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	<title>egomania Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>OVERSENSE &#8211; egomanisch, praktisch, gut!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2021 05:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Samstag starten wir mit einem brandneuen Stück Musik. Da sollte für jeden was dabei sein, da die Band selbst viele Stile mischt und Metal und Rock in sich vereint. </p>
<p>Also dann, wach werden und OVERSENSE in die Ohren spülen lassen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">OVERSENSE &#8211; &#8222;Egomania&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 17.09.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 54:39 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Dr. Music Records<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Melodic Metal </div></div></div></p>
<p>Wie oft muss es vorgekommen sein, dass eine Metalband vor dem großen Fragzeichen der Namensfindung steht?! Was gibt es noch nicht, was klingt nicht zu verfrikkelt, was macht einfach Sinn? Im Falle von<strong> OVERSENSE</strong> weiß ich zwar nicht, wie lange dieser Prozess im Jahre <strong>2012</strong> gedauert hat, aber <strong>Sinn</strong> macht der Name durchaus, denn die Band kommt aus <strong>Obersinn</strong> in Bayern. Es kann manchmal so herrlich naheliegend sein. Jedenfalls tauchte die sympathische Kombo in den letzten Wochen bereits mehrfach in unserem <span style="color: #800000;">Musicfriday</span> auf und nun steht das neue Album &#8222;Egomania&#8220; in den Startlöchern, dem ich mich freundlicherweise schon vorher annehmen darf. So denn&#8230;&nbsp;</p>
<h4>TO BE OR NOT&#8230;&nbsp;</h4>
<p>Als ich das erste mal die Single <em>&#8222;Be&#8220;</em> (welche auch der erste Vorbote zum Album war) gehört hab, dacht ich mir schon: &#8222;Ja, das ist zwar wiedermal überhaupt nicht mein normaler Dunstkreis, aber macht verdammt viel Spaß!&#8220;. Einige Zeit später folgte dann <em>&#8222;The Longing&#8220;</em>, womit mich die Band noch weiter für sich gewinnen konnte. Irgendwas war da, was mich einfach begeistern konnte. Die dritte und frischeste Single<em> &#8222;Love&#8220;</em> vereint beide Songs und mixt das Beste daraus zusammen. Alles eigentlich <strong>gute Vorzeichen</strong> für &#8222;Egomania&#8220; in fulltime.&nbsp;</p>
<p><iframe title="OVERSENSE | Love (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KZMprZQpI0o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zu Beginn des Albums spricht die Band zunächst mal einen <strong>Toast</strong> aus. Undzwar an den Leibhaftigen himself. <em>&#8222;Toast To The Devil&#8220;</em> ebnet herrlich eingängig und melodisch den Weg für alles, was den Hörer in den nächsten<strong> 11 Songs</strong> mit knapp einer Stunde erwarten wird. Sänger <strong>Danny</strong> überzeugt sofort mit seiner<strong> cleanen</strong> Stimme. Diese möchte ich auch direkt mal hervorheben, denn sie verleiht dem <strong>modernen</strong> Metal von<strong> OVERSENSE</strong> nicht nur den letzten und runden Schliff, sondern verfügt auch über reichlich <strong>Wiedererkennungswert</strong>. Heutzutage finde ich eines der wichtigsten Merkmale überhaupt. Direkt im Anschluss folgt <em>&#8222;The Longing&#8220;</em>, welches ich ja oben schon erwähnte, für mich aber eines der absoluten <strong>Highlights</strong> des Albums darstellt. Der Song bietet in sich soviel <strong>Abwechslung</strong>, dass es praktisch nicht möglich ist, diesen zu skippen. Geschwindigkeit, bretternde Gitarren und eine traumhaft-ruhige Passage, klickt dazu gern nochmal <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tFb9ijBq1W8">hier</a>.&nbsp;</p>
<p><strong>OVERSENSE</strong> schaffen es auf Albumlänge diese Abwechslung aber durchaus auch weiter zu halten. Es fließen ständig <strong>verschiedene Elemente</strong> in die einzelnen Songs ein, dass man überall neues erspähen kann, wenn man sich darauf einlässt. Klassischer<strong> Heavy Metal</strong> (<em>&#8222;My Eden&#8220;</em>) findet da ebenso Platz, wie eine Prise <strong>Hard Rock</strong> (<em>&#8222;Rave In Hell&#8220;</em>). Auch ein <strong>Blegh!</strong> hat sich irgendwo versteckt, könnt ihr es finden? Für die romantischen Seelen unter euch ist ebenfalls gesorgt, denn mit <em>&#8222;Memories&#8220;</em> bekommt ihr eine mitreißende <strong>Ballade</strong>. Erwähnen möchte ich auch noch die beiden weiblichen Features, die <em>&#8222;Be&#8220;</em> (<strong>Herma</strong> / <strong>SICK &#8218;N BEAUTIFUL</strong>) und <em>&#8222;Faith&#8220;</em> (<strong>Ulli</strong> / <strong>SNOW WHITE BLOOD</strong>) nochmal auf ganz andere Level heben. An letzter Stelle der Tracklist steht da noch <em>&#8222;Extinction&#8220;</em>, welches auf <strong>7 Minuten</strong> nochmal richtig Gas gibt und das Album wunderbar abrundet. Von Seiten der <strong>Produktion</strong> gibt es in meinen Ohren auch nix zu meckern, das klingt alles, wie es soll würde ich sagen. Alles in allem kann ich an &#8222;Egomania&#8220; eigentlich kein schlechtes Haar lassen. Es macht in Gänze einfach zu viel Spaß und bietet viel zu entdecken. Sicherlich sind hier und da Parts verbaut, die vielleicht nicht<strong> jeden</strong> Geschmack treffen, aber eine klare Empfehlung muss ich dennoch aussprechen. Oder einen Toast. Wie ihr wollt. <strong>Cheers</strong>.&nbsp;</p>
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<p><strong><a href="http://www.oversense.de">www.OVERSENSE.de</a></strong></p>
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