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	<title>Debemur Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>VASSAFOR &#8211; Neuseelands Krypta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 11:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>VASSAFOR-Malediction Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017 Dauer: 54:01 Label: Debemur Morti Productions Genre: Death/ Black Metal Für das zweite Album haben sich VASSAFOR fünf Jahre Zeit gelassen. Und der Prozess hat sich trotz Personalwechsel gelohnt: 54 Minuten lang gibt es mit der groben Kelle eine ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VASSAFOR</strong>-Malediction<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017<br />
Dauer: 54:01<br />
Label: Debemur Morti Productions<br />
Genre: Death/ Black Metal</p>
<p>Für das zweite Album haben sich <strong>VASSAFOR</strong> fünf Jahre Zeit gelassen. Und der Prozess hat sich trotz Personalwechsel gelohnt: 54 Minuten lang gibt es mit der groben Kelle eine Tracht <strong>Prügel</strong>, die sich gewaschen hat.</p>
<h3>ÜBERLANGE SONGS</h3>
<p>Das haben sich die Neuseeländer auf die Fahne geschrieben und gehen die Sache sehr <strong>theatralisch</strong> an. So dauert es stolze 6 Minuten, bis im epischen <em>&#8222;Devourer Of A Thousand Worlds&#8220;</em> (17 Minuten lang und seit 2012 in Entwicklung) überhaupt die Geschwindigkeit angezogen wird. Ganz im Stil der Bestial Black Metal-Vorreiter <strong>BLASPHEMY</strong> und deren Zöglingen <strong>DIOCLETIAN</strong> und <strong>ANTEDELUVIAN</strong> wird auf eine polierte Produktion verzichtet. Stattdessen spucken mir&nbsp;<strong>VASSAFOR</strong> mit herrlicher Verächtlichkeit ihren <strong>modrigen</strong> Sound ins Gesicht.</p>
<p>Ein Blick hinter die Kulissen verrät, dass einige Songs zum Teil schon vor Jahren ohne Drummer <strong>BP</strong> entstanden sind. Das höre ich aber nicht heraus, da sich der Kollege sehr gut in die Welt von <strong>VASSAFOR </strong>einfügt. Er verdrischt die Felle vorzüglich und verzichtet auf modernen <strong>Schnickschnack</strong> wie Trigger-Sounds (<em>&#8222;Emergency Of An Unconquerable One&#8220;</em>), was sich sehr angenehm auf die Songs auswirkt.</p>
<p>Hervorzuheben sind auf &#8222;Malediction&#8220; auch die <strong>Tremolo-Pickings</strong>, die sehr an alte Klassiker von <strong>SLAYER</strong> erinnern. Im Gegensatz zu den Amerikanern zeigen <strong>VASSAFOR</strong> jedoch mehr denn je die Zähne, denn abartig geile Gemeinheiten wie <em>&#8222;Elegy Of The Accuser&#8220;</em> sorgen für Freudentränen bei Fans des <strong>Old School Death Metals</strong>. Laut Gitarrist und Sänger <strong>VK</strong> entstand der Song in gerade einmal <strong>90 Minuten</strong> während einer Session und weist eine frappierende Ähnlichkeit zum griechischen Black Metal auf. Den Bass verzerrt die Band hierbei bewusst und huldigt eher der rohen Gewalt, anstatt sich in technischem Gefrickel zu verlieren.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23083" aria-describedby="caption-attachment-23083" style="width: 261px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-23083 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-200x300.jpg" width="271" height="407" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a.jpg 967w" sizes="(max-width: 271px) 100vw, 271px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23083" class="wp-caption-text">Die zwei Überzeugungstäter von VASSAFOR</figcaption></figure>
<h4>VASSAFOR SIND BARBARISCH &#8230;</h4>
<p>&#8230; und zwar zu jeder Zeit und bis zum finalen Anschlag.<br />
Selbst in den letzten 25 Minuten klingt &#8222;Malediction&#8220; unfassbar verrottet und durch und durch böse. Keyboards oder gar trendige Auswüchse sucht man immer noch vergeblich.<br />
Von<em> &#8222;Black Winds Victoryant&#8220; </em>wurde schon Ende der Neunziger eine <strong>Ursprungsversion</strong> aufgenommen (und trotzdem hört sich der Song unverbraucht an). Im Stück wechseln sich störrisch Uptempo und stampfende Momente ab; ohne Unterlass wird man von dieser <strong>Lärmorgie</strong> überrannt.</p>
<p>Das Schlusslicht schimpft sich dann <em>&#8222;Illumination Of The Sinister&#8220;</em> und beginnt mit sakralem Raunen und geflüsterten, unheimlichen Worten, die sich mit Glockenschlägen in den <strong>Katakomben</strong> von <strong>VASSAFOR</strong> verlieren. 120 Sekunden später ballert es nur so aus den Boxen, dass der Putz von der Decke bröckelt. Da bleibt kaum Zeit zum Luftholen.</p>
<p><a href="https://vassafor.bandcamp.com/album/malediction">HIER</a> geht es zum Album.</p>
<p>Mehr davon?! <a href="https://silence-magazin.de/das-spanische-ungetuem-teitanblood/">HIER</a> klicken</p>
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