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	<title>Devilment Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Devilment Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 12:47:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben wir viele große Künstler verloren, die uns aber ein großes Vermächtnis hinterlassen haben: Erfahrt diese Woche alles über das neue CRANBERRIES -Album und das Benefizkonzert für Chris Cornell. Außerdem gibt's erste musikalische Hinweise auf das neue RAMMSTEIN-Album, Geschlechterdiskussionen bei JINJER und jede Menge neue Songs, Alben und Projekte. Die findet ihr wie immer liebevoll verpackt bei uns, drum gebt gut Acht: Hier kommt KNALLHART #8!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Paul Landers gibt Einblicke in neue RAMMSTEIN-Songs</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-30849 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann.jpg 236w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" />Ob das den meisten <strong>RAMMSTEIN-Fans</strong> gefallen dürfte? <strong>Gitarrist Paul Landers</strong> hat nun zum ersten Mal die neue Scheibe beschrieben &#8211; und es scheinen sich doch einige Änderungen im Band- und Musikkonzept vollzogen zu haben. Gegenüber <em>Guitar World</em> sagte er zum neuen Album:<em> &#8222;Es ist nicht zu steril, nicht zu sauber. Es enthält eine Menge Leben und Energie, aber es ist nicht völlig wütend. Die Musik ist mehr als das. Es ist anders für <strong>RAMMSTEIN</strong>, man könnte sogar sagen, es macht Spaß, </em>zuzuhören.&#8220; Außerdem sei der Sound insgesamt <strong>menschlicher</strong>, dafür aber <strong>weniger mechanisch</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Wir wollten wirklich, dass die <strong>Musik wärmer klingt</strong> und eher so, als würden wir sie zusammen spielen. Jeder mit einem Computer kann daheim Musik machen. Du kannst Sachen programmieren, dir&nbsp;nett klingende Drum-Programme besorgen und der Klang, der von den Soundkarten kommt, die man daheim hat, ist auch sehr gut. Das ist nett, aber unser Ziel war es, etwas zu machen, was niemals hätte zuhause gemacht werden können, wo man wirklich die <strong>Menschen hinter den Instrumenten</strong> hört. Den eigenen Drummer spielen zu sehen, wenn man an Songs arbeitet, und zu sehen, dass in deine Band richtige Menschen involviert sind, ist gut für uns.&#8220;</em></p>
<p>Wir bleiben gespannt auf den neuen<strong> RAMMSTEIN</strong>-Sound und freuen uns auf das neue Material, das die Herren uns bald vorlegen werden!</p>
<hr>
<h3><strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS Bassist Kei verstorben</strong></h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-30851 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vergangenen Sonntag wurde der geplante Auftritt der japanischen Band <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>kurzfristig aus zu diesem Zeitpunkt ungenannten Gründen abgesagt. Heute, am 16.01., gab das Management der Band bekannt, dass Bassist <strong>Kei </strong>in der Nacht zum 12. Januar an plötzlichem Herzversagen verstorben sei. <strong>Kei </strong>wurde am 15. Januar im engsten Kreise beerdigt.</p>
<p>Der geplante Albumrelease sowie die anstehende Tour und das MegaVegas Festival wurden abgesagt. Den einzelnen Statements der vier verbleibenden Bandmitgliedern und der Aussage des Managements lässt sich jedoch entnehmen, dass <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>weiterhin bestehen werden.</p>
<p><strong>SILENCE </strong>wünscht der Band sowie Angehörigen und Freunden von <strong>Kei </strong>aufrichtiges Beileid.</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3><b>Dave Grohl macht nen Abgang – mal wieder…</b></h3>
<p>Nachdem er sich<strong> 2015</strong> bei einer Show der&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;schon mal durch einen Sturz von der Bühne das Bein gebrochen hatte, ist <strong>Grohl</strong> schon wieder etwas unsanft gefallen. Allerdings zog er sich dieses Mal keine schweren Verletzung zu und musste das Konzert nicht wieder im Sitzen mit Gips beenden. (Aber Respekt dafür!)</p>
<p>Geschehen ist der Fauxpas bei einem&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;Auftritt in <strong>Las Vegas</strong>. Bei einem kleinen Ausflug in <strong>Fannähe</strong> bekam er während des Spielens am Rand vor der Bühne ein<strong> Bier</strong> gereicht, das er dann auf einer Box abstellte. Anschließend versuchte er es ohne Hände zu trinken. Natürlich lief der Gerstensaft reichlich über die Box, sodass er sich entschloss, die Dose einfach zu exen, diese abstellte und den Schritt zurück auf die Bühne wagte.</p>
<p>Allerdings war sein Gleichgewicht irgendwo zwischen der Box und der Dose geblieben und er krachte rückwärts in zwei vor ihm stehende Securitys. Es passierte zwar nichts, aber peinlich berührt flüchtete er dann wieder in die sichere Bühnenmitte.</p>
<p>Schadenfreude ist es vielleicht nicht, aber ein wenig bringt es einen dann doch zum Schmunzeln, wenn&nbsp; Profis solche Ausrutscher passieren. Hier gibt&#8217;s den ganzen Ausrutscher zu sehen:</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/g81Y6dpT1fE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Chris Cornell Benefizkonzert spielt über eine Million Dollar ein</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30837 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Es war ein schmerzhafter und viel zu früher <strong>Abschied</strong>, den wir von <strong>SOUNDGARDEN</strong>&#8211; und<strong> AUDIOSLAVE-Frontmann Chris Cornell</strong> nehmen mussten, nachdem sich dieser <strong>2017</strong> nach einem Konzert in seinem Hotelzimmer erhängt hatte. Hinterlassen hat er der Welt allerdings nicht nur seine<strong> Musik</strong>, sondern auch ein enormes<strong> Vermächtnis</strong> &#8211; und dem zu Ehren taten sich am <strong>16. Januar</strong> verschiedenste Musiker, Freunde und Familienangehörige zusammen, um in<strong> Los Angeles</strong> ein Benefizkonzert zu veranstalten.</p>
<p>Mit von der Partie waren unter anderem Mitglieder von <strong>SOUNDGARDEN, AUDIOSLAVE, FOO FIGHTERS, METALLICA, PEARL JAM, QUEENS OF THE STONE AGE, BLACK SABBATH</strong> und etliche andere Musiker. <em>I Am The Highway: A Tribute To Chris Cornell </em>war der Titel der Veranstaltung,&nbsp;Host des Abends war Jimmy Kimmel. Hier könnt ihr euch den Song <em>&#8222;Show Me How To Live&#8220;</em> von<strong> AUDIOSLAVE</strong>s Debütalbum reinziehen &#8211; gespielt von <strong>Dave Grohl (FOO FIGHTERS), Robert Trujillo (METALLICA)</strong> und Mitgliedern von <strong>AUDIOSLAVE</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hSzcwFSuGe0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach einem kurzen Set von <strong>METALLICA</strong> betrat <strong>Cornells Ehefrau Vicky</strong> die Bühne und hielt eine bewegende Rede. So sagte sie unter anderem: <em>&#8222;Wir wissen alle, wie Musik uns verändern kann, aber Chris hat etwas noch außergewöhnlicheres getan: Er hat die Musik verändert und für so viele von Seattle und aus der ganzen Welt den Weg geebnet [&#8230;] Chris wäre so stolz.&#8220;</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30836 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Konzert spielte <strong>über eine Million Dollar</strong> für die<strong> EBMRF</strong> (Epidermolysis Bullosa Medical Research Foundation) ein, die sich mit der Erforschung einer <strong>genetischen Hautkrankheit</strong> beschäftigt, die sogenannte &#8222;Schmetterlingskinder&#8220; hervorbringt, deren Haut so verletzlich wie ein Schmetterlingsflügel ist. Die Behandlung enthält eine lebenslängliche tägliche Wundversorgung der Haut und eine heilende Therapie gibt es dafür noch nicht, allerdings stecken viele Forscher große Hoffnungen in sogenannte Gentherapien. Einnahmen durch die Tickets für die Veranstaltung gingen außerdem an die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation,&nbsp;</b>die Organisationen weltweit subventioniert, die<strong> Kinder</strong> unterstützen, die <strong>Armut, Obdachlosigkeit, Missbrauch und Vernachlässigung</strong> ausgesetzt sind.</p>
<p>Anlässlich des <strong>Benefizkonzerts</strong> veröffentlichte<strong> Gibson</strong> außerdem ein<strong> Chris Cornell Tribute Modell</strong> seiner <strong>ES-335</strong>, von der nur 250 Stück produziert werden sollen. Zwei dieser streng limitierten Modelle spendete<strong> Gibson</strong> außerdem an die <strong>EBMRF</strong> und die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation.</b></p>
<hr>
<h3>JINJER: Das Geschlecht ist egal</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30852 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Frontfrau oder Frontmann – es kommt auf die Stimme an! Das findet auch Tatiana Shmailyuk, die Sängerin von <strong>JINJER</strong>. In einem Interview wurde sie mit dem Gerücht konfrontiert, dass <strong>JINJER</strong> nur deshalb so bekannt geworden seien, weil mit <strong>Shmailyuk</strong> jetzt eine Frau am Mikrofon stehe. Ihre Antwort darauf: Ja, <strong>JINJER</strong> sei vorher eine Band mit männlichen Vocals gewesen – aber es habe sich mit ihrer Stimme nichts an der Band geändert. Sie sagte:</p>
<p><em>“Ich bin sicher, dass falls ich eines Tages die Band verlassen sollte und sie einen Mann für den Gesang finden,&nbsp; es so gut sein würde wie jetzt, wenn nicht sogar besser. Es hängt nicht vom Geschlecht ab. Absolut nicht.“</em></p>
<p>In dem Interview versicherte sie außerdem, dass<strong> JINJER</strong> bald mit der Arbeit an ihrem nächsten Album beginnen werden. Die letzte Platte, &#8222;King of Everything&#8220;, ist 2016 rausgekommen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>JUDAS PRIEST: Wenn einer Parkinson besiegt, dann Glenn Tipton!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30853" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456.jpg 810w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wenn jemand <strong>Parkinson</strong> besiegen kann, dann ist es <strong>Glenn Tipton</strong>, sagt sein <strong>JUDAS PRIEST-Bandkollege</strong> und<strong> Bassist Ian Hill</strong>. <em>&#8222;Er ist ein Straßenkämpfer. Wenn irgendjemand dieses Ding besiegen kann, dann er.&#8220;</em> Trotz seiner Erkrankung vor 5 Jahren spielte<strong> Tipton</strong> weiter mit <strong>JUDAS PRIEST</strong>, bis er vor der Tour zum aktuellen Album &#8222;Firepower&#8220; verkündete, dass er nicht mehr mitspielen werde. Produzent <strong>Andy Sneap</strong> ersetzte ihn, auch wenn<strong> Tipton</strong> trotzdem mit der Band <strong>mitreiste</strong> und immer wieder für Zugaben mit auf die Bühne kam.</p>
<p>Dazu sagte <strong>Ian Hill</strong>: <em>“Es ist klasse für uns, weil er mit dabei ist. Es ist klasse für die Fans, weil sie Glenn sehen können, und es ist auch für ihn gut. Es ist fast schon eine Therapie für Glenn.“</em> Und vielleicht könnten wir <strong>Tipton</strong> bald wieder auf der Bühne stehen sehen, denn<strong> Hill</strong> ist sich sicher: <em>„Er wird etwas finden, das die Krankheit in Schach hält, und er wird wieder auftauchen und möglicherweise auch mehr Songs spielen.“</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Lords of Chaos – kein Film für Black-Metal-Historiker</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30857" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_.jpg 335w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" />Bald kommt ein Film namens &#8222;Lords Of Chaos&#8220; über die <strong>Black-Metal-Szene</strong> in die Kinos. Müssen wir uns nun Sorgen machen, dass Zuschauer danach glauben, sie haben Ahnung? Nein, sagt <strong>WATAIN-Frontmann Erik Danielsson</strong>.</p>
<p><em>“Ich glaube nicht, dass sie sich informiert fühlen werden über die Geschichte von <strong>MAYHEM</strong> und darüber, was damals passiert ist. Ich denke, sie werden aus dem Kino kommen und denken, dass sie einen verdammt heftigen Film gesehen haben.“</em></p>
<p>In dem Film geht es um die <strong>norwegische Black-Metal-Szene</strong> Anfang der 90er, genauer gesagt um <strong>Øystein &#8222;Euronymous&#8220; Aarseth</strong>, den Mitbegründer von <strong>MAYHEM</strong>, der 1993 von <strong>Kristian &#8222;Varg&#8220; Vikernes</strong> von<strong> BURZUM</strong> umgebracht wurde. Den Regisseur Jonas Åkerlund kennt man in der Metalszene schon: Er war der erste<strong> Drummer</strong> von <strong>BATHORY</strong> und hat schon Videos für Bands wie <strong>RAMMSTEIN</strong> und <strong>METALLICA</strong>, aber auch <strong>MADONNA</strong> und <strong>BEYONCÉ</strong> gemacht.</p>
<p>Demzufolge kann der Film nur gut sein – das sagt auch die Wertung auf Rotten Tomatoes: Er hat eine Bewertung von 92%.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Ex-ASKING ALEXANDRIA-Sänger startet neues Projekt</h3>
<p><b>Denis &#8222;Stoff&#8220; Shaforostov</b>, ehemals Sänger der <strong>Metalcoreformation ASKING ALEXANDRIA</strong>, hat eine neue Band gestartet. Das Projekt läuft unter der Flagge &#8222;<strong>DRAG ME OUT</strong>&#8220; und hat kürzlich seine erste <strong>Debütsingle</strong> veröffentlicht, die ihr euch unten reinziehen könnt.<br />
Nach nur einem Album verlies <strong>Denis 2016 ASKING ALEXANDRIA</strong> aus dubiosen Gründen. Ex-Bandkollege und<strong> AA-Gitarrist Ben Bruce</strong> sagte damals in einer Videobotschaft, dass Denis<em> &#8222;einfach aufgehört hat, mit uns zu sprechen.&#8220;</em>&nbsp;Auch seine Vergangenheit soll eine Rolle gespielt haben.</p>
<p>Über sein neuestes Projekt sagt <strong>Denis</strong> selbst: <em>&#8222;Ich möchte mich nur bei meinen Fans bedanken, dass sie während einer der härtesten Zeiten meines Lebens bei mir geblieben sind. [&#8230;] Sie verstehen mich und woher ich komme, wenn Veränderung kommt, was mich mit mir und meiner Musik im Einklang bleiben lässt. Jetzt, wo ich das gesagt habe, würde ich gerne das neue Kapitel in meinem Leben und meiner Karriere vorstellen &#8211; <strong>DRAG ME OUT</strong>. Bitte habt Spaß mit dem neuen Sound. Es ist für euch.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HGDlZnFXBRY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Dez Fafara nimmt Vocals für neues DEVILDRIVER-Album auf</h3>
<p><strong>Dez Fafara</strong>, der Sänger der <strong>US-amerikanischen Metalformation DEVILDRIVER</strong>, hat sich im Studio eingefunden, um am neuen Album der Band zu arbeiten, das noch<strong> 2019</strong> erscheinen soll. Das verriet er kürzlich in einem Instagrampost.</p>
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
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<div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div>
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<div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;"> View this post on Instagram</div>
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<p></a> </p>
<p style=" margin:8px 0 0 0; padding:0 4px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#000; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none; word-wrap:break-word;" target="_blank">Tracking has fucking begun #HaunteDDstudios &#8211; Leave it all on the Table for The Heavy ! #DoOrDie @devildriver @theoraclemgmt #metal #groovemetal #thecaliforniagroovemachine @steveevetts @napalmrecordsofficial @thomas.napalmrecords #FuckActiveRock #DieWithYourBootsOn #NoCompromise #NoPussingOut &#8230; I WOULD NOT ALLOW TRACKING TO START UNTIL IT WAS RAINING OUTSIDE &#8211; now in a full rain monsoon we start -WEEK OF RAIN GONNA HAVE SO MUCH ENERGY ON THESE TRACKS BRING THE THUNDER THE LIGHTENING AND THE RAIN BRING THE ENERGY OF THE SKY DOWN UPON THIS ROOFTOP !</a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;">A post shared by <a href="https://www.instagram.com/dezfafara/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px;" target="_blank"> dezfafara</a> (@dezfafara) on <time style=" font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px;" datetime="2019-01-14T23:57:44+00:00">Jan 14, 2019 at 3:57pm PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Über das neue Album sagte er zu <em>Metal Wani</em>, dass er bereits<strong> 48 Songs</strong> für ein <strong>Doppelabum</strong> geschrieben habe und dass das kommende Album <strong>DAS Album der Bandgeschichte</strong> werde. Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ihr werdet 2019 eine Scheibe bekommen, und ihre werdet 2020 eine bekommen. So sollte Kunst sein&#8230; Wir verlassen uns nicht auf den 3-bis-4-Jahresplan, den die meisten Bands machen. [&#8230;] Du musst Kunst rausbringen und jedem ins Gesicht springen und touren, und wir bereiten uns darauf vor, das ganze groß aufzuziehen!&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>TYGERS OF PAN TANG bringen neues Album heraus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30854" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1.jpg 440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auch die <strong>NWOBHM-Legenden TYGERS OF PAN TANG</strong> lassen sich in Sachen Recordings nicht lumpen und werden im <strong>April</strong> ins Studio gehen, um gemeinsam mit Produzent&nbsp;<b>Fred Purser</b>&nbsp;eine neue Scheibe aufzunehmen. Das wird dann der Nachfolger des 2016er Comebacks &#8222;Tygers Of Pan Tang&#8220; und soll im November erscheinen. Der Gitarrist der Band&nbsp;<b>Robb Weir&nbsp;</b>sagte zur neuen Scheibe: <em>&#8222;Die Skala geht bis 10, aber die <strong>TYGERS</strong> werden es bis 11 drücken! 11 neue, grausame Tracks warten darauf, im April aufgenommen zu werden! Ihr werdet dieses [Album] lieben.&#8220;</em></p>
<p>Die <strong>TYGERS OF PAN TANG</strong> sind dieses Jahr unter anderem auf dem Rock Hard Festival zu Gast.</p>
<hr>
<h3><b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;arbeiten am zweiten Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30855" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-750x509.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band.jpg 1020w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Progressive Metal Supergroup</strong> arbeitet offiziell am Nachfolger des erfolgreichen 2017 erschienen Debüt-Albums&nbsp;<b>&#8222;Psychotic Symphony&#8220;.&nbsp;</b>Schlagzeuger und Ex-<b>DREAM THEATER-</b><strong>Gründungsmitglied&nbsp;</strong><b>Mike Portnoy&nbsp;</b>gab am Mittwoch auf Facebook bekannt:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Was für eine intensive Songwriting-Session, die wir für&nbsp;<b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;2 in der letzten Woche hatten. Es war ein Wirbelwind der Kreativität und wir haben es geschafft, alles zusammenzubringen. Und um keine Zeit zu verschwenden, fliege ich heute nach L.A und starte mit der Aufnahme der Schlagzeug-Parts. Wir werden den Rest des Jahres verwenden, um das Album fertig zu machen und dann Ende des Jahres oder zum Beginn 2020 herauszubringen<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das dürfte die Fans der Band sehr erfreuen, zumal im Sommer auch noch die Aufnahme des Konzertes in Plovdiv auf CD, DVD und Blu-Ray erscheint. Das Konzert bestand aus einem regulären Set mit dem <strong>kompletten Debüt-Album</strong> und einem zweiten Set, das mit Unterstützung durch einen Chor und Orchester gespielt wurde.</p>
<p><strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Ron &#8222;Bumblefoot&#8220; Thal&nbsp;</b>sagte in einem Radio-Interview:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Das neue Album wird dem ersten sehr ähnlich werden, aber es wird intensiver. Die heftigen Teile werden heftiger, die verrückten Stellen werden verrückter – alles wird intensiver. Ich kann es kaum erwarten!<b>&#8222;</b></em></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3><b>Kleine Frau und großer Bass – Rockröhre Suzi Quattro kommt mit neuem Album!</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-30856" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg" alt="" width="280" height="280" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg 280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" />Kaum jemand dürfte so als <strong>Energiepaket</strong> bekannt sein wie die <strong>amerikanische Rock-Röhre&nbsp;</strong><b>Suzi Quattro</b>, die in der<strong> 70ern</strong> mit Hits wie&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Can the Can<b>&#8222;</b></em>&nbsp;oder<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>48 Crash<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>berühmt wurde. Und Sie hat anscheinend noch lange nicht genug. In den letzten Jahren gab es seit 2006 drei Veröffentlichungen und jetzt kommt am 29. März 2019 auf&nbsp;<b>SPV/Steamhammer</b>&nbsp;ein <strong>neues Album</strong> – und zwar ein ganz besonderes für die bereits seit mehr als 50 Jahren aktive Musikerin.</p>
<p>Zum erscheinenden Album&nbsp;<b>&#8222;</b><b>No Control&#8220;&nbsp;</b>sagte&nbsp;<b>Quattro</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Die letzten 3 Alben waren sehr detailliert durchdacht und geplant, und ich bin stolz auf alle 3 Releases. Aber das neue Album ist etwas ganz spezielles<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das Album entstand in Zusammenarbeit mit Ihrem Sohn aus erster Ehe,&nbsp;<b>Richard Tuckey</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Durch diesen ungewöhnlich schönen englischen Sommer 2018 saßen wir draußen zusammen, Akustik-Bass und Akustik-Gitarre. Dazu eine Recording App auf dem iPad und wir entwarfen und verwarfen zusammen Ideen.<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Mit der ersten Single<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>No Soul/No Control<b>&#8222;</b></em>&nbsp;wird laut&nbsp;<b>Quattro</b>&nbsp;auch ihr eigenes Mantra aufgegriffen&nbsp;<b>&#8222;Don&#8217;t let go of yourself for anyone.&#8220;</b></p>
<p>Wir dürfen also gespannt sein, was uns in den 11 Tracks aus der Mutter-Sohn-Songschmiede erwartet!</p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>Letztes Album der CRANBERRIES</h3>
<p>30 Jahre nach der Bandgründung kommt dieses Jahr das letzte Album der <strong>CRANBERRIES</strong> heraus – und die erste Single, <em>&#8222;All over now&#8220;</em>, könnt ihr euch schon jetzt anhören!</p>
<p>Nach dem plötzlichen Tod von <strong>Sängerin Dolores O’Riordan</strong> vor über einem Jahr wollten ihre Bandkollegen das Album trotzdem fertigstellen, in Gedenken an ihre Freundin. <em>&#8222;Dolores war so begeistert von der Aussicht, diese Aufnahmen zu machen und wieder auf Tour zu gehen, um die Songs live zu spielen&#8220;</em>, erinnert sich Bandmitglied Noel Hogan. Deswegen verwendeten sie die <strong>Demos</strong>, die sie schon mit <strong>O’Riordans Stimme</strong> aufgenommen hatten, und produzierten die elf Songs auf &#8222;In The End&#8220;. Das Album ist ein <strong>musikalischer Abschiedsgruß</strong> von der Band an ihre Fans – und vor allem ein Album voller guter Songs, die der Sängerin würdig sind. Es kommt am <strong>28. April</strong> in die Läden. Hört euch den ersten Song an:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AG1LGI0Gf_Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
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<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>1349 überraschen die Szene mit neuer Single</h3>
<p>Endlich gibt es auch für die <strong>Black Metal-Fans</strong> unter uns wieder ein Highlight: die norwegischen Black Metaler von <strong>1349</strong> haben eine neue Single veröffentlicht. Diese trägt den Namen&nbsp;<b>&#8222;Dødskamp&#8220;&nbsp;</b>und ist dem <strong>Maler Edward Munch</strong> gewidmet, nachdem&nbsp;<b>Innovation Norway,&nbsp;</b><b>Visit Norway </b>und das<b>&nbsp;</b><b>Munch Museum&nbsp;</b>4 norwegische Interpreten unterschiedlicher Genres darum baten, eines seiner Werke aus ihrer (musikalischen) Sicht zu interpretieren. Hier gibts also <strong>Kunstinterpretation</strong> mal anders &#8211; und zwar auf die Ohren!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NENDWjcin1g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer Song vom kommenden WHITECHAPEL-Album veröffentlicht</h3>
<p><strong>WHITECHAPEL</strong>-Fans können den<strong> 29. März k</strong>aum abwarten: Dann erscheint nämlich das neue Album der Band, &#8222;The Valley&#8220;. Um ihre Fans aber nicht auf dem Trockenen sitzen zu lassen, hat die Band schon jetzt einige Songs von der neuen Scheibe veröffentlicht. Der neueste ist jetzt<em> &#8222;Third Depth&#8220;</em>. Hört doch mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PR2NfvVYpJ8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues DEVILMENT-Video mit Dani Filth</h3>
<p><strong>Dani Filth</strong>, das kleine<strong> Schreiwunder</strong> aus <strong>CRADLE OF FILTH</strong>, hat mit seinen <strong>Nebenprojekt DEVILMENT</strong> ein neues Musikvideo veröffentlicht. Das Bildmaterial stammt vom <strong>Liveauftritt</strong> auf dem<strong> Bloodstock 2017</strong> der Band, der Song kommt vom letzten Album&nbsp;<b>&#8222;II: The Mephisto Waltzes&#8220;,&nbsp;</b>das 2016 erschien. Die Show selbst war der <strong>letzte Auftritt</strong> der beiden Bandmitglieder Lauren und Nick, die die Band kurze Zeit später aus persönlichen Gründen verlassen mussten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EOIWkEuz1sg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Gespannt auf das&nbsp;<b>ALTITUDES &amp; ATTITUDE-Abum? Wir schaffen Abhilfe!</b></h3>
<p>Das am heutigen Freitag erscheinende <strong>Debütalbum</strong> der Kombi aus&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&#8217;s&nbsp;<b>Frank Bello</b>&nbsp;und&nbsp;<b>MEGADETH</b>&#8217;s&nbsp;<b>David Ellefson</b>. Wer aber selbst noch keine Kopie erstehen konnte, dem haben die Jungs schon vorab noch ein kleines Schmankerl hinterlassen. <em>&#8222;Part Of Me&#8220;</em>, die dritte vorab veröffentlichte Single der neuen Scheibe, gibt&#8217;s schon jetzt auf Youtube &#8211; oder gleich hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CTJS2Oz5oIA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ARCHITECTS veröffentlichen SPOTIFY-Special</h3>
<p>Gute Nachrichten für alle <strong>Streaming-Fans: ARCHITECTS</strong> haben für eine exklusive<strong> Spotify Singles Sessions</strong> zwei neue Tracks veröffentlicht. Einer davon ist ein <strong>DEFTONES-Cover</strong> des Songs <em>&#8222;Change (In The House Of Flies)&#8220;</em>, der andere eine Extended Version des Songs <em>&#8222;Death Is Not Defeat&#8220;</em> vom Album &#8222;Holy Hell&#8220;. Auf Platte werden wir die beiden wohl nicht bekommen, aber auch die, die keinen Spotify-Account haben, können hier mal in die Songs lauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/2jPjaTdyhWQ3dEa7NQXJui" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true" allow="encrypted-media"></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues Video der Classic-Rock Legenden&nbsp;<b>URIAH HEEP</b></h3>
<p>Für den Song<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>Knocking At My Door<b>&#8222;</b></em>&nbsp;haben die<strong> britischen Rock-Urgesteine</strong>&nbsp;<b>URIAH HEEP&nbsp;</b>jetzt auch noch ein schickes Video inklusive Lyrics produziert. Der Song stammt vom sage und schreibe <strong>25. Studioalbum</strong> der Band, das letzten September unter dem Namen&nbsp;<b>&#8222;</b><b>Living The Dream&#8220;</b>&nbsp;erschienen ist.</p>
<p>Gründungsmitglied&nbsp;<b>Mick Box&nbsp;</b>zu dem Album:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Wir wollten ein&nbsp;<b>HEEP</b>&nbsp;Album, auf das die Fans und die Band stolz sein können (…) und das haben wir geliefert.<b>&#8222;</b></em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pA8qjipHKj8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Industrial-Fans aufgepasst – da kommt was!</h3>
<p>Und zwar anscheinend was Großes! Ein neues Projekt, bestehend aus&nbsp;<b>Jürgen Engler</b>, dem Frontmann von&nbsp;<b>DIE KRUPPS,&nbsp;</b>dem&nbsp;<b>FEAR FACTORY</b>-Gitarristen&nbsp;<b>Dino Cazares</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;von&nbsp;<b>LEÆTHER STRIP.&nbsp;</b>Diese vielversprechende Combo <strong>DIE KLUTE</strong> hat jetzt das erste Video zum kommenden Album&nbsp;<b>&#8222;Planet Fear&#8220;</b>&nbsp;rausgehauen. Das Video zu&nbsp;<em><b>&#8222;</b>It´s All In Vain<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>dürfte auch ein Tipp für Filmfans und Trekkies sein, denn es zeigt Szenen aus dem kommenden Indie-Film&nbsp;<b>&#8222;The Relic&#8220;,&nbsp;</b>der von&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>produziert und geschrieben wurde. Der Track taucht im Film auf – und&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>ebenfalls.</p>
<p><b>Cazares&nbsp;</b>sagte zum Projekt:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Es ist eine große Ehre für mich, mit den 2 Industrialgiganten&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;und <strong>Jü</strong><b>rgen Engler&nbsp;</b>zusammen zu arbeiten.<b>&#8222;</b></em></p>
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<p>~Oimel</p>
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<h3>DREAM THEATER veröffentlichen Single aus dem neuen Album</h3>
<p>Die Fans von<strong> DREAM THEATER</strong> sind schon ganz aus dem Häuschen! Nur noch knapp ein Monat, dann erscheint am<strong> 22. Februar</strong> das neue Werk der<strong> US-Amerikaner</strong> namens &#8222;Distance Over Time&#8220;. Und die Single <em>&#8222;Fall into The Light&#8220;</em> könnt ihr jetzt schon streamen. Darin geht es um den Weg zur Erleuchtung, den es im Leben gibt.<em> &#8222;Es ist ein Song über Selbstwahrnehmung; darüber, in sich hineinzuschauen, um sein persönliches Glück zu finden&#8220;</em>, sagte <strong>Bassist John Myung</strong> zu dem Song.</p>
<p>Es ist nach <em>&#8222;Untethered Angel&#8220;</em> die zweite Single aus dem neuen Album. <strong>Gitarrist John Petrucci</strong> ist gleichzeitig auch der Produzent und sagte dazu:<em> “Ich wollte, dass die Leute nach dem Hören etwas von der Natur spüren, von der Persönlichkeit und der rohen Energie, die die Band im Studio eingefangen hat. Ich selbst denke, das Album erreicht dieses Ziel.“</em> Ist das für euch auch so? Hört euch hier die neue Single aus dem Album an!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JFxH4kky6z4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-8-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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		<title>Du musst dich entscheiden! &#8211; Wave-Gotik-Treffen 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Have you ever been to Leipzig? &#8211; Na, aber klaru! Ich kann doch nicht immer nur zu Hause abgammeln! Aber das Pfingstwochenende habe ich dort noch nie verbracht. Pfingstmaien austragen und Dreckschweinfest wie aufm Dorf gibt es da nicht. Stattdessen: zahlreiche Konzerte, etliche Kleider und Kostüme und &#8217;ne Menge Schwarz. Wie schon viele Jahre zuvor findet auch dieses Jahr DAS Festival der schwarzen Szene in der sächsischen Metropole statt. Und so heißt es Freitag, den 2. Juni, auch für uns zum ersten Mal: So geleiten uns die Rösser nach Leipzig! Das <strong>WAVE-GOTIK-TREFFEN 2017</strong> ruft. Frau eingepackt, und hüja!</p>
<h3><b>TAG 1 – Freitag </b></h3>
<p>Dort angekommen, tingeln wir erstmal zur Wochenend-Unterkunft. Sachen abschmeißen und los! &#8230;haste gedacht. Die eigentlichen Bewohner unserer Wochenend-Wohnung sowie die des gesamten Mehrfamilienhauses sind sehr herzlich, und so gibt es vor der Straßenbahnfahrt zur <strong>Agra</strong>, dem <strong>Hotspot des</strong> <strong>WGT</strong>, erstmal noch fett Käsekuchen und Käffchen. Mmmmhhh&#8230;</p>
<p>Jetzt ist aber Schluss mit bummeln. Ich bin schließlich mit <strong>El Zecho</strong> gegen 18:00 Uhr an der Agra verabredet, wo wir unser Bändchen in Empfang nehmen müssen, also Beine in die Hand und ab zur Straßenbahnhaltestelle. Wenn deine Nase eigentlich nur noch den <strong>erdigen Geruch von Patchouli</strong> wahrnimmt, weißt du, dass du scheinbar nicht ganz falsch bist.</p>
<p>Während wir also auf die Bahn warten, komme ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Ich weiß gar nicht so recht, wo ich zuerst hinschauen soll. <strong>Haufenweise besondere Outfits</strong>, die ich in der Art noch nie zuvor gesehen habe: ein Kerl mit einem Korsett, der darin eine schmalere Taille hat, als so manches abgemagerte Topmodel auf Pro 7, oder ein Mädel mit einem mechanischen Sonnensystem als Kopfschmuck, bei dem sich die Planeten bewegen können. Mein lieber Mann! Schnell wird klar, Jogginghose und Adiletten wären definitiv fehl am Platz, hier steckt <strong>richtig Mühe und Arbeit</strong> hinter den Kostümen. Es gilt, sich schick zu machen!</p>
<blockquote><p>Nachdem mir der Reifrock einer Dame ins Gesicht gesprungen ist wie die Springschlangen aus einer gefakten Erdnussdose, kommen wir ins Gespräch.</p></blockquote>
<p>Ab in die Bahn in Richtung Agra-Gelände. Voll ist es, schwarz, lustig UND (zum Glück) klimatisiert. Nachdem mir der Reifrock einer Dame ins Gesicht gesprungen ist wie die Springschlangen aus einer gefaketen Erdnussdose, kommen wir ins Gespräch. Ich weiß nun, dass wir in der richtigen Bahn sind, und sogar, wo wir aussteigen müssen. Doch bevor wir aus der Bahn hüpfen, ertönt noch eine <strong>Durchsage vom Straßenbahnführer</strong>: „Ich verabschiede mich schon mal von euch. Viel Spaß euch allen, ein schönes Pfingstwochenende, tanzt viel, trinkt viel, schön, dass ihr da seid!“ Das kommt an, Applaus in der gesamten Bahn. Nun denn: Hinaus mit den schwarzen Horden, die allesamt zur Agra strömen.</p>
<h3>SAFTIGE GETRÄNKEPREISE, VIKTORIANISCHES PICKNICK</h3>
<p><strong>El Zecho</strong> ist noch nicht da, also stelle ich mich, zusammen mit meiner Liebsten, schon mal an, kämpfe mich durchs Gelände bis hin zum Presse-Haus und hole unsere Pässe. Und während wir auf <strong>El</strong> warten, haben wir genug Zeit, erstmal den <strong>Overload an Eindrücken</strong> zu verarbeiten und uns einen Überblick zu verschaffen. Das geht am besten bei einem kühlen Getränk vor dem Eingang des Agra-Geländes. Der Inhalt des Bechers muss jedoch genossen werden, denn mal <strong>abgesehen vom Bier-Preis</strong>, der für ein Festival recht normal erscheint, sind <strong>alle anderen Getränke für meinen Geschmack recht teuer</strong>. Aber gut.</p>
<blockquote><p>Hier sitzen jedes Jahr ca. 5.000 schwarze Besucher &#8230;</p></blockquote>
<p><strong>El Zecho</strong> trifft ein. Der arme Junge ist noch völlig geplättet, denn er und seine bessere Hälfte kommen direkt vom <strong>Viktorianischen Picknick</strong>&nbsp;aus dem <strong>Clara-Zetkin-Park</strong>. Hier sitzen jedes Jahr <strong>ca. 5.000 schwarze Besucher</strong>, teils in außergewöhnlich schicker Gewandung, in gemütlich-romantischer Atmosphäre beisammen und genießen die&nbsp;<strong>WGT</strong>-Eröffnung bei einem Sekt, oder zwei.</p>
<p>Nun denn, schauen wir mal aufs Agra-Gelände, denn so langsam knurren auch unsere Mägen. Die <strong>zahlreichen Fressbuden</strong> laden ein, sich überall mal durchzukosten, sodass am Ende jede(r) von uns etwas findet. Der Plan für heute soll sein: durch die Hallen des hiesigen Geländes schlendern und <strong>DEVILMENT</strong> schauen. <strong>DEVILMENT</strong> soll die einzige Band des Freitagabends bleiben, denn so viel Interessantes für den Metalhead spielt heute noch gar nicht. <strong>TANZWUT</strong> wären die Alternative, doch trotz der unterschiedlichen Anfangszeiten der Gigs schaffen wir die Mittelalter-Musikanten nicht, da wir das Agra-Gelände erst wieder verlassen müssten, um ins <strong>Heidnische Dorf</strong> zu gelangen.&nbsp;</p>
<h4>„Klappe, dir hört doch eh keiner zu!“</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18308 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0586.jpg" width="400" height="345" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0586.jpg 1136w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0586-300x259.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0586-1024x882.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0586-750x646.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Bevor das Konzert von <strong>DEVILMENT</strong>&nbsp;beginnt, schlendern wir noch etwas über den sogenannten „Catwalk“, der sich durchs gesamte Gelände zieht. Ich habe schon den Eindruck, dass hier manche Goths mit ihrem Outfit ein wenig <strong>Show-Laufen</strong> wollen, was nur verständlich ist, bei der Mühe, die sich manche mit diesem extra gemacht haben. Wollen wir doch mal schauen, was es in den Hallen so zu entdecken gibt.</p>
<p>Da hätten wir zum einen den <strong>Schwarzmarkt</strong>, aber ich rede hier nicht von irgendwelcher Hehlerware oder von Knarren und Koks, sondern von einer riesigen Messehalle voll mit allem, was das schwarze Herz begehren kann. Mäntel, Korsetts, Stiefel, Bondage- und SM-Kram, Kopfschmuck – <strong>vom edelsten Geschmeide bis zum postapokalyptischen Cyber-Outfit und der Peitsche</strong> gibt es hier einfach alles. Ich muss zugeben: als Junge vom Dorf bin ganz schön reizüberflutet, so am ersten Tag hier. Doch wir bekommen einen <strong>Pechkeks</strong> in die Hand gedrückt, der mich wieder ziemlich schmunzeln lässt – quasi ein schwarzer Glückskeks mit Sprüchen, wie: „Ebbe wird auf Ebbe folgen“ oder „Klappe, dir hört doch eh keiner zu“.</p>
<h3>DANI FILTH IN KREISCHLAUNE</h3>
<p>Nun wird es Zeit, sich in die Halle gegenüber zu bewegen, denn <strong>Dani Filth</strong> (<strong>CRADLE OF FILTH</strong>) hüpft auch bei <strong>DEVILMENT</strong> mit dem Mikro in der Hand über die Bühne. Als wir die Halle betreten, beginnt gerade die Show. Die einzigartigen Vocals und hohen Screams von <strong>Dani</strong> sind natürlich auch bei <strong>DEVILMENT</strong> sehr ausgeprägt vertreten, allerdings passt das Ganze meiner Meinung nach <strong>nur bedingt zu der Symphonic/Dark/Gothic Metal-Combo</strong>.</p>
<p>Allgemein kann ich sagen, dass der Gig mir schon ganz schön die Schuhe auszieht, weil hinter der Mucke schon ordentlich Druck ist, allerdings geben mir die Songs, bis auf die Stellen, an denen Keyboarderin <strong>Lauren Francis</strong> sich mit ihrem Klargesang bewaffnet, gar nichts. Auch der Stakkato-artige Gesang von <strong>Dani Filth</strong> nimmt der einen oder anderen Walze doch ganz schön den Groove. Die von ihm bekannten, <strong>hohen Schreie</strong> erklingen manchmal in Pausen und <strong>wirken wie Lückenfüller</strong>. Nicht unbedingt mein Geschmack, aber&nbsp;ein Abriss wars trotzdem. Und wenn ich mir das zappelige Publikum in der riesigen Halle so anschaue, bleibt außer Frage, dass es wohl trotzdem ein gewaltiger Auftakt für ein besonderes Festival ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-18310" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0593.jpg" alt="" width="891" height="664" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0593.jpg 891w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0593-300x224.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0593-750x559.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 891px) 100vw, 891px" /></p>
<p>Pfingstfreitag, der <strong>Tag der Reizüberflutung. </strong>Wir verabschieden uns von <strong>El Zecho</strong> und <strong>La Zecha</strong>, und irgendwie ziemlich fertig gehts ab in die Unterkunft. Noch ein Stück mit der Straßenbahn, noch ein Stück zu Fuß, noch eine Zigarette und ab ins Bett.</p>
<h3><b>TAG 2 – Samstag </b></h3>
<p>Nachdem wir unsere Kadaver aus der Bettwäsche geschält haben, gilt es, jene zu waschen. Ausgeschlafen und frisch gehen wir zum nahegelegenen Discounter, um Frühstück zu jagen. Essen und Plan schmieden, heißt die Devise. Schließlich wollen wir heute verschiedene Locations anfahren, also müssen wir Bahnverbindungen checken. Beim Zusammenbasteln des heutigen Unterhaltungsprogramms hilft uns die <strong>kostenlose &#8222;WGT-Guide&#8220;-App</strong>. Absolut empfehlenswert!</p>
<p>Auf dem Plan stehen heute folgende Acts: <strong>KLIMT1918</strong>, <strong>XANDRIA</strong>, <strong>VOGELFREY</strong>, <strong>IN THE WOODS</strong>, <strong>MYRKUR</strong>, <strong>SYLVAINE</strong>, <strong>ROTTING CHRIST</strong> und eventuell <strong>AMORPHIS</strong>.</p>
<blockquote><p>An diesem Punkt wird die Einzigartigkeit des Festivals definitiv zum Nachteil.</p></blockquote>
<p>Vorher wollen wir mal ins Heidnische Dorf gucken, uns einen Überblick verschaffen und einen Happen essen. Das klingt doch eigentlich ganz geil! Bis jetzt&#8230;</p>
<p>An diesem Punkt wird die <strong>Einzigartigkeit des Festivals definitiv zum Nachteil.</strong> Die zahlreichen verschiedenen Lokalitäten, an denen man <strong>WGT</strong>-Künstler bestaunen kann, bringen ebenso viele Überschneidungen mit sich, die es unmöglich machen, alle Bands, die man vorher markiert hat, überhaupt spielen zu sehen. Sehr schade, da doch besonders freitags erstaunlich wenig Interessantes für den Metalhead dabei war! Man kann es eben nicht jedem recht machen. Ich muss mich also entscheiden.</p>
<h3>DIE QUAL DER WAHL</h3>
<p>Heutiger Plan nach Abgleich aller Zeiten: 18:00 Uhr <strong>KLIMT1918</strong>, 21:00 Uhr <strong>SYLVAINE</strong>, beide im <strong>Alten Landratsamt</strong>. Zwischen beiden Gigs nochmal hin und her zu pendeln, hat&nbsp;wenig Sinn, also schauen wir uns zwischen beiden Bands noch <strong>NICOLE SABOUNÉ</strong> an, die mit <strong>Post-Punk, New Wave und Indie/Art Rock</strong> beschrieben wird. Im Anschluss an die drei Acts wird sich zeigen, ob wir es noch zu <strong>AMORPHIS</strong> schaffen.</p>
<p>Im&nbsp;Heidnischen Dorf angekommen, macht sich schnell <strong>Ernüchterung</strong> breit. Scheinbar hatten viele <strong>WGT</strong>-Besucher den gleichen Gedanken wie wir, denn die Schlange am Einlass ist geschätzte 150 Meter lang. Der Grund: <strong>Einlass-Stopp</strong>. Das Warten hat wenig Sinn, das wird sonst zu knapp. Also auf der Hacke kehrt und wieder ab in die Innenstadt.</p>
<h3>POST ROCK IM LANDRATSAMT</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-18312" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0684.jpg" width="400" height="497" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0684.jpg 579w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0684-241x300.jpg 241w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Nach einer Stärkung fix ins Alte Landratsamt, das sich in Hauptbahnhofsnähe befindet. Hier treffen wir erneut auf <strong>El Zecho</strong> und seine Liebste.&nbsp; Schon vor dem Gig ist die Venue gut gefüllt, was sich spürbar auf die Luftfeuchtigkeit und Temperatur auswirkt. Gemächlich starten <strong>KLIMT1918</strong> mit ganz viel Hall und wenig Bewegung auf der Bühne. Das geht völlig in Ordnung, schließlich handelt es sich bei den Italienern um eine meist eher ruhigere <strong>Post-Rock-Kapelle</strong>. Anstatt ein Backdrop aufzuhängen, werden mithilfe eines Beamers <strong>kurze Filmsequenzen auf eine Leinwand projiziert</strong>.</p>
<p>Das Set besteht aus einer gesunden Mischung neuer und älterer Titel. Von <em>„Snow Of &#8217;85“</em> über <em>„Skygazer“</em>, bis hin zu <em>„Commandante“</em> werden von jedem Longplayer die Klassiker ausgepackt. Macht mega Spaß, dem Konzert beizuwohnen, weil<strong> KLIMT1918</strong> mit ihrer Musik meiner Meinung nach eine sehr positive Ausstrahlung haben. Der Saal ist mittlerweile noch voller, einige lassen sich auch gehen oder tanzen, wenn sie denn Platz finden. Mir ist es bei jeder Bewegung zu warm, also stelle ich mich, zusammen mit meiner Madame, regungslos in die Nähe des Ausgangs, wo man immer mal einen kühlen Windhauch spüren kann, und genieße das Konzert.</p>
<h3>FILMMUSIK UND STILEXPERIMENTE</h3>
<p>Als die Jungs ihren Gig beenden, verabschieden wir uns von den beiden <strong>Zechos</strong>, die sich auf den Weg zum <strong>Völkerschlachtdenkmal</strong> machen, wo im Anschluss ein <strong>Posaunenkonzert mit der Filmmusik</strong> von <em>&#8222;Der Herr der Ringe&#8220;</em>, <em>&#8222;Der Hobbit&#8220;</em> und <em>&#8222;Game of Thrones&#8220;</em> stattfindet. Während dort 20:00 Uhr ein zweiteiliges Set aus je 45 Minuten beginnt und den <strong>Zechos</strong> wohl unglaublich die Schlüppis nass macht, heißt es für uns: kurz verschnaufen, was zu trinken holen, vor der Tür mal ein Kippchen anstecken, dann gehts auch direkt weiter mit <strong>NICOLE SABOUNÉ</strong>.</p>
<p>Die Künstlerin war mir bis dato gar kein Begriff, stellt sich aber als ziemlich interessanter Act heraus. Jeder Song vermittelt eine andere Stimmung: mal düster-romantisch, mal energiegeladen, mal psychedelisch und in eine Art Trance versetzend. Ich habe weiter oben im Bericht aufgeführt, wie <strong>NICOLE SABOUNÉ</strong> genretechnisch einzuordnen ist – ich selbst wüsste&nbsp;spontan gar nicht, wie ich die Musik bestimmen würde. <strong>Interessant und kurzweilig</strong> auf jeden Fall, zumindest für all, die für Neues offen sind und nicht alles nur nach Schema F brauchen. Zwischendurch kommt mit <em>&#8222;Frozen&#8220;</em> ein <strong>Coversong von</strong> <strong>MADONNA</strong>, der noch langsamer und mystischer vorgetragen wird. Stark! So ist die Spielzeit recht schnell vorbei und ich kann gar nicht so recht ausdrücken, wie ich mich jetzt fühle, außer positiv überrascht und froh, nicht woanders hingefahren zu sein.</p>
<h3>DEN TRÄNEN NAH</h3>
<p>Mittlerweile bin ich ein wenig aufgeregt, <strong>SYLVAINE</strong> zum ersten Mal auf der Bühne zu sehen. Dieser Act ist definitiv eins meiner <strong>Highlights</strong> auf dem gesamten <strong>WGT</strong>. Ich feire beide bisher veröffentlichten Alben und freue mich wie ein Kuppi, das Ganze mal live zu erleben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-18314" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0885.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0885.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0885-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0885-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0885-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0885-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Und meine Vorfreude wird durch die Begeisterung über den Auftritt noch weit übertroffen. Mastermind <strong>Kathrine Shepard</strong> beherrscht ihre Stimme so sagenhaft gut! <strong>Von zart über kraftvoll</strong> bis hin zu den <strong>teuflisch-derben Screams</strong> klingt alles mit dem <strong>postmetallisch-shoegazigen Instrumental</strong>&nbsp;perfekt zusammen. Spätestens beim Titel <em>„Earthbound“</em> wird die Hütte abgerissen. Dass es allerdings auch sehr besinnlich geht, wird im letzten Song<em>&#8222;Silent Chamber Noisey Heart“</em> deutlich, der ganz ohne Band vorgetragen wird. Nur <strong>Kathrine</strong> und ihre Gitarre. Der Titel geht unter die Haut und ihr selbst offensichtlich auch sehr nahe. Mit Tränen in den Augen bedankt sie sich sehr herzlich und warm, und verschwindet von der Bühne, bevor sie vielleicht in Tränen ausbricht. Sehr, sehr authentisch! Ein Wahnsinns-Gig, auf den ich mich schon lange gefreut hatte, und den es erstmal zu verdauen gilt.</p>
<h3>AMORPHIS IM KOHLRABIZIRKUS</h3>
<p>Für mich fühlt es sich richtig an, nach diesem Konzert nun keine weitere Band mehr anzuschauen, um die Stimmung des <strong>SYLVAINE</strong>-Gigs nicht zu zerstören. <strong>El Zecho</strong> begibt sich allerdings ungefähr jetzt zu <strong>AMORPHIS</strong> in den <strong>Kohlrabizirkus</strong>. Zum Konzert und zum weiteren Verlauf des Abends hat El folgendes zu berichten:</p>
<p>&#8222;<strong>AMORPHIS</strong> begeistern schon in den ersten Minuten des Gigs. Ein schönes, knackiges Schlagzeug, klare Gitarren und ein <strong>Tomi Joutsen</strong>, der <strong>richtig Bock auf Rock</strong> hat. Mit Klassikern wie <em>&#8222;House of Sleep&#8220;</em> bis hin zu neuen Songs wie <em>&#8222;Death of a King&#8220;</em> zieht die Band alle Register und auch die Halle wird zunehmend voller. Zwei Zugaben, dann ist die sehr kurzweilige Stunde des Konzertes auch schon wieder vorbei. Von der Security anschließend herausgefegt, stellt sich nun die Frage: Was machen wir mit dem angebrochenen Abend? &#8211; Wir fahren zum <strong>Neoromantikball&nbsp;</strong>ins <strong>Haus Leipzig</strong>. Bei einem Ball, bei dem <strong>Pagan, Dark- und Romantic Wave und Neofolk</strong> gespielt wird, lässt sich noch ein Absacker trinken. Allzu lange bleiben wir allerdings auch nicht, sondern machen uns auf den Heimweg.&#8220;</p>
<h3>FEUER UND FLAMME FÜRS HEIDNISCHE DORF</h3>
<p>Auch meine Freundin und ich beschließen, nun lediglich nochmal den Versuch zu starten, jetzt ins Heidnische Dorf zu fahren, wo unter anderem <strong>Don Promillo</strong> auf uns wartet.</p>
<blockquote><p>&#8230; indem er eine Rolle vorwärts durch einen brennenden Ring zeigen möchte.</p></blockquote>
<p>Dort angekommen, sind lediglich noch <strong>FLAMMEN IM ZWIELICHT</strong> zu bestaunen, die eine <strong>spannende Feuershow</strong> auf dem Tablett servieren. <strong>Don Promillo</strong> sorgt für gute Unterhaltung nebenbei, als er krampfhaft versucht, Teil der Feuershow zu werden, indem er eine Rolle vorwärts durch einen brennenden Ring zeigen möchte. Leider geht sein Plan nicht auf, aber zu lachen gibt es trotzdem viel. Nach der Feuershow ist nun langsam Feierabend für uns. Ab nach Hause, pennen.</p>
<h3><b>TAG 3 – Sonntag</b></h3>
<p>Guten Morgen, Sonntag! Oder sagen wir mal: Guten Tag – es ist schließlich schon fast Zeit fürs Mittagessen. Dann machen wir uns mal die Eumel frisch und gehen was zu leckern suchen. Und wohin flattern wir da? Dorthin, wo der gestrige Abend geendet hat – ins Heidnische Dorf. Vor allem deshalb, weil das Programm für mich heute wie folgt aussieht: <strong>YGGDRASIL</strong>, <strong>ODROERIR</strong>, <strong>ALCEST</strong>. Die beiden ersten Acts spielen eben genau dort, also los! Leider treten heute auch den ganzen Tag im <strong>Felsenkeller</strong> sowie im <strong>Kohlrabizirkus</strong> nur Hammer-Acts auf, wie <strong>KING DUDE</strong>, <strong>THE VISION BLEAK</strong>, <strong>ARCTURUS</strong> etc. ,also bin ich auch heute gezwungen, mich zu entscheiden. Erneut: sehr schade! Das frustriert ganz schön. Gerade frage ich mich ernsthaft, ob ich als Nicht-Gothic, der auf elektronische Mucke nicht so steht, nochmal herfahren würde. Die Ausbeute der Bands, die ich tatsächlich mitnehmen kann, ist einfach sehr gering, zumindest in diesem Jahr.</p>
<p>Im Heidnischen Dorf angekommen, treffen wir auch <strong>El Zecho</strong> und <strong>Don Promillo</strong>. Aber bevor der Spaß mit den beiden beginnen kann, ruft mein Unrumpf nach Fleisch.</p>
<h3>FLEISCHIGES LUNCH MIT TISCHMUSIK</h3>
<p>Während nun noch <strong>ANNWN</strong> ihre letzten Songs spielen, genieße ich (so gut es geht) den irgendwie fast noch rohen Fleischlappen, der, im Gegensatz zum mitgelieferten Brötchen, wenigstens überhaupt mal kurz den Grill gesehen hat, wenn auch nicht lang genug. Ich brauche noch ein Baumstrietzel zum „Nachspülen“, um mich glücklich und satt zu fühlen. <strong>ANNWN</strong> tragen dazu bei, dass ich mich mehr und mehr beruhige und nun gern ein Verdauungsschläfchen halten würde, was aber absolut nicht als negative Kritik zu verstehen ist. Im Gegenteil – es ist echt auch mal schön,<strong> zu ruhiger Live-Musik zu entspannen</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18309 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0588.jpg" width="600" height="410" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0588.jpg 991w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0588-300x205.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0588-750x512.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Nach einigen ziemlich erheiternden Gesprächen betreten <strong>YGGDRASIL</strong> die Bühne, die ich im Jugendalter sehr gern gehört habe, allerdings noch nie live sehen konnte. Also bin ich gespannt. <em>„Verdgällning“</em> wird angestimmt und ich bin direkt ein bisschen angetan, irgendwie. <strong>Nostalgie</strong>! Wenn man das schon so nennen kann. Die Sonne steht tief und scheint von hinten durch die Bühnenrückwand, die aus schwarzem Stoff besteht. Die goldenen Sonnenstrahlen lassen die Band fast schon ein wenig in Anmut erstrahlen. Passt zur Musik! <i>„Kvällning över Trolska Landskap“</i> und diverse andere unaussprechliche Lieder fügen sich zu einem <strong>abwechslungsreichen und spannenden Set</strong> zusammen. Sound und Atmo sind gut abgestimmt.</p>
<h3>THÜRINGISCHE SKALDEN MIT K(N)OEPFCHEN</h3>
<p>Weiter gehts mit <strong>ODROERIR</strong>. Die Geschichtenerzähler aus Thüringen sorgen für eine Reise in längst vergangene Zeiten. Es ist wie immer ein Genuss, den Skalden zu lauschen.<em> „Zwergenschmiede“</em> und <em>„Des Thors Hammer Heimholung“</em> sind die Titel, die für mich am meisten herausstechen und Spaß machen. Eine Besonderheit gibt es noch zu erwähnen: <strong>Knoepfchen</strong> von <strong>WALDTRAENE</strong> kann sich nun zum festen Inventar von <strong>ODROERIR</strong> zählen und liefert am Mikro ordentlich ab. Fetzt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-18311" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0595.jpg" alt="" width="1080" height="611" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0595.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0595-300x170.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0595-1024x579.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0595-750x424.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></p>
<p>Schecke packen, und ab Richtung Volkspalast – <strong>ALCEST</strong> stehen auf dem Programm. Jippi! Für mich genau das richtige, um dem Sonntag zu beenden. Angekommen, bin ich erstmal ziemlich geflasht von der Location. Wir befinden uns in einer relativ großen <strong>Kuppelhalle</strong>, alles sieht recht edel aus und der<strong> natürliche Raumhall</strong> hier ist mega. Das könnte verdammt gut werden!</p>
<h3>EIN MONSTERMÄßIGER GIG</h3>
<p>Die Halle ist komplett voll, hier und da sehe ich sogar ein paar bekannte Gesichter. Und los, Intro ab! <strong>ALCEST</strong> haben Bock, das ist sehr stark spürbar. Hier geht gerade ebenso viel positive Energie wie Hall und Druck durch die Kuppelhalle! Und ich muss sagen, dass das <strong>der wohl beste ALCEST-Gig ist, den ich bisher gesehen habe</strong>, und die waren alle geil! Aber das hier sprengt jeglichen Rahmen. Das Set ist perfekt für mich. Als hätte ich die Setlist geschrieben. Mal abgesehen davon, dass vom <em>„Souvenirs &#8230;“</em>-Album kein Song gespielt wird, kommt <strong>ein Highlight nach dem anderen</strong>,wie „<em>Percées de lumière“</em> oder<em> „</em><em>Oiseaux</em><em> de proie“. </em>Was mich aber ganz besonders freut, ist, dass auch der 2. Teil von <em>&#8222;Écailles de Lune“</em> gespielt wird, der nicht sonderlich oft live zu erleben ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-18327" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0655.jpg" width="500" height="481" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0655.jpg 1247w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0655-300x289.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0655-1024x985.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_0655-750x722.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Der Gig schließt mit <em>„Délivrance“</em>, dem wahrscheinlich perfektesten Song, ein Set zu beenden. Gerade dieser Track ist wie ein Tempel für mich, der mich komplett erdet und herunterfährt. Ich bin so platt! Immer wieder ein Erlebnis, die Franzosen zu erleben. Noch eine kurze Verdauungszigarette, um überhaupt wieder einigermaßen klarzukommen, und dann ab nach Hause, um diesen <strong>monstermäßigen Gig</strong> zu verdauen. Jeweils samstags und sonntags einen Gig zum Abschluss zu erleben, der mich komplett fertig macht und umhaut, ist einfach unfassbar gut.</p>
<h3><b>TAG 4 – Montag</b></h3>
<p>Endspurt! Ihr Kreaturen der Nacht, kommt noch ein letztes Mal aus euren Gruften und feiert, was das Zeug hält! <strong>El Zecho</strong> ist heute Morgen leider schon wieder auf dem Weg in die Heimat, doch da das <strong>WGT</strong>-Ticket nicht nur die Konzerte der ganzen gebuchten Künstler bereithält, sondern man mit dem Bändchen unter anderem <strong>auch Museen, Ausstellungen etc. besuchen kann</strong>, entscheiden Madame und ich uns kurzentschlossen dazu, die <strong>„Runde Ecke“</strong> zu besuchen. Dieses Gebäude war früher der Sitz der Bezirksleitung der Staatssicherheit und ist heute ein <strong>STASI-Museum</strong>, das ein paar Einblicke in den Überwachungsapparat der DDR bietet. Viele „Werkzeuge“ sind dort ausgestellt und wir können dort ziemlich viele abgefahrene und skurrile Fakten über die Arbeitsweisen etc. erfahren.</p>
<h3>&#8222;OH, DA SPIELT GERADE MEINE BAND&#8230;&#8220;</h3>
<p>Schnell noch ein Eis auf die Hand und ab in den Felsenkeller, wo 16:30 Uhr <strong>THRUDVANGAR</strong> die Bühne umkrempeln wollen. Gegen 16:00 Uhr sind wir da, und als ich am Merch-Stand von <strong>THRUDVANGAR</strong> kurz mal reinwinken möchte, komme ich mit <strong>Raschi</strong>, dem Gitarristen, ins Gespräch, als plötzlich das Intro beginnt und er mit Erschrecken feststellt, dass der Gig beginnt. Ein kurzes: „Flo, kannst du kurz hier bleiben?“ von ihm, bevor er über Tisch und Bänke springt, um schnell auf die Bühne zu kommen. Tja, da stehe ich nun mit dem ganzen Merch von <strong>THRUDVANGAR</strong>, habe keine Ahnung von Tuten und Blasen und schmeiße scheinbar zusammen mit&nbsp;<strong>Mäuschen</strong>&nbsp;ab sofort den Laden. Darüber muss ich erstmal ziemlich lachen, und genieße den Gig der Köthener Jungs nun eben von der Seite aus. Klassiker wie<em> „Thornesthing“</em>, <em>„Zwei Raben“</em> und <em>„Jul“</em> machen gut Stimmung in der circa halb gefüllten Halle. An dieser Stelle liebe Grüße an die Jungs aus der Heimat! Hier und da höre ich immer mal, dass es wohl ganz schön laut sei, ich kann mich allerdings vom Merchandise-Stand aus nicht beschweren. Ein guter Gig, soweit ich das während des Merch-Verkaufs beurteilen kann.</p>
<h3>VOM KONZERTSAAL ZUR #YOLO-PARTY</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18315 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_1029.jpg" width="450" height="331" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_1029.jpg 743w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/DSC_1029-300x220.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Fix die Kasse übergeben und kurz absprechen, bevor wir uns auf den Weg ins <strong>Schauspielhaus</strong> machen. Dort spielen gleich <strong>LES FRAGMENTS DE LA NUIT</strong>, ein kleines Orchester, bestehend aus <strong>Streichern und Klavier</strong>, die <strong>düster-romantische Musik</strong> &#8211; unter anderem für Filme &#8211;&nbsp; schreiben. Als wir das Schauspielhaus betreten, wird schnell klar: Das hier ist wohl <strong>eine der edleren Locations</strong>, in denen man sich zu benehmen hat. Contenance! Wir sitzen auf dem obersten Rang, es ist komplett dunkel, nur die Bühne ist leicht beleuchtet. Wie die Klänge der Combo durch den Saal hallen, ist gigantisch. Die Titel, die gespielt werden, verzaubern scheinbar nicht nur mich, denn das Publikum spendet tosenden Applaus nach jedem Stück. Wow, echt schön, auch mal Musik zu hören, die nicht mit elektrischen Gitarren gemacht wird. Astrein!</p>
<p>Und ab gehts, wieder zurück in den Felsenkeller. <strong>FINSTERFORST</strong> sind dran! Für uns leider der letzte Act des Abends und des gesamten Festivals. Im Anschluss spielen noch <strong>EQUILIBRIUM</strong>, allerdings für uns leider etwas spät, denn Dienstag klingelt der Wecker wieder viel zu früh.</p>
<p>Wieder sind wir nicht ganz zu Beginn da, die Halle ist voll, die Party schon in vollem Gange. Ein paar flotte Ansagen von Frontman <strong>Olli</strong> und eine Walze nach der anderen sorgen für einen verdammt kurzweiligen Gig. Die <strong>FINSTERFÖRSTER</strong> sind voll in ihrem Element und fühlen sich scheinbar pudelwohl auf der Bühne. Mit Songs wie <em>„Nichts als Asche“</em>, <em>„YOLO“</em> und <em>„Mach dich frei“</em> wird die Hütte richtig abgerissen. Fettes Brett, das muss ich echt sagen! Fein gemacht!</p>
<h3>ZEIT, BILANZ ZU ZIEHEN!</h3>
<p>Na gut, das reicht für heute! Heimwärts kutschen! Einerseits freue ich mich, andererseits war das Wochenende unverhältnismäßig schnell vorbei, zumindest vom Gefühl her. Das liegt unter anderem an folgenden Gründen:</p>
<blockquote><p>Also steckt das dicke Portemonnaie ein!</p></blockquote>
<p>Das <strong>WGT</strong> ist <strong>kein typisches Festival zum Abschalten</strong>, auf dem ich auch mal mit seinen Kumpels auf dem Zeltplatz abhängen kann. Sicher, man kann auch auf dem Agra-Gelände zelten, aber durch das <strong>ständige Hin- und Herfahren</strong> vergeht so viel Zeit, dass ich eh schon etliche Gigs nicht&nbsp;besuchen kann. Das macht das Ganze für mich sehr unentspannt. Und es ärgert mich als Metalhead ehrlich gesagt, dass man für einen <strong>Ticketpreis im dreistelligen Bereich</strong> nicht ansatzweise das sehen kann, was man sich so vornimmt, bevor die Running Order veröffentlicht wird. Dazu kommt, dass man natürlich den ganzen Tag darauf angewiesen ist, dort <strong>irgendwo Getränke zu kaufen</strong>, da man ja ständig die Location wechselt, sich immer auf abgesperrtem WGT-Gelände bewegt, und es sich daher schwierig gestaltet, Eigenes mitnehmen kann. Also steckt das dicke Portemonnaie ein!</p>
<p>Auf vielen Festivals habe ich bisher Umbaupausen genutzt, um auf dem Zeltplatz eben mal einen Schluck zu trinken&nbsp;oder zu essen etc. Das ist auf dem <strong>WGT</strong> in dem Maß einfach nicht möglich. <strong>Ungefähr so viel Zeit, wie man auch in den Konzerthallen verbringt, verbringt man auch auf Fußwegen und in Straßenbahnen.</strong> Das ist für meinen Geschmack einfach zu viel des Guten. Das soll allerdings niemand so auffassen, dass ich meine, das Festival sei kacke. Um Gottes Willen, das ist es nicht, im Gegenteil! Die <strong>Struktur des Festivals ist einzigartig</strong>, das ist ganz klar. Und wenn ich ein Goth wäre, und mich auch für vieles andere im Line-Up begeistern könnte, würde ich vielleicht nicht unbedingt so viel durch Leipzig fahren müssen, weil vor meiner Nase immer auch etwas spielen würde, das mich interessiert. Und ich bin sehr dankbar für die Erfahrung, am <strong>WGT</strong> teilzunehmen zu können. Ich bin einfach nur kein Fan von so langen Wegen auf Festivals, und vor allem nicht von so zahlreichen Überschneidungen. Mein Lieblingsfestival wird es deshalb eben nicht. Ich kann trotzdem jedem empfehlen, <strong>es einmal auszuprobieren</strong>.</p>
<h3>MEIN POSITIVES SCHLUSSWORT ZUM WAVE-GOTIK-TREFFEN 2017</h3>
<p>Hinzufügen möchte ich noch: Meine Hochachtung an die Veranstalter und das gesamte Team! Ich habe selten ein so <strong>ordentlich organisiertes Festival</strong> erlebt wie dieses. Es gab, dort wo ich war, <strong>NIE Zeitverzug</strong>, es war überall <strong>aufgeräumt</strong>, <strong>ordentlich</strong> und die Lage war <strong>entspannt</strong>, und das bei sage und schreibe ca. 50 Locations, die zum Festival an sich gehören. Meinen höchsten Respekt dafür!</p>
<blockquote><p>Irgendwie sollte ein Festival meiner Meinung nach auch Urlaub sein.</p></blockquote>
<p>Auch die Gigs, die ich gesehen habe, waren alle in irgendeiner Weise besonders. Entweder waren es Bands, die ich noch nie, oder bisher sehr selten gesehen habe, und/oder die Venue war eine sehr besondere und/oder die Band hat einfach zu 110% abgeliefert, oder, oder, oder.</p>
<p>Von daher muss ich sagen, dass ich das <strong>WGT</strong>&nbsp;definitiv als <strong>positive Erfahrung</strong> im Kopf behalte. Mir ist es allerdings einfach unangenehm, wenn ich ständig auf die Uhr schauen muss, weil die Bahn fährt, die mich dann zum nächsten Gig bringt, zu dem ich vielleicht noch rennen muss, weil die Zwischenzeit zu knapp ist. Irgendwie sollte <strong>ein Festival meiner Meinung nach auch Urlaub</strong> sein. Zumindest für den Kopf. Und dieses Gefühl geht bei dem Organisationsaufwand auf dem <strong>WGT</strong> einfach flöten.</p>
<p>Trotzdem: Vielen Dank für die vielen neuen Erfahrungen, die ich sammeln konnte! Vielleicht bis zum nächsten Mal!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/du-musst-dich-entscheiden-wave-gotik-treffen-2017/">Du musst dich entscheiden! &#8211; Wave-Gotik-Treffen 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Devilment &#8211; Dani Filth teufelt wieder!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Cradle Of Filth]]></category>
		<category><![CDATA[Dani Filth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DEVILMENT – II &#8211; The Mephisto Waltzes Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016 Dauer: 50 Min. Label: Nuclear Blast Stil: Gothic Metal Wer wegen Dani Filths Gekreische nichts mit CRADLE OF FILTH anfangen kann, wird wohl auch mit DEVILMENT seine Probleme haben. Zwar wird das markante ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DEVILMENT </strong>– II &#8211; The Mephisto Waltzes<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016<br />
Dauer: 50 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Stil: Gothic Metal</p>
<p>Wer wegen <strong>Dani Filths</strong> Gekreische nichts mit <strong>CRADLE OF FILTH</strong> anfangen kann, wird wohl auch mit <strong>DEVILMENT</strong> seine Probleme haben. Zwar wird das markante Geschrei eher nuanciert eingesetzt, dennoch fällt die gesangliche Darbietung typisch für <strong>Dani Filth</strong> aus. Anders verhält es sich da schon bei der Musik: auf ihrem zweiten Album unterstreichen <strong>DEVILMENT</strong>, dass sie ihren eigenen Weg beschreiten wollen und keinesfalls im Fahrwasser von <strong>CRADLE OF FILTH</strong> zu schwimmen gedenken.</p>
<p>Das heißt im Klartext, dass es auf &#8222;II &#8211; The Mephisto Waltzes&#8220; weitaus gemütlicher zugeht, als man es von <strong>Dani</strong>s anderer Kapelle gewohnt ist. Dabei wird durchaus eine ähnliche Klientel bedient, handelt es sich doch auch hier um <strong>extremen Metal mit viel Keyboard und Hang zum Theatralischen</strong>. Hauptsächlich verzichten <strong>DEVILMENT</strong> auf die typische Reizüberflutung, wie man sie von <strong>CRADLE OF FILTH</strong> gewohnt ist, was auf &#8222;II &#8211; The Mephisto Waltzes&#8220; auch gut funktioniert.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tQbZ-tQycEY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach dem eher typischen Opener <em>&#8222;Judas Stone&#8220;</em>, folgt mit <em>&#8222;Hitchcock Blonde&#8220;</em> bereits ein frühes Highlight des Albums. Dieser Track geht schnell ins Ohr und ist mit seiner gleichermaßen <strong>schleichenden und verspielten Art</strong> ein leicht gruseliger Blickfänger. Schön ist auch, dass <strong>Lauren Francis</strong> diesmal mehr Raum für ihre eigenen Gesangsparts bekommt, was der Angelegenheit eine interessante Färbung gibt. Zur Höchstform läuft sie im Duett <em>&#8222;Full Dark, No Stars&#8220;</em> aus, dem emotionalen Höhepunkt des Albums. Titel wie dieser sind eindeutig die Stärke von <strong>DEVILMENT</strong>.</p>
<p>Schade nur, dass dem Album in der zweiten Hälfte etwas die Puste ausgeht. Zwar wirkt über die gesamte Laufzeit alles wie aus einem Guss, doch fehlen gerade im Mittelteil <strong>die klar gezeichneten Konturen</strong>, die <em>&#8222;Hitchcock Blonde&#8220;</em> und <em>&#8222;Full Dark, No Stars&#8220;</em> ihre Qualität verleihen. Zum Schluss gibt es mit dem griffigen <em>&#8222;Entangled In Our Pride&#8220;</em> und <em>&#8222;Hell At My Back&#8220;</em> noch zwei starke Songs, wobei insbesondere das Solo in letzterem positiv heraussticht – <strong>stilistisch unerwartet, fügt sich aber gut ein</strong>.</p>
<p>Den ganz großen Wurf haben <strong>DEVILMENT</strong> mit &#8222;II &#8211;  The Mephisto Waltzes&#8220; nicht gelandet, dafür bleibt dann doch zu wenig hängen. Definitiv ist es der Band aber gelungen, einen eigenen Weg einzuschlagen und auf diesem auch <strong>erste Glanztaten zu erschaffen</strong>, sodass man dem nächsten Album freudig entgegenblicken kann. Zumindest wird die Band zukünftig wohl nicht mehr als <strong>Danis Nebenbeschäftigung</strong> belächelt. Gerade die ausgebaute Dynamik zwischen <strong>Dani und Lauren Francis</strong> sorgt dafür, dass die Band als Ganzes nun ein Gesicht hat und sich keineswegs hinter ihrem Frontmann verstecken muss.</p>
<p><strong>DEVILMENT</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/devilmentcorps/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/devilment-dani-filth-teufelt-wieder/">Devilment &#8211; Dani Filth teufelt wieder!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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