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	<title>Drengskapur Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Drengskapur Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Erdrückend monumental &#8211; RIMRUNA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 06:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>RIMRUNA &#8211; Der Hatz entronnen Veröffentlichungsdatum: 25.06.2017 Länge: 56:45 Min. Label: Naturmacht Productions Stil: Black Metal Neben ihrer Arbeit in DRENGSKAPUR&#160;haben Sänger und Gitarrist Wintergrimm und der Schlagzeuger Hiverfroid noch viel zu sagen. Genau deswegen vergnügen sie sich bereits zum zweiten Mal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RIMRUNA</strong> &#8211; Der Hatz entronnen<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.06.2017<br />
Länge: 56:45 Min.<br />
Label: Naturmacht Productions<br />
Stil: Black Metal</p>
<p><span id="more-20050"></span></p>
<p>Neben ihrer Arbeit in <strong>DRENGSKAPUR&nbsp;</strong>haben Sänger und Gitarrist<strong> Wintergrimm</strong> und der Schlagzeuger <strong>Hiverfroid </strong>noch viel zu sagen. Genau deswegen vergnügen sie sich bereits zum zweiten Mal mit einem Album unter dem Namen <strong>RIMRUNA</strong>. Die dabei entstandenen Lieder klingen liebevoll handgefertigt und bringen die gewohnte raue Kälte der Natur mit sich. Die Texte sind eins zu eins an das musikalische Thema angepasst, frostiger Black Metal trifft auf die Einsamkeit des Waldes. Jedoch dürfte auch jedem Menschen außerhalb von Sibirien klar sein, dass Natur und Kälte miteinander Hand in Hand gehen. Lyrisch bewegen wir uns also auf einer Ebene mit dem verheißungsvollen Vorgänger, aber wo bleibt das Momentum von &#8222;Frostbann&#8220;? Der winterliche Charme ist hoffentlich nicht unter den Wurzeln begraben worden.</p>
<h4>Von grobkörnigem Gesang</h4>
<p>Auch wenn <em>&#8222;Unrast&#8220;</em> einen unerlässlichen &#8211; eben rastlosen &#8211; Intro-Track vermuten lässt, ist er das eben nicht. Das kurzweilige, langsame, atmosphärische Instrumentalstück läutet lediglich das steinige<em>&nbsp;&#8222;Tor der Zeit&#8220;</em> ein. Der grobkörnige, lebhafte Gesang von <strong>Wintergrimm</strong> wird diesem Lied mehr als gerecht. Der rustikale Klang der gequälten Seele überdeckt zusammen mit den übereifrigen Melodien sogar die fehlende Steigerung in diesem Song. Wer wirklich große Höhepunkte erwartet wird auf dem gesamten Album enttäuscht. Jedes Lied bleibt sehr gleichmäßig &#8211; eine Entladung der aufgebauten Spannung gibt es quasi nicht. Als Ausgleich dafür bohren sich die ausgelassenen Riffs direkt in den Gehörgang.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-20438 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/3540348202_photo.jpg" width="624" height="402" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/3540348202_photo.jpg 624w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/3540348202_photo-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 624px) 100vw, 624px" /></p>
<p>Brutal und kompromisslos preschen die gewaltigen Lieder nach vorn. Bei der Länge der einzelnen Lieder verfliegt das Momentum jedoch schnell. So fühlt es sich manchmal so an, wie mindestens zwölf Minuten lang von einem Gewitter aus Blast Beats und dröhnenden Gitarren in den Schlaf gezwungen zu werden. Gerade der Titeltrack <em>&#8222;Der Hatz entronnen&#8220;</em> kann bei mir in dieser Hinsicht nicht punkten. Bis zum heiß ersehnten Finale, das ein standoff zwischen Gitarre und Schlagzeug hervorbringt, versinke ich bereits im Winterschlaf. Wenigstens wird oft genug der Gesang weggelassen, damit sich die Passagen nicht ganz so eintönig anhören. Vom Aufbau her unterscheiden sich die Songs auch in diesem Aspekt wenig. Dadurch fühlt sich das Gesamtwerk fließender an, tröpfelt an einigen Stellen aber nur so vor sich her. Die Grenzen zwischen den Liedern verschwimmen, Melodien scheinen sich zu wiederholen.</p>
<h4>Dreckiger Groove</h4>
<p>Nichtsdestotrotz bleibt die Umsetzung genauso kalt und naturnah wie bereits auf dem Vorgänger. Eine rotzige, fast schon spottende Stimme begleitet Rhythmen und Melodien, die abrupt schneller und langsamer werden können, ohne den Hörfluss zu stören. Kombiniert mit den beiden kurzen Intro- und Outro-Songs klingt das alles unglaublich stimmig. Auch die ewig langen Lieder haben einen Vorteil, der sich erst gegen Ende des Albums als solcher herausstellt: Über jedes einzelne Lied hinweg wird immer ein Wechselspiel aus ruhiger Atmosphäre und dreckigem Groove geboten.&nbsp;</p>
<p>Auf&nbsp;<em>&#8222;Wirren&#8220;&nbsp;</em>sticht die Harmonie der beiden Mitglieder heraus. Dort verträgt sich die&nbsp;einprägsame Lead-Gitarre großartig mit den immer wieder wechselnden Grooves des Schlagzeugs. Egal wie plötzlich die Breaks auftreten, <strong>Wintergrimm</strong> bereitet den Hörer darauf vor. Um gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, betont er damit eine versteckte Qualität des Nebenprojekts. <strong>Hiverfroid</strong> hat nämlich deutlich mehr zu bieten als nur stumpfe Blastbeats. Diese bestimmen zwar leider den Ton des Albums, können aber selbst in der Überzahlsituation nicht von den Details ablenken. Ein kleines Eigentor: alle kleinen Crescendos verschönern nur eine sehr altbackene Spielart, die bis jetzt schon von vielen anderen Bands perfektioniert wurde. Davon mal abgesehen zeigt das Duo, wie viel Abwechslung in eben diesen oberflächlich eintönigen Stil gebracht werden kann. In den drei Jahren seit &#8222;Frostbann&#8220; wurde ordentlich daran getüftelt, wie der nächste Ausflug in das Wurzelwerk klingen soll. Am Ende kam zwar keine essentielle Neuerscheinung für Black-Metal-Fans heraus, aber eine, auf der <strong>RIMRUNA</strong> aufbauen können.</p>
<p><a href="https://www.rimruna.de">Offizielle Website</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/Rimruna.de/">Facebook</a></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/S7aCAWgd87Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Zukunft im Hier und Jetzt &#8211; Nemesis Sopor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 14:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Drengskapur]]></category>
		<category><![CDATA[geisterasche]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[nemesis sopor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NEMESIS SOPOR &#8211; MMXL Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017 Dauer: 57 Min. Label: Geisterasche Organisation Stil: (Post) Black Metal Das Konzept der künstlichen Superintelligenz ist ein beliebtes Thema im Science-Fiction-Bereich. Mit &#8222;Terminator&#8220; fand diese Fiktion in den 80er Jahren seinen wohl bekanntesten Vertreter in der modernen ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEMESIS SOPOR</strong> &#8211; MMXL<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017<br />
Dauer: 57 Min.<br />
Label: Geisterasche Organisation<br />
Stil: (Post) Black Metal</p>
<p><span id="more-13928"></span></p>
<p>Das Konzept der künstlichen Superintelligenz ist ein beliebtes Thema im Science-Fiction-Bereich. Mit &#8222;Terminator&#8220; fand diese Fiktion in den 80er Jahren seinen wohl bekanntesten Vertreter in der modernen Popkultur. Die Idee dahinter ist, dass eine vom Menschen geschaffene künstliche Intelligenz ein Level erreicht, auf derer sie sich selbst weiterentwickelt, lernt und zu selbstständigem Handeln fähig ist. Was für Früchte dies tragen könnte, zeigte auch der Klassiker &#8222;Matrix&#8220; von den <strong>Coen</strong>-Geschwistern kurz vor dem Millenium eindrucksvoll auf. Die Versklavung der gesamten Menschheit.</p>
<p>Was jedoch vor einigen Jahren und Jahrzehnten noch reine Fiktion war, dringt mittlerweile immer mehr in die Realität vor. Künstliche Intelligenz ist heutzutage bereits in vielerlei Fällen selbstständig und es ist ein Drahtseilakt, diese A.I. (Artificial Intelligence) dem Menschen ALLEIN dienlich zu machen. Schon so ulkige Formen wie Amazons &#8222;Alexa&#8220; zeigen auf, wie rasch sich diese Technologien auch für den alltäglichen Gebrauch entwickeln. Doch wohin geht die Reise?</p>
<p>Eine (Schreckens-)Vision dessen präsentieren uns die Dresdner Black Metaller von<strong> NEMESIS SOPOR</strong> auf ihrem aktuellen Album &#8222;MMXL&#8220;, welches nach &#8222;Glas&#8220; aus dem Jahr 2014 ihr drittes Album und ihr Labeldebüt bei Geisterasche Organisation darstellt. &#8222;MMXL&#8220; steht dabei für das Jahr 2040, in dem laut zeitgenössischen Wissenschaftlern diese Stufe der künstlichen Superintelligenz erreicht sein soll.</p>
<p>In Sachen Sprache und lyrischen Konzept werden gänzlich neue Pfade weg von einer die vorherigen Alben bestimmenden Natursymbolik und -thematik beschritten. Gegründet bereits 2008 und nach einer Split mit <strong>DRENGSKAPUR</strong>, verlies nach den Aufnahmen zu &#8222;Glas&#8220; Sänger <strong>M.S</strong>. die Band. Mit einem kompakteren Line-Up (Gitarrist <strong>R.S</strong>. übernimmt zusätzlich den Gesangsposten) und einem modernen Ansatz, sowohl musikalisch als auch lyrisch, greifen <strong>NEMESIS SOPOR</strong> 2017 erneut an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Maschinenbrut</h2>
<p>Das Album startet nach einigen leisen ambientartigen Tönen sofort mit seinem längsten Track <em>&#8222;Untertan&#8220;</em>, welcher in einer guten Viertelstunde die gesamte stilistische Bandbreite der Band aufzeigt. Neben typisch schwarzmetallischer Raserei und sägenden Melodiebögen, stimmt der Song auch ruhige Töne an und erzeugt damit eine hohe Dynamik. Sänger <strong>R.S.</strong> überzeugt zusätzlich mit finsterem Gekeife, welches beherrschter und zugleich bösartiger als der Gesang auf den alten Alben wirkt. Textlich wird der teils größenwahnsinnige Forscherdrang des Menschen hin zur angestrebten Superintelligenz behandelt.</p>
<p><em>&#8222;Saat&#8220;</em> dient im Folgenden als kurze Überleitung zum für mich stärksten Song des Albums: <em>&#8222;Herrscher&#8220;</em>. Anfangs stampfend, gewinnt das Lied ordentlich an Fahrt und fällt nach wenigen Minuten fast komplett in sich zusammen, atmet mit ruhigen Klängen durch und bäumt sich letztendlich zu einem mitreißenden Finale auf. Der Fokus liegt hier auf einer sehr eingängigen und epischen Leadgitarre, unter die sich weitere Gitarrenspuren mischen. Dies ist eine Stärke, die für mich schon einige Songs des Vorgängers so speziell machten. Textlich behandelt der Song eine utopische Vorstellung, in derer das Ende allen menschlichen Leids durch eine steuerbare und dennoch erhabene &#8222;A.I.&#8220; versprochen wird.</p>
<p>Das folgende <em>&#8222;Despot&#8220;</em> war als Auskopplung schon auf der vor wenigen Wochen veröffentlichten<a href="https://silence-magazin.de/geisterasche-zusammenkunft-compilation/"> Zusammenkunft-Compilation</a> zu hören. Sehr düster und zuweilen dissonant, erschallt dieses Lied und wirkt trotz seinem starken Ende ein wenig wie ein Fremdkörper. Nach meinem Empfinden bettet sich <em>&#8222;Despot&#8220;</em> nicht in das Albumgerüst ein. Dies tut das darauffolgende Titelstück umso mehr, welches erst nur instrumental, dann von verhalltem Sprechgesang unterstützt, wiederum zu epischen Höhen getrieben wird, was vor allem den simplen aber effektiven Melodien zu verdanken ist. Hier wird meiner Meinung nach der modernere Ansatz in der musikalischen Darbietung sehr deutlich zum Ausdruck gebracht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_14028" aria-describedby="caption-attachment-14028" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-14028" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o-1024x684.jpg" alt="14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o" width="750" height="501" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o.jpg 2048w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-14028" class="wp-caption-text"><strong>NEMESIS SOPOR</strong></figcaption></figure>
<h2></h2>
<h2>2040</h2>
<p><em>&#8222;Atarax&#8220;</em> und <em>&#8222;Zeit der Sterne&#8220;</em> markieren daraufhin die beiden Schlusskapitel des Albums und überzeugen durch ein gutes Wechselspiel aus post(rockig) verträumten Passagen und nach vorne gehendem Black Metal. Speziell <em>&#8222;Atarax&#8220;</em> zeigt seine großen Stärken in diesem kontrastreichen Spiel. Bei <em>&#8222;Zeit der Sterne&#8220;</em> hingegen wird noch einmal Bezug auf den Opener genommen und somit ein schöner Albumrahmen gebildet. Das stärkt die konzeptionelle Ausrichtung meiner Meinung nach ungemein.</p>
<p>Trotz der zukunftsgerichteten Thematik und der moderneren Ausrichtung der Musik, klingt das Album angenehm warm. Hier wurde gute Arbeit beim Mix und beim Mastering geleistet. Aufgenommen wurde im hauseigenen <a href="https://www.facebook.com/tiefenlautaudio/">Tiefenlaut Audio</a> Studio. Für das Mastering zeichnet sich das renomierte Necromorbus Studio (<strong>WATAIN</strong>,<strong> INFESTUS</strong>,<strong> BLAZE OF PERDITION</strong>) verantwortlich.</p>
<p><strong>NEMESIS SOPOR</strong> beweisen mit ihrem Drittwerk großen Mut. Sie fordern den Hörer heraus, tief in das Album und die zugrundeliegende Thematik einzutauchen. Einige Parts wirken auf mich leider zu langgezogen und zehren an der Konzentration, die das Songmaterial jedoch zu jeder Zeit erfordert. Viele Details geben sich erst nach und nach preis und ich kann mit dieser Besprechung nur eine sehr vorsichtige Bewertung wagen.</p>
<p>Dementsprechend empfehle ich es jedem Leser, sich bei Interesse viel Zeit mit dem Album zu nehmen und dem Gesamtwerk die angemessene Aufmerksamkeit in einigen Hördurchgängen zu schenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 300px"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zukunft-im-hier-und-jetzt-nemesis-sopor/">Zukunft im Hier und Jetzt &#8211; Nemesis Sopor</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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