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	<title>Dragonland Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Dragonland Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>FRETERNIA &#8211; Das Comeback des Jahres!?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 05:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir präsentieren Heute: Einen Verbund aus melodiösem Power Metal mit unüberhörbarer Heavy-Metal-Schlagseite.</p>
<p>Aber nein nein! Nix für Fans von Dragonforce oder Kamelot, hier bei FRETERNIA gehts "trver" zu. Mehr Wucht, mehr harsch... </p>
<p>Dringend mal anhören, dann hat dein Ohr wieder was gelernt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/freternia-the-gathering/">FRETERNIA &#8211; Das Comeback des Jahres!?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>FRETERNIA &#8211; &#8222;The Gathering&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 14.06.2019</p>
<p><strong>Länge:</strong> 64:14 Min.</p>
<p><strong>Label:</strong> Rock Of Angels Records (ROAR)</p>
<p><strong>Genre:</strong> (Melodic) Power Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Power Metal der <strong>europäischen Spielart</strong>, weitläufig auch als <strong>Melodic/Symphonic Power Metal</strong> bekannt, genießt selbst unter <strong>Metal-Generalisten</strong> nicht durchgehend ein hohes Ansehen. Oft wird dieses Sub-Genre von Kritikern und Old-School-Heavy-Maniacs als <strong>zu gefühlsbetont, zu euphorisch, zu kitschig und/oder zu verspielt</strong> angeprangert mit der (gewagten) These, <strong>keinen richtigen Metal</strong> zu verkörpern. Freilich beruhen solche Äußerungen, welche ich nicht durchgängig teile, auf subjektivem Geschmacksempfinden. Ich besitze sogar persönlich keinerlei Hemmschwellen, mich als <strong>Fan des Melodic/Symphonic Power Metal</strong> zu outen.</p>
<h3>Die neuen Leiden des alten (Melodic) Power Metals</h3>
<p>Dennoch möchte ich andererseits ebenfalls eingestehen, dass ich dieses Sub-Genre in den letzten Jahren, aufgrund der kontinuirlichen Expansion durch zahlreiche Neugründungen mittel- bis unterklassiger Bands zwar nicht mit einer gänzlichen Trivialisierung, aber zumindest mit einem<strong> qualitativen Werteverfall konfrontiert</strong> sehe. Prioritär bedienen sich diese neuen Formationen <strong>traditionellen &#8222;Warrior&#8220;-Lyrics</strong>, in etwa im &#8222;Conan-der-Barbar-Stil&#8220;. Begleitet werden diese verbalen Ergüsse dann oft von <strong>modernen Heavy-Metal-Melodien</strong> und mäßig originell getakteten Solieinlagen. Die <strong>eigentliche Power, Eingängigkeit und das Mitreißpotenzial</strong>, welche(s) ich beim Hören dieser Musik erwarte, bleiben/bleibt dabei im Regelfall leider <strong>auf der Strecke</strong>.&nbsp; Besonders aus Schweden, einem der Pionierländern dieser Strömung, <strong>sprossen</strong> etliche Bands im Verlauf des aktuellen Jahrzehntes wie <strong>Pilze aus dem Boden</strong>.</p>
<p><strong>FRETERNIA</strong>, dessen neuestem Werk heute die Aufmerksamkeit im Rahmen dieser Rezensionen geschenkt wird, kommt ebenfalls aus dem <strong>bevölkerungsreichsten Staat Skandinaviens</strong>. Gegründet 1998 in der Stadt Borås, veröffentlichen sie nun <strong>nach 17 Jahren </strong>gähnender Leere mit &#8222;The Gathering&#8220; ihr<strong> drittes Album</strong>. Wohlbekannt ist mir schon ihr <strong>Debütwerk &#8222;Warchants and Fairytales&#8220;</strong>. Im Jahr des Milleniumwechsels spielten sie noch <strong>melodiös fundierten Power Metal mit markanter Heavy-Prägung</strong>. Thematisch fand man sich, typisch für 2000er-Power-Metal-Veröffentlichungen, in verlassenen/verwunschenen <strong>Königreichen, </strong>Begegnungen mit <strong>Drachen bzw. Fabelwesen</strong> und <strong>kriegerischen Auseinandersetzungen</strong> wieder. Umso interessanter erscheint es mir, Kenntnis davon zu erlangen, mit welchen neuen Raffinessen die Schweden nun auftrumpfen oder eben nicht.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-33628 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Freternia_Official-1024x667.jpg" alt="" width="1024" height="667" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Freternia_Official-1024x667.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Freternia_Official-300x195.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Freternia_Official-750x488.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Freternia_Official.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3><strong>Kraft und Beständigkeit siegen über Ausschmückungswahn&#8230;</strong></h3>
<p>Mit einem einminütigem, <strong>fast neoklassizistisch</strong> kredenzten Intro wird der Hörer begrüßt. Die <strong>Streicherkombo</strong> erscheint im anschließenden Verbund mit <strong>trompetenartigen Blechbläsern</strong> als atmosphärisch bis erhaben. Sodann wird mit dem Titel&nbsp; &#8222;<em>Reborn&#8220;&nbsp;</em> ein <strong>wünschenswerter Power Metal-Openersongs</strong> dargeboten. Überzeugt wird hier mit prägnanter, <strong>eingängiger Melodik</strong> und stimmigen Soli-Hooks. <strong>Synthetische Einflüsse</strong> nehmen nicht die Überhand sondern fungieren als Ausschmückung des allgemein mitreißenden Soundkomplexes. Auch die Stimme des Sängers erscheint sebst im klaren Modus <strong>kraftvoll und dynamisch</strong>. Die Screams und Shouts ertönen <strong>nicht penetrant schief</strong> wie bei einer doch nicht zu untergrabenen Zahl an Genrekollegen. Einzelne Zeilen werden auch zum Ende hin als <strong>&#8222;Frage-Antwort Spiel&#8220;</strong> zwischen dem Sänger und einem Chor vorgetragen. Allgemein finden weder mit symphonischen noch mit neoklassizistischen Anleihen Übertreibungen Einzug ins Gesamtklangbild des Tracks. Der <strong>energetisch-mettalische Sound</strong> steht derweil im Vordergrund.</p>
<p>Es sticht zwar der Hang zur <strong>prioritär europäischen Power-Metal-Spielart</strong> maßgeblich heraus, trotzdem ist die Musik <strong>sowohl vom Melodic Metal, als auch vom Heavy Metal geprägt</strong>. Symphonische Elemente gesellen sich regelmäßig dazu, sie nehmen aber, wie schon erläutert, eine untergeordnete Rolle ein.</p>
<p><iframe title="FRETERNIA - &quot;Reborn&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z9HlQZQcygM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>&#8230;auch im Verlauf?</h3>
<p>Im Intro des dritten Titels &#8222;<em>Last Crusade&#8220;</em> wurden auch <strong>glocken-</strong> und später leicht <strong>cyberartige</strong> <strong>Keyboardeinlagen</strong> integriert. Die Melodieführung, mit welcher <strong>zwar nicht das Rad neu erfunden</strong> wurde, erweist sich auch hier abermals als <strong>kraftvoll, energisch und authentisch</strong> anstatt emotional überengagiert. Im Anschluss ertönt &#8222;<em>The Escape&#8220;&nbsp;</em> schon etwas <strong>hymnisch</strong>, was für Abwechlung durch eine <strong>tragende Heavy-Attitüde</strong> (welche sie auch auf dem ersten Album schon praktizierten) sorgt. Gerade die <strong>hohen Screams</strong> am Ende intensivieren Diese weiterhin. In der Bridge kommen auch wieder <strong>Streicher</strong> zum Zuge. Titel 5 <em>&#8222;</em><em>In Solitude&#8220;&nbsp;</em>besitzt eine <strong>abwechslungsreiche Grundarchitektur</strong>, auch durch den <strong>dichotomen Gesang</strong> (Screams und Shouts). Der Part in der Mitte gefällt mir dabei besonders. Die Streicher im Hintergrund halten die <strong>Epik</strong> am Laufen. Stellenweise hört man auch ein <strong>Spinett</strong> heraus, wodurch ein leichtes Fler <strong>alter RHAPSODY-Alben</strong> mitschwingt.</p>
<p>Auch die zweite Hälfte des Longplayers bleibt durch <strong>ausgepfeilte Melodien </strong>spannend. Im siebten Song&nbsp;<em>&#8222;End of the Line&#8220;</em> sind auch wieder Streicher mit von der Partie. Den leicht <strong>märchenhaften Grundcharakter</strong> des Tracks möchte ich hier nicht untergraben, welcher <strong>trotzdem ausgereift und erwachsen</strong> anmutet. Der pointiert <strong>gemischte Chor</strong> und die Soloparts komplettieren das sehr gute Endresultat. Des Weiteren geht es in &#8222;<em>Fading World&#8220;&nbsp;</em> zwischendrin sehr <strong>harsch</strong> zu. Abwechslungsreiche Zwischenparts rein instrumentaler Prägung, bestechen durch die Keyboardeinlagen und gefälliger Soli. Auch der elfte Titel &#8222;<em>Dark Vision&#8220; </em>beispielsweise, wird mit Solis, Interludien und Choreinschüben unterfüttert, welche Spannung bringen.</p>
<h3>Die Position von &#8222;The Gathering&#8220; im Melodic-Power-Metal-Pool</h3>
<p>Ich habe bereits herausgestellt, dass die Veröffentlichungen von <strong>FRETERNIA</strong> im Allgemeinen einen <strong>Verbund aus melodiösem Power Metal und unüberhörbarer Heavy-Metal-Schlagseite</strong> repräsentieren.</p>
<p>Fans von ausschließlich &#8222;zuckersirup-getränktem&#8220; Melodic Power Metal á la <strong>POWER QUEST, DRAGONFORCE, FREEDOM CALL, TWILIGHT FORCE, BALFLARE</strong> oder <strong>KAMELOT</strong> werden wohl mit <strong>&#8222;The Gathering&#8220;</strong> nicht zufrieden gestellt werden.</p>
<p>Wer dagegen <strong>mehr Wuchtigkeit und &#8222;truen&#8220; Heavy-Drive</strong> in seinem Power Metal sucht, dem kann ich doch eine ganze Reihe an adäquaten Anspieltipps unterbreiten. Versucht es doch am Besten mit den folgenden Gruppen: <strong>DRAGONHEART (BRA), FIREFORCE, MAJESTY, LONEWOLF, VISIGOTH, BREITENHOLD, STARGAZERY, RUNELORD, HAMMER KING, STORMWARRIOR, REBELLION (GER), WIZARD (GER), ETERNAL CHAMPION, BLOODBOUND</strong> oder <strong>PERSUADER</strong>.</p>
<p>Einen <strong>ähnlichen Spagat</strong> zwischen Melodic Power und Heavy Metal schaffen wie <strong>FRETERNIA</strong> dagegen unter Anderem diese Bands: <strong>DRAGONLAND, NOCTURNAL RITES, DARK MOOR, FIREWIND, EVERTALE, IRON FIRE</strong> (teilweise auch mit Thrash-Note), <strong>GAIA EPICUS, WISDOM (HUN)</strong> und <strong>MAGIC KINGDOM</strong>. Besonders bei Letzteren sind, nachdem ich mal in ihr Album <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=DebYRcG9YOg">&#8222;Symphony of War&#8220;</a></strong> reingehört habe, deutliche Parallelen zu <strong>FRETERNIA</strong> zu erkennen.</p>
<p>Meine Proklamation: Nicht über Power Metal herziehen, sondern sich differenzierter mit diesem <strong>unterschätzten Sub-Genre</strong> auseinandersetzen, um besser die <strong>Spreu vom Weizen trennen</strong> zu können!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/freternia-the-gathering/">FRETERNIA &#8211; Das Comeback des Jahres!?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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