<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Earth Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/earth/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/earth/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Jan 2018 09:45:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Earth Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/earth/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>SPOOK THE HORSES &#8211; Sightseeing Tour durch eine menschenleere Welt</title>
		<link>https://silence-magazin.de/sightseeing-tour-durch-menschenleere-gefilde-spook-the-horses/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sightseeing-tour-durch-menschenleere-gefilde-spook-the-horses</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/sightseeing-tour-durch-menschenleere-gefilde-spook-the-horses/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 10:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Apokalypse]]></category>
		<category><![CDATA[Bohren Und Der Club Of Gore]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Spook The Horses]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=24705</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie postapokalyptische BOHREN in einer &#8222;28 Days Later&#8220;-Landschaft treten mir SPOOK THE HORSES auf ihrem Drittling zunächst entgegen und schlagen damit deutlich ruhigere Töne an als auf ihren Vorgängern. Eine tiefe Schwermut durchzieht die acht Songs, die die Neuseeländer zu ihrem neuen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sightseeing-tour-durch-menschenleere-gefilde-spook-the-horses/">SPOOK THE HORSES &#8211; Sightseeing Tour durch eine menschenleere Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>SPOOK THE HORSES</strong> – &#8222;People Used To Live Here&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.11.2017<br />
<strong>Länge:</strong> 39:15 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Pelagic Records<br />
<strong>Stil:</strong> Post Rock/ Doom/ Horror Jazz?</div></div></div>
<p>Wie postapokalyptische <strong>BOHREN</strong> in einer &#8222;28 Days Later&#8220;-Landschaft treten mir <strong>SPOOK THE HORSES</strong> auf ihrem Drittling zunächst entgegen und schlagen damit deutlich ruhigere Töne an als auf ihren Vorgängern. Eine tiefe Schwermut durchzieht die acht Songs, die die Neuseeländer zu ihrem neuen Album geschmolzen haben. Den Titel muss man hier nur allzu wörtlich nehmen! Horrorartige Szenen laufen vor meinem inneren Auge ab, während die Band nur selten in wirklich extreme Gefilde ausbricht.</p>
<p>Insgesamt lebt das Album auch nicht von Härte, sondern eher von mantraartigen Wiederholungen. Diese machen die Stimmung alles andere als wohliger, schaffen aber konsequent Atmosphäre. Nur vereinzelt setzen <strong>SPOOK THE HORSES</strong> Gesang ein, wobei dieser aber in Form eines Säuselns (<em>„Blessed Veins“</em>) dargeboten wird und dem Instrumentalwerk wenig spektakuläres gegenüber stellt. In den gesanglosen Momenten gelingt es dem komplett multiinstrumentalen Sextett dann, an <strong>EARTH</strong> zu erinnern, über die gesamte Albumlänge kann die Atmosphäre bzw. Spannung aber nicht gehalten werden.</p>
<p>Obwohl die Platte somit stark beginnt, muss man doch sagen, dass sie zum Ende hin immer langweiliger wird, wobei mich besonders <em>„We All Know Your Name“</em> nur noch nervt. Die ersten zwei Drittel des Albums jedoch stimmen wirklich superb auf die Apokalypse ein. Was danach kommt, kann getrost nach dem Weltuntergang gespielt werden.&nbsp;</p>
<p>Wen Wiederholungen kategorisch anöden, der ist hier falsch. Alle anderen sollten dem Album jedoch einige Durchläufe gestatten, da man sonst Gefahr läuft, das Ganze als nichtssagend abzutun, denn einige fantastische Momente gibt es hier durchaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/94UD3nKG__w?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/spookthehorses/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="https://spookthehorses.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sightseeing-tour-durch-menschenleere-gefilde-spook-the-horses/">SPOOK THE HORSES &#8211; Sightseeing Tour durch eine menschenleere Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/sightseeing-tour-durch-menschenleere-gefilde-spook-the-horses/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus den Tiefen #15 &#8211; RADARE</title>
		<link>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aus-den-tiefen-15-radare</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Bohren Und Der Club Of Gore]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[radare]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=9641</guid>

					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/">Aus den Tiefen #15 &#8211; RADARE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Das <a href="https://silence-magazin.de/ein-mikrokosmos-der-besonderen-art-euroblast-xii/" target="_blank">Euroblast</a> ist überstanden, der verlorene Schlaf weitestgehend aufgeholt und das Hirn wieder dazu im Stande, älksdgn&lt;gaffee&gt;jköladfg &#8230;</p>
<p>Nachdem ich vergangenes Wochenende vornehmlich härtere Töne um die Ohren bekommen habe, möchte ich heute mal auf das gänzlich konträre Ende der Extremmusik-Skala zurückgreifen.</p>
<p>Es wird langsam&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">Leise.</p>
<p style="text-align: center;">Schwer.</p>
<p style="text-align: center;">Melancholisch.</p>
<p style="text-align: center;">&#8230;und wunderschön.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_9642" aria-describedby="caption-attachment-9642" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-9642" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/radare.jpg" alt="RADARE" width="960" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/radare.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/radare-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/radare-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/radare-750x498.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-9642" class="wp-caption-text">Musik in schwarz-weiß</figcaption></figure>
<p><strong>RADARE</strong> aus Wiesbaden durfte ich dieses Jahr auf dem <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/" target="_blank">Deaf Row Fest in Jena</a> zum ersten Mal live erleben. Vorab war mir die Band kein Begriff, und mittlerweile frage ich mich ernsthaft, warum.</p>
<p>Sobald die ersten Töne der Musik von <strong>RADARE</strong> erklingen, wähnt man sich in einem Film Noir. Schummrig beleuchtete Orte beschäftigen das innere Auge und das eigene Herz fühlt sich sofort ungleich schwerer an.<br />
Vor Ort auf dem Deaf Row Fest waren sowohl Nina als auch ich von der Musik des Vierergespanns angetan. Nicht nur, dass jedes Bandmitglied dazu in der Lage war, mindestens zwei Instrumente spielen zu können, auch die Auswahl derer stellte eine positive Überraschung dar. So kann man live und auf Platte nicht nur Gitarre, Bass, Schlagzeug, Synthies und Keyboard entdecken, auch Posaune und Klarinette werden in den Gesamtklang eingebaut. Das Ergebnis dessen ist vieles, für mich aber vor allem: schön.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2809132860/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3207896110/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="https://radare.bandcamp.com/album/im-argen-2">Im Argen by Radare</a></iframe></p>
<p>Referenzen, die mir bei <strong>RADARE</strong> sofort einfallen, sind die grandiosen <strong>BOHREN UND DER CLUB OF GORE</strong>, sowie <strong>EARTH</strong> mit ihrem Sound ab „The Bees Made Honey In The Lion&#8217;s Skull.“ Ich bin großer Fan beider Bands, wobei mir vor allem <strong>BOHREN</strong> schon so manche nächtliche Autofahrt im Regen versüßt haben. Diese Art Musik ist wie eine schwere Decke, in die man sich besonders jetzt, da der Herbst Einzug gehalten hat, verkriechen möchte und erstmal eine Weile nicht mehr weg will. Wo sich <strong>BOHREN</strong> dem Jazz und <strong>EARTH</strong> eher Americana und Country Elementen verschrieben haben, wechseln <strong>RADARE</strong> gekonnt zwischen beiden Extremen, die sie hervorragend einzusetzen und zu spielen wissen. Gesang braucht es hier nicht, und wäre zumindest meiner Empfindung nach auch eher störend, denn <strong>RADARE</strong>s Sound ist bereits „voll“. Es fehlt an nichts. Das Einzige, was man dieser Musik noch hinzufügen kann, um sie besser zu machen, ist das Geräusch von Regen, das man aber zum Glück auf rainymood.com bekommt.</p>
<p>Solltet ihr also das nächste Mal im Fortbewegungsmittel eurer Wahl unterwegs sein und einen Blick auf die euch umgebende Landschaft haben, dann packt euch <strong>RADARE</strong> auf die Ohren. Ich verspreche: es wird ein episches Erlebnis!</p>
<p>Zumindest die letzten beiden Alben kann man auf Bandcamp streamen und kaufen. Vom ersten Album „Infinite Regress“ gibt es leider nur einen Song zu hören.</p>
<p><a href="https://radare.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/radare/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://radaredoom.com" target="_blank">Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/">Aus den Tiefen #15 &#8211; RADARE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-11 11:07:31 by W3 Total Cache
-->