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	<title>Der Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Der Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Deep Sound City 2017 &#8211; Es kracht der Amp</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 10:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Indoor-Festivals sind in unserer heutigen Szene nicht wegzudenken. Schlechtes Wetter kann einem egal sein, der Sound ist in vielen Fällen besser, da viele Locations für Outdoor-Festivals eine Herausforderung an die Tontechniker stellen und die sogenannte &#8222;Klub-Atmosphäre&#8220; bleibt (je nach Größe des Events) ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/">Deep Sound City 2017 &#8211; Es kracht der Amp</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Indoor-Festivals sind in unserer heutigen Szene nicht wegzudenken. Schlechtes Wetter kann einem egal sein, der Sound ist in vielen Fällen besser, da viele Locations für Outdoor-Festivals eine Herausforderung an die Tontechniker stellen und die sogenannte &#8222;Klub-Atmosphäre&#8220; bleibt (je nach Größe des Events) größtenteils erhalten. Vom 22. bis 23. September habe ich dem <strong>DEEP SOUND CITY FESTIVAL</strong> einen erneuten Besuch abgestattet, um altbekannte Künstler und viele Interpreten aus dem Underground zu erleben.</p>
<h3 style="text-align: center;">FREITAG</h3>
<p>Für ein Festival untypisch, wurde der Start auf 22 Uhr festgelegt. Allerdings stellt das nur teilweise ein Problem dar (Bands müssen bis spät Nachts auf ihren Auftritt warten), schließlich treten heute nur 3 Bands auf. Den Anfang machen die Leipziger <strong>GOAT EXPLOSION</strong>, welche durch diverse Zweitbands und das Leipziger Kollektiv <strong>INTO ENDLESS CHAOS</strong> einen guten Ruf in Szenekreisen genießen. Das erste Mal habe ich die Formation im Turm (Halle/Saale) mit <strong>MANILLA ROAD</strong> erleben dürfen. Für mich gab es damals noch Kritik am Gesang zu verkünden und umso mehr bin jetzt auf das nächste Erlebnis gespannt.</p>
<p>Bei halbvollem Konzertsaal legen <strong>GOAT EXPLOSION</strong> mit einer recht eigenen Mischung aus Doom und Heavy Metal zu wuchtigem Sound gut vor.<br />
Jedes Instrument ist über die gesamte Spielzeit gut zu hören und wird durch die kraftvolle Spielweise des Schlagzeugers ergänzt. Zu Beginn ihres Sets sind die Gäste noch ein wenig verhalten, aber schließlich handelt es sich um die erste Band am Abend. Und je mehr sich <strong>GOAT EXPLOSION</strong> durch ihr Set ackern, desto mehr Köpfe nicken selig zu dem melodiösen Gesang und den knarzigen Gitarren. Zwischendurch wird es auch ruhig, als Sänger <strong>Basti</strong> in Begleitung seiner Gitarre die Hälfte eines Songs intoniert. Den krönenden Abschluss bieten dann die Sachsen in Form eines Songs, der deutlich von <strong>COLOUR HAZE</strong> beeinflusst wurde.</p>
<h4>Die Ziehsöhne von Electric Wizard</h4>
<p>45 Minuten später folgt die erste Umbaupause. Die meisten Leute sitzen gemütlich am Feuer, während drinnen einige ihrer Lust nach Kicker oder einem gemütlichen Plausch frönen. Was dann folgt, hätte ich durch das vorherige reinhören der nächsten Band nicht geglaubt. <strong>CONFUSION MASTER</strong> legen mit klatschfetten Riffs los und sofort werden die Kenner des härteren Dooms bedient. Die simple, aber äußerst effektive Bedienung der Instrumente zündet schnell und auch der leidende Gesang findet regen Zuspruch. Dieser wird zwischendurch in Growling abgewandelt, was zum Gesamtpaket von <strong>CONFUSION MASTER</strong> gut passt.</p>
<p>Das Ganze wirkt so gut, dass die Rostocker erstaunlich nahe nach dem Überalbum &#8222;Dopethrone&#8220; von <strong>ELECTRIC WIZARD</strong> tönen. Für manchen vielleicht zu nahe, aber ich finde, dass es sich hier mitnichten um einen billigen Klon handelt. Erst recht nicht, wenn eine Band nach einem Demo schon so gut klingt. Dafür sorgen unter anderem auch die leichten Einflüsse von <strong>CHURCH OF MISERY</strong>. Mittlerweile ist der Konzertraum gut gefüllt und lässt sich von den zähflüssigen, durchaus einlullenden Riffs überzeugen. Insgesamt eine starke Vorstellung und eine Darbietung aus dem Bilderbuch, wie Doom zu klingen hat: sumpfig und versifft.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22188" aria-describedby="caption-attachment-22188" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22188 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0093-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0093-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0093.jpg 667w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22188" class="wp-caption-text">Confusion Master</figcaption></figure>
<h4>Ohne Gitarre</h4>
<p>Zeit sich ein Getränk zu holen, denn die Kehle dörrt bei dem ganzen Rauch und den Temperaturen ja doch schnell aus. Und während sich einige Gäste<br />
das Demotape von <strong>CONFUSION MASTER</strong> für läppische 5 Euro unter den Nagel reißen, verpasse ich doch fast den Beginn vom Headliner. <strong>BEEHOOVER</strong> spielen aber zum Glück erst seit circa 30 Sekunden, also noch alles im Lot. Das Duo aus Stuttgart lässt sich für einen Neuling gar nicht so recht kategorisieren. Irgendwo zwischen progressiver Schrägheit, wütendem Sludge und Noise-Ausbrüchen könnte man <strong>BEEHOOVER</strong> verzeichnen. Wäre aber zu einfach. Die Kerle legen mit ihrer Performance alles auseinander. Ohne Gitarre, denn es braucht lediglich einen Viersaiterbass und ein Schlagzeug.</p>
<p>Dazu wechseln sich <strong>Ingmar</strong> und <strong>Claus</strong> mit dem Gesang ab, der an kauziger Darbietung und wüstem Geschrei nicht zu überbieten ist. Die Spielzeit wird mit Material von allen Alben gefüllt und schnell entsteht Bewegung vor der Bühne. Dabei ist es auch optisch sehr ansprechend, wenn man den Blick auf das seitlich positionierte Schlagzeug und die vielen Effektgeräte vom Bass wirft. Circa 75 Minuten lang wird eine Abrissbirne vor den Latz gezimmert und zum Schluss gibt es noch eine Zugabe (<em>&#8222;The Sun Behind The Dustbin&#8220;</em>). Mit den Worten &#8222;Und danach gehen alle ins Bett&#8220; verabschieden sich <strong>BEEHOOVER</strong> gegen 2 Uhr nachts.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22190" aria-describedby="caption-attachment-22190" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-22190 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0218-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0218-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0218.jpg 667w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22190" class="wp-caption-text">Beehoover</figcaption></figure>
<p>Feierabend. Ich ergattere noch ein Buch, dass der Schlagzeuger von <strong>BEEHOOVER</strong> verkauft (lesenswerte Anekdoten aus dem Tourleben) und<br />
dann geht es noch an den Tresen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SAMSTAG</h3>
<p>Der zweite Tag steht ganz im Zeichen der bewusstseinserweiternden Musik aus der Hippiära. Dachte ich zumindest. 20:30 Uhr spielen <strong>PARADISE CHAUFFEUR SERVICE</strong> vor (immerhin) 40 Leuten. Dieser Umstand freut mich sehr. Ist heute ja nicht mehr Standard, dass so viele Menschen sich um diese Uhrzeit vor eine Bühne bequemen. Jedenfalls gefallen mir die (ab und an) schwermütigen Songs sehr. Selbst bei den dröhnenden Eruptionen an Gitarre und Bass, die frappierend an <strong>COLOUR HAZE</strong> erinnern, wirkt das Gespielte in sich ruhend. Da braucht es auch keine Ansagen zwischendurch.</p>
<p>Gegen halb zehn betreten <strong>ZEMENT</strong> die Bühne und zocken eine krude Mixtur aus angenehm monotonen Tönen, die durch eine Loop-Station zu einem großen Puzzle zusammengefügt werden. Ist zwar kein Metal oder Rock, aber doch ziemlich interessant. Auch bei <strong>ZEMENT</strong> wird bewusst auf<br />
Musikerüberschuss verzichtet. Drums, Gitarre und Synthesizer reichen da vollkommen aus. Das zieht natürlich viele Gäste an, die tiefenentspannt zu den Liedern tanzen. Schmunzeln muss ich auf jeden Fall bei den Titelnamen ihrer Setlist (unter anderem <em>&#8222;Gips&#8220;</em>, <em>&#8222;Kalkstein&#8220;</em>).</p>
<p>Tja und gegen 23 Uhr kommt dann mein persönliches Highlight. <strong>GIÖBIA</strong> aus Italien sind für viele Anwesende der klare Headliner. Zu dickem Geblubber aus dem Rickenbacker-Bass gesellen sich herrlich verdrogte Riffs und völlig verhallter Gesang. Auch das Synthesizer wird wieder bedient und Frauengesang gibt es zwischendurch auch noch.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22198" aria-describedby="caption-attachment-22198" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-22198" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22198" class="wp-caption-text">Giöbia</figcaption></figure>
<h4>Zeitverlust im Nebel</h4>
<p>Optisch ist aber nach kurzer Zeit nichts mehr zu erkennen. Die Musiker werden von einer alles verschluckenden Nebelwand verschleiert, sodass sich nur erahnen lässt, wer auf der Bühne steht. Naja, dann sieht man eben nur Nebel, der sich durch die Scheinwerfer verfärbt. Ich für meinen Teil genieße, wie alle anderen auch, die bockstarke Performance aus 60er Psychedelic und drückendem Stoner. Da braucht es noch ein paar Minuten, als die <strong>GIÖBIA</strong> ihren Gig beenden und ich durch völligen Zeitverlust realisiere, wie schnell der Auftritt vergeht. In der Tat berauschend.</p>
<p>Durch eine ausgedehnte Umbaupause ist es spät geworden. <strong>VIBRAVOID</strong> legen sehr spät los (0:50) und verzichten auf einen Bassisten. Dafür treten sie mit Hammondorgel auf. Das Trio bespielt zum zweiten Mal die Bühne des <strong>DEEP SOUND CITY</strong> Festivals und auch dieses Mal haben die Musiker richtig Lust auf den Gig. Fast 2 Stunden lang bieten sie eine schweißtreibende Reise in die Vergangenheit und beweisen, dass Psychedelic Rock auch heute noch lebendiger ist als zuvor. Ich bin mir sicher, dass sie damals schon den Leuten gefallen hätten.</p>
<h4 style="text-align: center;">Fazit</h4>
<p>Laut eigenen Angaben haben am Freitag circa 160 Leute und am Samstag 250 Gäste das <strong>DEEP SOUND CITY</strong> Festival besucht. Das ist ein großer Zuspruch für diese Art von Musik und hoffentlich wird es beim nächsten Mal genauso schön und entspannt. Ich bedanke mich herzlich bei <strong>Halleluja Stoner</strong>, <strong>Mez</strong>, ohne den es keine Bilder für Samstag gegeben hätte, dem <strong>Hühnermanhattan</strong> und allen Leuten, die dafür gesorgt haben, dass diese 2 Tage so reibungslos und großartig gelaufen sind.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DeepSoundCityFestival/?ref=br_rs">Deep Sound City Festival Homepage</a></p>

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		<title>Urkaos &#8211; Die Geburt des Black Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 09:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Historische Einblicke in ein Genre sind meist mit Vorsicht zu genießen, erst recht, wenn der Autor zu dem Zeitpunkt noch Quark im Schaufenster war, anstatt hautnah die Entstehung des Black Metal mitzuerleben. Dennoch halte ich es für immens wichtig, den Leuten&#160;immer wieder ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Historische Einblicke in ein Genre sind meist mit Vorsicht zu genießen, erst recht, wenn der Autor zu dem Zeitpunkt noch Quark im Schaufenster war, anstatt hautnah die Entstehung des <strong>Black Metal</strong> mitzuerleben. Dennoch halte ich es für immens wichtig, den Leuten&nbsp;immer wieder bewusst zu machen, woher eigentlich die Musik kommt, die jeden Tag das Ohr penetriert. Höchste Zeit, die erste Welle des <strong>Black Metal</strong> genauer zu betrachten.</p>
<h4>Die Initialzündung</h4>
<p>Während in den Neunzigern sich ein ganzes Genre aus dem Begriff &#8222;<strong>Black Metal</strong>&#8220; auch musikalisch etablierte, sah es in den Achzigern noch ganz anders aus. Satanische Texte reichten meist, um das Prädikat &#8222;<strong>Black Metal</strong>&#8220; zu erhalten. Für viele gilt das Album &#8222;Black Metal&#8220; der britischen Band <strong>VENOM</strong> als erstes Album dieses Genres. Doch wenn wir es genau nehmen, hatte ausgerechnet die deutsche Thrash Metal Band <strong>HOLY MOSES</strong> mit ihrem 1980 veröffentlichten Demo &#8222;Black Metal Masters&#8220; in Theorie und Praxis diesen Terminus für sich gepachtet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18198" aria-describedby="caption-attachment-18198" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18198 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/holy-moses-band-300x188.jpg" width="300" height="188" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/holy-moses-band-300x188.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/holy-moses-band.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18198" class="wp-caption-text">Hatten zuerst den Begriff genannt: HOLY MOSES</figcaption></figure>
<p>Wenn man es also ganz genau nimmt, würde der Thrash Metal heute Black Metal heißen. Die Geschichtsbücher müssten umgeschrieben werden. Aber das wäre Haarspalterei in Reinkultur und wenn man es nüchtern betrachtet, auch unnötig. Schließlich verwendeten <strong>HOLY MOSES</strong> im Gegensatz zu <strong>VENOM</strong> keine satanischen Texte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18196" aria-describedby="caption-attachment-18196" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18196 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/venom-black-metal.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/venom-black-metal.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/venom-black-metal-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18196" class="wp-caption-text">Startschuss einer Szene (?)</figcaption></figure>
<p><strong>VENOM</strong> hatten jedoch eher den Satanismus 1982 als gute Taktik genutzt, um so viele Menschen wie möglich zu schocken. Lest euch die Texte durch und ihr wisst was ich meine. Musikalisch wurde eher den Werken von <strong>MOTÖRHEAD</strong>, Speed Metal und dem Punk gehuldigt, was man besonders anhand der primitiven Bedienung der Instrumente erkennen kann. Höchstens die selbst gewählten Pseudonyme sind mehr denn je ein wichtiges Merkmal, von dem viele Bands noch heute zehren.</p>
<p>Einen ebenso immensen Verdienst verzeichneten <strong>MERCYFUL FATE</strong> mit ihrer Glanztat &#8222;Dont Break The Oath&#8220;. Frühe Stilmittel, wie Corpsepaint und brennende Kreuze oder gar eine schwarze Messe während eines Auftrittes, schlugen gewaltige Wellen. Dafür musste ihr Manager sogar mit dem eigenen Blut herhalten, was damals einzigartig war. Die aggressiven Leadgitarren und die okkulten Texte trugen umso mehr&nbsp;dazu bei.</p>
<h4>Das Erwachen beginnt ab 1982</h4>
<p>Für meine Begriffe sind <strong>HELLHAMMER</strong> aus der Schweiz <strong>DAS</strong> Paradebeispiel für die erste Welle des <strong>Black Metal</strong> zu nennen. Die Jungspunde um <strong>Tom Warrior</strong> und <strong>Martin Ain</strong> gründeten innerhalb kürzester Zeit eine der kaputtesten Bands auf unserem Planeten. Abgesehen vom spartanischen Klang und den authentischen Lyrics, lastete der Band so etwas wie ein Fluch an.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18200" aria-describedby="caption-attachment-18200" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18200 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/hellhammer-band-300x258.jpg" width="300" height="258" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/hellhammer-band-300x258.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/hellhammer-band.jpg 505w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18200" class="wp-caption-text">Echt und kaputt: HELLHAMMER</figcaption></figure>
<p>Jeder mied diese Band, jeder spottete über den &#8222;Dilettantismus&#8220; dieser Kombo. Alles von <strong>HELLHAMMER</strong> klang roher und wüster als das vergleichsweise kindische Gehabe von <strong>VENOM</strong> (siehe auch <strong>POSSESSED</strong> und <strong>RUNNING WILD</strong>). Ironischerweise zeigt sich dieser Tage mehr denn je die Wichtigkeit des Schweizer Urgesteins, denn meine Eltern sprachen mich vor Jahren entsetzt auf das Boxset &#8222;Demon Entrails&#8220; an.</p>
<blockquote><p>Wie kannst du nur sowas hören, das ist ja grausam! Da geht es in dem einen Text darum, wie sich ein Mensch erhängt!</p></blockquote>
<p>Ich kann euch sagen, dass dieser Disput meine Leidenschaft für diese Musikrichtung nur noch verstärkt hatte. Für die Musiker selbst war diese Art von Musik eine Form von Befreiung, welche durch die streng katholische Erziehung zustande kam. Dies verstärkte sich 1984 umso mehr, als man sich in <strong>CELTIC FROST</strong> umbenannte und zahlreiche Klassiker vertonte.</p>
<p>Nicht nur <strong>George Orwell</strong> maß der Zahl 1984 eine besondere Bedeutung an. Es war das Jahr, in dem <strong>BATHORY</strong> erstmals ein Album auf die breite Menschenmasse freiließ. Hier haben wir praktisch gesehen das erste &#8222;richtige&#8220; <strong>Black Metal</strong>-Album. Ein schauriges Intro, ein für die Zeit unglaublich roher Klang, der mehr denn je in unserer Szene angesagt ist und der unverkennbare Gesang, welcher mehr einem Krächzen gleicht.</p>
<p>Genehmigt euch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IFLj1WFJmMA">HIER</a> diese rohe Schelle</p>
<h4>Was einst blieb &#8211; Black Metal wird bedeutungslos (?)</h4>
<p>Was mit dem selbst betitelten Paukenschlag von <strong>BATHORY</strong> begann, gipfelte später (speziell mit &#8222;Under The Sign Of TheBlack Mark&#8220; 1987) in der zweiten Welle und auch Ikonen wie <strong>Fenriz</strong> (<strong>DARKTHRONE</strong>) loben diese Ära für ihren Input an die skandinavische Szene. Es sollte dennoch nicht lange dauern, bis der Glanz des <strong>Black Metal</strong> zu verblassen drohte. Viele Bands von damals veränderten ihren Sound und ihr Image zugleich. Der Teufel galt bei vielen einfach nur als <strong>Symbol der Rebellion gegen den Alltag</strong>. War ja alles gar nicht so gemeint, meinten viele. So kam auch der Death Metal zu seinem (verdienten) Ruf.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18202" aria-describedby="caption-attachment-18202" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18202 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/mayhem-deathcrush-300x300.jpeg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/mayhem-deathcrush-300x300.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/mayhem-deathcrush-150x150.jpeg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/mayhem-deathcrush.jpeg 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18202" class="wp-caption-text">Böse durch und durch, trotz Farbfehler: Die EP &#8222;Deathcrush&#8220; von MAYHEM</figcaption></figure>
<p>Trotzdem schossen noch weltweit eine Menge an Bands wie Pilze aus dem Boden. Allen voran <strong>SARCOFAGO</strong> aus Lateinamerika, <strong>MASTERS HAMMER</strong> aus der tschechischen Republik, <strong>VON</strong> aus den USA oder die mächtigen <strong>MAYHEM</strong> aus Norwegen zelebrierten ohne Unterlass das Ritual des Gehörnten auf Vinyl. Speziell die &#8222;Deathcrush&#8220;- EP von <strong>MAYHEM</strong> überzeugt durch eine gestörte Stimmung. Kleiner Funfact: <em>&#8222;Silvester Anfang&#8220;</em>, das Intro der EP, wurde von einem Musiker der experimentellen Elektronik Musik (<strong>Conrad Schnitzler</strong>) entworfen.</p>
<h4>Ausklang</h4>
<p>Ich habe bewusst die erste Welle bis zum Ende der 80er eingegrenzt. Auch wenn bekannte Größen wie <strong>DARKTHRONE</strong>, oder auch meinetwegen <strong>GOATLORD</strong> und <strong>ABHORER</strong>, ausgeklammert sind, da sie in meiner Ansicht noch dem Death Metal frönten. Aber dafür gibt es ja eventuell eine Fortsetzung über die zweite Welle.</p>
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		<title>In Flammen Open Air &#8211; der Zauberwald ruft!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 07:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Underground-Festivals haben ein und dasselbe Problem. Irgendwann bekommen zu viele Leute Wind von der Sache und es entwickelt sich ein Phänomen, das jedem Tränen in die Augen treibt. Auf einmal wird das Ticket zu teuer, weil immer größere Bands spielen, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Underground-Festivals haben ein und dasselbe Problem. Irgendwann bekommen zu viele Leute Wind von der Sache und es entwickelt sich ein Phänomen, das jedem Tränen in die Augen treibt. Auf einmal wird das Ticket zu teuer, weil immer größere Bands spielen, die Stände eventuell mehr Geld verlangen, oder der Veranstalter dem Druck erliegt, ein krasseres Line-Up auf die Beine zu stellen. Dies kann dem <strong>IN FLAMMEN Open Air</strong> egal sein. Es agiert mit viel Herzblut und unkommerziellem Hintergedanken. Aus dem 2004 gegründeten Geheimtipp, ist nun ein ansehnliches Spektakel geworden, das nun 3 Tage dauert. Trotzdem werden lediglich 800 Seelen auch dieses Jahr für schlappe 49,90 Euro vollends bedient. Also nehmen wir doch mal das aktuelle Line-Up genauer unter die Lupe.</p>
<h4>Sektion Death Metal</h4>
<p>In 13 Jahren kann eine Menge passieren, das dachten sich auch die Veranstalter und stockten Jahr um Jahr ihren Bandfundus enorm auf. Satte 39 Bands werden dieses Jahr den Zauberwald beschallen.</p>
<p>Mit <strong>MEMORIAM</strong> befindet sich die erste interessante Band für mich auf der &#8222;To-Do-List&#8220;. Schließlich hab ich Depp es die ganze Zeit versäumt, <strong>BOLT THROWER</strong> live zu erleben. Das kann ich jetzt gewissermaßen &#8222;nachholen&#8220;. Immerhin gründete sich die Supergroup nach dem tragischen Ende von <strong>BOLT THROWER</strong> aus deren Sänger <strong>Karl Willetts</strong> und dem ehemaligen Schlagzeuger <strong>Andrew Whale</strong> (1986-1994 aktiv), sowie 2 anderen Mitstreitern der englischen Institution <strong>BENEDICTION</strong>. Die Death-Metal-Connaisseurs unter euch schnalzen jetzt schon genüsslich mit der Zunge.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15779" aria-describedby="caption-attachment-15779" style="width: 404px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15779 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band.jpg" width="414" height="275" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 414px) 100vw, 414px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15779" class="wp-caption-text">Statten dem <strong>IN FLAMMEN</strong> einen Besuch ab: <strong>MEMORIAM</strong></figcaption></figure>
<p>Ebenso am Start sind <strong>KRISIUN</strong> aus Brasilien. 3 Brüder (nicht nur im Geiste), die dieses Jahr 25 Lenze dem Todesblei frönen, warten nur darauf, euch zu massakrieren (klingt fast wie eine Mitternachtswerbung &#8230;). Pures Highspeed-Geballer vom Feinsten!</p>
<p><strong>VALLENFYRE</strong> hingegen bestechen durch Old School Death Metal mit ordentlicher Doom-Metal-Kante, der einem die Schuhe auszieht. Unterstützt werden sie dabei von den irischen Unholden <strong>MOURNING BELOVETH</strong>, die es geschafft haben, den Death Doom zu wahrer Stärke zurückzuführen. Des Weiteren spielen die spanischen Ungetüme von <strong>GRAVEYARD</strong>, die italienischen Sickos von <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>, Deutschlands Death-Metal-Monster <strong>DISBELIEF</strong>, Hollands Todesgeschwader <strong>SINISTER</strong> (13 Alben, seit 1988 aktiv!) und <strong>BEHEADED</strong> aus Malta.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=S0gyr7Nt-PA">HIER</a> ein erster Eindruck vom letzten Open Air von unserem Redakteur <strong>Flo</strong></p>
<h4>Black-Metal-Militia</h4>
<p>Natürlich wird auch dem Gehörnten eine Bühne geboten und so verwundert es nicht, dass mit <strong>MARDUK</strong> eine Pionierband des schwedischen Black Metals die Bretter des Entenfangs beackern darf. Die Schweden braucht man eigentlich nicht mehr vorstellen. Für Neulinge bieten sie Old School Black Metal der brachialen Art. Bleiben wir gleich bei Schweden und werfen einen Blick auf die verrückten Black-Thrasher <strong>NIFELHEIM</strong>. Die Band um die zwei Brüder und Metal-Maniacs <strong>Gustavsson </strong>existieren nun fast seit 30 Sonnenumrundungen und wirken kein Stück altersmilde. Auch für mich ist die Bestätigung eine Freude, denn es ist das erste Mal, dass ich <strong>NIFELHEIM</strong> live sehen darf.</p>
<p>Episch wird es mit den Polen <strong>BATUSHKA</strong>, welche in letzter Zeit mit ihrem atmosphärischen Metal und den optisch anspruchsvollen Bühnenshows von sich Reden machten. Auch hier werde ich gespannt sein, was mich erwartet. <strong>ABSU</strong> hingegen sind mir bestens vertraut und ich habe jetzt schon wieder den Drang, wie beim <strong>Dark Troll Festival</strong> zu ihrem lyrisch genialen Black/Thrash Metal die Rübe zu schütteln. Ganz großes Kino!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18182" aria-describedby="caption-attachment-18182" style="width: 463px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18182 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/absu-band.jpg" width="473" height="616" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/absu-band.jpg 473w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/absu-band-230x300.jpg 230w" sizes="auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18182" class="wp-caption-text">Schweres Kaliber: <strong>ABSU</strong></figcaption></figure>
<p><strong>ULTHA</strong> werden ebenso die Meute begeistern, veröffentlichten sie in vergangener Zeit hochkarätige Musik, die ohne pseudo-satanischen Schnickschnack und politische Geisterfahrerei auskommt. Intensive Shows sind ein Markenzeichen der Truppe aus Nordrhein-Westfalen. Zum Schluss empfehle ich euch noch Ungarns unterbewertete Band <strong>SEAR BLISS</strong>. 90er Black Metal mit Posaune funktioniert tatsächlich einwandfrei und bietet dadurch einen besonderen Hörgenuss.</p>
<h4>Thrash- und Heavy-Metal-Mania</h4>
<p>Neben dem viehischen Inferno aus Death und Black Metal, bekommt der geneigte Hörer zwischendurch genug Melodie zu hören. Thrash Metal macht die dritte Komponente des Ausnahmefestivals aus. So wurden unter anderem die Dinosaurier <strong>HOLY MOSES</strong> und die griechische Moshpit-Garantie <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> verpflichtet. Wer hier kein Zucken im Nacken verspürt, ist wohl noch zu verkatert oder hat keinen Geschmack.</p>
<p>Auch <strong>MACBETH</strong> sollte euch ein Begriff sein. Bereits 1985 gegründet, bieten die Jungs aus deutschen Landen mit ihren Texten (auf Deutsch verfasst) eine wohltuende Abwechslung im Heavy/Thrash-Sektor. Als besonderes Schmankerl zog der Entenfang außerdem <strong>SKANNERS</strong> an Land. Sogar seit 35 (!) Jahren am werkeln, schmieden sie noch heute fantastischen Stahl, der das Haupthaar wie von selbst zum Wehen bringen wird. Außerdem noch dabei: <strong>INSANITY ALERT</strong> aus Österreich.</p>
<h4>Fazit und Fakten über das IN FLAMMEN Open Air</h4>
<p>Alles in allem kann ich euch das <strong>IN FLAMMEN Open Air</strong> nicht schmackhafter machen, außer, dass es definitiv authentisch ist. Hier gibt es keine dubiosen Leute, die im Hintergrund ihre Fäden ziehen und sich eine goldene Nase verdienen. Von Fans für Fans lautet die Devise und dabei wird es auch bleiben.</p>
<p><em>Hier die wichtigen Fakten für euch:</em></p>
<p>06.07.-08.07.2017</p>
<p>39 Bands</p>
<p>Vorverkauf für die Tickets endet am 26.06.2017</p>
<p>Preis: <strong>49,90 Euro</strong> inkl. Versand, Gebühren, Parken und Campen am Auto!</p>
<p>Infos zum vollständigem Line-Up und Kontaktdaten findet ihr unter: <a href="http://www.in-flammen.com/">www.in-flammen.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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