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	<title>Diabulus In Musica Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Diabulus In Musica Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Gute Abstimmung, wenig Biss &#8211; Hydra</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HYDRA – Solar Empire Veröffentlichungsdatum: 30.12.2016 Dauer: 58:34 Min. Label: SFT Records Genre: Symphonic Metal Als ich mit &#8222;Scarlet Occident&#8220;&#160;ins Album einsteige, weiß ich nicht so richtig, was mich erwartet. Der feminine Gesang von Frontsängerin Lisa Rieger mutet in einigen Passagen fast ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HYDRA </strong>– Solar Empire<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.12.2016<br />
Dauer: 58:34 Min.<br />
Label: SFT Records<br />
Genre: Symphonic Metal</p>
<p><span id="more-13138"></span></p>
<p>Als ich mit <em>&#8222;</em><em>Scarlet Occident&#8220;</em>&nbsp;ins Album einsteige, weiß ich nicht so richtig, was mich erwartet. Der feminine Gesang von Frontsängerin <strong>Lisa Rieger</strong> mutet in einigen Passagen fast schon orientalisch an. Man lässt es zuerst etwas langsamer angehen, ohne dabei aber weich zu wirken oder Spannung vermissen zu lassen. Erst während des zweiten Titels <em>&#8222;</em><em>Between Two Worlds&#8220;</em>&nbsp;wird mir richtig klar, wie stark man auf Backing-Vocals, Flötengedudel und andere Spielereien setzt. Sofort frage ich mich, wie viel da beim Live-Auftritt wohl &#8218;aus der Dose&#8216; kommen wird, besteht die Stammformation doch gerade einmal aus Sängerin, Bassist, Gitarrist und Drummer. Wie dem auch sei: Akzente setzt man vermehrt durch eben jene Spielereien. Auch wenn das live vielleicht schwieriger wird, klingt das auf CD erstmal nicht schlecht.</p>
<p><em>&#8222;Memorial&#8220;</em>&nbsp;lebt als langsamer, tragischer Song zum ersten Mal so richtig von der Stimme der Frontsängerin. Mal den Soundtrack vom ersten &#8218;Tribute von Panem&#8216;-Film gehört? An diesen muss ich im Laufe des Titels denken. Es gelingt, einen stimmigen Song zu schaffen, in dem die Chorgesänge an den richtigen Stellen platziert werden – weder übertreibt man es damit, noch kommt zwischendurch Langeweile auf. Passt!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z33pJuSSScE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HYDRA</strong> verstehen es gut, die einzelnen Elemente aufeinander abzustimmen. So fügt sich auch der Gastbeitrag von <strong>Jule Dahs</strong> nahtlos in <em>&#8222;</em><em>Witness Of Arbitrament&#8220;</em>&nbsp;ein. Ist das ein Dudelsack, der hier und da so hervorragend eingebaut wurde? Dazu&nbsp;gesellt sich&nbsp;tatsächlich auch ein Growling der Sängerin! Das Schöne ist, dass es trotzdem nicht überladen klingt, sondern wirklich gut aufeinander abgestimmt und alles in allem sehr facettenreich.</p>
<h4>Verspielte Power</h4>
<p>Als man in <em>&#8222;</em><em>Crystalline Cage&#8220;</em>&nbsp;nochmal Kraft rausnimmt, wird mir klar, was noch fehlt, damit die Musik bei mir richtig zündet: Dramatik und vor allem ENERGIE! Sängerin <strong>Lisa</strong> hat eine recht zarte Stimme, die im Zusammenspiel mit Chören, musikalischer Untermalung usw. ziemlich gut funktionieren kann, mich für sich genommen aber nicht so richtig umhaut. Bin ich zu verwöhnt von klassisch-kräftigen Stimmen à la <strong>Dianne van Giersbergen</strong> oder <strong>Tarja Turunen</strong>? Vielleicht stellt <strong>HYDRA</strong> gar nicht den Anspruch, solchen Gesang einbauen zu wollen, aber mit der Zeit wäre genau diese Energie gar nicht schlecht. Nach zwei Dritteln des Albums geht mir nämlich langsam die Puste aus – was schade ist, sind doch die Songs oft catchy und die einzelnen Elemente so gut aufeinander abgestimmt!</p>
<p>Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich jetzt mal ne richtig kraftvolle Nummer brauche, damit es mich wieder wachrüttelt. <em>&#8222;</em><em>Assassins Scent&#8220;</em>&nbsp;macht das genaue Gegenteil, indem es seicht anfängt – und irgendwie wirkt&#8217;s. Die langsameren, getrageneren Nummern gelingen der deutschen Gruppe besser, weil die weiche Stimme der Sängerin besser wirken kann als in Passagen, in denen nebenher fünf verschiedene Instrumente dynamische Melodien schmettern. Schneller wird der Song nur dann, wenn einmal kein Gesang zu hören ist. Aufgrund des eben dargelegten Umstandes ziemlich clever.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><!--more--></p>
<h4>Je später das Album &#8230;</h4>
<p>An instrumentaler Vielfalt mangelt es sicher nicht. Nachdem der letzte Song sich großzügig im Einsatz von Streichern zeigte, beginnt der Song <em>&#8222;</em><em>Horns Of Erakor&#8220;</em>&nbsp;mit… Nun ja, lest den Titel und denkt scharf nach! Fast schon episch geht es los, ehe bis auf das Keyboard alle Instrumente verstummen und neben diesem nur noch ihr Gesang zu hören ist. Und dann setzt er ein – <strong>Henning Basse</strong> von <strong>FIREWIND</strong>, der mit bedrohlicher Stimme verkündet, dass er sie fangen und verbrennen werde! Die Figur, selbstverständlich. Nicht, dass <strong>Henning</strong> irgendwen verbrennen würde… Da das Album als Konzeptalbum eine Geschichte erzählt, passt diese Episode wunderbar in dieses hinein und ergänzt das Storytelling. Ansonsten macht der Titel für sich allein stehend aber nicht sooo viel her.</p>
<p><em>&#8222;Doomed&#8220;</em>&nbsp;ist für mich ein zweischneidiges Schwert, denn die Klargesangspassagen funktionieren gewohnt gut und gehen sogar einigermaßen ins Ohr, auch wenn der Song sich in diesen Teilen nicht allzu stark von den anderen unterscheidet. Doch die gegrowlten Passagen… Gar nicht gut! An dieser Stelle wirken diese einfach deplatziert und machen den Titel kaputt, anstatt ihn aufzufrischen. Ansonsten aber ein solider Song.</p>
<p>Im Finale <em>&#8222;</em><em>The Last Swan&#8220;</em>&nbsp;gibt es noch einmal akustischen Besuch – von keiner geringeren als <strong>Zuberoa Aznárez</strong>, Sängerin von <strong>DIABULUS IN MUSICA</strong>! Der Anfang ist düster und gibt der Gastsängerin kurz die Chance, mit ihrer klassischen Gesangsstimme zu glänzen. Leider gibt der Song ansonsten aber zu wenig Gas – vor wenigen Wochen habe ich auf &#8222;Dirge For The Archons&#8220; ja gesehen, zu was die Spanierin mit der richtigen musikalischen Untermalung imstande ist. Schade, dass man das Potenzial hier nicht genutzt hat.</p>
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		<title>Auf Nightwishs Spuren &#8211; Diabulus In Musica</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Diabulus In Musica]]></category>
		<category><![CDATA[Dirge For The Archons]]></category>
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		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIABULUS IN MUSICA – Dirge For The Archons Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016 Dauer: 53:55 Min. Label: NAPALM RECORDS Genre: Symphonic Metal Im Jahr 2010 brachte die spanische Band DIABULUS IN MUSICA ihr Debütalbum „Secrets“ auf den Markt, zu diesem Zeitpunkt noch bei Metal Blade ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/auf-nightwishs-spuren-diabulus-in-musica/">Auf Nightwishs Spuren &#8211; Diabulus In Musica</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIABULUS IN MUSICA </strong>– Dirge For The Archons<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016<br />
Dauer: 53:55 Min.<br />
Label: NAPALM RECORDS<br />
Genre: Symphonic Metal</p>
<p>Im Jahr 2010 brachte die spanische Band <strong>DIABULUS IN MUSICA</strong> ihr Debütalbum „Secrets“ auf den Markt, zu diesem Zeitpunkt noch bei Metal Blade Records. Es folgte ein Wechsel zu Napalm Records und ein Veröffentlichungsrhythmus von zwei Jahren: 2012 erschien „The Wanderer“, 2014 „Argia“. Dem Turnus treu bleibend, veröffentlicht die Gruppe dieses Jahr ihr viertes Album: „Dirge For The Archons“.</p>
<p>Persönlich habe ich die Formation bisher nur am Rande wahrgenommen, was auch daran gelegen haben mag, dass ich bisher noch keine Gelegenheit hatte, diese live zu sehen. Und das, obwohl mir einige Bands des Female Fronted Symphonic Metal sehr zusagen, so u.a. <strong>XANDRIA</strong> und das „alte“ <strong>NIGHTWISH </strong>mit <strong>Tarja Turunen</strong>. Grund genug, mich mit der Band einmal näher auseinanderzusetzen und das Album einer Prüfung zu unterziehen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Uopyt1uuUig?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kurz und stimmig leitet das einminütige Intro <em>„Battle Of Atlantis“</em> unter Nutzung kurzer chorischer Parts ein, um dann mit Schwung in den Titel <em>„Earthly Illusions“</em> zu münden. Die instrumentalen Parts sind schnell und kräftig, während in den Strophen zunächst einen Gang runtergeschaltet wird. Der zwei Mal auftauchende und von einem langen Zwischenspiel unterbrochene Refrain bewegt sich im Midtempo-Bereich, weiß aber durch geschicktes Zusammenspiel von Chor und Leadgesang durch Frontsängerin <strong>Zuberoa Aznárez</strong> zu überzeugen. Es folgt <em>„Marble Embrace“</em>, das zum ersten Mal <strong>Gurka Elsos</strong> Grunts ins Spiel bringt. Der Einsatz von hohen sowie hektischen Violinenmelodien und männlichen Hintergrundchören verleiht dem Song einen dramatischen, düsteren Charakter.</p>
<p><em>„Invisible“</em> lebt vor allem von getragenen Leadgesängen im Refrain und den stets präsenten weiblichen Chören. Ähnlich präsentiert sich im ersten Teil auch <em>„Crimson Gale“</em>, allerdings härter und mit vermehrtem Einsatz des Leadgesanges in den Strophen. Ergänzt wird der Song im zweiten Teil durch einen erneut kurzen Einsatz von Grunts, um dann mit der letzten Wiederholung des Refrains den Titel abzuschließen.</p>
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<p>Etwas grotesker erscheint der Song&nbsp; <em>„Ring Around Dark Fairies‘ Carousel“</em>, der, unter Einsatz besonders hoher Keyboard-Passagen und an einen Leierkasten erinnernde Melodien, eine sehr sonderbare Stimmung erzeugt. Für das folgende <em>„A Speck In The Universe“</em> verzichtet man in der ersten Hälfte auf das Schlagzeug und setzt vermehrt auf Keyboarduntermalung sowie mehrstimmige weibliche Gesänge. Zur Mitte des Titels erfolgt ein behutsamer Einsatz von Bass und Schlagzeug. Die Ballade legt durchweg ein langsames Tempo an den Tag,&nbsp;welches den schön anzuhörenden Gesang wunderbar hervorheben kann und den Song zu einem angenehmen Teil des Albums macht.</p>
<p><em>„Hiding From You“</em> ist wieder ein wenig kräftiger und setzt deutlich mehr auf instrumentale Begleitung, kehrt allerdings noch nicht zum raueren Klang der ersten Titel zurück. Stattdessen wird auf ein abwechslungsreiches Zusammenspiel zwischen weiblichen Chören, Growling, sowie männlichem und weiblichem Klargesang gesetzt. Letztgenannte Gesangsparts zeichnen den Refrain aus, der durch seine stimmungsvolle Erscheinung punkten kann. <em>„The Voice Of Your Dreams“</em> traut sich dann endlich mal wieder, im Refrain etwas zügiger zu sein und mit mehr Energie aufzuwarten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AaM-9dwhZ5g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eigentlich erwarte ich sehnsüchtig einen harten Song, der endlich wieder ein richtig hohes Tempo an den Tag legt. Als mich jedoch sanfter Klang von Flöten betört, vergesse ich dies und genieße das knapp anderthalbminütige Intermezzo namens <em>„The Hawk’s Lament“</em>, welches dazu dient, den ebenfalls sanften Titel <em>„Bane“</em> einzuleiten. Ohne schwermütige Chöre, dafür mit lockerem Gesang und schon beinahe fröhlicher Atmosphäre erscheint der gesamte Titel sehr viel leichtfüßiger als das restliche Album.</p>
<p>Dagegen grenzt sich <em>„The River Of Loss“</em> deutlich ab, das bereits zu Beginn mit düsteren Chorgesängen auf Dramatik setzt. Dies zeigt auch das wiedergekehrte Growling als Sinnbild für einen härteren Klang. Der Refrain klingt gewohnt gut, schafft es aber nicht, sich zu einem Highlight zu küren. Beim abschließenden <em>„Zauria“</em> setzt man noch einmal auf langsames Tempo und atmosphärischen Klang, wobei der Titel insgesamt relativ blass bleibt. Als Ausleitung kann der Titel aber gut herhalten.</p>
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