemisch ist sowohl unfassbar düster und melodisch, als auch technisch ausgefeilt, dynamisch und experimentell. Erinnern leise und atmosphärische Passagen hier und da gar an Post Metal-Bands, so folgen hierauf nicht selten dissonant-kalte Melodien, die an <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> erinnern, bevor Death Doom-Walzen den Eindruck erwecken, alle Menschlichkeit von der Oberfläche der Erde zu tilgen. Einzelne Songs von „Unortheta“ herauszuheben würde zeitgleich bedeuten, andere abzuwerten, und das möchte ich auf keinen Fall, da von dem ruhigen und sich bedächtig steigernden Intro von <em>„Utopian Warfare“</em>, bis zu dem abschließenden Titelsong keine Minute vergeht, die mich in irgendeiner Weise enttäuscht.<br />
<strong>ZHRINE</strong> wissen, wie man grandiose Songs schreibt, die sowohl durch packende Melodien, einnehmende Schwärze sowie rasende Brutalität gekennzeichnet sind.</p>
<p>Wer auf all den abgefahrenen Scheiß steht, der mit den bereits vorab genannten Bands zusammenhängt, der darf um <strong>ZHRINE</strong> definitiv keinen Bogen machen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/zhrineofficial/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Senf der Woche #7</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 12:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[bandshirt]]></category>
		<category><![CDATA[Deathspell Omega]]></category>
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		<category><![CDATA[northlane]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[stam1na]]></category>
		<category><![CDATA[Suicide Silence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>JAWOLL, SILENCE GOES CUISINE! WER SEINE POMMES NICHT NUR SCHRANKE, SONDERN AUCH MAL MIT DEN VARIATIONEN DES GRANUM SINAPIS VEREDELT WISSEN MÖCHTE, IST HIER GENAU RICHTIG. SENF IN SEINEN URIGSTEN UND VERSPIELTESTEN VARIANTEN UND ZU DEN UNTERSCHIEDLICHSTEN GERICHTEN SERVIERT, DARGEBOTEN VON DER ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>JAWOLL, <strong><em>SILENCE</em></strong> GOES CUISINE! WER SEINE POMMES NICHT NUR SCHRANKE, SONDERN AUCH MAL MIT DEN VARIATIONEN DES GRANUM SINAPIS VEREDELT WISSEN MÖCHTE, IST HIER GENAU RICHTIG. SENF IN SEINEN URIGSTEN UND VERSPIELTESTEN VARIANTEN UND ZU DEN UNTERSCHIEDLICHSTEN GERICHTEN SERVIERT, DARGEBOTEN VON DER <em><strong>SILENCE</strong></em>-CREW.</h3>
<h4>THEMA HEUTE:&nbsp;WELCHES BANDSHIRT HAT EINEN BESONDEREN PLATZ IN DEINEM HERZEN?</h4>
<p>Klick dich durch die <strong>Galerie</strong>:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-7/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-7">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>1) <a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank">Robert</a></strong>: Ob mans glaubt oder nicht: Das war <strong>mein allererstes Bandshirt überhaupt</strong>! Ausgeblichen isses schon ein&nbsp;bisschen, zerfallen zum Glück noch nicht. Und das, obwohls von Gildan ist. Dank dem verehrten <strong>El Zecho</strong>, der eines schicksalhaften Tages mit &#8222;Mezmerize&#8220; in die Schule kam, einen Kurzvortrag über<strong> S.O.A.D.</strong> halten durfte, und mir mit <em>&#8222;B.Y.O.B.&#8220;</em> die Fresse wegföhnte, sollte wenig später nichts mehr so sein, wie zuvor.</p>
<p><strong>2) <a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank">Andi</a></strong>: Mein erstes Konzert in München. Mein erstes Mal <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong>&nbsp;live. Dazu mein <strong>erstes weißes Bandshirt im Sortiment</strong>. Erste Reihe im Feierwerk, 1,5 Stunden totale Extase, gefolgt von einer nächtlichen Odyssee zweier Landeier in der Großstadt. Bis heute eine legendäre Geschichte!</p>
<p><strong>3) <a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank">Jonas</a></strong>:&nbsp;Dieses <strong>NORTHLANE</strong>-Shirt gehört zu meinen Lieblingen, weil es <strong>zu meinen ersten Merchartikeln gehört</strong>.&nbsp;Die Band hat damals einfach nur gefetzt und tut es, wenn auch auf andere Art und Weise, heute noch.&nbsp;Ganz im Sinne von &#8222;Cast aside the fear of reality! Face the fucking world!&#8220; zeige ich euch meine motivierte Fresse und die tollen Poster hinter mir &#8211; Poser out!</p>
<p><strong>4) <a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank">Nina</a></strong>:&nbsp;<strong>STAM1NAs</strong> Shirt zu ihrem 2012er-Album &#8222;Nocebo&#8220;. Importiert aus Finnland 2011 – erst satte 4 Jahre, nachdem ich mich in die finnischsprachige Musik der Thrashmetaller, die als Vorband zu <strong>APOCALYPTICA</strong> in Dresden spielten, schockverliebt hatte. Das Konzert ist 10 Jahre her! Tolle Erinnerungen an jenen Abend, geile Mucke incl. <strong>Unbekanntheitsbonus plus obercooles Backprint</strong> machen dieses Shirt zu einem meiner absoluten Favoriten.</p>
<p><strong>5) Patrick</strong>:&nbsp;Mein <strong>erstes und zugleich buntestes Bandshirt</strong> aus den Tiefen meines Kleiderschrankes. Ich trage es immer mit größtem Stolz und es passt auch zu jedem Anlass &#8211; egal ob Freizeit oder Hochzeit. Mit diesem&nbsp;exklusiven&nbsp;T-Shirt wird man zum echten Hingucker. Ein sagenhaftes Shirt einer fantastischen Band.&nbsp;<strong>SUICIDE SILENCE</strong>&nbsp;hat meine persönliche Geschichte und die Metalgeschichte wesentlich verändert und sich durch Leidenschaft am Metal einen wahrhaftigen Namen gemacht.</p>
<p><strong>6) <a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank">Hannes</a></strong>:&nbsp;Abgesehen davon, dass ich noch nie so eine einzigartige Verbindung aus Musik und hohem Niveau der Texte erlebt habe, verbinde ich mit diesem Shirt von <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> eine <strong>enge Freundschaft</strong>. Tragen tue ich es nur zu besonderen Anlässen.&nbsp;Natürlich habe ich auch zu vielen anderen Shirts eine schöne Verbindung,&nbsp;aber diese ist wahrlich ein Unikat.</p>
<h3>Jetzt wollen wir&#8217;s wissen: Zu welchem Bandshirt hast du eine ganz spezielle Verbindung?</h3>
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		<title>Aus den Tiefen #30: VOICES</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 15:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Akercocke]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deathspell Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Ihsahn]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[My Dying Bride]]></category>
		<category><![CDATA[Silencer]]></category>
		<category><![CDATA[Totalselfhatred]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Heute richte ich meinen Blick nach Großbritannien, denn von der Insel stammen nicht gerade wenige Bands, die sich in den letzten Jahren im Black Metal verdingt und dort neue Pfade eingeschlagen haben. Oft mit Erfolg – und oft zu Recht.</p>
<p>Ich spreche von <strong>VOICES</strong>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13516" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild.jpg" alt="VOICES" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p><strong>VOICES</strong> wurden 2012 gegründet und bestehen unter anderem aus aktiven und ehemaligen Mitgliedern von <strong>AKERCOCKE</strong>. Doch auch in vielen anderen britischen Bands haben die Jungs schon gelärmt. Die Namen reichen dabei von <strong>THE ORDER OF APOLLYON</strong> bis <strong>MY DYING BRIDE</strong>.</p>
<p>Doch all diese Namen geben noch nicht wirklich Aufschluss darüber, wie <strong>VOICES</strong> nun tatsächlich klingen, denn kaum eine andere Spielwiese einzelner Mitglieder kommt an den Sound der Briten heran.</p>
<p><strong>VOICES</strong> fröhnen dem Black Metal. Das ist an sich noch nichts Besonderes, jedoch tun sie dies in einer Art und Weise, die nicht nur experimentell und progressiv ist, sondern dabei auch noch emotional zugreift und vor geilen Songideen nur so strotzt. Als würde <strong>IHSAHN</strong>s songschreiberisches Genie mit den Depressionsausgeburten von <strong>SILENCER</strong> gepaart, als hätten <strong>TOTALSELFHATRED</strong> und <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> einen abartigen Bastard gezeugt, so ungefähr klingt das Debütalbum &#8222;Voices from the Human Forest Create a Fugue of Imaginary Rain&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:album:70OC5P71nbTQwBhqzgz8pC" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Als würde die Musik nicht schon für sich sprechen, beschreiben <strong>VOICES</strong> den Grund ihrer Entstehung wie folgt selbst:</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;The inability to empathise and communicate human emotion, sexual isolation, self hatred and a crude grasp of music theory&#8230;&#8220;</h4>
</blockquote>
<p>Bereits ein Jahr nach ihrem Debütalbum, veröffentlichten <strong>VOICES</strong> ihren Zweitling unter dem schlichten Titel &#8222;London&#8220;. Und schon das wunderschöne Intro rührt zu Tränen und pflanzt jedem Hörer den Wunsch ins Hirn, sich die Pulsadern zu öffnen. Die Melancholie währt noch lange nach dem Intro – die Schönheit nicht.</p>
<p>Obwohl zwischen Debüt und Folgewerk nicht viel Zeit lag, hört man auf &#8222;London&#8220; eine deutliche Weiterentwicklung. Es wird noch mehr experimentiert, ohne jedoch an Härte zu verlieren. Blastbeats kombiniert mit nichts anderem als cleanem Gesang und Akustikgitarren? Kein Problem!</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1342186107/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3870020192/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://candlelightrecordsuk.bandcamp.com/album/london&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;London by Voices&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Weiterhin gelingt es dem Quartett bereits auf dem zweiten Album spürbar besser, eine eigene Stimme, einen eigenen Sound zu finden, der sich schon deutlich schwieriger in Grenzen einordnen lässt, als der direkte Vorgänger. So pendeln die Stücke zwischen eigenwilligem Death Metal, niederträchtigen Black Metal-Eskapaden und Episoden trügerischer Schönheit. Die Songs sind dabei oftmals vertrackt, gewollt hässlich, verstörend und dennoch in vielen Fällen eingängiger, als man vermuten mag.</p>
<p>So bieten <strong>VOICES</strong> einen Blick auf das &#8222;London&#8220;, wie es durch ihre Augen aussehen muss. Und das ist tot, dreckig, deprimierend, nervenzehrend, kräfteraubend, verabscheuenswürdig und dennoch wunderschön.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/voiceslondon/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://candlelightrecordsuk.bandcamp.com/album/london" target="_blank">Bandcamp</a></p>
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		<title>Streifschuss-Perlen im Metal 2016: Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2016 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Streifschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein lieber Schwan, was hat das Jahr 2016 alles für Highlights im Metal ausgespuckt. 2015 war für mich eher schwach besetzt. Dennoch glänzten in den letzten (knapp) 365 Tagen so einige Bands, welche aber noch nicht erwähnt wurden. Dem muss schleunigst entgegengewirkt ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lieber Schwan, was hat das Jahr 2016 alles für Highlights im Metal ausgespuckt. 2015 war für mich eher schwach besetzt. Dennoch glänzten in den letzten (knapp) 365 Tagen so einige Bands, welche aber noch nicht erwähnt wurden. Dem muss schleunigst entgegengewirkt werden! Zeit, eine neue Serie zu starten, in der wir gleich mehrere Bands behandeln und Artisten beleuchten. Falls ihr euch also fragt, weshalb die Rezi zur neuen <strong>SODOM</strong> oder anderen Konsorten ausblieben, dann muss ich euch leider enttäuschen. Viele von den großen Bands wurden schon ausreichend gefeiert, gehypet oder verrissen.</p>
<blockquote><p>Ist es nicht spannender, den Underground nach dem nächsten Juwel zu durchforsten?</p></blockquote>
<h3>Verkannte Metal-Bands</h3>
<p><strong>SACRIFICIO </strong>&#8211; Guerra Eterna<strong><br />
</strong>Veröffentlichungsdatum: 09.12.2016<br />
Dauer: 34:24 Min.<br />
Label: Nuclear War Now! Productions&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil: Black Metal</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12498" aria-describedby="caption-attachment-12498" style="width: 812px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12498 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sacrificio-band.jpg" alt="sacrificio-band" width="822" height="353" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sacrificio-band.jpg 822w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sacrificio-band-300x129.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sacrificio-band-750x322.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 822px) 100vw, 822px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12498" class="wp-caption-text">Da muss noch mehr Eisen um die Wampe: <strong>SACRIFICIO</strong></figcaption></figure>
<p>Ich kann mich noch genau an das erste (gleichnamige) Demo erinnern. Es klang dermaßen rumpelig und amateurhaft. Obwohl gestandene Musiker von <strong>PROCLAMATION</strong> dahinterstehen, lies es mir die Zähne faulen. Zwei Jahre später kommen die Spanier am 9. Dezember mit einem dermaßen starken Debütalbum um die Ecke, dass jeder Black/Death Metal-Liebhaber der ersten und auch zweiten Welle vor Freude Luftsprünge macht. 80er-Jahre-Referenzen an <strong>BATHORY</strong> werden wach, <strong>HELLHAMMER</strong> lassen grüßen und <strong>VULCANO</strong> aus Brasilien dürften den Jungs auch nicht unbekannt sein. Das bedeutet Doublebassangriffe aus vollen Rohren, aufheulende Gitarren und rotzig geknurrte Vocals in der eigenen Sprache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>YEAR OF THE COBRA </strong>&#8211; In The Shadows Below<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016<br />
Dauer: 43:29 Min.<br />
Label: STB Records&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil: Stoner/Doom Metal</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12500" aria-describedby="caption-attachment-12500" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12500 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/year-of-the-cobra-band-300x277.jpg" alt="year-of-the-cobra-band" width="300" height="277" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/year-of-the-cobra-band-300x277.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/year-of-the-cobra-band.jpg 698w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12500" class="wp-caption-text"><strong>YEAR OF THE COBRA</strong> klingen auch zu zweit mächtig</figcaption></figure>
<p>Überaus pummelig und fett knarzend drücken <strong>YEAR OF THE COBRA</strong> ihr erstes vollwertiges Werk aus den Boxen. Einflüsse von <strong>WEEDEATER</strong> kann man im Sound klar erkennen. Dazu noch eine Menge Fuzz/Wah-Wah-Effekte und voilà! Wir haben ein eingängiges Stück Stoner Doom. Die Songtitel lassen zwar klischeebehaftete Spekulationen wahr werden, aber der Gesang von <strong>Amy Tung Barrysmith</strong> kleidet wie Valium die kriechenden Stücke perfekt aus. Dieses Duo aus den Staaten bietet eine Menge an Potenzial. Hoffentlich verglüht dieser Stern nicht zu schnell. Gerade weil das Ganze mörderisch nach vorne geht und der Gesang einen schönen Gegenpol bietet, ist da noch lange nicht alles gesagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DAWNBRINGER </strong>&#8211; XX<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.02.2016<br />
Dauer: 19:57 Min.<br />
Label: Profound Lore/Independent&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil: Heavy Metal</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12502 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/dawnbringer-logo.jpg" alt="dawnbringer-logo" width="700" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/dawnbringer-logo.jpg 700w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/dawnbringer-logo-300x86.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<p><strong>DAWNBRINGER</strong> sind tot, lang leben <strong>DAWNBRINGER</strong>! Nach 21 Jahren ist leider der Ofen bei den Heavy Metal-Wundern aus. Was bleibt, ist eine EP zum Abschied und 6 teilweise brillante Alben, die Hard Rock und Heavy Metal der 80er zu einer fantastischen Mischung vereinen. Unfassbar, was Tausendsassa <strong>Chris</strong> <strong>Black</strong> noch einmal in diesen 20 Minuten an Gefühlen freisetzen kann. Superbe Gitarrenarbeit, <strong>Chris&#8216;</strong> unvergleichliche Stimme und eine große Hitdichte machen diesen letzten Output zu einem würdigen Abschluss. Jeder, der sich Metal-Head schimpft, jeder, der Heavy Metal lebt und von Bands wie <strong>SLOUGH FEG</strong> nicht genug bekommen kann, <strong>MUSS</strong> zuschlagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ROBERT PEHRSSON&#8217;S</strong><strong> HUMBUCKER </strong>&#8211; Long Way To The Light<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016<br />
Dauer: 29:34 Min.<br />
Label: High Roller Records&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil: Classic Rock</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12506" aria-describedby="caption-attachment-12506" style="width: 263px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12506 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert-pehrsson-273x300.jpg" alt="robert-pehrsson" width="273" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert-pehrsson-273x300.jpg 273w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert-pehrsson.jpg 475w" sizes="auto, (max-width: 273px) 100vw, 273px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12506" class="wp-caption-text">Steht für energiegeladenen Rock: <strong>Robert</strong> <strong>Pehrsson</strong></figcaption></figure>
<p>Schweinegeiler Rock aus Schweden, den man einfach laut im Auto auf der Straße laufen lassen muss! Klassischer 70er-Jahre-Kram trifft auf neuzeitiges Feeling. Tightes Schlagzeugspiel erzeugt punktgenaues Kopfnicken und lässige Plektrumschwenker pumpen die gute Laune wie von alleine in dein Blut. Herrlich unaufgeregtes Songwriting, welches auf das Nötigste entschlackt wurde. Es erinnert an gute alte Zeiten und ist somit die perfekte Beschallung für alle Rockfestivals, sowie jede Party. Egal ob im Death Metal (<strong>DEATH BREATH</strong>), oder im Rotzrock (<strong>IMPERIAL STATE ELECTRIC</strong>). Was der <strong>Robert</strong> anfasst und bearbeitet, hat immer Klasse und wird nie schlecht ausfallen. Also schwingt euch in eure Lederhosen, startet die Maschine und lasst eure Bärte zu der Musik von &#8222;Long Way To The Light&#8220; wehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>UNIVERSE217 </strong>&#8211; Change<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.03.2016<br />
Dauer: 43:34 Min.<br />
Label: Ván Records &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil: Experimental Doom Metal</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12507 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/univere217-band.jpg" alt="univere217-band" width="955" height="476" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/univere217-band.jpg 955w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/univere217-band-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/univere217-band-555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/univere217-band-750x374.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 955px) 100vw, 955px" /></p>
<p>Eine griechische Doom-Band mit Frau am Gesang? Das gibt es? Na klar! 10 Jahre konnten die Männer um Frontfrau <strong>Tanya</strong> sich vor mir verstecken. Aber am Ende gab es kein Entkommen. Massive Doom-Canyons paaren sich mit experimentierfreudigen Musikern. Über dieser eindrucksvollen Aussicht thront die Sängerin mit einem großartigen rauen Organ. Dabei bietet sie mit erwachsenen Texten einen schönen Gegenspieler zu all den Kirmeshexen, die natürlich alle okkult (das neue &#8222;trve&#8220; sozusagen) daherlabern. Das erinnert sogar manchmal an <strong>IN THE WOODS</strong> und hat doch etwas Unverkennbares. Wenn du deine Scheuklappen zur Seite packst und dir Zeit für das Album nimmst, soll es nicht dein Schaden sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ETERNAL CHAMPION </strong>&#8211; The Armor Of Ire<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.09.2016<br />
Dauer: 34:18 Min.<br />
Label: No Remorse &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil:NWOBHM/Heavy Metal</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12509" aria-describedby="caption-attachment-12509" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12509 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/eternal-champion-band-300x300.jpg" alt="eternal-champion-band" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/eternal-champion-band-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/eternal-champion-band-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/eternal-champion-band.jpg 692w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12509" class="wp-caption-text">Sie machen ihren Vorbildern alle Ehre: <strong>ETERNAL CHAMPION</strong></figcaption></figure>
<p>&#8222;Früher war alles besser&#8220;, nölte der Großvater mir in die Ohren und heute entdecke ich an mir selber solche Züge. Für alle, die in den 80ern den besten Metal entdeckt haben, ist das hier eine wahre Wundertüte. <strong>ETERNAL CHAMPION</strong> bestehen aus relativ unbekannten (ja auch mir!) Musikern, die sich geschworen haben, den Vorbildern <strong>MANILLA ROAD</strong> und <strong>BROCAS HELM</strong> ein Denkmal zu setzen. Das erkennt man sofort am liebevoll gestalteten Cover und Artwork. Klar, das schaut natürlich ein wenig protzig aus. Zu hören gibt es stampfende Hymnen mit tollen Midtempo-Elementen. Dazu gesellt sich der eigensinnige und dennoch tolle Gesang von <strong>Jason Tarpey</strong>. Kein Gejaule, das Fensterscheiben zerschellen lässt, aber doch sehr melodiös. &#8222;Mächtig gewaltig, Egon!&#8220;, würde wohl einer der Olsenbande sagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DEATHSPELL OMEGA </strong>&#8211; The Synarchy Of Molten Bones<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.11.2016<br />
Dauer: 29:12 Min.<br />
Label: Norma Evangelium Diaboli &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil: Black Metal</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 546px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12512" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/deathspell-omega-the-synarchy-of-molten-bones-cover.jpg" alt="deathspell-omega-the-synarchy-of-molten-bones-cover" width="546" height="504" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/deathspell-omega-the-synarchy-of-molten-bones-cover.jpg 546w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/deathspell-omega-the-synarchy-of-molten-bones-cover-300x277.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 546px) 100vw, 546px" /></div>
<p>Schiere Boshaftigkeit trifft auf komplexe Strukturen à la <strong>GORGUTS</strong> oder <strong>ULCERATE</strong>. Mathematische Formeln formen sich zu einer alienhaften Macht, die verstörend und unwiderstehlich zugleich ist. Rätselhafte, philosophische Texte treffen auf existenzielle Fragen. Der vertonte Zwist des Menschen und seinen Religionen. Mit ihrem neuen Album stellt die franko-finnische Institution unmissverständlich klar, wer der Platzhirsch im Stall der verrücktesten und zugleich intelligentesten (Black) Metal-Bands ist. Auf das <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> noch lange existieren und die Tiefen der Dunkelheit weiter ausloten. Am besten bei absoluter Dunkelheit über Kopfhörer antesten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/streifschuss-perlen-im-metal-2016-teil-1/">Streifschuss-Perlen im Metal 2016: Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Silence-Jahresrückblick 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 08:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert oder enttäuscht hat.</strong></h4>
<p>&nbsp;<br />
Denn davon abgesehen, dass es schier unzählige Musiker dahingerafft hat, hatte das Jahr doch auch viele positive Seiten, unerwartete Highlights und schöne Momente, die in der Erinnerung bleiben werden.&nbsp;<br />
Bis auf unsere Lektorin <strong>Maren</strong>, die musikalisch auf anderen Pfaden bewandert ist und es trotzdem weiterhin tapfer mit uns Verrückten und Verrücktinnen aushält (Kompliment und Dank dafür!), hat sich jeder von uns so seine Gedanken gemacht und die jeweils besten drei Platten des Jahres und das beste Festival- bzw. Konzerterlebnisse gekürt. Was <em><strong>SILENCE</strong></em> für uns innerhalb dieser ersten paar Monate bedeutet hat und welche Erfahrungen wir sammeln konnten lassen wir euch ebenfalls wissen. Also viel Spaß mit den, unserer Meinung nach, feinsten Stücken des endenden Jahres!</p>
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<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12817" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg" alt="alex_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></strong></h4>
<p>Platz 3 <a href="https://silence-magazin.de/es-ist-winter-geworden-in-schottland-saor/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SAOR</strong>&nbsp;– &#8222;Guardians&#8220;</a><br />
Zugegeben: Vor 2 Jahren, als <strong>Andy Marshall</strong>&nbsp;&#8222;Aura&#8220; veröffentlichte, erging nicht nur ich mich in einem geradezu frenetischen Jubel. Nur um einige Monate später das zweite Album von <strong>SAOR</strong> ratlos in seiner Hand zu sehen und sich zu fragen, warum man es sich eigentlich gekauft hat. Klar, der Titeltrack war wie die Berge der Highlands, weit, kühl und rau, aber der Rest des Albums erschien dann doch eher wie das gewöhnliche englische Wetter. Gerade als mir genau das klar geworden war, kommt mit &#8222;Guardians&#8220; ein Album raus, was all die Schwächen wegbügelt: den ab und an stumpfen und nervenraubenden Gesang (naja..daran kann man noch etwas mehr bügeln), die seltsam hohle Produktion, die Dudelsack-Samples, die künstlicher nicht sein könnten und die doch häufig aufkommende Langeweile. Er gießt daraus ein Album, wie ich es mir immer von ihm gewünscht habe. Das neue Album bringt dieselbe melancholische Stimmung der Vorgänger mit, aber <strong>Marshall</strong> erweitert das Profil diesmal auch um bedachte Folkmomente, Postrockelemente und einer gehörigen Portion Schottland auf <em>&#8222;Tears Of A Nation&#8220;</em>. Ein abwechslungsreiches und erhebendes Album für nachdenkliche Geister. 7/10</p>
<p>Platz 2 <strong>VIOLET COLD</strong> – &#8222;Magic Night&#8220;<br />
Wenn du dich in der Nacht einsam fühlst, dann mach dir dieses Album an und flieg davon. Euphoric Black Metal und Blackgaze aus einer Hand. Diese Musik schwingt, beladen mit tiefgründigen und namenlosen Gefühlen. Kaum vorstellbar, dass so ein eindringliches Werk mehr als nur zwei Seelen haben könnte, die ihm die Richtung geben sollen. Ich vermute wirklich, dass die ehrlichste und ergreifendste Musik nur aus einem Guss, aus einem Paar Hände kommen kann. <em>&#8222;Everything You Can Imagine Is Real…&#8220;&nbsp;</em>eröffnet das Album und wirkt, trotz geringer Instrumentierung, wie ein weicher Sog, der den Hörer ins All zieht, um ihn dort in völliger Schwerelosigkeit dahinträumen zu lassen. Wie ein Forscher ergründet der Hörer die Wunder des Kosmos – mal drängender, mal mit Bedacht oder auch mit Furcht. Aber mit wachsender Überzeugung. Der Überzeugung, alles hinter sich lassen zu wollen. Ja, zu müssen, um überhaupt noch glücklich sein zu können. Oder zumindest bar jeden Schmerzes. Am Ende steht <em>&#8222;Last Day On Earth&#8220;</em>&nbsp;für das endgültige Verschwinden der blauen, angestrahlten Kartoffel, die uns an sich klammert, aus dem Blickfeld. Jede Verbindung wird durchtrennt. Aber es bleibt offen, ob es die Kette des rettenden Ankers oder die Kette des Gefangenen war, die abgestreift wurde. Wer jemals den Moment gespürt hat, die Augen schließen und die Arme ausbreiten zu müssen, während er sich in Musik vertieft hat, der braucht dieses Album für seine Seele. 8/10</p>
<p>Platz 1 <a href="https://silence-magazin.de/der-reiz-des-unbekannten-albums/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SKYFOREST</strong> – &#8222;Unity&#8220;</a><br />
Für mich war das schreckliche Jahr 2016 ein Jahr des Rückzugs in sich selbst. Das ist auch ein Leitmotiv der Romantik – der Spiegel des eigenen Inneren. Deswegen dominieren die ruhigen Momente, die aber umso verheerender im Inneren wüten. Bereits &#8222;Aftermath&#8220; war ein herausragendes Album des Meisters aus Polotsk, jedoch noch in einem eher klassischen Atmospheric Black Metal-Stil. &#8222;Unity&#8220; hingegen ist eine Klasse für sich. Ein sich erhebender Schwan mit Blümchenkranz auf dem Kopf vor einem enorm romantischen&nbsp;Waldsee am Fuße zweier Bergketten, die sich vor dem von der Abendsonne apricot&nbsp;gefärbten Gipfel bauschen auf dem Cover, dazu klarer, beinahe entrückter Gesang, Streicher-Samples, viel Akustik-Gitarre und Klavier und – Gaahl bewahre – DUR! Vermutlich auch am ehesten in den Euphoric Black Metal einzuordnen, wird der klassische Hau-Drauf-Metalfan spätestens jetzt die Nase rümpfen und sich fragen: Ist das überhaupt erlaubt, dass sowas in einem Metal-Magazin auf dem ersten Platz landet? Für mich ist dieses Album eines der herausragendsten musikalischen Erzeugnisse unserer Szene, weil es so völlig anders ist und mich innerhalb der ersten 5 Sekunden von sich überzeugt hatte. Es erzeugt ein Gefühl der Wärme und berührt mich unterbewusst, wann immer ich es höre. Mehr kann man von einem Album gar nicht mehr erwarten. 10/10</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Positiv überrascht wurde ich dieses Jahr von <strong>SODOM</strong>s &#8222;Decision Day&#8220;, da ich die eigentlich nicht mehr auf meinem Radar hatte und sie unter “Die waren mal wer” zu den Akten gelegt hatte. Sehr starkes Album, von dem sich viele junge Thrashbands noch was beibringen lassen können.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht war ich von <a href="https://silence-magazin.de/eruptiv-und-gewaltig-gojira-magma/" target="_blank" rel="noopener"><strong>GORJIRA</strong>s &#8222;Magma&#8220;</a>. Nachdem sie mit <em>&#8222;Silvera&#8220;</em> den für mich besten Song ihrer Karriere geschaffen haben und man dem Album folglich, auch durch den Medienhype, Großes zutraute, kam dann doch wieder nur unbequemer Franzosen-Tech-Death bei raus. Schade.</p>
<h4>Bestes Festival/Konzert:</h4>
<p>Ich war dieses Jahr auf der <a href="https://silence-magazin.de/eine-kreuzfahrt-nach-helvete/" target="_blank" rel="noopener">Full Metal Cruise</a> und hatte eine Hängematte auf meiner Kabine. Nichts kann den Sonnenaufgang, vor der schwedischen Küste früh morgens halb 6 aus deiner eigenen Hängematte betrachtet, übertrumpfen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p>Mir ist auf jeden Fall klar geworden, wie schnell man Äußerungen falsch verstehen kann und das so ein Magazin, allein was die tägliche Korrespondenz anbelangt, enormen Aufwand bedeutet. Sogar weit mehr als das Erstellen von Beiträgen. Das Gefühl, als Teil eines Festivals mit einem eigenen Stand irgendwo rumzustehen, das war grandios. Endlich mal was Handfestes!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12816" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg" alt="luc_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">1. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> – &#8222;Remedy Lane Re:Visited&#8220;<br />
2. <strong>SEEKING RAVEN</strong> – &#8222;The Ending Collage&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SLEEPERS&#8216; GUILT</strong> – &#8222;Kilesa&#8220;</a></p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>CIVIL WAR</strong> – &#8222;The Last Full Measure&#8220;<br />
Die alten <strong>SABATON</strong>-Leute können mich also doch noch abholen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>HAMMERFALL</strong> – &#8222;Built To Last&#8220;: Eine jüngst wiedererstarkte Band zeigt sich erschreckend zahnlos und wärmt Bekanntes gerade noch lauwarm auf.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>BILLY TALENT</strong>. Grandioses Konzert – endlich habe ich die erste Band, die ich je bewusst und intensiv gehört habe, erstmals und in Höchstform erleben dürfen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">War schon ein lustiges Jahr mit der Mannschaft hier. Zum ersten Mal habe ich quasi von Anfang an bei einem solchen Unterfangen dabei sein dürfen, was eine wertvolle Erfahrung ist. Zwar habe ich die meisten Schreiber noch nicht persönlich treffen können, doch besteht intern ein aktives Miteinander – man kennt und schätzt sich gegenseitig.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg" alt="jonas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABRAMOWICZ</strong>&nbsp;– &#8222;Call the Judges &amp; Generation&#8220;<br />
2. <strong>EVERY TIME I DIE</strong> – &#8222;Low Teens&#8220;<br />
3. <strong>TRAP THEM</strong> – &#8222;Crown Feral&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>JIMMY EAT WORLD</strong>&nbsp;– &#8222;Integrity Blues&#8220;</p>
<p>Die Band scheint sich – ähnlich wie <strong>WOLFMOTHER</strong> – nach einigen sehr schwachen Alben wieder gefangen zu haben, was die Vorfreude auf neue Werke steigen lässt. Bis dahin genieße ich die ersten mutigen Klänge in ihrer Musik seit 2004.</p>
<h4>Bestes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Das beste Festivalerlebnis über das ich dank unserem Magazin berichten konnte war für mich das <strong>Brutal Assault Festival</strong> in Tschechien, ein Muss für jeden Extreme und Prog Metal-Fan in Europa.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Es macht mir am meisten Spaß, die Höhepunkte in der Geschichte des Metalcore für euch niederzuschreiben. Diese Serie gäbe es ohne das <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin als Rahmen nicht und hilft mir, mich als Schreiberling zu entwickeln.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg" alt="hannes_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1.&nbsp;<strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> – &#8222;The Synarchy Of Molten Bones&#8220;<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/urfaust-ein-neues-kapitel-der-meditation/" target="_blank" rel="noopener"><strong>URFAUST&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Empty Space Meditation&#8220;</a><br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sehnsucht-nach-finnland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DECEMBRE NOIR&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Forsaken Earth&#8220;</a></p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>ALKERDEEL</strong> – &#8222;Lede&#8220;</p>
<p>Räudige <strong>DARKTHRONE</strong>-Atmosphäre trifft auf Sludge-Keulen der rabiaten Art. Nach 30 Minuten winselst du nach Gnade und bist überwältigt von der Kompromisslosigkeit der Belgier. War der Vorgänger noch nicht mein Geschmack, so überzeugt &#8222;Lede&#8220; mit genialer Anti-Mucke und einem herrlich bescheuerten Cover! Googled mal nach dem Bild!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TOTENMOND</strong> – &#8222;Der Letzte Mond Vor Dem Beil&#8220;</p>
<p>Wenn es tatsächlich das letzte Album von <strong>TOTENMOND</strong> sein soll, dann bin ich über den schwachen Abgang enttäuscht. Das fängt schon bei der laschen Produktion an, die den brachialen Songs zu keiner Zeit gerecht wird und endet in manchmal erschreckend austauschbaren Songs. Verdammt schade, aber sie kommen wohl nicht mehr an ihre alten Glanztaten heran.</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis 2016:&nbsp;</h4>
<p><strong>JUCIFER</strong> in Halle (Hühnermanhattan). Zwei Leute aus den Staaten leben seit den frühen 90ern ihren Traum des umherziehenden Musikerlebens. Mittlerweile nimmt das Pärchen in ihrem Van die Alben auf, da man eh fast durchgängig auf Tour ist. Live war diese Performance das pure Böse, welches aus den Boxen quoll. Eine Verstärkerwand, die man noch aus dem Weltraum sehen kann, krachiges Getrommle und unmenschliches Gekeife vereinten sich zum Sludge/Noise-Alptraum des Jahres.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Gössnitz Open Air</strong>. Für knapp 45 Euro kannst du kostenlos zelten, eigenes Bier mitbringen (sogar auf das Festivalgelände) und eine bunte Mischung aus Rock bis Metal erleben. Faire Preise am Bierstand und diverse Schnapsbuden sorgten schon das ein oder andere Mal für ein leeres Portemonnaie. Aber das ist nur halb so schlimm, wenn du dir Sonntagnacht kostenlos das restliche Bier am Tresen reinschütten darfst. Das Wetter ist Ende Juli, Anfang August, perfekt und wenn es dir zu heiß wird, kannst du direkt hinter der Hauptbühne in der Pleise den geschundenen Leib abkühlen. Mit gerade mal 3000 Festivalgängern ist das <strong>Gössnitz</strong> <strong>Open Air</strong> zwischen Altenburg und Zwickau mein Geheimtipp an euch.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Was mir <em><strong>SILENCE</strong></em> gebracht hat, sind vor allem sympathische Kontakte, viele tolle Alben und eine gute Grundlage, um über das zu schreiben, was mich interessiert und bewegt.</p>
<h3>&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg" alt="donpromillo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ASTEROID</strong> – &#8222;III&#8220;</a><br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/augen-zu-und-durchstarten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CAUSA SUI</strong> – &#8222;Return To Sky&#8220;</a><br />
3. <strong>CONAN</strong> – &#8222;Revengeance&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/musik-mit-oder-ohne-eiern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIGH FIGHTER</strong> – &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4>Schönstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Dreckwrestling mit <strong>El Zecho</strong>.</p>
<h4>Beschissenstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Kurz vorm <strong><a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/" target="_blank" rel="noopener">Party.San</a></strong> zu erkranken und dieses grandiose Festival somit zum ersten Mal seit 9 Jahren zu verpassen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p><em><strong>SILENCE</strong> </em>hat es mir ermöglicht, völlig unbekannte großartige Bands kennenzulernen, auf die ich ohne das Magazin wahrscheinlich niemals gestoßen wäre. Außerdem ist es extrem spannend, für <em><strong>SILENCE</strong></em> auf einem Festival zu arbeiten. Man bekommt wahnsinnig viele Einblicke hinter die Kulissen, abseits von Trichtersaufen, Schlammcatchen und Zeltplatz-Schlagerpartys.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12812" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg" alt="robert_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CULT OF LUNA &amp; JULIE CHRISTMAS</strong> – &#8222;Mariner&#8220;</a><br />
2.&nbsp;<strong>ULCERATE</strong> – &#8222;Shrines Of Paralysis&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/zur-fortwaehrenden-verstrickung-haken-oeffnen-turen-zu-vergangenheit-und-zukunft-des-prog/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</a>&nbsp;</p>
<p>Ich verzweifle!&nbsp;Vermutlich würde die Liste morgen schon wieder anders aussehen, es gab noch 1000 andere geile Alben. Was war gleich nochmal Anfang des Jahres los?</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/ein-denkmal-der-schwaerze-black-table-obelisk/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BLACK TABLE</strong> – &#8222;Obelisk&#8220;</a></p>
<p>Was für ein Album!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>CAR BOMB</strong> – &#8222;Meta&#8220;</p>
<p>Auch nach über 30 Durchläufen find ich keinen Zugang. Mein Herz blutet noch immer. Und natürlich, dass <strong>CASPER</strong>&nbsp;die Veröffentlichung von &#8222;Lang lebe der Tod&#8220; verschoben hat!&nbsp;</p>
<h4>Schönstes Festival/Konzerterlebnis:</h4>
<p>So viele Konzerte und Festivals besucht, wie nie zuvor. Zum ersten Mal Euroblast und Wacken; <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>OBSCURA</strong>, <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>BEYOND CREATION</strong></a> waren in Dresden ganz großes Kino. <strong>ALCEST</strong> und <strong>DWEF</strong> gehen immer!!!</p>
<h4>Schlechtestes Live<strong>&#8211;</strong>Erlebnis:</h4>
<p><strong>WARDRUNA</strong> blieb dank äußerer Umstände leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Meist mieser Sound vor den Zeltbühnen der Festivals der Republik und eigentlich überall zu wenig Essen für zu viel Geld!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Ich kenn da nen Typen, der hat Ahnung und lässt sein Studium gerade schleifen. Das ist schlecht für ihn, aber gut für uns.&#8220; Nach diesen Worten von <strong>Flo</strong> kam ich ins Team und freue mich bis heute darüber. Ich hatte die Möglichkeit, viele Konzerte und Festivals zu besuchen, quer durch das Land zu fahren und unzählige großartige Leute aus allen Teilen der Republik, bzw. der Welt, kennenzulernen, teils sogar Musiker, die ich seit Jahren selbst sehr schätze. Darüber hinaus hab ich die Chance, mich gemeinsam mit sehr guten Freunden mit der Sache auseinanderzusetzen, die mir auf der Welt mit Abstand am meisten bedeutet: <strong>Musik</strong>. Dafür bin ich Alex und dem gesamten Team unglaublich dankbar! Auf das nächste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12811" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg" alt="lukas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong> – &#8222;Master Of Light&#8220;<br />
Die Meister des Happy Power Metal haben es wieder einmal geschafft, mich zu begeistern.<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/aller-guten-dinge-sind-drei/" target="_blank" rel="noopener"><b>KAMBRIUM&nbsp;–</b>&nbsp;&#8222;The Elder’s Realm&#8220;</a><br />
Dahinter folgen die Helmstedter von <b>KAMBRIUM</b>, die ebenfalls ein großartiges Werk geschaffen haben, welches mir beim Hören enorme Freude bereitet.<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAMMERFALL&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Built To Last&#8220;</a><br />
Die schwedischen Helden schaffen es mit dem besten Album seit &#8222;Threshold&#8220; immerhin auf den untersten Rang meiner Top 3.</p>
<h4><b>Plattenüberraschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Wenn es um Female Fronted Symphonic Metal geht, bin ich eigentlich eher ein Fan von <b>XANDRIA</b> oder den &#8222;alten&#8220; <b>NIGHTWISH</b>. Nachdem die Band mich bisher weniger überzeugt hatte, war ich umso erstaunter, als <b>DIABULUS IN MUSICA</b> mit &#8222;Dirge For The Archons&#8220; ein wirklich starkes Album veröffentlichten. Damit hätte ich nicht gerechnet! Wer sich so schlagartig mit hoher Qualität zurückmeldet, verdient sich den Titel &#8218;Plattenüberraschung&#8216; redlich.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Plattenenttäuschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Am &#8222;neuen&#8220; <b>EQUILIBRIUM</b> mit <b>Robse</b> an der Sängerfront scheiden sich die Geister. Viele alte Fans mögen den neuen Party-Sauf-Charakter der Band nicht, einige andere hingegen feiern die Band gerade dafür. Auch ich konnte mich mit dem Zusammenspiel aus Ernst und Spaß auf &#8222;Pferdestempel&#8220;… ähh &#8222;Erdentempel&#8220; sehr gut anfreunden. Umso enttäuschter war ich von &#8222;Armageddon&#8220; – was soll das denn? <b>EQUILIBRIUM</b> und Gesellschaftskritik? Wer soll euch das denn abkaufen? In meinen Augen ein klarer Schuss nach hinten. Bis auf <em>&#8222;Heimat&#8220;</em>&nbsp;ein Album zum Vergessen.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Bestes Festivalerlebnis:</b></h4>
<p align="LEFT">Fünf Festivals habe ich dieses Jahr besucht – <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Dark Troll</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/" target="_blank" rel="noopener"><b>Metal Frenzy</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Rockharz</b></a>, <b>Elbriot</b> und <b>Metal Embrace</b>. Das <b>Metal Frenzy</b> und das <b>Rockharz</b> liegen dabei aufgrund der musikalischen Ausrichtung unangefochten an der Spitze – das eine gemütlich und mit vielen Geheimtipps, das andere tosende Mengen und weltbekannte Bands bietend. Da die neuen Bekannten und die Großkaliber unter den Bands dort aber doch noch ein wenig mehr in Euphorie in mir auslösen konnten, kürt sich dieses Jahr das <b>Rockharz</b> zum besten Festival.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</b></h4>
<p align="LEFT">Die Mitarbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> gab und gibt mir die Möglichkeit, noch tiefer in die Szene einzutauchen. Man kommt mit Musik in Kontakt, die man sonst vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte und hat vereinzelt die Möglichkeit, schon vor allen anderen in Veröffentlichungen der Lieblingsbands reinzuhören. Mein persönliches Sahnehäubchen sind die Interviews – sich mit denen zu unterhalten, die einem mit ihrer Musik viele schöne Stunden bereiten und einen immer wieder zu begeistern wissen, ist schon etwas Besonderes. Das &#8218;Fan-Sein&#8216; erreicht eine neue Stufe, da sich Möglichkeiten eröffnen, die der Normalsterbliche nur sehr bedingt hat. Das ist wirklich grandios und sorgt dafür, dass ich mich auch in Zukunft auf meine Arbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> freuen kann.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12819" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Poebel_jahresrueckblick.gif" alt="poebel_jahresrueckblick" width="750" height="175"></p>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/bombus-voll-aufs-fressbrett/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BOMBUS – </strong>&#8222;Repeat Until Death&#8220;</a><br />
2. <strong>MOONSORROW</strong> – &#8222;Jumalten Aika&#8220;<br />
3. <strong>THE FORESHADOWING</strong> – &#8222;Seven Heads Ten Horns&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Wees ni, die schlechten Alben kriegen ja immer die Redakteure. Ich tendiere aber ganz stark gen <strong>LINDEMANN</strong>s &#8222;Skills in Pills&#8220;.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Rockharz</strong></p>
<h4>Bestes Konzert 2016:</h4>
<p><strong>PAIN</strong> im Turock Essen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Du, das wees eigentlich noch keener, aber ich will nen Magazin gründen!&#8220;, sachte <strong>Alex</strong> mal beiläufig. Ich hab ihm viel Glück gewünscht. &#8222;Na ja, hättste da och Bock drauf. So ma bissl drüberguggen und so?&#8220; &#8230;<br />
Dass das &#8222;drüberguggen&#8220; dann solche Ausmaße annimmt, hätte ich mir nicht träumen lassen! Ein Pool von Nerds und musikverrückten Spinnern hämmert von heute auf morgen ein Magazin in die Online-Musiklandschaft und tituliert dieses auch noch als &#8222;Das endgültige Metal-Magazin&#8220;. So viel Cochones! Mittlerweile süchte ich nach der Arbeit hier. Vor allem die Erkenntnis, dass großes Wissen, unbedingte Hingabe zur Musik und das (für meine Verhältnisse) sehr junge Alter aller Beteiligten überhaupt keinen Widerspruch darstellen, verblüfft und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Auf ein neues Jahr!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg" alt="yt_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1. <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;– &#8222;The Fall of Hearts&#8220;<br />
2. <strong>STEVEN WILSON</strong> – &#8222;4 ½&#8220;<br />
3. <strong>DAVID BOWIE</strong>&nbsp;– &#8222;Blackstar&#8220;</p>
<h4><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong>&nbsp;</h4>
<p><strong>OPETH</strong> – &#8222;Sorceress&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/" target="_blank" rel="noopener">Jena – <strong>Deaf Row-Fest</strong></a><br />
Selten hab ich eine so spannende Mischung an Bands erlebt und eine so angenehme Atmosphäre. Die Bands boten ein breites Spektrum aus &#8218;Warum kenn ich das nicht?&#8216; und &#8218;Knallt derbe, aber nicht ganz meins.&#8216; 2017 auf jeden Fall wieder! Kurz dahinter die <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/" target="_blank" rel="noopener"><strong>KATATONIA</strong>-Tour</a>, auch wegen der Vorbands und weil ich <strong>KATATONIA</strong>-Fan seit früher Jugend bin.</p>
<p>und ja… <strong>PLACEBO</strong>-Tour 2016 in Leipzig… Aufgrund der Freunde, die dabei waren und seit langem mal wieder Erinnerungen hochkochten. Sound war sehr gut, Lichtshow und Band gleichermaßen erstrahlt… Läuft!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Als <strong>Alex</strong> an mich herantrat und meinte, er wolle ein Online-Mag gründen und mir sagte, was alles geplant ist, dachte ich: Was für eine derb dumme Idee! Das ist absolut Stress pur und klingt nach Arbeit.</p>
<p>Am nächsten Tag stand der Server und ich spielte das System auf… Der Rest ist Geschichte… Wird Geschichte… Wird Geschichte werden… Ach, ihr habt die Idee dahinter.</p>
<p>Ich mag daran, dass es mehr als ein Projekt ist. Alle stehen dahinter und man entwickelt Ideen, kommt zusammen und hat einfach auch Spaß (neben mancher stressiger Stunde). Die Erfahrungen von früher werden mit neuen Ideen noch besser. Die Zwänge halten sich im Rahmen und es steht kein Werbepartner dahinter der einem sagt, welche Mucke wie „gut“ ist. Jeder bringt sich ein und hat Ideen und… am Ende… muss ich… die alle… umsetz… ACH SCHEISSE! So, keine Zeit, ich hol mir nochn Gin und muss dann Updates fahren …</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12809" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg" alt="elzecho_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p lang="en-US">1. <strong>SODOM</strong> – &#8222;Decision Day&#8220;<br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/mantar-ode-to-the-flame/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MANTAR</strong> – &#8222;Ode to the Flame&#8220;</a><br />
3. <strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4 lang="en-US"><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong></h4>
<p lang="en-US"><strong>METALLICA</strong> – &#8222;Hardwired to Self Destruct&#8220;</p>
<h4>Beste Festivals:</h4>
<p><strong>Frostfeuernächte</strong>: Ein Underground-Festival im Winter, welches klein, gemütlich und vom Preis unschlagbar ist, wobei man noch mit seiner Truppe in einem Bungalow nächtigen kann.</p>
<p><strong>Stormcrusher Festival</strong>: Heavy Metal, viel Bier und sehr angenehme Leute.</p>
<p><strong>Full Metal Cruise</strong>: Jahresurlaub mit der Maus auf einem All-Inclusive-Schiff durch den Norden Europas gepaart mit Metal, was gibt es da noch zu sagen?</p>
<h4 lang="en-US">Bestes Konzert:</h4>
<p lang="en-US"><strong>IRON MAIDEN</strong>&nbsp;– The Book of Souls &#8211; Tour</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>In diesem Jahr wurde ich von <strong>Alex</strong> genötigt, gepeinigt und gezwungen, bei seinem Magazin mitzumachen. Er legte mich in Ketten und sperrte mich in seinen Keller. So, oder so ähnlich, hat sich das Ganze natürlich nicht zugetragen. Ich habe mich sehr gefreut, bzw. freue ich mich immer noch, ein Teil dieses Magazins sein zu dürfen. Es brachte mir positive als auch negative Erfahrungen. Das Positive ist einfach, dass man viel durchs Land herumkommt, viele Veranstaltungen besucht und coole Leute kennenlernt. Man bekommt eine andere Sicht auf die Dinge, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt. Das ist meistens sehr spannend und interessant, viele Dinge will man aber einfach nicht wissen. Die eher nicht so positiven Dinge sind Mehrarbeit, dadurch weniger Zeit im privaten Bereich, als auch andere Aufgaben auf Veranstaltungen wie fotografieren, filmen, die Betreuung des Magazinstandes oder das Führen von Interviews, welche zum Teil von den gewöhnlichen Aufgaben auf Festivals wie Bands schauen und Bier trinken abweichen. Alles in allem will ich mich aber nicht beschweren und bin sehr froh darüber, diese Erfahrungen gemacht zu haben. So habe ich in diesem Jahr das Fotografieren für mich entdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg" alt="nina_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>&nbsp;– &#8222;King&#8220;<br />
2. <strong>OBSCURA</strong> – &#8222;Akróasis&#8220;<br />
3. <strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Das Jahr ist voll gewesen von großartigen Neuentdeckungen. Ich sehe dennoch ein älteres Album als mein persönliches Highlight. Nennt mich meinetwegen einen Spätzünder. Die 2012er Scheibe &#8222;Unstille&#8220; von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>, eine Band die den meisten Lesern hier wohl ein Begriff ist, versüßt mir seit vielen Wochen meinen Arbeitsweg quer durch die von Glühweinbuden und garstigen Rentnern überfüllte Innenstadt.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>DREAM THEATER</strong>s – &#8222;The Astonishing&#8220; – was ist das denn bitte für ein Wälzer?! Riesen-Konzept hin oder her, wenn ich mich auch nach vielmaligem Hören nicht hineindenken kann, wird es wohl vorerst nichts mehr mit uns. Schade!</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p>Wirklich gemein, nur ein Live-Erlebnis hier listen zu dürfen, denn eigentlich würde ich gern sechs auflisten. Sechs Erlebnisse, die – sei es hinsichtlich Genre, Location und Menschen – unterschiedlicher nicht hätten sein können. Das Losverfahren entscheidet jedoch für: <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/" target="_blank" rel="noopener"><strong>RADARE</strong></a> auf dem <strong>Deaf Row Fest</strong>!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ach,<em> <strong>SILENCE</strong></em>, was hast du nur mit mir gemacht? Ich fasste mir ein erstes Mal das Herz und versteckte meine Meinung nicht hinter einer wissenschaftlichen Abhandlung, sondern schrieb straight, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Plopp, war ich im Kosmos der <strong>Silencer</strong>. Vor allem persönlich ist mir dieser Kosmos ein absoluter Zugewinn. Die Menschen, die ich alle in ihrer Art liebgewonnen habe. Menschen, die auf unheimlich authentische und uneigennützige Art für die gemeinsame Sache arbeiten&#8230; wenngleich diese Arbeit miteinander nicht immer einer glitzernd-rosa Einhornwelt gleicht.</p>
<p>Und sonst so? Das Übliche: Das Sammeln vieler neuer Eindrücke musikalischer Art, gemeinsame Konzert- und Festivalerlebnisse, … und dass ich ab und an als (hoffentlich bald besser werdender) Fotomensch auf Piste gehen kann. So sehr du mir auch manchmal meine Nerven raubst, <em><strong>SILENCE</strong></em>, so sehr mag ich es, Zeit mit dir zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg" alt="flo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/wenn-dich-baumgeister-in-eine-andere-welt-entfuehren/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ALCEST</strong> – &#8222;Kodama&#8220;</a><br />
2. <strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;<br />
3. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> – &#8222;III: Trauma&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/huebsche-norwegerin-sylvaine/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;</a><br />
Vor diesem Album war mir <strong>SYLVAINE</strong> gänzlich unbekannt, ist jetzt aber für mich nicht mehr wegzudenken.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht hat mich dieses Jahr nichts, was ich so gehört habe. Grundsätzlich und meiner Meinung nach war es sogar ein vergleichsweise starkes Jahr. Aus vielen verschiedenen Genres sind dieses Jahr starke Alben erschienen. Natürlich habe ich auch hier und da eine weniger starke Platte dazwischen gehabt, aber bitter enttäuscht hat mich nichts.</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Für mich war das einschneidenste Festival des Jahres 2016 das <strong>Barther Metal Open Air</strong>. Der Park, das Amphitheater und die Möglichkeit, seinen fleischigen Körper in die Ostseewellen zu flanken, machen die Location einzigartig. Die Crew ist wahnsinnig nett, brüderlich und hilfsbereit. Auch die Auswahl, insbesondere der kleineren Bands, ist sehr exklusiv, aber auch Urgesteine des Black Metal stehen auf der Bühne. Dazu kommt, dass wir mit&nbsp; <em><strong>SILENCE</strong> </em>dort das allererste Mal überhaupt mit einem eigenen Stand vertreten waren. Das war sozusagen der sinnbildliche Schmiss ins kalte Wasser, den wir allerdings, denke ich, ganz gut gemeistert haben. Sowohl Besucher als auch Bands waren zufrieden mit uns. Ohnehin war das <a href="https://silence-magazin.de/auf-dem-barther-entjungfert-xviii-barther-metal-open-air/" target="_blank" rel="noopener">BMOA</a> ein Familientreffen mit vielen herrlichen altbekannten Gesichtern, und doch kamen noch so unfassbar viele geile Leute hinzu, die ich ohne diese Veranstaltung wahrscheinlich nicht kennengelernt hätte. Wahnsinn!</p>
<h4>Bestes Konzerterlebnis:</h4>
<p>Rein vom Line-Up her war das <strong>Prophecy Fest</strong> in der Balver Höhle für mich 2016 unübertroffen. Mein persönlicher Konzert-Höhepunkt war dort der Gig meiner All-Time-Lieblingsfranzosen <strong>ALCEST</strong>, die dort das komplette &#8222;Écailles de Lune&#8220;-Album live gespielt haben. Was für ein Album – was für eine Show, von der Atmosphäre, die die Balver Höhle ohnehin schon schafft, mal ganz abgesehen. Von diesem Auftritt konnte ich lange zehren und auch nach zahlreichen anderen Konzerten bleibt es seitdem im Gedächtnis.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ich bin sehr viel herumgekommen und hab wahnsinnig viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich wahrscheinlich nie ins Gespräch/in Kontakt gekommen wäre, wenn es das Magazin nicht gäbe. Natürlich steckt auch viel Arbeit dahinter, aber das ist es definitiv wert. Ich denke auch, dass wir ganzen Hanseln, die hinter <em><strong>SILENCE</strong> </em>stehen, nicht nur als Team zusammen funktionieren, sondern auch, dass wir zu sehr guten Freunden geworden sind. Vor allem aber kommt man immer wieder auf neue Musik, die man sonst wahrscheinlich gar nicht kennengelernt hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12805" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg" alt="sascha_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/" target="_blank" rel="noopener"><strong>INSOMNIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</a><br />
2. <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;– &#8222;Lust and Loathing&#8220;<br />
3. <strong>EQUILIBRIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Armageddon&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>ADEPT</strong> – &#8222;Sleepless&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>SONIC SYNDICATE</strong> – &#8222;Confessions&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="">Mein bestes Konzerterlebnis war dieses Jahr bei <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;in der Rockfabrik Augsburg. Es war an sich kein wirklich besonderes Konzert, jedoch hat es ein sehr gutes Gefühl verbreitet. Zugegebenermaßen waren nur sehr, sehr wenige Besucher dort, was die Veranstaltung sehr familiär gestaltete und es ermöglichte, dass man mit den Bands nach ihrer Spielzeit noch ganz lässig ein Gespräch führen, sowie gemütlich ein Bier trinken konnte.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p lang=""><em><strong>SILENCE</strong></em> hat mir in diesem Jahr zunächst als Fan die Pforten geöffnet. Mir hat die Unabhängigkeit und Nähe zum Leser sehr gefallen. Bei dem Angebot, als Gastautor ein paar Artikel zu schreiben, konnte ich natürlich als leidenschaftlicher Hobbyschreiber nicht Nein sagen. So war ich sehr aus dem Häuschen, die Möglichkeit zu bekommen, ein fester Bestandteil des Teams zu werden.</p>
<p lang="">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12807" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg" alt="mich_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <strong>ALCEST</strong>&nbsp;– &#8222;Kodama&#8220;<br />
2. <strong>HEAVEN SHALL BURN –</strong>&nbsp;&#8222;Wanderer&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/musik-zum-traeumen-nicht-zum-einschlafen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>COUNTLESS SKIES</strong>&nbsp;– &#8222;New Dawn&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;– &#8222;Jomsviking&#8220;</p>
<p>Ich muss leider sagen, dass 2016 für mich metaltechnisch generell eher ziemlich karg ausgefallen ist. Zwar haben einige Bands, die ich sehr schätze und mag (etwa <strong>EQUILIBRIUM</strong> oder <strong>AMON AMARTH</strong>), neues Material geliefert, so wirklich zu überzeugen wusste aber kaum eine davon. Interessant finde ich auch, dass mir das jetzt in diesem Moment erst aufgefallen ist. &#8222;Top 3 Albenliste 2016, das ist einfach! Also&#8230; Ehhhhhhhh&#8230;&#8220;.</p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu steht aber meine Festivalerfahrung in diesem Jahr. Viele gute Festivals schon erlebt, aber musikalisch wie auch die Atmosphäre betreffend war das <strong>Brutal Assault</strong> 2016 ein Erlebnis, wie ich es seit ewigen Zeiten nicht mehr hatte. So viel Qualität auf einen Haufen, kombiniert mit fast immer gutem Sound – und dazu das erste Mal seit JAHREN, dass ich nicht 80% der anwesenden Bands, die mich intressieren, schon zehn Mal gesehen habe. Es war fast, als wäre ich wieder 17 und würde erstmals meine Nase in die fantastische Welt von Metalfestivals stecken. Wundervoll. Überwältigendster Gig: <strong>YEAR OF NO LIGHT</strong>. Ich komme bis heute nicht drauf klar.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Erstens habe ich, der ich als Vollnoob eingestiegen bin, gelernt, wie man überhaupt Artikel schreibt. Mit Luc (&lt;3) als Mentor, und nach den ersten Wochen auf eigene Faust, merke ich deutlich, wie sich meine Fähigkeiten diesbezüglich gesteigert haben. Ich schäme mich auch ein bisschen, wenn ich mir meine ersten paar Artikel ansehe. Durch die Arbeit beim Magazin habe ich auch gelernt, Musik und musikalische Erfahrung auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen und zu verarbeiten. Trotzdem habe ich es (glaube ich) geschafft, mich nicht in einer kalten, rein handwerklichen Bewertungssituation zu verlieren. Ich kann Musik noch genauso gut einfach als Kunst schätzen und auf mich einwirken lassen wie zuvor. Außerdem weiß ich nun, wie es im Pressebereich eines Festivalgeländes aussieht. Zweitgrößtes Geheimnis meiner Existenz hat sich gelüftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg" alt="charlotte_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>HÄMATOM</strong> – &#8222;Wir sind Gott&#8220;<br />
2. <strong>TARJA</strong> – &#8222;The Shadow Self&#8220;<br />
3.<strong>&nbsp;Heldmaschine</strong>&nbsp;– &#8222;Himmelskörper&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Die hab‘ ich mit <strong>TARJA</strong> erlebt, habe ihr neuestes Album in die Hand gedrückt bekommen, als ich bei einem Interview mit ihr Mäuschen spielen durfte, und das hat mich echt umgehauen.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/kann-es-noch-schlimmer-werden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FAUN</strong> – &#8222;Midgard&#8220;</a>. Als ich gefragt wurde, hab ich das fast vergessen, da ich es ehrlich gesagt völlig verdrängt habe&#8230;</p>
<p><strong>Bestes Konzert</strong>:</p>
<p>Mein bestes Konzerterlebnis dieses Jahr ist das <a href="https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HÄMATOM</strong> Konzert in Hannover</a> gewesen. Geile Band, geile Location!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich dieses Jahr endlich die Erfahrung machen können, selbst im Kameragraben stehen und Bands auf der Bühne fotografieren zu können. Außerdem möchte ich die Leute nicht missen, die mich hier so unglaublich offen empfangen haben. Auf ein neues aufregendes Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg" alt="demian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>SCHAMMASCH</strong> – &#8222;Triangle&#8220;&nbsp;<br />
2. <strong>ANCESTORS BLOOD&nbsp;– </strong>&#8222;Hyperborea&#8220;&nbsp;<br />
3. <strong>EVILFEAST</strong> – &#8222;promo tape 2015&#8220;</p>
<h4>Bestes Konzert:</h4>
<p><strong>HEXVESSEL</strong> in Leipzig und <a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/" target="_blank" rel="noopener"><strong>STEEL PANTHER</strong>&nbsp;in Wacken</a>, wie schweinegeil war das denn!!!</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/rotting-christ-rituals/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ROTTING CHRIST</strong> – &#8222;Rituals&#8220;</a><br />
Nach Jahren der Belanglosigkeit liefern sie einen absoluten Triumphschlag.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>IN THE WOODS&#8230;</strong> – &#8222;Pure&#8220;</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Alle Festivals mit <strong>El Zecho</strong> und <strong>Don Promillo</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12821" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg" alt="sebastian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABBATH</strong> – &#8222;Abbath&#8220;<br />
<span lang="en-GB">Ja, den bandeigenen Erstling nach sich selbst zu benennen, ist nichts Neues. Und über die Musik muss es ja nichts aussagen. Mir hat dieses Album jedenfalls gezeigt, dass Black- und Thrash-Metal noch was kann. <em>&#8222;</em></span><em><span lang="en-GB">Winterbane&#8220;</span></em><span lang="en-GB">&nbsp;ist eines meiner musikalischen Highlights dieses Jahr.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">2. <a href="https://silence-magazin.de/blues-rock-haenger-oder-steher/" target="_blank" rel="noopener"><strong>THE ANSWER – </strong>&#8222;Solas&#8220;</a><br />
</span><span lang="en-GB">Der bodenständige Sound und die durchlaufende Abwechslung auf dem Album machens einfach. Grundsätzlich interessiere ich mich immer für Musik, die von der Insel kommt, und dieses Album hat mir definitiv eine neue Band ins Blickfeld gerückt. Yeah!</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">3. <strong>ZODIAC – </strong>&#8222;</span><span lang="en-GB">Grain of Soul&#8220;<br />
Rock mit Tempo. Ehrlich, bluesig, halt die Fresse! Gefällt mir. Weiter so, bitte! Für mich sind das alles Alben, die ich vorbehaltlos weiterverschenken würde.</span></p>
<h4>Schlechtestes Konzert:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Ein nicht unbedingt schlechtes, aber merkwürdiges Konzert war gerade erst in Wiesbaden im Schlachthof zu erleben. </span><span lang="en-GB"><b>SANGUINE </b>als</span><span lang="en-GB"> Vorband für </span><span lang="en-GB"><b>SKINDRED</b></span><span lang="en-GB">. Da bereits seit 2004 bestehend, sollte man denken, schon eine gewisse Erfahrung antreffen zu können. Stattdessen interagiert die Band quasi gar nicht, weder untereinander noch mit dem Publikum. Die Musik ist sehr unterschiedlich. Es finden sich musikalisch gute Ideen im Repertoire, dennoch wird das gerade mal halbstündige Set auch mit Coversongs unterfüttert. Die Sängerin heizt während der gesamten Show so sehr über die Bühne, dass ihr im letzten Song die Stimme fehlt. Leider insgesamt ein sehr schwacher Auftritt, welcher auch so vom Publikum aufgenommen wurde. Von der Bar aus.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bestes Konzert:</span></h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Richtig gut dagegen waren </span><span lang="en-GB"><b>GRAND MAGUS&nbsp;</b></span><span lang="en-GB">auf der diesjährigen Ausgabe des <strong><a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/" target="_blank" rel="noopener">Summerbreeze</a></strong>. Zeltbühne, früher Abend. Der Sound war top, die Band präsentierte sich stark und souverän. Ein Konzert, das wirklich Spaß gemacht hat und viele Gäste einen optimalen Einstieg zu dem Festival bot. Sehr geil. Zeltbühnen mag ich persönlich an Festivals sowieso am liebsten, aber wenn sie dann noch so bespielt werden, mag ich sie nur noch mehr. Gerade, wenn man die Bands sonst nicht so oft live sehen kann.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bleibt zu sagen, was mir das <em><strong>SILENCE</strong></em> bringt und bedeutet. Da ich nicht in Halle wohne und studiere, schreibe ich nur aus der Ferne (Köln) mit und habe die allerwenigsten der Truppe jemals live erlebt. Trotzdem weiß ich, dass ich hier Eingang in eine Crew gefunden habe, die es knallernst meint mit dem, was sie tut und bei der alle mitziehen, dass es gut wird. Am liebsten besser. Der Kontakt mit ihnen ist eine gute Schule und man kann dabei immer neue Musik kennenlernen. Was kann es Schöneres geben? <em><strong>SILENCE</strong></em> ist frisches Blut für die Szene. Etwas, was sie meiner Meinung nach nötig hat. Metal sollte den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Und das tut er mit diesem Magazin nicht.</span></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg" alt="oli_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;<span class="_5yl5"><strong>Top-Alben 2016:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">1. <strong>WĘDRUJĄCY</strong> <strong>WATR</strong> &#8211; O Turniach, Jeziorach I Nocnych Szlakach<br />
2. <strong>TODTGELICHTER</strong> &#8211; Rooms<br />
3. <strong>BÖLZER</strong> &#8211; Hero </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenüberraschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Siehe mein Topalbum 2016. Die Polen kamen für mich einfach aus dem Nichts! </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenenttäuschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>NOCTE OBDUCTA</strong> &#8211; Mogontiacum: Trotz guter Songs und Ideen im Gesamten für mich nach wie vor nicht greifbar und irgendwie weder &#8218;Fisch noch Fleisch&#8216; bestes Liverlebnis: Secrets of the Moon, Dodheimsgard, Thulcanda und Our Survival depends on us im März in der Scheune Dresden. Ein top Line-Up, sehr gute Performances und einen ganz besonderen zwischenmenschlichen Kontakt geknüpft. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Die Zeit mit SILENCE:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Ich bin froh für dieses junge Magazin zu schreiben, einen kleinen Beitrag für die Szene zu leisten und ganz persönlich Erfahrung im journalistischen Bereich zu sammeln. Cheers!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Aus den Tiefen #24: Stoic Dissention</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 15:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Ahab]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Colorado]]></category>
		<category><![CDATA[Deathspell Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Stoic Dissention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle Anderen.</strong></em></p>
<blockquote><p>„To live is to suffer, to survive is to find some meaning in the suffering.“</p></blockquote>
<p>Mit diesem Zitat <strong>Friedrich Nietzsche</strong>s stellt sich die Band vor, die ich euch heute näher bringen will. Zugegebenermaßen gibt es Metalbands, die <strong>Nietzsche</strong> zitieren, vermutlich wie Sand am Meer, doch in diesem Fall könnte der Vorstellungstext kaum treffender gewählt sein.</p>
<p>Die Rede ist von <strong>STOIC DISSENTION</strong>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12131 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/stoic-dissention.jpg" alt="STOIC DISSENTION" width="960" height="642" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/stoic-dissention.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/stoic-dissention-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/stoic-dissention-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/stoic-dissention-750x502.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Band aus Arvada, Colorado, regiert Tristesse – durchgängig. Das Quintett fand sich im Jahre 2010 zusammen, um Black/Doom Metal zu spielen. Dabei wirken die beiden Genrebezeichnungen als Eckpfeiler, zwischen denen im Grunde alles möglich ist.</p>
<p>Die erste EP der Band, „Senium“, erschien 2011 und lieferte depressiv-schleppenden Black Metal, der sich nicht vor Überlängen scheute, dabei jedoch mit teils wunderschönen Leads überzeugen konnte. Für mich persönlich werden hier immer wieder Erinnerungen an <strong>AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN</strong> wach, was nicht zuletzt an dem sehr ähnlich wirkenden Kreischgesang liegt.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2322025969/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3828833496/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https://stoicdissention2.bandcamp.com/album/senium&#8220;&amp;amp;amp;amp;gt;Senium by Stoic Dissention&amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Auf der zweiten Veröffentlichung, bzw. dem ersten Album, „Relinquished&#8230; A Crumbling Monument Witnessed by None“ wurde noch mehr mit Atmosphäre und Steigerungen experimentiert. So schweifen <strong>STOIC DISSENTION</strong> zwischen (Post) Black Metal, Ambient und Doom hin und her, wobei die Songlängen nochmals gesteigert wurden. Denn obwohl „Relinquished&#8230;“ nur über drei Songs verfügt, bringen diese es auf eine Spielzeit von fast 50 Minuten!</p>
<p>Bereits 2014 erschien das zweite Full Length Album unter dem Titel „Autochthon“. Diesmal fielen die Songs etwas kürzer aus, die Gitarrenarbeit wurde dafür umso komplexer und experimenteller. Immer noch gibt es sehr ergreifende Melodien und Songs, die zum Beispiel&nbsp;<strong>AHAB</strong>-Fans definitiv zusagen werden. Überraschenderweise wird das eigene Klangspektrum aber auch zunehmend in Richtung dissonantem Black Metal erweitert. Auch wenn die Raserei nicht ganz so ungezügelt wie bei <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> ist, kann man diese doch als grobe Referenz anführen.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3728783027/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3933633321/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https://stoicdissention2.bandcamp.com/album/autochthon&#8220;&amp;amp;amp;gt;Autochthon by Stoic Dissention&amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;</iframe><br />
&nbsp;Erst im November ist die neueste und letzte EP von <strong>STOIC DISSENTION</strong> mit dem Titel „A Sulfurous Dialectic“ erschienen, die als Schlusskapitel für die vorherigen Veröffentlichungen fungieren soll. Da mit <strong>Kelly Schilling</strong> mittlerweile die Gitarristin/Flötistin/Pianistin die Band verlassen hat, begeben sich <strong>STOIC DISSENTION</strong> vorerst in eine Pause, womit es in näherer Zukunft wohl eher kein neues Material geben wird.</p>
<p>Beide EP&#8217;s und Alben können bei <a href="https://stoicdissention2.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a> gestreamt und für wenige Dollar runtergeladen werden. Hört mal rein, es lohnt sich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/stoicdissention/" target="_blank">Facebook</a></p>
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		<title>Aus den Tiefen #22: ÅND &#8211; Interview Edition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 13:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aand]]></category>
		<category><![CDATA[Aeternus]]></category>
		<category><![CDATA[Altar of Plagues]]></category>
		<category><![CDATA[ÅND]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Casper]]></category>
		<category><![CDATA[Deathspell Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[TERRA TENEBROSA]]></category>
		<category><![CDATA[This Charming Man Records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-22-and-interview-edition/">Aus den Tiefen #22: ÅND &#8211; Interview Edition</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle Anderen.</strong></em></p>
<p>Wieder einmal neigt sich ein Jahr unbeirrbar dem Ende entgegen und rückblickend betrachtet kann ich soweit sagen, dass es mal wieder nicht an interessanten und überraschenden Veröffentlichungen gemangelt hat. Danke, Musikindustrie!<br />
Neben Bands, von denen man bereits eine hohe Qualität gewohnt ist, gab es auch Debüts und Neuerscheinungen von Bands, die man vorab gar nicht auf dem Schirm hatte. Eine der bemerkenswertesten Veröffentlichungen des Jahres stammt aus der Feder der Berliner Black Metal-Band&nbsp;<strong>ÅND</strong>, die mit ihrem ersten Album&nbsp;„Aeternus“ nicht nur <a href="https://silence-magazin.de/negativitaet-und-ewig-waehrende-schwaerze-and-aeternus/">bei mir</a> einiges an positivem Eindruck hinterlassen konnten. Grund genug, um den Jungs aus der Hauptstadt einige Fragen zukommen zu lassen und sie bezüglich der Band, dem Album und dem aktuellen Stand des Black Metals zu löchern.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11668" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/and-logo.jpg" alt="ÅND" width="612" height="612" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/and-logo.jpg 612w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/and-logo-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/and-logo-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 612px) 100vw, 612px" />
<p>&nbsp;</p>
<h4>Robert: <strong>ÅND</strong> gibt es noch nicht allzu lange, ihr habt euch 2015 gegründet, richtig? Bitte erzähl uns kurz, wie und warum ihr als Band zusammengefunden habt.</h4>
<p align="JUSTIFY">Benjamin: Ich war damals noch in meiner alten Band und suchte schon lange nach Leuten, die Bock auf härtere Musik hatten. Am liebsten Death oder Black Metal. Über einen Freund kam ich damals zu unserem Gitarristen Sebastian, der ebenfalls auf der Suche war. Es wurden Riffs und Demosongs ausgetauscht und nach einem Treffen war klar, wir gehören zusammen. Nach einiger Zeit fand dann Basti (Drums) seinen Weg in die Band, sowie Jan (Gitarre) und zu guter Letzt Patrick (Bass). Auch bei diesen drei Herren war es eigentlich jedes Mal sofort klar: das passt einfach!</p>
<h4 align="JUSTIFY">Robert: Wie seid ihr zu eurem Bandnamen gekommen und was drückt er aus?</h4>
<p>Benjamin:<strong> ÅND</strong> kommt aus dem Norwegischen und heißt übersetzt <strong>Geist</strong>. Wir wollten einen simplen Namen, der im Gedächtnis bleibt und gleichzeitig die Stimmung der Musik widerspiegelt. Nach einigem Hin und Her blieben wir dann auf <strong>ÅND</strong> hängen.&nbsp;</p>
<h4>Robert: Wie sehr fühlt ihr euch der Berliner Black Metal-Szene verbunden, in der ja einiges passiert? Ist euch die Zugehörigkeit zu irgendeiner Szene überhaupt wichtig und spielt das für euch irgendeine Rolle?</h4>
<p align="JUSTIFY">Benjamin: Das ist wohl bei jedem unterschiedlich. Ich, zum Beispiel, würde mich am ehesten der allgemeinen Metal-Szene zuordnen. Wir haben aber alle irgendwie kein gutes Gefühl mit dem labeln unserer Person. Wir wollen auch ungern unserer Musik diesen Stempel aufdrücken. In erster Linie geht es uns darum, schwere, düstere und atmosphärische Musik zu machen. Da Metal unser aller Background ist, war der Weg zum Black Metal an sich nur logisch.&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11670" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/and-korbach.jpg" alt="ÅND" width="640" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/and-korbach.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/and-korbach-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" />
<h4 align="JUSTIFY">Robert: Jan, du bist auch als Gitarrist für <strong>CASPER</strong> unterwegs, den ich als Künstler wahrnehme, der auf Genrekonventionen zum Glück recht wenig gibt. Wie wichtig ist es für euch als Künstler, wie wichtig ist es als Musiker heute überhaupt, Scheuklappen abzulegen? Und kann man innerhalb von feststehenden Grenzen heute noch Musik machen, die überrascht, extrem ist bzw. überzeugt?</h4>
<p align="JUSTIFY">Jan: Das stimmt. Genrekonventionen bedeuten ihm (<strong>CASPER</strong>), wie auch mir relativ wenig. Allerdings ist das auch eine Sache des Alters, bzw der Reife. Als Jugendlicher sieht man das mit Sicherheit anders. Viel wichtiger finde ich den Grund, warum man überhaupt Musik macht. Meiner Meinung nach sollte man eine Vision haben und aus Überzeugung Musik machen, Bock auf das haben, was man tut und dahinterstehen. Nicht aus rein kommerziellen Gründen, oder um kurz im Rampenlicht zu stehen. Ich glaube, das merken die Leute aber auch relativ schnell. Ich denke, es bleibt einem als Musiker ab einem gewissen Punkt nichts anderes übrig, als sich durch andere Genres inspirieren zu lassen. Ich selbst bin vor allem auf Doom und Country hängen geblieben. Es gibt doch nichts Besseres, als neue Musik für sich zu entdecken. Genauso glaube ich, dass es immer noch extreme Musik gibt, die überrascht und überzeugt. Wie feststehend die Grenzen innerhalb der verschiedenen Genres aktuell überhaupt noch sind, sei mal eh dahingestellt.</p>
<h4 align="JUSTIFY">Robert: Verfolgt ihr privat, was in der deutschen Musik-/Metalszene so passiert? Sicherlich ist nicht nur Jan stilistisch breit gefächert, was sind also Bands und Künstler, die euch beeinflussen und an die man vielleicht nicht sofort denkt, wenn man eure Musik hört?</h4>
<p>Benjamin: Wir sind schon interessiert, was um uns herum so passiert, da wir ja auch mit der ein oder anderen Band befreundet sind. Da guckt man ganz klar was da so los ist. Außerdem hören wir ja auch viel Metal. Da informiert man sich quasi von selbst. Musikalisch sind wir aber durchaus unterschiedlich gepolt. Von Pop und Hip Hop, über Folk, Doom und Punkrock ist da alles drin. Ich denke, wer sich musikalisch verschließt, bleibt irgendwann stehen. Was auch immer das für den Einzelnen bedeutet.</p>
<h4>Robert: Wo wir grad bei Einflüssen sind: wenn man Reviews und Promoschreiben über/von euch liest, fallen oft Namen wie <strong>TERRA TENEBROSA</strong>, <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong>, und <strong>ALTAR OF PLAGUES</strong>, allesamt visionäre Black Metal-Bands, wie ich finde. Wo muss Metal, egal in welcher Form, eurer Meinung nach hin? Und wie ist es momentan darum bestellt?</h4>
<p align="JUSTIFY">Benjamin: Die Metal-Szene ist unglaublich groß mittlerweile. Das ist schön und der Output ist riesig. Es wird quasi am laufenden Band gute Musik, in den verschiedensten Stilrichtungen released. Das einzige, was mich am Metal und insbesondere am Black Metal stört, ist die teilweise immer noch sehr elitäre Haltung einiger. Es gibt großartige Bands da draußen, die verschiedene Richtungen wie Doom oder Shoe Gaze mit Black Metal verbinden (siehe <a href="https://silence-magazin.de/wenn-dich-baumgeister-in-eine-andere-welt-entfuehren/" target="_blank"><strong>ALCEST</strong></a>). Ich denke wenn (Black) Metal noch irgendwo hin sollte, dann hin zu einer offeneren Haltung gegenüber solchen Strömungen. Trveness kommt nicht nur von umgedrehten Kreuzen und literweise Schweineblut.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7960" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/and-beitrag001.jpg" alt="ÅND" width="960" height="639" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/and-beitrag001.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/and-beitrag001-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/and-beitrag001-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/and-beitrag001-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<h4 align="JUSTIFY">Robert: Habt ihr „The Synarchy Of Molten Bones“ schon gehört?</h4>
<p align="JUSTIFY">Benjamin: Allerdings. Gehört und für gut befunden. Wobei ich da jetzt nicht für alle sprechen will.</p>
<h4 align="JUSTIFY">Robert: Scrollt man auf eurer Facebookseite umher, dann sieht man, dass die Rezensionen, die ihr bislang für „Aeternus“ bekommen habt durchweg positiv sind. Gabs bislang auch Gegenwind und wie geht ihr mit den Rückmeldungen um?</h4>
<p align="JUSTIFY">Benjamin: Tatsächlich haben wir bisher viele positive Rückmeldungen bekommen, was uns tatsächlich überwältigt. Niemand hätte vor einem Jahr gedacht, dass uns so viel Positives entgegenschlägt. Mit Kritik haben wir keine Probleme. Im Gegenteil, ich verlange sogar (gerade von meinem Umfeld), dass mir gesagt wird, wenn jemand die Platte schlecht findet. Nur so kann ich, bzw. können wir, an uns arbeiten. Wenn wir von allen Seiten nur Zucker in den Arsch geblasen kriegen, ist niemandem geholfen.&nbsp;</p>
<h4 align="JUSTIFY">Robert: Wie lange habt ihr insgesamt für die Arbeit am Album gebraucht? Die Spielzeit ist mit unter einer halben Stunde ja doch recht gering, wobei der Facettenreichtum eurer Kompositionen dabei umso höher ist.</h4>
<p align="JUSTIFY">Benjamin: Das Recording an sich hat ingesamt nur drei Tage gedauert. Danach haben wir, zusammen mit <strong>Jan</strong> von Hidden Planet Studio, immer wieder am Sound der Platte gearbeitet. Solange, bis alle zufrieden waren. Die Songs an sich standen zu dem Zeitpunkt, als <strong>Sebastian</strong> und ich uns kennenlernten, schon grob. <strong>Sebastian</strong> hatte bereits das grobe Gerüst für vier Songs stehen. Der restliche Feinschliff nahm dann ca. noch ein halbes Jahr in Anspruch.&nbsp;</p>
<h4 align="JUSTIFY">Robert: Der einzige Song, aus dem ich nicht so richtig schlau geworden bin, war „Dämmerung“. Für mich hat der Track auf dem Album vor allem den Effekt, „Schatten“ weiter hinauszuzögern, auf den ich mich bis heute bei jedem Durchlauf freue. Was hat es mit „Dämmerung“ auf sich und mach ich mir da zu viele Gedanken?</h4>
<p align="JUSTIFY">Benjamin: <em>„Dämmerung“</em>&nbsp;ist vor allem ein Quasi-Intro zu <em>„Schatten“</em>. Er soll zum Song hinführen. Thematisch wie atmosphärisch. Von dem her wäre es jetzt gemein, <em>„Dämmerung“</em> als Lückenfüller zu bezeichnen, da er, für mich als Textschreiber, in meiner Geschichte total Sinn ergibt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/abXmI_gVBNA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4 align="JUSTIFY">Robert: Ich hab euch im Januar 2016 in einem Club in Leipzig gesehen, der sich von der Größe her angefühlt hat, wie mein Kinderzimmer. Wenn ich nicht irre, war das auch euer allererstes Konzert, richtig? Wo wollt ihr zukünftig sowohl live, als auch generell hin? Was sind eure Pläne für 2017?</h4>
<p align="JUSTIFY">Benjamin: Genau, das war damals unser allererster Auftritt. Wir denken nach wie vor gerne an diesen unfassbar guten Abend zurück. Vor allem wollen wir mehr spielen. Geplant sind ein paar Weekender und eine Tour. Dazu möchte ich aber aktuell noch nicht zu viel sagen, bevor nicht alles in trockenen Tüchern ist. Wir werden aber, denke ich, in Kürze mehr darüber verlieren.</p>
<h4 align="JUSTIFY">Robert: Das Jahr neigt sich dem Ende, was ist eure Platte des Jahres? Was sollte ich mir unbedingt mal anhören, das ich vielleicht noch nicht kenne?</h4>
<p align="JUSTIFY">Benjamin: Mein persönliches Highlight war „Rheia“ von <strong>OATHBREAKER</strong>. <strong>Sebastian</strong> feiert die neue <strong>MESHUGGAH</strong> ziemlich ab. Die neue <strong>EARTHSHIP</strong>&nbsp;kann auch einiges, genauso wie die neue <strong>AMON AMARTH</strong>. „Opa war in Ordnung“ von <strong>HAMMERHEAD</strong> hat mich auch bestens unterhalten. „You Will Never Be One Of Us“ von <strong>NAILS</strong> war auch ein übles Brett. Um mal einige vorzügliche Platten zu nennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich danke <strong>Benjamin</strong> und <strong>Jan</strong> für ihre Zeit und ihre Antworten!</p>
<p align="JUSTIFY">„Aeternus“ ist am 04.11.2016 über This Charming Man Records erschienen und <a href="http://www.thischarmingmanrecords.com/index.php/thischarmingmanwebshop/" target="_blank">HIER</a> erhältlich.</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Aandband/" target="_blank">Facebook</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Negativität und ewig währende Schwärze. ÅND &#8211; „Aeternus“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 13:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Altar of Plagues]]></category>
		<category><![CDATA[ÅND]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deathspell Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Hidden Planet Studio]]></category>
		<category><![CDATA[TERRA TENEBROSA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ÅND &#8211; Aeternus Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016 Dauer: 25:56 Min. Label: This Charming Man Records Bei ÅND handelt es sich um eine junge Band aus Berlin, die sich erst 2015 gründete und Post Black Metal spielt. Aufmerksam wurde ich auf die vier Jungs aus der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/negativitaet-und-ewig-waehrende-schwaerze-and-aeternus/">Negativität und ewig währende Schwärze. ÅND &#8211; „Aeternus“</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ÅND</strong> &#8211; Aeternus<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016<br />
Dauer: 25:56 Min.<br />
Label: This Charming Man Records</p>
<p>Bei <strong>ÅND</strong> handelt es sich um eine junge Band aus Berlin, die sich erst 2015 gründete und Post Black Metal spielt. Aufmerksam wurde ich auf die vier Jungs aus der Hauptstadt anfang diesen Jahres auf einem kleinen Konzert in Leipzig. Seitdem erwarte ich sehnsüchtig das Debütalbum, welches nun anfang November erscheinen wird. Im Vorfeld gab es nur einen Song zu hören, der, zumindest bei mir, deutlich Lust auf mehr gemacht hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_4UFFmAFPEQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer nun gedacht hat, dass der Vorabtrack <em>„Schatten“</em> die einzig relevante Marschroute für „Aeternus“ vorzugeben gedachte, der täuscht! Sehr viel facettenreicher arbeiten sich <strong>ÅND</strong> durch die Boxen und in die Gehörgänge. Angenehm atmosphärisch und dennoch komplex beginnt das Album und arbeitet sich immer weiter in den Abgrund vor.</p>
<p>Schon bei dem Opener <em>„Auferstehung“</em>, der zwar recht zahm, aber klirrend kalt beginnt, fallen die eigenwilligen Gitarrenlinien auf. Diese erinnern mitunter an <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> und pendeln permanent zwischen Konsonanz und Dissonanz, wobei sie stets nachvollziehbar bleiben. Selbst zieht die Band Vergleiche zu <strong>TERRA TENEBROSA</strong> und (späten!) <strong>ALTAR OF PLAGUES</strong>, was ich nur untermauern kann.</p>
<p>Die Produktion, die im Hidden Planet Studio in der Hauptstadt stattfand, ist angemessen schwarzmetallisch und dennoch schön differenziert. Die Instrumente lassen einander Raum, was der Gesamtstimmung nur zuträglich ist. <strong>ÅND</strong> haben ein Faible für Dissonanzen, wobei sie glücklicherweise weder die Notwendigkeit verspüren, ununterbrochen zu lärmen, noch alles mit Blastbeats vollzupflastern.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Grundgedanke soll bei der Gründung der Band gewesen sein, etwas zu schaffen, was gleichermaßen von Punk und Black Metal beeinflusst ist.</p>
<p>Tatsächlich merkt man den Punkeinfluss wohl am ehesten bei der geringen Länge der Songs, die sich zwischen 3 und 4,5 Minuten befinden. Keine Ahnung, ob in diesen Dimensionen der Begriff „Post“ noch gerechtfertigt ist, aufgrund der Stimmung ist er es auf jeden Fall. Wunderschöne Momente, wie in <em>„Verstoßene“</em>, blitzen auf, und könnten für mich ruhig noch eine Viertelstunde länger andauern, tun sie aber nicht. Stattdessen wird man kurz darauf wieder zurück in die Schwärze gerissen. <strong>ÅND</strong> wissen definitiv, wie man Dynamik aufbaut und die Songs interessant hält. Somit sind die Songs nicht nur kurz, sondern auch kurzweilig, was die ohnehin knapp bemessene Spielzeit von 26 Minuten noch schneller vergehen lässt. Hier geschieht in dreieinhalb Minuten mehr, als bei manch anderen Black Metal-Bands auf Albumlänge. Wobei man hier klar differenzieren muss. <strong>ÅND</strong> sind Post Black Metal, ohne sich dafür viel Zeit nehmen zu müssen.</p>
<p>Einzig aus dem psychotischen Ambientstück <em>„Dämmerung“</em> werde ich nicht so recht schlau. Blickt man auf die Länge, so haben wir es hier mit einem vollwertigen Song zu tun. Eine Notwendigkeit für ein Zwischenspiel verspüre ich jedoch zu keinem Zeitpunkt des Albums. Wer weiß. Vielleicht haben <strong>ÅND</strong> auch einfach Bock auf Ambient, bei Kollegen wie <strong>ANCST</strong> funktioniert das ja auch.</p>
<p><strong>ÅND</strong> legen ein starkes Debütalbum hin, das interessanten, facettenreichen Black Metal fernab ausgelutschter Standards und Gesichtslosigkeit bietet und damit deutlich Lust auf mehr macht!<br />
Eine Veröffentlichung, die allen Leuten gefallen dürfte, die Profound Lore und Debemur Morti zu ihren Lieblingslabels zählen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/negativitaet-und-ewig-waehrende-schwaerze-and-aeternus/">Negativität und ewig währende Schwärze. ÅND &#8211; „Aeternus“</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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