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	<title>eldamar Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>eldamar Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ELDAMAR &#8211; Einsam durch Norwegens Weiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 10:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Bierstadt]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><b>ELDAMAR</b> – &#8222;A Dark Forgotten Past&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.12.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 52:03min<br />
<strong>Label:</strong> <span id="cch_f5ff56c0747304" class="_mh6 _wsc"><span class="_3oh- _58nk">Northern Silence Productions</span></span><br />
<strong>Genre:</strong> Atmospheric Black Metal/Ambient</div></div></div>
<p>Letztes Jahr zufällig Dank Youtube-Algorithmus auf das Debut-Album des jungen Norwegers&nbsp;<strong>Mathias Hemmingby</strong> gestoßen, sitze ich nun vor seinem Zweitling, der nur ein Jahr später &#8211; diesmal sogar in physischer Form &#8211; durch den Orbit geistert. Ja, du hast richtig gelesen. Es handelt sich hier um ein Solo-Projekt. <strong>Hemmingby</strong> hat nicht nur Programming und Keyboards zusammengeschraubt, sondern auch an der Gitarre und stimmlich seine Ideen vereint.</p>
<p>Bevor ich auf die Musik an sich eingehe, sei mir ein Kommentar zum Alter des Künstlers gestattet. Ich finde es durchaus beeindruckend, wie ein Zwanzigjähriger so vielschichtige Musik schreiben und auch technisch umsetzen kann. Zugegebenermaßen sind die Grundmelodien nicht besonders komplex, doch die Energie und Emotion, die er in seinem Debüt-Werk kanalisieren konnte, wissen mich von seinem Können zu überzeugen.</p>
<p>Bei dem Genre, das&nbsp;<strong>ELDAMAR&nbsp;</strong>bedient,&nbsp;handelt es sich um Musik, die ich zugegebenermaßen eher selten bis nie höre. Durch&nbsp;Heidentum, Natur, <strong>J.R.R. Tolkien</strong> und &#8222;Elven Magic&#8220;&nbsp;(ja, das steht da wirklich so!) inspirierte Werke schrecken mich zumeist schon wegen ihres übermäßigen Pathos&#8216; ab, der mir die Galle aufsteigen lässt. Hier allerdings liegt Musik vor, die sich gerade noch im Rahmen des erträglichen bewegt: <strong>atmosphärischer Black Metal mit einer ordentlichen Prise Synthie-Sound.</strong></p>
<h4>Und da sind wir schon beim Grundproblem</h4>
<p>Drum-Gehacke und Gitarren-Geschrote, Screams, die durch Mark und Bein gehen. So weit, so gut, so geil. Wo war da nochmal der Synthie? Ach, ja! Quasi überall: dazwischen, darüber, darauf. Wunderschön geschichtete Sphären, die wie colorierte Einhornpupse herumwabern. Liest sich jetzt schlimmer als es ist. Was ich damit sagen möchte: Die Synthie-Sounds lockern und werten das doch sehr rohe Grundgerüst aus Drumspuren, Gitarre und Screams auf und lassen &#8211; ganz im Sinne des Erfinders &#8211; in meinem Kopf Bilder weiter Landschaften erscheinen. Vermutlich ist da meine Vorstellung durch die Cover von <strong>ELDAMAR</strong>s Veröffentlichungen geprägt. Der junge Mann nutzt zielgerichtet die Werke des Landschaftsmalers&nbsp;<strong>Albert Bierstadt</strong> als seine Artworks.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Cover_Debutalbum.jpg" alt="" width="1060" height="707" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Cover_Debutalbum.jpg 1060w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Cover_Debutalbum-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Cover_Debutalbum-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Cover_Debutalbum-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Cover_Debutalbum-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1060px) 100vw, 1060px" />
<p><span id="more-23799"></span></p>
<p>Ganz konkret an die Welt von <strong>J.R.R. Tolkien</strong> oder skandinavische Elfensagen muss ich bei der Musik eigentlich weniger denken&#8230; Liegt aber auch vielleicht daran, dass das nicht meine persönliche Fantasiewelt ist &#8230;</p>
<h4>Doch zurück zum Sound</h4>
<p>Der Grundtenor der Songs ist düster und schwer. Die dichte Atmosphäre wird immer wieder von Screams zerrissen. Frauengesang und Chöre umspielen die oberen Lagen.&nbsp;<strong>Chöre aus der Dose sozusagen.</strong> Und die finde ich furchtbar. Nicht, weil sie schlecht rein gebastelt wären. Nein. Sie hören sich einfach nicht organisch an. So negativ war mir das beim Debut-Album &#8222;The Force Of The Ancient Land&#8220; definitiv nicht aufgefallen. Dass diese Töne klar als aus der Konserve stammend zu identifizieren sind, macht mir das Hörerlebnis echt madig. Was vor allem bei den Tonwechseln zu hören ist. Beim aktiven Hören nervt mich das richtiggehend. Passiv, als Arbeitsbegleitung sozusagen, ist dieser Aspekt aber nicht hervorgetreten.</p>
<p>Es gibt ja aber auch <strong>sehr schöne, starke, rauhe Passagen</strong>, die das Schwarzmetallerherz in mir aufgehen lassen. Allerdings geht mir auf die Dauer bei all dem Synthie-Gesang und anderen Düdel-Tönen genau diese Rohheit etwas zu sehr unter. Schade!</p>
<p>Positiv hervorzuheben ist, dass die Songs sich nicht nur immer weiter aufbauen und Schicht um Schicht dichter an Klang und Atmosphäre werden, sondern auch Ruhephasen zugelassen werden. Sowohl Songs, die alle Stufen der Intensität abdecken, als auch Songs, die sehr ruhig sind und Raum lassen für <strong>meditative Momente</strong>. In Melodie und Aufbau sind sie zugegebenermaßen nicht besonders spannend oder abwechslungsreich, von daher hätte dem Album ein oder zwei Songs weniger nicht geschadet, wie ich finde. Aber das mag ein waschechter Ambient-Fan sicher anders sehen.</p>
<h4>Was uns der Künstler damit sagen will &#8230;</h4>
<p>Die Länge der Songs (immerhin durchschnittlich um die sieben Minuten), spricht mich an, ist genretypisch und unterstützt das, was die Musik selbst erreichen will, bestens. Die Song-Enden bestehen vor allem aus Fadeouts, was mir etwas einfallslos erscheint, aber im Grundkonzept des Projekts <strong>ELDAMAR</strong> durchaus passend ist. Immerhin ist das Ziel&nbsp;&#8211; wie er selbst beschreibt -, dass sich der Hörer der Musik emotional öffnen kann und diese Erfahrung mit seiner Fantasie verbindet. Dazu sollen auch die Artworks anregen. Und:</p>
<blockquote><p>&#8222;The combination of aural and visual impressions will allow them to drift away in their own dreams while listening to the songs. With&nbsp; persistence, this practice will carry them right through the gates of Alfheimr/Elvenhome.&#8220;</p></blockquote>
<p>Zwar sehe ich meinen Geist noch nicht ins Alfheimr entgleiten, aber vielleicht kannst du dich ja mit genau diesem Bild identifizieren?</p>
<p>Auf der <a href="https://eldamar.bandcamp.com">Bandcampseite</a>&nbsp;von <strong>ELDAMAR</strong> kannst du ein paar seiner Songs aus seinen bisherigen Releases hören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Senf der Woche #15 &#8211; Keyboards &#038; Synthies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[burzum]]></category>
		<category><![CDATA[Children Of Bodom]]></category>
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		<category><![CDATA[the ruins of beverast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-15-keyboards-synthies/">Senf der Woche #15 &#8211; Keyboards &#038; Synthies</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17298"></span><br />
Thema heute: Keyboards und Synthies im Metal &#8211; spannende Ergänzung oder bombastische Überladung?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sebastian</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>In der Grundschule muss man ja eigentlich nur eine wichtige Entscheidung treffen. <strong>Blockflöte oder Keyboard?</strong> Im Metal ist es da ähnlich. <strong>Dudelsack oder Keys?</strong> Beziehungsweise, bei beidem, ja oder nein? Nun, wir können jetzt wieder auf die Diskussion über Geschmack verweisen (je nach Holz schmecken Blockflöten übrigens besser). Aber wir sind ja gerade am Senfen.</p>
<p>Ehrlich gesagt, ich persönlich mag mein <strong>NIGHTWISH</strong> beispielsweise ja <strong>lieber mit Keyboard</strong> statt ohne. Aber auch manche <strong>Black-Metal-Bands</strong> bekommen so ihre Würze durch dieses Instrument. Solange es kompositorisch passt, bitte. <strong>Episch</strong> kann es schon sein. Solange es <strong>nicht suppt</strong>.</p>
<p>Aber Grenzen sollten schon sein. <strong>SLAYER</strong> wüssten wahrscheinlich gar nicht, was man mit diesem Ding machen soll. Müssen sie aber auch gar nicht. Das soll jetzt kein Contest werden, wer die engste Stirn hat. Aber es würde sich ja auch <strong>niemand Minzsoße auf ein Jägerschnitzel kippen</strong> (um mal das Kulinarische in dieser Kategorie hier zu erhalten).</p>
<p>Daher: Generell ja, aber folgt eurem akustischen Riecher! Das <strong>momentane Maß</strong> des Einsatzes dieses Instrumentes in diesem Genre der Musik finde ich <strong>eigentlich in Ordnung</strong>. Die Musikschaffenden selbst haben ja meist auch eine relativ gesunde Vorstellung davon, wie viel davon verträglich ist.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannes</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Ach Keyboard, du <strong>Instrument meiner &#8222;Träume&#8220;</strong>! Wie oft wurdest du <strong>misshandelt von Nichtsnutzen</strong>, die im heutigen Zeitalter headbangend einen Akkord mit nur einem Finger spielen? Wie oft kräuselten sich meine Fußnägel bei deinem <strong>künstlichen Klang aus der Konserve</strong>? Dabei wirkst du bei richtiger Anwendung doch als guter Unterstützer des Kopfkinos.</p>
<p>Meine ersten Hörproben entnahm ich deinen Tasten auf der CD &#8222;Are You Dead Yet?&#8220; von <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>&nbsp;(erste selbst gekaufte CD überhaupt). Da klang es <strong>virtuos und technisch anspruchsvoll</strong>. Doch nun blitzt dein alter Glanz für mich nur noch selten auf. <strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong>, <strong>BURZUM</strong>, oder auch Nachwuchs in Form von <strong>ELDAMAR</strong> zu hören, sorgt für Glücksgefühle. Gerade weil dir <strong>bedächtig die Töne entlockt</strong> und keine käsigen Klangteppiche gespielt werden, die bei vielen Bands die Gitarren übertönen.</p>
<p>Trotzdem werde ich dem Tastengerät so manchen Fehler nicht verzeihen. Wie Menschen auf die Idee kommen, <strong>ganze Orchester hineinzupacken</strong> und damit billige, &#8222;anmutige&#8220; Momente zu erschaffen, will mir bis heute nicht in den Kopf. Deshalb mein Tipp: Lernt lieber gleich Klavier, Orgel oder kauft euch wenigstens für viel Geld so ein Teil! Ihr werdet es nicht bereuen, denn ein <strong>guter/authentischer Klang ist Gold wert</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/oli/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Oli</b></a><b>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Ich erinnere mich gerne daran zurück, wie mir mein großer Bruder um die Jahrtausendwende herum eine CD in die Hand drückte mit der Aufschrift </span><strong><span class="fontstyle2">THE WHORES OF BABYLON </span></strong><span class="fontstyle0">– &#8222;Kumari&#8220;. Das war derber obskurer <strong>90er-Jahre Gothic Metal</strong>. Seit diesem Zeitpunkt, ich muss im Alter von 10-11 Jahren gewesen sein, war ich begeistert von der <strong>dunklen Energie</strong>, die dort vor allem durch die <strong>stylischen Synthies</strong> erzeugt wurde. Hört euch dazu nur mal das kultige </span><em><span class="fontstyle3">&#8222;The Whip&#8220; </span></em><span class="fontstyle0">an, wozu es übrigens ein ebenso kultiges Musikvideo gibt.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Über die Jahre hinweg ebnete ich mir den Weg vom Gothic Metal/Industrial hin zum Black und Death Metal und speziell die <strong>Kombination von Elektronik und harter Gitarrenmusik</strong> finde ich noch heute sehr spannend. Ein aktuelles Beispiel dazu wäre <a href="https://silence-magazin.de/the-ruins-of-beverast-vertonter-schamanismus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das vom Kollegen Hannes besprochene <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>-Album &#8222;Exuvia&#8220;</a></span><span class="fontstyle0">, wo ebenfalls viel mit <strong>eher hintergründig eingesetzten Synthies</strong> und elektronischen Elementen gearbeitet wird.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Sowohl simple und effektive Synthies als auch <strong>ausufernde Klangteppiche</strong>&nbsp;<span data-dobid="hdw">à</span> la </span><span class="fontstyle3">&#8222;Det som Engang var&#8220; (<strong>BURZUM</strong>)&nbsp;</span><span class="fontstyle0">oder </span><strong><span class="fontstyle2">RED HARVEST</span></strong><span class="fontstyle0">s Klassikeralbum &#8222;Hybreed&#8220; bilden für mich Paradebeispiele in dieser Kategorie. Nicht zu vergessen </span><strong><span class="fontstyle2">EMPEROR</span></strong><span class="fontstyle0">. Würde deren Klassiker </span><em><span class="fontstyle3">&#8222;Inno a Satana&#8220; </span></em><span class="fontstyle0">ohne Synthies eine <strong>ebenso majestätische Wirkung</strong> erzeugen?</span></p>
<p><span class="fontstyle0">In diesen mir vertrauten Subgenres <strong>empfinde ich Elektronik häufig als wohltuende Ergänzung</strong>, auch wenn ich kein Freund von allzu symphonischen Vertretern bin. Der <strong>musikalische Bombast</strong>, den Bands wie etwa </span><span class="fontstyle2"><strong>NIGHTWISH</strong> </span><span class="fontstyle0">ausstrahlen, wirkt auf mich dann doch <strong>etwas zu aufgesetzt</strong>. Doch auch diese Formen haben in einer möglichst freien Kunst ihre Berechtigung und bilden eine weitere Ausdrucksmöglichkeit. Und weshalb sollte man sich vor dieser Möglichkeit und Chance verschließen?</span></p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-15-keyboards-synthies/">Senf der Woche #15 &#8211; Keyboards &#038; Synthies</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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