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	<title>Dissection Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Dissection Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Ein Song sie zu retten&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>XALPEN &#8211; Black Rites Veröffentlichungsdatum: 06.06.2016 Dauer: 23:50 Min. Label: Morbid Skull Records So, nachdem das ja mit dem INQUISITION-Review zwischen mir und dem Black Metal wieder ordentlich geknistert hat, dachte ich mir, dass ich mir doch gleich noch eine aktuelle Scheibe ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>XALPEN</strong> &#8211; Black Rites<br />
Veröffentlichungsdatum: 06.06.2016<br />
Dauer: 23:50 Min.<br />
Label: Morbid Skull Records</p>
<p>So, nachdem das ja mit dem <strong>INQUISITION</strong>-Review zwischen mir und dem Black Metal wieder ordentlich geknistert hat, dachte ich mir, dass ich mir doch gleich noch eine aktuelle Scheibe aus dem Genre der Bösewichte unter den Nagel reiße.<br />
Als ich unsere Promoliste durchforstete, stieß ich auf den mir bis dahin unbekannten Namen <strong>XALPEN</strong>. Gleich mal bei <strong>Metal Archives</strong> gesucht und siehe da: die erste Überraschung! Bei <strong>XALPEN</strong> handelt es sich um 2 Musiker, die beide aus dem südamerikanischen Chile kommen. Einer könnte euch sogar durchaus bekannt sein. Sänger und Bassist<strong> Alvaro Lillo</strong> zockt neben den lateinamerikanischen Newcomern auch noch bei den schwedischen Hassbatzen von <strong>WATAIN</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_6729" aria-describedby="caption-attachment-6729" style="width: 236px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-6729 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/5360_artist-246x300.jpg" alt="Alvaro Lillo" width="246" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/5360_artist-246x300.jpg 246w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/5360_artist.jpg 350w" sizes="(max-width: 246px) 100vw, 246px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-6729" class="wp-caption-text">Alvaro Lillo</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;">Die Band, welche seit 2014 aktiv ist, bringt mit &#8222;Black Rites&#8220; ihr erstes Album raus, welches mit knapp 24 Minuten schon relativ kurz ist. Ohne langes Rumgeplänkel geht es dann aber gleich los und <em>&#8222;Unsheathe The Dagger&#8220; </em>wird mit dem szenetypischen <strong>UGH!</strong> eingeleitet. Die ersten Takte stimmen mich noch ziemlich zuversichtlich, dass ich hier mal wieder eine Schwarzmetall-Kapelle entdeckt habe, die mir ganz gut gefällt und mich nicht nach dem ersten Song langweilt. Doch weit gefehlt&#8230; Bereits im ersten Song macht sich bei mir Langeweile breit. Im Gegensatz zu <strong>WATAIN</strong>, bei denen ich vor allem den differenzierten Sound und die teilweise thrashigen Parts sehr schätze, wird hier der Sound zu einem ordentlichen Brei verrührt und von einprägsamen Melodien kann auch kaum die Rede sein. Räudiger Black Metal muss nicht zwanghaft nur auf Höchstgeschwindigkeiten bedacht sein!<br />
Mit<em> &#8222;Devourer Of Light&#8220;</em> wird&#8217;s auch nicht viel besser. Auch hier wird von Anfang an wieder reichlich schwammiges Zeug produziert. Mir fällt es ziemlich schwer, in diesem Album eine klare Linie zu erkennen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_6734" aria-describedby="caption-attachment-6734" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6734" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/375828_artist-300x225.jpg" alt="J. P. Nuñez " width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/375828_artist-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/375828_artist-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/375828_artist.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-6734" class="wp-caption-text">J. P. Nuñez</figcaption></figure>
<p>Wesentlich unterhaltsamer wird es schon mit <em>&#8222;The Magic Of The Devil´s Tobacco&#8220;</em> &#8211;<em>  </em>zumindest zaubert mir der Titel ein kleines Schmunzeln auf die Lippen. Aber auch musikalisch ergreift mich dieser Song mehr, als die ersten beiden Tracks des Debütalbums der beiden Chilenen. Gerade der Mittelteil, mit Akkorden, die ich schon seit dem Hören von <strong>DISSECTION</strong> zu lieben gelernt habe, weiß durchaus zu überzeugen. Nach diesem Song erhoffte ich mir Besserung der Musik, doch ich wurde bitterböse enttäuscht. <em>&#8222;Spirits Of Darkness&#8220;</em> rutscht wieder in die gleiche Schiene wie die beiden ersten Songs. Nach einem etwas ruhigerem Beginn wird wieder die Kalaschnikow aufs Schlagzeug gerichtet. Da kann auch die Huldigung des <strong><em>Master</em></strong> in der Mitte des Songs nicht mehr retten. Gerade dann nicht, wenn der Huldigung ein furchtbares Gitarrenriff hinterlegt wird.</p>
<blockquote><p>Wer auf Achterbahnfarten steht, wird dieses Album lieben</p></blockquote>
<p>Mittlerweile muss man nach jedem Song furchtbar gespannt sein, was einem als nächstes um die Ohren gehauen wird. Mit <em>&#8222;Psilocybe&#8220;</em> wird das Album mit dem unangefochtenen besten Song zu Ende gebracht. Warum die Südamerikaner über eine Pilzgattung singen, kann ich leider nicht beantworten. Das Lied an sich beantwortet aber reichlich Fragen. Zum Beispiel, dass die beiden schon wissen was sie machen, auch wenn es ab und an unglücklich klingt. Auch das hier dargebotene Gitarrenriff lässt mich in längst vergangenen Zeiten, in denen Geschwindigkeit und Brachialität noch nicht alles im Black Metal waren, schwelgen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5EvXajkRsvo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mit der Düsternis im Herzen&#8230; Sinsaenum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Bloodbath]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dissection]]></category>
		<category><![CDATA[Dragonforce]]></category>
		<category><![CDATA[joey jordison]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SINSAENUM &#8211; „Echoes Of The Tortured“ Veröffentlichungsdatum: 29.07.2016 Dauer: 61:36 (Standardedition) Label: earMUSIC Supergroups&#8230; Schon das Wort alleine impliziert irgendwas Außergewöhnliches, etwas Extraordinäres. Hier wird attestiert, dass eine Zusammenstellung von Musikern, die &#8211;&#160;in oftmals unterschiedlichen Feldern und Genres zu unterschiedlichen Zeiten, unter ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SINSAENUM</strong> &#8211; „Echoes Of The Tortured“<br />
Veröffentlichungsdatum: 29.07.2016<br />
Dauer: 61:36 (Standardedition)<br />
Label: earMUSIC</p>
<p>Supergroups&#8230; Schon das Wort alleine impliziert irgendwas Außergewöhnliches, etwas Extraordinäres. Hier wird attestiert, dass eine Zusammenstellung von Musikern, die &#8211;&nbsp;in oftmals unterschiedlichen Feldern und Genres zu unterschiedlichen Zeiten, unter verschiedenen Bedingungen in differierendem Maße erfolgreich sein konnten &#8211;&nbsp;in neuer Formation zueinander finden und sich so etwas ergibt, was noch größer ist, als die Summe seiner Teile. Was dabei jedoch oft außer Acht gelassen wird ist, dass der jeweilige Erfolg der Einzelmusiker nicht repräsentativ für die Erfolge der Band ist. Lars Ulrich ist nicht die Essenz von <strong>METALLICA</strong>, Dave Lombardo nicht die von <strong>SLAYER</strong>, AJ nicht die der <strong>BACKSTREET BOYS</strong>. Und Joey Jordison natürlich&nbsp;auch nicht die von <strong>SLIPKNOT</strong>.</p>
<p>Wonach klingen jetzt <strong>SINSAENUM</strong>, das zweite Soloprojekt &#8211; nach<strong> SCAR THE MARTYR&nbsp;</strong>&#8211;&nbsp;von<strong> SLIPKNOTs </strong>Ex-Drummer Joey Jordison?</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3644" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-1024x1024.jpg" alt="Sinsaenum - Echoes Of The Tortured" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn man von und mit Musikern dieser Güteklasse spricht, hört man oftmals die Worte „[Band/Künstler XY] muss/müssen niemandem mehr etwas beweisen“. Ist das so?</p>
<p>Im Interview mit Fred und Joey haben uns die beiden Jungs bestätigt, dass sie einfach Lust auf die Mucke hatten, mit der sie so aufgewachsen sind und die sie beeinflusst hat. Und tatsächlich merkt man das „Echoes Of The Tortured“ an. Die Musiker hatten einfach Bock!</p>
<blockquote><p>„This is what we need to do from our hearts, otherwise there would be a void“</p></blockquote>
<p>-Joey Jordison</p>
<p>Bereits das Intro <em>„Materialization“</em> macht unmissverständlich klar: hier braut sich&nbsp;Unheil zusammen!<br />
Kurz darauf bricht dann <em>„Splendor And Agony“</em> los, welches zunächst vertrackt wirkt, um dann brutal den Weg für den Rest der Platte zu bereiten.</p>
<p>Über die gesamte Spielzeit herrscht eine traditionelle Stimmung, ohne jedoch altbacken zu klingen.<br />
Im Gegenteil: „Echoes Of The Tortured“ erscheint in modernem Soundgewand, für welches sich Jens Bogren in den Fascination Street Studios Örebro verantwortlich zeigte.</p>
<p><strong>SINSAENUM</strong> wildern durchweg stimmig zwischen Black und Death Metal der alten Schule. Erst merkt man den Einfluss der amerikanischen Ostküste, dann klingen zweistimmige Leads nach <strong>DEATH</strong>,&nbsp;später erinnern Melodien an <strong>DISSECTION</strong>, als nächstes dominiert wieder der klassische Elchtod&#8230;&nbsp;Die Grenzen sind auf dem Debütalbum klar abgesteckt und <strong>SINSAENUM</strong> bewegen sich mehr als souverän innerhalb dieser.<br />
Joey Jordison prügelt in einer Art und Weise auf seine Felle ein, dass es eine wahre Freude ist. Zumindest ich habe ihn selten so brutal gehört. Dazu gesellen sich geile Soli von Fred und Stéphane, die die einfachen, aber drückenden Riffs sehr gut ergänzen. Nur die Stimmen von Sean und Attila sind hier und da schwerlich voneinander zu trennen, was dem Album in Gänze jedoch wenig Abbruch tut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_3653" aria-describedby="caption-attachment-3653" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3653" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n.jpg" alt="Sinsaenum - 2016" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-3653" class="wp-caption-text">Brauchter ne Halskrause, Jungens? Sinsaenum mit steifen Nacken</figcaption></figure>
<p>Auch wenn ich diesen Satz ungern schreibe: es ist schwer, einen einzelnen Song herauszuheben und genauer zu beleuchten. „Echoes Of The Tortured“ ist ein Werk, welches in seiner Gesamtheit lebt und verdaut werden muss. Das kann aufgrund der 21 Stücke, die eine epische Länge von über einer Stunde ergeben, schonmal ein paar Hördurchläufe mehr kosten. Doch vielleicht muss es mal wieder genauso sein.</p>
<p>Was unbedingt Erwähnung finden muss, sind die Interludien, die zwischen fast allen (regulären) Songs eingebunden sind und so eine Verbindung herstellen. Sie beschwören düstere, horrororartige Stimmungen herauf, auf deren Umsetzung im Livekontext ich bereits jetzt gespannt bin! Einziger Minuspunkt dieser Zwischenspiele ist, dass sie hauptsächlich programmiert klingen und damit leider nicht so stimmungsvoll sind, wie sie es potentiell sein könnten.</p>
<p>Obwohl „Echoes Of The Tortured“ mit 21 Songs und 62 Minuten ein ziemlicher Brocken ist, wirkt es überraschend kurzweilig. Das liegt&nbsp;wohl auch&nbsp;daran, dass die oben erwähnten Interludien nicht als vollwertige Songs empfunden werden, sie dem Ohr jedoch immer wieder Verschnaufpausen gestatten.</p>
<p>„Echoes&#8230;“ klingt älter, als es ist. <strong>SINSAENUM</strong> begeistern hier mit ähnlichem Charme, wie z.B. <strong>BLOODBATH</strong>, ohne sich ausdrücklich den Old-School-Stempel aufzudrücken.<br />
Sie klingen weniger nach bestimmten Idolen oder Vorbildern, sondern eher nach einer Zeit. Vieles von dem, was ab den späten 80ern bis zur Mitte der 90er im Death und Black Metal passiert ist, hat bei den Jungs deutliche Spuren hinterlassen, denen sie auf diesem Album in bester Manier huldigen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CI4I68UMaQo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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