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	<title>ehrenfeld Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>ehrenfeld Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SKALMÖLD live &#8211; Metal wie er sein sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kälte, Nieselregen, frühe Dunkelheit &#8211; wer verbringt da nicht gerne seinen Sonntagabend in einer Warteschlange vor einem Club? Heute sind dies in Köln Ehrenfeld jedenfalls einige. Das Konzert von SKALMÖLD, OMNIUM GATHERUM und STAM1NA ist vom Underground in den Jungle Club verlegt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kälte, Nieselregen, frühe Dunkelheit</strong> &#8211; wer verbringt da nicht gerne seinen Sonntagabend in einer Warteschlange vor einem Club? Heute sind dies in Köln Ehrenfeld jedenfalls einige. Das Konzert von <strong>SKALMÖLD</strong>, <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> und <strong>STAM1NA</strong> ist vom Underground in den Jungle Club verlegt worden, vor welchem die Warteschlange um 18:45 Uhr bereits über den Hof bis an die Straße reicht. Statt die Besucher ein wenig früher reinzulassen und so auch den hinteren noch die Chance zu geben, sich vor Beginn der ersten Band noch ein Bier zu holen, werden die Pforten erst um 19:00, 15 Minuten vor Beginn, geöffnet. Na danke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center"><strong>STAM1NA</strong></h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23411 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-686x1024.jpg 686w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-750x1120.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14.jpg 971w" sizes="(max-width: 201px) 100vw, 201px" />Dass das Anstehen sich gelohnt hat, zeigt sich jedenfalls gleich bei der ersten Band. <strong>STAM1NA</strong> brüllen kurz &#8222;Hallo!&#8220; und blasen dann eine Dreiviertelstunde lang einen extrem tighten und wuchtigen Thrash Metal in die Menge. Geil! Für mich auf jeden Fall die Entdeckung des Abends. Zwar schaue ich mir gerne im Vorfeld mal was im Netz an, wenn ich Bands noch nicht kenne, aber was ich hier erlebe, zeigt mir wieder, dass einfach nichts über einen Club-Gig geht.</p>
<p>Bereits nach den ersten zwei Songs werden die vorderen Reihen mit dem Schweiss der quasi durchgängig bangenden Musiker bespritzt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-23412 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Sorry, aber so geht Heavy Metal! Die Band hat sichtlich Spaß und feiert das Ende der gemeinsamen Tour, welches der heutige Gig darstellt, mit einem tollen, energiegeladenen Auftritt, welcher vom Publikum stark gewürdigt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-23405"></span></p>
<h2 style="text-align: center"><strong>SKALMÖLD</strong></h2>
<p>Im Anschluss kommt bereits die Band, wegen der wohl die meisten Leute hier sind: <strong>SKALMÖLD</strong>. Die Isländer scheinen sehr motiviert, haben sich vorher schon sehen lassen, und starten so in ein starkes Set. Dabei greifen sie auf quasi ihr ganzes bisheriges Schaffen zurück, statt sich nur auf neuere Werke zu konzentrieren. Schön dabei ist auch, dass sie, trotz beengtem Raum auf der Bühne, sehr viel interagieren, untereinander als auch mit dem Publikum. Das macht die Hünen sehr sympatisch. <img decoding="async" class="size-medium wp-image-23413 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Was mich bei dem Konzert heute insgesamt freut und mir auffällt, ist das stark durchmischte Publikum, aber auch dessen Aktivität. Es sind Leute eigentlich jeden Alters da, und auch das Verhältnis zwischen den Geschlechtern scheint ziemich ausgewogen. Die Bude ist auch wirklich sehr voll, was schön ist, gerade auch, da es sich um einen Sonntag Abend handelt. Zudem setzt sich hier nicht die so oft zu beobachtende Passivität vieler Zuschauer durch. Statt nur stumm dazustehen und bestenfalls mal die nicht vorhandenen Nackenfedern hochzustellen, wird sich richtig bewegt und viele Besucher, männlich wie weiblich, fröhnen exzessiv dem headbangen. In Köln gibt es doch noch Hoffnung für die Metalszene!</p>
<p><!--more--></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23414 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>SKALMÖLD</strong> liefern derweil ein sehr starkes Set ab, verfallen teilweise einem regelrechten Rausch. Songs wie <em>&#8222;Nidavellir&#8220;</em> und&nbsp; <em>&#8222;Vanaheimur&#8220;</em> hauen richtig durch und rufen beim Publikum anerkennenden Jubel hervor. Viele scheinen die Band nicht zum ersten mal zu sehen. Die Tour scheint sich jedenfalls sehr positiv auf das Zusammenspiel der Insulaner ausgewirkt und, vor allem, dem zwischenmenschlichen nicht geschadet zu haben. Ein Punkt, den man wohl nicht vernachlässigen sollte bei drei Bands plus Crew in einem Bus. Hier stimmt aber alles, und während eine Band spielt, stehen Mitglieder der anderen beiden Bands neben der Bühne und schauen zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--more--></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fzRy-H_HIF8?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><!--more--></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h2 style="text-align: center"><strong>OMNIUM GATHERUM</strong></h2>
<p>Dann, als letzte Band des Abends, kommen <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> auf die Bühne. Lustig dabei: sie machen ein eher seltenes Trio komplett, da alle drei Bands dieser Tourgemeinschaft einen Keyboarder dabei haben. Witzig, aber bei allen irgendwie passend. Bei dieser Band gehöre ich zu der Gruppe &#8222;schon mal davon gehört, aber keinen genauen Plan, was die spielen&#8220;. Ist das schlimm?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23415 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Musikalisch sind sie nicht schlecht, auch sie geben volle Düse von Anfang an. Mir persönlich ist der Sänger allerdings auf Dauer zu zappelig. Er sammelt an dem Abend mit Abstand die meisten Bühnenmeter und dirigiert das Publikum ziemlich herum. Dieses ist nach <strong>SKALMÖLD</strong> doch merklich geschrumpft (viele haben sie scheinbar für den Headliner dieser Tour gehalten). Es sind zwar immer noch viele Besucher da, aber der Unterschied fällt schon auf. <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> geben jedenfalls Vollgas, sogar der Bassist bekommt zwischendrin ein Solo. Und nein, das war nicht der Grund, dass sich so viele der Bühne abwendeten (hm, funktioniert der Witz nur in Jazzer-Kreisen?). Ansonsten unterscheidet sich die Band vor allem dadurch, dass die Bandmitglieder bis auf den Sänger alle irgendwie gleich aussehen. Nicht nur durch die selben Anzüge, sondern auch die durchweg selbe Haarlänge und das durchperformte Headbangen. Das funktioniert mal, aber man kann es auch übertreiben. <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-23416 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-300x221.jpg" alt="" width="328" height="242" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-300x221.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-1024x756.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-750x553.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 328px) 100vw, 328px" /></p>
<p>Abschließend kann ich sagen, dass sich der Abend gelohnt hat. <strong>STAM1NA</strong> und <strong>SKALMÖLD</strong> waren beide ein Brett, beide Bands haben hier ihre Fanbase gefestigt, wenn nicht sogar erweitert. So stelle ich mir richtige Metalkonzerte vor. Laut, dicht, emotional, homogen. In größeren Hallen, in denen es Fotograben und Security gibt und die Band schon nicht mehr so nah an den Leuten ist, geht schon viel verloren. Festivals sind ja per se nochmal was anderes. Aber so macht diese Musik und die dazugehörende Menschengruppe Spaß. Bei <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> hat man gemerkt, dass die Gruppe manchen doch etwas zu anstrengend wurde und für sie der Gig so seine Längen hatte. Dennoch bildete er einen schönen Abschluss des Abends, und für die Bands sichtlich auch einen guten Schlusspunkt ihrer Tour. Daher: wenn ihr die Bands mal sehen könnt, geht hin! <strong>Die Skandinavier könnens halt!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>STAM1NA</strong>&nbsp;&#8211; <a href="http://www.stam1na.com/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/Stam1naOfficial/">Facebook</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>SKALMÖLD</strong>&nbsp;&#8211; <a href="http://www.skalmold.is">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/skalmold/">Facebook&nbsp;</a>/ <a href="https://skalmold.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p><strong>OMNIUM GATHERUM</strong>&nbsp; &#8211; <a href="http://www.omniumgatherum.org/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/omniumgatherumband/">Facebook</a></p>
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		<title>Wacken-Spirit am Rhein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wacken ist ja inzwischen gefühlt überall, das ganze Jahr über. Das könnte man jetzt natürlich auf jedes Hallenkonzert und Grillabend mit metallischer Beschallung ausweiten, aber das wäre vielleicht etwas zu überzogen. Dennoch, seit letztem Jahr hat nun auch Köln seinen Ableger des ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wacken</strong> ist ja inzwischen gefühlt überall, das ganze Jahr über. Das könnte man jetzt natürlich auf jedes Hallenkonzert und Grillabend mit metallischer Beschallung ausweiten, aber das wäre vielleicht etwas zu überzogen. Dennoch, seit letztem Jahr hat nun auch Köln seinen Ableger des Mutterschiffes unser aller Metalkultur im Norden. Das <strong>RheinRiot</strong> soll den &#8222;Spirit&#8220; des <strong>W:O:A</strong> ins Rheinland bringen.</p>
<p>Da im vergangenen Jahr sehr erfolgreich gestartet, schließt sich das Ein-Tages-Festival in der Kölner <strong>Live Music Hall</strong> zeitlich nahtlos an das Festival an, und wartet mit vier Bands auf, die sich sehen lassen können. So werden am 6. August neben <strong>STEAK NUMBER EIGHT</strong> und <strong>MANTAR</strong> keine Geringeren als <strong>PRONG</strong> und <strong>KATATONIA</strong> erwartet. F*ck the world! Heaviness pur in Kölns hippster Gegend, die die Rheinmetropole zur Zeit zu bieten hat!</p>
<p>Auch wenn das <strong>RheinRiot</strong> als Festival ausgewiesen wird, ist es dennoch eher ein besseres Hallenkonzert. Beginn ist um 17 Uhr, um 23 Uhr heißt es &#8222;Ende Gelände&#8220;. Dazwischen vier Bands, die stilistisch schön durchmischt sind. Groove, Hard&#8217;n&#8217;Heavy, und <strong>KATATONIA</strong> mit ihrer ganz eigenen Spielweise zwischen Doom-, Death- und Blackmetal. Daher dürfte das Line-Up durchaus eine breitere Masse ansprechen. Zwar wird hier, ähnlich wie in <strong>Wacken</strong>, das Konzept des Pluralismus verfolgt (wobei, ebenfalls wie in <strong>Wacken</strong>, der Nu-Metal sehr stark vernachlässigt wird), dennoch kommt man nicht umhin, in <strong>KATATONIA</strong> einen Headliner an diesem Abend zu sehen. Aber auch dieses Konzept fügt sich ja irgendwie ein.</p>
<p>Daher, wer im Lande ist und kein Problem damit hat, knapp 40 Euro für einen solchen Abend zu zahlen, kann hier bestimmt ein paar schöne Stunden verleben. Vielleicht bringt ja jemand etwas Wackenschlamm mit, um dessen Spirit etwas zu verstärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/729824807187145/">RR Info</a></p>
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